Zabrze

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Zabrze
Wappen von Zabrze
Zabrze (Polen)
Zabrze
Basisdaten
Staat: Polen
Woiwodschaft: Schlesien
Powiat: Kreisfreie Stadt
Fläche: 80,47 km²
Geographische Lage: 50° 18′ N, 18° 47′ OKoordinaten: 50° 18′ 0″ N, 18° 47′ 0″ O
Einwohner: 170.924
(31. Dez. 2020)[1]
Postleitzahl: 41-800 – 41-820
Telefonvorwahl: (+48) 32
Kfz-Kennzeichen: SZ
Wirtschaft und Verkehr
Straße: Autostrada A4
Drogowa Trasa Średnicowa
Eisenbahn: Gliwice–Katowice
Nächster int. Flughafen: Katowice
Gmina
Gminatyp: Stadtgemeinde
Fläche: 80,47 km²
Einwohner: 170.924
(31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 2124 Einw./km²
Gemeindenummer (GUS): 2478011
Verwaltung (Stand: 2013)
Stadtpräsident: Małgorzata Mańka-Szulik
Adresse: ul. Powstańców 5/7
41-800 Zabrze
Webpräsenz: www.um.zabrze.pl



Zabrze [ˈzabʒɛ] (deutsch ab 1915 Hindenburg O.S.) ist eine oberschlesische Großstadt in der Woiwodschaft Schlesien im südlichen Polen rund 150 km südöstlich von Breslau und etwa 90 km nordwestlich von Krakau und ein bedeutendes Zentrum des Oberschlesischen Industriegebietes (Bergbau, Maschinen- und Eisenindustrie).

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zabrze grenzt an die Städte Gliwice (Gleiwitz), Bytom (Beuthen O.S.) und Ruda Śląska (Ruda) sowie an die Landkreise (Powiat) Gliwicki und Tarnogórski.

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Zabrze umfasst eine Fläche von 80,4 km² mit 17 Stadtteilen[2][3]:

  • Biskupice (Biskupitz-Borsigwerk)
  • Centrum Północ (Zentrum Nord)
  • Centrum Południe (Zentrum Süd)
  • Grzybowice (Pilzendorf)
  • Helenka (Helenenhof)
  • Kończyce (Kunzendorf)
  • Maciejów (Mathesdorf)
  • Makoszowy (Makoschau)
  • Mikulczyce (Mikultschütz; 1936–45: Klausberg O.S.)
  • Osiedle Janek (übersetzt: Siedlung Janek, Neubau nach 1945)
  • Osiedle Mikołaja Kopernika (übersetzt: Nikolaus-Kopernikus-Siedlung, Neubau nach 1945)
  • Osiedle Młodego Górnika (übersetzt: Jungbergmann-Siedlung, Neubau nach 1945)
  • Osiedle Tadeusza Kotarbińskiego (übersetzt: Thadeus Kotarbinski-Siedlung)
  • Pawłów (Paulsdorf)
  • Rokitnica (Rokittnitz; 1936–45: Martinau)
  • Zaborze Północ (Zaborze-Poremba Nord)
  • Zaborze Południe (Zaborze-Poremba Süd)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Postamt
Das „Teatr Nowy“ (Neues Theater) im Gebäude des ehemaligen Kasinos der Donnersmarckhütte

Erstmals erwähnt wurde die eigenständige kleine Siedlung Zabrze (später Alt-Zabrze) in den Jahren 1295 bis 1305 als „Sadbre sive Cunczindorf“ (d. h. Sabre oder Cunczindorf = das Dorf des Cunzen bzw. des Conrads) und befand sich danach unter böhmischer, habsburgischer und preußischer Herrschaft. Die älteste Siedlung innerhalb des jetzigen Stadtgebietes ist Biskupitz (1243). 1774 wurde Dorotheendorf gegründet, 1775 Klein-Zabrze.

Im Jahre 1873 wurde in der Landgemeinde Alt-Zabrze das Landratsamt für den neuen Kreis Zabrze eingerichtet. Dieser war aus dem südwestlichen Teil des Kreises Beuthen im Regierungsbezirk Oppeln der preußischen Provinz Schlesien entstanden. Die Aufteilung des Kreises Beuthen war wegen der stark gestiegenen Einwohnerzahlen infolge der Industrialisierung notwendig geworden.

Am 1. April 1905 wurden die Gemeinden Alt-Zabrze, Klein-Zabrze und Dorotheendorf sowie der Gutsbezirk Zabrze zur neuen Gemeinde Zabrze zusammengefasst sowie die Kolonie C von Zaborze eingemeindet.

Die Landgemeinde Zabrze wurde am 21. Februar 1915 auf Beschluss des Landkreises und mit diesem zu Ehren des Generalfeldmarschalls Paul von Hindenburg in „Hindenburg O.S.“ (O.S.=Oberschlesien) umbenannt. Nach Auflösung der Provinz Schlesien im November 1919 wurde aus dem Regierungsbezirk Oppeln die eigenständige Provinz Oberschlesien. Hindenburg O.S. gehörte fortan zur Provinz Oberschlesien.

Zum 1. Oktober 1922 wurde der Landgemeinde Hindenburg O.S. (dem damaligen „größten Dorf Europas“) das Stadtrecht gemäß der Städte-Ordnung für die sechs östlichen Provinzen der preußischen Monarchie vom 30. Mai 1853 verliehen. Am 1. Januar 1927 wurde der Kreis Hindenburg O.S. aufgelöst. Die Landgemeinde und der Gutsbezirk Sosnitza wurden nach Gleiwitz eingemeindet, während die Landgemeinden Biskupitz, Mathesdorf und Zaborze in die Stadt Hindenburg O.S. eingegliedert wurden, die seitdem einen eigenen Stadtkreis bildete.

Am 1. April 1938 wurden die bisherigen preußischen Provinzen Niederschlesien und Oberschlesien wieder zur Provinz Schlesien zusammengefasst, danach am 18. Januar 1941 als Gaue wieder in Ober- und Niederschlesien aufgeteilt. Hindenburg O.S. wurde aus dem Regierungsbezirk Oppeln ausgegliedert und dem Regierungsbezirk Kattowitz unterstellt.

Die 1873 eingeweihte Synagoge wurde während der Reichspogromnacht am 9./10. November 1938 niedergebrannt. 350 jüdische Männer wurden festgenommen und in das KZ Buchenwald verschleppt.[4]

Am 24. Januar 1945 wurde die Stadt durch die Rote Armee erobert, am 19. März 1945 unter polnische Verwaltung gestellt und danach der Woiwodschaft Schlesien angeschlossen. Der Großteil der deutschen Bevölkerung wurde, soweit nicht geflohen, vertrieben bzw. in der Folgezeit ausgewiesen. 1946 erhielt die Stadt den polnischen Namen Zabrze.

1950 kam die Stadt zur Woiwodschaft Katowice. 1951 erfolgte die Eingemeindung von Makoszowy (Makoschau), Kunzendorf, Paulsdorf, Mikultschütz, Rokittnitz, Pilzendorf später auch Helenenhof.

1953 hat die Stadt Essen (Ruhrgebiet) die Patenschaft über Hindenburg O.S. übernommen. Derzeit wird diese Patenschaft als eine Patenschaft über die vertriebenen und ausgesiedelten Hindenburger sowie deren Kulturgut verstanden. In Essen befindet sich auch die „Hindenburger Heimatsammlung“. Am 15. März 1991 trat der Zwei-plus-Vier-Vertrag in Kraft mit welchem die faktische Zugehörigkeit Zabrzes zu Polen auch völkerrechtlich bestätigt wurde. 1999 kam Zabrze zur Woiwodschaft Schlesien und erhielt den Status einer kreisfreien Stadt.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der letzten Volkszählung von 2002 bekannten sich von den damals 195.293 Einwohnern 158.425 oder 81,1 % zur polnischen Nationalität, 3.835 Personen (1,96 %) bezeichneten sich als Schlesier, 2.592 (1,33 %) als Deutsche und 123 (0,06 %) als Roma. 30.113 Personen machten keine Angaben zu ihrer Nationalität. Damit lebt in Zabrze eine kleine, gleichwohl aber die zahlen- und anteilsmäßig größte deutsche Minderheit aller Städte in der Woiwodschaft Schlesien.[5]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Annakirche
Wasserturm des Klinikums

Landräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtpräsidenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

(nach 1945)

  • 1945 (Ende Februar-Mitte März): Sauer, Komitee Freies Deutschland
  • 1945–1950: Paweł Dubiel
  • 1950–1951: Grzegorz Sabuda
  • 1951–1957: Rufin Suchoń
  • 1957–1960: Jerzy Knapik
  • 1960–1970: Tadeusz Bluszcz
  • 1970–1973: Jerzy Skowronek
  • 1974–1978: Bogusław Pałka
  • 1978–1981: Hubert Niglus
  • 1981–1987: Jan Janota
  • 1987–1991: Gerard Hajda
  • 1991–2002: Roman Urbańczyk
  • 2002–2006: Jerzy Gołubowicz
  • seit 2006: Małgorzata Mańka-Szulik

An der Spitze der Stadtverwaltung steht eine Stadtpräsidentin bzw. ein Stadtpräsident, der von der Bevölkerung direkt gewählt wird. Seit 2006 ist dies Małgorzata Mańka-Szulik.

Auch bei der Wahl 2018 trat Mańka-Szulik mit ihrem eigenen Wahlkomitee an. Die Abstimmung brachte folgendes Ergebnis:[6]

  • Małgorzata Mańka-Szulik (Wahlkomitee Małgorzata Mańka-Szulik) 31,5 % der Stimmen
  • Agnieszka Rupniewska (Koalicja Obywatelska) 22,4 % der Stimmen
  • Kamil Żbikowski (Wahlkomitee „Besseres Zabrze“) 15,5 % der Stimmen
  • Borys Borówka (Prawo i Sprawiedliwość) 15,4 % der Stimmen
  • Adam Kudzia (Wahlkomitee „Zabrze für alle“) 5,3 % der Stimmen
  • Lukas Kowalkowski (Kukiz’15) 4,5 % der Stimmen
  • Mirosław Dynak (Wolni i Solidarni) 4,1 % der Stimmen
  • Übrige 1,4 % der Stimmen

In der daraufhin nötigen Stichwahl setzte sich die Amtsinhaberin Mańka-Szulik mit 51,6 % der Stimmen knapp gegen ihre stärkste Herausforderin Rupniewska durch.

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Stadtrat besteht aus 25 Mitgliedern und wird direkt gewählt. Die Stadtratswahl 2018 führte zu folgendem Ergebnis:[7]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen von Zabrze stellt auf goldenem Hintergrund einen gemauerten roten Dreiturm mit Zinnen und blauem Zahnrad dar. Es wurde zwischen 1927 und 1948 genutzt und wieder seit 1990 in leicht modifizierter Form.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zabrze unterhält mit folgenden Städten Partnerschaften:[8]

  • Deutschland Essen, Nordrhein-Westfalen, seit 1953 Patenschaft über Hindenburg OS, seit 2000 eine enge städtische Zusammenarbeit (Kooperation) auf der Grundlage der bestehenden Patenschaft, 2008 wurde eine Kooperationsurkunde unterschrieben, am 25. März 2015 wurde die Städtepartnerschaft beschlossen[9]
  • Deutschland Sangerhausen, Sachsen-Anhalt, seit 1983
  • Frankreich Seclin, Frankreich, seit 1987
  • Schweden Lund, Schweden, seit 1992
  • England Rotherham, England, seit
  • Slowakei Trnava, Slowakei, seit 1995
  • Russland Kaliningrad, Russland, seit 1998
  • Ukraine Riwne, Ukraine, seit 2001
  • Libanon Zahlé, Libanon, seit 2007
  • Italien Rovereto, Italien, seit 2020

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Admiralspalast“

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kohlengrube „Concordia“

Heute ist Zabrze ein bedeutendes wissenschaftliches, kulturelles und industrielles Zentrum im Oberschlesischen Industrierevier. Unter anderem befinden sich hier Institute der Polnischen Akademie der Wissenschaften, die Oberschlesische Philharmonie sowie Betriebe der Elektronik-, Glas- oder Lebensmittelindustrie. Seit 1841 wird in der Region Bergbau betrieben.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straßenbahn in Zabrze

Der Bahnhof Zabrze liegt an der Strecke Katowice–Legnica. Weiterhin verlaufen einige Güterstrecken durch die Stadt.

Im Nahverkehr besteht eine Anbindung an das Netz der Oberschlesischen Straßenbahn.

In der Nähe befindet sich die Autostrada A4 und die Drogowa Trasa Średnicowa verläuft durch Zabrze.

Naherholung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der woiwodschaftliche Kultur- und Erholungspark sowie der Maciejów-Park (früher „Mathesdorfer Wald“) dienen als Erholungsgebiete für die Einwohner von Zabrze. Der Botanische Garten wurde in den 1930er Jahren angelegt. Eine Sehenswürdigkeit ist der Wasserturm Zabrze.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fußball in Hindenburg O/S. vor 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der erfolgreiche Hindenburger Verein war der 1910 gegründete SC Preußen Hindenburg. Er spielte in der obersten Fußballliga, damals auf regionaler Ebene die Gauliga Schlesien bzw. ab dem Jahre 1941 die Gauliga Oberschlesien, und nahm einmal an der Endrunde um die deutsche Meisterschaft teil. Daneben existierten noch in Hindenburg O/S. die folgenden Fußballvereine: die SpVgg Deichsel, der TV Deichsel, der TuS Hindenburg 09, der SV Delbrückschächte, der SV Borsigwerk und der Sportfreunde Klausberg.

Fußball in Zabrze nach 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bedeutung von Sport lässt sich in Zabrze vor allem am Fußballverein Górnik Zabrze ablesen, der bis 2021 mit 14 Titeln polnischer Rekordmeister war, aber seit 1988 keine Meisterschaft gewonnen hat.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Janosch

Ehrenbürger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Tobolla (1925–2013), Bildhauer und Künstler, seit 2007 Ehrenbürger der Stadt Zabrze
  • Janosch (* 1931), deutscher Illustrator, Kinderbuchautor und Schriftsteller, seit 2011 Ehrenbürger

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Politik und Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaft, Bildung, Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kunst und Kultur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stolperstein in Leipzig, Liebigstr. 20 für Bruder von Wilhelm Altmann

Sonstige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weitere Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Carl Szmula (1828–1890), Arzt in Zabrze
  • Reinhold Altmann (1865–1934), Chefarzt des Knappschaftslazaretts in Zabrze
  • Franciszek Trąbalski (1870–1964), polnischer sozialistischer Politiker (PPS, PZPR)
  • Rudolf Hartmann (1856–?), Chefarzt des Knappschaftslazaretts in Zabrze und Politiker
  • Manfred Skutta (1932–2006), Jurist, Richter, Direktor des Amtsgerichts
  • Horst Sylla (* 1933), Generalleutnant der Nationalen Volksarmee

Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bergarbeiterstadt Zabrze wird als Heimatort der pseudo-polnischen Musikerfamilie Popolski erwähnt. Von dort wird Der Popolski Show „Live aus der Plattenbau“ fiktiv gesendet. Ernst Thälmann, damals Fraktionsvorsitzender der KPD, schlug im Juni 1924 im Reichstag vor, die Stadt Hindenburg in Leningrad umzubenennen.[10]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Josef Knossalla: Geschichte der Stadt Hindenburg O/S. (Zabrze) 1929
  • Josef Pollok: „Hindenburg OS, Stadt der Gruben und Hütten“, Essen 1979
  • Kalendarium Zabrzanske, Zabrze 2006

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Zabrze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Population. Size and Structure by Territorial Division. As of December 31, 2020. Główny Urząd Statystyczny (GUS) (PDF-Dateien; 0,72 MB), abgerufen am 12. Juni 2021.
  2. Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/miasto/statystyki
  3. Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/miasto/dzielnice
  4. Hindenburg – Zabrze (Oberschlesien). Abgerufen am 24. Mai 2017.
  5. Vgl. Polnisches Hauptstatistikamt (GUS) (Memento vom 17. Dezember 2012 im Internet Archive)
  6. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 30. Juli 2020.
  7. Ergebnis auf der Seite der Wahlkommission, abgerufen am 30. Juli 2020.
  8. Vgl. http://www.um.zabrze.pl/mieszkancy/samorzad/miasta-partnerskie
  9. https://www.essen.de/meldungen/pressemeldung_918186.de.html
  10. Vgl. Reichstagsprotokolle 1924, abgerufen am 24. Dezember 2021