Gabry Ponte

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Gabry Ponte (2016)

Gabry Ponte (* 20. April 1973 in Moncalieri bei Turin als Gabriele Ponte) ist ein italienischer DJ und Musikproduzent, der Ende der 90er Jahre durch seine Beteiligung am Eurodance-Projekt Eiffel 65 erstmals auf sich Aufmerksam machen konnte. Mit seinem selbstbetitelten Debüt-Album gelang ihm national auch der Durchbruch als Solo-Künstler. 2019 gelang ihm mit einer Überarbeitung von Lum!x Bootleg zum Lied Monster von Meg & Dia ein erneuter kommerzieller Erfolg in Europa. Neben seinen Solo-Veröffentlichungen agiert er auch als Songwriter und Produzent, so war er unter anderem an den Dragostea din tei von Haiducii oder Tacatá von Tacabro.

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1998: Musikalische Anfänge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bereits im Alter von 17 Jahren trat Gabry Ponte in diversen Diskotheken in Turin und Umgebung auf. Als er schließlich einige seiner Produktionen zum italienischen Plattenlabel Blisscorporation schickte, wurde dieses auf ihn aufmerksam und nahm ihn unter Vertrag. Er arbeitete zunächst mit dem Projekt Da Blitz zusammen, wo er Erfahrung in Bezug auf den Einsatz von Computertechnik zur Musikproduktion sammeln konnte. Zusätzlich trat er gemeinsam mit seinen Freunden Gianfranco Randone alias Jeffrey Jey und Maurizio Lobina als Trio auf und experimentierte im Studio.

1998 bis 2005: Eiffel 65[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1998 gründete Ponte gemeinsam mit Jeffrey Jey und Lobina das Projekt Eiffel 65. Ihre Debüt-Single Blue (Da Ba Dee) erschien erstmals im Oktober 1998 und entwickelte sich in ihrem Heimatland zu einem kommerziellen Erfolg. Nach internationaler Veröffentlichung im Folgejahr landeten sie mit dem Lied einen Nummer-eins-Hit in über 15 Ländern und kletterten in die Top-10 der US-amerikanischen Charts. In den Folgejahren wurden sie für das Lied wiederholt mit für eine Grammy-Auszeichnung nominiert. Die Nachfolge-Single Too Much of Heaven wurde im Frühjahr 1999 veröffentlicht und konnte in Europa im kleinen an den Erfolg von Blue (Da Ba Dee) anschließen. Im Gegensatz zum Vorgänger wurde in Too Much of Heaven Einflüsse aus der Hip-Hop-Szene mit aufgenommen und mit Autotune bearbeitet. Das Lied wird als erstes Exempel dieser Art bezeichnet.

Parallel mit der dritten Single Move Your Body veröffentlichten Eiffel 65 ihr erstes Studioalbum Europop. Die Single entwickelte sich zu einem weiteren europaweiten Erfolg, mit Top-Platzierungen in unter anderem Österreich, Dänemark und Frankreich. Das offizielle Musikvideo stellt eine Fortsetzung des Musikvideos von Blue (Da Ba Dee) dar. Das Studioalbum konnte bis unter die oberen Plätze der US-amerikanischen Billboard-Charts vorrücken und erzielte auch Erfolg in verschiedenen europäischen Charts. Nach eigener Aussage wollten sie mit dem Album die Musikstile verschiedener Europäischer Länder verkörpern und in popiger Form wiedergeben. Als letzte Single-Auskopplungen veröffentlichten sie das Lied My Console, das jedoch nicht an den Erfolg der Vorgänger anschließen konnte.

2001 landeten sie mit der Single Lucky (In My Life) aus ihrem zweiten Studioalbum Contact! einen weiteren europaweiten Erfolg. Das Lied wurde in verschiedenen West- bis Mitteleuropäischen Ländern in verschiedenen Versionen veröffentlicht. Die fünfte Single-Auskopplung Losing You, die von Elena Flochen gesungen wird, konnte sich in Kanada zu einem Top-10-Hit entwickeln. Das Studioalbum selber entstand während ihrer Bus-Tour durch Los Angeles und wurde im Juli 2001 veröffentlicht und konnte in Italien hohe Platzierungen verzeichnen. Ähnlich erfuhr es auch das folgende italienischsprachige Album Eiffel 65, dessen Singles allesamt bis in die Top-25 vorrücken konnten. Quelli che non hanno età erreichte die Top-fünf.

Im Jahr 2005 entschloss sich Ponte dazu, die Gruppe zu verlassen, um sich vermehrt auf seine Solokarriere zu konzentrieren. Jeffrey Jey und Lobina führten das Projekt bis 2006 allein fort, bis sie später bekannt gaben fortan als Bloom 06 aufzutreten und Eiffel 65 somit hinter sich zu lassen.

2002 bis 2003: Durchbruch als Solokünstler mit Gabry Ponte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Juli 2001 veröffentlichte Gabry Ponte seine erste Solo-Single Got to Get (Don Don) über das Plattenlabel „National DJ Event“. Im April des Folgejahres folgte das Lied Time to Rock, zu dem die italienische Sängerin Stefania Piovesan ihren Gesang beisteuerte. Der Song erreichte Platz 33 der italienischen Single-Charts. Mit dem Italo-Dance-Lied Geordie, das er im Oktober 2002 veröffentlichte konnte er einen Top-10-Hit in den italienischen Single-Charts landen. Der Song basiert auf dem gleichnamigen Stück in Interpretation vom italienischen Cantautore Fabrizio De André.

Am 26. November 2002 veröffentlichte Ponte sein selbstbetiteltes Debüt-Album, das seine drei bisher veröffentlichten Singles beinhaltete. Er rückte mit dem Album bis auf Platz 16 der italienischen Album-Charts. Das Lied De Musica Tonante wurde als dritte Single ausgekoppelt. Music wurde in Kollaboration mit dem italienischen DJ Mario Fargetta produziert und basiert auf dem gleichnamigen Lied von John Miles aus dem Jahr 1976.[1] Als letztes Lied aus Gabry Ponte wurde der Song The Man in the Moon ausgekoppelt. Auch im Remixbereich machte er auf sich aufmerksam. Er landete mit seinem Giulia-Remix, den er für DJ Lhasa produzierte, in Italien einen großen Hit. Im selben Jahr gewann er die Italian Dance Music Awards.[1]

2004 bis 2005: Dr. Jekyll & Mr. DJ[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gabry Ponte, 2011

Im Jahre 2004 veröffentlichte er sein zweites Album Dr. Jekyll & Mr. DJ. Dieses enthält neben den Single-Auskopplungen Figli Di Pitagora und Depends on You auch den Song La Danza Delle Streghe, der sich in Italien zu einem Top-10-Hit entwickeln konnte. Mit Figli Di Pitagora veröffentlichte Ponte auch seine erste Single in Deutschland. Dieser gelang auch der Einstieg in die deutschen Single-Charts. Eine frühere Version des Liedes war bereits auf dem Eiffel-65-Album Eiffel 65 enthalten. Stimmlich unterstützt wurde Gabry Ponte bei dieser Single vom italienischen Schlagersänger Little Tony.[2]

2005 veröffentlichte Gabry Ponte sein erstes DJ-Set in Italien. Auf diesem sind unter anderem Songs von Gigi D’Agostino, Infernal und Roberto Molinaro zu finden. Parallel erschienen die Singles La libertà, Elektro Muzik Is Back und U.n.d.e.r.g.r.o.u.n.d. La libertà bildet ein Crossover zwischen Operngesang und Italodance.

2006 bis 2008: Erste EP & Gabry2o[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 7. Oktober 2006 mixt er das Programm Tribe auf dem italienischen Radiosender m2o, welches jeden Samstag von 21 bis 22 Uhr ausgestrahlt wird.[1] Im Dezember 2006 veröffentlichte Gabry Ponte die EP According to Gabry Ponte, die die im Vorjahr veröffentlichten Singles Elektro Muzik Is Back und U.n.d.e.r.g.r.o.u.n.d beinhaltet.

Anfang 2007 veröffentlichte Ponte die EP Love Songs in the Digital Age According to Gabry Ponte veröffentlicht, diese enthält sieben Titel. Als erste Single daraus kündigte er The Point of No Return an, welche seine erste Single im Jahre 2007 darstellt. Als zweite Single erschien das Lied I Dream Of You, die im Sommer 2007 veröffentlicht wurde. Seit dem 5. März 2007 moderiert Gabry Ponte die Sendung Gabry2o, die ebenfalls auf m2o läuft.[1]

Im Sommer 2008 veröffentlichte Ponte sein drittes Studioalbum Gabry 2o und enthält 13 Titel. Der Name der CD Gabry 2o ist angelehnt an seine Radioshow, die regelmäßig auf dem italienischen Dancesender m2o läuft. Als erste Single-Auskopplung wurde im Mai 2008 das Lied Somebody Called Me veröffentlicht.

2009 bis 2011: Vivi nell’aria & Dance and Love[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 koppelte er zunächst das italienische Lied W la guerra aus Gabry 2o aus. Es folgte das Lied Dreams, das in Zusammenarbeit mit Format C entstand und mit welchem er einen Schritt in Richtung der Electro-House-Szene machte. Ebenfalls 2009 erschien der Song Vivi nell’aria, eine Neuaufnahme des gleichnamigen Liedes vom italienischen Sänger Miani. Neben der italienischen Version erschien auch eine englischsprachige mit dem Titel You (Livin’ in My Heart). Der Titeltrack wurde vom deutschen Produzenten Manian, Produzent von unter anderem Cascada und R.I.O. abgemischt.

2010 folgten mitunter die Lieder Love 2 Part und Sexy DJ, die keinen weitergehenden Erfolg einbringen konnten. Zusätzlich veröffentlichte er das Lied Don’t Let Me Be Misunderstood, das er gemeinsam mit Cristian Marchi, Sergio D’Angelo und Sängerin Andrea Love aufnahm. Der zusammen mit Zhana entstandene Song Skyride stellt eine weitere kommerzielle Singleveröffentlichung dar. Im Laufe des Jahres erschienen mehrere Teile seiner Kompilationsreihe „Dance and Love“. Das erste Volumen brachte ihm eine Platzierung in den italienischen Album-Charts ein.

2012 bis 2018: Wiederkehrender nationaler Erfolg[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2012 veröffentlichte er die Single Beat on My Drum, die er gemeinsam mit Belle Perez, Pitbull und Sophia del Carmen aufnahm. Diese konnte Platz 11 der US Hot Dance Club Songs erreichen. Des Weiteren kam es zu mehreren Kollaborationen mit anderen Künstlern; so arbeitete er unter anderem mit dem österreichischen DJ-Duo Darius & Finlay, Sängerin Dorotea Mele und La Familia Loca zusammen. Anfang 2013 folgte ein Remake des Liedes Dragostea din tei, das in Zusammenarbeit mit seinem Ex-Eiffel-65-Kollegen Jeffrey Jey entstand. Der Song wurde im Commercial-House-Stil neu gestaltet. Zusammen mit DJ Matrix produzierte er im selben Jahr das Lied Fall in Love. Am 6. August 2013 veröffentlichte Ponte den Track Sexy Swag, der in Zusammenarbeit mit dem jamaikanischen Musiker Shaggy entstand und eine weitere kommerziell ausgelegte Single repräsentierte. Letztes Release des Jahres war der Song Sunshine Girl, dessen Gesang die US-amerikanische Pop-Sängerin Amii Steward beisteuerte.

2014 folgten das Electro-House-Lied La fine del mondo mit dem italienischen Pop-Rap-Duo Two Fingerz sowie die Single Buonanotte giorno mit denen er die Top-10 der offiziellen Charts, sowie die Spitze der iTunes-Charts seines Heimatlandes erreichte. Gemeinsam mit Emanuel Nava veröffentlichte er im März 2014 über das Plattenlabel „Blanco y Negro“ den Track Scream, mit dem er seine erste Veröffentlichung im Bereich der Big-Room-House-Musik präsentierte. 2015 erschien der Song Showdown, der in einem ruhigeren Stil produziert wurde.

2016 veröffentlichte er in Zusammenarbeit mit Two-Fingerz-Mitglied Danti das Lied Che ne sanno i 2000, das sich allein in Italien 100 Tausend Mal verkaufte. Der Nachfolger Tu sei ging Gold. 2018 veröffentlichte er die Single Quando arrivo io, den er zusammen mit Junior Cally aufnahm. Sie präsentiert ein Crossover zwischen Trap- und Dubstep-Musik. Anfang 2018 veröffentlichte er in Zusammenarbeit mit DJ Matrix und den Rappern MamboLosco und Nashley das Lied Ghostblaster, in das er Merkmale des Psytrance und Hip-Hops einfließen ließ. Außerdem erschien gemeinsam mit dem italienischen Musikprojekt Pop X das Lied Tanja, zu dem er zusätzlich eine Italodance-Version produzierte.

Seit 2019: Monster[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den beiden italienischsprachigen Singles La Casa Degli Specchi und Il Calabrone, veröffentlichte er im April 2019 in Zusammenarbeit mit dem österreichischen DJ und Produzenten Lum!x das Lied Monster, mit dem ihm ein europaweiter Club-Hit gelangte. Das Lied basiert auf einem Melbourne-Bounce-Bootleg, den Lum!x bereits Ende 2017 zum gleichnamigen Lied des US-amerikanischen Rock-Duos Meg & Dia aus dem Jahr 2006 produzierte. Durch einen im Sommer 2019 veröffentlichten Remix vom deutschen DJ und Produzenten Robin Schulz konnte der Erfolg gesteigert werden.

Karriere als Songwriter und Produzent[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zudem produzierte er in diesem Jahr die rumänische Sängerin Haiducii, die mit ihrem Song Dragostea Din Tei in ganz Europa große Erfolge feiern konnte. Speziell die Remixe von Gabry Ponte machten den Song erst clubtauglich. Als Folge dessen stand Dragostea Din Tei für 20 Wochen an Position eins der italienischen Club Charts. Wenig später erreichte er auch die Spitzenposition der italienischen Singlecharts.

2006 produzierte er für das italienische Pop-Duo Karmah den europaweit erfolgreichen Hit Just Be Good to Me sowie einen eigenen Dance Remix. Die originalen Lyrics zu diesem Song schrieb Gianfranco Randone (Jeffrey Jey), ehemaliger Frontmann und Sänger von Eiffel 65, schon im Jahre 1997. Als Nachfolgesingle von Just be good to me wurde die Single Tom’s Diner veröffentlicht, zu welcher Gabry Ponte zwei Remixe beisteuerte.[3]

Im Januar 2012 produzierte er das Lied Tacatà des italienischen Dance-Pop-Projekts Tacabro, das sich im Laufe des Sommers zu einem europaweiten Sommerhit entwickelte.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Charts[4] Anmerkungen
ItalienItalien IT
2002 Gabry Ponte
16
(5 Wo.)
2004 Dr. Jekyll & Mr. DJ
17
(15 Wo.)
Universal
2008 Gabry2o
34
(1 Wo.)
National DJ Event
2010 Dance and Love – The Selection Vol. 1
75
(1 Wo.)
Dance and Love

Weitere Alben

  • 2005: DJ Set
  • 2009: Gabry 2o vol.2
  • 2010: Dance and Love – The Selection Vol. 2
  • 2010: Dance and Love – The Selection Vol. 3
  • 2011: Dance and Love – The Selection Vol. 4
  • 2013: Gabry Ponte Selection
  • 2014: Gabry Ponte Selection 2k14

EPs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2006: Modern Tech Noises According to Gabry Ponte
  • 2007: Love Songs in the Digital Age According to Gabry Ponte
  • 2007: Tunes from Planet Earth According to Gabry Ponte
  • 2018: Dance Lab

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[2][5] Anmerkungen
ItalienItalien IT DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2002 Time to Rock
Gabry Ponte
33
(3 Wo.)
300! 300! 300!
Geordie
Gabry Ponte
9
(20 Wo.)
300! 300! 300!
2003 De musica tonante
Gabry Ponte
13
(6 Wo.)
300! 300! 300!
Music
Gabry Ponte
75
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Gabry Ponte & Fargetta
Original von John Miles
The Man in the Moon
Gabry Ponte
30
(6 Wo.)
300! 300! 300!
Giulia
16
(10 Wo.)
300! 300! 300!
DJ Lhasa & Gabry Ponte
Original von Gianni Togni
La danza delle streghe
Dr. Jekyll & Mister DJ
7
(18 Wo.)
300! 300! 300!
2004 Figli di Pitagora
Dr. Jekyll & Mister DJ
13
(8 Wo.)
66
(5 Wo.)
300! 300!
Sin pararse
20
(9 Wo.)
300! 300! 300!
Ye Man vs. Gabry Ponte
2005 Depends on You
Dr. Jekyll & Mister DJ
13
(7 Wo.)
300! 300! 300!
2010 Sono già solo (Remix)
Dance and Love – The Selection Vol. 3
51
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Original von Modà
2012 Beat on My Drum
85
(1 Wo.)
300! 300! 300!
Belle Perez feat. Gabry Ponte, Pitbull & Sophia Del Carmen
2014 La fine del mondo
7
(6 Wo.)
300! 300! 300!
Buonanotte giorno
7
(6 Wo.)
300! 300! 300!
2016 Che ne sanno i 2000
22
DoppelplatinDoppelplatin

(18 Wo.)
300! 300! 300!
feat. Danti
Verkäufe: + 100.000
2017 Tu sei
45
GoldGold

(… Wo.)
300! 300! 300!
feat. Danti
Verkäufe: + 25.000
2019 Monster
300! 20
(… Wo.)
54
(… Wo.)
55
(… Wo.)
mit LUM!X

Weitere Singles 2001:

  • Got to Get

2006:

  • La libertà
  • Elektro Muzik Is Back
  • U.n.d.e.r.g.r.o.u.n.d

2007:

  • The Point of No Return
  • I Dream of You

2008:

  • Somebody Called Me

2009:

  • W la guerra
  • Dreams
  • Vivi nell’aria (feat. Miani) / You (Livin’ in My Heart)

2010:

  • Don’t Let Me Be Misunderstood (mit Cristian Marchi, Sergio D’Angelo feat. Andrea Love)
  • Love 2 Party
  • Sexy DJ

2011:

  • Skyride (mit Zhana)

2012:

2013

2014:

  • Scream (mit Emanuel Nava)

2015:

  • Showdown

2017:

  • In the Town (feat. Sergio Sylvestre)

2018:

  • Quando arrivo io (mit Junior Cally)
  • Ghostblaster (mit DJ Matrix feat. MamboLosco & Nashley)
  • Tanja (mit Pop X)

2019:

  • La Casa Degli Specchi (mit Myss Keta)
  • Il Calabrone (feat. Edoardo Bennato & Thomas)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d http://www.gabryponte.info/
  2. a b Chartquellen (Singles):
  3. http://www.karmahmusic.com/biography.asp (Memento vom 13. Juli 2006 im Internet Archive)
  4. Guido Racca & Chartitalia: Top 100 FIMI Album. Lulu, 2013, S. 155.
  5. Auszeichnungsarchiv. FIMI, abgerufen am 2. Juli 2018.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]