WWE Royal Rumble

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Der Royal Rumble ist eine seit 1988 jährlich stattfindende Großveranstaltung der Wrestling-Liga WWE. Die erste Veranstaltung dieser Art fand noch als frei empfangbares TV-Special auf dem USA Network statt, ab 1989 wurde sie dann ins heute übliche Pay-Per-View Format umgewandelt.

Die Hauptveranstaltung (der sog. Main Event) des Abends ist das namensgebende Royal Rumble Match; eine Over the Top Rope Battle Royal mit i.d.R. 30 Teilnehmern, wobei sich zu Beginn schon zwei Wrestler im Ring befinden und normalerweise alle 90 Sekunden (bis 1994 alle 2 Minuten, 1996 alle 60 Sekunden) ein weiterer Wrestler den Ring betritt. Das Ziel ist es, in diesem Match als letzter Mann im Ring zu verbleiben. Die Wrestler scheiden aus dem Wettbewerb aus, wenn sie über das oberste Ringseil befördert werden und dann mit beiden Füßen den Hallenboden berühren. Der Ring darf während des Matches unter dem untersten Ringseil oder zwischen den Seilen ohne Konsequenzen verlassen werden.

Die Reihenfolge der Einzüge wird dabei ausgelost, meist in Form von Backstage-Segmenten, in denen die Superstars ihre Startnummer aus einer Lostrommel ziehen. Hin und wieder finden im Vorfeld auch Matches statt, bei denen es um eine besonders vorteil- bzw. unvorteilhafte Startnummer geht (z.B. Nr. 1 oder Nr. 30).

Seit 1993 erhält der Sieger des Royal-Rumble-Matches offiziell ein Titelmatch um den höchsten Titel der Liga im Main Event der nächsten WrestleMania, der WWE World bzw. WWE Universal Championship. Da zwischen 2003 und 2013 zwei World-Title existieren, hatte der Sieger die Wahl zwischen einem Match gegen den World Heavyweight Champion oder den WWE Champion. Von 2006 bis 2010 konnte der Sieger auch gegen den amtierenden ECW-Champion antreten. 2016 wurde die WWE World Heavyweight Championship direkt an den Sieger des Turniers vergeben. Durch die erneute Markentrennung von RAW und SmackDown! in zwei getrennte Kader im Juli 2016 wird der Sieger ab 2017 voraussichtlich den Champion seines jeweiligen Kaders herausfordern.

Gemeinsam mit den Großveranstaltungen WrestleMania, SummerSlam und den Survivor Series gehört der Royal Rumble zu den Big Four, also den traditionsreichsten und am längsten ausgerichteten PPV-Shows der WWE, an denen während der ersten Kadertrennung von RAW und SmackDown! von 2002 - 2011 sowie seit der erneuten Trennung im Juli 2016 Mitglieder beider Marken teilnahmen bzw. teilnehmen. Der Royal Rumble ist ebenfalls der Beginn der alljährlichen Road To WrestleMania.

Royal-Rumble-Gewinner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranstaltung Datum Stadt Veranstaltungsort Gewinner Startnummer
Royal Rumble 1 24. Januar 1988 Hamilton, Ontario Copps Coliseum Jim Duggan 13
Royal Rumble 2 15. Januar 1989 Houston, Texas The Summit Big John Studd 27
Royal Rumble 3 21. Januar 1990 Orlando, Florida Orlando Arena Hulk Hogan 25
Royal Rumble 4 19. Januar 1991 Miami, Florida Miami Arena Hulk Hogan 24
Royal Rumble 5 21. Januar 1992 Albany, New York Knickerbocker Arena Ric Flair 3
Royal Rumble 6 24. Januar 1993 Sacramento, Kalifornien ARCO Arena Yokozuna 27
Royal Rumble 7 22. Januar 1994 Providence, Rhode Island Providence Civic Center Bret Hart & Lex Luger 27 & 23
Royal Rumble 8 22. Januar 1995 Tampa, Florida USF Sun Dome Shawn Michaels 1
Royal Rumble 9 21. Januar 1996 Fresno, Kalifornien Selland Arena Shawn Michaels 18
Royal Rumble 10 19. Januar 1997 San Antonio, Texas Alamodome „Stone Cold“ Steve Austin 5
Royal Rumble 11 18. Januar 1998 San José, Kalifornien San Jose Arena „Stone Cold“ Steve Austin 24
Royal Rumble 12 24. Januar 1999 Anaheim, Kalifornien Arrowhead Pond Vince McMahon 2
Royal Rumble 13 20. Januar 2000 New York City, New York Madison Square Garden The Rock 24
Royal Rumble 14 21. Januar 2001 New Orleans, Louisiana New Orleans Arena „Stone Cold“ Steve Austin 27
Royal Rumble 15 20. Januar 2002 Atlanta, Georgia Philips Arena Triple H 22
Royal Rumble 16 19. Januar 2003 Boston, Massachusetts Fleet Center Brock Lesnar 29
Royal Rumble 17 26. Januar 2004 Philadelphia, Pennsylvania Wachovia Center Chris Benoit 1
Royal Rumble 18 30. Januar 2005 Fresno, Kalifornien Save Mart Center Batista 28
Royal Rumble 19 29. Januar 2006 Miami, Florida American Airlines Arena Rey Mysterio 2
Royal Rumble 20 28. Januar 2007 San Antonio, Texas AT&T Center The Undertaker 30
Royal Rumble 21 27. Januar 2008 New York City, New York Madison Square Garden John Cena 30
Royal Rumble 22 25. Januar 2009 Detroit, Michigan Joe Louis Arena Randy Orton 8
Royal Rumble 23 31. Januar 2010 Atlanta, Georgia Philips Arena Edge 29
Royal Rumble 24 30. Januar 2011 Boston, Massachusetts TD Garden Alberto Del Rio 38
Royal Rumble 25 29. Januar 2012 St. Louis, Missouri Scottrade Center Sheamus 22
Royal Rumble 26 27. Januar 2013 Phoenix, Arizona US Airways Center John Cena 19
Royal Rumble 27 26. Januar 2014 Pittsburgh, Pennsylvania Consol Energy Center Batista 28
Royal Rumble 28 25. Januar 2015 Philadelphia, Pennsylvania Wells Fargo Center Roman Reigns 19
Royal Rumble 29 24. Januar 2016 Orlando, Florida Amway Center Triple H 30
Royal Rumble 30 29. Januar 2017 San Antonio, Texas Alamodome Randy Orton 23

Bemerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Den ersten Royal Rumble haben nur 20 Teilnehmer bestritten, jedes weitere Royal Rumble Match bestritten 30 Teilnehmer. Einzige Ausnahme: Im Jahr 2011 wurde das Match einmalig mit 40 Teilnehmern bestritten. [1]

1992 wurde zum ersten und bis dato einzigen Mal die vakante „WWF Championship“ an den Sieger vergeben, den Sieg und somit auch den Titel sicherte sich Ric Flair. 2016 wurde die vereinigte WWE World Heavyweight Championship an den Sieger vergeben, wobei sich diese noch im Besitz von Roman Reigns befand. Sieger und somit neuer Champion war Triple H.

Seit 1996 kommt jeder Wrestler zu seiner eigenen Einzugsmusik in den Ring, bis dahin war dies nur den ersten beiden Teilnehmern vergönnt.

Ob das Ausscheiden eines Wrestlers unter besonderen oder unfairen Umständen regelkonform ist (z.B. durch Eingriffe von außen), variiert je nach gewünschter Dramaturgie: So warf Vader 1996 z.B. mehrere Wrestler (u.a. Shawn Michaels) über das oberste Seil aus dem Ring, nachdem er selbst bereits ausgeschieden war. Diese durften jedoch anschließend zurück in den Ring und weiter am Match teilnehmen, wobei Shawn Michaels es in der Folge sogar gewann. Bei anderen Vorfällen ähnlicher Art galten Wrestler als ausgeschieden. Ebenso durften in der Vergangenheit Wrestler, die aus freien Stücken über das oberste Seil aus dem Ring stiegen, das Match fortsetzen; ein anderes mal wiederum waren sie daraufhin ausgeschieden.

Das Royal Rumble-Match wird gerne für Überraschungsauftritte von entweder zurückkehrenden oder neu verpflichteten Wrestlern oder für prominente Gastauftritte genutzt. So kehrten z.B. John Cena (2008) oder Edge (2010) unangekündigt und deutlich früher als erwartet aus ihren Verletzungspausen zurück und AJ Styles feierte 2016 unter großem Jubel der Fans sein WWE-Debüt. Auch traten Nicht-Wrestler wie Drew Carey oder Michael Cole bereits im Royal Rumble-Match an.

Der Royal Rumble 2008 war die erste in HDTV und im 16:9 Breitbildformat produzierte Wrestling-Veranstaltung überhaupt, womit WWE gleichzeitig den HD-Betrieb für ihre Sendungen aufnahm.

Steve Austin hält den Rekord der meisten Siege (3) beim Royal Rumble.

Statistiken (Stand: Royal Rumble 2017)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mit drei Siegen (1997, 1998, 2001) ist „Stone Cold“ Steve Austin Rekordhalter im Royal Rumble Match. Ihm wurde der erste Sieg jedoch später im Zuge einer Storyline aberkannt, da er zuvor schon von Bret Hart eliminiert wurde, die Referees dies jedoch nicht sahen. Hulk Hogan (1990 & 1991), Shawn Michaels (1995 & 1996), John Cena (2008 & 2013), Batista (2005 & 2014), Triple H (2002 & 2016) und Randy Orton (2009 & 2017) durften bisher zwei Royal Rumble-Matches gewinnen, wobei Hogan, Michaels und Austin ihre Matches in zwei jeweils direkt aufeinander folgenden Jahren gewannen und Triple H mit 14 Jahren den Rekord für den längsten Abstand zwischen zwei Siegen hält.
  • Bret Hart und Lex Luger sind die einzigen gemeinsamen Sieger (1994) in der Geschichte des Rumbles. Auch 2005 eliminierten sich die beiden letzten Teilnehmer John Cena und Batista gegenseitig und kamen zum gleichen Zeitpunkt auf dem Hallenboden auf. In diesem Fall wurde das Match jedoch mit den beiden verbliebenen Teilnehmern neu gestartet und Batista gewann. Tatsächlich war das gleichzeitige Ausscheiden ein Versehen, Batista war von Anfang an als Sieger geplant.
  • Mit Yokozuna (1993), Shawn Michaels (1996), Steve Austin (1998 & 2001), Triple H (2002), Brock Lesnar (2003), Chris Benoit (2004), Batista (2005), Rey Mysterio (2006), The Undertaker (2007), Sheamus (2012) und John Cena (2013) konnte bisher zwölfmal ein Gewinner des Royal Rumble sein garantiertes Titelmatch und somit den Titel bei WrestleMania seit Beginn dieser Regeleinführung gewinnen, mit Lex Luger (1994), Shawn Michaels (1995), The Rock (2000), John Cena (2008), Randy Orton (2009), Edge (2010), Alberto Del Rio (2011), Batista (2014) und Roman Reigns (2015) verlor hingegen neunmal der Gewinner sein Titelmatch.
  • In 3 Fällen bekam der Gewinner aufgrund besonderer Umstände kein Titelmatch, 1997 wurde Austin das Titelmatch aufgrund des kontroversen Endes aberkannt, da er bereits ausgeschieden war, dies jedoch von den Ringrichtern übersehen wurde. 1999 gewann Mr. McMahon den Royal Rumble, nachdem er unter Mithilfe einiger seiner Handlanger Steve Austin als letzten eliminierte. Das Titelmatch wurde ihm jedoch von Commissioner Shawn Michaels aberkannt und Austin zugesprochen. Austin musste diese Titelchance jedoch in einem Steel Cage Match beim PPV St. Valentine's Day Massacre gegen McMahon aufs Spiel setzten, welches er jedoch gewann und in der Folge The Rock bei WrestleMania 15 den Titel abnahm. 2016 gewann Triple H den Royal Rumble und gleichzeitig auch die WWE World Heavyweight Championship, die in diesem Rumble ausgekämpft wurde.
  • Andre the Giant (1989), Randy Savage (1992), Ahmed Johnson (1997), Mil Mascaras (1997), Faarooq (1997), Drew Carey (2001), Kane (1999), Mick Foley (2004) und MVP (2010) eliminierten sich selbst entweder ohne direktes, gegnerisches Zutun oder während sie selbst einen Gegner hinauswarfen aus dem Royal Rumble.
  • Mit Shawn Michaels (1995), Vince McMahon (1999), Chris Benoit (2004) und Rey Mysterio (2006) gewannen bisher vier Wrestler das Match trotz der ungünstigsten Startnummern eins und zwei, mit der sie von Beginn des Matches an im Ring standen.
  • Shawn Michaels ist der einzige Wrestler, der in vier Jahrzehnten (1980er, 1990er, 2000er und 2010er) am Royal Rumble teilnahm.
  • Aus der Startnummer 27 gingen die meisten Gewinner des Matches hervor. (1989, 1993, 1994 und 2001).
  • The Undertaker (2007), John Cena (2008) und Triple H (2016) gewannen mit der Startnummer 30.
  • Der jüngste Gewinner des Royal Rumble war Brock Lesnar (2003) mit 25 Jahren.
  • Der älteste Gewinner des Royal Rumble war Vince McMahon (1999) mit 54 Jahren.
  • Rey Mysterio verblieb beim Royal Rumble 2006 (den er auch gewann) 1:02:12 Stunden im Ring und hält damit den aktuellen Rekord für den am längsten im Match beteiligten Sieger. Den Rekord für den am längsten verbliebenen Wrestler, der das Match nicht gewann, stellte Bob Backlund im Jahre 1993 auf (1:01:10 Stunden).
  • Die längste Matchzeit aus allen Teilnahmen zusammengerechnet weist Chris Jericho mit 4:54:17 Stunden auf.
  • Mit 7:19 Minuten (2010) ist Edge der Gewinner des Matches, der am kürzesten im Ring stand.
  • Das bislang längste Royal Rumble-Match dauerte 69:48 Min. (2011), allerdings nahmen bei diesem einmalig 40 Wrestler teil. Das längste Match mit regulärer Teilnehmerzahl dauerte 69:22 Min. (2002).
  • Das bislang kürzeste Royal Rumble-Match dauerte ca. 33 Min. (1988), allerdings nahmen hier einmalig nur 20 Wrestler teil. Das kürzeste Match mit regulärer Teilnehmerzahl dauerte 38:41 Min. (1995), wobei die Abstände zwischen den Einzügen der Wrestler hier auf 60 Sekunden verkürzt waren.
  • Santino Marella war im Royal Rumble 2009 nur eine Sekunde im Ring und somit die kürzeste Vertretung in einem Rumble.
  • Den Rekord für die meisten Eliminierungen in einem einzigen Rumble hält Roman Reigns, der 2014 zwölf Gegner aus dem Ring beförderte und damit den bisherigen Rekord von Kane vom Rumble 2001 (11 Eliminierungen) einstellte.
  • Den Rekord für die meisten Eliminierungen bei allen Teilnahmen zusammen hält Kane, der insgesamt 44 Gegner aus dem Ring warf.
  • Mit 19 Einsätzen nahm Kane am häufigsten, jedoch unter verschiedenen Gimmicks an einem Royal Rumble teil.
  • Die meisten Gegner in kürzester Zeit eliminierte The Great Khali im Royal Rumble 2007, der sieben Wrestler in 1:47 Minuten hinaus beförderte.
  • Der einzige Teilnehmer, der dreimal beim selben Royal Rumble vertreten war, aber trotzdem nicht gewann, war 1998 Mick Foley mit seinen drei Gimmicks Dude Love, Cactus Jack und Mankind.
  • Charles Wright trat als Papa Shango (1993), Kama (1996), Kama Mustafa (1998), The Godfather (1999 & 2000) und The Goodfather (2001) und somit unter fünf verschiedenen Gimmicks beim Royal Rumble an und hält damit ebenfalls einen Rekord.
  • Bisher nahmen drei Frauen am Royal Rumble teil: Chyna (1999 und 2000), Beth Phoenix (2010) und Kharma (2012). Alle drei durften bei ihren Teilnahmen jeweils einen Wrestler eliminieren.
  • Ric Flair und Triple H gewannen 1992 bzw. 2016 die bisher einzigen Royal Rumble, bei denen es direkt um den höchsten Titel der WWE (damals WWF) ging.
  • Randy Savage, Hulk Hogan und Roman Reigns sind die bis dato einzigen, die als amtierende WWF Champions (Savage, Hogan) bzw. WWE World Heavyweight Champion (Reigns) am Royal Rumble teilnahmen, wobei Hogan (1990) ihn als einziger auch gewinnen konnte.
  • Mit Triple H (2002), John Cena (2008) und Edge (2010) konnten bisher drei Wrestler in ihrem ersten Match nach längeren Verletzungspausen einen Royal Rumble gewinnen.
  • Bei den Veranstaltungen 1988, 1996, 1997, 1998, 2006 und 2013 stand das Royal Rumble Match nicht an letzter Stelle, war also nicht der Main Event.
  • San Antonio (1997, 2007 und 2017) ist der einzige Austragungsort, an dem schon dreimal der Royal Rumble stattfand. Miami (1991 und 2006), Fresno (1996 und 2005), New York (2000 und 2008), Atlanta (2002 und 2010), Boston (2003 und 2011) und Orlando (1990 und 2016) waren bereits zweifacher Austragungsort.

Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis auf die erste Ausgabe von 1988 erschienen alle Royal Rumbles auf VHS, DVD und seit 2009 (trotz der bereits in HD produzierten Ausgabe von 2008) auf Blu-Ray als Einzelveröffentlichung, 2007 erschien außerdem eine DVD-Kollektion namens "The Complete Royal Rumble Anthology", die alle Veranstaltungen bis 2007 enthält. Die erste Show von 1988 wurde mit dieser Box zum ersten Mal überhaupt auf einem Heim-Medium veröffentlicht.

Alle Royal Rumbles stehen außerdem auf dem hauseigenen Streamingservice WWE Network auf Abruf zur Verfügung.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Philip Kreikenbohm: WWE Royal Rumble 2011 « Event-Datenbank « CAGEMATCH - The Internet Wrestling Database. In: www.cagematch.de. Abgerufen am 23. November 2016.