Diskussion:Boycott, Divestment and Sanctions

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Belege[Quelltext bearbeiten]

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Die Quellen sind ohnehin ausbaufähig, zuviele Tageszeitungsberichte, zuwenig Sekundärliteratur und Aufsätze.

Bücher
Webaufsätze
Deutschland
Großbritannien
USA
Israel
Palästina
Spanien
Sonstige
Gegenorganisationen
Kirchen
BDS-Infos (Archivversionen)
Antisemitismus
Ökonomische Wirkung
Palästinenser über BDS

Kopilot (Diskussion) 00:27, 27. Mai 2017 (CEST)[Beantworten]

Methoden#Kulturboykotte

Aktuell: Ruhrtriennale

Fiona (Diskussion) 21:33, 15. Aug. 2018 (CEST)[Beantworten]

EinBeitrag (Diskussion) 19:25, 11. Jun. 2020 (CEST)[Beantworten]

Antisemitismus / Deborah Lipstadt[Quelltext bearbeiten]

In ihrem neuen Buch Der neue Antisemitismus widmet sich Deborah Lipstadt auch der "Israelkritik". Sie ordnet BDS als antisemitisch ein. @Kopilot, es wäre interessant ihre Argumentation dafür einzuarbeiten. Mir liegt das Buch noch nicht vor, ich habe bisher nur Rezensionen gelesen. Fiona (Diskussion) 11:09, 14. Nov. 2018 (CET)[Beantworten]

Relevanter, als was eine US-amerikanische Historikerin zur BDS-Kampagne sagt, sind für den Artikel imho die Ansichten der Menschen vor Ort. Der israelische Journalist Gideon Levy (* 1953 in Tel Aviv) hat sich diese Woche im Haaretz-Podcast ausführlich zu BDS geäußert: „BDS Isn’t anti-Semitic, Says Gideon Levy“. --Recherchedienst (Diskussion) 07:31, 20. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]
Die Abwägung "relevanter" steht dir nicht zu.
Nach den Projektregeln ist eine Holocaustforscherin zweifelsfrei "relevanter" als ein Journalist und gedruckte Sekundärliteratur relevanter als ein Wochen-Podcast.
Auch der Zungenschlag "Menschen vor Ort" (der den Gegenpol "Menschen entfernt, nicht direkt involviert, unbeteiligt" etc. nahelegt) ist eine subjektive und unzulässige Wertung. Diasporajuden sind natürlich ebenso "beteiligt", so dass man ihr Urteil nicht gegen das von Israelis ausspielen kann.
In und um Israel leben Millionen Menschen, die diesen Staat bejahen, den BDS abschaffen will. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 07:41, 20. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]
Die Idee, die Relevanz von Lipstadt relativieren zu wollen, hat in Kombination mit der Verwendung des missionarisch-tendenziösen Adjektivs "US-amerikanisch", das methodisch an die DDR-Tüddelchen des Springer-Verlags erinnert, einen extrem unangenehmen Beigeschmack. --JosFritz (Diskussion) 09:51, 20. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]

Ich verlinke mal die deutschen Rezensionen und Interviews:

Bezahlinhalte bei Welt und NZZ. Fiona (Diskussion) 10:40, 20. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]

@Kopilot & JosFritz: Wow, danke für die Klarstellung, dass ihr bestimmen wollt, was mir zusteht. Damit ist ja wohl hinreichend dokumentiert, dass hier Ideologen am Werk sind. Dass schon die Erwähnung der Nationalität der Historikerin (= Standard in der Einleitung von Artikeln) eine Kaskade an Vorurteilen auslöst, ist ebenfalls bezeichnend. --Recherchedienst (Diskussion) 17:26, 20. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]
Du hast dich an WP:BLG und WP:DS zu halten. Danach steht uns nicht zu, Tageszeitungen höher zu hängen als Forschungsliteratur. Und du hast unmotiviert auf die Nationalität Lipstadts hingewiesen und damit sachfremde Bewertungen erkennen lassen. Darum musst du dir Kritik daran gefallen lassen. Antifa.svg Benutzer:Kopilot 06:16, 21. Dez. 2018 (CET)[Beantworten]

Erklärungen der Antisemitismus-Beauftragten und des Vorsitzenden der Konferenz der Europäischen Rabbiner[Quelltext bearbeiten]

[57]. [58]. + Jüdischer Weltkongress. --Hardenacke (Diskussion) 19:25, 3. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Kommentare von Sebastian Engelbrecht und Philipp Peyman Engel[Quelltext bearbeiten]

Langzitat entfernt wg. Zitatrecht, s.u. --Φ (Diskussion) 11:23, 15. Mai 2021 (CEST) EinBeitrag (Diskussion) 11:28, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Kannst Du das Zitat bitte auf ein urheberrechtlich unbedenkliches Maß kürzen? Wer es ausführlich lesen will, kann ja dem Link folgen. Und dann wäre die Frage, was genau davon in den umseitigen Artikel soll, denn darum geht es hier auf der Artikeldiskussion. --Amberg (Diskussion) 14:01, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Deine Frage verstehe ich nicht. Der Beitrag ist eine Antwort auf ellenlange Filibustereien auf dieser Seite, die den eindeutig antisemitischen Charakter der Judenboykottbewegung in Zweifel ziehen. Es dürfte nach den Ereignissen der letzten Tage auch dem Letzten sichtbar sein, dass nicht zu bezweifeln oder zu relativieren ist, was z. B. der Deutsche Bundestag in seltener Einmütigkeit längst erkannt und deklariert hat. --Hardenacke (Diskussion) 14:14, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Wozu die Diskussionsseite dienen soll und wozu nicht, steht ja oben in dem Kasten. Die Frage ist im Übrigen ganz ernst gemeint; ich halte es durchaus für möglich, ein kurzes Zitat aus diesem journalistischen Kommentar in den Artikel aufzunehmen.
Der wichtigere Teil aber war der URV-Hinweis. Ich wollte das formelle Setzen des entsprechenden Bausteins vermeiden; EinBeitrag kennt sich hier gut genug aus um zu wissen, das das so nicht geht. --Amberg (Diskussion) 14:22, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Der DLF-Beitrag ist ein Kommentar, der die Meinung eines Journalisten, der BDS gegenüber feindselig gesonnen ist, wiedergibt (und der daher von manchen Usern als eine Art abschließendes Statement angepriesen wird). Dafür werden tagesaktuelle Ereignisse instrumentalisiert. Neue Argumente bringt er nicht. Im Gegenteil, es gibt bessere Beiträge zum Thema, die eine ähnliche Position vertreten.--Niemandsbucht (Diskussion) 16:06, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Ein Kommentar eines Religionswissenschaftlers und genauen Israelkenners. Niemand hat behauptet, dass es etwas Neues wäre. Es ist der alte Antisemitismus, den er beschreibt - jedoch anhand tagesaktueller Ereignisse. --Hardenacke (Diskussion) 16:12, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Zur Verbesserung des Artikels trägt es nichts bei, nur zur moralischen Besserung und Belehrung der Benutzer hier, aber dafür sind Diskussionsseiten nicht da. --Φ (Diskussion) 17:05, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
"Pflichtlektüren" hat hier bitte niemand anderen Mitwirkenden zu verordnen. Ich habe die Überschrift neutral formuliert. Das Langzitat ist eine URV.
Selbstverständlich kann aus dem Kommentar ein Zitat in den Artikel übernommen werden.--Fiona (Diskussion) 17:30, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Eine URV wäre es, wenn es so im Artikel stünde. Das ist aber nicht der Fall. --Benatrevqre …?! 17:36, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Das Zitatrecht gilt auch auf Diskussionsseiten. Da das Langzitat nicht zur Verbesserung des Artikels geeignet ist, nehm ich es bei nächster Gelegenheit raus. Habe die Ehre --Φ (Diskussion) 18:04, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Das Zitatrecht wird hierbei eingehalten. Alles darüber hinaus ist unerheblich, insbesondere was du persönlich darüber findest. Das Langzitat gehört aus ganz anderem Grund nicht in den Artikeltext, weil es WP:Zitat nicht gerecht wird; dennoch gelten auf der Diskussionsseite andere Maßstäbe als für den Artikel. --Benatrevqre …?! 09:17, 15. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Ich kann nicht sehen, dass das urheberrechtlich korrekt wäre. Es werden 11 von 12 Absätzen des Textes hierher kopiert (bei nicht angezeigtem Weglassen der Zwischenüberschriften). Für mich ist nicht erkennbar, dass die Nutzungsbedingungen des Deutschlandsradios erfüllt wären.
Im Übrigen ist es, wie gesagt, auch unsinnig, einen derart langen Text hier hinzuklatschen, wenn zugleich ein Link zu der frei zugänglichen Quelle gesetzt ist. Und die Diskussionsseite soll dazu dienen, Verbesserungen am Artikel zu besprechen. Dazu aber sagt der kopierende Threaderöffner gar nichts. Ein Verstoß gegen unsere Konventionen für Diskussionsseiten ist das allemal. --Amberg (Diskussion) 09:56, 15. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Ich nehme irritiert zur Kenntnis, dass die Erklärung eines promovierten Theologen und anerkannten Kenners der Lage in Israel zum Thema BDS und deren antisemitischen Charakter zur Verbesserung des Artikels nichts beitragen soll. Angesichts der jahrelangen „Diskussionen“ auf dieser Seite genau dazu bitte ich um eine Erklärung. Oder erübrigt sich das, weil das nunmehr nach den Ereignissen der letzten Tage „kein Thema“ mehr ist? Vom Urheberrecht verstehe ich zu wenig, um das hier bewerten zu können. Wäre es gangbar, den Autor zu fragen, ob ihm die Zitierung an dieser Stelle recht ist? --Hardenacke (Diskussion) 18:44, 14. Mai 2021 (CEST) Im übrigen habe ich Zweifel, ob diese Einfügung relevant für den Artikel ist. [59][Beantworten]

Was soll sie denn konkret zur Verbesserung des Artikels beitragen, bitte? Die ursprüngliche Überschrift "Plfichtlektüre für alle Mitarbeiter hier" deutet einen anderen Zweck an, nämlich den der Belehrung und moralischen Besserung der hiesigen Autoren. Für so etwas sind Artikeldiskussionsseiten aber nicht da, siehe Wikipedia:Diskussionsseiten#Konventionen für die Benutzung von Diskussionsseiten, No. 11.
Auch ein zustimmungsfähiger POV ist POV.
Ich kann an dem Langzitat auch keinerlei eigene geistige Leistung erkennen. Insofern verstößt es gegen das Zitatenrecht. --Φ (Diskussion) 18:53, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Es ist ja nun auch wirklich den Mitarbeitern hier zuzutrauen, dass sie in der Lage sind, einem Weblink zu folgen. Ob einzelne Sätze für den Artikel nutzbar sind, kann man dann in Ruhe diskutieren. --Amberg (Diskussion) 21:54, 14. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Ich hab das Langzitat jetzt entfernt. Wochenendgrüße --Φ (Diskussion) 11:23, 15. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Wann wird der Link denn nun für den Artikel ausgewertet, wie oben angekündigt? - Hier noch einer: Wir deutschen Juden und Israel. Ein Gastbeitrag von Philipp Peyman Engel. Spiegel, 19. Mai 2021. EinBeitrag (Diskussion) 10:07, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Steht hinter einer Bezahlschranke. Was sagt er denn über BDS? Was Engelbrecht betrifft, hatte ich eigentlich einen Vorschlag von Dir erwartet. --Amberg (Diskussion) 10:21, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
(nach BK) Warum soll denn jeder Kommentar, beide sind Gastbeiträge, gleich in den Artikel eingearbeitet werden? Bei Philipp Peyman geht es primär nicht um "BDS". Man kann auch andere Kommentare finden, wie die Analyse von Rieke Havertz in der Zeit, in dem sie Trevor Noah zitiert und Bernie Sanders zitiert. Es geht um einen politischen und intellektuellen kontroversen Diskurs zum Nahostkonflikt, den wir doch nicht in diesem Artikel, zu diesem Lemma abbilden können, und nur sekundär um die BDS-Kampagne. Wolf Iro (Leiter des Goethe Instituts München) geht in seinem Kommentar in der FR explizit auf den BDS ein: ''In mehreren Artikeln wurde zudem die Entstehung der Jerusalemer Erklärung als Reaktion auf die BDS-Resolution des Bundestags interpretiert. Es tritt darin eine schmerzliche Selbstbezogenheit zutage, mit der in Deutschland leider alle jüdischen Angelegenheiten behandelt werden..... Die Palästinenser und Palästinenserinnen in den besetzten Gebieten, deren Vergangenheit eben keine nationalsozialistische war,... denken naturgemäß nicht an den Boykottaufruf der Nazis. ... Was man hieraus gleichwohl schließen mag, ist, dass die – äußert geringe – Zahl der deutschen BDS-Anhänger und -Anhängerinnen mit hoher Wahrscheinlichkeit antisemitische Ressentiments hegt, die palästinensischen BDS-Anhänger hingegen eben nicht automatisch.--Fiona (Diskussion) 11:31, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Sicher nicht jeder Kommentar und sicher nicht sofort, aber sicher auch nicht nie oder gar nicht.
Bei den beiden o.a. Texten geht es ja nun klar um BDS. Sie reagieren auf die Teilnahme von BDS-Gruppen an islamistischen und antisemitischen Demos gegen Israel in Deutschland und anderswo in Europa. Das ist also Teil der deutschen BDS-Debatte seit dem Bundestagsbeschluss und somit im Deutschlandteil relevant.
Die aktuelle BDS-Debatte in den USA kann man natürlich im USA-Teil ebenfalls ergänzen. Trevor Noah halte ich hierzu für weniger relevant, Aussagen wichtiger Politiker haben sicher mehr Gewicht. Die Erklärungen von Sanders und Warren vom Ende April erwähnten BDS jedoch gar nicht. Falls du andere meinst, dann belege sie bitte.
Wolf Iros Kommentar ist mE grob realitätsfremd. Dass palästinensische BDS-Vertreter anders als deutsche nicht an den Naziboykott denken, mag sein, ist aber momentan gar nicht die Frage. Denn es läuft ja gerade ein Krieg in Israel-Palästina und ein akuter Ausbruch von neuem Antisemitismus als Reaktion darauf, ähnlich wie 2014. Relevant wären also Belege, wie BDS in Palästina und anderswo sich zum Raketenterror der Hamas und zu den antisemitischen Parolen stellt, die jetzt gerade durch viele Straßen gellen. Hat zB das BDS-Büro in Ramallah oder auch BDS Deutschland sich dazu geäußert, dass vielerorts wieder Synagogen angegriffen, Israelflaggen verbrannt, die Ritualmord-Parole "Kindermörder Israel" gebrüllt und als Juden erkennbare oder verdächtigte Menschen körperlich und seelisch bedroht werden? DAS wäre doch wohl jetzt erforderlich, wenn die ständig von BDS-Vertretern beanspruchte Unterscheidung von Antizionismus bzw. Israelkritik und Antisemitismus einen praktischen, wirksamen, glaubwürdigen Sinn haben soll. Das wäre dann ja auch eine wirksame Entgegnung auf die zwei o.g. Kommentare, die ja gerade auf das Fehlen solcher klaren Abgrenzungen bei BDS hinweisen.
Wir können gern noch etwas warten, bis etwas Abstand zum akuten Israel-Gaza-Krieg eingetreten ist und vielleicht mehr aktuelle Belege für Stellungnahmen von und zu BDS vorliegen. Bitte dann aber auch mithelfen, daraus eine brauchbare Artikelergänzung zu erstellen. Gruß, EinBeitrag (Diskussion) 18:38, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Dieses Aneinanderreihen von Meinungen und Kommentaren ist keine enzyklopädische Darstellung des Diskurses zur Kampagne BDS. Je nach eigener Position wird ein Kommentar platziert, der die eigene Meinung transportiert. Heraus kommen schlechte Artikel. Siehe: "Wolf Iros Kommentar ist mE grob realitätsfremd.“ Deine Meinung ist vollständig irrelevant! Und deine Ausführung dazu sollte entfernt werden. Sie dient nicht der Verbesserung des Artikels. POV-Pushing ist mit mir nicht zu machen.--Fiona (Diskussion) 18:51, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Von "Aneinanderreihen" habe ich nirgends gesprochen, ganz im Gegenteil: von einer zusammenfassenden Aktualisierung in passenden Artikelteilen. Natürlich können dazu Kommentare wie die bisher genannten gehören. Deine Bremsmanöver sind daher voreilig. Wenn du keine Belege und daraus erstellte Textvorschläge beisteuern magst, machen es halt andere. EinBeitrag (Diskussion) 19:05, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Aktuelle Belege für BDS-Teilnahme an antisemitischen Demonstrationen[Quelltext bearbeiten]

Blogs
Zeitungsberichte

Da kommt sicher noch mehr an gültigen Belegen. Bitte mithelfen. Was davon bleibend relevant ist, kann ja nur festgestellt werden, wenn man die Belege vorher sammelt und liest (Binse). EinBeitrag (Diskussion) 20:00, 20. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Was soll das? Diskussionsseiten sind keine Sammelstelle für Meinungsbeiträge in den Medien, die aufgrund der aktuellen Situation aufflammen. Mich stört dein missionarischer Impetus, der nichts mit enzyklopädischer Artikelarbeit zu tun hat. Dabei helfe ich nicht mit.--Fiona (Diskussion) 10:01, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
+ 1, zumal die Sammlung schon von der Anlage her POV ist. Belege für fehlende Belege für Nicht-Teilnahme an antisemitischen Demonstrationen werden ja nicht gesammelt. Pfingstgrüße --Φ (Diskussion) 10:20, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
"Belege für fehlende Belege für Nicht-Teilnahme"? Weiß nicht, was das heißen soll. Falls ihr es wisst, könnt ihr diese fehlenden Belege gern ergänzen und damit jeden Verdacht eines gegen-missionarischen Impetus ausräumen. EinBeitrag (Diskussion) 10:24, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Sorry, mein Fehler. Ich meinte Folgendes: Es soll ganz augenscheinlich die These belegt werden, dass BDS per se antisemitisch ist. Also sammelt man Belege dafür, dass BDS-Leute an antisemitischen Demonstrationen teilgenommen haben. Nun ist es aber doch wohl immerhin denkbar, dass BDS nicht per se antisemitisch ist. Dazu müsste man Belege sammeln, dass BDS-Leute darauf verzichtet haben, an diesen Demonstrationen teilzunehmen. Vielleicht haben sie sich ja entsprechend kritisch geäußert? Danach wird aber nicht gesucht, da das zu belegende Ergebnis ja von vornherein feststeht. Ich halte dieses Vorgehen nicht für seriös. --Φ (Diskussion) 10:36, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Wie gesagt, falls sich belegen lässt, dass BDS bewusst NICHT auf diese antisemitischen Demos gegangen ist, dann bitte rasch her mit diesen Belegen. Belegthreads sind ja nicht zum sinnlosen Spekulieren gedacht. Und ich hoffe, du lässt dich durch meinen "missionarischen Impetus" nicht vom Lesen der vorhandenen Belege abhalten. Könnten ja Antworten auf deine Fragen drinstehen. EinBeitrag (Diskussion) 10:44, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
So wichtig ist mir das Thema nicht, und ich hab auch keine These. Nur so viel: Belegthreads sind auch nicht dazu gedacht, zu einer bereits vorab feststehenden These Belege zu sammeln, zu deren Falsifizierung aber nicht. Das ist POV. Grüße --Φ (Diskussion) 11:35, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Hier steht nirgends eine "vorab feststehende These". Wenn es dir und Fiona nun wichtiger ist, eine solche These zu behaupten, statt Belege für die Gegenthese zu bringen, und langjährige Mitarbeiter, mit denen ihr vielfach gut zusammengearbeitet habt, als POV-Missionare hinzustellen, dann haben wir uns halt bald nichts mehr zu sagen. EOD. EinBeitrag (Diskussion) 13:00, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Nana, man muss doch nicht gleich drohen. NPOV-gemäß wäre eine Überschrift wie Aktuelle Belege zur Frage, ob angesichts der letzten antisemitischen Demonstrationen BDS als antisemitisch bezeichnet werden kann. Wer in einer umstrittenen Frage Belege nur für den einen POV sucht, muss mit Sachkritik rechnen, meine ich. Freundliche Grüße --Φ (Diskussion) 13:09, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Es geht hier nicht erneut um die Bezeichnung des BDS, diese wird ja nicht auf den oder erst seit den Demos debattiert. Sondern es geht um die Teilnahme an antisemitischen Demos, deswegen lautet die Überschrift genau so. Dass es diese Demos und Teilnahme gibt, ist nicht mein POV, sondern oben mehrfach gültig belegt. Aber du lehnst ja bereits das Lesen der Belege ab, ist dir ja nicht so wichtig. Dann musst du halt mit Kritik und EOD rechnen, und beides ist keine Drohung.
Der Thread wurde ja nun schön offtopic vollgesülzt und zum Entgleisen gebracht, daher nun wirklich meinerseits EOD. EinBeitrag (Diskussion) 13:18, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Merkt Ihr nicht, dass es von Tag zu Tag absurder ist, zu bestreiten, dass die Judenboykott-Bewegung antisemitisch ist, und zwar per se (von selbst, aus sich heraus). Da haben sich einige zu sehr in ihrem Elfenbeinturm eingeigelt. --Hardenacke (Diskussion) 13:20, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Dem werde ich zustimmen, sobald Aleida Assmann und Micha Brumlik es getan haben. Grüße --Φ (Diskussion) 14:23, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]
Ach weißt Du, ich war mittendrin bei einem Staat, dessen gesetzmäßige Sieghaftigkeit von allen wahrnehmbaren Gesellschaftswissenschaftlern immer wieder bewiesen wurde. Dennoch ist er untergegangen. Die Realität, Du weißt, macht manchmal ganz etwas anderes. Und so ist es auch hier: Der Antisemitismus (= Judenfeindlichkeit) konstituierte per se diese Bewegung. Und das ist in praxi ja überhaupt nicht mehr zu übersehen. Grüße vom alten --Hardenacke (Diskussion) 15:42, 24. Mai 2021 (CEST)[Beantworten]

Setz bitte deine Meinunsbeitragssammlung auf deiner Benutzerseite fort. So etwas kann man auf einer Unterseite anlegen und selbst auswerten.

Ziele von BDS[Quelltext bearbeiten]

Hans Koberger wünschte einen Abschnitt weiter oben, dass das Ziel von BDS nochmal neu verhandelt wird. Nun, ich sehe durchaus, dass BDS mit offenem Quellcode arbeitet, wo BDS-Unterstützer ihre eigenen Ziele mal so oder mal so formulieren, und aufgrund schwammiger Definitionen kein eindeutiges Kriterium existiert, was erfüllt sein muss, damit Boykotte und Sanktionen aufgehoben werden. Ich schrieb weier oben: "Ziel ist der Untergang Israels"; und dies leite ich aus dem Artikeltext ab, wo steht:

die „Besatzung und Kolonisierung allen besetzten arabischen Landes“ beenden

Das ist wie gesagt schwammig, ist doch die Intrepretation "allen arabischen Landes" vielfältig, und angesichts der militärischen Unterlegenheit der Palästinenser erscheint es heute illusorisch, dass hier mehr gemeint sein kann als die Gebiete, die 1948 bzw. 1967 besetzt wurden. Nach dem Rückzug auf die Linie von 1967 und dem Abriss der Mauer, etc. wird die nächste Maximalforderung seitens der Palästinenser die Rückgabe ganz Israels an "die Araber" sein. Untermauern lässt sich diese Interpretation durch das Ziel des Arabischen Boykotts, in dessen Tradition BDS steht: Die Arabische Liga sanktionierte seit 1948 die jüdische Okkupation arabischen Landes und hatte zum Ziel, den „Fremdkörper“ Israel aus der arabischen Welt zu entfernen. Daran wurde bis in die 1990er nicht gerüttelt, und das ist der Kontext, in dem BDS entstand. --Enyavar (Diskussion) 12:58, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

Nö, „verhandeln“ will ich eigentlich nichts. Mich hat nur interessiert, wie Du auf: „Ziel ist der Untergang Israels“ kommst. Das hast Du dargelegt, danke dafür. <- bitte auf ad personam Kommentare verzichten --Johannnes89 (Diskussion) 18:01, 14. Jun. 2021 (CEST) -> -- Hans Koberger 14:37, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
<- entfernt --Johannnes89 (Diskussion) 18:01, 14. Jun. 2021 (CEST) ->[Beantworten]
Es gibt nicht das BDS. Genausowenig, wie es den Boykott gibt. Es gibt dutzende von unterschiedlichen Boykotten mit jeweils unterschiedlichen Zielen. Das gleiche gilt auch für Boykotte gegen Israel. Die eine Person boykottiert Israel aus dem einen Grund mit dem einen Ziel. Die andere Person boykottiert Israel aus einem anderen Grund mit einem anderen Ziel. Beide Personen zählen aber als BDSler.
Und ja: Wenn die aktuellen Forderungen erfüllt sind, wird ein Teil der Boykottierenden neue Forderungen aufstellen. Aber ein anderer Teil der Boykottierenden wird sich damit zufrieden geben. --Eulenspiegel1 (Diskussion) 15:17, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

Neutral heißt m.E., dass zum einen die Sicherheitsbeduerfnisse des Staates Israels anerkannt werden und gleichermaßen die Beduerfnisse der palestinänser bezueglich Menschenwuerde und Selbstbestimmung. Und die Anerkenntnis, dass an dem Rad des Hasses beide drehen. Und die Zukenntnisnahme, dass Israel als Staat in der Funktion als Besatzungsmacht eben mehr Hebelmacht hat. --Belladonna Elixierschmiede 15:19, 12. Jun. 2021 (CEST) <- off topic Kommentar entfernt --Johannnes89 (Diskussion) 18:01, 14. Jun. 2021 (CEST) ->[Beantworten]

Nach längerem Überlegen denke ich, dass der Haupt-Dissens der Folgende ist: Sind die Personen, die Israel boykottieren, eine homogene Gruppe? Kann man also von den antisemitischen Äußerungen und Ansichten einiger Boykottierenden auf alle Boykottierenden schließen? Oder sind die Personen, die Israel boykottieren, eine heterogene Gruppe? --Eulenspiegel1 (Diskussion) 15:29, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
(PA entfernt) Ist die AfD eine „homogene Gruppe“, oder irgendeine andere Partei? Entscheidend sind die erklärten Ziele, das Verhalten der großen Mehrheit, die Nichtdistanzierung der Führungspersonen der Bewegung von antisemitischen Parolen nicht Weniger der Boykotteure. --Hardenacke (Diskussion) 16:04, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

<- off topic Kommentare entfernt --Johannnes89 (Diskussion) 18:01, 14. Jun. 2021 (CEST) ->[Beantworten]

Ich gebe Hardenacke recht: entscheidend für die Darstellung sind die erklärten Ziele und das tatsächliche Verhalten ihrer Mitglieder. Letzteres ist bei so uneinheitlichen, verstreuten, international agierenden Gruppierungen schwierig zu fassen und zu beschreiben. Literatur dazu? (keine Meinungsbeiträge).--Fiona (Diskussion) 16:22, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
Ziele, Ziele, Führer, Methoden siehe auch: Dana Ionescu: BDS-Bewegung/Antisemitische Boykottkampagnen gegen Israel. Berlin, Landesstelle für Gleichbehandlung - gegen Diskriminierung, 2020 (über www.berlin.de erreichbar). --Hardenacke (Diskussion) 17:12, 12. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
Dossier von Dr. Dana Ionescu: BDS-Bewegung / Antisemitische Boykottkampagnen gegen Israel (als PDF, 1 MB) --ZemanZorg (Diskussion) 18:20, 14. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
Eine gute und aktuelle (2020) Übersichtsarbeit der Politikwissenschaftlerin Dana Ionescu, mit der wir die Darstellung im Wikipedia-Artikel abgleichen können. Sie schreibt (S. 15):
Umfangreichere Studien, die etwa systematisch Veröffentlichungen, Aktionen und Strategien von BDS in Deutschland analysieren, stehen bisher aus. Hervorzuheben ist, dass der Großteil der Antisemitismusforscher*innen in Deutschland in Analysen zum gegenwärtigen Antisemitismus nicht auf BDS eingeht und so eine Beurteilung bislang kaum stattgefunden hat. In Deutschland existiert bislang nur wenig wissenschaftliche Forschungsliteratur zu BDS und zur Frage, inwiefern BDS antisemitisch ist.--Fiona (Diskussion) 21:10, 14. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

<- off topic Kommentare entfernt --Johannnes89 (Diskussion) 18:01, 14. Jun. 2021 (CEST) ->[Beantworten]

Ich bin dafür, diesen Aufsatz angemessen zu berücksichtigen. Ich bin nur nicht sicher, ob das zitierte Resumee so stimmte und stimmt. Die aktuellen Forschungen zum israelbezogenen Antisemitismus gehen alle auch auf BDS ein.
Dass sie BDS nicht gesondert für sich untersucht haben, liegt auf der Hand, denn BDS hat nunmal keine genau feststellbare Mitgliederschaft, deren Mentalitäten und Ausdrucksformen man von anderem israelbezogenen Antisemitismus abgrenzen könnte. Also wird dieser insgesamt erforscht und daraus Schlüsse auch auf BDS gezogen.
Im englischsprachigen Raum gibt es ziemlich gründliche Studien zu BDS, von denen ich heute einige im LIT ergänzt habe. Diese wiederum sind nach meinem vorläufigen Eindruck teils weniger methodisch-systematisch oder auf die Situation in den USA fokussiert. Antisemitische Posts von erkennbaren BDS-Anhängern im Internet zB dürften sie noch ausblenden. Hier ist "Judenhass im Internet" von 2019 wohl state of the art. Ich werde versuchen, das beizusteuern. Gruß, EinBeitrag (Diskussion) 22:43, 26. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
Ich sehe bei den Literaturangaben den Befund von Ionescu auch für die USA nicht widerlegt. Es sind zum Teil Sammelbände, die BDS zu verschiedenen Fragen diskutieren, jedoch keine wissenschaftlichen Analysen.--Fiona (Diskussion) 09:41, 27. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]
Ich meinte eigentlich gar nichts entgegenstellend, nur ergänzend. EinBeitrag (Diskussion) 19:31, 27. Jun. 2021 (CEST)[Beantworten]

Literatur[Quelltext bearbeiten]

Die Literaturliste sollte gemäß WP:LIT überabeitet werden: Es werden die wissenschaftlich maßgeblichen Werke sowie seriöse, möglichst aktuelle Einführungen aufgeführt. Eine beliebige oder möglichst lange Auflistung von Büchern ist nicht erwünscht. Die Werke müssen sich mit dem Thema des Lemmas selbst befassen und nicht mit verwandten, allgemeineren oder spezielleren Themen.

Einarbeiten als EZ (wenn es jemand gelesen hat) sollten wir das im Juni erschienene Buch von Micha Brumlik Postkolonialer Antisemitismus? mit dem Kapitel Die BDS-Bewegung und ihre Geschichte, (daraus: Vorbemerkung und Postskriptum, pdf)--Fiona (Diskussion) 09:27, 27. Jun. 2021 (CEST) (p.s. Ich teile die Ansichten zu BDS von Micha Brumlik, der einer der Unterzeichner der JE ist, nicht. Doch er ist ein auch von mir hochgeschätzter Wissenschaftler und Autor, dessen Stimme im deutschsprachigen Diskurs zählt.)[Beantworten]

2 Fragen[Quelltext bearbeiten]

  • 1. Die Materialsammlung am Anfang dieser Diskussions-Seite ist sehr lang. Kann die nicht auch ins Archiv verschoben werden? Dort finden Sie die Beteiligten ja auch.
  • 2. Ich versuchte den Artikel durzulesen und zu verstehen. Er ist meiner Ansicht nach zu unübersichtlich und schlecht zu lesen (unterschiedlicher Stil, Schwerpunkte folgen Details...) Wäre eine Aufteilung denkbar? So in etwa ein kurzer Artikel allgemeines inkl. Geschichte. Dann BDS in Deutschland, BDS in Israel, BDS in Palästina, Wissenschaftliche Debatte um BDS. Ich weiss beiden Diskussionen die hier laufen wäre das wohl schwierig, aber nach der Aufteilung könnte es einfacher werden. -- Lagrein (Diskussion) 14:45, 15. Jul. 2021 (CEST)[Beantworten]
zu 1: Ja. -- Tschimu (Diskussion) 13:17, 22. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]
Nein, warum? Hier finden Mitarbeiter die Liste sofort, und daraus wird ohnehin fortlaufend der Artikel verbessert. Blick in die Versionsgeschichte genügt. Solche Threads hier beweisen also eher, dass es mehr vernünftige Mitarbeiter braucht, die direkt etwas mit Belegsammlungen anfangen können und wollen. EinBeitrag (Diskussion) 14:25, 22. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]
@EinBeitrag: Weil, so steht es oben, "Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Boycott, Divestment and Sanctions“ zu besprechen." Eine so umfangreiche Materialsammlung gehört nicht zum "besprechen". -- Tschimu (Diskussion) 16:50, 22. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]
Willst du hier den Artikel verbessern oder eine Belegliste bekämpfen? Inhaltlich mitgearbeitet hast du bisher hier noch gar nicht. Werte mal einen einzigen Beleg von der Liste für den Artikel aus, dann sehen wir weiter. Bis dahin EOD. EinBeitrag (Diskussion) 15:58, 23. Dez. 2021 (CET)[Beantworten]

Wie lange ...[Quelltext bearbeiten]

... wollen wir noch den Kopf in den Sand stecken: [60]? --Hardenacke (Diskussion) 13:01, 25. Nov. 2021 (CET)[Beantworten]

Intro mal wieder[Quelltext bearbeiten]

[61]. --Hardenacke (Diskussion) 19:35, 30. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Wie oft muss man noch erklären, dass die rechtliche Verbindlichkeit von Bundestagsbeschlüssen nicht hierher gehört, Benutzer:Jossiphon? --Hardenacke (Diskussion) 19:40, 30. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Auch das geht so nicht: Wie es im Beleg heißt: Einzelfallentscheidung. Kann man so pauschal nicht in den Artikel schmeißen. --Hardenacke (Diskussion) 20:03, 30. Jan. 2022 (CET)[Beantworten]

Intro[Quelltext bearbeiten]

Benutzer:Hardenacke, der Wissenschaftlichen Dienst des Bundestags betont in seinem Gutachten, dass der Bundestagsbeschluss eine „politische Meinungsäußerung“ ist, die keine rechtliche Verbindlichkeit hat. Was gefällt Dir denn an dieser Formulierung nicht? -- Hans Koberger 12:01, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]

Das ist ein untauglicher Versuch der Abschwächung und Delegitimierung eines Parlamentsbeschlusses, der auf wissenschaftlichen Expertisen und demokratischen Mehrheiten beruht. Der Bundestag ist kein x-beliebiges Meinungsforum. Auch wenn der BDS-Beschluss kein Gerichtsurteil ist und ersetzt. Ich unterstütze daher Hardenackes Revert.
Intro-Kämpfe werden außerdem fast IMMER von Usern geführt oder wieder aufgewärmt, die sonst nicht am Fließtext mitarbeiten und diesen allzu oft nicht einmal zur Gänze durchlesen. EinBeitrag (Diskussion) 12:43, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
Die neutrale wissenschaftlich Expertise betont eben, dass es sich um eine politische Meinungsäußerung handelt. Wenn wir eine neutrale Darstellung wollen, dann muss das auch im Artikel entsprechend formuliert werden. -- Hans Koberger 13:57, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
Mit dem Konjunktiv antisemitisch sei wird daraus ein tendenziöser Satz, der dem Inhalt der Resolution nicht entspricht, denn die Bundestagsmehrheit verurteilte die Argumentationsmuster und Methoden der BDS-Bewegung als antisemitisch. Meinungsäußerung bezieht sich darauf, dass die Resolution keine rechtliche Verbindlichkeit hat. --Fiona (Diskussion) 14:05, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]

Wir sollten endlich mal die unausgegorene Bastelei am Intro sein lassen. Darüber ist in der Vergangenheit überreichlich diskutiert und gestritten worden. Eine Resolution des Deutschen Bundestags ist eine Resolution des Deutschen Bundestags - und nicht nur irgendeine Meinungsäußerung. Wohl jeder ist sich darüber im klaren, welches Gewicht eine Resolution eines Verfassungsorgan des Bundes hat - und dass es kein Gesetz ist. Sonst würde es „Gesetz“ heißen. Der Bundestag hat damit festgestellt, dass BDS antisemitisch ist, es hat BDS nicht verboten (wie es die AfD gefordert hat). Er hat aber z. B. beschlossen, BDS keine Räumlichkeiten des Bundestags zur Verfügung zu stellen und keine Projekte finanziell zu fördern, die BDS aktiv unterstützen. Es ist also eine poltische Meinungsäußerung, aber eine mit enormem Gewicht. So wird es adäquat auch in Österreich und Tschechien sein. --Hardenacke (Diskussion) 16:34, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]

Wenn ich mich recht erinnere, beruht der Intro-Satz auf einem Konsens -1. --Fiona (Diskussion) 17:12, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
So ist es. --Hardenacke (Diskussion) 17:17, 4. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
Hardenacke, Du schreibst: „Wohl jeder ist sich darüber im klaren, welches Gewicht eine Resolution eines Verfassungsorgan des Bundes hat - und dass es kein Gesetz ist.“ Nö, den Wenigsten ist das klar, deshalb gibt es ja auch zur Klarstellung das siebenseitige Gutachten des Wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags. Den Lesern der Einleitung wird die Klarstellung, dass der Bundestagsbeschluss eine rechtlich unverbindliche, politische Meinungsäußerung ist, vorenthalten. -- Hans Koberger 01:07, 5. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
a) In der Einleitung steht aktuell nichts von "Resolution des Deutschen Bundestages". Darüber braucht also hinsichtlich des Reverts nicht diskutiert zu werden.
b) Die Einleitung ist eine Zusammenfassung des Haupttextes. Da wird also schon per Definition nicht jedes Detail geklärt. Die Frage der rechtlichen Verbindlichkeit der in der Einleitung angeführten Einstufung in einem bestimmten von mehreren genannten Staaten kann auch im Haupttext geklärt werden, was aktuell für Deutschland der Fall ist. Und das kann der interessierte Leser mittels des Inhaltsverzeichnisses oder der Suchfunktion finden, ohne daß er dafür den ganzen Artikel bis dahin durchlesen muß. Und wenn in der Einleitung nichts von "Gesetz" steht, dann kann man als Leser nicht einfach schlußfolgern, daß die Einstufung dann wohl per Gesetz erfolgt sein müsse. Deine mit deinen Beiträgen behauptete unangebrachte Unsicherheit des Lesers durch die Einleitung ist von daher unbegründet. VG --Fit (Diskussion) 01:51, 5. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
Der lange Artikel veranlasst viele Leser nur die Einleitung zu lesen. Deshalb wäre eine Relativierung des letzten Satzes der Einleitung, die mit wenigen Worten erfolgen könnte, m. E. wichtig. Damit ist von meiner Seite eigentlich alles gesagt. -- Hans Koberger 09:28, 5. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
Es gibt nichts zu relativieren. --Hardenacke (Diskussion) 11:51, 5. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]
+1 Der Beschluß des Bundestages ist schließlich das zentrale Element, nicht die Stellungnahme der Wissenschaftlichen Dienste des Bundestages zu einer Detailfrage. Die Stellungnahme ändert am Beschuß selbst, an seiner politischen und rechtlichen Bedeutung sowie an dem hier in der Einleitung dargestellten Sachverhalt nichts. Alles andere stünde auch in einem seltsamen Kontrast zu den anderen Aussagen der Einleitung. VG --Fit (Diskussion) 16:23, 5. Feb. 2022 (CET)[Beantworten]