Glashütten (Taunus)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Glashütten
Glashütten (Taunus)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Glashütten hervorgehoben

Koordinaten: 50° 13′ N, 8° 24′ O

Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Hochtaunuskreis
Höhe: 507 m ü. NHN
Fläche: 27,1 km2
Einwohner: 5364 (31. Dez. 2020)[1]
Bevölkerungsdichte: 198 Einwohner je km2
Postleitzahlen: 61479,
65510 (Hasenmühle)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/PLZ enthält Text
Vorwahlen: 06174, 06082Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: HG, USI
Gemeindeschlüssel: 06 4 34 003
Gemeindegliederung: 3 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Schloßborner Weg 2
61479 Glashütten
Website: gemeinde-glashuetten.de
Bürgermeister: Thomas Ciesielski (CDU)
Lage der Gemeinde Glashütten im Hochtaunuskreis
Frankfurt am MainLahn-Dill-KreisLandkreis Limburg-WeilburgMain-Taunus-KreisRheingau-Taunus-KreisWetteraukreisWiesbadenBad Homburg vor der HöheFriedrichsdorfGlashütten (Taunus)GrävenwiesbachKönigstein im TaunusKronberg im TaunusNeu-AnspachOberursel (Taunus)Schmitten im TaunusSteinbach (Taunus)UsingenWeilrodWehrheimKarte
Über dieses Bild
Teilansicht Glashüttens am Fuße des Glaskopfs; im Hintergrund links Weilsberg sowie daneben die Türme des Großen Feldbergs.

Glashütten ist eine Gemeinde mit 5364 Einwohnern (31. Dezember 2020) im hessischen Hochtaunuskreis im Regierungsbezirk Darmstadt. Die Taunusgemeinde, die aus den drei ehemals selbständigen Gemeinden Glashütten, Schloßborn und Oberems gebildet wurde, liegt im Naturpark Taunus unweit von Königstein im Taunus.

Die Gemeinde Glashütten wies im Jahr 2020 einen weit überdurchschnittlichen Kaufkraftindex von 164 des Bundesdurchschnitts auf.[2]

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geografische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein wesentlicher Teil des Gemeindegebietes von Glashütten befindet sich in dem schmalen Streifen des Hohen Taunus und umfasst drei Gipfel des Taunushauptkamms: den Butznickel (462 m ü. NHN) in der Gemarkung Schloßborn und in der Gemarkung Glashütten den Glaskopf (687 m ü. NHN) und mit dem Kleinen Feldberg (826 m ü. NHN) den zweithöchsten Taunusgipfel überhaupt.[3] Der Hauptort Glashütten selbst liegt einen Kilometer westlich des Glaskopfes an der Bundesstraße 8, dort wo diese den Limes quert. Der Limes bildet im Gemeindegebiet die nördliche Gemarkungsgrenze von Schloßborn und Glashütten. Der Ortsteil Oberems liegt nördlich des Limes. 1967 erhielt der Ort das Prädikat anerkannter Luftkurort, wurde 1987 aberkannt, da die Bedingungen nicht mehr erfüllt wurden.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütten grenzt im Norden an die Gemeinden Waldems (Rheingau-Taunus-Kreis) und Schmitten im Taunus, im Osten an die Stadt Königstein, im Süden an die Städte Kelkheim und Eppstein (beide Main-Taunus-Kreis) sowie im Westen an die Stadt Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis).

Gliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütten besteht aus den drei Ortsteilen Glashütten, Oberems und Schloßborn.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der heutigen Gemeinde Glashütten war in der Antike Grenzbereich zwischen der römischen Provinz Germania superior und dem freien Germanien. Mitten durch das heutige Gemeindegebiet verlief der Limes.

Im Frühmittelalter wurde das Gebiet alemannisch und später fränkisch.

Schlossborn wird 1043, Oberems 1294 erstmals urkundlich erwähnt. Das Territorium war im Besitz der Herren von Königstein-Eppstein zunächst zu Lehen von Kurmainz, Oberems später nassauisch.

Der Ort Glashütten geht auf mutmaßlich mehrere Waldglashütten zurück, die sich in den Wäldern zwischen der Siedlung und dem Großen Feldberg befanden. Die Relikte einer derartigen Glashütte sind in der Emsschlucht erhalten.

Am 6. April 1462 wurde Glashütten in die Kämpfe der Mainzer Stiftsfehde verwickelt. Zu einem der wichtigsten Verbündeten Adolfs von Nassau zählte Graf Eberhard von Königstein-Eppstein. Der Historiker Karl Menzel berichtet von einem Angriff der Truppen Diether von Isenburgs auf die „wohlbefestigte Stellung der Gegner“ (gemeint ist vermutlich die Burg Königstein), doch sahen sich die Verbündeten bereits am 9. April 1462 nach großen Verlusten genötigt, den Rückzug anzutreten. Die Zerstörung der Glashütte hätte Adolf großen wirtschaftlichen Schaden gebracht.

Mit dem Ende des Alten Reiches 1806 wurde das gesamte Gemeindegebiet nassauisch, dann 1866 nach dem preußisch-österreichischen Krieg von Preußen annektiert.

Gebietsreform[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schlossen sich am 31. Dezember 1971 die Gemeinden Glashütten und Oberems freiwillig zur erweiterten Gemeinde Glashütten zusammen,[4] am 1. August 1972 wurde Schloßborn kraft Landesgesetz nach Glashütten zwangseingegliedert.[5][6] Ortsbezirke nach der Hessischen Gemeindeordnung wurden in Glashütten nicht gebildet.

Einwohnerentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einwohnerstruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Glashütten 5243 Einwohner. Darunter waren 373 (7,1 %) Ausländer, von denen 211 aus dem EU-Ausland, 88 aus anderen Europäischen Ländern und 74 aus anderen Staaten kamen.[7] Nach dem Lebensalter waren 1026 Einwohner unter 18 Jahren, 1940 waren zwischen 18 und 49, 1104 zwischen 50 und 64 und 1161 Einwohner waren älter.[8] Die Einwohner lebten in 2199 Haushalten. Davon waren 540 Singlehaushalte, 708 Paare ohne Kinder und 765 Paare mit Kindern, sowie 165 Alleinerziehende und 21 Wohngemeinschaften. In 519 Haushalten lebten ausschließlich Senioren/-innen und in 1380 Haushaltungen leben keine Senioren/-innen.[8]

Einwohnerzahlen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Laut Gründerurkunde der Kurmainzer Regierung vom Januar 1685 gründeten zwölf Siedler, darunter Glasmacher, den Ort Glashütten.

Einwohnerzahlen:

  • 1685: 12 Siedler
  • 1783: 127 Einwohner
Glashütten: Einwohnerzahlen von 1834 bis 2020
Jahr  Einwohner
1834
  
255
1840
  
274
1846
  
308
1852
  
286
1858
  
298
1864
  
288
1871
  
266
1875
  
274
1885
  
233
1895
  
204
1905
  
199
1910
  
216
1925
  
227
1939
  
256
1946
  
443
1950
  
429
1956
  
412
1961
  
525
1967
  
1.330
1970
  
1.593
1973
  
4.471
1975
  
4.606
1980
  
5.091
1985
  
5.277
1990
  
5.057
1995
  
5.248
2000
  
5.363
2005
  
5.439
2010
  
5.246
2011
  
5.243
2015
  
5.376
2020
  
5.364
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: [9]; Hessisches Statistisches Informationssystem[10]; Zensus 2011[7]
Nach 1970 einschließlich der im Zuge der Gebietsreform in Hessen eingegliederten Orte.

Religionszugehörigkeit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

• 1885: acht evangelische (= 3,43 %), 225 katholische (= 96,57 %) Einwohner[9]
• 1961: 183 evangelische (= 34,68 %), 225 katholische (= 96,57 %) Einwohner[9]
• 1987: 1753 evangelische (= 36,67 %), 2115 katholische (= 44,48 %), 887 sonstige (= 18,35 %) Einwohner[11]
• 2011: 1525 evangelische (= 29,09 %), 1869 katholische (= 35,65 %), 1849 sonstige (= 35,27 %) Einwohner[11]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 14. März 2021 lieferte folgendes Ergebnis,[12] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[13][14][15][16]

Sitzverteilung in der Gemeindevertretung 2021
      
Insgesamt 23 Sitze
Parteien und Wählergemeinschaften 2021 2016 2011 2006 2001
% Sitze % Sitze % Sitze % Sitze % Sitze
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 30,8 7 28,3 6 37,9 9 45,5 14 37,7 12
Grüne Bündnis 90/Die Grünen 20,0 5 17,7 4 20,7 5 11,3 3 9,1 3
FWG Freie Wählergemeinschaft 14,8 3 19,9 5 21,0 5 13,8 4 8,6 3
WGS Wählergemeinschaft Schloßborn 13,9 3
FDP Freie Demokratische Partei 10,8 3 17,3 4 7,1 1 8,6 3 8,0 2
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 9,7 2 16,7 4 13,4 3 12,2 4 15,4 5
BLG Bürgerliste Glashütten 8,6 3 21,1 6
Gesamt 100,0 23 100,0 23 100,0 23 100,0 31 100,0 31
Wahlbeteiligung in Prozent 67,4 58,1 55,0 54,8 55,0

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem Jahr 1993 werden in Hessen die Bürgermeister für sechs Jahre direkt gewählt.[17]

  • 1926–1945: Heinrich Dorn
  • 8. Mai 1945–16. März 1946: Peter Horn
  • 1946–1956: Peter Ernst
  • 1956–1979: Franz Johann Gottschalk (SPD)
  • 1979–1986: Theodor Kögler (CDU)
  • 1986–1998: Helmut Diehl (CDU)
  • 1998–2008: Jutta Nothacker (CDU)[17][18]
  • 2008–2015: Thomas Fischer (CDU)
  • 2015–2021: Brigitte Bannenberg (unabhängig)
  • seit 1. Juni 2021: Thomas Ciesielski (CDU)[19]
Katholische Kirche Glashütten
Evangelische Kirche Glashütten

Gemeindepartnerschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1977 besteht eine Gemeindepartnerschaft mit der französischen Gemeinde Caromb. 1972 war der Bürgermeister von Caromb, Dr. Gilbert Pellenc, anlässlich der Begründung der Städtepartnerschaft von Königstein und Le Cannet Rochville im Taunus und kam mit den Vertretern von Glashütten ins Gespräch bezüglich einer eigenen Partnerschaft. Am 19. März 1976 wurde der Förderkreis der Gemeindepartnerschaft Glashütten gegründet. Nachdem auf Vereinsebene bereits ein Austausch erfolgte, wurde am 17. September 1977 durch den Bürgermeister von Glashütten Johann Gottschalk und den Bürgermeister von Caromb, Gilbert Pellenc, die Patenschaftsurkunde unterzeichnet. Traditionellerweise wird seit Anfang der 1990er Jahre jährlich in Glashütten ein provenzalischer Markt abgehalten, auf dem sich Caromb präsentiert. Im Gegenzug sind die Glashüttener jährlich auf dem Weihnachtsmarkt in Caromb Anfang Dezember mit einem Stand vertreten.[20]

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Wappen der Gemeinde Glashütten wurde von Heinz Ritt gezeichnet und am 30. April 1974 durch das hessische Innenministerium genehmigt. Es zeigt einen Schild, gespalten durch eine aufsteigende, geschweifte Spitze mit einem goldenen Löwenkopf in von goldenen Schindeln bestreutem blauem Feld, vorne in Gold ein blauer Turm, hinten in Gold ein bewurzelter blauer Baum.

Die Elemente des Wappens verweisen auf die einzelnen Ortsteile. Der Turm bezieht sich auf Schloßborn und seine frühere mittelalterliche Burg. Der Baum referenziert auf das frühere Glashütter Siegel und die Bedeutung als Erholungsgebiet. Der nassauische Löwe steht für Oberems, das im Gegensatz zu den beiden anderen Ortsteilen seit dem Hochmittelalter nicht mehr zu Kurmainz, sondern zum Fürstentum Nassau-Usingen gehörte.

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütten ist Ziel von Tagesausflüglern aus dem ganzen Rhein-Main-Gebiet. Sehenswürdigkeiten in der Gemeinde sind:

Glashütten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Reste der Waldglashütte Emsbachschlucht
Waldglasweg, Station 3

Die Reste der Glashütte an der Emsbachschlucht finden sich auf dem schluchtartig verengten Talgrund des Emsbaches. Die Glashütte bestand in der Zeit um 1450. Im Jahr 2000 fanden an der Anlage Ausgrabungen statt.[21] Vom Ort bis hin zur Glashütte verläuft der WaldGlasWeg als Wanderweg.

Die Glashütte unterhalb am Dornsweg am Nordosthang der Erhebung Glaskopf produzierte Glas in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts. Anhand der starken Zerstörungsspuren am Hauptofen wird eine gewaltsame Niederlegung der Glashütte noch während ihrer Betriebszeit vermutet. Archäologische Untersuchungen erfolgten in den Jahren 2001 und 2005.[22]

Die Reste der Glashütte am Buchholzweg liegen auf 543 m ü. NHN in einem Waldgebiet am Nordhang der Erhebung Glaskopf. Eine archäologische Untersuchung am Standort der Glashütte erfolgte im Jahr 2002.

Limes[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nordwestlich vom Hauptort Glashütten befindet sich das Kleinkastell Maisel. Es handelt sich hierbei um ein eintoriges steinernes Bauwerk von knapp 0,7 Hektar Größe, das im Zusammenhang mit der Verstärkung des Limes um das Jahr 160 herum angelegt worden sein dürfte. Die Spuren des mit seinem Tor auf den Limes weisenden Lagers sind noch gut im Gelände sichtbar.

Der Limes selbst verläuft quer durch das Gemeindegebiet. Auch das eigentliche Feldbergkastell gehört noch zu Glashütten. Die Nordwestmauer des Kastells liegt auf der Grenze zu Niederreifenberg. Am nördlichen Ortsausgang von Glashütten soll ein „Eingangsportal“ zum Limes errichtet werden, das als Anlaufstelle für Limeswanderungen dienen soll.

Weilquelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weilquelle

Die Quelle des Baches Weil befindet sich zwar geographisch auf der anderen Seite des Glaskopfes und wird daher von Besuchern Niederreifenberg zugerechnet, befindet sich (gerade noch) auf Glashüttener Gebiet.

Wanderwege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Reihe von Wanderwegen erschließt den Taunus rund um Glashütten für Wanderer, Spaziergänger und Fahrradfahrer. So kreuzen sich hier auch zwei Europäische Fernwanderwege: E1 (Nord–Süd) und E3 (West–Ost).

Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Glashütten liegt an der Bundesstraße B 8 (EmmerichPassau).

Es bestehen regelmäßige Busverbindungen nach Königstein, Neu-Anspach, Riedelbach und Idstein sowie von Schloßborn nach Eppstein.

Durch den Ort führt der Deutsche Limes-Radweg. Dieser folgt dem Obergermanisch-Raetischen Limes über 818 km von Bad Hönningen am Rhein nach Regensburg an der Donau.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten die vor Ort gewirkt haben

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Glashütten – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Hessisches Statistisches Landesamt: Bevölkerung in Hessen am 31.12.2020 nach Gemeinden (Landkreise und kreisfreie Städte sowie Gemeinden, Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. IHK-Bezirk Frankfurt in Zahlen 2019|2020. (PDF; 1,1 MB) In: frankfurt-main.ihk.de. Industrie- und Handelskammer Frankfurt am Main, April 2021, S. 9, abgerufen am 27. Juni 2021.
  3. Hessisches Landesamt für Bodenmanagement und Geoinformation: Ausschnitt der Topografischen Karte 1:25.000 Kleiner Feldberg@1@2Vorlage:Toter Link/lika.hessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven)
  4. Gemeindegebietsreform in Hessen: Zusammenschlüsse und Eingliederungen von Gemeinden vom 29. November 1971. In: Der Hessische Minister des Inneren (Hrsg.): Staatsanzeiger für das Land Hessen. 1971 Nr. 48, S. 1917, Punkt 1571; Abs. 4. (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 6,1 MB]).
  5. Gesetz zur Neugliederung des Obertaunuskreises und des Landkreises Usingen (GVBl. II 330-18) vom 11. Juli 1972. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1972 Nr. 17, S. 227, § 10 (Online beim Informationssystem des Hessischen Landtags [PDF; 1,2 MB]).
  6. K.-H. Gerstenmeier: Hessen. Gemeinden und Landkreise nach der Gebietsreform. Eine Dokumentation. Melsungen 1977, S. 265.
  7. a b Bevölkerung nach Staatsangehörigkeitsgruppen: Glashütten. In: Zensus2011. Statistisches Bundesamt, abgerufen im Februar 2021.
  8. a b Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 20 und 74;.
  9. a b c Glashütten, Hochtaunuskreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).
  10. Hessisches Statistisches Informationssystem In: Statistik.Hessen.
  11. a b Ausgewählte Strukturdaten über die Bevölkerung am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 75;.
  12. Ergebnis der Gemeindewahl am 14. März 2021. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2021.
  13. Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im April 2016.
  14. Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011. In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2011.
  15. Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2006.
  16. Ergebnis der Gemeindewahl am 18. März 2001. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Webauftritt. Hessisches Statistisches Landesamt, archiviert vom Original; abgerufen im April 2001.
  17. a b Bürgermeister-Direktwahlen in Glashütten. In: Statistik.Hessen. Hessisches Statistisches Landesamt, abgerufen im Januar 2021.
  18. Kurzbiographie von Jutta Nothacker bei hr-online. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original; abgerufen am 23. Dezember 2011.
  19. Brigitte Bannenberg | Brigitte Bannenberg Bürgermeisterwahl 2021. Abgerufen am 19. November 2021 (deutsch).
  20. Gerd Pfabe: Glashütten–Caromb: 966 km sind ganz schön weit. In: Jahrbuch des Hochtaunuskreises 2009. ISBN 978-3-7973-1110-8, S. 224–226.
  21. Glashütte „An der Emsbachschlucht“ Ausgrabung 2000 (Memento vom 13. Dezember 2013 im Internet Archive)
  22. Glashütte unterhalb am Dornsweg, Ausgrabung 2001 und 2005
  23. Nicolas Freund: Nur ein Steinwurf. Der Ort Glashütten hat eine lange Geschichte mit einem hässlichen braunen Fleck. In: Süddeutsche Zeitung, 10. Januar 2020 (Feuilleton); ebenso SZ.plus
  24. Taunus Zeitung: Trauer um Richard Klein | Taunus Zeitung. (taunus-zeitung.de [abgerufen am 27. Januar 2018]). Trauer um Richard Klein | Taunus Zeitung (Memento des Originals vom 28. Januar 2018 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.taunus-zeitung.de