Fairphone

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Fairphone B.V.
Rechtsform Besloten Vennootschap
Sitz Amsterdam
Website fairphone.com
Fairphone First Edition
Logo
Entwickler Fairphone B.V.
Hersteller Guohong [1][2]
Veröffentlichung 14. Mai 2013 (Vorstellung)
Nachfolger Fairphone 2
Technische Daten
Anzeige Kapazitiver Sensorbildschirm mit TFT-Anzeige
Größe: 10,9 cm (4,3 Zoll)
Auflösung: qHD (960×540 Pixel), 256 ppi[3]
Digitalkamera 8 Megapixel
Frontkamera 1,3 Megapixel
Aktuelles Betriebssystem Android 4.2.2 Jelly Bean mit kleinen Änderungen
Prozessor Version 2013 (FP1): MediaTek 6589M Quad Core 1,2 GHz (ARMv7-A/Cortex A-7 MPCore), GPU PowerVR SGX544 156 MHz
Version 2014 (FP1U): MediaTek 6589 Quad Core 1,2 GHz (ARMv7-A/Cortex A-7 MPCore), GPU PowerVR SGX544 286 MHz
RAM 1 GB
Interner Speicher 16 GB

SAR-Wert

0,318 W/kg[3]

Konnektivität

Mobilfunknetze

GSM/GPRS/EDGE
850/900/1800/1900 MHz
UMTS/WCDMA 900/2100 MHz
HSPA (bis zu 21,1 MBit/s)[3]

Weitere Funkverbindungen

WLAN 802.11b/g/n,[3]
Bluetooth v2.1 + EDR / v3.0 + HS [3]

Akkumulator
Typ Lithium-Ionen,
7,4 Wh[4] (2000 mAh[3])
Wechselbar Ja
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 126 mm × 63,5 mm × 10 mm
Gewicht 170 g
Besonderheiten
  • einige Rohstoffe garantiert nicht aus Kriegsgebieten
  • Weder Kopfhörer noch Ladegerät im Basislieferumfang enthalten
  • Dual SIM[3]
  • Root-Zugriff[5]
  • Bildschirm aus Dragontrail-Glas[3]

Die Fairphone B.V. ist eine Gesellschaft mit beschränkter Haftung nach niederländischem Recht mit eingetragenem Sitz in Amsterdam,[6] die unter der Leitung von Bas van Abel[7] zwei Mobiltelefone entwickelt hat. Diese sollen unter möglichst fairen Bedingungen hergestellt werden.[8] Weiterhin werden einige der in den Fairphones verbauten Metalle bzw. deren Rohstoffe, aus Minen bezogen, die nicht in die Finanzierung von Bürgerkriegen verwickelt sind (z. B. Zinn, Tantal, Wolfram oder Gold).[9]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produktion von Mobiltelefonen (sowie anderen elektronischen Geräten) steht wegen der Arbeitsbedingungen in den Herstellerbetrieben wie Foxconn in der Kritik.[10] Zudem werden einige der zur Herstellung benötigten Rohstoffe und Metalle (z. B. Coltan, Cobalt, Zinn) in Minen abgebaut, die von Warlords kontrolliert werden und damit Armeen und Bürgerkriege finanzieren.[11] Um diese finanzielle Unterstützung der Warlords zu vermeiden, ist eine transparente Lieferkette dieser Konfliktrohstoffe notwendig, die zurzeit kaum gewährleistet werden kann.[12]

Das Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Projekt Fairphone stammt aus der gemeinnützigen Waag Society, einem Forschungsinstitut in Amsterdam.[13] Nachdem es zweieinhalb Jahre erfolgreich verlaufen war, wurde im Januar 2013 das Unternehmen Fairphone mit zuerst sieben Mitarbeitern gegründet. Die derzeit 39 Mitarbeiter arbeiten überwiegend in Amsterdam. In London gibt es eine Außenstelle, um vor allem gute Verbindungen zu vielen gemeinnützigen Organisationen zu erhalten.

Fairphone möchte auf die oben angesprochenen Probleme bei der Herstellung von Mobiltelefonen aufmerksam machen. Durch die Herstellung des Fairphone will die Stiftung der Industrie Denkanstöße geben, um die Missstände zu umgehen und somit die Ausbeutung der Minen zumindest verringern. Dem Unternehmen ist bewusst, dass es zurzeit (Stand: 2015) kein Telefon rein aus fair gehandelten Rohstoffen herstellen kann. Ziel des Unternehmens ist die Entwicklung eines Mobiltelefons, das möglichst viele gute Beispiele (best practices) für faire Produktion in sich vereint.[14]

Produzieren lässt Fairphone in China.[15][16] Für das Recycling steht bislang ein Rücknahmesystem in den Niederlanden zur Verfügung[17], außerdem wird das Projekt Closing the Loop[18] unterstützt[19], das Elektronikschrott aus Afrika zurück nach Europa holt und ordnungsgemäß wiederverwertet.

Lieferkette und Produktionsbedingungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Fairphone soll möglichst ohne Ausbeutung von Personen und mit möglichst geringem Schaden für die Umwelt produziert werden (Green IT). Dabei werden mehrere Aspekte berücksichtigt:

  • Müllvermeidung durch Haltbarkeit, lange Wartung, günstige Reparaturmöglichkeit, Dual-SIM-Fähigkeit und Recycling-Programm.
  • Verwendung konfliktfreier Rohstoffe (Tantal, Zinn, Gold und Wolfram, Stand: Juni 2016) aus geprüften Minen in armen Gebieten, anstatt auf Minen in Industrieländern auszuweichen.
  • Faire Produktionsbedingungen in den Fabriken durch Zusammenarbeit mit dem chinesischen Auftragsfertiger.

Um diese Ziele zu erreichen, arbeiten die Entwickler mit verschiedenen gemeinnützigen Organisationen zusammen und haben eine Zinnmine im Kongo besucht, um sich selbst ein Bild von den Arbeitsbedingungen zu machen. Plan der Firma ist, in mittlerer Zukunft ihre Zulieferer anzuhalten, ebenfalls für faire Arbeitsbedingungen zu sorgen. Auf einige Mineralien soll sogar ganz verzichtet werden.[20] Fairphone unterstützt die „Conflict-Free Tin Initiative“, welche ein Entwicklungshilfeprojekt für den Kongo ist, an dem sich aber auch andere Firmen wie Blackberry, HP, Motorola oder Nokia beteiligen.[21] Ähnliches gilt für Tantal, wo Fairphone das von Motorola gegründete Projekt „Solutions for Hope“[22] unterstützt, an dem sich wiederum viele andere Elektronik-Hersteller beteiligen. In Zukunft soll die gesamte Produktionskette offengelegt werden. Aktuell werden Metallerze für Zinn, Tantal und Wolfram konfliktfrei gefördert, Gold sogar auf Fairtrade-Niveau.[9]

Geräte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fairphone First Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sein Auftragsfertiger ist in Chongqing ansässig und gehört zu A'Hong alias Changhong, einem großen chinesischen Elektronikkonzern.[1][2][23] Den Montagekräften in der Fertigung für Fairphone zahlte er etwas mehr als sonst und garantierte ihnen einen freien Tag pro Woche. Für die gesamte Belegschaft wurde ein kleiner Sozialfonds aufgebaut und zur Entscheidung über seine Verwendung ein Betriebsrat gewählt.

Das Fairphone der ersten Generation ist ein Lizenzmodell ohne nennenswerte Eigenentwicklung. Das vorinstallierte Betriebssystem ist ein leicht angepasstes Android, Zugriff als Root ist möglich. Das Fairphone kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden. Es enthält einen 16 GB großen Flashspeicher und zwei Kameras.[3]

First Edition (FP1, 2013)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab dem 14. Mai 2013 konnte das Fairphone FP1 zum Preis von 325 Euro vorbestellt werden. Als am 4. Juni 5000 Vorbestellungen erreicht wurden, kündigte Fairphone an, 20.000 Fairphones zu produzieren. Am 5. September 2013 wurde die Planung auf 25.000 Geräte erhöht,[24] die bereits am 13. November 2013 ausverkauft waren.[25]

Ursprünglich war die Auslieferung für Oktober 2013 geplant. Im September musste dieser Auslieferungstermin wegen Produktionsverzögerungen verschoben werden. Die Auslieferung ging von Ende Dezember 2013 bis Ende Januar 2014.[24][26]

First Edition Second Batch (FP1U, 2014)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab Mai 2014 konnten Geräte eines zweiten Loses (Fairphone FP1U) zum Preis von 310 Euro vorbestellt werden. Für die zweite Serie wurden 35.000 Geräte produziert, von denen knapp 23.000 Geräte vorbestellt und zwischen Juli und September 2014 ausgeliefert wurden.[27] Ab September lagen erstmals Geräte auf Lager und konnten kurz nach Bestellung ausgeliefert werden.[28] Im Februar 2015 wurden die letzten Geräte der Serie verkauft und ausgeliefert.[29]

Fairphone 2
Entwickler Fairphone B.V.
Hersteller Hi-P [16]
Veröffentlichung 21. Dezember 2015 [30]
Technische Daten
Anzeige Größe: 5,0 Zoll
Auflösung: Full HD (1920x1080 Pixel), 446 ppi[31]
Glas: Gorilla Glas 3 (0,7 mm Dicke)
Display Typ: LCD TFT/IPS
Digitalkamera 8 MP mit LED-Blitz
Frontkamera 2 MP
Aktuelles Betriebssystem Android 5.1 Lollipop
System-on-a-Chip Snapdragon 801 Qualcomm MSM8974AB-AB
Prozessor Quad-Core 2.26 GHz Qualcomm Krait 400
RAM 2 GB LPDDR3 @ 931 MHz
Grafikprozessor Qualcomm Adreno 330 GPU 578 MHz
Interner Speicher 32 GB
Speicherkarte SDHC, SDXC (max. 128 GB)

Sensoren

Umgebungslicht, Annäherung, 3-Achsen-Kompass, Beschleunigung, Gyroskop

SAR-Wert

0,288 W/kg (Kopf),
0,426 W/kg (Körper) [32]

Konnektivität

Mobilfunknetze

2G, 3G, 4G LTE Advanced, WCDMA; 850/900/1800/1900 MHz
; bis 150Mbps

Weitere Funkverbindungen

WLAN IEEE 802.11 b/g/n/ac,
Bluetooth v4.0 und älter, GPS, Glonass

Anschlüsse

Audio 3.5mm, Micro-B USB 2.0, 3 Farben Benachrichtgungs-LED, Expansion-Port, FM-Radio

Akkumulator
Typ Lithium-Ionen,
9,2 Wh (2420 mAh)
Wechselbar Ja
Abmessungen und Gewicht
Maße (H×B×T) 143 mm × 73 mm × 11 mm
Gewicht 168 g
Besonderheiten
  • einige Rohstoffe garantiert nicht aus Kriegsgebieten
  • Weder Kopfhörer noch Ladegerät im Basislieferumfang enthalten
  • Dual SIM (2x Micro-SIM)

[33]

Fairphone 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Herbst 2014 kündigte Fairphone an, eine nächste Generation zu produzieren, aber nicht mehr als Lizenzmodell, sondern selbst zu entwickeln.[34] Dadurch soll mehr Einfluss auf Lieferanten, Produktionsbedingungen und verwendete Materialien ermöglicht werden.

Das Fairphone 2 setzt auf eine hohe Modularität, um den Benutzern die einfache Reparatur zu ermöglichen und damit Elektroschrott zu reduzieren. Dazu wurde das Telefon in 7 Module aufgeteilt, die sich mit wenig Aufwand auswechseln lassen. So lässt sich das Display ohne zusätzliches Werkzeug tauschen.[35]

Die einzelnen Module sind:[36]

  • ein externes Gehäuse
  • eine Batterie
  • eine Kerneinheit (mit Chipset, Speicher, Modem, Antennen, SIM- & MicroSD-Karten-Slot und Sensoren)
  • ein Bildschirm
  • ein Empfangs-Modul (mit Empfänger, Front-Kamera, Kopfhöreranschluss)
  • ein Kamera-Modul (mit Rück-Kamera und Blitz)
  • ein Lautsprecher-Modul (mit Lautsprecher, Vibrationsmotor, Hauptmikrofon und USB-Anschluss)

Bestellungen, Auslieferung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Herausgabe erster Bilder vom zweiten Fairphone am 16. Juni 2015 waren Vorbestellungen zum Preis von 525 € im Sommer und Auslieferungen der ersten Geräte im Herbst 2015 vorgesehen.[37]

Ab Mitte Juli 2015 konnte das Fairphone 2 vorbestellt werden.[38] Bis Ende September 2015 waren 17.418 Geräte vorbestellt.[39] Damit war das selbst gesteckte Ziel von 15.000 Vorbestellungen für den Produktionsstart übertroffen.[40]

Ende Oktober gab Fairphone bekannt, dass die ersten Geräte nicht wie geplant im November, sondern erst im Dezember ausgeliefert werden. Als Grund wurden Produktionsverzögerungen genannt, weil einige Komponenten kurzfristig verbessert werden sollen.[41] Nach weiteren Verzögerungen begann die Lieferung kurz vor Weihnachten 2015.[42] Damit war das Fairphone 2 als erstes modulares Smartphone im Alltag angekommen und das Project Ara von Google überholt.[43]

Auf dem Mobile World Congress Ende Februar 2016 wurde das Fairphone 2 mit einer „google-freien“ Android-Version gezeigt und die Portierung weiterer Betriebssysteme (Sailfish OS, Firefox OS und möglicherweise auch Ubuntu Touch) angekündigt.[44]

Langlebigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fairphone First Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis Anfang September 2015 war nicht klar, inwiefern das selbst gesteckte Ziel erreicht wird, ein langlebiges und nachhaltiges Smartphone zu schaffen, das länger als drei Jahre Softwareupdates erhält. Da der Prozessorhersteller Mediatek den Zugriff auf den Quellcode der Treiber verweigerte, schien ein Update des Betriebssystems Android 4.2.2 (Jelly Bean) auf Android 4.4 (KitKat) oder die Verwendung alternativer Betriebssysteme lange Zeit sehr schwierig oder ausgeschlossen. Es sollte lediglich versucht werden, bis Ende 2016 Sicherheitsupdates zu liefern.[45][46]

Am 16. September 2015 veröffentlichte Fairphone jedoch einen Blogeintrag, in dem Zugriff auf den Code verkündet wurde und Möglichkeiten für einen längeren Betriebssystemsupport oder Betriebssystemwechsel diskutiert wurden.[47][48]

Am 30. Juni 2016 kündigte Fairphone in einem Blogeintrag ein Upgrade auf Android 4.4 an.[49]

Vertrieb[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vertrieb erfolgt direkt über den Webshop von Fairphone, die Lieferung ist auf Europa beschränkt. Im Oktober 2013 kündigte Fairphone an, die Fairphone Second Edition ab 2016 auch für außereuropäische Märkte zu vertreiben.

Der niederländische Mobilfunkprovider KPN kaufte 1.000 Stück des Fairphone FP1 und vertreibt sie zusammen mit einem Mobilfunkvertrag.

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Fairphone First Edition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An einigen Stellen[50][51] wird kritisiert, dass das Fairphone keine wirklich fairen Elemente enthält und sich im Prinzip kaum von vielen herkömmlichen Smartphones unterscheidet. Weiter wird angeführt, dass man für die Rohstoffe den Begriff „konfliktfrei“ keinesfalls mit „fair“ gleichsetzen könne, da ersterer nichts über die Arbeitsbedingungen, Vorkommen von Kinderarbeit etc. aussagt.[52]

Dem Unternehmen wird auf Konferenzen vorgeworfen, es zu gelassen hinzunehmen, dass seine Darstellung von den meisten Kunden dahingehend falsch interpretiert wird, das Smartphone sei bereits jetzt zu ca. 80 % fair bzw. bestehe vollständig aus konfliktfreien Rohstoffen (siehe Presseberichte).

Zudem wird kritisiert, dass Fairphone Googles Betriebssystem Android statt offener Alternativen wie Ubuntu Touch oder Firefox OS nutzt.[53]

Auszeichnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Während der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 wurde Fairphone als Vorbild für den Wandel zu mehr Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit von den Vereinten Nationen ausgezeichnet.[54]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Fairphone – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Hannes Koch: Wird das erste sozialverträgliche Smartphone aus China seinem Namen gerecht? In: Badische Zeitung. 19. Juli 2014 (online Augenzeugenbericht).
  2. a b Sean Ansett: Establishing a Worker Welfare Fund with our production partner Guohong. Fairphone, 15. Mai 2014, abgerufen am 30. Dezember 2015.
  3. a b c d e f g h i General Specifications. Fairphone, archiviert vom Original am 22. Mai 2014, abgerufen am 19. Juni 2014.
  4. https://www.ifixit.com/Teardown/Fairphone+Teardown/20527
  5. Fairphone FAQ. Abgerufen am 13. Dezember 2013.
  6. Terms and conditions Fairphone 2 (Deutsch). Abgerufen am 29. Oktober 2015.
  7. Bas van Abel. Abgerufen am 29. Oktober 2015.
  8. About. Abgerufen am 29. Oktober 2015.
  9. a b ‘Fairphone 2 good vibrations with conflict-free tungsten’. Fairphone, 20. Juni 2016, abgerufen am 20. Juni 2016.
  10. Apple-Markencheck in der ARD – Schattenseiten des iFiebers. Süddeutsche Zeitung, 4. Februar 2013, abgerufen am 14. Februar 2013.
  11. Das Blut am Handy. Süddeutsche Zeitung, abgerufen am 19. Februar 2013.
  12. Die dunkle Seite der digitalen Welt. 6. Januar 2011, abgerufen am 19. Februar 2013.
  13. „Wir wollen die Industrie inspirieren“. In: taz. 13. November 2012 (online).
  14. Stefan Schmitt: Keines wie alle andern. In: Die Zeit. 18. Oktober 2013 (online [abgerufen am 26. Dezember 2013]).
  15. Miquel Ballester: Our Choice for Production Partner. Dilemmas, opportunities and what we’ve learned in China. Fairphone, 17. Mai 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  16. a b Olivier Hebert: The path to finding our new production partner: Hi-P. Fairphone, 19. Februar 2015, abgerufen am 30. Dezember 2015.
  17. Fairphone zum Recycling. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  18. Closing the Loop. Abgerufen am 26. Dezember 2013.
  19. Circular Economies with “Closing the Loop”. Fairphone, 29. Januar 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  20. Das Handy für das gute Gewissen. Niederländer bauen weltweit erstes „Fairphone“. Tagesschau, 21. Januar 2013, archiviert vom Original am 24. Januar 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  21. ‘Solutions for Hope’ Project Offers Solutions and Brings Hope to the People of the DRC. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  22. List of Partners. Conflict-Free Tin Initiative. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  23. Unbekannter Riese will TV-Markt aufmischen. Handelsblatt, 13. Mai 2011, abgerufen am 30. Dezember 2015.
  24. a b Miquel Ballester: Zeitliche Ordnung bis zur Auslieferung des Fairphones. 5. September 2013, abgerufen am 14. November 2013.
  25. Fairphone: Erste Charge ist ausverkauft. In: Heise Online. 13. November 2013, abgerufen am 14. November 2013.
  26. Bas van Abel: Production and Distribution Update. 31. Januar 2014, abgerufen am 31. Januar 2014.
  27. Second batch delivery begins. In: Fairphone.com. Abgerufen am 15. November 2014.
  28. Fairphones in stock for the first time! In: Fairphone.com. Abgerufen am 15. November 2014.
  29. Our approach to developing the next Fairphone. In: Fairphone.com. Abgerufen am 7. April 2015.
  30. Jacob Kastrenakes: The environmentally conscious Fairphone 2 is now shipping. In: The Verge. 21. Dezember 2015, abgerufen am 20. Januar 2016 (englisch).
  31. http://shop.fairphone.com/fairphone2.html#technical-specifications
  32. https://www.fairphone.com/2015/11/25/sar-spare-parts-and-everything-you-need-to-know-about-your-fairphone-2/
  33. Spezifikationen,Spez. des FP2
  34. Next chapter in Fairphone’s strategy: Outlook for 2015. Fairphone, 4. November 2014, abgerufen am 20. Januar 2016.
  35. Offizielle Homepage von Fairphone. Abgerufen am 16. November 2015.
  36. Die Architektur des Fairphone 2. Abgerufen am 16. November 2015.
  37. Fairphone furthers ambitions for fairer electronics with launch of innovative Fairphone 2. Fairphone, 16. Juni 2015, abgerufen am 20. Januar 2016 (PDF; 171 KB).
  38. Bas van Abel: Fairphone 2 pre-orders are now open. Fairphone, 16. Juli 2015, abgerufen am 20. Januar 2016.
  39. Pressemitteilung: Fairphone raises over €9 million to kick-start production of the Fairphone 2 (PDF)
  40. Golem.de: Fairphone 2 erreicht erstes Crowdfunding-Ziel, abgerufen am 21. November 2015
  41. Fairphone: October Production and Delivery Update, abgerufen am 21. November 2015
  42. Fairphone: Fairphone 2 production and delivery countdown!, abgerufen am 10. Januar 2016
  43. Fairphone 2 Review: The World's First Modular Smartphone Will Last You for Years. Newsweek, 15. Januar 2016, abgerufen am 20. Januar 2016.
  44. www.heise.de/newsticker, abgerufen 29. Februar 2016.
  45. CNet-CyanogenMod: Custom-ROM für erste MediaTek-Smartphones erschienen
  46. Our approach to software and ongoing support for the first Fairphones. In: Fairphone.com. 9. Dezember 2014, abgerufen am 23. Dezember 2014.
  47. Long-term software support for Fairphone 1. In: Fairphone.com. 16. September 2015, abgerufen am 17. September 2015.
  48. Long-Term-Support für das Fairphone 1. In: linux-magazin.de. 17. September 2015, abgerufen am 17. September 2015.
  49. Fairphone: Fairphone 1 upgrade to Android KitKat 4.4 coming soon. In: Fairphone. 30. Juni 2016, abgerufen am 6. Juli 2016.
  50. Mobilfunk-Tipps: Wie Fair ist das Fairphone
  51. Jürgen Vielmeier: Warum das fairer gehandelte Smartphone uns künftig in Entscheidungsnot bringen wird. Die Initiatoren des Fairphones haben die Spezifikationen ihres fair(er) gehandelten Smartphones vorgestellt. Ganz bis zu Spitze reichen die Werte nicht, doch was die Niederländer vorstellen, ist gehobene Mittelklasse für ein gutes Gewissen zum erwartet günstigen Preis. Wird es uns zum Umdenken bringen? neuerdings.com, 15. Mai 2013, abgerufen am 24. Juni 2013.
  52. Was heißt „Konfliktfreie Rohstoffe aus dem Kongo“ und wie fair ist das? FIfF e. V., 9. März 2013. Abgerufen am 29. November 2013
  53. Tilman Weigel: Wird Fairphone Firefox OS nutzen? 13. März 2014, abgerufen am 14. August 2015 (HTML, deutsch).
  54. 2015 Winners of UN Climate Solutions Awards Announced. Vereinte Nationen, 27. Oktober 2015, abgerufen am 29. Dezember 2015.