Dorum

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Dorum
Wappen von Dorum
Koordinaten: 53° 41′ 21″ N, 8° 34′ 12″ O
Höhe: 0 m ü. NHN
Fläche: 24,32 km²[1]
Einwohner: 3588 (2017)[1]
Bevölkerungsdichte: 148 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 2015
Postleitzahl: 27639
Vorwahlen: 04741, 04742
Dorum (Niedersachsen)
Dorum

Lage von Dorum in Niedersachsen

Dorum in der Gemeinde Wurster Nordseeküste
Dorum in der Gemeinde Wurster Nordseeküste
Luftaufnahme des Ortsteils Dorum-Neufeld

Dorum (niederdeutsch Dorum) ist eine Ortschaft in der Gemeinde Wurster Nordseeküste im niedersächsischen Landkreis Cuxhaven. Dorum trug früher die Bezeichnung Nordseebad.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nachbarorte
Nordholz – Ortsteil Cappel-Neufeld Cappel Midlum
Padingbüttel Nachbargemeinden
Mulsum Holßel
(Stadt Geestland)

(Quelle:[3])

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet von Dorum wie das ganze Land Wursten wurden seit dem 6. Jahrhundert von Friesen besiedelt, nachdem die Sachsen das Gebiet verlassen hatten.

Am 16. Juli 1757 zerstörte ein Großfeuer innerhalb von zwei Stunden nahezu den gesamten Ort. Unter den damaligen Flüchtlingen war auch der spätere bekannte Lilienthaler Pastor Johann Wilhelm Hönert. 1852 wurde das Amtsgericht Dorum gebildet.

Am 1. Januar 2011 verlor Dorum den Status Nordseebad.[2]

Herkunft des Ortsnamens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erstmals wurde der Name „Dorum“ im Jahre 1312 urkundlich erwähnt. Bevor der Ortsname endgültig zu „Dorum“ wurde, hieß der Ort „Dornem“ oder auch „Thornum“. „Dorn“-„hem“ gehört zu friesisch (und niederdeutsch) „thorn, dorn“ und bedeutet wahrscheinlich „Dornen“-„Siedlung“.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Niedersachsen, die am 1. März 1974 stattfand, schlossen sich die Ortschaften Dorum, Mulsum, Midlum, Padingbüttel, Cappel, Misselwarden und Wremen zur Samtgemeinde Land Wursten zusammen.[5]

Zum 1. Januar 2015 bildeten die Samtgemeinde Land Wursten und die Gemeinde Nordholz die neue Gemeinde Wurster Nordseeküste im Landkreis Cuxhaven.[6]

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner Quelle
1885 1774 [7]
1910 1974 [8]
1933 2179 [7]
1939 2307 [7]
1950 3699 [9]
1956 3098 [9]
1973 2762 [10]
1975 02636 ¹ [11]
1980 02489 ¹ [12]
Jahr Einwohner Quelle
1985 2461 ¹ [12]
1990 2605 ¹ [12]
1995 2756 ¹ [12]
2000 3344 ¹ [12]
2005 3595 ¹ [12]
2010 3654 ¹ [12]
2014 3837 ¹ [12]
2017 35880 [1]
0 0 0

¹ jeweils zum 31. Dezember

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rathaus

Ortsrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsrat von Dorum setzt sich aus zwei Ratsfrauen und drei Ratsherren folgender Parteien zusammen:[13]

(Stand: Kommunalwahl 11. September 2016)

Ortsbürgermeister/in[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortsbürgermeisterin von Dorum ist Hanna Bohne (CDU). Ihr Stellvertreter ist Wilfried Grotheer (SPD).[13]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Entwurf des Kommunalwappens von Dorum stammt von dem Heraldiker und Wappenmaler Gustav Völker, der im Landkreis Cuxhaven an die 25 Wappen entworfen hat.[14]

Wappen von Dorum
Blasonierung:Gespalten, vorn in Silber ein halber schwarzer, rot-bewehrter Adler am Spalt, hinten in Gold der heilige Urban (schwarz) über grünem, mit einem silbernen Kleeblatt belegten Schildfuß.“[14]
Wappenbegründung: Der halbe Adler, welcher sich in vielen friesischen Wappen findet, weist auf die Bedeutung Dorums als Hauptort des friesischen Landes Wursten hin. Der heilige Urban ist der Patron der Dorumer Kirche und das Kleeblatt ist ein Sinnbild der Landwirtschaft.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die St.-Urbanus-Kirche gehört mit den Gotteshäusern in Wremen und Imsum zu den Hauptkirchen des Landes Wursten. Erbaut wurde sie um 1200. In der Größe und Ausstattung der Kirche spiegelt sich der damalige Wohlstand der Wurster Schiffer und Bauern wider. Neben dem Taufstein aus dem 12. Jahrhundert zählt das romanische Kruzifix aus dem 13. Jahrhundert zum ältesten Kircheninventar im Lande. Ein weiteres Kruzifix ist aus dem 15. Jahrhundert. Bekannt ist vor allem der Sakramentsbaum, der einer Sage nach bei einem Schiffbruch an die Küste gespült wurde.[15]

Der Hafen in Dorum-Neufeld[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kutterhafen am Dorumer Tief in Dorum-Neufeld
Panoramablick vom Leuchtturm

Dorum besitzt einen kleinen Hafen, den Sielhafen Dorum-Neufeld. Hier landen Krabbenkutter täglich ihren Fang für die Krabbenfischerei an. Neben dem Hafenbecken befindet sich ein Plateau mit Gastronomiebetrieben. Auf dem Deich hinter dem Hafen steht ein Denkmal zum Gedenken an die Opfer der Sturmfluten an der Nordseeküste.

Leuchtturm[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unmittelbar vor der Dorumer Küste, in Sichtweite des Hafens, steht der Leuchtturm Obereversand, der 2003 mittels eines Schwimmpontons nach Dorum verbracht wurde, nachdem seine Unterhaltung am ursprünglichen Standort Obereversand nicht mehr sinnvoll war.

Deichmuseum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Deichmuseum Land Wursten veranschaulicht die Auseinandersetzung des Menschen mit dem Meer, die seit jeher im Mittelpunkt des Lebens der norddeutschen Küstenbewohner steht. In diesem Museum wurde erstmals die Entwicklung des Küstenschutzes von der Steinzeit bis in die Gegenwart dargestellt.[16] Das ehemalige Deichmuseum Dorum hieß später Niedersächsisches Deichmuseum bis es seinen heutigen Namen bekam. Das Deichmuseum Land Wursten ist von Mai bis Oktober für Besucher geöffnet.[17]

Vereine und Verbände[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Arbeitsgemeinschaft aller Dorumer Vereine
  • Budo Akademie Dorum e. V.
  • Bürgerverein Dorumer Amtsgarten e. V.
  • Chorgemeinschaft Dorum von 1881 e. V.
  • DLRG Ortsgruppe Dorum e. V.
  • Dorumer Frühling
  • Dorumer Yacht-Club e. V.
  • DRK Ortsverein Dorum
  • Fischereiverein Dorumer Tief e. V.
  • Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr Dorum e. V.
  • Förderverein der Grundschule Dorum e. V.
  • Förderverein der Oberschule Dorum
  • Förderverein Leutturmdenkmal Obereversand e. V.
  • Jagdgenossenschaft Dorum
  • Reichsbund Dorum
  • Schützenverein Dorum von 1926 e. V.
  • Shanty-Chor Dorum
  • Sommerdeichverband Dorum/Cappel-Neufeld
  • TuS Dorum

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben touristischen Unternehmen wie der Cuxland Ferienparks GmbH gibt es Handwerks- und Einzelhandelsbetriebe.

Tourismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Leuchtturm Obereversand in Dorum-Neufeld

Dorum ist Schwerpunktort des Tourismus in der Gemeinde Wurster Nordseeküste. Der Ort bietet vielfältige Erholungs- und Kureinrichtungen, insbesondere am Hafen in Dorum-Neufeld. Jährlich sind über 650.000 Übernachtungen zu verzeichnen. Der Ort verfügt hinter dem Deich über mehrere Campingplätze. Das Meer vor Dorum gehört zum Nationalpark Niedersächsisches Wattenmeer.

Im Ortsteil Dorum-Neufeld gibt es zahlreiche Unterkünfte direkt am Meer, einen Badestrand, den Kutterhafen, das Wellness- und Kurmittelhaus „Cuxland Deichschlösschen“ mit einem beheizten Schwefelsole-Wellenfreibad und Wellnessbad, die Kurverwaltung mit Kinderspielhaus, den Leuchtturm und weitere touristische Einrichtungen.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch Dorum führt die Landstraße von Midlum nach Bremerhaven. Dorum liegt etwa sechs Kilometer von der Autobahn A 27 entfernt. Man gelangt über die Ausfahrt Neuenwalde nach Dorum.

Der Bahnhof Dorum (Wesermünde) an der Bahnstrecke Bremerhaven–Cuxhaven wird regelmäßig im Personenverkehr bedient.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter des Ortes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wilhelm Jantzen (1800–1880), Hamburger Kaufmann und Abgeordneter
  • Justus Alexander Saxer (1801–1875), Theologe und Generalsuperintendent der Generaldiözese Bremen-Verden
  • Wilhelm von Borries (1802–1883), führender Politiker des Königreichs Hannover und Mitglied des westfälisch-niedersächsischen Adelsgeschlechts Borries
  • Johann Finckh (1807–1867), adliges Familienmitglied derer von Finckh, Präsident des Obergerichts sowie Landtagspräsident des Großherzogtums Oldenburg
  • Sophus Ruge (1831–1903), Geograph
  • Eibe Hinrich Behlers (* 2. März 1835; † 16. März 1896), Deichgeschworener, er setzte sich für die Entwässerung des Marschenlandes ein und bekämpfte somit das „Kalte Fieber“ (= malariaähnliche Krankheit, auch Sumpf- und Marschenfieber genannt), an dem damals viele Bauern litten, die Dorumer Behlersstraße wurde nach ihm benannt und im Eingangsbereich des Amtsgartens erinnert ein Gedenkstein an seine Verdienste, er wurde im Dorumer Ortsteil Oberhausen geboren[18]
  • Heinrich Siebern (1872–1938), Landesbauinspektor, Regierungsbaumeister, Provinzialkonservator, Hochschullehrer für Denkmalpflege, Autor und Flurnamen-Sammler
  • Hans Windels (1882–1949), Landrat
  • Paul Windels (1883–1970), Verwaltungsjurist und Landrat
  • Karl Olfers (1888–1968), Politiker (SPD)
  • Johann Frers (1895–1952), Chemiker
  • Heinrich Sievers (1908–1999), Musikwissenschaftler, Musikkritiker, Hochschullehrer und Dirigent
  • Rudi Steinkamp (* 1938), Basketballfunktionär und ehemaliger -schiedsrichter
  • Wolfgang von Geldern (* 1944), Politiker (CDU), Bundestagsabgeordneter, Parlamentarischer Staatssekretär, Vorsitzender der Schutzgemeinschaft Deutscher Wald (SDW)

Personen, die mit dem Ort in Verbindung stehen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Magister Jordanus († vermutlich 1309), Kleriker und Gründer der Bibliothek der Andreaskirche in Braunschweig, er war Pfarrer und Dekan von Dorum
  • Tjede Peckes (um 1500–1517), wurtfriesische Fahnenjungfer (auch als Jeanne d’Arc des Nordens bezeichnet), von ihr steht eine etwa lebensgroße Statue im Niedersächsischen Deichmuseum Dorum
  • Antonius Wilde (vor 1575–um 1618), Orgelbauer in Otterndorf, er reparierte 1606 die Orgel der örtlichen St.-Urbanus-Kirche (nicht erhalten)
  • Johann Matthias Schreiber (1716–1771), Orgelbauer in Glückstadt, er schuf von 1765 bis 1770 den Orgelneubau der örtlichen St.-Urbanus-Kirche (Prospekt erhalten)
  • Johann Wilhelm Hönert (1723–1790), Pastor und Kirchenhistoriker, er war Schulrektor in Dorum
  • Gregorius Struve († vor 1737), Meistergeselle von Arp Schnitger und namhafter Orgelbauer im Raum Oldenburg und Bremen, er reparierte 1728 die Orgel der örtlichen St.-Urbanus-Kirche (nicht erhalten)
  • Georg Alexander Ruperti (1758–1839), lutherischer Theologe, Pastor in Dorum
  • Hermann von Alvensleben (1809–1887), preußischer Generalleutnant und Besitzer des Rittergutes Schochwitz, im Deutsch-Französischen Krieg kommandierte man ihn nach Bremen zur Organisation der Bewachung der Küste von Dorum bis Emden
  • Karl August Ludwig Mercker (1862–1942), evangelischer Theologe, Superintendent in Dorum
  • Heinrich Spanuth (1873–1958), Religionspädagoge und Historiker, war Rektor in Dorum
  • Hans Philipp Meyer (1919–1995), evangelisch-lutherischer Theologe und geistlicher Vizepräsident des Landeskirchenamtes Hannover in Hannover, Superintendent in Dorum
  • Hans Aust (1926–1984), Lehrer und prähistorischer Archäologe, seit 1966 war er als Kreisarchäologe des Landkreises Cuxhaven tätig, Volksschullehrer in Dorum
  • Heinrich Egon Hansen (1930–1996), Lehrer und Schulrat, bekannt wurde er als Laienschauspieler und Förderer von Heimatpflege und Regionalgeschichte zwischen Weser und Elbe, Mittelschullehrer in Dorum
  • Diedrich Smidt (1931–2018), Veterinärmediziner und Agrarwissenschaftler, praktizierender Tierarzt in Dorum
  • Traute Brüggebors, verheiratete Dittmann (* 1942), Lehrerin und Autorin, die überwiegend in niederdeutscher Sprache veröffentlicht, sie besuchte von 1953 bis 1954 die Realschule in Dorum
  • Thorsten Schriever (* 1976), Verwaltungsfachangestellter, Fußballschiedsrichter (DFB-Karriere 2000–2016), lebt in Dorum

Sagen und Legenden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Sakramentsbaum in Dorum[19]
  • Die Sage vom königlichen Aal / der schwarze Wehl[20]
„Vor langer Zeit soll an der Stelle des Wehls (Wasserloch) zwischen Dorum und Dorum-Neufeld ein Bauer namens Pecke mit seiner Frau Sille gewohnt haben. Das Paar war sehr reich, aber auch geizig und hartherzig. Gern schnappten sie den anderen Bauern das Standgut vor der Nase weg. Eines Nachts fanden sie einen dicken Aal mit einer goldenen Krone auf dem Kopf und einer silbernen Spange am Schwanz. ‚Daar is de Aalkönig‘, rief Sille. Trotzdem wollte sie den fetten Aal unbedingt als Sonntagsbraten verzehren. Nicht einmal das Versprechen, dass sie Krone und Spange behalten dürften, rettete dem Aalkönig das Leben. Als der Kopf des Aales abgeschnitten wurde, ging ein unbändiger Sturm los. Der Deich brach und Haus sowie Hof samt Eheleuten versanken in einem tiefen Loch, das später der ‚Schwarze Wehl‘ genannt wurde. Heute ist der ‚Schwarze Wehl‘ als Angelteich beliebt und ein kleines Naturparadies.“[21]
  • Themeln[22]
  • Vom Adlerwappen der Wurster[23]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fritz Hörmann, Ude Meyer, Christian Morisse, Eberhard Nehring, Irmgard Seghorn, Egon Stuve, Else Syassen: Flurnamensammlung Wesermünde – Die Flurnamen des Grundsteuerkatasters von 1876. Hrsg.: Kulturstiftung der Kreissparkasse Wesermünde (= Neue Reihe der Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung e. V. Band 27). Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1995, ISBN 3-931771-27-X, S. 6 ([Digitalisat (Memento vom 26. Oktober 2007 im Internet Archive) ] [PDF; 431 kB; abgerufen am 23. Oktober 2019]).
  • Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Dorum – Sammlung von Bildern
Wikivoyage: Dorum – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8, S. 224.
  2. a b Kleine Anfrage: „Welchen Stellenwert haben Prädikate wie ‚staatlich anerkannter Luftkurort‘ speziell für den Heidetourismus und die Tourismuswirtschaft in Niedersachsen“? (PDF; 100 kB) In: Niedersächsischer Landtag − 16. Wahlperiode Drucksache 16/3359. 17. Januar 2011, abgerufen am 9. November 2017.
  3. Übersichtskarte Landkreis Cuxhaven. In: cuxland-gis.landkreis-cuxhaven.de. November 2016, abgerufen am 22. März 2020.
  4. Jürgen Udolph (Recherche): Der „Ortsnamenforscher“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webseite NDR 1 Niedersachsen. Archiviert vom Original am 26. Januar 2016; abgerufen am 10. Juli 2018.
  5. Friedhelm Bartels, Birgit Deppe, Renate Grützner, Wolfgang Köthe, Wilfried Kuhl: Land Wursten und Nordholz – gestern & heute – Wurster Nordseeküste. Kellner Verlag, Bremen 2017, ISBN 978-3-95651-128-8, S. 35.
  6. Gesetz über die Neubildung der Gemeinde Wurster Nordseeküste, Landkreis Cuxhaven. In: Niedersächsische Staatskanzlei (Hrsg.): Niedersächsisches Gesetz- und Verordnungsblatt (Nds. GVBl.). Nr. 26/2012. Hannover 8. November 2012, S. 428, S. 2 (Digitalisat (Memento vom 10. Juli 2018 im Internet Archive) [PDF; 454 kB; abgerufen am 26. September 2018]).
  7. a b c Michael Rademacher: Deutsche Verwaltungsgeschichte von der Reichseinigung 1871 bis zur Wiedervereinigung 1990. Landkreis Wesermünde (Siehe unter: Nr. 18). (Online-Material zur Dissertation, Osnabrück 2006).
  8. Ulrich Schubert: Gemeindeverzeichnis Deutschland 1900 – Landkreis Lehe. Angaben vom 1. Dezember 1910. In: gemeindeverzeichnis.de. 5. Januar 2020, abgerufen am 22. März 2020.
  9. a b Statistisches Bundesamt Wiesbaden (Hrsg.): Amtliches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland – Ausgabe 1957 (Bevölkerungs- und Gebietsstand 25. September 1956, für das Saarland 31. Dezember 1956). W. Kohlhammer, Stuttgart 1958, S. 192 (Digitalisat).
  10. Niedersächsisches Landesverwaltungsamt (Hrsg.): Gemeindeverzeichnis für Niedersachsen. Gemeinden und Gemeindefreie Gebiete. Eigenverlag, Hannover 1. Januar 1973, S. 47, Landkreis Wesermünde (Digitalisat [PDF; 21,3 MB; abgerufen am 3. Juni 2020]).
  11. Gemeinden in Deutschland nach Fläche und Bevölkerung. (XLSX; 895 kB) In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, 31. Dezember 1975, abgerufen am 11. Juni 2019 (Siehe unter: Niedersachsen, Nr. 1911).
  12. a b c d e f g h Gemeindeverzeichnis – Archiv – Regionale Gliederung – Jahresausgaben – Niedersachsen. (Alle politisch selbständigen Gemeinden im EXCEL-Format). In: Webseite Destatis. Statistisches Bundesamt, abgerufen am 22. März 2020.
  13. a b Ortsrat und Ortsbürgermeister/in von Dorum. In: Webseite Wurster Nordseeküste. Abgerufen am 10. Juli 2018.
  14. a b Landkreis Wesermünde (Hrsg.): Wappen des Landkreises Wesermünde. Grassé Offset Verlag, Bremerhaven/Wesermünde 1973, ISBN 3-9800318-0-2.
  15. Eberhard Michael Iba (Hrsg.): Hake Betken siene Duven. Das Sagenbuch von Elb- und Wesermündung (= Sonderveröffentlichungen der Männer vom Morgenstern, Heimatbund an Elb- und Wesermündung. Band 16). 3. Auflage. Männer vom Morgenstern Verlag, Bremerhaven 1999, ISBN 3-931771-16-4.
  16. Bernd Schmitz: Reiseführer Störtebekerstraße. Touristik Verlag Vellmar, Vellmar 1996, ISBN 3-930632-37-3, S. 85.
  17. Deichmuseum Land Wursten. In: Webseite Deichmuseum Land Wursten. Abgerufen am 10. Juli 2018.
  18. Beate Ulich: Kampf gegen kaltes Fieber – Dorumer setzt sich im 19. Jahrhundert für die Entwässerung des Marschenlandes ein. In: Nordsee-Zeitung. Bremerhaven 18. Oktober 2019, S. 22, Wurster Nordseeküste.
  19. Die Sagen des Landes Wursten – Vom Sakramentsbaum in Dorum auf YouTube, abgerufen am 6. August 2020.
  20. Die Sagen des Landes Wursten – Der schwarze Wehl auf YouTube, abgerufen am 6. August 2020.
  21. Heike Leuschner: Erste Hilfe für den Aalkönig. Malermeister und Geselle bewahren Sagengestalt vor den Toren Dorum-Neufelds vor dem Verfall. In: Nordsee-Zeitung. Bremerhaven 18. Juli 2020, S. 22, Landkreis Cuxhaven/Wurster Nordseeküste.
  22. Die Sagen des Landes Wursten – Themeln auf YouTube, abgerufen am 12. August 2020.
  23. Die Sagen des Landes Wursten – Vom Adlerwappen der Wurster auf YouTube, abgerufen am 12. August 2020.