Eurovision Song Contest 2022

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66. Eurovision Song Contest
Motto The Sound of Beauty
(dt.: Der Klang der Schönheit)
Datum 10. Mai 2022 (Halbfinale 1)
12. Mai 2022 (Halbfinale 2)
14. Mai 2022 (Finale)
Austragungsland Italien Italien
Austragungsort Pala Alpitour
PalaOlimpico, Turin
Austragender Fernsehsender Rai
Moderation Laura Pausini, Alessandro Cattelan, Mika
Eröffnungsact Zweites Halbfinale:
Alessandro Cattelan
Finale:
Rockin’ 1000: Give Peace a Chance
Laura Pausini: Medley
Pausenfüller Erstes Halbfinale:
Diodato: Fai rumore
Dardust, Benny Benassi, Sophie and the Giants
Zweites Halbfinale:
Il Volo: Grande amore
Laura Pausini & Mika
Finale:
Måneskin: Supermodel
Gigliola Cinquetti: Non ho l’età
Mika: Medley[1]
Teilnehmende Länder 40
Gewinner Ukraine Ukraine
Siegertitel Kalush Orchestra: Stefania
Zurückkehrende Teilnehmer Armenien Armenien,
Montenegro Montenegro
Ausschluss Russland Russland
Abstimmungsregel Jedes Land verteilt zwei Punktesätze bestehend aus 1–8, 10 und 12 Punkten an die zehn besten Lieder bzw. ihre Interpreten.
Dabei stammt der erste Punktesatz von der Jury, der zweite vom Televoting der Zuschauer des jeweiligen Landes.
Niederlande ESC 2021unbekannt ESC 2023

Der 66. Eurovision Song Contest fand vom 10. bis zum 14. Mai 2022 im Pala Alpitour in der italienischen Stadt Turin statt, nachdem die italienische Band Måneskin mit dem Titel Zitti e buoni den Eurovision Song Contest 2021 in Rotterdam gewonnen hatte. Es war die dritte Austragung in Italien nach 1965 in Neapel und 1991 in Rom.

Den Wettbewerb gewann die Band Kalush Orchestra für die Ukraine mit dem Lied Stefanija, das sie zusammen mit Iwan Klymenko geschrieben hatte. Nach Platz vier im Juryvoting erreichte die Band im Zuschauer-Televoting 439 Punkte und siegte mit insgesamt 631 Punkten. Es war nach 2004 und 2016 der dritte Sieg des Landes im Wettbewerb. Der Brite Sam Ryder belegte mit dem Lied Space Man nach Platz eins im Juryvoting schließlich Platz zwei. Den dritten Platz erreichte Chanel für Spanien mit dem Titel SloMo. Für beide Länder war es die beste Platzierung der letzten 20 Jahre.[2]

Österreich, vertreten durch das Duo LUM!X und Pia Maria, schied bereits im Halbfinale aus. Die Schweiz belegte mit dem Sänger Marius Bear im Finale Platz 17 mit 78 Punkten, die alle von der Jury stammten. Deutschland, vertreten durch den Sänger Malik Harris, landete auf dem letzten Platz mit 6 Punkten, die alle vom Televoting stammten. Es war der bereits neunte letzte Platz für Deutschland beim Wettbewerb.

Austragungsort[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bewerberstädte:
Location dot green.svg Erfolgreiche Bewerbung
Location dot blue.svg Erfolglose Bewerbungen
Location dot red.svg Bewerbungsversuche

Die öffentlich-rechtliche Rundfunkgesellschaft Rai wurde mit der Austragung und somit der Suche nach einem Veranstaltungsort beauftragt. Anfang Juli 2021 veröffentlichte die Rai einen Anforderungskatalog für den Austragungsort:[3]

  • Ein internationaler Flughafen, der im Umkreis von 90 Minuten Fahrzeit erreichbar ist.
  • Über 2000 verfügbare Hotelräume in der Nähe des Austragungsortes.
  • Eine Infrastruktur des Austragungsortes, die für große Veranstaltungen geeignet ist und folgende Punkte erfüllt:
    • Die Arena muss über ein geschlossenes Dach verfügen und einen guten Umfang bieten.
    • Die Arena muss Platz für 8000 bis 10000 Zuschauer bieten, was 70 % der maximalen Platzanzahl bei Konzerten in der Arena entspricht. Dabei müssen die Bühne und die Produktion für den ESC mit einbezogen werden.
    • Die Arena muss über eine Kapazität verfügen, die das Set und andere Voraussetzungen erfüllt, um eine Produktion auf hohen Niveau ermöglichen zu können. Dies beinhaltet auch einen guten Zugang für Transportgüter in die Arena.
    • Die Arena muss über zusätzliche Kapazitäten verfügen, in denen das Pressezentrum, die Delegationsräume, Ankleidungsräume, Orte für die Interpreten und Mitarbeiter Platz finden.
    • Die Arena muss sechs Wochen vor der Veranstaltung zur Verfügung stehen, zwei Wochen während der Veranstaltung und eine Woche nach der Veranstaltung zum Auf- und Abbau des Wettbewerbs.
Die gewählte Stadt war Turin im Norden Italiens.

Bis zum 12. Juli konnten die Bewerbungsunterlagen bei der Rai eingereicht werden. Über den Sommer werde sich die Rai dann mit der EBU über einen geeigneten Austragungsort beraten und diesen dann auch aussuchen.

Kurz nach dem Sieg teilte die italienische Delegationsleiterin Simona Martorelli einen Aufruf an potenzielle Bewerberstädte ihre Kandidatur einzureichen.[4] Siebzehn Städte bekundeten ihr Interesse an einer Austragung. Der Stadtrat für Stadtplanung und Landwirtschaft der Stadt Mailand, Pierfrancesco Maran, bekundete im Anschluss an den Sieg Italiens das Interesse der Stadt für die Austragung des Wettbewerbs. Ebenso Interesse an einer Austragung hatte die Stadt Bologna. Als UNESCO City of Music sei die Stadt laut Matteo Lepore, dem Stadtrat für Sport und Kultur, prädestiniert für eine Austragung. Man werde die Rai in den kommenden Wochen kontaktieren. Die Stadt Pesaro schlug die Vitrifrigo Arena als geeigneten Austragungsort vor.[5] Die Bürgermeisterin der Stadt Turin, Chiara Appendino, teilte am 23. Mai 2021 mit, dass noch am selben Tag die Arbeiten für eine Kandidatur Turins beginnen würden.[6] Bologna reichte am 12. Juli 2021 seine Kandidatur bei der Rai ein, sie wurde von Bürgermeister Virginio Merola und dem Präsidenten der Emilia-Romagna, Stefano Bonaccini, unterstützt.[7]

Am 13. Juli 2021 gab die EBU bekannt, dass insgesamt 17 Städte eine Bewerbung eingereicht hätten. Vom 14. Juli 2021 bis zum 4. August 2021 konnten alle interessierten Austragungsorte weitere Details zu ihrer Bewerbung bei der italienischen Rundfunkanstalt Rai einreichen.[8] Am 6. August wurde bekanntgegeben, dass die Anzahl potenzieller Gastgeberstädte auf 11 reduziert worden war.[9] Am 24. August wurde die Anzahl wiederum von 11 auf 5 reduziert.[10] Anfang September 2021 sollte dann über den endgültigen Austragungsort entschieden werden,[11] später gab der Direktor von Rai 1 Stefano Coletta bekannt, dass die Auswahl des Austragungsortes hinter dem Zeitplan liege. Er betonte, dass sich ein professionelles Team um diese Angelegenheit gekümmert und den Austragungsort mit großer Transparenz und Genauigkeit ausgewählt habe.[12]

Am 8. Oktober 2021 gaben die Rai und die EBU dann bekannt, dass der Eurovision Song Contest 2022 vom 10. Mai bis 14. Mai 2022 in der Stadt Turin stattfinden werde. Als Austragungsort werde das PalaOlimpico fungieren.[13]

Stadt Austragungsort Maximale Kapazität
(bei Konzerten)
Bemerkungen
Offizielle Bewerbungen[11]
Bologna Unipol Arena[14][7] 3.500–20.000 (je nach Konfiguration)
BolognaFiere 10.000
Mailand Mediolanum Forum[5] 12.700 Austragungsort der Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2018 und der MTV Europe Music Awards 1998 und 2015. Darüber hinaus sollen bei den Olympischen Winterspielen 2026 die Wettbewerbe im Eiskunstlauf und Shorttrack in der Halle ausgetragen werden.
Palazzo delle scintille[15] 18.000[16] Teil des Mailänder Messegeländes, benötigt aber Renovierungen zur Ausrichtung.
Pesaro Vitrifrigo Arena[5][17] 13.000
Rimini Fiera di Rimini[18] 10.000 Der Austragungsort würde das gesamte Messegelände von Rimini nutzen. Austragungsort der Volleyball Nations League.
Turin PalaOlimpico[19][20] 15.567 Austragungsort der Olympischen Winterspiele 2006 im Eishockey.
Eingereichte Bewerbungen, die nicht weiter verfolgt wurden
Acireale
Alessandria
Forlì Sporthalle der Universität Bologna am Standort Forlì[21] 9.000 Gemeinsame Bewerbung mit den Orten Cesena und Bertinoro.
Florenz Nelson Mandela Forum[22] 8.200 Austragungsort der Volleyball-Weltmeisterschaft der Männer 2018.
Genua
Jesolo PalaInvent[23] 4.000 Die vorgeschlagene Veranstaltungshalle hätte eine zu geringe Kapazität gehabt und damit nicht mit dem Anforderungskatalog der Rai übereinstimmt. Trotzdem hatte die Stadt eine Bewerbung abgegeben.
Matera
Palazzolo Acreide Palazzetto dello Sport[24] 5.000
Rom Palazzo dello Sport[25] 11.200 Austragungsort der Olympischen Sommerspiele 1960 im Basketball.
Sanremo Mercato dei Fiori[26] 8.000 Austragungsort des Sanremo-Festival 1990.
Triest
Viterbo
Angekündigte Bewerbungen, die am Ende aber doch nicht eingereicht wurden
Bari[27] Fiera del Levante
PalaFlorio 6.000
Stadio San Nicola 58.270 Das Stadio San Nicola hätte für eine Austragung ein temporäres Dach benötigt, um die Anforderung der EBU zu erfüllen.
Neapel[28] PalaBarbuto 5.500
Mostra d’Oltremare
Reggio nell’Emilia[29] RCF Arena Die RCF Arena hätte für eine Austragung ein temporäres Dach benötigt, um die Anforderung der EBU zu erfüllen.
Verona[30] Arena von Verona 22.000 Die Arena von Verona hätte für eine Austragung ein temporäres Dach benötigt, um die Anforderung der EBU zu erfüllen.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bühne[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Bühnendesign wurde vom italienischen Studio Atelier Francesca Montinaro entworfen. Dieses war bereits für die Bühne beim Sanremo-Festival 2013 und Sanremo-Festival 2019 verantwortlich. Zum ersten Mal seit 2016 wurde die Song-Contest-Bühne nicht von Florian Wieder entworfen. Nach 2013, 2014 und 2016 war es das vierte Mal seit 2011, dass Wieder nicht für das Bühnendesign verantwortlich war.[31]

Moderation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 17. September 2021 bestätigte der Direktor von Rai 1 Stefano Coletta, dass die Rai in Verhandlungen mit dem Moderator Alessandro Cattelan stehe den Eurovision Song Contest 2022 zu moderieren. Cattelan äußerte bereits im Vorfeld sein Interesse den Wettbewerb zu moderieren.[12]

Am 24. Januar 2022 berichteten zahlreiche italienische Medien, dass wahrscheinlich Laura Pausini, Alessandro Cattelan und Mika den ESC 2022 moderieren werden.[32]

Die offizielle Bekanntgabe des Trios fand während des zweiten Abends des Sanremo-Festivals statt. Erstmals seit 2017 moderierte somit wieder ein Trio den Eurovision Song Contest. Ferner trat die Konstellation aus einer Moderatorin und zwei Moderatoren das erste Mal seit 2014 wieder auf und insgesamt erst zum zweiten Mal.[33]

Live-on-Tape-Aufnahme[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie im Vorjahr musste jedes Land im Voraus einen Live-on-Tape-Auftritt aufnehmen, der hätte gezeigt werden können, falls Künstler nicht nach Turin hätten reisen können. Die ukrainische Delegation wurde allerdings aufgrund der Invasion der Ukraine durch Russland von dieser Pflicht befreit.

Postkarten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Postkarten, die vor jedem Auftritt eingespielt wurden, zeigten verschiedene Orte in Italien. Aus jeder Region Italiens wurden zwei Orte vorgestellt.[34] Die dargestellten Schauplätze variierten zwischen italienischen Städten, Bauwerken und Orten in der Natur, die von der Drohne „Leo“ angeflogen wurden. Die Künstlerinnen und Künstler hatten vor einem Greenscreen kurze Videos aufgenommen, die in den Einspielern auf Flächen an den gezeigten Orten projiziert wurden.[35]

Orte der Postcards[36][37]
Teilnehmer Ort
Albanien Albanien Barumini
Armenien Armenien Cascata delle Marmore
Aserbaidschan Aserbaidschan Varenna
Australien Australien Museo d’arte moderna e contemporanea di Trento e Rovereto
Belgien Belgien Perugia
Bulgarien Bulgarien Castel del Monte
Danemark Dänemark Procida
Deutschland Deutschland Lingotto
Estland Estland Sacra di San Michele
Finnland Finnland Laghi di Fusine a Tarvisio
Frankreich Frankreich Cavour (Piemont)
Georgien Georgien Burano
Griechenland Griechenland Selinunt
Irland Irland Matera
Island Island Cortina d’Ampezzo
Israel Israel Manarola
Italien Italien Mole Antonelliana
Kroatien Kroatien Grinzane Cavour
Lettland Lettland Meran
Litauen Litauen Bergamo
Malta Malta Abbazia San Galgano
Moldau Republik Moldau Urbino
Montenegro Montenegro Monte Conero
Niederlande Niederlande Ravenna
Nordmazedonien Nordmazedonien Cala Luna (Dorgali, Golf von Orosei)
Norwegen Norwegen Lago di Scanno (L’Aquila)
Osterreich Österreich Schloss Miramare
Polen Polen Scala dei Turchi
Portugal Portugal Genua
Rumänien Rumänien Le Castella
San Marino San Marino Rom
Schweden Schweden Rimini
Schweiz Schweiz Termoli
Serbien Serbien Rocca Calascio
Slowenien Slowenien Civita di Bagnoregio
Spanien Spanien Alagna Valsesia
Tschechien Tschechien Caserta
Ukraine Ukraine Florenz
Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Orta San Giulio
Zypern Republik Zypern Matterhorn

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Länder, die im Jahr 2022
  • nicht teilnahmen, aber in der Vergangenheit teilgenommen haben
  • teilnahmen
  • im Halbfinale ausschieden
  • Die teilnehmenden Länder hatten bis zum 15. September 2021 Zeit, die benötigten Papiere bei der EBU einzureichen. Bis zum 10. Oktober 2021 hatte dann die jeweilige Fernsehanstalt, die das Teilnehmerland repräsentiert, noch Zeit ihre Teilnahme zurückzuziehen. Hätte sich ein Land nach dem 10. Oktober 2021 vom Wettbewerb zurückgezogen, drohte dem Sender eine Geldstrafe.[38]

    Insgesamt 41 Länder sollten 2022 am Eurovision Song Contest teilnehmen[39], so viele wie zuletzt 2020 am abgesagten Eurovision Song Contest teilnehmen hätten sollen. Zuvor nahmen ansonsten nur 2019 ebenso viele Länder teil. Die Bekanntgabe der 41 Länder erfolgte am 20. Oktober 2021 durch die EBU über ein YouTube-Video.[40]

    Montenegro kehrte nach zweijähriger Abstinenz zum Wettbewerb zurück. Noch vor der Absage des Eurovision Song Contest 2020 hatte die montenegrinische Rundfunkanstalt Radio Televizija Crne Gore (RTCG) bekanntgegeben, dass der Staat sich 2020 vom Wettbewerb zurückziehen würde. Als Gründe wurden damals das moderate Abschneiden im Wettbewerb sowie finanzielle Gründe angegeben.[41] Auch 2021 verzichtete der Balkanstaat auf eine Rückkehr. Auch Armenien nahm nach einer einjährigen Pause, bedingt durch den Krieg um Bergkarabach 2020, wieder am Wettbewerb teil.

    Durch den Ausschluss Russlands vom Eurovision Song Contest 2022 sank die Teilnehmerzahl auf 40. So viele Länder nahmen zuletzt und bisher einmalig 2015 teil. Trotzdem bleibt es damit dabei, dass zum ersten Mal seit 2018 die Teilnehmerzahl im Vergleich zum Vorjahr gestiegen ist.

    Wiederkehrende Interpreten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Staat Interpret Vorherige(s) Teilnahmejahr(e)
    Bulgarien Bulgarien Stojan Jankulow (als Mitglied von Intelligent Music Project) 2007 & 2013 (zusammen mit Eliza Todorowa)
    Danemark Dänemark Ihan Haydar (als Mitglied von Reddi) Begleitung: 2012
    Italien Italien Mahmood (zusammen mit Blanco) 2019
    Moldau Republik Moldau Zdob și Zdub (zusammen mit Frații Advahov) 2005, 2011
    Ukraine Ukraine Ihor Didentschuk (als Mitglied vom Kalush Orchestra) 2021 (als Mitglied von Go A)

    Nationale Vorentscheidungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 10. September 2021 gab die französischsprachige Rundfunkanstalt RTBF bekannt, dass der belgische Beitrag 2022 erneut intern ausgewählt wird. Am 15. September 2021 wurde der belgische Interpret, Jérémie Makiese, der Öffentlichkeit vorgestellt.[42] Sein Lied Miss You wurde am 10. März 2022 veröffentlicht.[43][44]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Im März 2021 startete der verantwortliche Sender Norddeutscher Rundfunk (NDR), der Televoting-Anbieter digame und die Beratungsfirma Simon Kucher & Partners die Suche nach Mitgliedern für die Eurovisions-Jury, die seit 2018 stets an der Wahl des deutschen Beitrags beteiligt war. Ob es auf eine interne Auswahl wie 2020 und 2021 hinauslaufen würde oder auf eine nationale Vorentscheidung wie 2018 und 2019, blieb zunächst offen.[45] Am 1. Juni 2021 gab die Delegationsleiterin Deutschlands Alexandra Wolfslast bekannt, dass man den Auswahlprozess für 2022 nun kritisch überprüfen wolle.[46]

    Am 4. November 2021 verkündete der NDR, dass es wieder einen Vorentscheid geben würde. Interessierte Acts konnten sich bis zum 30. November 2021 bewerben. Dabei wurde mit den Popwellen der ARD kooperiert, im Einzelnen Antenne Brandenburg, Bayern 3, Bremen Vier, hr3, MDR Jump, NDR 2, SR 1, SWR3 und WDR 2.[47]

    Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 10. November 2021 gab Eberhard Forcher, der bereits in den letzten Jahren die österreichischen Interpreten auswählte, bekannt, dass noch vier Interpreten im Rennen um das Ticket nach Turin wären. Drei der vier sind bereits etabliert im Musikgeschäft und einer ist zurzeit populär auf Spotify. Alle vier Interpreten arbeiteten an den finalen Versionen ihres Liedes. Eine Entscheidung sollte laut ORF bald folgen und der Interpret dann Mitte Dezember 2021 der Öffentlichkeit präsentiert werden.[48] Am 25. Januar hieß es, man befinde sich in der finalen Phase des Auswahlverfahrens.[49]

    Am 8. Februar 2022 gab der ORF dann bekannt, dass LUM!X mit dem Titel Halo für Österreich in Turin teilnehmen solle. Als Sängerin würde die 18-jährige Pia Maria mitwirken.[50] Der Beitrag wurde am 11. März 2022 veröffentlicht.

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Wie Deutschland startete auch die Schweiz im März 2021 die Suche nach Mitgliedern für die Eurovisions-Jury. Die Schweiz nutzt das System Deutschlands seit 2019 und hat seither je auf eine Vorentscheidung verzichtet, so dass auch 2022 auf eine interne Auswahl zurückgegriffen wurde.[51] Vom 1. September bis zum 15. September 2021 12 Uhr konnten Beiträge beim SRF eingereicht werden. Das Siegerlied wurde zu 50 % von der Eurovision-Jury und zu 50 % vom Zuschauer-Panel ausgewählt.[52] Am 8. März 2022 wurden Marius Bear und der von Bear mit Martin Gallop zusammen geschriebene Song Boys Do Cry als Schweizer Vertreter vorgestellt.[53]

    Andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Land Nationale Vorentscheidung
    Albanien Albanien Festivali i Këngës 2021
    Armenien Armenien interne Auswahl
    Aserbaidschan Aserbaidschan interne Auswahl
    Australien Australien Eurovision 2022 – Australia Decides
    Bulgarien Bulgarien interne Auswahl
    Danemark Dänemark Dansk Melodi Grand Prix 2022
    Estland Estland Eesti Laul 2022
    Finnland Finnland Uuden Musiikin Kilpailu 2022
    Frankreich Frankreich Eurovision France, c’est vous qui décidez! 2022
    Georgien Georgien interne Auswahl
    Griechenland Griechenland interne Auswahl
    Irland Irland Eurovision 2022 Late Late Show Special
    Island Island Söngvakeppnin 2022
    Israel Israel X Factor Israel 2022: HaShir Shelanu L’Eurovizion
    Italien Italien Sanremo-Festival 2022
    Kroatien Kroatien Dora 2022
    Lettland Lettland Supernova 2022
    Litauen Litauen Pabandom iš naujo! 2022
    Malta Malta Malta Eurovision Song Contest 2022 (Interpret)
    interne Auswahl (Lied)
    Moldau Republik Moldau interne Auswahl
    Montenegro Montenegro interne Auswahl
    Niederlande Niederlande interne Auswahl
    Nordmazedonien Nordmazedonien Za Evrosong 2022
    Norwegen Norwegen Melodi Grand Prix 2022
    Polen Polen Tu bije serce Europy! Wybieramy hit na Eurowizję
    Portugal Portugal Festival da Canção 2022
    Rumänien Rumänien Selecția Națională 2022
    San Marino San Marino Una voce per San Marino
    Schweden Schweden Melodifestivalen 2022
    Serbien Serbien Pesma za Evroviziju 2022
    Slowenien Slowenien EMA 2022
    Spanien Spanien Benidorm Fest 2022
    Tschechien Tschechien Eurovision Song CZ 2022
    Ukraine Ukraine Widbir 2022
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich interne Auswahl
    Zypern Republik Zypern interne Auswahl

    Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Auslosung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Teilnehmer des 1. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Staaten im 1. Halbfinale
  • Teilnehmer des 2. Halbfinales
  • Stimmberechtigte Staaten im 2. Halbfinale
  • Die Auslosung der beiden Halbfinals fand am 25. Januar 2022 um 12:00 Uhr (MEZ) in Form einer Zeremonie im Palazzo Madama Turin statt. 36 Länder wurden in sechs gleich große Töpfe eingeteilt. Die Einteilung der Töpfe erfolgte über das Abstimmungsmuster der vergangenen zehn Jahre. Danach wurden die Länder einem der beiden Halbfinals zugelost sowie die jeweilige Hälfte, in denen das Land auftreten wird. Darüber hinaus wurde auch ermittelt, in welchem Halbfinale Italien als Gastgeber und Big 5-Mitglied sowie vier der Big 5 Deutschland, Frankreich, Spanien und das Vereinigte Königreich, stimmberechtigt sein würden.

    Die Verteilung der Töpfe setzte sich wie folgt zusammen:[54]

    Topf 1 Topf 2 Topf 3 Topf 4 Topf 5 Topf 6

    Erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das erste Halbfinale fand am 10. Mai 2022 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Zehn Länder qualifizierten sich für das Finale.

    Frankreich Frankreich und Italien Italien sowie die 17 teilnehmenden Länder waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr.[55] Land[39] Interpret[56] Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 6 Ukraine Ukraine Kalush Orchestra Stefania
    Стефанія
    M: Ihor Didentschuk, Witalij Duschyk, Tymofij Musytschuk; T: Oleh Psjuk, Iwan Klymenko
    Ukrainisch 135 202 337
    2. 8 Niederlande Niederlande S10 De diepte
    M/T: Stien den Hollander, Arno Krabman
    Niederländisch Die Tiefe 142 79 221
    3. 15 Griechenland Griechenland Amanda Georgiadi Tenfjord
    Αμάντα Γεωργιάδη Τενφιόρντ
    Die Together
    M: Amanda Georgiadi Tenfjord, Bjørn Helge Gammelsæter; T: Amanda Georgiadi Tenfjord
    Englisch Gemeinsam sterben 151 60 211
    4. 10 Portugal Portugal MARO Saudade, saudade
    M: MARO, John Blanda; T: MARO
    Englisch, Portugiesisch Sehnsucht, Sehnsucht 121 87 208
    5. 17 Armenien Armenien Rosa Linn
    Ռոզա Լին
    Snap
    M: Rosa Linn, Allie Crystal, Courtney Harrell, Larzz Principato, Tamar Mardirossian Kaprelian; T: Rosa Linn, Allie Crystal, Courtney Harrell, Jeremy Dusolet, Larzz Principato, Tamar Mardirossian Kaprelian
    Englisch Schnippen 82 105 187
    6. 16 Norwegen Norwegen Subwoolfer Give That Wolf a Banana
    M/T: Keith, Jim, DJ Astronaut
    Englisch Gib diesem Wolf eine Banane 73 104 177
    7. 3 Litauen Litauen Monika Liu Sentimentai
    M/T: Monika Liu
    Litauisch Gefühle 56 103 159
    8. 9 Moldau Republik Moldau Zdob și Zdub & Advahov Brothers Trenulețul
    M/T: Mihail Gincu, Roman Iagupov, Vasile Advahov, Vitalie Advahov, Andrei Cebotari, Sveatoslav Staruș
    Rumänisch, Englisch Das Bähnchen 19 135 154
    9. 4 Schweiz Schweiz Marius Bear Boys Do Cry
    M/T: Marius Bear, Martin Gallop
    Englisch Jungen weinen 107 11 118
    10. 14 Island Island Systur Með hækkandi sól
    M/T: Lovísa Elísabet Sigrúnardóttir
    Isländisch Mit der aufgehenden Sonne 64 39 103
    11. 11 Kroatien Kroatien Mia Dimšić Guilty Pleasure
    M/T: Mia Dimšić, Damir Bačić, Vjekoslav Dimter
    Englisch, Kroatisch[57] Heimliches Vergnügen 42 33 75
    12. 1 Albanien Albanien Ronela Hajati Sekret
    M/T: Ronela Hajati
    Albanisch, Englisch, Spanisch Geheimnis 12 46 58
    13. 12 Danemark Dänemark REDDI The Show
    M: Ihan Haydar, Siggy Savery, Chief 1, Remee Jackman; T: Ihan Haydar, Siggy Savery, Julia Fabrin
    Englisch Die Show 35 20 55
    14. 2 Lettland Lettland Citi Zēni Eat Your Salad
    M: Roberts Memmēns, Jānis Jačmenkins (JJ Lush); T: Jānis Pētersons, Dagnis Roziņš
    Englisch Iss deinen Salat 39 16 55
    15. 13 Osterreich Österreich LUM!X feat. Pia Maria Halo
    M/T: Anders Nilsen, Gabry Ponte, Luca Michlmayr, Rasmus Flyckt, Sophie Alexandra Tweed-Simmons
    Englisch Heiligenschein 6 36 42
    16. 7 Bulgarien Bulgarien Intelligent Music Project Intention
    M/T: Milen Vrabevski, MD
    Englisch Absicht 11 18 29
    17. 5 Slowenien Slowenien LPS Disko
    M/T: Filip Vidušin, Žiga Žvižej, Gašper Hlupič, Mark Semeja, Zala Velenšek
    Slowenisch 7 8 15
     für das Finale qualifiziert

    Punktetafel erstes Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder zeigen an, dass sich das Land für das Finale qualifiziert hat. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis[58]
    Startnr. Land
    Platz Punkte Albanien
    AL
    Armenien
    AM
    OsterreichÖsterreich
    AT
    Bulgarien
    BG
    Kroatien
    HR
    Danemark
    DK
    FrankreichFrankreich
    FR
    Griechenland
    GR
    Island
    IS
    ItalienItalien
    IT
    Lettland
    LV
    Litauen
    LT
    Moldau Republik
    MD
    NiederlandeNiederlande
    NL
    Norwegen
    NO
    Portugal
    PT
    Slowenien
    SI
    Schweiz
    CH
    UkraineUkraine
    UA
    Votings
    1 Albanien Albanien 12. 58 12 - - - - - - 12 - - - - - - - - - - - 1 10
    46 2 2 1 2 - 5 12 - 8 - - - - - - 6 8 - 9
    2 Lettland Lettland 14. 55 39 - 2 1 3 - 1 - 4 4 1 2 4 - - 12 3 2 - 12 15
    16 - - - - - - - - - - 10 - 1 - - - - 5 3
    3 Litauen Litauen 7. 159 56 - - - - 10 5 2 - 8 2 1 - 2 5 6 12 3 - 11 29
    103 1 7 4 5 6 8 6 5 5 1 10 6 5 8 6 5 3 12 18
    4 Schweiz Schweiz 9. 118 107 6 5 7 12 6 6 5 - 5 6 4 10 10 7 4 4 4 6 17 23
    11 - 1 3 - - 1 - - 1 - - 3 - 2 - - - - 6
    5 Slowenien Slowenien 17. 15 7 - - - - 5 - - - - - - - 1 1 - - - - 3 4
    8 - - - - 8 - - - - - - - - - - - - - 1
    6 UkraineUkraine Ukraine 1. 337 135 12 7 - - 7 7 10 3 10 7 12 12 12 8 6 7 7 8 16 34
    202 8 12 12 12 12 12 10 10 12 12 12 12 12 12 10 12 10 10 18
    7 Bulgarien Bulgarien 16. 29 11 1 - - - - - 10 - - - - - - - - - - - 2 5
    18 12 - - - - - 1 - - - - 5 - - - - - - 3
    8 NiederlandeNiederlande Niederlande 2. 221 142 10 12 8 4 2 12 8 6 7 10 3 8 2 8 8 10 12 12 18 36
    79 3 4 5 3 3 4 4 4 8 4 3 6 8 1 8 3 2 6 18
    9 Moldau Republik Moldau 8. 154 19 - 1 - 1 - - - 7 - 5 - 1 - 1 1 - - 2 8 25
    135 - 6 10 8 10 6 7 6 7 10 8 7 10 6 10 7 7 10 17
    10 Portugal Portugal 4. 208 121 4 10 10 5 12 8 6 5 6 - 5 7 5 10 10 6 4 8 17 35
    87 5 8 1 6 1 3 8 3 2 6 6 8 4 6 2 2 12 4 18
    11 Kroatien Kroatien 11. 75 42 3 4 3 6 - - 8 - 4 - - - 3 - - 8 - 3 9 15
    33 6 - 6 2 - - - - - - - - - - 1 12 6 - 6
    12 Danemark Dänemark 13. 55 35 - - 5 2 3 - - 1 - 6 5 - - 3 - - 5 5 9 16
    20 - - - - - - - 6 - 2 1 3 - 4 3 1 - - 7
    13 OsterreichÖsterreich Österreich 15. 42 6 - - - - - 1 2 - 3 - - - - - - - - - 3 15
    36 4 5 - 4 2 - 2 4 2 1 - 2 - 3 - - 4 3 12
    14 Island Island 10. 103 64 5 3 2 - 4 4 4 - - 8 4 3 5 2 10 - 6 4 14 23
    39 - - - - - 7 3 - - 5 2 - 4 7 2 - 1 8 9
    15 Griechenland Griechenland 3. 211 151 8 8 6 10 8 10 12 2 12 10 6 8 12 12 5 5 10 7 18 29
    60 10 10 - 7 - - 1 - 3 - - 1 3 12 4 8 - 1 11
    16 Norwegen Norwegen 6. 177 73 2 6 4 7 - 3 3 1 12 - 7 3 7 6 2 2 7 1 16 33
    104 2 3 7 4 7 10 2 7 10 5 7 5 10 7 7 4 - 7 17
    17 Armenien Armenien 5. 187 82 7 12 8 1 2 7 - 3 8 2 - 6 4 7 3 1 1 10 16 33
    105 7 8 10 5 5 12 8 3 7 4 4 7 8 5 5 - 5 2 17

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Erstes Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    Anzahl Land erhalten von
    4 Griechenland Griechenland Frankreich, Italien, Niederlande, Norwegen
    Ukraine Ukraine Albanien, Lettland, Litauen, Moldau
    Niederlande Niederlande Armenien, Dänemark, Schweiz, Ukraine
    1 Albanien Albanien Griechenland
    Armenien Armenien Österreich
    Lettland Lettland Portugal
    Litauen Litauen Slowenien
    Norwegen Norwegen Island
    Portugal Portugal Kroatien
    Schweiz Schweiz Bulgarien
    Zuschauer
    Anzahl Land erhalten von
    13 Ukraine Ukraine Albanien, Armenien, Bulgarien, Dänemark, Island, Italien, Kroatien, Lettland, Litauen, Moldau, Niederlande, Österreich, Portugal
    01 Albanien Albanien Griechenland
    Armenien Armenien Frankreich
    Griechenland Griechenland Norwegen
    Kroatien Kroatien Slowenien
    Litauen Litauen Ukraine
    Portugal Portugal Schweiz

    Zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das zweite Halbfinale fand am 12. Mai 2022 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Zehn Länder qualifizierten sich für das Finale.

    Deutschland Deutschland, Spanien Spanien und das Vereinigtes Konigreich Vereinigte Königreich sowie die 18 teilnehmenden Länder waren in diesem Halbfinale stimmberechtigt.

    Platz Startnr.[55] Land[39] Interpret[56] Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 17 Schweden Schweden Cornelia Jakobs Hold Me Closer
    M/T: Cornelia Jakobs, David Zandén, Isa Molin
    Englisch Halte mich fester 222 174 396
    2. 8 Australien Australien Sheldon Riley Not the Same
    M: Sheldon Riley Hernandez, Cam Nacson; T: Sheldon Riley Hernandez
    Englisch Nicht dasselbe 169 74 243
    3. 3 Serbien Serbien Konstrakta
    Констракта
    In corpore sano
    M: Ana Đurić, Milovan Bošković; T: Ana Đurić
    Serbisch, Latein In einem gesunden Körper 63 174 237
    4. 18 Tschechien Tschechien We Are Domi Lights Off
    M: Benjamin Rekstad, Casper Hatlestad, Dominika Hašková, Abigail Frances Jones, Einar Eriksen Kvaløy; T: Benjamin Rekstad, Dominika Hašková, Abigail Frances Jones
    Englisch Lichter aus 102 125 227
    5. 12 Estland Estland Stefan Hope
    M: Stefan Airapetjan, Karl-Ander Reismann; T: Stefan Airapetjan
    Englisch Hoffnung 113 96 209
    6. 14 Polen Polen Ochman River
    M: Krystian Ochman, Ashley Hicklin, Adam Wiśniewski, Mikołaj Trybulec; T: Krystian Ochman, Ashley Hicklin
    Englisch Fluss 84 114 198
    7. 1 Finnland Finnland The Rasmus Jezebel
    M/T: Lauri Ylönen, Desmond Child
    Englisch Isebel 63 99 162
    8. 16 Belgien Belgien Jérémie Makiese Miss You
    M/T: Jérémie Makiese, Manon Romiti, Mike BGRZ, Silvio Lisbonne
    Englisch Vermisse dich 105 46 151
    9. 13 Rumänien Rumänien WRS Llámame
    M: Andrei Ursu, Alexandru Turcu, Cezar Gună, Costel Dominteanu; T: Andrei Ursu, Cezar Gună
    Englisch, Spanisch Ruf mich 18 100 118
    10. 4 Aserbaidschan Aserbaidschan Nadir Rüstəmli Fade to Black
    M/T: Andreas Stone Johansson, Anderz Wrethov, Sebastian Schub, Thomas Stengaard
    Englisch Zu Schwarz verblassen 96 0 96
    11. 11 Nordmazedonien Nordmazedonien Andrea
    Андреа
    Circles
    M: Aleksandar Masevski; T: Aleksandar Masevski, Andrea Koevska
    Englisch Kreise 56 20 76
    12. 9 Zypern Republik Zypern Andromache
    Ανδρομάχη
    Ela
    M/T: Alex P, Arash Labaf, Eyelar Mirzazadeh, Fatjon Miftaraj, Filloreta Raci Fifi, Geraldo Sandell, Giorgos Papadopoulos, Robert Uhlmann, Viktor Svensson, Yll Limani
    Englisch, Griechisch Komm 9 54 63
    13. 2 Israel Israel Michael Ben David
    מיכאל בן דוד
    I.M
    M/T: Asi Tal, Chen Aharoni, Lidor Saadia
    Englisch Ich bin 34 27 61
    14. 7 San Marino San Marino Achille Lauro Stripper
    M: Gregorio Calculli (Greg), Marco Lanciotti (Lancs), Matteo Ciceroni (Gow Tribe), Mattia Cutolo (Banf); T: Lauro De Marinis, Daniele Dezi, Daniele Mungai, Davide Petrella, Federico De Marinis, Francesco Viscovo, Simon Pietro Manzari
    Italienisch, Englisch 21 29 50
    15. 10 Irland Irland Brooke That’s Rich
    M/T: Brooke Scullion, Izzy Warner, Karl Zine
    Englisch Das ist ein starkes Stück 12 35 47
    16. 6 Malta Malta Emma Muscat I Am What I Am
    M/T: Emma Muscat, Dino Medanhodzic, Julie Aagaard, Stine Kinck
    Englisch Ich bin was ich bin 27 20 47
    17. 15 Montenegro Montenegro Vladana
    Владана
    Breathe
    M: Vladana, Darko Dimitrov; T: Vladana
    Englisch, Italienisch[59] Atmen 11 22 33
    18. 5 Georgien Georgien Circus Mircus
    ცირკუს მირკუსი
    Lock Me In
    M/T: Circus Mircus
    Englisch Sperr mich ein 13 9 22
     für das Finale qualifiziert

    Punktetafel zweites Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die grün unterlegten Länder zeigen an, dass sich das Land für das Finale qualifiziert hat. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. grün unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Abstimmungsergebnis[60]
    Startnr. Land
    Platz Punkte AustralienAustralien
    AU
    Aserbaidschan
    AZ
    Belgien
    BE
    Zypern Republik
    CY
    Tschechien
    CZ
    Estland
    EE
    Finnland
    FI
    Georgien
    GE
    Deutschland
    DE
    Irland
    IE
    Israel
    IL
    Malta
    MT
    Montenegro
    ME
    Nordmazedonien
    MK
    Polen
    PL
    Rumänien
    RO
    San Marino
    SM
    Serbien
    RS
    SpanienSpanien
    ES
    SchwedenSchweden
    SE
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    Votings
    1 Finnland Finnland 7. 162 63 - 4 5 2 2 8 3 1 - 5 3 4 4 4 4 3 5 2 4 - 17 35
    99 2 5 4 2 10 12 6 7 1 - 6 - 8 6 4 3 1 6 12 4 18
    2 Israel Israel 13. 61 34 10 1 7 - - - - - 2 3 2 - - 1 1 - - 3 3 1 11 16
    27 - 10 - - 3 - - 10 2 - - - - - - 2 - - - - 5
    3 Serbien Serbien 3. 237 63 4 3 2 5 - - 8 2 - 7 1 - 7 12 - - 2 5 - 5 13 32
    174 12 - 6 12 12 4 8 12 10 4 8 12 12 12 7 10 12 5 10 6 19
    4 Aserbaidschan Aserbaidschan 10. 96 96 3 3 6 4 6 7 4 10 - - 4 5 1 3 3 4 8 12 5 8 18 18
    0 - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - 0
    5 Georgien Georgien 18. 22 13 1 - - - 5 3 - 3 - - 1 - - - - - - - - - 5 9
    9 1 - - - - 1 2 - - 5 - - - - - - - - - - 4
    6 Malta Malta 16. 47 27 - 2 - - 1 1 - 1 - 6 2 - 6 - - 1 - - 7 - 9 18
    20 - 3 2 1 - 3 - - - 3 - 1 3 - - - 2 - 2 - 9
    7 San Marino San Marino 14. 50 21 - - 12 - - - 5 - - - - - - - 2 2 - - - - 4 11
    29 5 - - - - - 4 - - - - 8 - - 4 2 - 3 - 3 7
    8 AustralienAustralien Australien 2. 243 169 10 8 10 8 10 10 10 6 5 10 10 10 5 10 10 10 2 10 12 3 20 36
    74 7 3 4 5 5 6 2 3 7 6 7 3 - 2 3 7 - - 4 - 16
    9 Zypern Republik Zypern 12. 63 9 - - - - - 3 - - 4 - - - - - - - - - 2 - 3 15
    54 - 12 - - - - 1 - - - 1 8 5 3 7 4 10 1 1 1 12
    10 Irland Irland 15. 47 12 6 - 1 1 - 4 - - - - - - - - - - - - - - 4 11
    35 8 - 1 - 1 - - - - 3 3 - - - - - - 7 - 12 7
    11 Nordmazedonien Nordmazedonien 11. 76 56 7 - - - 10 - 2 - 12 1 - 5 1 5 5 - 1 - - 7 11 14
    20 - - - - 2 - - - - - - - 10 - - - 8 - - - 3
    12 Estland Estland 5. 209 113 5 7 - 7 7 4 7 4 8 3 8 6 2 7 7 7 10 - 10 4 18 35
    96 3 - 7 3 8 12 7 4 6 4 - 7 1 10 8 - 4 2 8 2 17
    13 Rumänien Rumänien 9. 118 18 - - - - - 2 - - 8 - 4 - - - - - - 4 - - 4 22
    100 4 6 8 10 4 2 3 5 5 5 2 5 - - 5 8 6 12 3 7 18
    14 Polen Polen 6. 198 84 - 8 6 8 3 - 1 8 - - 8 6 3 8 - 8 3 7 1 6 15 34
    114 6 1 12 8 7 6 5 3 12 12 7 4 2 2 1 5 - 4 7 10 19
    15 Montenegro Montenegro 17. 33 11 - - - - - - - - - - - - 3 - - - 7 1 - - 3 5
    22 - - - - - - - - - - - - 10 - - - 12 - - - 2
    16 Belgien Belgien 8. 151 105 8 5 3 6 5 - 5 5 2 7 - 8 10 6 6 5 6 8 8 2 18 32
    46 - 4 6 - 7 1 - 1 2 1 - 5 4 1 5 1 3 - 5 - 14
    17 SchwedenSchweden Schweden 1. 396 222 12 12 10 12 12 12 12 12 7 12 12 12 12 7 12 12 12 12 6 12 20 40
    174 10 8 10 7 6 10 10 8 8 10 12 10 6 7 12 12 10 5 8 5 20
    18 Tschechien Tschechien 4. 227 102 2 6 4 4 7 6 6 - 10 6 7 2 - 8 8 6 4 - 6 10 17 37
    125 7 2 5 5 8 7 4 6 8 10 2 4 6 8 6 6 7 10 6 8 20

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Zweites Halbfinale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Fettgeschriebene Länder haben das Finale erreicht.

    Jury
    Anzahl Land erhalten von
    16 Schweden Schweden Australien, Aserbaidschan, Estland, Finnland, Georgien, Irland, Israel, Malta, Montenegro, Polen, Rumänien, San Marino, Serbien, Tschechien, Vereinigtes Königreich, Zypern
    01 Aserbaidschan Aserbaidschan Spanien
    Australien Australien Schweden
    Nordmazedonien Nordmazedonien Deutschland
    San Marino San Marino Belgien
    Serbien Serbien Nordmazedonien
    Zuschauer
    Anzahl Land erhalten von
    8 Serbien Serbien Australien, Georgien, Malta, Montenegro, Nordmazedonien, San Marino, Tschechien, Zypern
    3 Polen Polen Belgien, Deutschland, Irland
    Schweden Schweden Israel, Polen, Rumänien
    1 Estland Estland Finnland
    Finnland Finnland Estland
    Irland Irland Vereinigtes Königreich
    Montenegro Montenegro Serbien
    Rumänien Rumänien Spanien
    Zypern Republik Zypern Aserbaidschan

    Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Finale fand am 14. Mai 2022 um 21:00 Uhr (MESZ) statt. Die Länder der Big Five (Deutschland, Frankreich, Italien, Spanien, Vereinigtes Königreich) und somit auch der Gastgeber Italien waren direkt qualifiziert. Hinzu kamen je zehn Länder aus den beiden Halbfinals, sodass insgesamt 25 Länder antraten. Alle Teilnehmerländer waren abstimmungsberechtigt.

    Australien Australien, Estland Estland und Tschechien Tschechien nahmen zum ersten Mal seit 2019 und Armenien Armenien, Polen Polen und Rumänien Rumänien zum ersten Mal seit 2017 wieder am Finale teil. Bis auf Armenien, das 2021 aussetzte, waren alle anderen Länder in diesem Zeitraum bereits ausgeschieden.

    Die Startreihenfolge des Finales wurde von den Produzenten bestimmt und am Freitag, dem 13. Mai 2021, veröffentlicht.[61] Die 20 Finalisten aus den jeweiligen Halbfinalen zogen ihre Hälfte, in welcher sie im Finale antreten werden, auf der Pressekonferenz nach deren jeweiligem Halbfinale. Die Big Five zogen bereits nach dem zweiten Probelauf auf der jeweiligen Pressekonferenz ihre Hälfte.[62] Italiens Startposition wurde bereits im Vorfeld ausgelost.[63]

    Ergebnisliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Platz Startnr. Land[39] Interpret[56] Lied
    Musik (M) und Text (T)
    Sprache Übersetzung
    (inoffiziell)
    Punkte[64]
    Jury Zuschauer Gesamt
    1. 012 Ukraine Ukraine Kalush Orchestra Stefania
    Стефанія
    M: Ihor Didentschuk, Witalij Duschyk, Tymofij Musytschuk; T: Oleh Psjuk, Iwan Klymenko
    Ukrainisch 192 439 631
    2. 022 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Sam Ryder Space Man
    M/T: Sam Ryder, Amy Wadge, Max Wolfgang
    Englisch Raumfahrer 283 183 466
    3. 010 Spanien Spanien Chanel SloMo
    M: Arjen Thonen, Ibere Fortes, Keith Harris, Leroy Sánchez, Maggie Szabo; T: Ibere Fortes, Leroy Sánchez, Maggie Szabo
    Spanisch, Englisch Zeitlupe 231 228 459
    4. 020 Schweden Schweden Cornelia Jakobs Hold Me Closer
    M/T: Cornelia Jakobs, David Zandén, Isa Molin
    Englisch Halte mich fester 258 180 438
    5. 024 Serbien Serbien Konstrakta
    Констракта
    In corpore sano
    M: Ana Đurić, Milovan Bošković; T: Ana Đurić
    Serbisch, Latein In einem gesunden Körper 87 225 312
    6. 09 Italien Italien (Gastgeber) Mahmood & Blanco Brividi
    M: Alessandro Mahmoud, Riccardo Fabbriconi, Michele Zocca (Michelangelo); T: Alessandro Mahmoud, Riccardo Fabbriconi
    Italienisch Schauder 158 110 268
    7. 019 Moldau Republik Moldau Zdob și Zdub & Advahov Brothers Trenulețul
    M/T: Mihail Gincu, Roman Iagupov, Vasile Advahov, Vitalie Advahov, Andrei Cebotari, Sveatoslav Staruș
    Rumänisch, Englisch Das Bähnchen 14 239 253
    8. 017 Griechenland Griechenland Amanda Georgiadi Tenfjord
    Αμάντα Γεωργιάδη Τενφιόρντ
    Die Together
    M: Amanda Georgiadi Tenfjord, Bjørn Helge Gammelsæter; T: Amanda Georgiadi Tenfjord
    Englisch Gemeinsam sterben 158 57 215
    9. 03 Portugal Portugal MARO Saudade, saudade
    M: MARO, John Blanda; T: MARO
    Englisch, Portugiesisch Sehnsucht, Sehnsucht 171 36 207
    10. 07 Norwegen Norwegen Subwoolfer Give That Wolf a Banana
    M/T: Keith, Jim, DJ Astronaut
    Englisch Gib diesem Wolf eine Banane 36 146 182
    11. 011 Niederlande Niederlande S10 De diepte
    M/T: Stien den Hollander, Arno Krabman
    Niederländisch Die Tiefe 129 42 171
    12. 023 Polen Polen Ochman River
    M: Krystian Ochman, Ashley Hicklin, Adam Wiśniewski, Mikołaj Trybulec; T: Krystian Ochman, Ashley Hicklin
    Englisch Fluss 46 105 151
    13. 025 Estland Estland Stefan Hope
    M: Stefan Airapetjan, Karl-Ander Reismann; T: Stefan Airapetjan
    Englisch Hoffnung 43 98 141
    14. 014 Litauen Litauen Monika Liu Sentimentai
    M/T: Monika Liu
    Litauisch Gefühle 35 93 128
    15. 021 Australien Australien Sheldon Riley Not the Same
    M: Sheldon Riley Hernandez, Cam Nacson; T: Sheldon Riley Hernandez
    Englisch Nicht dasselbe 123 2 125
    16. 015 Aserbaidschan Aserbaidschan Nadir Rüstəmli Fade to Black
    M/T: Andreas Stone Johansson, Anderz Wrethov, Sebastian Schub, Thomas Stengaard
    Englisch Zu Schwarz verblassen 103 3 106
    17. 05 Schweiz Schweiz Marius Bear Boys Do Cry
    M/T: Marius Bear, Martin Gallop
    Englisch Jungen weinen 78 0 78
    18. 02 Rumänien Rumänien WRS Llámame
    M: Andrei Ursu, Alexandru Turcu, Cezar Gună, Costel Dominteanu; T: Andrei Ursu, Cezar Gună
    Englisch, Spanisch Ruf mich 12 53 65
    19. 016 Belgien Belgien Jérémie Makiese Miss You
    M/T: Jérémie Makiese, Manon Romiti, Mike BGRZ, Silvio Lisbonne
    Englisch Vermisse dich 59 5 64
    20. 08 Armenien Armenien Rosa Linn
    Ռոզա Լին
    Snap
    M: Rosa Linn, Allie Crystal, Courtney Harrell, Larzz Principato, Tamar Mardirossian Kaprelian; T: Rosa Linn, Allie Crystal, Courtney Harrell, Jeremy Dusolet, Larzz Principato, Tamar Mardirossian Kaprelian
    Englisch Schnippen 40 21 61
    21. 04 Finnland Finnland The Rasmus Jezebel
    M/T: Lauri Ylönen, Desmond Child
    Englisch Isebel 12 26 38
    22. 01 Tschechien Tschechien We Are Domi Lights Off
    M: Benjamin Rekstad, Casper Hatlestad, Dominika Hašková, Abigail Frances Jones, Einar Eriksen Kvaløy; T: Benjamin Rekstad, Dominika Hašková, Abigail Frances Jones
    Englisch Lichter aus 33 5 38
    23. 018 Island Island Systur Með hækkandi sól
    M/T: Lovísa Elísabet Sigrúnardóttir
    Isländisch Mit der aufgehenden Sonne 10 10 20
    24. 06 Frankreich Frankreich Alvan & Ahez Fulenn
    M: Alexis Morvan-Rosius; T: Marine Lavigne
    Bretonisch Funken 9 8 17
    25. 013 Deutschland Deutschland Malik Harris Rockstars
    M/T: Malik Harris, Marianne Kobylka, Robin Karow
    Englisch 0 6 6


    Punktetafel Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In der folgenden Tabelle sind die Punkte der Jury und des Televotings dargestellt. Die Länder in der linken Spalte sind nach der Startreihenfolge sortiert, während die abstimmungsberechtigten Länder nach der Vergabe der Jurypunkte sortiert sind. Das gelb unterlegte Land zeigt den ersten Platz und damit den Sieger. Die orange unterlegte Zeile stellt die Televotingpunkte dar, während die weiß bzw. gelb unterlegte Zeile die Jurypunkte darstellt.

    Land
    Punkte NiederlandeNiederlande
    NL
    San Marino
    SM
    Nordmazedonien
    MK
    Malta
    MT
    UkraineUkraine
    UA
    Albanien
    AL
    Estland
    EE
    Aserbaidschan
    AZ
    Portugal
    PT
    Deutschland
    DE
    Belgien
    BE
    Norwegen
    NO
    Israel
    IL
    Polen
    PL
    Griechenland
    GR
    Moldau Republik
    MD
    Bulgarien
    BG
    Serbien
    RS
    Island
    IS
    Zypern Republik
    CY
    Lettland
    LV
    SpanienSpanien
    ES
    Schweiz
    CH
    Danemark
    DK
    FrankreichFrankreich
    FR
    Armenien
    AM
    Montenegro
    ME
    Rumänien
    RO
    Irland
    IE
    Slowenien
    SI
    Georgien
    GE
    Kroatien
    HR
    Litauen
    LT
    OsterreichÖsterreich
    AT
    Finnland
    FI
    Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich
    UK
    SchwedenSchweden
    SE
    AustralienAustralien
    AU
    Tschechien
    CZ
    ItalienItalien
    IT
    Votings
    Tschechien Tschechien 038 033 3 1 2 2 2 3 2 2 7 5 4 11 18
    005 5 01
    Rumänien Rumänien 065 012 1 7 4 03 15
    053 1 3 2 10 4 5 4 10 1 2 3 8 12
    Portugal Portugal 207 171 8 10 1 7 7 5 10 7 3 2 4 7 5 6 5 8 1 8 4 7 4 3 7 10 8 10 3 6 5 29 38
    036 1 1 4 7 6 4 5 7 1 09
    Finnland Finnland 038 012 5 6 1 03 11
    026 1 4 2 8 1 2 7 1 08
    Schweiz Schweiz 078 078 10 1 1 6 2 2 1 5 7 7 3 1 2 5 5 1 7 1 2 6 3 021 21
    000 00
    Frankreich Frankreich 017 009 1 7 1 03 09
    008 1 2 2 1 1 1 06
    Norwegen Norwegen 182 036 3 3 2 8 5 1 5 4 3 2 10 42
    146 5 2 2 4 2 4 7 2 1 4 4 6 6 1 8 10 5 3 8 2 2 4 3 5 2 5 6 6 10 10 3 4 32
    Armenien Armenien 061 040 2 4 1 4 5 7 6 1 2 8 10 14
    021 5 1 5 10 04
    Italien Italien 268 158 3 7 7 12 10 10 8 8 4 1 1 6 1 10 2 10 10 4 6 12 10 4 4 3 2 3 26 49
    110 5 6 10 8 5 3 3 4 3 7 2 4 5 5 8 3 6 4 6 6 3 3 1 23
    Spanien Spanien 459 231 5 12 12 12 5 5 12 8 10 7 3 1 5 3 8 4 3 6 8 4 5 12 8 1 12 1 5 6 5 2 10 12 12 7 34 72
    228 7 10 10 7 1 7 1 10 10 2 6 1 8 6 12 8 8 10 3 8 4 6 1 7 8 8 8 5 4 6 7 6 1 3 5 2 6 6 38
    Niederlande Niederlande 171 129 8 6 1 4 7 4 5 1 3 4 4 4 10 10 4 4 3 3 7 4 2 6 8 5 12 25 37
    042 3 6 3 4 4 10 2 5 1 1 1 2 12
    Ukraine Ukraine 631 192 2 7 6 8 10 6 3 7 12 12 10 7 12 3 5 10 6 6 12 3 8 6 8 12 7 4 26 65
    439 12 12 8 8 10 12 12 12 12 12 12 12 12 10 12 12 7 12 12 12 12 10 12 12 10 10 10 12 10 12 10 12 12 12 12 12 12 12 12 39
    Deutschland Deutschland 006 000 000 003
    006 2 2 2 03
    Litauen Litauen 128 035 2 5 2 2 1 1 3 2 10 7 10 31
    093 1 10 7 1 10 2 4 3 2 2 10 7 2 8 2 5 3 2 7 3 2 21
    Aserbaidschan Aserbaidschan 106 103 7 4 2 5 3 3 6 3 12 1 3 12 10 12 1 3 7 7 2 19 20
    003 3 01
    Belgien Belgien 064 059 6 3 2 4 4 6 8 2 5 6 1 5 7 13 14
    005 4 1 01
    Griechenland Griechenland 215 158 12 10 1 7 6 3 4 12 2 12 12 7 2 12 12 3 2 2 4 3 3 4 6 4 3 10 26 35
    057 7 12 3 7 6 10 3 8 1 09
    Island Island 020 010 6 1 1 2 04 06
    010 8 2 02
    Moldau Republik Moldau 253 014 2 6 5 04 39
    239 10 4 7 6 1 6 8 10 8 4 6 7 3 7 12 6 7 7 4 5 10 5 7 12 7 7 8 8 5 7 5 8 4 8 10 35
    Schweden Schweden 438 258 1 5 6 10 4 8 12 8 7 7 8 12 10 8 5 12 5 10 7 7 7 5 7 10 10 8 5 3 7 12 12 10 10 33 66
    180 2 3 4 5 10 4 7 5 5 8 5 10 4 5 1 8 6 6 3 10 7 1 6 3 5 4 10 6 8 4 5 5 5 33
    Australien Australien 125 123 7 6 5 6 3 8 5 1 5 6 8 6 8 2 8 4 6 2 8 6 10 1 2 23 24
    002 2 01
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich 466 283 4 8 8 8 12 10 4 12 10 12 12 6 10 8 10 10 1 7 3 8 3 6 6 12 5 8 8 2 12 10 12 10 8 12 6 35 69
    183 8 6 12 7 4 5 8 6 6 3 6 10 3 5 3 3 7 6 3 8 5 6 2 1 3 6 4 4 8 4 6 7 2 6 34
    Polen Polen 151 046 4 2 4 2 6 10 8 2 8 09 31
    105 6 2 12 1 8 7 5 1 4 3 1 1 4 4 4 10 4 10 5 3 7 3 22
    Serbien Serbien 312 087 10 3 4 4 6 12 5 6 12 1 7 1 4 8 4 15 49
    225 3 8 12 6 3 6 5 7 2 3 7 5 8 10 1 7 2 2 12 8 6 12 7 1 12 7 12 10 7 1 8 8 10 7 34
    Estland Estland 141 043 5 5 10 3 5 6 1 8 08 27
    098 1 3 5 5 2 8 7 6 8 3 12 3 5 2 8 10 2 4 4 19

    Statistik der Zwölf-Punkte-Vergabe (Finale)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Jury[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Punkte der Jurys für das Gewinnerlied aus der Ukraine
    Anzahl Land erhalten von
    8 Spanien Spanien Armenien, Australien, Irland, Malta, Nordmazedonien, Portugal, San Marino, Schweden
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Aserbaidschan, Belgien, Deutschland, Frankreich, Georgien, Österreich, Tschechien, Ukraine
    6 Griechenland Griechenland Bulgarien, Dänemark, Niederlande, Norwegen, Schweiz, Zypern
    5 Schweden Schweden Estland, Finnland, Island, Israel, Vereinigtes Königreich
    Ukraine Ukraine Lettland, Litauen, Moldau, Polen, Rumänien
    3 Aserbaidschan Aserbaidschan Griechenland, Serbien, Spanien
    2 Italien Italien Albanien, Slowenien
    Serbien Serbien Kroatien, Montenegro
    1 Niederlande Niederlande Italien

    Zuschauer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Punkte der Zuschauer für das Gewinnerlied aus der Ukraine
    Anzahl Land erhalten von
    28 Ukraine Ukraine Aserbaidschan, Australien, Belgien, Bulgarien, Dänemark, Deutschland, Estland, Finnland, Frankreich, Georgien, Irland, Island, Israel, Italien, Lettland, Litauen, Moldau, Niederlande, Norwegen, Österreich, Polen, Portugal, San Marino, Schweden, Spanien, Tschechien, Vereinigtes Königreich, Zypern
    5 Serbien Serbien Kroatien, Montenegro, Nordmazedonien, Schweiz, Slowenien
    2 Moldau Republik Moldau Rumänien, Serbien
    1 Estland Estland Armenien
    Griechenland Griechenland Albanien
    Polen Polen Ukraine
    Spanien Spanien Griechenland
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich Malta

    Punktesprecher[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die Punktesprecher gaben die Ergebnisse der Juryabstimmung ihrer Länder bekannt. Die Abstimmungsreihenfolge wurde einen Tag vor dem Finale von der EBU festgelegt.[65] Fast alle Sprecher verkündeten ihre Punkte auf Englisch, lediglich Belgien, die Schweiz und Frankreich verkündeten ihre Punkte auf Französisch. Bei Aserbaidschan, Rumänien und Georgien konnte aufgrund technischer Probleme keine Liveschaltung vorgenommen werden; die Punkte wurden durch den Supervisor der EBU, Martin Österdahl, vergeben.

    Nr. Land Punktesprecher Anmerkungen
    01 Niederlande Niederlande Jeangu Macrooy Teilnehmer am ESC 2020 & 2021
    02 San Marino San Marino Labiuse Teilnehmerin an Una voce per San Marino
    03 Nordmazedonien Nordmazedonien Jana Burčeska Teilnehmerin am ESC 2017, Punktesprecherin 2018
    04 Malta Malta Aidan Cassar Teilnehmer an Malta Eurovision Song Contest 2018 & 2022
    05 Ukraine Ukraine Kateryna Pawlenko Teilnehmerin am ESC 2020 & 2021 (als Mitglied von Go_A)
    06 Albanien Albanien Andri Xhahu Punktesprecher 20122021
    07 Estland Estland Tanel Padar Sieger des ESC 2001
    08 Aserbaidschan Aserbaidschan Narmin Salmanova
    09 Portugal Portugal Pedro Tatanka Teilnehmer am ESC 2021 (als Mitglied von The Black Mamba)
    10 Deutschland Deutschland Barbara Schöneberger Punktesprecherin 20152021
    11 Belgien Belgien David Jeanmotte Punktesprecher 2019
    12 Norwegen Norwegen TIX Teilnehmer am ESC 2021
    13 Israel Israel Daniel Styopin
    14 Polen Polen Ida Nowakowska Punktesprecherin 2021, Co-Moderatorin des JESC 2019 & 2020
    15 Griechenland Griechenland Stefania Teilnehmerin am ESC 2020 & 2021
    16 Moldau Republik Moldau Elena Băncilă
    17 Bulgarien Bulgarien Janan Dural
    18 Serbien Serbien Dragana Kosjerina Punktesprecherin 2016 & 20182021, Moderatorin von Beovizija 20182022
    19 Island Island Árný Fjóla Ásmundsdóttir Teilnehmerin am ESC 2020 & 2021 (als Mitglied von Daði og Gagnamagnið)
    20 Zypern Republik Zypern Loukas Hamatsos Punktesprecher 2000, 20032004, 20112013, 20152016 & 2021
    21 Lettland Lettland Samanta Tīna Teilnehmerin am ESC 2020 & 2021
    22 Spanien Spanien Nieves Álvarez Punktesprecherin 20172021
    23 Schweiz Schweiz Julie Berthollet
    24 Danemark Dänemark Tina Müller Punktesprecherin 2021, Moderatorin Dansk Melodi Grand Prix 2021 & 2022
    25 Frankreich Frankreich Élodie Gossuin Punktesprecherin 20162018, Co-Moderatorin des JESC 2021
    26 Armenien Armenien Garik Papoyan Komponist der armenischen Beiträge 2014 & 2019
    27 Montenegro Montenegro Andrijana Vešović Auch bekannt als Zombijana Bones
    28 Rumänien Rumänien Eda Marcus Moderatorin von Selecția Națională 2022
    29 Irland Irland Linda Martin Teilnehmerin am ESC 1984, Siegerin des ESC 1992
    30 Slowenien Slowenien Lorella Flego Punktesprecherin 2012 & 2021
    31 Georgien Georgien Helen Kalandadze Co-Moderatorin beim JESC 2017, Kommentatorin beim ESC
    32 Kroatien Kroatien Ivan Dorian Molnar Punktesprecher 2021
    33 Litauen Litauen Vaidotas Valiukevičius Teilnehmer am ESC 2020 & 2021 (als Mitglied von The Roop)
    34 Osterreich Österreich Philipp Hansa Punktesprecher 2019 & 2021
    35 Finnland Finnland Aksel Teilnehmer am ESC 2020
    36 Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich AJ Odudu
    37 Schweden Schweden Dotter Teilnehmerin am Melodifestivalen 2018, 2020 und 2021
    38 Australien Australien Courtney Act Teilnehmerin an Eurovision 2019: Australia Decides
    39 Tschechien Tschechien Taťána Kuchařová Punktesprecherin 2021
    40 Italien Italien (Gastgeber) Carolina Di Domenico Kommentatorin beim ESC 2018 & 2022, Punktesprecherin 2021

    Marcel-Bezençon-Preis[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die diesjährigen Gewinner des seit 2002 verliehenen Marcel-Bezençon-Preises sind:[66]

    • Presse-Preis für den besten Song: Vereinigtes Konigreich Vereinigtes KönigreichSam RyderSpace Man
    • Künstler-Preis für die beste Performance: Serbien SerbienKonstraktaIn corpore sano
    • Komponisten-Preis für die beste Komposition/Text: Schweden SchwedenCornelia Jakobs, David Zandén, Isa MolinHold Me Closer

    Absagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Absagen und damit keine Rückkehr zum ESC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Staat Grund und Bemerkung letzte Teilnahme
    Andorra Andorra Am 1. August 2020 verkündete die Sängerin Susanne Georgi in einem Interview, dass RTVA für 2022 eine Rückkehr Andorras zum ESC plane, vorausgesetzt die COVID-19-Pandemie sei komplett vorbei. Ansonsten sei das Risiko einer neuerlichen Absage zu hoch. Außerdem arbeite sie am Abschlusse eines Vertrages, der die Teilnahme des Kleinstaates mit Unterstützung eines Sponsors für mindestens drei Jahre festschreiben soll.[67] Am 23. Mai 2021 jedoch erklärte Xavier Mujal, der Generaldirektor von RTVA, dass Andorra 2022 nicht am Esc teilnehmen werde.[68] Ende Mai 2021 stellte sich allerdings heraus, dass die Entscheidung noch nicht final war. Georgi wollte nämlich weiter um die Rückkehr kämpfen und eine gute Lösung für alle beteiligten Seiten finden.[69] Am 19. Juni 2021 gab RTVA dann aber bekannt, dass Andorra 2022 definitiv nicht teilnehmen werde.[70] 2009
    Belarus Belarus Am 28. Mai 2021 beschloss die EBU, die Mitgliedschaft des belarussischen Staatssenders BTRC in der EBU im Zusammenhang mit der politischen Lage im Staat auszusetzen; diese Mitgliedschaft ist jedoch Voraussetzung für eine Teilnahme am Eurovision Song Contest. Die EBU hatte BTRC bis zum 10. Juni 2021 das Recht zur Beschwerde gegen die Entscheidung eingeräumt. Der Staat war bereits 2021 disqualifiziert worden.[71] Bis zum Verstreichen des Ultimatums reichte das BTRC keine Beschwerde ein. Zum 1. Juli 2021 wurde die Mitgliedschaft in der EBU offiziell beendet.[72] 2019
    Bosnien und Herzegowina Bosnien und Herzegowina BHRT, der öffentlich-rechtliche Sender von Bosnien und Herzegowina, gab am 24. Juni 2021 bekannt, dass eine Rückkehr zum ESC für 2022 unwahrscheinlich sei, weil kein Finanzierungsmodell festgelegt werden konnte. BHRT wird über eine Lizenzgebühr finanziert, die bis jetzt aber zu wenig Geld einbringt. 2019 verzeichnete der Sender einen Verlust von 2,8 Millionen Euro (5,5 Millionen BAM). Im Jahr zuvor hatte er erklärt, dass es zwei Jahre dauern würde, bis er seine Schulden beglichen hätte und in der Lage wäre, am Wettbewerb teilzunehmen. Zugleich wurde bekräftigt, dass die einzige Möglichkeit einer erneuten Teilnahme eine Kooperation mit Sponsoren wäre.[73] Am 12. Oktober 2021 erfolgte dann die offizielle Absage.[74] 2016
    Luxemburg Luxemburg Am 17. August 2021 bestätigte RTL Télé Lëtzebuerg, dass das Großherzogtum auch 2022 nicht zum Wettbewerb zurückkehren werde. In der Vergangenheit behauptete RTL bereits, ein reiner Nachrichtensender zu sein, weshalb der ESC nicht zum Programm passe. In der Vergangenheit waren mehrfach finanzielle Hürden als Abstinenzgrund angegeben worden.[75] 1993
    Marokko Marokko Am 10. Dezember 2020 nahmen Israel und Marokko diplomatische Beziehungen zueinander auf. Bis dahin hatten marokkanische Gesetze verboten, gemeinsam mit Israel am ESC teilzunehmen. Nunmehr ist dies möglich. Marokko hat bisher einmal am Song Contest teilgenommen, nämlich 1980.[76] 2022 stand der Staat am Ende nicht auf der Teilnehmerliste. 1980
    Monaco Monaco Am 30. August 2021 bestätigte der monegassische Nationalsender TMC, dass Monaco auch 2022 nicht zum Wettbewerb zurückkehren wolle. Eine Begründung gab es nicht.[77] 2006
    Russland Russland Siehe Ausschluss Russlands 2021
    Slowakei Slowakei Am 18. Juni 2021 bestätigte die slowakische Rundfunkanstalt Rozhlas a televízia Slovenska (RTVS) gegenüber der tschechischen Website eurocontest.cz, dass die Slowakei auch 2022 auf eine Teilnahme am Song Contest verzichten werde. Begründet wurde auch diese Absage nicht.[78] 2012
    Turkei Türkei Am 19. Juni 2021 teilte der ehemalige Generaldirektor des türkischen Senders TRT in einem Gespräch mit der Zeitung Milliyet mit, dass sich der Sender in Gesprächen mit der EBU bezüglich einer Rückkehr der Türkei zum Eurovision Song Contest befinde. Die Türkei nahm zuletzt 2012 teil und zog seitdem ihre Teilnahme aus Protest gegen diverse Regelungen, unter anderem die Big-Five, zurück.[79] Auch 2022 war sie im Endeffekt nicht dabei. 2012
    Ungarn Ungarn Am 11. Oktober 2021 veröffentlichte der ungarische Sender MTVA die Regeln von A Dal 2022, welcher von 2012 bis 2019 als ungarischer Vorentscheid diente. Darin gibt es keinen Verweis auf den ESC 2022, außerdem widersprechen die Regeln von A Dal denen des ESC. Ungarn nahm nicht teil.[80] 2019

    Absagen und damit kein Debüt beim ESC[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Staat Grund und Bemerkung
    Liechtenstein Liechtenstein Am 20. August 2021 bestätigte der Nationalsender 1 FL TV, dass Liechtenstein beim ESC 2022 nicht debütieren werde, da es weiterhin kein vollwertiges Mitglied der EBU ist und die Teilnahmekosten ohne Unterstützung der Regierung zu hoch seien.[81]
    Kasachstan Kasachstan Laut einem Bericht des Senders Khabar 24 hätten sich europäische Staaten für die Teilnahme Kasachstans beim Eurovision Song Contest in Form einer Petition eingesetzt. Unklar blieb, um was für eine Art von Petition es sich handelte. Kasachstan nahm bisher nur am Junior Eurovision Song Contest teil – jeweils eingeladen –, da Khabar nur assoziiertes EBU-Mitglied ist.[82] Es hätte daher, wie Australien, von der EBU und dem veranstaltenden Sender eingeladen werden müssen.
    Schottland Schottland Am 25. Mai äußerte Alyn Smith, Abgeordneter der SNP, dass Schottland Siegchancen hätte, wenn es als eigenständige Nation teilnähme. Allerdings könnte es nur dann starten, wenn die BBC nicht teilnehmen sollte, da diese als Vertreter des Vereinigten Königreichs das Vorrecht hat. Darauf angesprochen antwortete Smith, dass die Regeln der EBU seit der Teilnahme Australiens deutlich flexibler geworden seien. Alles was es bräuchte, sei guter Wille von EBU, BBC und den jeweiligen Regierungen.[83] Zu einem Debüt Schottlands kam es jedoch nicht, da der Staat nicht in der offiziellen Teilnehmerliste auftauchte.

    Übertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschsprachige Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die beiden Halbfinale wurden, wie bereits 2018, 2019 und 2021, im TV auf One übertragen, sowie online auf eurovision.de und in der ARD Mediathek. Die Finalsendung wurde im TV auf Das Erste, One und Deutsche Welle übertragen, sowie online auf eurovision.de und in der ARD Mediathek.[84] Kommentiert wurden die Liveshows aus Turin, wie schon in den Vorjahren von Peter Urban.[85]

    Übertragungen im deutschen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 14 bis 49 Jahre Gesamt 14 bis 49 Jahre
    10. Mai 2022 Erstes Halbfinale 21:00 Uhr One 2022.svg Kommentar: Peter Urban 0,50 Mio. 0,20 Mio. 2,2 % 3,4 %
    12. Mai 2022 Zweites Halbfinale 0,67 Mio. 0,27 Mio. 4,8 %
    14. Mai 2022 Countdown für Turin 20:15 Uhr Das Erste 2014.svg
    One 2022.svg
    Moderation: Barbara Schöneberger 3,46 Mio.

    (Das Erste)[86]

    1,27 Mio.

    (Das Erste)

    15,3 %

    (Das Erste)

    27,5 %

    (Das Erste)

    Finale aus Turin 21:00 Uhr Das Erste 2014.svg
    One 2022.svg
    Deutsche Welle Logo.svg
    Kommentar: Peter Urban
    Punktesprecherin: Barbara Schöneberger
    6,54 Mio.

    (Das Erste)[86]

    0,76 Mio.

    (One)

    2,72 Mio.

    (Das Erste)

    0,29 Mio.

    (One)

    32,7 %

    (Das Erste)

    3,8 %

    (One)

    48,3 %

    (Das Erste)

    5,2 %

    (One)

    15. Mai 2022 ESC Aftershow 00:50 Uhr Das Erste 2014.svg
    One 2022.svg
    Moderation: Barbara Schöneberger 2,34 Mio.[86]

    (Das Erste)

    0,90 Mio.

    (Das Erste)

    31,9 %

    (Das Erste)

    38,2 %

    (Das Erste)

    Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In Österreich wurden beide Halbfinale und das Finale mit Kommentar von Andi Knoll auf ORF 1 gezeigt. Zudem fand erstmals seit 2012 wieder eine Radioübertragung statt.[87]

    Übertragungen im österreichischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Zuschauer[88] Marktanteil
    10. Mai 2022 Mr. Song Contest proudly presents (1) 20:15 Uhr ORF 1 2019.svg Andi Knoll 254 Tsd. 10 %
    Erstes Halbfinale 21:00 Uhr 475 Tsd. 22 %
    12. Mai 2022 Mr. Song Contest proudly presents (2) 20:15 Uhr 130 Tsd. 5 %
    Zweites Halbfinale 21:00 Uhr 259 Tsd. 11 %
    14. Mai 2022 Mr. Song Contest proudly presents (3) 20:15 Uhr 264 Tsd. 12 %
    Finale 21:00 Uhr 523 Tsd. 24 %
    Übertragungen im österreichischen Radio
    Datum Sendung Uhrzeit Radiosender Moderation/Kommentar
    14. Mai 2022 Finale 21:00 Uhr FM4.svg Kurdwin Ayub, Florian Alexander, Duscher & Gratzer

    Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    In allen drei Teilen der Schweiz (deutschsprachig, französischsprachig, italienischsprachig) wurden beide Halbfinale auf den zweiten Programmen SRF zwei, RTS 2 und RSI LA 2 und das Finale auf den ersten Programmen SRF 1, RTS 1 und RSI LA 1 übertragen.[89][90][91][92]

    Übertragungen im schweizerischen Fernsehen
    Datum Sendung Uhrzeit Fernsehsender Moderation/Kommentar Sprache Zuschauer Marktanteil
    Gesamt 15 bis 59 Jahre Gesamt 15 bis 59 Jahre
    10. Mai 2022 The Sound of Marius Bear 20:10 Uhr Logo SRF zwei.svg Deutsch 63 Tsd.[93] 37 Tsd. 5,8 % 8,7 %
    Erstes Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney 144 Tsd. 78 Tsd. 16,2 % 20,8 %
    RTS 2 logo 2019.svg Kommentar: Jean-Marc Richard & Nicolas Tanner Französisch
    RSI La 2 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami & Francesca Margiotta Italienisch
    12. Mai 2022 G&G Spezial 20:10 Uhr Logo SRF zwei.svg Moderation: Joel Grolimund Deutsch 39 Tsd.[94] 22 Tsd. 3,7 % 5,0 %
    Zweites Halbfinale 21:00 Uhr Kommentator: Sven Epiney 85 Tsd. 50 Tsd. 9,4 % 11,7 %
    RTS 2 logo 2019.svg Französisch
    RSI La 2 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami & Boris Piffaretti Italienisch
    14. Mai 2022 G&G Spezial 20:10 Uhr Logo SRF 1.svg Moderation: Joel Grolimund Deutsch
    Aspettando la Finale 20:35 Uhr RSI La 1 2012.svg Moderation: Clarissa Tami, Fabrizio Casati, Francesca Margiotta, Boris Piffaretti Italienisch
    Finale 21:00 Uhr Logo SRF 1.svg Kommentator: Sven Epiney Deutsch
    RTS 1 logo 2019.svg Kommentar: Jean-Marc Richard & Gjon’s Tears Französisch
    RSI La 1 2012.svg Kommentar: Clarissa Tami, Francesca Margiotta, Boris Piffaretti Italienisch

    Andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Fernsehübertragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Staat Erstes Halbfinale Zweites Halbfinale Finale
    Sender Moderation/Kommentar Sender Moderation/Kommentar Sender Moderation/Kommentar
    Teilnehmende Staaten
    Albanien Albanien RTSH 1 Andri Xhahu RTSH 1 Andri Xhahu RTSH 1 Andri Xhahu
    RTSH Muzikë RTSH Muzikë RTSH Muzikë
    Armenien Armenien Erster Kanal Garik Papoyan & Hrachuhi Utmazyan Erster Kanal Garik Papoyan & Hrachuhi Utmazyan Erster Kanal Garik Papoyan & Hrachuhi Utmazyan
    Aserbaidschan Aserbaidschan ITV Murad Arif ITV Murad Arif ITV Murad Arif
    Australien Australien SBS Myf Warhurst, Joel Creasey SBS Myf Warhurst, Joel Creasey SBS Myf Warhurst, Joel Creasey
    Belgien Belgien[95] RTBF La Une Maureen Louys, Jean-Louis Lahaye (Französisch) RTBF La Une Maureen Louys, Jean-Louis Lahaye (Französisch) RTBF La Une Maureen Louys, Jean-Louis Lahaye (Französisch)
    Eén Peter Van de Veire (Niederländisch) Eén Peter Van de Veire (Niederländisch) Eén Peter Van de Veire (Niederländisch)
    Bulgarien Bulgarien BNT 1 Elena Rosberg, Petko Kralew BNT 1 Elena Rosberg, Petko Kralew BNT 1 Elena Rosberg, Petko Kralew
    BNT 4 BNT 4 BNT 4
    Estland Estland ETV Marko Reikop (Estnisch) ETV Marko Reikop (Estnisch) ETV Marko Reikop (Estnisch)
    ETV+ Aleksandr Hobotov, Julia Kalenda (Russisch) ETV+ Aleksandr Hobotov, Julia Kalenda (Russisch) ETV+ Aleksandr Hobotov, Julia Kalenda (Russisch)
    Finnland Finnland[96] Yle TV1 Mikko Silvennoinen (Finnisch) Yle TV1 Mikko Silvennoinen (Finnisch) Yle TV1 Mikko Silvennoinen (Finnisch)
    Yle Areena Eva Frantz, Johan Lindroos (Schwedisch) Yle Areena Eva Frantz, Johan Lindroos (Schwedisch) Yle Areena Eva Frantz, Johan Lindroos (Schwedisch)
    Heli Huovinen (Inarisamisch) Heli Huovinen (Inarisamisch) Heli Huovinen (Inarisamisch)
    Aslak Paltto (Nordsamisch) Aslak Paltto (Nordsamisch) Aslak Paltto (Nordsamisch)
    Levan Tvaltvadze (Russisch) Levan Tvaltvadze (Russisch)
    Frankreich Frankreich[97] Culturebox Laurence Boccolini Culturebox Laurence Boccolini France 2 Stéphane Bern & Laurence Boccolini
    Georgien Georgien[98] 1TV Nika Lobiladze 1TV Nika Lobiladze 1TV Nika Lobiladze
    Griechenland Griechenland[99] ERT1 Maria Kozakou, Giorgos Kapoutzidis ERT1 Maria Kozakou, Giorgos Kapoutzidis ERT1 Maria Kozakou, Giorgos Kapoutzidis
    Irland Irland RTÉ Two Marty Whelan RTÉ Two Marty Whelan RTÉ One Marty Whelan
    Island Island[100] RÚV Gísli Marteinn Baldursson RÚV Gísli Marteinn Baldursson RÚV Gísli Marteinn Baldursson
    Israel Israel[101] Kan 11 Asaf Liberman, Akiva Novick Kan 11 Asaf Liberman, Akiva Novick Kan 11 Asaf Liberman, Akiva Novick
    Italien Italien[102] Rai 1 Gabriele Corsi, Carolina Di Domenico, Cristiano Malgioglio Rai 1 Gabriele Corsi, Carolina Di Domenico, Cristiano Malgioglio Rai 1 Gabriele Corsi, Carolina Di Domenico, Cristiano Malgioglio
    Kroatien Kroatien[103] HRT 1 Duško Ćurlić HRT 1 Duško Ćurlić HRT 1 Duško Ćurlić
    Lettland Lettland LTV1 Toms Grēviņš, Lauris Reiniks LTV1 Toms Grēviņš, Lauris Reiniks LTV1 Toms Grēviņš, Lauris Reiniks
    Litauen Litauen LRT televizija Ramūnas Zilnys LRT televizija Ramūnas Zilnys LRT televizija Ramūnas Zilnys
    Malta Malta MTV MTV MTV
    Moldau Republik Moldau Moldova 1 Moldova 1 Moldova 1
    Montenegro Montenegro RTCG 1 RTCG 1 RTCG 1
    Niederlande Niederlande[104] NPO 1 Cornald Maas, Jan Smit NPO 1 Cornald Maas, Jan Smit NPO 1 Cornald Maas, Jan Smit
    Nordmazedonien Nordmazedonien MRT 1 MRT 1 MRT 1
    Norwegen Norwegen NRK1 Marte Stokstad NRK1 Marte Stokstad NRK1 Marte Stokstad
    Polen Polen[105] TVP1 Marek Sierocki, Aleksander Sikora TVP1 Marek Sierocki, Aleksander Sikora TVP1 Marek Sierocki, Aleksander Sikora
    Portugal Portugal RTP1 Nuno Galopim RTP1 Nuno Galopim
    (zeitversetzte Übertragung)
    RTP1 Nuno Galopim
    RTP Internacional RTP Internacional RTP Internacional
    RTP África RTP África
    Rumänien Rumänien TVR 1 Bogdan Stănescu TVR 1 Bogdan Stănescu TVR 1 Bogdan Stănescu
    San Marino San Marino[106] San Marino RTV Lia Fiorio, Gigi Restivo San Marino RTV Lia Fiorio, Gigi Restivo San Marino RTV Lia Fiorio, Gigi Restivo
    Schweden Schweden[107] SVT 1 Edward af Sillén SVT 1 Edward af Sillén SVT 1 Edward af Sillén, Linnea Henriksson
    Serbien Serbien RTS 1 Silvana Grujić RTS 1 Duška Vučinić RTS 1 Duška Vučinić
    Slowenien Slowenien[108] TV SLO 2 Andrej Hofer TV SLO 2 Andrej Hofer TV SLO 1 Andrej Hofer
    Spanien Spanien La 1 Tony Aguilar, Julia Varela La 1 Tony Aguilar, Julia Varela La 1 Tony Aguilar, Julia Varela
    Tschechien Tschechien ČT2 Jan Maxián ČT2 Jan Maxián ČT2 Jan Maxián
    Ukraine Ukraine UA:Kultura Timur Miroschnytschenko UA:Kultura Timur Miroschnytschenko UA:Kultura Timur Miroschnytschenko
    Vereinigtes Konigreich Vereinigtes Königreich BBC Three Scott Mills, Rylan Clark BBC Three Scott Mills, Rylan Clark, Sam Ryder BBC One Graham Norton
    Zypern Republik Zypern[109] RIK 1 Melina Karageorgiou, Alexandros Taramountas RIK 1 Melina Karageorgiou, Alexandros Taramountas RIK 1 Melina Karageorgiou, Alexandros Taramountas
    Nicht teilnehmende Staaten
    Kosovo Kosovo[110] RTK RTK RTK
    Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten[111] Peacock Johnny Weir Peacock Johnny Weir Peacock Johnny Weir

    Eurovision Preview Partys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    AFAS Live, Austragungsort des Eurovision In Concert

    Jedes Jahr gibt es vor dem eigentlichen ESC noch einige Promotion-Events, wo sich die Teilnehmer im Ausland der Presse und den Fans präsentieren. Dazu dienen die Preview Partys (dt.: Vorschau-Feiern), die allerdings keine Pflichtveranstaltungen für die Teilnehmer des Eurovision Song Contests darstellen. Für 2022 wurden fünf dieser Veranstaltungen durchgeführt.[112]

    Barcelona Eurovision Party 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die erste Barcelona Preview Party fand am 26. März 2022 in Barcelona im Sala Apolo statt. Als Gastgeber wurden Sharone und Giuseppe di Bella vorgestellt. Zudem wurden Namen wie Conchita Wurst, Jamala, Marta Roure, Rosa López, Senhit, SunStroke Project und The Roop als Gastauftritte genannt.[113]

    Folgende 10 Länder nahmen an der Barcelona Eurovision Party 2022 teil:

    London Eurovision Party 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die dreizehnte Ausgabe der London Eurovision Party fand am 3. April 2022 in London statt. Da der sonst reguläre Austragungsort Café de Paris mittlerweile geschlossen wurde, fand das Konzert 2022 erstmals an einem anderen Ort statt. So wurde das Hard Rock Hotel in London als Austragungsort bekannt gegeben. Als Gastgeber wurden SuRie und Paddy O’Connell vorgestellt, wobei SuRie auch einen Gesangsauftritt hatte. Für weitere Gastauftritte reisten Aidan, DJ Ron, Eye Cue, James Newman, KEiiNO, The Roop und VICTORIA nach London.[114]

    Folgende 21 Länder nahmen an der London Eurovision Party 2022 teil:

    Israel Calling 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Israel Calling 2022 (dt.: Israel ruft 2022) fand vom 5. bis 8. April 2022 in Israel statt. 2019 fand die Veranstaltung nicht statt, weil Israel den ESC im selben Jahr organisierte, und 2020 und 2021 fand die Veranstaltung aufgrund der COVID-19-Pandemie nicht statt. Dementsprechend war es die vierte Ausgabe dieser Veranstaltung. An vier Tagen nahmen die Teilnehmenden an verschiedenen Aktivitäten in Israel teil, wie beispielsweise dem Pflanzen eines Baumes. Am 7. April 2022 fand das Konzert in der Menora Mivtachim Arena in Tel Aviv statt. Diese Veranstaltung wurde von Shefita moderiert, Emmelie de Forest und Gali Atari traten als Gäste auf.[115]

    Folgende 24 Länder nahmen an Israel Calling 2022 teil:

    Eurovision In Concert 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Das Eurovision In Concert 2022 fand am 9. April 2022 im AFAS Live in Amsterdam statt. 2020 und 2021 musste die Veranstaltung jeweils verschoben werden und soll demnach zum ersten Mal seit drei Jahren wieder stattfinden. Moderiert wurde die Veranstaltung vom niederländischen ESC-Kommentator Cornald Maas und der ehemaligen niederländischen ESC-Teilnehmerin und ESC-Moderatorin Edsilia Rombley (1998, 2007), die das Konzert bereits in der Vergangenheit häufiger präsentierten. Insgesamt war es die bereits zwölfte Ausgabe dieser Veranstaltung. Zudem wurden Namen wie Getty Kaspers, Linda Wagenmakers, Loreen, Maggie MacNeal und Marga Bult als Gastauftritte genannt. Die Aftershow-Party wurde von DJ Juan unterstützt.[116]

    Folgende 27 Länder nahmen an Eurovision In Concert 2022 teil:

    PrePartyES 2022[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Die sechste Ausgabe der PrePartyES fand am 15. und 16. April 2022 im Sala La Riviera in Madrid statt. 2020 und 2021 fand die Veranstaltung nur digital statt.[117]

    Bei der Empfangsveranstaltung am 15. April 2022, der Welcome-PrePartyES, traten folgende elf Gäste auf:

    Moderiert wurde diese Empfangsveranstaltung von Krista Siegfrids (Finnische Teilnehmerin beim ESC 2013) und Víctor Escudero.

    An der eigentlichen Preview Party am 16. April 2022 nahmen folgende 30 Länder teil:

    Moderiert wurde die große Preview Party von Ruth Lorenzo (Spanische Teilnehmerin beim ESC 2014). Als Gäste traten Jamala (Ukrainische Gewinnerin des ESC 2016), Rayden, Tanxugueiras und Varry Brava (Teilnehmerinnen der spanischen Vorentscheidung Benidorm Fest 2022) und Anabel Conde (Spanische Teilnehmerin beim ESC 1995) auf.

    Weitere Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Ukraine-Konflikt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 12. Februar 2022 gewann Alina Pash den Wettbewerb Widbir 2022 mit ihrem Song Tini Zabutykh Predkiv. Sie war somit die Vertreterin der Ukraine beim ESC. Kurz darauf wurde bekannt, dass Alina Pash wohl 2015 über Russland auf die Krim reiste und durch ihr Team eingereichte Unterlagen womöglich gefälscht seien. Daraufhin gab UA:PBC bekannt, dass die Situation untersucht werde und Alina Pash noch nicht das Recht auf eine Teilnahme beim ESC erhält. Am 16. Februar 2022 gab Alina Pash via Instagram bekannt, dass sie nicht mehr für die Ukraine teilnehmen möchte und sich somit vom Wettbewerb zurückzieht.[118] An ihrer Stelle treten die Zweitplatzierten der Vorentscheidung Kalush Orchestra für die Ukraine an.

    Ausschluss Russlands nach Überfall auf die Ukraine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine am 24. Februar 2022 bat die ukrainische Rundfunkanstalt UA:Suspilne mowlennja die EBU, dass die staatlichen russischen Fernsehsender von der EBU ausgeschlossen werden sollten, da diese die Werte der Organisation verletzten und keine Pressefreiheit garantieren könnten.[119] Die EBU-Antwort war zunächst, dass Russland nicht suspendiert werde und weiter als ESC-Teilnehmer willkommen sei. Diese Entscheidung wurde kritisiert.[120] Schließlich wurde am 25. Februar nach Konsultationen mit weiteren EBU-Mitgliedern der Ausschluss Russlands vom Contest 2022 verkündet. Die EBU erklärte, Russlands Teilnahme würde aktuell den Wettbewerb in Verruf bringen.[121]

    Mögliches Fernbleiben Israels[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Am 12. April 2022 wurde publik, dass der israelische Künstler Michael Ben David aus Sicherheitsgründen dem ESC fernbleiben könnte. Als Grund wurde der zu der Zeit in Israel abgehaltene Streik unter Mitarbeitern des israelischen Außenministeriums genannt. Unter ihnen waren auch die Mitarbeiter des Inlandsgeheimdienstes Schin Bet, die bislang zum Schutz der ESC-Delegation abgestellt waren. Am 12. April meldete das israelische Fernsehen, dass wegen „des Streiks des Außenministeriums [...] sich der Allgemeine Sicherheitsdienst nicht mit der israelischen Delegation zum Eurovision Song Contest befassen“ und diese daher „nicht am Eurovision Song Contest 2022 in Turin teilnehmen“ könne.[122]

    Am Ende erschien die israelische Delegation aber zu den Proben in Turin und absolvierte alle dazugehörigen Termine.

    Möglicher Rückzug Nordmazedoniens[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Der nordmazedonische Sender MRT gab am 8. Mai bekannt, dass man in Betracht ziehe, die für das eigene Land antretende Künstlerin Andrea von der Eröffnungsveranstaltung zurückzuziehen. Als Grund wurde ein Zwischenfall angegeben, bei dem sich die Teilnehmerin Andrea einer nordmazedonische Flagge entledigte und diese auf ungebührliche Weise aus dem Photo-Shooting-Blickfeld entfernte, indem sie sie gezielt zur Seite warf, wo sie dann am Boden landete.[123] Als ihr eröffnet wurde, dass dies eine Entehrung von Staatssymbolen darstellt und unter Strafe steht, entschuldigte sie sich noch am selben Tag in einem Video für die unbeabsichtigte Untat[124], womit der Fall erledigt schien. Drei Tage später gab jedoch das MRT bekannt, in Betracht zu ziehen, sich künftig vom Wettbewerb ganz zurückzuziehen, um die Verunglimpfung von Staatssymbolen und ein schlechtes Image des Landes zu vermeiden[125][126].

    Disqualifizierung mehrerer Jurys[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Während des Finales in der Nacht vom 14. auf den 15. Mai erklärte die EBU, dass die Abstimmungsergebnisse der Jurys von Aserbaidschan, Georgien, Montenegro, Polen, San Marino und Rumänien nach der Generalprobe des zweiten Halbfinales für nichtig erklärt wurden. Laut dem Ausrichter wurde ein Ersatzergebnis auf Basis von Ländern mit ähnlichem Abstimmungsverhalten vorgenommen, da „bestimmte unregelmäßige Abstimmungsmuster“ festgestellt worden seien. Dies betraf sowohl das zweite Halbfinale, als auch das Finale.[127] Aufgrund dessen hatte sich die Übertragungszeit der Show verlängert.[128]

    Am 19. Mai 2022 veröffentlichte die EBU ein Statement, wonach es zwischen den genannten sechs Ländern womöglich zu Absprachen gekommen sei. So lagen bei den Jury-Votes von Aserbaidschan, Rumänien, Georgien und San Marino die übrigen fünf Länder auf den ersten fünf Plätzen; in Montenegro und Polen voteten die Jurymitglieder vier der anderen fünf Länder auf den ersten fünf Plätzen[129].

    Hackerangriffe aus Russland während des Halbfinales und Finales[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Nach Angaben der italienischen Polizei gab es während des ersten Halbfinales und des Finales Versuche, Computersysteme während der Abstimmung mittels DDoS-Attacken zu überlasten. Experten für Internetkriminalität führten die Angriffe auf die russische Hackergruppe Killnet zurück.[130]

    Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    • Der ESC 2022 war der erste seit:
      • 1991, der in Italien stattfand.
      • 2011, bei dem weniger als die üblichen 26 Staaten im Finale antraten. Da Italien als Gastgeber ohnehin schon durch die Big-5 eine sichere Finalteilnahme besaß, gab es nur fünf statt sechs direkte Finalisten.
      • 2014, bei dem eine Frau und zwei Männer moderierten. Diese Konstellation trat außerdem erst zum zweiten Mal auf.
      • 2015, bei dem 40 Staaten teilnahmen. Es war zudem erst das zweite Mal, dass 40 Staaten teilnehmen.
      • 2016, dessen Bühne nicht von Florian Wieder stammte.
      • 2017, bei dem drei Personen den ESC moderierten. Zwar hätten 2020 ebenfalls drei Personen den ESC moderiert, jedoch wurde die Veranstaltung 2020 wegen der COVID-19-Pandemie abgesagt.
    • Osterreich Österreich: Nach 40 Jahren, seit Elisabeth Engstler und Michael Scheickl unter dem Namen Mess 1982 in Harrogate antraten, sendete Österreich wieder ein weiblich-männliches Duo zum ESC.
    • Litauen Litauen: Litauen sang zum ersten Mal seit der ersten Teilnahme im Jahr 1994 komplett auf Litauisch.
    • Serbien Serbien: Der serbische Beitrag enthielt erstmals Strophen auf Latein. Zudem wurde der erste Satz des Liedes rückwärts gesungen.
    • Frankreich Frankreich: Zum ersten Mal seit 1996 und zum zweiten Mal überhaupt wurde Frankreich von einem Beitrag in bretonischer Sprache vertreten.
    • San Marino San Marino: Der san-marinesische Teilnehmer Achille Lauro nahm vor seiner Teilnahme beim nationalen Vorentscheid von San Marino ebenfalls am Sanremo-Festival 2022, der italienischen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest teil. Er erreichte dort aber nur den 14. Platz.[131]
    • Portugal Portugal: 2 der 5 Background-Sängerinnen von Portugals Beitrag nahmen wie Maro am Festival da Canção 2022, der nationalen Vorentscheidung Portugals zum ESC, teil. Diana Castro wurde im Finale Vierte, Milhanas Siebte.[132]
    • An 34 der 40 Songs wirkten die teilnehmenden Künstler, zumindest teilweise, selbst als Autoren mit.[133]
    • Laura Pausini bekam während der Punktevergabe im Finale Probleme mit dem Kreislauf. In den letzten 20 Minuten kam sie auf die Bühne zurück.
    • Erstmals:
      • gab es keinen teilnehmenden Beitrag, der zumindest teilweise auf Französisch gesungen wird.
      • wurde der Wettbewerb in UHD (2160p) ausgestrahlt.[134]
      • präsentierten 3 Moderatoren die Punkte für das Halbfinale und Finale.
      • führte Australien als erstes Land ein Onlinevoting ein, wodurch die Zuschauerstimmen nicht mehr per Telefon und SMS bestimmt wurden.[135]
    • Die Ukraine hat im Televoting mehrere Rekorde erreicht
      • Die Ukraine erhielt im Televoting von jedem der 39 abstimmenden Länder Punkte, was bisher nur Portugal 2017 gelang.
      • Die Ukraine erhielt im Televoting von 28 Ländern 12 Punkte, was einen Rekord darstellt. Dazu achtmal 10 Punkte, zweimal 8 Punkte und einmal 7 Punkte.
      • Die Ukraine erhielt im Televoting den Rekordwert 439 von 468 möglichen Punkten, was 93,8 % der Höchstwertung entspricht.
    • Schweden erhielt im zweiten Halbfinale die (seit der Einführung der separaten Punktevergabe von Publikum und Jurys 2016) höchste jemals von den Jurys vergebene Punktzahl, nämlich 222 von 240 möglichen Punkten. Dies entspricht einer Höchstwertung von 92,5 %.
    • Wenn das alte Votingsystem angewendet worden wäre – eine Kombination aus Jury und Publikum – hätte sich im ersten Halbfinale Kroatien anstelle der Schweiz fürs Finale qualifiziert. Im zweiten Halbfinale wäre dagegen Zypern ins Finale gekommen, Aserbaidschan wäre ausgeschieden[136].
      • Halbfinale 1: Ukraine (197); Niederlande (124); Portugal: (115); Armenien: (113); Griechenland (107); Norwegen: (100); Litauen: (77); Moldau: (68); Island: (47); Kroatien: (40);
        • ausgeschieden: Schweiz (35); Albanien: (19); Dänemark: (18); Bulgarien: (14); Lettland: (13); Slowenien: (8); Österreich: (7)
      • Halbfinale 2: Schweden: (204); Tschechien: (124); Serbien: (119); Estland: (117); Australien: (103); Polen: (102); Finnland: (80); Belgien: (68); Rumänien: (60); Zypern: (40);
        • ausgeschieden: Nordmazedonien: (31); Israel: (29); Malta: (20); Montenegro: (20); San Marino: (17); Irland: (15); Aserbaidschan: (7); Georgien: (4)
    • Beim alten Votingsystem wäre zudem Spanien auf Platz Zwei, das Vereinigte Königreich auf dem dritten Platz gelandet[137].
      • Ukraine: (343); Spanien: (269); Vereinigtes Königreich: (254); Schweden: (242); Serbien: (153); Italien: (138); Norwegen: (103); Portugal: (98); Niederlande: (98); Estland: (88); Moldau: (85); Polen: (80); Litauen: (71); Griechenland: (66); Armenien: (38); Belgien: (29); Rumänien: (29); Australien: (28); Finnland: (26); Island: (10); Aserbaidschan: (4); Tschechien: (4); Schweiz: (3); Frankreich: (2); Deutschland: (1)

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Eurovision Song Contest 2022 Media Handbook. EBU, abgerufen am 1. Mai 2022.
    2. EBU: Ukraine's Kalush Orchestra wins Eurovision Song Contest 2022!' In: eurovision.tv. 15. Mai 2022, abgerufen am 16. Mai 2022 (englisch).
    3. Neil Farren: Eurovision 2022: Host City Bidding Process Opened. In: eurovoix.com. 7. Juli 2021, abgerufen am 7. Juli 2021 (englisch).
    4. https://twitter.com/escitanews/status/1396246828409139202. Abgerufen am 23. Mai 2021.
    5. a b c Thomas Golightly: Italy: Milan, Bologna and Pesaro Express Interest in Hosting 2022 Eurovision Song Contest. In: Eurovoix. 23. Mai 2021, abgerufen am 23. Mai 2021 (britisches Englisch).
    6. https://twitter.com/c_appendino/status/1396361708462034945. Abgerufen am 23. Mai 2021.
    7. a b Anthony Granger: Eurovision 2022: Bologna Submits Bid to Host Eurovision. In: Eurovoix. 12. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021 (britisches Englisch).
    8. EBU: Seventeen to one: Italian Host City race kicks off. In: eurovision.tv. 13. Juli 2021, abgerufen am 13. Juli 2021 (englisch).
    9. Neil Farren: Eurovision 2022: 11 Cities Remain in Contention to Host. In: Eurovoix. 6. August 2021, abgerufen am 6. August 2021 (britisches Englisch).
    10. Anthony Granger: Eurovision 2022: Five Cities Remain in Contention to Host Eurovision. In: Eurovoix. 24. August 2021, abgerufen am 24. August 2021 (britisches Englisch).
    11. a b Anthony Granger: Eurovision 2022: 17 Cities Competing To Host The Eurovision Song Contest. In: eurovoix.com. 13. Juli 2021, abgerufen am 13. Juli 2021 (englisch).
    12. a b Christian Scarpone: Rai director confirms Eurovision 2022 host city delay and negotiations for Alessandro Cattelan to host. In: wiwibloggs.com. 17. September 2021, abgerufen am 28. September 2021 (englisch).
    13. EBU: Turin, Italy, to host the 66th Eurovision Song Contest in May 2022. In: eurovision.tv. 8. Oktober 2021, abgerufen am 8. Oktober 2021 (englisch).
    14. Anthony Granger: Eurovision 2022: Bologna Submits Bid to Host Eurovision. In: eurovoix.com. 12. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021 (englisch).
    15. Andrea Sensei: Eurovision, Milano lo vuole: «È la capitale discografica». Le ipotesi Forum e Palazzo delle Scintille. In: milano.corriere.it. 24. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (italienisch).
    16. Ex-Padiglione 3 della Fiera di Milano. In: tourismo.milano.it. Abgerufen am 25. Mai 2021 (italienisch).
    17. Anthony Granger: Eurovision 2022: Pesaro Becomes Second City to Bid to Host Eurovision. In: eurovoix.com. 9. Juli 2021, abgerufen am 9. Juli 2021 (englisch).
    18. MANUEL SPADAZZI: Eurovision 2022 dove, Gnassi: portiamolo a Rimini. 25. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (italienisch).
    19. Eurovision 2022 in Italia, Torino vuole candidarsi a ospitare la gara musicale vinta dai Maneskin. 23. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (italienisch).
    20. Anthony Granger: Eurovision 2022: Turin is Officially Bidding to Host the Eurovision Song Contest. In: eurovoix.com. 29. Juni 2021, abgerufen am 30. Juni 2021 (englisch).
    21. Neil Farren: Eurovision 2022: Two More Cities Submit Bids to Host Eurovision. In: eurovoix.com. 13. Juli 2021, abgerufen am 13. Juli 2021 (englisch).
    22. Eurovision 2022: Florence's Mayor Expresses Interest in Hosting Eurovision. In: Eurovoix. 24. Mai 2021, abgerufen am 25. Mai 2021 (britisches Englisch).
    23. Anthony Granger: Eurovision 2022: Jesolo Submits Bid Despite Ineligible Venue. In: eurovoix.com. 12. Juli 2021, abgerufen am 12. Juli 2021 (englisch).
    24. Neil Farren: Eurovision 2022: Deputy Mayor of Palazzolo Acreide Defends Bid. In: eurovoix.com. 14. Juli 2021, abgerufen am 14. Juli 2021 (englisch).
    25. Eurovision 2022 in Italia, Raggi candida Roma: "È il palcoscenico perfetto". 23. Mai 2021, abgerufen am 24. Mai 2021 (italienisch).
    26. Anthony Granger: Eurovision 2022: Sanremo Mayor Proposes Mercato dei Fiori as Potential Venue. In: eurovoix.com. 14. Juli 2021, abgerufen am 14. Juli 2021 (englisch).
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    102. James Washak: 🇮🇹 Italy: Carolina Di Domenico Joins Gabriele Corsi and Cristiano Malgioglio As Commentators For Eurovision 2022. In: Eurovoix. 30. März 2022, abgerufen am 26. April 2022 (britisches Englisch).
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    107. Torbjörn Ek: Linnea Henriksson tvingas ställa in Eurovisionjobbet. In: Aftonbladet. 10. Mai 2022, abgerufen am 13. Mai 2022 (schwedisch).
    108. Emily Grace: 🇸🇮 Slovenia: Andrej Hofer To Commentate On Eurovision 2022. In: Eurovoix. 25. April 2022, abgerufen am 26. April 2022 (britisches Englisch).
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    126. North Macedonia: MRT Considering Withdrawal From Eurovision Next Year. In: Eurovoix. 11. Mai 2022, abgerufen am 16. Mai 2022 (englisch).
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    128. Michael Idato: Ukraine wins Eurovision after ‘irregular voting patterns’ delay count. 14. Mai 2022, abgerufen am 15. Mai 2022 (englisch).
    129. Eurovision 2022: Six national juries swapped votes during Semi-Final 2, according to EBU statement
    130. Eurovision Song Contest: Italienische Polizei verhindert Hackerangriffe auf ESC. In: Der Spiegel. 15. Mai 2022, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 15. Mai 2022]).
    131. Berenike: Italien: Livevideos und Ergebnisse des Fünften Abends des Festival di Sanremo 2022. 6. Februar 2022, abgerufen am 8. Mai 2022 (deutsch).
    132. Portugal's MARO will bring five backing vocalists to Turin...including two Festival da Canção 2022 artists. 31. März 2022, abgerufen am 11. Mai 2022 (amerikanisches Englisch).
    133. Eurovision 2022: Vital Statistics. 7. Mai 2022, abgerufen am 8. Mai 2022 (britisches Englisch).
    134. Donato Cafarelli: Eurovision Song Contest 2022: la Rai trasmetterà l'evento per la prima volta in 4K. 23. April 2022, abgerufen am 15. Mai 2022 (italienisch).
    135. David Knox: Australians to vote online for Eurovision 2022. In: https://tvtonight.com.au/. 9. Mai 2022, abgerufen am 15. Mai 2022 (englisch).
    136. ESC 2022 in the Old System 1/2 – Croatia and Cyprus would have qualified
    137. ESC 2022 in the Old System 2/2 – Another runner-up, and much movement in the Final