Poker Face (Lied)

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Poker Face
Cover
Lady Gaga
Veröffentlichung 23. September 2008
Länge 3:57 Min.
Genre(s) Elektropop
Autor(en) Lady Gaga, RedOne
Auszeichnung(en) siehe
Album The Fame
Coverversion
2010 Meg Pfeiffer
Lady Gaga, die Sängerin des Liedes

Poker Face ist ein Elektropop-Song, den die US-amerikanische Sängerin Lady Gaga mit RedOne schrieb und im Jahr 2008 veröffentlichte. Es stammt aus Lady Gagas Debütalbum The Fame und war die zweite Auskopplung (nach Just Dance). Das Lied brachte der Sängerin den internationalen Durchbruch und erreichte in zahlreichen Ländern weltweit die Spitze der Charts, unter anderem in den USA, Australien, Neuseeland, Kanada und vielen europäischen Ländern. Es stellte in Großbritannien und Deutschland einen neuen Rekord für Downloadverkäufe auf. Mit über 9,8 Millionen verkauften Einheiten gehört Poker Face zu einem der meistverkauften Lieder aller Zeiten.

Bei den Grammy Awards 2010 gewann das Lied den Grammy in der Kategorie Best Dance Recording, in den Hauptkategorien Song of the Year und Record of the Year war es nominiert.[1]

Entstehung[Bearbeiten]

Poker Face wurde von RedOne und Lady Gaga geschrieben.[2] Als Musiker wirkten neben Gaga als Sängerin RedOne, Dave Russel, Robert Orton und Gene Grimaldi mit, die auch als Toningenieure genannt werden. Produzent war RedOne.[3] Das Lied enthält ein Sample aus dem Refrain von Ma Baker („Ma, Ma, Ma, Ma“) der in Deutschland produzierten Gruppe Boney M..[4]

Musikalischer Stil[Bearbeiten]

Poker Face ist ein Dance-Pop-Lied und folgte stilistisch der ersten Single Just Dance. Poker Face nutzt einen Sound mit klarem Refrain und einer Pop-Hookline[5] von Just Dance und einen größeren Dance-Pop-orientierten Beat von ihrer nächsten Single LoveGame.[6] Kerrie Mason vom Billboard Magazin schrieb, die Komposition von Poker Face habe einen Hintergrund aus der Urban, Hip Hop- und Underground-Szene von New York.[7]

Inhalt[Bearbeiten]

Gaga erzählte dem Fox News Channel, dass die Hauptidee hinter dem Song Sex und Bisexualität sei.[8] In einem Interview mit dem britischen Daily Star gab sie hingegen an: „Es handelt von verschiedenen Dingen. Ich spiele, aber ich habe auch viele Kerle gedatet, welche nur eine sexuell ausgerichtete Beziehung mit mir wollten, also schrieb ich ein Lied das meine Freunde und Kerle auch mögen.“[9] Gegenüber dem Rolling Stone erklärte Gaga, das Lied handele nur von Sex.[10] Im selben Interview wurde Gaga auch nach der Bedeutung der Zeile „bluffin’ with my muffin“ gefragt; Gaga erklärte, dass diese Zeile eine Metapher für ihre Vagina sei:

„Offensichtlich ist „my pussy’s poker face!“. Ich übernahm diese Zeile von einem anderen Lied mit dem Titel Blueberry Kisses, das ich geschrieben, aber nie veröffentlicht habe. Es handelt von einem Mädchen, das für ihren Freund darüber singt, wie sie ihn sexuell bereichern wolle. Ich nutzte diese Zeile schließlich für Poker Face.“ ([Gaga singt]: „Blueberry kisses, the muffin man misses them kisses’.“)[10]

Inhaltlich handelt Poker Face von sexuellen Anspielungen und Verführungen.[5] Nach dem Hook „Can’t read my Poker Face“ singt der Backgroundsänger „He’s got me like nobody“, anschließend singt Lady Gaga „She’s got me like nobody“. Lady Gaga erklärte in einem Interview, dass diese Zeile den Hörer dazu bringen soll, Liebe und Geschlecht zu verwechseln, sie wolle die Hörer damit durcheinander bringen. Während eines Konzerts ihrer Fame Ball Tour in Palm Springs in Kalifornien am 11. April 2009 äußerte sich der Star, dass das Lied einen Zusammenhang mit ihren persönlichen Erfahrungen mit Bisexualität habe.[11] Die Idee hinter dem Lied sei, eine Beziehung zu einem Mann zu haben, sich aber dennoch für Frauen zu interessieren und sie zu bevorzugen. Also muss der Mann im Liedtext ihr Poker Face, ihr Pokergesicht lesen, um zu verstehen, was sie denkt.[12] In einem weiteren Interview erklärte Gaga, dass Poker Face als Popsong geschrieben wurde und ihren „Rock-’n’-Roll-Freunden“ Tribut zolle.[13]

Kritiken[Bearbeiten]

Priya Ellan von The Times bezeichnete Poker Face mit Bezug auf The Fame als einen der besten Momente auf dem Album.[14] BBC nannte Poker Face eine „fantastische Single“.[15] Bill Lamb von About.com sagte: „Poker Face wird Erfolg im Radio haben, aber es wäre besser geeignet für eine dunkle, schweißnasse Spätnachtparty-Atmosphäre.“[16] Im Jahr 2011 bezeichnete der Kritiker Colin Larkin Poker Face als bestes Lady Gaga Lied auf Erden.[17] Er sagte: „Lady Gaga frischte die Popwelt in den Vereinigten Staaten und dem Vereinigten Königreich zum besten Zeitpunkt auf. Dank Poker Face wartet jeder auf den nächsten Schritt von Lady Gaga.“[5] Chris Williams vom Billboard-Magazin lobte das Lied ebenfalls: „Das Lied besitzt alles, 80er inspirierte Synthesizer, Robotergesang, einen warmen, sonnigen Hook im Chorus, der um ein Vielfaches besser ist als auf der ersten Single (Just Dance) (…) Gaga spielt mit ihren Karten und sie spielt richtig, Poker ist somit ein weiteres kitschiges Erfolgsstück von Lady Gaga.“[18]

Andy Downing von The Chicago Tribune sagte, das Lied repräsentiere und inspiriere ihre Fame Ball Tour.[19] Evan Sawdey von PopMatters.com bezeichnete Poker Face und Paparazzi folgendermaßen: „Beide Lieder orientieren sich am erfolgreichen Just Dance, damit hat Lady Gaga die elektronische Musik revolutioniert, indem sie diese Musik wieder hittauglich gemacht hat.“[20] Das Rolling Stone Magazin verglich die Akustikversion des Liedes, welches Gaga auf ihrer The Fame Ball Tour spielte, mit der Musik von Amy Winehouse und bezeichnete die Akustikversion von Poker Face als „bluesig“.[21] Erika Hobert von der Zeitung New Times Broward-Palm Beach bezeichnete das Lied als „trashigen Europop“.[22]

Charterfolg[Bearbeiten]

In den USA wurde Poker Face im September 2008 veröffentlicht, als der Vorgänger Just Dance erst wenige Wochen in den Charts war. Erst nachdem dieses Lied auf Platz 1 gestiegen war, wurde auch Poker Face zum Hit. Dem Sprung an die Chartspitze in den USA ging unter anderem ein Auftritt von Lady Gaga in der achten Staffel von American Idol voraus. Obwohl es nur eine Woche auf Platz 1 blieb, war es das zweiterfolgreichste Lied des Jahres in den Staaten. Nach Christina Aguilera war Lady Gaga die zweite Interpretin, die mit ihren ersten beiden Singles bis ganz nach oben in den Charts kam.[23][24] Beide Lieder verkauften sich alleine in den USA über 6 Millionen Mal[25], womit Lady Gaga laut Nielsen Soundscan die erste Sängerin überhaupt war, die in den USA mit zwei Liedern diese Marke übertreffen konnte.[26][27]

In Australien und Neuseeland erschien das Lied Ende 2008 und erreichte noch 2008 die Spitzenposition, die es acht bzw. zehn Wochen lang behauptete. Auch nach der Veröffentlichung in Europa Anfang 2009 kam es in den meisten Ländern in kurzer Zeit auf Platz 1. In Deutschland nahm es 13 Wochen[28], in Österreich 12 Wochen[29], in der Schweiz acht Wochen die Spitzenposition ein. In allen drei Ländern war es das erfolgreichste Lied des Jahres. In Großbritannien, Deutschland und der Schweiz hielt das Lied sich zudem über 70 Wochen in den Charts.

In Deutschland war Poker Face mit 500.000 verkauften Einheiten das Lied, das bis dahin am häufigsten als Download verkauft worden war.[30] Es wurde mit Doppelplatin ausgezeichnet. In Kanada erhielt es sogar 8-mal Platin[31], in den USA 5-mal und in der Schweiz 3-mal. Auch in Großbritannien war Poker Face der bis dahin erfolgreichste Downloadsong.[32] und verkaufte sich insgesamt über 1,1 Millionen Mal[33]. Weltweit hat sich das Lied 9,8 Million Mal verkauft.[34]

Chartplatzierungen[Bearbeiten]

Charts Höchst-
position
Österreich 1
Deutschland 1
Schweiz 1
Großbritannien 1
USA 1

Jahrescharts[Bearbeiten]

Charts Position
Österreich 1
Deutschland 1
Schweiz 1

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Bei den Grammy Awards 2010 wurde das Lied in den Kategorien Song of The Year, Record of The Year und Best Dance Recording nominiert und gewann in der letzteren Kategorie.[1][35] Das Rolling Stone Magazin listete das Lied auf Platz 96 der „100 besten Lieder der 2000er-Dekade“.[36] Im Oktober 2011 platzierte das NME Magazin Poker Face auf Platz 103 der „150 besten Lieder der letzten 15 Jahre“.[37]

Preise[Bearbeiten]

  • 2009: The Record of the Year
  • 2009: MuchMusic Video Award
  • 2009: Premios Oye
  • 2009: Channel [V] Thailand Music Video Award
  • 2009: Los Premios MTV Latinoamérica
  • 2010: World Music Award
  • 2010: MTV Video Music Award (Japan)
  • 2010: BMI Award
  • 2010: Grammy

Auszeichnungen für Verkäufe[Bearbeiten]

Lady Gaga interpretiert Poker Face während ihrer The Monster Ball Tour im Vereinigten Königreich
Land Auszeichnungen
Österreich Gold
Japan[38]
Finnland Platin[39][40]
Vereinigtes Königreich[38]
Belgien
Dänemark 2x Platin[41][42][43]
Neuseeland
Deutschland
Spanien
Schweden
Schweiz 3× Platin[44]
Vereinigte Staaten 5× Platin
Australien 6× Platin [45]
Kanada 8× Platin[46]

Musikvideo[Bearbeiten]

Die Regie zum Musikvideo von Poker Face führten Ray Kay und Anthony Mandler.[47] Es wurde in der luxuriösen Villa „PokerIsland“ von bwin auf Ibiza gedreht.[48] Das Unternehmen stellte den Drehort und konnte zum Ausgleich in Form von Spielausstattung seine Produkte platzieren.[49] Das Musikvideo hatte seine Weltpremiere am 22. Oktober 2008. Zu Beginn steigt Lady Gaga aus dem Pool der Villa, sie trägt eine schwarze Maske und einen schwarzen Ganzkörperleotard. Am Poolrand sitzen ihre beiden Hunde.[50] Sie wirft ihre Maske weg und beginnt zu singen.[47] Gaga trägt in dieser Szene einen metallisch glänzenden Aufkleber auf ihrer linken Wange. Eingeblendete Szenen zeigen die Sängerin im Türkisleotard beim Tanz mit mehreren Männern am Pool.[47] Bei einer wilden Party in der Villa kann jeder Tänzer und jede Tänzerin das eigene Glück beim Strip-Poker versuchen. Die Stimmung und Erregung steigt, Küsse und intime Berührungen werden getauscht. Danach sitzt Lady Gaga mit ihrer charakteristischen Pop-Music-Will-Never-Be-Low-Brow-Sonnenbrille wieder am Pool und singt die Hookline „I won’t tell you that I love you“. Zum Schluss ist eine Totale von Lady Gagas Gesicht zu sehen, die bei ernster Mimik ihren „Mum-mum-mum-ma“-Hook singt.

In der 19. Episode von Gagas eigener Serie Transmission Gagavision erklärte Lady Gaga die Hauptidee hinter dem Musikvideo von Poker Face. Sie sagte: „Ich wusste, dass ich sexy sein wollte, so dachte ich daran, keine Hosen zu tragen, denn das ist sexy, […] und ich wusste ich wollte futuristisch sein, so dachte ich an Schulterauflagen, denn das ist mein Ding.“[51] In manchen Versionen des Liedes wurden die Wörter „muffin“ (ein Slang-Begriff für die weibliche Vulva), „Russian Roulette“ und „gun“ zensiert (es erscheint ein Piep-Ton).[52] Am 21. Juni 2009 gewann das Musikvideo in der Kategorie Best International Artist Video bei den MuchMusic Video Awards 2009.[53] Bei den MTV Video Music Awards 2009 wurde das Musikvideo in den Kategorien Video of the Year, Best New Artist, Best Female Video und Best Pop Video nominiert. Das Musikvideo zu ihrem Lied Paparazzi erhielt noch fünf weitere Nominierungen, womit Lady Gaga den Rekord von Beyonce Knowles für die meisten Nominierungen einstellte.[54]

Auftritte[Bearbeiten]

Lady Gaga trat mit dem Lied bei zahlreichen Shows auf, wie etwa den AOL Sessions,[55] im Cherrytree House ihrer Plattenfirma Interscope Records[56] oder bei den MTV-Sessions.[57] Ihren Auftritt bei American Idol am 1. April 2009 nannten Kritiker „Alien-Disco-Performance-Kunst“.[58] Cortney Harding vom Billboard-Magazin schrieb: „[Es war] Gagas krönender TV-Moment … in dem sie zeigte, dass sie ein wahrer und mächtiger Popstar ist“.[59] Das Lied wurde fester Bestandteil von Lady Gagas Bühnenprogramm.[60][61] Bei den Grammy Awards 2010 sang Lady Gaga das Lied zusammen mit Elton John.[62]

Coverversionen[Bearbeiten]

Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Singles
Poker Face (Meg Pfeiffer)
  DE 78 06.09.2010 (1 Wo.) [63]
[63]

Weblinks[Bearbeiten]

Quellen[Bearbeiten]

  1. a b Simon Whey: Swift reward: Taylor's Grammy double. In: The Guardian, Guardian News and Media, 1. Februar 2010. 
  2. Lady Gaga — Lyrics — Poker Face. In: MTV. MTV Networks. Abgerufen am 15. April 2009.
  3. The Fame-CD-Booklet. Interscope Records.
  4. Fraser McAlpine: Lady GaGa – 'Poker Face'. In: BBC. BBC online. 11. März 2009. Abgerufen am 17. März 2009.
  5. a b c Bill Lamb: Lady GaGa - Poker Face. In: About.com. Top40.about.com. 12. November 2008. Abgerufen am 18. März 2009.
  6. Ben Norman: Lady Gaga - 'The Fame'. In: About.com. Dancemusic.about.com. 2. Oktober 2008. Abgerufen am 18. März 2008.
  7. Kerri Mason: Lady Gaga: The Fame review. In: Billboard. Nielsen Business Media, Inc.. 10. November 2008. Abgerufen am 17. März 2009.
  8. Hollie McKay: Lady Gaga Opens Up About Her Preference for Boys That Look Like Girls. In: Fox News Channel, News Corporation, 22. Mai 2009. Abgerufen am 28. April 2009. 
  9. Kim Beysil: Lady Gaga's Hot Secret. In: Daily Star, Northern & Shell, 1. April 2009. Abgerufen am 10. April 2009. 
  10. a b Austin Scaggs: The „Just Dance“ singer on leotards, the first lady and raunchy lyrics. In: Rolling Stone. Jann Wenner. 19. Februar 2009. Abgerufen am 31. März 2004.
  11. Lady GaGa Entertains Thousands At Palm Springs White Party. In: Access Hollywood, NBC, 14. April 2009. Abgerufen am 17. April 2009. 
  12. Lady GaGa Entertains Thousands At Palm Springs White Party. In: Access Hollywood, NBC, 14. April 2009. Abgerufen am 17. April 2009. 
  13. Hollie McKay: Lady Gaga Opens Up About Her Preference for Boys That Look Like Girls. In: Fox News Channel, News Corporation, 22. Mai 2009. Abgerufen am 28. April 2009. 
  14. Priya Elan: The Big CD: Lady GaGa — The Fame. In: The Times. News Corporation. 10. Oktober 2008. Abgerufen am 3. Februar 2008.
  15. Music group: BBC review of The Fame. In: BBC. News Corporation. 9. Oktober 2008. Abgerufen am 2. Januar 2009.
  16. Bill Lamb auf about.com, abgerufen am 5. Oktober 2012
  17. Colin Larkin über Poker Face
  18. Chris Williams: Single Reviews: Poker Face. In: Billboard. Nielsen Business Media Inc.. 28. Februar 2009. Abgerufen am 28. Februar 2009.
  19. Andy Downing: Lady Gaga delights. In: Chicago Tribune. Tribune Company. 26. März 2009. Abgerufen am 14. April 2009.
  20. Evan Sawdey: The Fame by Lady Gaga. In: PopMatters.com. 12. Januar 2009. Abgerufen am 14. April 2009.
  21. Mikael Wood: Lady Gaga’s "Fame" Attracts Kanye West, Perez Hilton to L.A. Show. 16. März 2009.
  22. Erika Hobart: Some Like It Pop. In: New Times Broward-Palm Beach. New Times Media. 31. März 2009. Abgerufen am 15. April 2009.
  23. Ayala Ben-Yehuda, Silvio Pietroluongo: Lady GaGa Scores Hot 100 Milestone With 'Poker Face'. In: Billboard, Nielsen Business Media, Inc., 2. April 2009. 
  24. Billboard Hot Dance Club Songs. In: Billboard. Nielsen Business Media, Inc. 21. Februar 2009. Archiviert vom Original am 6. November 2012. Abgerufen am 8. September 2009.
  25. http://www.billboard.com/#/news/adele-s-rolling-in-the-deep-now-biggest-1006349352.story
  26. http://www.billboard.com/column/chartbeat/ask-billboard-j-cole-helps-bring-r-b-hip-1005395392.story?page=2#/column/chartbeat/ask-billboard-j-cole-helps-bring-r-b-hip-1005395392.story?page=2
  27. http://www.billboard.com/charts/hot-100#/column/chartbeat/ask-billboard-katy-perry-first-with-five-1005357352.story
  28. http://musicline.de/de/chartverfolgung_summary/artist/Lady+Gaga/single
  29. [1]
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  35. James Montgomery: Grammy Nominations Special: Beyonce, Lady Gaga, Taylor Swift Lead Pack. In: MTV, MTV Networks, 2. Dezember 2009. Abgerufen am 3. Dezember 2009. 
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  39. Finnish certification — Tilastot - 2009. In: International Federation of the Phonographic Industry. Abgerufen am 18. September 2009.
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  53. Nick Patch: Fans agog over Lady Gaga at MMVAs. In: The Canadian Press. Google News. 21. Juni 2009. Abgerufen am 22. Juni 2009.
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  59. Cortney Harding: Lady Gaga: The Billboard Cover Story. In: Billboard. Nielsen Business Media, Inc.. 7. August 2009. Abgerufen am 7. September 2009.
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  61. T'Cha Dunlevy: Concert review: Lady Gaga romances Bell Centre crowd, Nov. 27. In: The Gazette, Canwest, 28. November 2009. 
  62. Liz Smith: Elton John gets dirty with Lady Gaga as they duet at the Grammys. In: Daily Mail, Associated Newspapers, 1. Februar 2010. Abgerufen am 30. April 2011. 
  63. a b DE