ICC World Twenty20 2016

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Die ICC World Twenty20 2016 war die sechste Weltmeisterschaft im Twenty20-Cricket der Herren und fand vom 8. März bis 3. April 2016 in Indien statt.[1] Sieger waren die West Indies, die sich mit 4 Wickets gegen England durchsetzen konnten und damit das Turnier zum zweiten Mal gewannen.

Teilnehmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wie schon bei der vorherigen Ausgabe 2014 nahmen neben den zehn Testnationen sechs Affiliate-/Associate-Member des ICC am Turnier teil. Der Qualifikationsprozess wurde abermals in mehreren Stufen und Regionen ausgetragen. Das abschließende Qualifikationsturnier fand 2015 in Irland und Schottland statt. Die qualifizierten Testnationen sind:

Die Mannschaften, die sich beim ICC World Twenty20 Qualifier 2015 qualifiziert haben, sind:

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden schlechtplatziertesten Testnationen und die Qualifikanten tragen zunächst in zwei Vierergruppen aufgeteilt die Vorrunde aus, in der jeweils jeder gegen jeden spielt. Die beiden Gruppensieger qualifizieren sich für die Super 10, wo auch die restlichen acht Testnationen ins Turnier einsteigen. Dort spielen die zehn Mannschaften in zwei Fünfergruppen, jeweils jeder gegen jeden. Die jeweiligen beiden Gruppenbesten qualifizieren sich dann für das Halbfinale, deren Sieger dann das Finale austragen.

Austragungsorte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Austragungsorte des ICC World Twenty20 2016 in Indien

Die Stadien wurden am 21. Juli 2015 vom BCCI bekanntgegeben, wobei auch festgelegt wurde, dass das Finale in Kolkata stattfinden soll.[2] Unter den Austragungsorten wurde zunächst auch Chennai unter Vorbehalt ausgewählt, was jedoch letztendlich nicht berücksichtigt wurde, da einzelne Tribünen des Stadions auf Grund von Rechtsstreitigkeiten gesperrt sind.[3][4] Die Spiele in Neu-Delhi wurden kurz vor dem Turnier in Frage gestellt, da die Stadt keine ausreichenden Genehmigungen für deren Austragung bereitstellen konnte,[5] welche dann jedoch dennoch erteilt wurden.[6]

Stadion Stadt Kapazität
M. Chinnaswamy Stadium Bengaluru 40.000
Himachal Pradesh Cricket Association Stadium Dharamshala 21.000
Eden Gardens Kolkata 66.349
Punjab Cricket Association IS Bindra Stadium Mohali 26.950
Wankhede Stadium Mumbai 32.000
Vidarbha Cricket Association Stadium Nagpur 45.000
Feroz Shah Kotla Ground Neu-Delhi 40.715

Kontroversen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Pakistans Teilnahme und Spiel gegen Indien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der indische Verband verweigerte sich im Oktober 2015 Verhandlungen über eine im Dezember 2015 vorgesehene Tour der indischen Mannschaft gegen Pakistan die in den Vereinigten Arabischen Emiraten ausgetragen werden sollte. Hintergrund waren Proteste der Regionalpartei Shiv Sena in Mumbai.[7] Als Reaktion verkündete der pakistanische Verbandschef Shaharyar Khan, dass, wenn die Tour nicht stattfinden sollte, die Teilnahme Pakistans an dem Turnier nicht gesichert sei.[8] Die Tour fand letztendlich nicht statt, da der indische Verband keine Freigabe der Regierung erhielt.[9] Pakistan wurde in der Auslosung für die Super10-Runde in die gleiche Gruppe wie Indien gelost. Das Spiel wurde dabei an die Stadt Dharamsala vergeben.[10] Auch wurde festgelegt, dass Pakistan kein Spiel im Staat Maharashtra austragen würde, und so falls sie sich für das Halbfinale qualifizieren würde, dasjenige austragen würden, welches in Neu-Delhi stattfindet. Anfang Februar teilte der pakistanische Verband mit, dass die Mannschaft zunächst die Freigabe der Regierung benötigen würde, und führte Sicherheitsbedenken an.[11] Die Genehmigung der Regierung erfolgte am 25. Februar.[12] Am 1. März teilte der Chief Minister von Himachal Pradesh mit, dass die Sicherheit für das Spiel zwischen Indien und Pakistan in Dharamsala nicht gewährleistet werden könnte.[13] Pakistan drohte daraufhin abermals nicht zum Turnier anzureisen,[14] woraufhin es eine Sicherheitsdelegation nach Indien schickte um die Lage zu bewerten.[15] Diese kam zu dem Schluss das Dharamsala nicht sicher sei[16] und so wurde das Spiel nach Kolkata verlegt.[17]

Vorrunde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe A[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bangladesch, das Vollmitglied des ICC, konnte sich in der Gruppe deutlich gegen die drei Associate Member durchsetzen. Sowohl Irland als auch die Niederlande schieden beide dadurch aus, dass die Spiele des zweiten Spieltags durch Regenfälle nicht zu Ergebnissen führten.

Tabelle
Gruppe A Sp. S N NR P NRR[18]
BangladeschBangladesch Bangladesch 3 2 0 1 5   +1.938
NiederlandeNiederlande Niederlande 3 1 1 1 3   –0.154
OmanOman Oman 3 1 1 1 3   –1.521
Irish Cricket Union Irland 3 0 2 1 1   –0.685
Spiele
9. März
Scorecard
Dharamshala BangladeschBangladesch Bangladesch
153-7 (20)
NiederlandeNiederlande Niederlande
145-7 (20)
Bangladesch gewinnt mit 8 Runs
9. März
Scorecard
Dharamshala Irish Cricket Union Irland
154-5 (20)
OmanOman Oman
157-8 (19.4)
Oman gewinnt mit 2 Wickets
11. März
Scorecard
Dharamshala OmanOman Oman
NiederlandeNiederlande Niederlande
No Result

Das Spiel wurde auf Grund von Regenfällen abgesagt. Damit sind die Niederlande aus dem Turnier ausgeschieden.[19]

11. März
Scorecard
Dharamshala BangladeschBangladesch Bangladesch
94-2 (8/12)
Irish Cricket Union Irland

Das Spiel wurde auf Grund von Regenfällen abgebrochen. Damit ist Irland aus dem Turnier ausgeschieden.[20]

13. März
Scorecard
Dharamshala NiederlandeNiederlande Niederlande
59-5 (6/6)
Irish Cricket Union Irland
47-7 (6/6)
Niederlande gewinnt mit 12 Runs
13. März
Scorecard
Dharamshala BangladeschBangladesch Bangladesch
180-2 (20)
OmanOman Oman
65-9 (12/12)
Bangladesch gewinnt mit 54 Runs (D/L method)

Gruppe B[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gruppe konnte sich Afghanistan gegen das Vollmitglied des ICC Simbabwe durchsetzen und sich für die Super 10 Runde qualifizieren.

Tabelle
Gruppe B Sp. S N NR P NRR[18]
Afghanistan Afghanistan 3 3 0 0 6   +1.540
Simbabwe Simbabwe 3 2 1 0 4   –0.567
Schottland Schottland 3 1 2 0 2   –0.132
Hongkong Hongkong 3 0 3 0 0   –1.017
Spiele
8. März
Scorecard
Nagpur Simbabwe Simbabwe
158-8 (20)
Hongkong Hongkong
144-6 (20)
Simbabwe gewinnt mit 14 Runs
8. März
Scorecard
Nagpur Afghanistan Afghanistan
170-5 (20)
Schottland Schottland
156-5 (20)
Afghanistan gewinnt mit 14 Runs
10. März
Scorecard
Nagpur Simbabwe Simbabwe
147-7 (20)
Schottland Schottland
136 (19.4)
Simbabwe gewinnt mit 11 Runs
10. März
Scorecard
Nagpur Hongkong Hongkong
116-6 (20)
Afghanistan Afghanistan
119-4 (18)
Afghanistan gewinnt mit 6 Wickets
12. März
Scorecard
Nagpur Afghanistan Afghanistan
186-6 (20)
Simbabwe Simbabwe
127 (19.4)
Afghanistan gewinnt mit 59 Runs
12. März
Scorecard
Nagpur Hongkong Hongkong
127-7 (20)
Schottland Schottland
78-2 (8.0/10)
Schottland gewinnt mit 8 Wickets (D/L method)

Super 10[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gruppe 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle
Gruppe 1 Sp. S N NR P NRR[18]
West Indies Cricket Team West Indies 4 3 1 0 6   +0.359
England England 4 3 1 0 6   +0.145
Südafrika Südafrika 4 2 2 0 4   +0.651
Sri Lanka Sri Lanka 4 1 3 0 2   –0.461
Afghanistan Afghanistan 4 1 3 0 2   –0.715
Spiele
16. März
Scorecard
Mumbai England England
182-6 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
183-4 (18.1)
West Indies gewinnt mit 6 Wickets
17. März
Scorecard
Kolkata Afghanistan Afghanistan
153-7 (20)
Sri Lanka Sri Lanka
155-4 (18.5)
Sri Lanka gewinnt mit 6 Wickets
18. März
Scorecard
Mumbai Südafrika Südafrika
229-4 (20)
England England
230-8 (19.4)
England gewinnt mit 2 Wickets

England erspielte damit die höchste erfolgte Aufholjagd bei einem ICC World Twenty20 und die zweithöchste Aufholjagd im internationalen Twenty20 Cricket überhaupt.[21]

20. März
Scorecard
Mumbai Südafrika Südafrika
209-5 (20)
Afghanistan Afghanistan
172 (20)
Südafrika gewinnt mit 37 Runs
20. März
Scorecard
Bengaluru Sri Lanka Sri Lanka
122-9 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
127-3 (18.2)
West Indies gewinnt mit 7 Wickets
23. März
Scorecard
Neu-Delhi England England
142-7 (20)
Afghanistan Afghanistan
127-9 (20)
England gewinnt mit 15 Runs
25. März
Scorecard
Nagpur Südafrika Südafrika
122-8 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
123-7 (19.4)
West Indies gewinnt mit 3 Wickets
26. März
Scorecard
Neu-Delhi England England
171-4 (20)
Sri Lanka Sri Lanka
161-8 (20)
England gewinnt mit 10 Runs
27. März
Scorecard
Nagpur Afghanistan Afghanistan
123-7 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
117-8 (20)
Afghanistan gewinnt mit 6 Runs
28. März
Scorecard
Neu-Delhi Sri Lanka Sri Lanka
120 (19.3)
Südafrika Südafrika
122-2 (17.4)
Südafrika gewinnt mit 8 Wickets

Gruppe 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tabelle
Gruppe 2 Sp. S N NR P NRR[18]
Neuseeland Neuseeland 4 4 0 0 8   +1.900
Indien Indien 4 3 1 0 6   –0.305
Australien Australien 4 2 2 0 4   +0.233
Pakistan Pakistan 4 1 3 0 2   –0.093
BangladeschBangladesch Bangladesch 4 0 4 0 0   –1.805
Spiele
15. März
Scorecard
Bengaluru Neuseeland Neuseeland
126-7 (20)
Indien Indien
79 (18.1)
Neuseeland gewinnt mit 47 Runs
16. März
Scorecard
Kolkata Pakistan Pakistan
201-5 (20)
BangladeschBangladesch Bangladesch
146-6 (20)
Pakistan gewinnt mit 55 Runs
18. März
Scorecard
Dharamshala Neuseeland Neuseeland
142-8 (20)
Australien Australien
134-9 (20)
Neuseeland gewinnt mit 8 Runs
19. März
Scorecard
Kolkata Pakistan Pakistan
118-5 (18/18)
Indien Indien
119-4 (15.5/18)
Indien gewinnt mit 6 Wickets
21. März
Scorecard
Bengaluru BangladeschBangladesch Bangladesch
156-5 (20)
Australien Australien
157-7 (18.3)
Australien gewinnt mit 3 Wickets
22. März
Scorecard
Mohali Neuseeland Neuseeland
180-5 (20)
Pakistan Pakistan
158-5 (20)
Neuseeland gewinnt mit 22 Runs
23. März
Scorecard
Bengaluru Indien Indien
146-7 (20)
BangladeschBangladesch Bangladesch
145-8 (20)
Indien gewinnt mit 1 Run
25. März
Scorecard
Mohali Australien Australien
193-4 (20)
Pakistan Pakistan
172-8 (20)
Australien gewinnt mit 21 Runs
26. März
Scorecard
Kolkata Neuseeland Neuseeland
145-8 (20)
BangladeschBangladesch Bangladesch
70 (15.4)
Neuseeland gewinnt mit 75 Runs
27. März
Scorecard
Neu-Delhi Australien Australien
160-6 (20)
Indien Indien
161-4 (19.1)
Indien gewinnt mit 6 Wickets

Halbfinale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

30. März
Scorecard
Neu-Delhi Neuseeland Neuseeland
153-8 (20)
England England
159-3 (17.1)
England gewinnt mit 7 Wickets

England gewann den Münzwurf und entschied sich zunächst zu bowlen. Neuseeland hatte einen guten Start. Zwar verloren sie schnell das erste Wicket von Martin Guptill, aber bis zur Hälfte ihres Innings verloren sie kein Weiteres und haben 89 Runs erzielt. Kane Williamson mit 32 Runs und Colin Munro mit insgesamt 46 Runs sorgten dabei für den größten Anteil der Runs. Der Kollaps Neuseeland wurde durch Ben Stokes ab dem 17. Over eingeleitet, der mit 3 Wickets bei 26 Runs die beste Bowlingleistung des Tages ablieferte. So verlor Neuseeland insgesamt 8 Wickets und erreichte 153 Runs. Bei England startete Jason Roy die Erwiderung und er erzielte insgesamt 78 Runs, als mit ihm das zweite Wicket der Engländer im 12. Over fiel. Auch das der für ihn hineinkommende Eoin Morgan beim nächsten Ball Ish Sodhi fiel änderte nichts daran, dass England die Runzahl von Neuseeland schon früh erreichte. Es fiel kein weiteres Wicket und so war das Innings nach 17. Overn erfolgreich beendet und England für das Finale qualifiziert. Zum Man of the Match wurde Jason Roy benannt.[22]

31. März
Scorecard
Mumbai Indien Indien
192-2 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
196-3 (19.4)
West Indies gewinnt mit 7 Wickets

Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschieden sich zu Bowlen. Die beiden eröffnenden indischen Batsmen Rohit Sharma und Ajinkya Rahane erzielten 43 bzw. 40 Runs. Der im siebten Over hineinkommende dritte Batsman Virat Kohli erreichte 89 Runs bei 47 Bällen. So erreichte Indien in seinen 20 Overn 192 Runs. Die West Indies verloren innerhalb ihrer ersten drei Over zwei Wickets. Der dann hineinkommende Lendl Simmons erzielte 82 Runs innerhalb von 51 Bällen. Zusammen mit Johnson Charles und Andre Russell die 52 bzw. 43 Runs erzielten gelang es ihnen das geforderte Run-Ziel zwei Bälle vor Schluss zu erreichen. Damit qualifizierten sich die West Indies für das Finale. Man of the Match wurde Lendl Simmons.[23]

Finale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

3. April
Scorecard
Kolkata England England
155-9 (20)
West Indies Cricket Team West Indies
161-6 (19.4)
West Indies gewinnt mit 4 Wickets

Die West Indies gewannen den Münzwurf und entschieden sich zu Bowlen. England verlor schon früh Wickets und so hatten sie bereits im vierten Over ihr drittes verloren. Erst Joe Root konnte mit seinen 54 Runs England voranbringen. Allerdings fielen weitere Wickets, für die vor allem Dwayne Bravo und Carlos Brathwaite mit jeweils 3 Wickets verantwortlich waren. Letztendlich erzielte England insgesamt 155 Runs bei neun verlorenen Wickets. Die West Indies verloren früh drei Wickets in den ersten drei Overn. Es waren Marlon Samuels mit insgesamt 89 Runs und Dwayne Bravo mit 25 Runs die das Team wieder eine Gewinnmöglichkeit erspielten. Bei den Engländern gelang derweil David Willey drei Wickets zu erzielen. Im finalen Over benötigten die West Indies noch 19 Runs, die Carlos Brathwaite mit vier 6-ern erzielte. Somit gewannen die West Indies den zweiten Titel. Der Man of the Match wurde Marlon Samuels.[24]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Test Championship to replace Champions Trophy (englisch) Cricinfo. 29. Juni 2013. Abgerufen am 27. Juni 2015.
  2. Eden Gardens to host 2016 World T20 final (englisch) Cricinfo. 21. Juli 2015. Abgerufen am 1. August 2015.
  3. Nagraj Gollapudi: Chennai in danger of missing WT20 ticket (englisch) Cricinfo. 15. Juni 2015. Abgerufen am 1. August 2015.
  4. Dharamsala to host World T20 India-Pakistan match (englisch) Cricinfo. 11. Dezember 2015. Abgerufen am 11. Dezember 2015.
  5. Nagraj Gollapudi: Delhi set to lose World T20 games (englisch) Cricinfo. 1. Februar 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  6. Arun Venugopal: Delhi gets breathing room to host World T20 games (englisch) Cricinfo. 9. Februar 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  7. Amol Karhadkar: BCCI-PCB talks hit by anti-Pakistan protest (englisch) Cricinfo. 19. Oktober 2015. Abgerufen am 12. März 2016.
  8. Umar Farooq: PCB moots World Twenty20 boycott (englisch) Cricinfo. 26. Oktober 2015. Abgerufen am 12. März 2016.
  9. Arun Venugopal: India-Pakistan series appears difficult - Thakur (englisch) Cricinfo. 19. Dezember 2015. Abgerufen am 12. März 2016.
  10. Dharamsala to host World T20 India-Pakistan match (englisch) Cricinfo. 11. Dezember 2015. Abgerufen am 12. März 2016.
  11. Umar Farooq: PCB seeks government stance on World T20 games in India (englisch) Cricinfo. 9. Februar 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  12. Pakistan cleared to participate in World T20 (englisch) Cricinfo. 25. Februar 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  13. Nagraj Gollapudi: Political tussle clouds India-Pakistan World T20 match (englisch) Cricinfo. 1. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  14. Umar Farooq: PCB threatens pulling out of World T20 (englisch) Cricinfo. 3. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  15. Umar Farooq: Pakistan delegation to assess security arrangements in India (englisch) Cricinfo. 5. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  16. Umar Farooq: Pakistan wants India match shifted out of Dharamsala (englisch) Cricinfo. 8. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  17. India-Pakistan game moved to Kolkata (englisch) Cricinfo. 9. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  18. a b c d Erklärung der Abkürzungen: Sp. = Spiele; S = Siege; N = Niederlagen; U = Unentschieden; NR = No Result; P = Punkte; NRR = Net Run Rate
  19. Deivarayan Muthu: Netherlands ousted after Dharamsala washout (englisch) Cricinfo. 11. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  20. Mohammad Isam: Persistent rain knocks Ireland out (englisch) Cricinfo. 11. März 2016. Abgerufen am 12. März 2016.
  21. Firdose Moonda: Root takes England to record WT20 chase (englisch) Cricinfo. 18. März 2016. Abgerufen am 18. März 2016.
  22. David Hopps: Roy's 78 sets up England charge to final (englisch) Cricinfo. 30. März 2016. Abgerufen am 5. April 2016.
  23. Alagappan Muthu: West Indies power-hit their way to World T20 final (englisch) Cricinfo. 31. März 2016. Abgerufen am 5. April 2016.
  24. Brydon Coverdale: WI grab title after Brathwaite 6, 6, 6, 6 (englisch) Cricinfo. 3. April 2016. Abgerufen am 5. April 2016.