Bremer Straßen

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Bremer Straßen
Wappen
Straße in Bremen
Bremer Straßen
Obernstraße, 1844
Basisdaten
Ort Bremen

Die Bremer Straßen bilden das Straßennetz der Stadtgemeinde Bremen und umfassten im Jahr 2018 mehr als 5300 kommunale Innerortsstraßen mit einer Gesamtlänge von rund 1400 Kilometern. Sie sind geprägt von den historischen Ortskernen in der bremischen Altstadt und dem heutigen Stadtteil Vegesack in Bremen-Nord, sowie von der späteren Ausbreitung der Stadt entlang der Weser. Wegen der langgestreckten Struktur des heutigen Stadtgebietes und der großen Ausdehnung von Bremen mit rund 43 Kilometern von Farge im Norden bis Mahndorf im Osten, sind die Bremer Straßen oft in Nordwest-Südost-Richtung verhältnismäßig lang.

Das Straßennetz ist zumeist auf die beiden Hauptrichtungen Nord-Süd und Ost-West ausgerichtet. Die ältesten Straßen stammen aus dem 10. Jahrhundert, wurden jedoch erst später urkundlich erwähnt. Bremens längste Straße ist die 7200 Meter lange Waller Straße, die durch mehrere Stadt- und Ortsteile im Stadtbezirk West führt. Die im Stadtbezirk Süd in der Bremer Neustadt gelegene Kornstraße hat mit Nr. 648 die höchste Hausnummer.

In alphabetischer Reihenfolge sind die bekannten Straßen gelistet als Wikipedia-Artikel in der Kategorie Innerortsstraße in Bremen. In den Artikeln wird die Bedeutung der Straßennamen und deren Quer- und Anschlussstraßen dargestellt.

Allgemeines[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Stadt Bremen gibt es gegenwärtig insgesamt 5310 Straßen (Stand: Dezember 2018).[1] Ihre Gesamtlänge beträgt rund 1400 Kilometer.[2] Während viele Straßen „die Namen von Bürgermeistern, umliegenden Gemeinden oder sogar Märchenfiguren tragen, sind die von Frauen rar“: Nur etwas mehr als 80 Straßen sind nach weiblichen Persönlichkeiten benannt. Seit Ende der 2000er Jahre gab es verschiedene Initiativen aus Politik und Gesellschaft, Frauen bei Namensgebungen von Straßen verstärkt zu berücksichtigen. Die Beiräte, bei denen – gemäß Ortsgesetz – das Vorschlagsrecht bei Straßenbenennungen liegt, setzen die Anregung jedoch nach wie vor kaum oder teils nur zögerlich um.[3][4]

Böttcherstraße – „die heim­liche Haupt­straße Bremens“

Die nahe dem Bremer Marktplatz gelegene Böttcherstraße zählt aufgrund ihrer Architektur zu den Kulturdenkmalen und Touristenattraktionen in Bremen und gilt als „die heimliche Hauptstraße der Stadt“. Zudem ist sie mit einer Länge von 108 Metern die kürzeste Straße von Bremen.[5]

Es gibt zahlreiche Straßen, Wege und Plätze, die „nur eine Hausnummer“ haben, wie zum Beispiel alleine bei denjenigen, deren Name mit dem Buchstaben „A“ beginnt (Stand: Dezember 2018): Die Allensteiner Straße in der Gartenstadt Vahr, der Alnokweg in Arbergen, die Straße Alter Schulweg in Fähr-Lobbendorf, der Platz Am Hohentorsplatz in Hohentor, die Straße Am Stadtwaldsee in Lehe und die Anton-Tucher-Straße in Hemelingen.[1]

Außerdem gibt es zahlreiche Straßen und Wege in Bremen, die „ohne amtliche Bebauung“ sind. Hierbei handelt es sich meist um Straßen und Wege in Parks, Grünanlagen und Kleingartengebieten usw., Verbindungswege in Wohngebieten, Straßen und Wege in Gewerbe-, Industrie- und Hafengebieten sowie um Autobahnzubringer und dergleichen mehr.[1]

Haupteinkaufsstraßen in Bremen sind die als Fußgängerzone ausgebildeten Obern- und Sögestraße und deren Umfeld mit teils überdachten Einkaufspassagen in der Innenstadt. Die Obernstraße gehört zu den „25 meistbesuchten Einkaufsstraßen Deutschlands“ (April 2018: Platz 14).[6]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der etwa 23 Kilometer lange Dünenzug von Bremen-Burg bis Mahndorf prägte die erste Besiedlung und das Straßennetz von Bremen. Nördlich der Lesum schließt sich der Südrücken der Osterholzer Geest mit einem Siedlungsband von Bremen-Nord bis Schwanewede an, mit teilweise steilen Abhängen zur Weser.

Bremen 1796 (Murtfeld-Plan): Der Straßenzug Nicolai Str. – Hanken Str. – Wenken Str. entspricht dem Verlauf der inneren Mauer
Stephaniviertel im Murtfeldt-Plan 1796: Straßennetz noch wie um 1600 (gelb = Faulenstraße)

Bremen wurde im Jahre 780 erstmals erwähnt und war zu dieser Zeit noch ein sehr kleiner Ort. Auf dem höchsten Punkt der Düne entstand um 789 eine Holzkirche als erster Bremer Dom. Es folgte seit dem 13. Jahrhundert der Bau des heutigen Doms. Um den Sitz des Erzbischofs im Erzbistum Bremen wuchs seit 848/849 der Ort, der im Jahr 888 das Marktrecht erhielt. Der Markt fand am Ufer der Balge und oberhalb statt; wohl schon auf der oberen Fläche des heutigen Bremer Marktplatzes. Von der Domburg und vom Markt aus entwickelte sich ein Straßennetz mit Obern-, Langen- und Sögestraße sowie der Platz an der Marktkirche St. Veits, die später (1220) Liebfrauenkirche hieß, mit dem Unser Lieben Frauen Kirchhof. Im frühen Mittelalter entwickelte sich Bremen 1186 zur civitas Bremensis mit Stadtrecht als Freie Reichsstadt. Ein Straßennetz entstand zwischen Weser und der Bremer Stadtmauer von 1229, die zunächst nur die östliche Altstadt bis zum heutigen Straßenzug Nicolai Straße – Hankenstraße – Straße Fangturm umfasste. Im 13. Jahrhundert weitete sich Bremen in Richtung Westen aus und bestand nun aus vier Kirchspielen.

Stephaniviertel: Das Kirchspiel von St. Stephani, um 1139, das heutige Stephaniviertel, wurde erst ab 1307 mit der stadtmure umme sunte Steffens in die Stadtbefestigung einbezogen. Rund um die Stephanikirche gab es schon vorher Straßen. Einzige Verbindung der beiden Altstadtbereiche war das Tor, die Natel (auch Nadel) von 1284, ein Nadelöhr im örtlichen Straßenverkehr. Die Faulenstraße wurde 1365 erstmals erwähnt. Die innere Mauer zwischen den beiden Stadtbereichen verschwand 1551 und der Torbau, am Ende der Langenstraße, erst kurz vor 1660. Die Straßenverbindungen zwischen Stephaniviertel und Altstadt wurden hergestellt.

Abbau der Befestigungsanlagen: Von 1802 bis 1811 wurden die Befestigungsanlagen entfernt, die Bremer Wallanlagen angelegt und die Contrescarpe im 19. Jahrhundert bebaut.
Auf der Neustadtsseite erfolgte im 1623 befestigten Bereich eine zögerliche Besiedlung. Die u. a. Neue Allee (heute nördlicher Teil der Langemarckstraße), Braut-, Grünen-, Süder-, Wester- und Osterstraße und ein rechtwinkliges Straßennetz mit dem Markt (platz) in der Newestatt (heute Lucie-Flechtmann-Platz), dem Pferd Markt (heute Neuer Markt) und dem Grüne Kamp, wurden angelegt. Die Befestigungsanlage wurde ab 1805 abgetragen, die Neustadtswallanlagen angelegt und die Neustadtscontrescarpe besiedelt.

Heerstraßen: In der Bremer Franzosenzeit wurden um 1812 vorhandene Wege, Chausseen bzw. Landstraßen zu Heerstraßen ausgebaut und später so benannt wie u. a. die Arberger Heerstraße, Bremer Heerstraße, Bremerhavener Heerstraße, Gröpelinger Heerstraße, Hastedter Heerstraße, Hemelinger Heerstraße, Horner Heerstraße, Huchtinger Heerstraße, Leher Heerstraße, Lilienthaler Heerstraße, Mahndorfer Heerstraße, Oberneulander Heerstraße, Osterholzer Heerstraße, Schwachhauser Heerstraße, Sebaldsbrücker Heerstraße, Waller Heerstraße und Warturmer Heerstraße.

Ringstraße: Die Verkehrsplanung der 1860/70er Jahre von Baudirektor Alexander Schröder sah eine Ringstraße (Schröderring) um den Kern der Stadt vor, zu dem Waller Ring, Utbremer Ring, Schwachhauser Ring und Kirchbachstraße gehörten und der bis auf eine Straße durch den Bürgerpark verwirklicht wurde. In den 1920er und 1950er Jahren wurde die Ringstraßenidee für Bremen links der Weser um die Georg-Bitter-Straße, Brücke über die Weser (heute Karl-Carstens-Brücke), Habenhauser Brückenstraße, Neuenlander Straße und Oldenburger Straße (heute Bundesstraße B 75) erweitert.

Straßendurchbrüche:

Durch die neuen Bahnlinien und den ersten Hannoverschen Bahnhof entstand bis 1875 die neue Kaiserstraße, die zur neuen Kaiserbrücke über die Weser in Richtung Neustadt führte.[7][8] Für diesen die Altstadt trennenden Straßendurchbruch mussten mehrere Straßen weichen und die Langenstraße wurde erstmals geteilt. 1902 wurde aus verkehrstechnischen Gründen der Platz Am Brill als Knotenpunkt von Kaiserstraße (heute Bürgermeister-Smidt-Straße), Hutfilterstraße und Am Neuen Weg/Faulenstraße ausgebaut. 1952 kam für die zerstörte Kaiserbrücke die neue Bürgermeister-Smidt-Brücke.

Ab 1953 bis 1961/62 entstand der Martinidurchbruch als neue Martinistraße zwischen Am Brill und Große Weserbrücke, welche die alte Langenstraße erheblich unterbrach und sowohl die Einkaufszone Obernstraße als auch den Stadtkern um Marktplatz, Rathaus und Dom deutlich von der Weser abtrennte.

Die in den 1950/60er Jahren geplante Mozarttrasse im Ortsteil Ostertor und in der Neustadt (Höhe Kirchweg) als Teil einer Ringstraße wurde nach massiven Protesten der Bürger und von Teilen der Bremer SPD (Ortsvereine Altstadt, Neustadt, Buntentor) nicht gebaut; verblieben ist der dafür vorgesehene Rembertiring.

In Vegesack, das 1803 zu Bremen kam und sich als zentrales Mittelzentrum in Bremen-Nord entwickelte, bestehen u. a. die Fußgängerzonen und Einkaufsstraßen vom Sedanplatz bis zum Vegesacker Bahnhofsplatz als Gerhard-Rohlfs-Straße von nach 1780 und Reeder-Bischoff-Straße von 1780 sowie u. a. die Alte Hafenstraße aus dem 17. Jahrhundert und die Weserstraße von nach 1780.

Stadtteile: Die Straßennetze der meisten Stadt- und Ortsteile orientieren sich oft an älteren Landstraßen, von denen zumeist rechtwinklig die Querstraßen das Gebiet erschließen. In Huchting besteht ein Straßenring aus Kirchhuchtinger Landstraße, Huchtinger Heerstraße und neuer Heinrich-Plett-Allee.

Als überörtliche Straßen, hier nicht weiter vertieft, durchqueren Bremen verschiedene Autobahnen und Bundesstraßen:

Straßen der Altstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schnoor, 2016
Schlachte, 2006

Den Altstadtstraßen kommt wegen ihrer zentralen Lage und ihrer Geschichte eine besondere Bedeutung zu. Erstmals erwähnt wurden

  • in Längsrichtung folgende Straßen:
  • sowie in Querrichtung dazu folgende Straßen:
    • Sögestraße, 1261 als patea porcorum und 1306 als Soghestrate genannt, heute Fußgängerstraße
    • Böttcherstraße, im Mittelalter, heute Fußgängerstraße
    • ab Obern- und Hutfilter Straße: Kleine und Große Waagestraße, Kahlenstraße, Pieperstraße, Papenstraße, Carl-Ronning-Straße, Kleine Hundestraße, Kurze Wallfahrt, Ansgaritorwallstraße
    • ab Knochenhauerstraße: Carl-Ronning-Straße, Kleine Hundestraße, Papenstraße, Herdentorwallstraße
    • ab Schüsselkorb: Museumstraße, Katharinenstraße
    • ab Faulenstraße: Hankenstraße, Wenkenstraße, Ölmühlenstraße, Heinkenstraße, Töferbohmstraße, Diepenau, Fuhrleutehof, Vor Stephanitor, Stephanitorsteinweg
    • ab Geeren: Fangturm, Aschenburg, Große Fischerstraße, Heinkenstraße, Kalkstraße, Großenstraße, Diepenau, Stephanikirchhof
    • ab Schnoor: Marterburg

Überdachte Einkaufspassagen in der Altstadt sind: Lloyd-Passage von 1990, Katharinen-Passage von um 1992, Domshof-Passage von 1998 sowie Lloydhof/Ansgarii-Passage aus den 1980er Jahren.

Längere Straßen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Straßenliste der längsten Straßen (>1000 Meter) enthält den Straßennamen, den hauptsächlichen Stadtteil oder Ortsteil, das Jahr oder Jahrhundert der ersten Erwähnung oder Erstellung, die Länge in Meter und die höchste Hausnummer in der Straße.

Die höchsten Hausnummern haben: 1. Kornstraße mit Nr. 648, 2. Buntentorsteinweg Nr. 594, 3. Woltmershauser Straße Nr. 574, 4. Hemmstraße Nr. 500, 5. Waller Straße Nr. 454, 6. Hastedter Heerstraße Nr. 447, 7. Bismarckstraße Nr. 444 und Neuenlander Straße Nr. 444, 9. Nordstraße Nr. 425 und 10. Gröpelinger Heerstraße Nr. 413.[9]

Straßenname Stadtteil von Länge [m] Hausnr.
Waller Straße Blockland 12. Jh. 7200 454
Senator-Apelt-Straße Woltmershausen, Häfen 6788
Oberneulander Landstraße Oberneuland 1812 3800 218
Heinrich-Plett-Allee Huchting 1954 3700 96
Neuenlander Straße Neustadt 13. Jh. 3500 444
Schwachhauser Heerstraße Schwachhausen 16. Jh. 3400 369
Osterholzer Heerstraße Osterholz 1812 3300 236
Parkallee Schwachhausen 1888 3300 301
Osterdeich Mitte, Östliche Vorstadt ab 1850 3000 151
Langemarckstraße Neustadt 17. Jh. 2950 196
Leher Heerstraße Horn-Lehe 1816/19 2700 247
Kurfürstenallee Schwachhausen, Vahr 19. Jh. 2700 130
Gröpelinger Heerstraße Gröpelingen 1812 2600 413
Friedrich-Ebert-Straße Neustadt 1900 2700 216
Huchtinger Heerstraße Huchting 12. Jh. 2400 200
Kornstraße Neustadt 19. Jh. 2400 648
Woltmershauser Straße Woltmershausen 17. Jh. 2400 574
Arsterdamm Obervieland 13. Jh. 2400 193
Habenhauser Landstraße Neustadt, Obervieland 13. Jh. 2400 285
Hastedter Heerstraße Hemelingen 1812 2200 447
Bismarckstraße Östliche Vorstadt 1872 2200 444
Vahrer Straße Vahr, Hemelingen 2200 296
Buntentorsteinweg Neustadt 1564 2150 594
Lilienthaler Heerstraße Horn-Lehe 12/13. Jh. 2150 384
Kirchhuchtinger Landstraße Huchting 13. Jh. 2100 243
Kattenturmer Heerstraße Obervieland 13. Jh. 2050 350
Sebaldsbrücker Heerstraße Hemelingen 1812 2000 306
Konsul-Smidt-Straße Walle 1927 2000 92
Rablinghauser Landstraße Woltmershausen 13. Jh. 2000 108
Utbremer Ring Findorff 19. Jh. 2000 237
Contrescarpe Mitte 18./19. Jh. 1900 144
Am Wall Mitte 1802 1800 207
Arberger Heerstraße Hemelingen 13. Jh. 1800 130
Hemmstraße Findorff 12. Jh. 1700 500
Alfred-Faust-Straße Obervieland um 1970 1600 151
Hamburger Straße Östliche Vorstadt 19. Jh. 1600 323
Landrat-Christians-Straße Blumenthal 17. Jh. 1600 146
Nordstraße Walle 1841 1500 425
Kurt-Schumacher-Allee Vahr um 1955 1500 97
Wardamm Huchting 1290 1500 118
Mahndorfer Heerstraße Hemelingen 14. Jh. 1400 117
Steffensweg Walle 19. Jh. 1400 210
Waller Heerstraße Walle 1812 1400 296
Theodor-Billroth-Straße Obervieland um 1960 1300
Konrad-Adenauer-Allee Vahr 20. Jh. 1300 88
Utbremer Straße Walle 1326 1300 137
Stresemannstraße Hemelingen 20. Jh. 1250 76
Bremer Heerstraße Burglesum um 1812 1200 51
Bremerhavener Heerstraße Burglesum, um 1812 1200 97
Oberneulander Heerstraße Oberneuland 1113 1200 184
Thedinghauser Straße Neustadt, 1905 1200 131
Hindenburgstraße Burglesum 1180 79
Beneckendorffallee Vahr um 1960 1160
Stader Straße Östliche Vorstadt 1150 180
August-Bebel-Allee Vahr 1956 1100 288
Bürgermeister-Spitta-Allee Schwachhausen, 19. Jh. 1100 62
Gastfeldstraße Neustadt 1875 1100 148
Vor dem Steintor Östliche Vorstadt 1704 1000 224
Ostertorsteinweg Mitte-Ostertor 11. Jh. 1000 106
Pappelstraße Neustadt 1873 1000 102
Sankt-Jürgen-Straße Östliche Vorstadt 1862 1000 165
Bürgermeister-Smidt-Straße Mitte 18./19. Jh. 1000 132

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Vgl.: Statistisches Landesamt Bremen – Straßenverzeichnis der Stadt Bremen. In: statistik.bremen.de. Abgerufen am 14. Februar 2019 (Stand beim Abruf: Dezember 2018).
  2. Länge des Straßennetzes in deutschen Großstädten im Jahr 2015 (in Kilometern). In: de.statista.com. Statista, 2019, abgerufen am 18. Februar 2019.
  3. Lisa-Maria Röhling: Nur wenige Bremer Straßen nach Frauen benannt. In: weser-kurier.de. 9. Oktober 2018, abgerufen am 14. Februar 2019.
  4. Bremer Frauenmuseum: Straßennamen. In: bremer-frauenmuseum.de. Abgerufen am 15. Februar 2019.
  5. Böttcherstraße Bremen – die heimliche Hauptstraße der Stadt. In: bremen.de. Abgerufen am 14. Februar 2019.
  6. (ang/RND/dpa): Das sind die vollsten Einkaufsstraßen Deutschlands. In: neuepresse.de. 17. Juli 2018, abgerufen am 14. Februar 2019.
  7. Orientirungsplan der freien Hansestadt Bremen von 1865.
  8. Plan in Meyers Konversations-Lexikon von 1885.
  9. (onlinered): Die 13 Bremer Straßen mit den höchsten Hausnummern. In: weser-kurier.de. 26. Februar 2017, abgerufen am 15. Februar 2019 (Quelle: Statistisches Landesamt Bremen).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Straßen in Bremen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Koordinaten: 53° 4′ 32″ N, 8° 48′ 25″ O