Charlotte Flair

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Ashley Elizabeth Fliehr Vereinigte StaatenVereinigte Staaten
Charlotte Flair beim WrestleMania 32 Axxess Event im Jahr 2016.

Charlotte Flair beim WrestleMania 32 Axxess Event im Jahr 2016.

Daten
Ringname Charlotte Flair
Charlotte
Namenszusätze The Queen
The Genetically Superior Athlete
The Nature Girl
The Dirtiest Player in the Game
Organisation WWE
Körpergröße 178 cm
Kampfgewicht 65 kg
Geburt 5. April 1986
Charlotte, North Carolina
Wohnsitz Orlando, Florida
Angekündigt aus „The Queen City“
Trainiert von WWE Performance Center
Finishing Move Figure-Eight Leglock,
Natural Selection
Debüt 17. Juli 2013

Ashley Elizabeth Fliehr (* 5. April 1986 in Charlotte, North Carolina, USA) besser bekannt unter ihrem Ringnamen Charlotte Flair, ist eine US-amerikanische Wrestlerin und steht derzeit bei WWE unter Vertrag. Sie ist die Tochter des zweifachen WWE Hall of Famers Ric Flair und die Schwester von David Flair und des mittlerweile verstorbenen Reid Flair.

Ihre größten Erfolge sind der Gewinn der WWE Divas Championship, der viermalige Gewinn der Raw Women’s Championship und dreimalige Gewinn der SmackDown Women’s Championship. Sie wurde von Pro Wrestling Illustrated zum Rookie des Jahres 2014 gewählt.

Privatleben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sie wurde in Charlotte, North Carolina geboren. Sie ist die Tochter von Richard Morgan Fliehr, besser bekannt als Ric Flair und Elizabeth Fliehr. Sie hat eine ältere Halbschwester namens Megan und einen älteren Halbbruder namens David, der ebenfalls Wrestler ist. Während ihr jüngerer Bruder Reid, der auch Wrestler war, starb. Sie war Kapitän der Volleyballmannschaft der Providence High School (North Carolina). Mit dem Volleyball-Team gewann sie zwei NCHSAA 4 A-Staatsmeisterschaften. Sie wurde Spielerin des Jahres 2004–2005. Sie besuchte die Appalachian State University, bevor sie zur North Carolina State University wechselte. Dort machte sie 2008 ihren Bachelor in Public Relations.

Sie war mit dem Wrestler Thomas Latimer verheiratet, der besser bekannt ist unter seinem Ringnamen Bram. Im August 2015 reichte sie die Scheidung ein. Am 29. Oktober 2016 wurde die Scheidung vollzogen.

Wrestling-Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

WWE (seit 2012)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

NXT und NXT Women's Champion (2012–2015)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. Mai 2012 unterzeichnete sie einen Vertrag bei der WWE. Sie nahm den Ringnamen Charlotte an und hatte ihren ersten Auftritt am 17. Juli 2013, wo sie Bayley in einem Kampf besiegte[1]. Am Anfang bildete sie ein Team mit Bayley und fehdete gemeinsam mit ihr gegen Sasha Banks und Summer Rae. Bei der WWE NXT Episode am 13. November 2013 wendete sie sich gegen Bayley und schloss sich Sasha Banks und Summer Rae an[2]. Nachdem Paige ihren NXT Women’s Championship aufgrund ihres Gewinnes des WWE Divas Championship abgeben musste, wurde ein Turnier um den vakanten Titel veranstaltet. In der ersten Runde eliminierte sie Emma, im Halbfinale besiegte sie Alexa Bliss. Das Finale fand am 29. Mai 2014 bei WWE NXT TakeOver statt. Im Finale besiegte sie Natalya und gewann somit den vakanten NXT Women’s Championship[3]. Am 11. September 2014 verteidigte sie ihren Titel bei WWE NXT TakeOver: Fatal 4-Way erfolgreich gegen Bayley[4]. Sie fehdete eine Zeit lang gemeinsam mit Bayley gegen Becky Lynch und Sasha Banks. Bei WWE NXT TakeOver: R Evolution am 11. Dezember 2014 verteidigte sie ihren Titel erfolgreich gegen Sasha Banks[5]. Am 11. Februar 2015 bei WWE NXT TakeOver: Rival verlor sie ihren Titel an Sasha Banks in Fatal Four Way Match in dem auch Becky Lynch und Bayley beteiligt waren[6]. Bei der darauf folgenden NXT Ausgabe verlor sie ihr Rückmatch.

WWE Divas Champion (2015–2016)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Divas Champion Charlotte mit Ric Flair beim WrestleMania 32 Event im Jahr 2016.

Am 13. Juli 2015 feierte sie gemeinsam mit Becky Lynch und Sasha Banks ihr Debüt im Main Roster[7]. Sie bildete gemeinsam mit Paige und Becky Lynch das Stable Team PCB. Team PCB fehdete gegen Team BAD (Naomi, Tamina und Sasha Banks) und Team Bella (Nikki Bella, Brie Bella, Alicia Fox). Bei WWE Battleground 2015 besiegte sie in einem Triple Threat Match Brie Bella und Sasha Banks[8]. Beim SummerSlam 2015 gewann Team PCB gegen Team BAD und Team Bella[9].

Bei der Raw-Ausgabe vom 31. August 2015 gewann sie eine Beat the Clock challenge und bekam eine Chance auf den WWE Divas Championship. Bei WWE Night of Champions gewann sie gegen Nikki Bella und gewann den WWE Divas Championship[10]. Bei Hell in a Cell verteidigte sie ihren Titel erfolgreich gegen Nikki Bella[11]. Bei der Raw-Ausgabe nach Hell in a Cell, verlor Team PCB gegen Team Bella. Nach der Niederlage wurden sie und Becky Lynch von Paige angegriffen, somit wurde Team PCB aufgelöst[12]. Am 23. November 2015 bei der Survivor Series verteidigte sie ihren Titel erfolgreich gegen Paige[13]. Paige konnte sich in den darauf folgenden Wochen erneut eine Chance auf den Titel sichern. Am 14. Dezember 2015 bei TLC: Tables, Ladders & Chairs verteidigte sie erneut ihren Titel erfolgreich gegen Paige, nachdem ihr Vater Ric Flair ins Match eingegriffen hat[14]. Danach begann sie eine Fehde gegen ihre beste Freundin Becky Lynch. Während der Fehde turnte sie gegen ihre beste Freundin und attackierte Becky Lynch. Beim Royal Rumble am 24. Januar 2016 konnte sie erfolgreich ihren Titel gegen Becky Lynch verteidigen[15].

Raw und Raw Women’s Champion (2016–2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Raw Women's Champion Charlotte Flair bei einem WWE Live Event im Jahr 2018.

Bei Wrestlemania 32 wurde bekannt gegeben, dass ein neuer WWE Women’s Championship eingeführt und der WWE Divas Championship eingestellt wird. Am 4. April 2016 bei Wrestlemania 32 besiegte sie, Becky Lynch und Sasha Banks in einem Triple Threat Match und krönte sich zur ersten WWE Women’s Championesse.[16] Bei der Raw Ausgabe vom 25. Juli 2016 verlor sie ihren Titel an Sasha Banks, jedoch gewann sie diesen am 21. August beim SummerSlam erneut zurück.[17] Am 3. Oktober 2016 bei Raw, verlor sie ihren Titel erneut an Sasha Banks.[18] Am 30. Oktober 2016 beim PPV Hell in a Cell bestritten sie und Sasha Banks als erste Frauen ein Hell In A Cell-Match, dabei war dieses Match der Main Event des PPVs. Das war das erste Mal in der WWE-Geschichte, dass zwei Frauen den Hauptkampf eines WWE PPVs bildeten. In besagtem Match durfte sie zum dritten Mal die Raw Women's Championship gewinnen.[19] Diesen Titel musste sie in der Raw-Ausgabe vom 28. November 2016 in einem Falls Count Anywhere-Match gegen Sasha Banks wieder an diese abgeben.[20] Am 18. Dezember 2016 bei WWE Roadblock: End of the Line besiegte sie Sasha Banks holte sich den Titel zurück.[21] Am 13. Februar 2017 bei Raw verlor sie den Titel an Bayley.[22]

SmackDown und SmackDown Women's Champion (seit 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

SmackDown Women's Champion Charlotte Flair beim WrestleMania 34 Event im Jahr 2018.

Am 11. April 2017 wechselte Sie durch den Superstar Shake-Up zu SmackDown.[23] Bei der SmackDown Ausgabe vom 14. November 2017 gewann Sie den SmackDown Women’s Championship von Natalya. Flair ist somit die erste und einzige Wrestlerin die den NXT Women’s Championship, WWE Divas Championship, Raw Women’s Championship und den SmackDown Women’s Championship gehalten hat. Diesen verlor Sie jedoch nach 147 Tagen Regentschaft an Carmella die Ihren Money in the Bank Contract einlöste. In einem Rückkampf beim WWE SummerSlam am 19. August 2018 gewann Sie ein Triple Threat Match andem auch Becky Lynch beteiligt war und sicherte sich somit zum zweiten Mal den SmackDown Women’s Championship. Aber bereits nach 28 Tagen Regentschaft verlor Sie Ihren Titel an Becky Lynch bei Hell In A Cell am 16. September 2018. Am 16. Dezember 2018 war Flair nochmal an einem Titel Match bei Tables, Ladders & Chairs beteiligt, dies war ein Triple Threat Match Tables, Ladders & Chairs Match andem auch die damalige Championesse Becky Lynch und Asuka beteiligt waren, das Match und den Titel gewann Asuka. Den dritten SmackDown Women’s Championship holte sich Flair dann am 26. März 2019 bei einer SmackDown Ausgabe, hierfür besiegte Sie die damalige Championesse Asuka. Den Titel verlor Sie jedoch bereits 12 Tage danach bei WrestleMania 35 an Becky Lynch dies war ein Triple Threat Winner Take All Match, bei dem auch der Raw Women’s Championship von Ronda Rousey auf dem Spiel stand.

Wrestling-Erfolge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. WWE NXT-Ergebnisse von 17. Juli 2013
  2. WWE NXT Ergebnisse von 13. November 2013
  3. WWE NXT TakeOver Ergebnisse
  4. WWE NXT TakeOver: Fatal 4-Way Ergebnisse
  5. WWE NXT TakeOver: R Evolution Ergebnisse
  6. WWE NXT TakeOver: Rival Ergebnisse
  7. Raw-Ausgabe vom 13. Juli 2015
  8. WWE Battleground 2015
  9. WWE SummerSlam Ergebnisse
  10. WWE Night Of Champions Ergebnisse
  11. WWE Hell In A Cell Ergebnisse
  12. Raw Ergebnisse von 26.Oktober 2015
  13. WWE Survivor Series 2015 Ergebnisse + Bericht
  14. WWE „TLC: Tables, Ladders & Chairs 2015“ Ergebnisse + Bericht
  15. WWE „Royal Rumble 2016“ Ergebnisse + Bericht (Memento des Originals vom 25. Januar 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www4.wrestling-infos.de
  16. WWE „WrestleMania 32“ Live Ergebnisse + Bericht
  17. WWE Monday Night Raw Ergebnisse + Bericht vom 25. Juli 2016
  18. WWE Monday Night Raw #1219 Ergebnisse + Bericht aus Los Angeles, Kalifornien vom 3. Oktober 2016
  19. WWE Hell in a Cell 2016 Ergebnisse + Bericht
  20. WWE Monday Night RAW #1227 Bericht + Ergebnisse aus Charlotte, North Carolina vom 28. November 2016 auf wrestling-infos.de, abgerufen am 29. November 2016
  21. WWE „Roadblock: End of the Line“ Ergebnisse + Bericht vom 18. Dezember 2016
  22. WWE Monday Night RAW #1238 Bericht + Ergebnisse aus Las Vegas, Nevada vom 13. Februar 2017 (inkl. Videos) wrestling-infos.de, abgerufen am 14. Februar 2017
  23. WWE SmackDown Live #921 Bericht + Ergebnisse aus Boston, Massachusetts vom 11. April 2017 (inkl. Videos) wrestling-infos.de, abgerufen am 19. April 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Charlotte – Sammlung von Bildern