Bistum Gliwice

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Bistum Gliwice
Basisdaten
Staat Polen
Diözesanbischof Jan Kopiec
Weihbischof Andrzej Iwanecki
Emeritierter Diözesanbischof Jan Wieczorek
Emeritierter Weihbischof Gerard Alfons Kusz
Fläche 2.250 km²
Pfarreien 155 (31.12.2013 / AP 2014)
Einwohner 708.504 (31.12.2013 / AP 2014)
Katholiken 642.562 (31.12.2013 / AP 2014)
Anteil 90,7 %
Diözesanpriester 352 (31.12.2013 / AP 2014)
Ordenspriester 137 (31.12.2013 / AP 2014)
Katholiken je Priester 1.314
Ordensbrüder 156 (31.12.2013 / AP 2014)
Ordensschwestern 208 (31.12.2013 / AP 2014)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Polnisch, Deutsch
Kathedrale Peter-Paul-Kirche Gliwice
Website www.kuria.gliwice.pl/

Das Bistum Gliwice (lat.: Dioecesis Glivicensis, poln.: Diecezja Gliwickiej) ist eine in Polen gelegene Diözese der römisch-katholischen Kirche in Oberschlesien in der heutigen Woiwodschaft Schlesien mit Sitz in Gliwice (deutsch Gleiwitz).

Kathedrale St.Peter u.Paul Gliwice

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Apostolischen Konstitution Totus tuus Poloniae populus vom 25. März 1992 ordnete Papst Johannes Paul II. die Kirchenstruktur Polens neu.

Das neugebildete Bistum Gliwice wurde aus Teilen des Territoriums der Erzbistümer Częstochowa, Kattowitz und des Bistums Oppeln errichtet und als Suffraganbistum dem Erzbistum Kattowitz zugeordnet.[1]

Bischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weihbischöfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dekanate[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bistumspatrone[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wichtige Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes Paulus II: Const. Apost. Totus Tuus Poloniae populus, AAS 84 (1992), n. 3, S. 1099–1112.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bistum Gliwice – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien