Busan IPark

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Busan IPark FC
부산 아이파크 FC
Busan IPark 2012.png
Basisdaten
Name Busan IPark Football Club
부산 아이파크 축구단
Sitz Busan, Südkorea
Gründung 1983
Vorstand Chung Mong-gyu
Website busanipark.com
Erste Mannschaft
Trainer Korea SudSüdkorea Cho Jin-ho
Stadion Busan-Asia-Main-Stadion
Plätze 53 864
Liga K League Challenge
2016 5. Platz
Heim
Auswärts

Der Busan IPark FC ist ein Fußballfranchise aus Busan, Südkorea. Aktuell spielt das Franchise in der K League Classic, der höchsten Spielklasse Südkoreas.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Franchise wurde 1983 von der Firma Daewoo gegründet. Unter dem Namen Daewoo erreichte der Klub im ersten Jahr den 2. Platz in der südkoreanischen Meisterschaft. Ab 1984 nannte sich das Franchise Daewoo Royals und gewann im selben Jahr den ersten Meistertitel. Weitere Titel folgten 1987, 1991 und 1997, im letzten Jahr bereits unter dem Namen Busan Daewoo Royals.

Als Daewoo Ende der 1990er-Jahre in finanzielle Schwierigkeiten geriet, wurde der Fußballklub an I’Park, eine Abteilung von Hyundai, verkauft und der Name in Busan I’cons geändert. Seit der Saison 2005 nennt sich der Klub nun Busan I’Park.

2004 gewann das Franchise zum ersten Mal den südkoreanischen Pokalbewerb.

Den größten internationalen Erfolg feierte der Klub 1986 mit dem Gewinn der AFC Champions League und gleich anschließend mit dem Sieg beim Afroasiatischen Pokal.[1] 2005 konnte das Semifinale erreicht werden. Der Verein stieg erstmals in der Geschichte des Vereins in die zweitklassige K League Challenge ab.

Stadion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre Heimspiele trägt die Mannschaft im Busan-Asia-Main-Stadion aus.

Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

National[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • K League Classic
Meister: 1984, 1987, 1991, 1997
Vizemeister: 1983, 1986, 1990, 1999
  • Südkoreanischer Pokal
Sieger: 2004

Kontinental[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sieger: 1986
Sieger: 1986

Ehemalige bekannte Spieler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namens-und Logohistorie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. rsssf.com: Übersicht über die AFC CL 1986

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]