Berghain

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Berghain / Panorama Bar (2017)

Das Berghain ist ein Techno-Club im Berliner Ortsteil Friedrichshain. Sein Name leitet sich aus dem Bezirksnamen Friedrichshain-Kreuzberg ab. Das Berghain gilt als einer der bekanntesten Technoclubs der Welt.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ostgut (links), Panorama Bar und lab.oratory Ostgut (links), Panorama Bar und lab.oratory
Ostgut (links), Panorama Bar und lab.oratory

Das Berghain entstand aus dem 1998 eröffneten Berliner Technoclub Ostgut, welcher wiederum Vorläufer in der Berliner Technokultur der frühen 1990er Jahre hat[2] und ein erster fester Ort schwuler Fetisch- und Sexpartys, sogenannter Snax-Veranstaltungen, war. Er befand sich in einer Lagerhalle eines ehemaligen Güterbahnhofs (Alter Ostbahnhof / Küstriner Bahnhof) und galt als eines der Zentren der Berliner Technokultur. Am 6. Januar 2003 fand dort die letzte große „Klubnacht“ statt.[3] Aufgrund der Bauarbeiten zur Errichtung einer Mehrzweckarena wurde er 2004, etwa ein Jahr nach der Schließung, abgerissen.

Anschließend gründeten die Betreiber des Ostgut das Berghain in einer größeren Location. Nachdem ein Teilbereich namens Panoramabar am 15. Oktober 2004 eröffnet wurde,[4] fand die offizielle Eröffnung des Berghain am 18. Dezember 2004[5] statt. Im In- und Ausland wurde regelmäßig über den Club berichtet.

Im Jahr 2010 wurde das Berghain umgebaut und renoviert, um den Raum im Gebäude besser zu nutzen und neu einzurichten.[6] 2014 feierte der Club sein zehnjähriges Bestehen mit einer Ausstellung und verschiedenen Partys.[7]

Veranstaltungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Berghain aus der Nähe

Das Berghain befindet sich in einem ehemaligen Fernheizwerk in der Nähe des Ostbahnhofs auf dem Gelände des alten Ostbahnhofs mit der Adresse Am Wriezener Bahnhof. Das Gebäude wurde zwischen 1953 und 1954 im Stil des Sozialistischen Klassizismus gebaut. Es steht als Bestandteil des Gebäudeensembles Karl-Marx-Allee unter Denkmalschutz.[8] Wegen der geplanten neuen Nutzung als Technoclub wurde das Haus weitgehend entkernt und bis 2004 umgebaut. Der Umbau und die Gestaltung der Inneneinrichtung des Clubs sowie spätere Erweiterungen im Innen- und Außenbereich wurden von der Berliner Designfirma Studio Karhard durchgeführt.[9] Anfänglich mieteten die Betreiber es von dem Energieunternehmen Bewag/Vattenfall (ähnlich wie später der Techno-Club Tresor das Kraftwerk Berlin).[10] 2011 erwarben sie es von Vattenfall.[11]

Clubgebäude[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das viergeschossige Gebäude besteht aus den folgenden Teilen:

Das Erdgeschoss mit Kassenbereich, zentraler Garderobe und einer kleinen Bar. Der ursprünglich größere Darkroom wurde im Frühjahr 2017 zu einer weiteren Veranstaltungsfläche namens Säule umgebaut.[12] Ein raumprägendes Element war die großformatige Wandinstallation des Künstlers Piotr Nathan mit dem Titel Rituale des Verschwindens (2004). Das Werk bestand aus 175 bemalten Aluminiumplatten auf einer Fläche von 4,8 × 25 Meter.[13] Dargestellt wurden die vier Elemente als Naturschauspiele, die auf stark vergrößerten historischen Stichen basierten.[14] Die Installation wurde 2017 wegen Umbauarbeiten abgebaut und in ihren Einzelteilen verkauft.

Von dieser Ebene aus besteht ein Durchgang zu den Räumlichkeiten des sogenannten Lab.Oratory. Für die jährlich am Ostersamstag stattfindende schwule Fetischparty namens Snax werden beide Clubs zusammengelegt, und nur Männer haben Zutritt. Bei regulären Veranstaltungen im „Lab“, welches einen eigenen Zugang von außen hat, ist dieser Durchgang für Besucher nicht passierbar.

Über eine Stahltreppe gelangen die Besucher in den eigentlichen Clubraum des Berghain. Der Raum und die Tanzfläche sind für rund 500 Leute ausgelegt. Die Tanzfläche wird umgeben von vier Dance-Stacks-Lautsprechern des Unternehmens Funktion One,[15] dem DJ-Pult und fünf als Sitzfläche geeigneten Podesten. Der Dancefloor ist 18 Meter hoch. In dieser Etage befinden sich hinter einer großen Glaswand eine weitere Bar mit einem langen Bartresen und diversen Sitzmöglichkeiten sowie ein zweiter Darkroom.

Das Berghain nimmt lediglich die Hälfte des Gebäudes ein; die andere Hälfte wurde bis 2013 als Halle am Berghain neu erschlossen.[16] Sie ist im Clubbetrieb normalerweise nicht zugänglich. Es finden dort mitunter andere kulturelle Veranstaltungen, wie Ausstellungen oder Klanginstallationen, statt. Bei wenigen Sonderveranstaltungen im Jahr ist dieser Bereich, der sich parallel zu der Berghain-Tanzfläche hinter der nordöstlichen Front befindet, jedoch ebenfalls vom eigentlichen Berghain aus zugänglich, wodurch sich die Aufnahmekapazität des gesamten Clubs stark erhöht.

Auf der südwestlichen Seite der Berghain-Ebene gibt es schließlich noch eine separate Bar (die sogenannte Klobar), hinter der sich Unisex-Toiletten befinden. Auf dieser Seite führen zwei separate Treppen zur oberen Etage, wo die Panorama-Bar beherbergt ist. Diese wird durch die große Fensterfront dominiert, die mit Rollläden abgedunkelt werden kann, welche jedoch tagsüber im Zusammenhang mit der Lichtperformance mitunter für wenige Momente geöffnet werden und Sonnenstrahlen direkt auf die Tanzfläche fallen lassen. Dort befinden sich auch großformatige Fotografien von Wolfgang Tillmans.[17] Der gesamte Club bietet Platz für 1500 Gäste.

Außengelände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Außerhalb des Gebäudes befinden sich auf dem Gelände noch weitere Veranstaltungsorte:

Der Garten bietet Clubgästen in den Sommermonaten eine weitere Tanzfläche im gärtnerisch gestalteten Außenbereich an. Die separate Kantine am Berghain wird vorrangig für Konzerte genutzt und der Bierhof Rüdersdorf wird saisonal als öffentlich zugänglicher Biergarten betrieben.

DJs und Musik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Die Aufnahme solcher Fotos ist heute verboten – Das Berghain von innen (2007)

Gespielt wird in den regulären Clubnächten hauptsächlich Techno. In der Panorama Bar legen zudem bekannte House- und Deep-House DJs auf. Zu den sogenannten Residents zählen Marcel Dettmann,[18] Nick Höppner,[19] Tama Sumo,[20] Ben Klock,[21] oder Virginia.[22] Klock, der auch auf dem an das Berghain angeschlossenen Label Ostgut Ton veröffentlicht, sieht sich als Club-DJ, der seine Wurzeln im Underground hat und bevorzugt den Detroit Techno der 1990er Jahre vor neueren, ebenfalls aus den USA stammenden Spielarten der elektronischen Tanzmusik wie EDM,[23] was wohl auch für das Selbstverständnis des Berghains insgesamt stehen dürfte.

Mitunter finden im Berghain kulturelle Veranstaltungen jenseits der Clubkultur statt, so etwa Shut Up And Dance in Kooperation mit dem Staatsballett Berlin, dem monatlich stattfindenden Elektroakustischen Salon oder die Fotoausstellung 13 Monde, in der unter anderem Sven Marquardt, einer der Türsteher des Clubs, Fotos ausgestellt hat.

In den letzten Jahren fanden vermehrt Konzerte auf der Berghain-Ebene statt (z. B. Fever Ray, Zola Jesus, Swans, Fixmer/McCarthy, Laibach). Diese werden in der Regel an Werktagen veranstaltet, selten gibt es Konzerte an Freitagabenden, für die ebenfalls im Gegensatz zum regulären Clubbetrieb Tickets im Voraus erworben werden können, die aber später nahtlos in den regulären Clubbetrieb übergehen.

Öffnungszeiten und Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Türsteher Sven Marquardt

Der Club öffnet regulär jede Woche am Freitag gegen Mitternacht und schließt Samstag gegen Mittag, wobei in dieser Nacht meist nur die Panorama Bar von DJs bespielt wird. Die darauffolgende sogenannte Klubnacht, in der sowohl Panorama Bar als auch der als (eigentliches) Berghain bezeichnete Hauptfloor bespielt werden, beginnt in der Samstagnacht und geht in der Regel ohne Unterbrechung bis zum Montagvormittag. In den Sommermonaten wird sonntags ab 12 Uhr zusätzlich der Garten mit Bar und DJ-Musik geöffnet. In der Nacht von Samstag auf Sonntag sowie am Sonntagabend bilden sich vor dem Club oft lange Besucherschlangen. Die Wartezeit kann in den Sommermonaten und bei populären DJs mehrere Stunden betragen. Parallel zu der normalen Warteschlange gibt es zu Stoßzeiten oft eine zweite Warteschlange für Stamm- und Gästelistengäste, die ebenfalls eine beträchtliche Wartezeit erfordert.

Das Berghain ist vor allem für seine langen, ausschweifenden und mitunter als sexuell freizügig wahrgenommenen Partys bekannt. Berüchtigt ist die strenge Gästeauswahl durch die Türsteher, wobei einem beträchtlichen Teil der Anstehenden – ungeachtet der langen Wartezeit und aus vom Clubmanagement nicht nach außen kommunizierten Gründen – der Eintritt verweigert wird. In der Medienberichterstattung ist daher oft von der „härtesten Tür Berlins“ die Rede.[24][25] Internationale Bekanntheit hat in diesem Zusammenhang der Türsteher Sven Marquardt erlangt, der als einer der wenigen fest dem Berghain zugehörigen Mitarbeiter mitunter mit Interviews in der Öffentlichkeit auftritt. DJ und Produzent Felix da Housecat wurde am 21. Februar 2015 der Einlass verwehrt, woraufhin dieser sich öffentlich beklagte und dem Berghain Rassismus vorwarf.[26][27][28]

Im Club sind Fotografien oder Videoaufnahmen im Inneren des Gebäudes streng verboten, um den Gästen ein Höchstmaß an Freiheit und persönlichen Entfaltungsmöglichkeiten zu gewährleisten. Der Autor Tobias Rapp formuliert dies wie folgt: „Der Club will kein Bild von sich in der Außenwelt wieder finden. Seine Welt existiert in einem ewigen Frühmorgen. Hier steht das ungefilterte, nicht aufgezeichnete Erlebnis im Mittelpunkt.“[29] Im gesamten Berghain gibt es daher keine Spiegel und nur wenige spiegelnde Flächen. Als weitere Maßnahme, um das Fotografie- und Videoverbot wirksamer durchzusetzen, werden seit spätestens 2014 bei der Einlasskontrolle die Kameralinsen von Smartphones der Gäste mit Aufklebern abgedeckt.[30] Trotz des allgemeinen Fotografie- und Videoverbots wurden in der Vergangenheit Drehgenehmigungen für Fernsehteams erteilt, auch Fotografen erhalten gelegentlich Genehmigungen zum Fotografieren.

Wiederholt berichteten Medien auch über den Drogenkonsum im Club.[31][32] Im Juni 2017 starb eine 30 Jahre alte US-Amerikanerin im Krankenhaus an den Folgen einer MDMA-Überdosis, nachdem sie zwei Ecstasy-Pillen geschluckt hatte, die ihr Freund auf der Toilette des Berghain von einem Dealer gekauft hatte.[33]

Immer wieder ist der Club Gegenstand nationaler und internationaler Berichterstattung. Der Rolling Stone sprach in einem 2014 erschienenen Artikel von einer „verschlossenen, sexgetriebenen Welt im coolsten Techno-Club“.[34] Auch die New York Times,[35] Der Spiegel,[36][37] Die Zeit,[38] Frankfurter Allgemeine Zeitung,[39] Süddeutsche Zeitung[40], Die Welt[41][42] und unzählige andere Publikationen berichten immer wieder über das Berghain. Für Aufsehen sorgte 2015 die US-Schauspielerin Claire Danes, die in einem Interview mit Ellen DeGeneres das Berghain als „besten Ort auf der Welt“ bezeichnete.[43]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

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Logo des Berghain

Die Gründer Michael Teufele und Norbert Thormann haben die Rechtsform des Clubs und seiner historischen Vorgänger mehrfach gewechselt bzw. die Firmen geändert. Das 2004 eröffnete Berghain, wie es in der heutigen Form existiert, wird mittlerweile von der 2009 gegründeten Berghain OstGut GmbH betrieben (ursprünglicher Name: KulturKubus GmbH). 2012 fand eine Umbenennung und Verschmelzung zu der heutigen Rechtsform statt. Geschäftsführer und Gesellschafter waren aber zu je 50 % lange Jahre die beiden Gründer. 2017 stieg Michael Teufele als Geschäftsführer aus, André Jürgens übernahm. Neben dem Club betreibt das Unternehmen ein Musik-Label namens Ostgut Ton. Im Jahr 2012 hatte das Berghain etwa 180 Mitarbeiter.[11] Im Jahr 2016 entschied das Finanzgericht Berlin-Brandenburg, dass Veranstaltungen im Berghain als kulturelle Events gelten. Damit unterliegen sie nicht der normalen Umsatzsteuer von 19 Prozent, sondern dem ermäßigten Satz von 7 Prozent.[44]

Ausstellungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2011: ALLE – Worker’s Pearls mit Exponaten von Mitarbeitern
  • 2014: 10 zum zehnjährigen Bestehen des Clubs.[45]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Berghain erhielt verschiedene Auszeichnungen. Aus Äußerungen, beispielsweise von Resident-DJ Ben Klock, lässt sich schließen, dass die Öffentlichkeitswirkung solcher Rankings, wie auch sonstiger Medienberichterstattung – zumindest nach dem offiziellen Selbstverständnis – unerwünscht ist.

  • Der Club wurde vom DJ Mag im Jahre 2009 auf Platz 1 der „Top 100 clubs in the world“ gewählt.[46] Überliefert ist in diesem Zusammenhang das angeblich einzige offiziell verbreitete Statement der Inhaber: „Wir machen genauso weiter wie bisher.“[41] In den folgenden Jahren sank die Platzierung bei dieser Leserwahl bis auf Platz 13 im Jahr 2012,[47] wobei jedoch das Verfahren zwischenzeitlich von einer Redaktionsempfehlung zu einer Leserwahl geändert wurde.[48]
  • 2012 erhielt der Club den vom Axel-Springer-Verlag vergebenen Kulturpreis Berliner Bär. Sven Marquardt und Marcel Dettmann nahmen die Auszeichnung entgegen und erklärten dem Publikum: „Wir verstehen den Preis als Würdigung der Berliner Clubszene.“[49]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Berghain spielt unter anderem eine wichtige Rolle in dem 2008 durch den anonymen Autor Airen erschienenen Tagebuch Strobo sowie in dem sich teilweise darauf beziehenden und 2010 erschienenen Roman Axolotl Roadkill der Autorin Helene Hegemann.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Berghain – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MIZ – Deutsches Musikinformationszentrum
  2. Was, Sie schicken Menschen weg? In: sueddeutsche.de. 11. August 2014, abgerufen am 24. März 2018.
  3. Morgens halb zehn im Heizkraftwerk. In: Berliner Zeitung, 11. November 2006
  4. Daniel Sigge: Der vielleicht letzte Text über das Berghain … und digitale Clubgänger. 2. Januar 2017, abgerufen am 14. September 2018.
  5. Flyer Berghain Dezember 2004. Abgerufen am 14. September 2018 (PDF).
  6. Das Berghain baut an. In: tip
  7. http://www.berliner-zeitung.de/kultur/10-jahre-berghain-so-feiert-deutschlands-bekanntester-techno-club-geburtstag,10809150,28008558.html
  8. Eintrag in der Berliner Landesdenkmalliste
  9. Anna-Maria Phayouphorn: Feature: Karhard. „Mut zur Eleganz“. In: Groove Magazin. 14. Februar 2017, abgerufen am 20. August 2017.
  10. Andreas Tzortzis: In Berlin, art among the ruins. In: The New York Times. 1. Mai 2007, ISSN 0362-4331 (nytimes.com [abgerufen am 2. April 2016]).
  11. a b Jens Balzer: Berghain: Dies wäre Ihr Klub gewesen. In: fr-online.de. 15. August 2012 (fr-online.de [abgerufen am 2. April 2016]).
  12. Marcus Weingärtner: Dancefloor "Säule" Warum das Berghain sich neu erfinden muss. Berliner Zeitung, 15. Februar 2017, abgerufen am 14. September 2018.
  13. Piotr Nathan: Rituale des Verschwindens. In: Zeichnung Und Raum / Portfolio. Abgerufen am 14. September 2018 (PDF; 18 MB).
  14. Dominic Eichler: Bilder der Nacht: Kunst und Clubbing. In: db artmag, 04/2005.
  15. Mondo Magazine Juli/August 2007 (Memento des Originals vom 16. Januar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.funktion-one.com über die Musik- und Licht-Anlage im Berghain.
  16. Volker Blech: Der Sündenfall im Technoclub Berghain. In: www.morgenpost.de. 4. Mai 2013, abgerufen am 2. April 2016.
  17. 10 Jahre Dial. (Memento des Originals vom 1. Februar 2010 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.spex.de In: Spex – Magazin für Popkultur.
  18. Ostgut Booking | Artist: Marcel Dettmann. Abgerufen am 7. April 2018.
  19. Ostgut Booking | Artist: Nick Höppner. Abgerufen am 7. April 2018.
  20. Ostgut Booking | Artist: Tama Sumo. Abgerufen am 7. April 2018.
  21. Ostgut Booking | Artist: Ben Klock. Abgerufen am 7. April 2018.
  22. Ostgut Booking | Artist: Virginia. Abgerufen am 7. April 2018.
  23. Ben Klock: „Ich bin kein Techno-Purist“. In: Thump. 21. Oktober 2015 (vice.com [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  24. Mythos Berghain: Sie alle scheiterten an der härtesten Tür Berlins! In: bild.de. (bild.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  25. http://www.tagesspiegel.de/berlin/berghain-gegen-uebersee-club-die-haertesten-tueren-von-berlin-und-hamburg/11490420.html
  26. Felix da Housecat musste leider draußen bleiben-sind Berghain-Türsteher Rassisten? In: Thump. 22. Februar 2015 (vice.com [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  27. Felix Da Housecat: Rassismus-Vorwürfe gegen Berghain – laut.de – News. In: laut.de. (laut.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  28. https://storify.com/jcrbcn/felix-da-housecat-rage-against-berghain
  29. Die neuen Tempel des Techno, Interview mit Tobias Rapp. In: tagesspiegel.de, 2. März 2009.
  30. Blog macht sich über Foto-Verbot im Berghain lustig. (bz-berlin.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  31. Berghain: 24 Stunden im wildesten Club der Welt focus.de vom 30. Dezember 2014
  32. "Hallo Seele, komm mit ins Fegefeuer, da hast du es gut" stern.de vom 6. August 2017
  33. Todeskampf im Berghain Der Spiegel Ausgabe 12/2018
  34. http://www.rollingstone.com/music/news/berghain-the-secretive-sex-fueled-world-of-technos-coolest-club-20140206
  35. Hili Perlson: Berghain, Berlin's Legendary Nightclub, Celebrates Its 10th Anniversary With an Art Show. In: T Magazine. (nytimes.com [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  36. TOBIAS RAPP: : DAS PARTY-KLOSTER. In: Der Spiegel. 7. Juli 2009 (spiegel.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  37. Daniel Haaksman: Berliner Rave-Kultur – Verschwende deine Jugend. Spiegel Online, Juli 2007; Alexander Osang: [1] Tod in Berlin, März 2018.
  38. Moritz Uslarvon: Berghain: Morgens halb zehn in Deutschland. In: Zeit Online. 9. September 2014, abgerufen am 21. Oktober 2015.
  39. Julia Spinola: Fast wie Bayreuth. Festspielhaus in ostdeutscher Brache. In: FAZ, 25. Juli 2009
  40. Im Reich des Wahnsinns. In: SZ-Magazin, Heft 15/2009
  41. a b Sören Kittel: Grenzenloses Berlin: Das "Berghain" macht ein bisschen Angst. In: welt.de. 4. Mai 2011, abgerufen am 7. Oktober 2018.
  42. Die Wahrheit über den besten Club der Welt. In: Die Welt, 15. April 2009
  43. TheEllenShow: Claire Danes Loves Techno. 28. September 2015, abgerufen am 16. Oktober 2018.
  44. Das Berghain ist nun offiziell Hochkultur. (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. Dezember 2016]).
  45. Körper im dunklen Raum, in FAZ vom 14. August 2014, Seite 12
  46. Kirsten Niemann: Britisches Magazin "DJ Mag" hat Berghain ausgezeichnet: Bester Club der Welt. In: Berliner Zeitung. (berliner-zeitung.de [abgerufen am 16. Oktober 2018]).
  47. Berghain nur noch Platz 13 bei Top 100 Clubs. In: Die Welt, 29. März 2012.
  48. „Das Berghain hat nicht an Glanz verloren“. Abgerufen am 16. Oktober 2018.
  49. Bronze-Bären für kreative Köpfe: Berlin feiert den B.Z.-Kulturpreis. Abgerufen am 16. Oktober 2018.

Koordinaten: 52° 30′ 40″ N, 13° 26′ 35″ O