Artpop

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ARTPOP
Studioalbum von Lady Gaga
Cover

Veröffent-
lichung(en)

8. November 2013
(Siehe Veröffentlichung)

Aufnahme

2011–13

Label(s) Interscope • Streamline

Format(e)

CDMusikdownload • CD + DVD

Genre(s)

ElectronicPop

Titel (Anzahl)

15

Laufzeit

59:04

Produktion

Martin Bresso • DJ White Shadow • David GuettaInfected MushroomLady GagaMadeon • Nick Monson • Rick Rubin • Giorgio Tuinfort • Will.i.amZedd • Dino Zisis

Studio(s)

  • CRC Studios (Chicago, Illinois)
  • Eighty Hertz Studios (Manchester, Vereinigtes Königreich)
  • Piano Music Studios (Amsterdam, Niederlande)
  • Platinum Sound Recording Studios (New York City, New York)
  • Record Plant Studios (Hollywood, Kalifornien)
  • Shangri La Studios (Malibu, Kalifornien)
Chronologie
Born This Way
(2011)
ARTPOP Cheek To Cheek
(2014)
Singleauskopplungen
12. August 2013 Applause
21. Oktober 2013 Do What U Want
28. März 2014 G.U.Y.

Artpop (stilisiert: ARTPOP, zu deutsch etwa: Kunstpop) ist das dritte Studioalbum der US-amerikanischen Künstlerin Lady Gaga. Es wurde weltweit im November 2013 veröffentlicht.

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die ersten Konzepte für Artpop entstanden kurz nach Veröffentlichung von Lady Gagas zweitem Studioalbum Born This Way (2011), als sie mit den Produzenten Paul Blair und Fernando Garibay arbeitete. Blair beschrieb die Situation wie folgt: „It couldn’t have been more than a week [...] and she hit me up and said, «OK, the next album’s called Artpop, let’s go».“[1] [Es war vielleicht nicht einmal eine Woche später... sie rief mich an und sagte: «Okay, das nächste Album heißt Artpop, lass uns anfangen.»] Lady Gaga nahm rund fünfzig Lieder auf, die für die Inklusion im Album angedacht waren.[2] Im Mai 2012 gab ihr Manager bekannt, dass die Produktion am Album, das aus „insane, great records“ bestehe, abgeschlossen sei.[3]

Grundthematik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gaga beschrieb Artpop als ein Fest und eine poetisch-musikalische Reise.[4] Es solle Unreife[5] und Mangel an Verantwortungsgefühl darstellen, im Gegensatz zum eher abstrakten und inhaltsschwangeren Grundton des Vorgängeralbums. In der offiziellen Ankündigung des Albums gab sie bekannt, mit Artpop eine „reverse Warholian expedition“ anzustreben, also damit ihre 15 minutes of fame zu überdauern.[6]

Textlich behandelt das Album eine Vielzahl von Themen. Der Opener „Aura“, der ursprünglich „Burqa“ heißen sollte, löste aufgrund seiner Anspielungen an die arabische bzw. islamische Kultur[7] als Metapher für Gagas Selbstbestimmtheit als Künstlerin und Frau Kontroversen aus.[8] „Venus“, „G.U.Y.“ und „Sexxx Dreams“ behandeln die Themen Verlangen und Sexualität. In „MANiCURE“ besingt sie eine Frau, die sich nach einer „man cure“ sehnt, sich also wünscht, von ihrer Vernarrtheit loszukommen. „ARTPOP“ ist eine Liebeserklärung Gagas an die Verschmelzung von Kunst und Popkultur sowie ihre Fangemeinde, welche sie bedingungslos liebt. „Do What U Want“ thematisiert den heutigen Medienfokus auf Künstler. Insbesondere wird darauf eingegangen, dass der Körper Lady Gagas weniger wichtiger ist als ihre Gedanken, ihre Seele (You can’t have my heart and you won’t use my mind but do what u want with my body / You can’t stop my voice ’cause you don’t own my life but do what u want with my body). Der zwölfte Titel, „Mary Jane Holland“, zieht eine direkte Referenz zur Droge Marihuana, während „Gypsy“ von einem inneren Freiheitsdrang handelt.

Artpop ist zum größten Teil ein Dance-Pop Album, welches vielseitige musikalische Einflüsse inkorporiert, von Dubstep („G.U.Y.“, „Aura“), Hip-Hop/Trap („Jewels ’N’ Drugs“) über Techno („Swine“) bis hin zu Pop-Rock („MANiCURE“).^

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Veröffentlichung von Artpop war ursprünglich für das Frühjahr 2013 geplant. Lady Gaga zog sich jedoch eine Verletzung an der Hüfte zu, die operiert werden musste, so dass das Album auf unbestimmte Zeit vertagt wurde. Im Juli 2013 kündigte sie an, das Album im November weltweit zu veröffentlichen. Neben den gängigen Formaten (CD, Musikdownload) ist das Album auch in einer App-Form erschienen, die Bonusmaterial des Albums bereitstellt. Besagte App wurde von Gagas Kreativteam Haus Of Gaga, genauer gesagt dessen Technologiezweig TechHaus, entwickelt. Nach Björks Biophilia (2011) und Jay Zs Magna Carta Holy Grail (2013) ist Artpop das dritte Album, das mit einer begleiteten App veröffentlicht wurde.[9] Am 19. August sollte Artpop zur Vorbestellung auf iTunes freigegeben werden, jedoch wurde mit der vorgezogenen Veröffentlichung von „Applause“ auch dieses Datum auf den 12. August vorgezogen.[10]

Am 7. Oktober enthüllte Lady Gaga das Cover des Albums. Es zeigt eine von Jeff Koons angefertigte Nacktskulptur Gagas, die hinter einem blau leuchtenden Ball sitzt. Im Hintergrund sind verschiedene Gemälde, unter anderem Botticellis Geburt der Venus, abschnittsweise zu sehen. Zwei Tage später gab sie die Titelliste des Albums bekannt. Artpop wurde erstmals am 6. November 2013 in Japan veröffentlicht, die Veröffentlichung im deutschsprachigen Raum sowie auf dem Rest der Welt erfolgte sukzessive in der darauffolgenden Woche.

Vermarktung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lady Gaga im Oktober 2013 in Berlin im Rahmen der Albumvorstellung im Berghain.

Artpop wurde erstmals offiziell am 12. Juli 2013 angekündigt. Lady Gaga gab bekannt, am Abend vor Veröffentlichung eine ArtRave-Ausstellung abzuhalten, bei der das Album offiziell veröffentlicht und Projekte, an denen die Künstlerin mit anderen Künstlern, unter anderem Inez Van Lamsweerde und Vinoodh Matadin, Avantgarde-Regisseur Robert Wilson, Performancekünstlerin Marina Abramović und Künstler Jeff Koons, gearbeitet hat, präsentiert werden.[11]

Am 1. September 2013 trat Lady Gaga als Headliner beim iTunes Festival in London auf. Bei der Show, von ihr selbst als „Swinefest“ betitelt, präsentierte sie neue Lieder des Albums: „Aura“, „MANiCURE“, „ARTPOP“, „Jewels N’ Drugs“ mit den Rappern T.I., Too Short und Twista, „Sexxx Dreams“, „Swine“ und „Dope“ (damals als „I Wanna Be With You“ angekündigt) sowie „Applause“ als Zugabe. Rapper T.I. war jedoch nicht zugegen, da ihm die Einreise in das Vereinigte Königreich verwehrt wurde.[12]

In einem Trailer für Machete Kills, in dem Lady Gaga ihr Schauspieldebüt gab, wurde erstmal die Studioversion des Songs „Aura“ verwendet. Ein Lyric-Video mit Szenen und Dialogen des Films, das vom Regisseur Robert Rodriguez gedreht wurde, wurde am 9. Oktober 2013 veröffentlicht.[13] Im Laufe des Oktobers 2013 stellte Lady Gaga verschiedene Ausschnitte einzelner Lieder von Artpop auf ihren Youtube-Kanal, unter anderem „G.U.Y.“, „ARTPOP“, „Mary Jane Holland“ und „Venus“, das am 27. Oktober als Promosingle des Albums veröffentlicht wurde. Ende Oktober hielt Lady Gaga im Berliner Nachtclub Berghain eine Listening-Party ihres Albums ab.

Anfang Mai 2014 startete Lady Gaga ihre vierte Konzerttournee, betitelt nach ihrem dritten Album. Die Tournee umfasste insgesamt 75 Konzerte und führte die Sängerin einmal um den Globus, von Nordamerika nach Asien über Ozeanien nach Europa, siehe dazu auch ArtRave: The Artpop Ball.

Singleauskopplungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Applause“ erschien am 12. August 2013 als erste Single aus dem Album. Ursprünglich für den 19. desselben Monats geplant, wurde die Veröffentlichung aufgrund eines Leaks vorgezogen. Das offizielle Musikvideo feierte am 19. August 2013 bei Good Morning America Premiere. Gedreht wurde es vom niederländischen Modefotografenduo Inez Van Lamsweerde & Vinoodh Matadin, die auch schon das Artwork der Single gestaltet haben.[14]

Do What U Want“, eine Kollaboration mit R&B-Sänger R.Kelly, ist die zweite Auskopplung aus Artpop. Ursprünglich als Promosingle geplant, erreichte das Lied innerhalb weniger Stunden die Spitze der iTunes-Charts. Der Song erhielt sehr positive Kritiken und wurde aufgrund der Rückmeldung als zweite Single veröffentlicht, anstatt des ursprünglich geplanten „Venus“.[15] Das zugehörige Musikvideo, das von Terry Richardson gedreht wurde, blieb bis heute unveröffentlicht.

Mit „G.U.Y.“ wurde Ende März eine dritte Single aus dem Album veröffentlicht. Lady Gaga veröffentlichte gemeinsam mit dem Lied einen Artpop-Film in Form eines elf Minuten langen Musikvideos, in dem auch „ARTPOP“ und „Venus“ zu hören sind. „G.U.Y.“ konnte jedoch nicht an die Erfolge der vorherigen Singles anknüpfen.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kritikerstimmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Metascore
61/100
basierend auf 30 Kritiken.
[16]

Nach der Listeningparty in Berlin Ende Oktober gaben einige deutsche Medien erste Meinung zu Artpop ab. Andreas Bercholte (Spiegel Online) betitelte das Album als „prima Gebrauchsmusik: Ein bisschen Schweinerock, viel zeitgemäß [...] produzierter R&B, tolle Pop-Hooks, ein paar HipHop-Beats und mindestens ein heftiges Techno-Brett. Global gültige Power-Musik, die mit perfidem Massendesign jeden irgendwo abholt. Die Songs haben griffige Titel wie ‚Aura‘, ‚Sexxx Dreams‘, ‚Venus‘, ‚Dope‘ oder ‚Fashion!‘ und prangern Körper- und Markenkult sowie Konsumismus an, während all das zugleich natürlich auch zelebriert wird.“[17] Felix Johannes Enzian, der einen Artikel für die Frankfurter Allgemeine Zeitung verfasste, schrieb: „Soweit sich künstlerische Feinheiten bei diesem ersten Hören ausmachen lassen, hat sich der musikalische Stil allerdings etwas gewandelt. Anstatt Hardrock-Eurodance mehr Dubstep-R&B.“[18] In einem Artikel für focus.de bezeichnete Armin Fuhrer die vorgestellte Musik als „[b]rutalst mögliche[n] Mainstream, eine breiige Masse aus Synthesizern, verbunden mit dumpfen Stampfrythmen. Musikalisch gesehen ist das Stillstand mit 130 beats per minute.“[19]

Jason Lipshutz von Billboard gab dem Album vierundachtzig von hundert möglichen Punkten: „Lady Gaga has offered fans her most sonically and lyrically diverse album to date. [...] She makes absolute certain that every inch of her craft evolves and innovates.“[20] [Lady Gaga hat ihren Fans ihr bis dato sowohl klanglich als auch lyrisch vielseitigstes Album dargeboten... Sie stellt damit absolut klar, dass sich jeder Teil ihres Schaffens ständig entwickelt und innoviert.]
Ulf Kubanke von laut.de gab dem Album vier von fünf möglichen Punkten und bezeichnete das Niveau des Albums als „überdurchschnittlich“: „Mit spielerischer Leichtigkeit verbindet sie rhythmische und melodische Gegensätze auf Albumlänge. [...] Dazu eine ganze Herde ohrwurmiger Bridges und Refrains, für die man ihr überraschend mühelos so manchen Ausrutscher verzeiht. Mit Stücken wie dem Titelsong macht Lady Gaga elegant dort weiter, wo Kylie Minogue in ihren zahlreichen guten Momenten vorausging. Doch am allerbesten ist sie, wenn sie ganz auf ein organisches Klangkostüm setzt, um dazu die ganze eigene Schrägheit und kafkaeske Nerdigkeit in leidenschaftliche Outlawromantik zu wandeln.“[21]

Der Journalist Sebastian Fasthuber der österreichischen Wochenzeitung Falter fällte ein negatives Urteil über das Album: „Nichts gegen Jahrmarkt-Techno, der wieder mal Gebot der Stunde ist, aber die Sause, die hier gefeiert wird, wirkt ebenso verkrampft wie Gagas Bemühungen, von der Kunstwelt angenommen zu werden. Vor allem aber fehlen echte Hits.“[22]

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Artpop – Standard Edition (CD, Download)
Nr. TitelSongwriterProduktion Länge
1. Aura  Stefani GermanottaAnton ZaslavskiAmit Duvdevani • Erez EisenZedd • Infected Mushroom • Lady Gaga 3:55
2. Venus  Germanotta • Paul Blair • Hugo Leclercq • Dino Zisis • Nick Monson • Herman BlountLady Gaga • Madeon 3:53
3. G.U.Y.  Germanotta • ZaslavskiZedd • Lady Gaga 3:52
4. Sexxx Dreams  Germanotta • Blair • Martin Bresso • William GrigahcineDJ White Shadow • Lady Gaga 3:34
5. Jewels ’N’ Drugs (featuring T.I., Too $hort & Twista)Germanotta • Blair • Zisis • Monson • Clifford Harris • Todd Shaw • Carl MitchellDJ White Shadow • Lady Gaga 3:48
6. MANiCURE  Germanotta • Blair • Zisis • MonsonDJ White Shadow • Lady Gaga • Zisis • Monson 3:19
7. Do What U Want (featuring R. Kelly)Germanotta • Kelly • Bresso • GrigahcineDJ White Shadow • Lady Gaga 3:47
8. ARTPOP  Germanotta • Blair • Zisis • MonsonDJ White Shadow • Lady Gaga • Zisis • Monson 4:07
9. Swine  Germanotta • Blair • Zisis • MonsonDJ White Shadow • Lady Gaga • Zisis • Monson 4:28
10. Donatella  Germanotta • ZaslavskiZedd • Lady Gaga 4:24
11. Fashion!  Germanotta • Giorgio Tuinfort • David GuettaWilliam Adams • BlairTuinfort • Will.i.am • Guetta • Lady Gaga 4:24
12. Mary Jane Holland  Germanotta • LeclercqMadeon • Lady Gaga 4:37
13. Dope  Germanotta • Blair • Zisis • MonsonRick Rubin • Lady Gaga 3:41
14. Gypsy  Germanotta • Blair • Leclercq • Nadhir KhayatMadeon • Lady Gaga 4:08
15. Applause  Germanotta • Blair • Zisis • Monson • Nicolas Mercier • Julien Arias • GrigahcineDJ White Shadow • Lady Gaga • Zisis • Monson • Bresso 3:32
Gesamtlänge:
59:04

Entnommen aus dem Booklet der Artpop-CD.[23]

Artpop – Deluxe Edition (DVD)
Nr. Titel Länge
1. iTunes Festival 2013: London (Konzertmitschnitt) 1:11:21
Anmerkungen
  • In „Venus“ werden „Rocket Number Nine Take Off For The Planet Venus“ von Sun Ra sowie „Rocket No. 9“ von Zombie Zombie gesamplet.
  • Auf der zensierten Version des Albums trägt „Sexxx Dreams“ den Titel „X Dreams“.[24]

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Höchst-
platzierung
DeutschlandDeutschland Deutschland 3
(11 Wo.)
OsterreichÖsterreich Österreich 1
(10 Wo.)
SchweizSchweiz Schweiz 2
(15 Wo.)
SchweizSchweiz Schweiz (Romandie) 1
(7 Wo.)
Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Vereinigtes Königreich 1
(15 Wo.)
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Vereinigte Staaten 1
(27 Wo.)

Veröffentlichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Land Datum Format Label
Japan 6. November 2013 CD • Musikdownload • CD + DVD Interscope • Streamline
Deutschland • Österreich • Schweiz 8. November 2013
Weltweit 11. November 2013

Weiterführendes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Knopper, Steve: Eight Things We Know About Lady Gaga’s Artpop, Rolling Stone, rollingstone.com
  2. Lady Gaga Has Written 50 Songs For New Album, MSN, music.msn.com
  3. Lady Gaga’s Manager Promises Singer Will Deliver An ‚Insane‘ Third Album, New Musical Express, nme.com
  4. Marquina, Sierra: Lady Gaga Reveals What Inspired Artpop, ryansecreast.com
  5. Vena, Jocelyn: Lady Gaga Lacks ‚Maturity‘ On Next Album, MTV, mtv.com
  6. Andre, Thomas: Lady Gaga Macht Es Wie Andy Warhol – Nur Andersherum, Abendblatt, abendblatt.de
  7. Montgomery, James: Lady Gaga's ‚Aura‘ Analysis: From Burqas To Bondage, MTV, mtv.com
  8. Buxton, Ryan: Muslim Women Speak On Lady Gaga’s Song ‚Burqa‘ And Its Portrayal Of Their Culture, The Huffington Post, huffingtonpost.com
  9. Michaels, Sean: Lady Gaga Downplays Multimedia Expectations For Artpop Album App, The Guardian, theguardian.com (1. August 2013)
  10. Rigby, Sam: Lady Gaga Confirm ‚Applause‘ As First Artpop Single, Reveals Cover, Digital Spy, digitalspy.co.uk (28. Juli 2013)
  11. Lady Gaga’s Confirmed Release Details For The Artpop Album, App, First Single, Video etc., Popjustice, popjustice.com (12. Juli 2012)
  12. T.I Denied Entry To U.K. For Lady Gaga Show, AllHipHop, allhiphop.com (3. September 2013)
  13. Lady Gaga Releases ‚Aura‘ Music Video From Machete Kills E!Online, eonline.com (9. Oktober 2013)
  14. Lipshutz, Jason: Lady Gaga Reveals More ‚Artpop‘ Details: Music Video, App, Possible ‚Applause‘ Lyrics, Billboard, billboard.com (31. Juli 2013)
  15. Twitterpost, twitter.com (22. Oktober 2013)
  16. Artpop - Lady Gaga, Metacritic
  17. Bercholte, Andreas: Lady Gagas Albumvorstellung in Berlin: Alien zum Anfassen, Spiegel, spiegel.de (25. Oktober 2013)
  18. Enzian, Felix Johannes: Lady Gaga in Berlin: Dann ist Popmusik ja doch Kunst!, Frankfurter Allgemeine Zeitung, faz.net (25. Oktober 2013)
  19. Fuhrer, Armin: Durchgeknallte Weltpremiere: Pop-Diva Lady Gaga stellt Berlin auf den Kopf, Focus, focus.de (25. Oktober 2013)
  20. Lipshutz, Jason: Lady Gaga, ‚Artpop‘: Track-By-Track Review, Billboard, billboard.com (5. November 2013)
  21. Kubanke, Ulf: Lady Gaga – Artpop, laut.de
  22. Falter, 46/13 2013
  23. Lady Gaga – Artpop-Booklet, Interscope
  24. Artpop − Lady Gaga, iTunes, itunes.apple.com