Eppstein

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Eppstein (Begriffsklärung) aufgeführt.
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Eppstein
Eppstein
Deutschlandkarte, Position der Stadt Eppstein hervorgehoben
Koordinaten: 50° 8′ N, 8° 24′ O
Basisdaten
Bundesland: Hessen
Regierungsbezirk: Darmstadt
Landkreis: Main-Taunus-Kreis
Höhe: 255 m ü. NHN
Fläche: 24,21 km²
Einwohner: 13.361 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 552 Einwohner je km²
Postleitzahl: 65817
Vorwahl: 06198
Kfz-Kennzeichen: MTK
Gemeindeschlüssel: 06 4 36 002
Stadtgliederung: 5 Stadtteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Hauptstraße 99
65817 Eppstein
Webpräsenz: www.eppstein.de
Bürgermeister: Alexander Simon (CDU)
Lage der Stadt Eppstein im Main-Taunus-Kreis
Eppstein Kelkheim (Taunus) Bad Soden am Taunus Liederbach am Taunus Schwalbach am Taunus Eschborn Sulzbach (Taunus) Hofheim am Taunus Kriftel Hattersheim am Main Flörsheim am Main Hochheim am Main Wiesbaden Landkreis Offenbach Frankfurt am Main Hochtaunuskreis Rheingau-Taunus-Kreis Wiesbaden Kreis Groß-GerauKarte
Über dieses Bild

Eppstein ist eine Stadt im Main-Taunus-Kreis im Land Hessen in Deutschland. Der Verwaltungssitz befindet sich im Stadtteil Vockenhausen.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppstein vom Kaisertempel aus

Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt Eppstein liegt westlich von Frankfurt am Main und etwa 15 km nordöstlich der Landeshauptstadt Wiesbaden im Vordertaunus.

Geologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Region ist geprägt durch den Eppsteiner Schiefer, schwach metamorphe Gesteine wie Phyllite, Grünschiefer und Serizit-Gneise.[2] Sie sind durch Chlorit und Epidot grünlich gefärbt. Ausgangsprodukte dieser Gesteine waren Tonsteine und Vulkanite.

Ereignisse[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 29. Juni 2010 gab es um 2:42 Uhr ein Erdbeben in ca. 5 Kilometern Tiefe mit einer Stärke von 3,5.[3]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Jahresniederschlag beträgt 721 mm, was in etwa dem deutschlandweiten Durchschnitt entspricht. Der trockenste Monat ist der April, die meisten Niederschläge fallen im Juni. Die Niederschläge variieren nur minimal und sind extrem gleichmäßig übers Jahr verteilt. An nur 1 % der Messstationen werden niedrigere jahreszeitliche Schwankungen registriert.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppstein grenzt im Norden an die Stadt Idstein (Rheingau-Taunus-Kreis) und die Gemeinde Glashütten (Hochtaunuskreis), im Osten an die Stadt Kelkheim (Taunus), im Süden an die Stadt Hofheim am Taunus sowie im Westen an die kreisfreie Stadt Wiesbaden und die Gemeinde Niedernhausen (Rheingau-Taunus-Kreis).

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppstein besteht aus fünf Stadtteilen: Eppstein, Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach sowie Vockenhausen. Für jeden der Stadtteile besteht ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher. Die Grenzen der Ortsbezirke folgen den seitherigen Gemarkungsgrenzen.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine erste urkundliche Erwähnung der Burg Eppstein stammt aus dem Jahre 1122. Deren Besitzer, die Herren von Eppstein, waren es auch, die den Ort begründeten (Ersterwähnung 1299). Nur knapp 20 Jahre später wurden Alt-Eppstein bereits die Stadtrechte zugesprochen. Die eine Hälfte von Eppstein wurde schon 1492 an den hessischen Landgrafen verkauft, die andere Hälfte mit den Orten Bremthal, Ehlhalten, Niederjosbach und Vockenhausen fiel 1581 Kurmainz zu, nachdem die Linie der Eppsteiner 1535 ausgestorben war. Diese Spaltung in zwei unterschiedliche Herrschaftsbereiche blieb einige Jahrhunderte lang bestehen bis zum Jahr 1803, als unter französischer Herrschaft alle geistlichen Staaten in Deutschland aufgelöst wurden. Von nun an konnten sich die heutigen Eppsteiner Stadtteile wieder in gleicher Weise entwickeln. Nach dem Ende der französischen Herrschaft gelangten sie zunächst an das Herzogtum Nassau und dann 1866 an das Königreich Preußen. Nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges 1945 wurden sie Bestandteil des Landes Hessen innerhalb der Bundesrepublik Deutschland.

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Zuge der Gebietsreform in Hessen schloss sich die Stadt Eppstein am 1. Januar 1977 mit den bis dahin selbstständigen Gemeinden Bremthal, Ehlhalten und Vockenhausen zur neuen Stadt Eppstein zusammen. Niederjosbach wurde 1971 zu Bremthal eingemeindet, und wurde dadurch am 1. Januar 1977 auch eine Gemeinde von Eppstein.[4]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtverordnetenversammlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kommunalwahl am 6. März 2016 lieferte folgendes Ergebnis,[5] in Vergleich gesetzt zu früheren Kommunalwahlen:[6][7]

Sitzverteilung in der Stadtverordnetenversammlung 2016
     
Von 37 Sitzen entfallen auf:
Parteien und Wählergemeinschaften %
2016
Sitze
2016
%
2011
Sitze
2011
%
2006
Sitze
2006
%
2001
Sitze
2001
CDU Christlich Demokratische Union Deutschlands 42,1 16 41,4 15 48,1 18 45,7 17
SPD Sozialdemokratische Partei Deutschlands 18,0 7 22,3 8 22,6 8 28,1 10
GRÜNE Bündnis 90/Die Grünen 12,4 4 21,3 8 9,7 4 9,8 4
FWG Freie Wählergemeinschaft Eppstein e. V. 16,9 6 9,2 4 11,0 4 10,0 4
FDP Freie Demokratische Partei 10,6 4 5,9 2 8,6 3 6,3 2
Gesamt 37 37 37 37
Wahlbeteiligung in % 54,3 52,2 48,2 52,2
Die Burg in einem Kupferstich von Matthäus Merian

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister war seit Juni 2009 Peter Reus (parteilos), er hatte die Nachfolge von Ralf Wolter angetreten, der das Amt seit dem Jahr 2000 bekleidet hatte. Seit 1. April 2013 befindet sich Peter Reus im Ruhestand. Neuwahlen fanden am 22. September 2013 statt,[8] gewählt wurde Alexander Simon. Die Stadtverordnetenversammlung berief ihn am 14. November 2013 zum Bürgermeister.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Blasonierung: „Gespalten, vorne in Blau ein von Silber und Rot siebenmal geteilter, rotgezungter und goldenbewehrter Löwe nach links, hinten in Silber drei rote Sparren.“[9]

Das am 2. Juni 1953 amtlich verliehene Wappen ist nachweislich seit dem 16. Jahrhundert von dem Ort geführt worden.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es gibt verschiedene Städtepartnerschaften: Langeais in Frankreich (seit 1986), Kenilworth in England (seit 1994), sowie Aizkraukle in Lettland (seit 1998). Mit Schwarza in Thüringen ist Eppstein seit 1989 befreundet. Die Städtepartnerschaften werden von dem Verein Europart Eppstein e. V. betreut.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

S-Bahnanschluss

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eppstein hat S-Bahn-Anbindung nach Frankfurt (S2 Richtung Frankfurt bzw. Dietzenbach und Niedernhausen, Main-Lahn-Bahn) und liegt ca. 3 km von der A 3 entfernt. Durch Eppstein hindurch führt die B 455. Der Flughafen Frankfurt am Main ist ca. 20 km vom Stadtzentrum Eppsteins entfernt.

Medizinische Versorgung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eppstein existiert eine therapeutische Einrichtung für Drogen- und mehrfachabhängige Frauen und Männer. Über ein eigenes Krankenhaus verfügt Eppstein nicht mehr; bis zum 20. März 1970 gab es ein Kreiskrankenhaus mit zuletzt etwa 250 Betten. Die medizinische Versorgung wird durch die Kliniken des Main-Taunus-Kreises in Bad Soden und Hofheim gesichert. Darüber hinaus gibt es niedergelassene Ärzte fast aller Fachrichtungen.

Ansässige Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einer der größten Arbeitgeber der Stadt ist die Firma A.M. Ramp & Co. GmbH, RUCO Druckfarben. Gegründet bereits 1857, ist das Unternehmen heute ein weltweit operierender Hersteller von Spezialdruckfarben für die Kunststoff-, Druck- und Papierindustrie.

Stanniolfabrik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kontorgebäude der Stanniolfabrik

Eppstein ist eine der wenigen Städte, in denen Stanniol hergestellt wird. Die Stanniolfabrik Eppstein GmbH & Co KG firmiert seit 2008 nach einem Management-Buy-out als EppsteinFOILS GmbH & Co. KG. Sie befindet sich im Ortsteil Eppstein unterhalb der Burg.

In der Stanniolfabrik Eppstein wird allerdings nicht nur Lametta hergestellt, sondern auch andere NE-Metallfolien für unterschiedliche, hochspezialisierte Anwendungen in aller Welt. Unter anderem lieferte das Unternehmen Bleifolie, die in der US-Sendung Mythbusters verwendet wurde, um einen flugfähigen Ballon komplett aus Blei herzustellen.

Das Unternehmen wurde 1852 als Bleifolienzieherei von Conrad Sachs gegründet und hatte seinen Sitz ursprünglich in der Hintergasse. 1870 wurde der heutige Standort bezogen. Hier befand sich seit 1482 die Bannmühle der Eppsteiner Grafen. Das Kontorgebäude wurde 1904 vom Architekten Carl Wilhelm Plöcker erbaut.

Vereine[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die TSG Eppstein ist der größte Verein im Stadtgebiet. Dort wird besonders Handball intensiv betrieben. Daneben gibt es die Abteilungen Leichtathletik, Rasenkraftsport, Boule, Tischtennis, Triathlon sowie Turnen und Fitness.
  • Die Eppsteiner Schachvereinigung spielte 2000–2013 in der höchsten hessischen Spielklasse, der Hessenliga, und belegte dort in der Saison 2003/04 und 2008/09 jeweils den 2. Platz.
  • In Bremthal gibt es mehrere Vereine, beispielsweise den Gesangverein Germania, den Gesangverein Liederkranz, den Verein der Kleintierzüchter, den Förderverein der Freiwilligen Feuerwehr und den Schützenverein SV Bremthal/Niederjosbach 1973 e. V.
  • Im Mai 2010 wurde in Eppstein ein Lions Club gegründet.
  • Weitere Vereine, die sich für soziale Zwecke einsetzen, sind Miteinander/Füreinander und die Bürgerstiftung.
  • Eine Ortsvereinigung des Deutschen Roten Kreuzes hat ihr Domizil in der Vockenhäuser Hauptstraße. Das DRK unterhält in der Burgstraße einen Second-Hand-Laden.
  • Im kulturellen Bereich sind Vereine wie der Kulturkreis, die Burgschauspieler und die Musikschule Eppstein-Rossert aktiv.

Bildungseinrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedenkkreuz

In Eppstein gibt es zwei Grundschulen und eine Gesamtschule. Außerdem ist hier die Sparkassenakademie Hessen-Thüringen ansässig. Des Weiteren bieten die Musikschule Eppstein-Rossert und der Musikverein Eppstein e. V. musikalische Schulung an diversen Instrumenten.

Die Grundschulen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Eppstein-Vockenhausen, auf dem Schul- und Sportzentrum am Bienroth liegt die Burg-Schule. Eine weitere Grundschule, die Comenius-Schule, liegt am Ortsausgang des Stadtteils Bremthal in Richtung Niederjosbach.

Die Freiherr-vom-Stein-Schule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Auf dem Sport- und Schulzentrum am Bienroth befindet sich die Freiherr-vom-Stein-Schule. 490 Schüler, verteilt auf Gymnasium, Realschule und Hauptschule, besuchen die Gesamtschule in sechs Jahrgangsstufen - von der fünften bis zur zehnten Klasse.[10] Besonderheit der Schule sind die jährlich stattfindenden Schüleraustausche mit der Partnerstadt Kenilworth (England) und einer Schule in Tours (Frankreich). Alle zwei Jahre veranstaltet die Schule außerdem einen Austausch mit dem Bornova Anadolu Lisesi in Izmir (Türkei).[11]

Auf die Schule wurde am 3. Juni 1983 ein Anschlag verübt. Ein Frankfurter Wachmann drang in einem Amoklauf bewaffnet in die Schule ein, verletzte vierzehn Personen schwer und tötete fünf weitere. Im Anschluss daran beging der Täter Suizid. Ein Gedenkkreuz auf dem Gelände der Schule erinnert an die Tat.[12]

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg Eppstein im Zentrum der Altstadt

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Die Ruine der Burg Eppstein prägt den Altstadtkern Eppsteins.
  • Vom 1894 errichteten Kaisertempel aus hat man einen lohnenden Blick über Eppstein bis hinauf nach Bremthal.
  • Zu Füßen der Burg inmitten der historischen Altstadt liegt die Talkirche. Sie beherbergt heute die evangelische Gemeinde der Stadtteile Alt-Eppstein und Vockenhausen.
  • Das hundertjährige Bahnhofsgebäude im Jugendstil wurde komplett renoviert und wird seither von der Stadt als Bürgerbüro genutzt. Es beherbergt außerdem ein Café.
  • Hinter dem Bahnhofsgebäude befindet sich der Neufville-Turm. Dieser steht über die Sommermonate an Wochenenden Besuchern als Ausflugslokal zur Verfügung. Von dort hat man einen schönen Blick auf die Burganlage.
  • siehe auch: Route der Industriekultur Rhein-Main Main-Taunus-Kreis

Alter Friedhof[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alter Friedhof
Kriegerdenkmal

Der Alte Friedhof, ursprünglich außerhalb der Stadt gelegen, ist heute eine kleine Grünanlage, die einige historische Grabsteine aufweist. Weiterhin ist das Kriegerdenkmal für die Gefallenen im Ersten Weltkrieg in die Anlage integriert. Der Friedhof wurde 1591 bis 1891 als Friedhof genutzt. Die heutige Gestaltung stammt aus dem Jahr 1985. Das älteste Kreuz datiert aus dem Jahr 1591/92. Das vordere Kreuz soll ein Sühnekreuz für eine überstandene Pest 1635 darstellen. Jedoch wird heute davon ausgegangen, dass es älter ist als der Friedhof und anlässlich eines Totschlags gestiftet wurde. Im Vordergrund der Anlage befindet sich ein eiserner Brunnen.

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das jährlich am ersten Mai stattfindende Radrennen Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt (früher: Rund um den Henninger-Turm) führt durch Eppstein.

Seit 1986 richtet die TSG Eppstein immer im Juni oder Juli den „Eppsteiner Burglauf“ aus. Dieser führt über eine Altdeutsche Meile (7,7 km) vom Sportplatz „Am Bienroth“ um die Burg herum durch die Altstadt und wieder hinauf zum Sportplatz. Die Läufer müssen dabei mehrere hundert Höhenmeter überwinden.

Seit 2002 findet im Sommer ein Mountain Bike Marathonrennen (Taunus Trails) für jedermann statt.

Alle drei Jahre organisiert ein Arbeitskreis des Kulturkreises Eppstein ein Holzbildhauersymposium. Das vierte Symposium findet im Mai 2009 statt. Acht bis neun ausgewählte Künstler arbeiten dann eine Woche lang an Kunstwerken, aufmerksam und interessiert beobachtet von Besuchern. Das Ganze findet an der Grünanlage zwischen Eppstein und Niederjosbach statt.

Die Foto-Gruppe Eppstein, ein Treff innerhalb des Kulturkreises Eppstein, richtet alle zwei Jahre die Eppsteiner Fototage aus.

Auf der Burg gibt es regelmäßige Veranstaltungen, zum Beispiel im Sommer die Burgfestspiele. Im Innenhof der Burg präsentieren dabei Schauspielgruppen Freilufttheater mit Werken bekannter Klassiker, aber auch Neuinszenierungen.

Stets am dritten Advent (Samstag und Sonntag) findet in der Altstadt, zu Füßen der Burg, der traditionelle Eppsteiner Weihnachtsmarkt statt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Bewohner[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Alexandre Dumas: Le château d’Eppstein Erstausgabe 1844; Neuausgabe 2013: Hachette, Paris, ISBN 978-2011855930.
  • Bertold Picard: Eppstein im Taunus. Geschichte d. Burg, d. Herren u. d. Stadt. Frankfurt am Main: Verlag Waldemar Kramer, 1968.
  • Bertold Picard: Burg Eppstein im Taunus, mittelalterl. Wehranlage, Residenz d. Herren von Eppstein, Stätte d. Romantik. Eppstein: Magistrat, 2., veränd. Aufl. 1986.
  • Bertold Picard: 1000 Jahre Burg Eppstein. Burg- und Museumsführer. Eppstein: Magistrat der Stadt 2002.
  • Regina Schäfer: Die Herren von Eppstein. Herrschaftsausübung, Verwaltung und Besitz eines Hochadelsgeschlechts im Spätmittelalter. Wiesbaden: Historische Kommission für Nassau 2000, ISBN 978-3-930221-08-0.

Film[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Klassentreffen: ist ein deutscher Fernsehfilm aus dem Jahre 2004, unter anderen mit Frank Giering in der Hauptrolle. Regie führte Marc Hertel nach der Buchvorlage von Arne Sommer. Produziert wurde das Drama vom Hessischen Rundfunk. Die Erstausstrahlung erfolgte am 28. Januar 2004 als Mittwochsfilm im Ersten in der ARD.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Eppstein – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Commons: Eppstein – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung der hessischen Gemeinden (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Winkelmann, Michaela: Palynostratigraphische Untersuchungen am Südrand des Rheinischen Schiefergebirges (Südtaunus, Südhunsrück). Herbert Utz Verlag, 1997, Kapitel 1.5.1.2 Eppsteiner Schiefer-Folge, S. 9 PDF
  3. GFZ Potsdam - Earthquake Bulletin
  4. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27. 5. 1970 bis 31. 12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 371.
  5. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 6. März 2016
  6. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 27. März 2011
  7. Hessisches Statistisches Landesamt: Ergebnis der Gemeindewahl am 26. März 2006
  8. Christine Dressler: Eppsteins Bürgermeister Peter Reus feierlich verabschiedet , Wiesbadener Kurier, 25. März 2013, abgerufen am 19. August 2013
  9. Karl Ernst Demandt und Otto Renkhoff: Hessisches Ortswappenbuch C. A. Starke Verlag, Glücksburg/Ostsee 1956, S. 184.
  10. "Wir sind auf dem richtigen Weg" vom 9. November 2012. Frank Weiner, Höchster Kreisblatt. Abgerufen am 16. Februar 2013.
  11. Die Intensivklasse an der FvSS. Freiherr-vom-Stein-Schule, Eppstein. Abgerufen am 16. Februar 2013.
  12. DPA: 19 Jahre nach Schul-Amoklauf: «Von den Schüssen träum ich heute noch» 30. April 2002; nachzulesen unter www.sisol.de