Intersnack

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Intersnack Group GmbH & Co. KG

Logo
Rechtsform GmbH & Co. KG
Gründung 1995
Sitz Düsseldorf, Deutschland
Leitung Maarten Leerdam,
Henrik Bauwens,
Roland Stroese,
Johan van Winkel[1]
Mitarbeiterzahl mehr als 12.500 (Mitte 2019)[2]
Umsatz 2,51 Mrd. Euro (2017)[3]
Branche Lebensmittelwirtschaft
Website www.intersnackgroup.com

Die Intersnack Group GmbH & Co. KG mit Sitz in Düsseldorf ist ein Hersteller salziger Snacks für Marken und Handelsmarken. In Deutschland ist die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG (Sitz: Köln) für das operative Geschäft zuständig. Zu den im deutschen Markt bekannten Marken gehören funny-frisch, Chio, Pom-Bär und ültje. Intersnack ist Teil der familiengehaltenen, in Köln ansässigen Pfeifer & Langen-Gruppe.

Entwicklung und Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geschichte von 1962 bis 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1962 begann die Unternehmerfamilie von Opel die Produktion von Kartoffelchips in Petersau. Aus den Anfangsbuchstaben der Gründer setzte sich der Name der Marke Chio zusammen (Carlo, Heinz und Irmgard von Opel).[4][5] Sechs Jahre später gründete Pfeifer & Langen, ein Kölner Zuckerunternehmen, Chipsfrisch.[5][6] Dieses Tochterunternehmen fusionierte 1972 mit dem Teilbereich für salzige Snacks des Münchener Lebensmittelproduzenten Pfanni.[7] Für das gemeinsame Sortiment etablierte sich die Marke funny-frisch.[5][8] Durch Fusion entstand 1977 das Unternehmen Convent, das die Marken Chio und funny-frisch führte.[4] Das Unternehmen Josef Wolf GmbH & Co. KG,[9] (Wolf Bergstraße) wurde 1905 in Darmstadt-Eberstadt als Bäckerei gegründet.[10] 1967 etablierte dieses südhessische Unternehmen die Marke goldfischli durch Kauf einer Lizenz und anschließend der Markenrechte von Kambly, einem Schweizer Anbieter;[11] 20 Jahre später erfand es die Marke Pom-Bär.[12]

1995 entstand Intersnack aus dem Zusammenschluss der Convent-Gruppe und der Josef Wolf GmbH & Co. KG.[13]

Ab 1995[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im August 1997 schätzte die Fachzeitschrift Lebensmittel Zeitung den Umsatz von Intersnack auf eine Mrd. DM; den Umsatz im Inland taxierte sie auf 70 Prozent. Damals organisierten Convent und Wolf unter dem Dach der Holding Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG ihre Inlandsgeschäfte separat.[14] Zum 1. Januar 2000 wurden Convent und Wolf operativ zusammengelegt.[15]

Ende 2002 und Anfang 2003 litten die Anbieter von Kartoffelchips in Deutschland unter der Debatte über Acrylamid in Lebensmitteln.[16][17] Auch Intersnack büßte Umsätze ein,[18] erholte sich davon jedoch rasch.[19] Die Einführung von Ofenchips (2003) verstand Intersnack unter anderem als eine Antwort auf die Acrylamid-Debatte.[20] Durch die Integration der The Nut Company 2008 wuchs das Markenportfolio von Intersnack um ültje.[21]

Seit 2011 fungiert Roland Stroese als Sprecher der Geschäftsleitung der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG.[22] Im Jahr darauf erwarb Intersnack die Spreeback GmbH.[23] 2015 nahm Aldi Intersnack-Markenprodukte in sein Sortiment auf. Andere Lebensmitteleinzelhändler forderten daraufhin reduzierte Einstandspreise.[24][25] Nach intensiven Verhandlungen einigte man sich mit allen Kunden, unter anderem mit Edeka und dessen Discounter, Netto, Mitte 2016.[26] 2019 gab Intersnack seinen Standort in Cloppenburg auf.[4] Im Mai 2020 kündigten die Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG und die ültje GmbH an, ihre Aktivitäten im Marketing und Vertrieb zu bündeln.[27]

Gegenwärtige Situation in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitz der Zentrale der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG ist Köln. Produziert wird in Deutschland an drei Standorten: Alsbach, Petersau bei Frankenthal und Wevelinghoven (Grevenbroich).[28][29] Die wichtigsten Marken sind funny-frisch, Chio, Pom-Bär und ültje.[30] Aus dem Bereich der Nuss-Snacks zählt seit 2008 ültje zu den Marken von Intersnack.[31] Zu den wichtigsten Wettbewerbern im deutschen Markt zählen Lorenz Snack-World und PepsiCo.[32]

Traditionell stellt Intersnack auch Handelsmarken her.[33] Das Unternehmen setzt hier unter anderem auf das 1896 von Harry Trüller gegründete Unternehmen Trüller, nunmehr The Snack & Nut Company GmbH.[34]

Sponsoring und Testimonials[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chio sponserte 1972 den Fußball-Regionalligisten SV Waldhof Mannheim. Dieser nannte sich daraufhin Chio Waldhof Mannheim 07 und von 1975 bis 1978 SV Chio Waldhof 07.[35]

In den Spielzeiten 2003/04 und 2004/05 warb Intersnack mit seiner Marke funny-frisch auf den Trikots des 1. FC Köln.[36] Im Anschluss daran betätigte sich das Unternehmen bei diesem Fußballclub als Premium-Sponsor mit der Möglichkeit zur Bandenwerbung.[37] Von Anfang 2004[38] bis Ende 2013 gestaltete Intersnack gemeinsam mit der Deutschen Sporthochschule Köln das Projekt Fit am Ball. Die Initiative unterstützte den Schulsport in über 2.000 Schulen und Freizeitgruppen materiell sowie didaktisch.[39] Im Vorfeld der Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika wurde diese Initiative zur Aktion Fit am Ball Africa erweitert, um mit Spenden Schul- und Bildungsprojekte in afrikanischen Ländern zu fördern.[40]

Intersnack engagierte sich zudem für das Lesen. Seit 2003 beteiligte sich das Unternehmen an der Kampagne Deutschland liest vor. Im Raum Köln trat es seit 2004 als Hauptsponsor der Kölner Lesewelten auf, die von Kölner Ehrenamtlichen sowie der Stadtbibliothek Köln durchgeführt wurden.[41][42] Von 2006 bis 2013 unterstützte das Unternehmen den Deutschen Vorlesepreis.[43]

Bastian Schweinsteiger fungiert seit 2011 als Testimonial für funny-frisch. 2017 trat Lukas Podolski an seine Seite.[44] Das Unternehmen ist seit Ende 2018 Sponsor des E-Sportler-Teams Fokus Clan, das in der Fußballsimulation FIFA antritt.[45] Seit 2019 wirken Patrick „Coach“ Esume und Christoph „Icke“ Dommisch als Markenbotschafter für Chio Tortillas.[46] Zudem präsentiert Chio den American-Football-Podcast Football Bromance. Seit 2021 ist Chio Ligensponsor der European League of Football.[47]

Internationale Entwicklung und Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ab der zweiten Hälfte der 1990er Jahre baute das Unternehmen die Auslandsaktivitäten deutlich aus.[48] Zu diesem Zeitpunkt verfügte die Gruppe bereits über Produktionsstätten und Vertriebsgesellschaften im Ausland. Dazu zählten Werke in Ungarn, Tschechien, der Slowakei, Polen und Großbritannien. Zudem existierten Absatzniederlassungen in Österreich, der Schweiz, Frankreich und Slowenien. In weiteren europäischen Ländern wurden die Intersnack-Produkte über rechtlich unabhängige Händler vertrieben.[49] 1998 vereinbarte Intersnack eine Kooperation mit Vico, dem Marktführer für Kartoffelchips in Frankreich.[50]

Ab 2005 verfügte Intersnack auch über Werke in Rumänien und Bulgarien.[51] Ein Jahr später einigten sich Lorenz und Intersnack auf einen internationalen Deal: Intersnack erwarb das Frankreich-Geschäft seines Wettbewerbers und verkaufte diesem im Gegenzug seine polnische Tochtergesellschaft.[52] Den österreichischen Marktführer Kelly erwarb die Gruppe 2007.[53][54] Im März des Folgejahres genehmigte die Bundeswettbewerbsbehörde den Kauf.[55] 2007 erwarb Intersnack ebenfalls einen Minderheitsanteil von Largo (heute Tayto), einem Anbieter auf dem irischen Markt.[56] 2011 wurde dieser Anteil auf 51 Prozent erhöht.[57] 2008 wurde aus der Atrium Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG[58] durch Umfirmierung die Intersnack Group GmbH & Co. KG. Zugleich wurde der Sitz dieser Gesellschaft von Köln nach Düsseldorf verlegt.[59] Im Dezember 2012 übernahm Intersnack das britische Unternehmen KP Snacks von United Biscuits für geschätzte 500 Millionen Pfund.[60][61] Dieser Kauf war nach Eigenangaben die bis dahin bedeutendste Akquisition in der bisherigen Unternehmensgeschichte.[62] Der Erwerb von Estrella Maarud folgte 2014. Damit verbesserte Intersnack seine Position in Skandinavien und im Baltikum.[63] Den britischen Chips-Hersteller Tyrrells übernahm die Gruppe 2018.[64]

Gegenwart[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG sind weitere Tochtergesellschaften der Intersnack Group GmbH & Co. KG für die operativen Geschäfte in Europa zuständig.[65] Sie befassen sich mit Chips, Nussprodukten, Extruder- und Pelletprodukten, Laugengebäck, Crackern, Salzgebäck, Popcorn und Vorprodukten für die Lebensmittelbranche.[3] Im europäischen Markt für salzige Snacks gilt Intersnack nach PepsiCo als Nummer zwei.[66]

Der Konzernabschluss 2017 listet 87 Unternehmen auf, die konsolidiert werden.[3] Die Unternehmensgruppe führt europaweit rund 30 Marken[67] und beschäftigt insgesamt mehr als 12.500 Personen (Stand: Juli 2019).[2] Der Gesamtumsatz belief sich im Geschäftsjahr 2017 auf 2,5 Mrd. Euro.[3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Imprint auf der Website der Intersnack Group GmbH & Co. KG, abgerufen am 28. Juni 2019.
  2. a b Angabe zur Mitarbeiterzahl auf der Website der Intersnack Group GmbH & Co. KG, abgerufen am 28. Juni 2019.
  3. a b c d Intersnack Group GmbH & Co. KG: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2017 bis zum 31.12.2017. Publiziert am 13. Dezember 2018 im Bundesanzeiger.
  4. a b c Hermann Gerdes: Intersnack macht die Türen zu. In: Nordwest-Zeitung (Ausgabe: Der Münsterländer), 25. November 2017.
  5. a b c Angaben zur Geschichte auf der Website der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG, abgerufen am 28. Juni 2019.
  6. Auszug für Chipsfrisch aus dem Markenregister, abgerufen am 28. Juni 2019.
  7. Intersnack. In: Rheinische Post, 19. September 2009.
  8. Auszug für funny-frisch aus dem Markenregister, abgerufen am 28. Juni 2019.
  9. Unterrichtung durch die Präsidentin des Deutschen Bundestages. Bekanntmachung von Rechenschaftsberichten der politischen Parteien für das Kalenderjahr 1994 (1. Teil). In: Deutscher Bundestag. 13. Wahlperiode, (Drucksache 13/3390) vom 21. Dezember 1995. Abgerufen am 20. August 2020.
  10. Ein Wolf, viele Bären, Millionen Fische. In: Darmstädter Echo, 9. Juli 2005.
  11. Kurzdarstellung der Markengeschichte in der Schweiz auf der Website der Kambly SA, abgerufen am 20. August 2020.
  12. Nils berichtet: Bei Kartoffelchips ist Paprika Favorit. In: Die Rheinpfalz. 18. Mai 2016, abgerufen am 28. Juni 2019.
  13. Die Lust am Knabbern wecken (Interview von Karen Weißhaar mit Hilmar Schmidt und Jens Koziol). In: Horizont, 5. Februar 2001.
  14. Intersnack zeigt sich gut gerüstet. In: Lebensmittel Zeitung, 29. August 1997.
  15. Wolf und Convent nun gemeinsam. In: Darmstädter Echo, 29. August 1999. Andreas Chwallek: Geschäft mit Knabberartikeln brummt. In: Lebensmittel Zeitung, 11. Februar 2000.
  16. Günther Stockinger: „Warten wäre katastrophal“. Der Zürcher Lebensmitteltoxikologe Josef Schlatter über Gesundheitsgefahren durch Acrylamid in der Nahrung. In: Der Spiegel. 30. Dezember 2002, abgerufen am 1. Juli 2019.
  17. Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR): Abschätzung der Acrylamid-Aufnahme durch hochbelastete Nahrungsmittel in Deutschland. Kurzfassung einer Studie des BfR vom 15. Juli 2003, abgerufen am 1. Juli 2019.
  18. Andreas Chwallek: Deftige Einbußen für Kartoffelchips. In: Lebensmittel Zeitung, 22. August 2003.
  19. Andreas Chwallek: Chipsbranche übersteht Durststrecke. In: Lebensmittel Zeitung, 16. Juli 2004.
  20. Kölner Intersnack-Gruppe baut auf Innovationen. In: Lebensmittel Zeitung, 29. August 2003.
  21. Heiko Mühlbauer: Ültje erweitert seine Produktion in Schwerte. In: Der Westen. 21. Februar 2015, abgerufen am 1. Juli 2019.
  22. Stroese wieder bei Intersnack. In: Lebensmittel Zeitung, 19. November 2010.
  23. Peggy Kompalla: Besuch bei den Knabber-Profis von Krieschow. In: Lausitzer Rundschau. 30. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2019.
  24. Iris Tietze: Intersnack justiert nach. In: Lebensmittel Zeitung, 19. Februar 2016.
  25. Mario Brück: Chipskrieg um deutsche Wohnzimmer. In: Wirtschaftswoche. 17. Juni 2016, abgerufen am 1. Juli 2019.
  26. Intersnack wieder bei Edeka. In: Darmstädter Echo, 7. Juni 2016.
  27. Volles Sortiment aus Nüssen und salzigen Snacks (Presseinformation der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG), 25. Mai 2020.
  28. Angaben zu den Standorten auf der Website der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG, abgerufen am 1. Juli 2019.
  29. Das Werk in Krieschow wird nicht seit März 2020 nicht mehr genutzt. Siehe Spreeback GmbH stellt Betrieb ein. In: rbb24. 19. November 2020, abgerufen am 20. August 2020.
  30. Angabe zu Marken auf der Website der Intersnack Knabber-Gebäck GmbH & Co. KG, abgerufen am 1. Juli 2019.
  31. Siehe die Rubrik Produkte auf der Website von ültje, abgerufen am 1. Juli 2019.
  32. Jan Mende, Iris Tietze: Snackmarkt sortiert sich neu. In: Lebensmittel Zeitung, 3. Juni 2016.
  33. Andreas Chwallek: Intersnack zückt den Rotstift. In: Lebensmittel Zeitung, 1. April 2011.
  34. Siehe die Angaben bei Northdata, abgerufen am 20. August 2020.
  35. Thomas Mayor Fernandez: SV Waldhof Mannheim 07 e.V. Die Geschichte eines Traditionsvereins, sowie strukturelle Schwächen und Barrieren bei der Neuetablierung. Bachelorarbeit an der Fakultät Medien der Hochschule Mittweida (2012), S. 7 und S. 10. Abgerufen am 2. Juli 2019.
  36. Kartoffelsnacks aus Grevenbroich für Geißbock-Elf. In: Rheinische Post. 1. August 2003, abgerufen am 1. Juli 2019.
  37. Andreas Chwallek: Premium-Platz im Stadion. In: Horizont, 6. Oktober 2005.
  38. Intersnack – ein starker Sponsor. In: Express, Verlagsbeilage vom 1. April 2004.
  39. Deutsche Sporthochschule Köln und Intersnack beenden Initiative Fit am Ball nach 10 erfolgreichen Jahren. (PDF) In: fitamball.de. November 2013, abgerufen am 1. Juli 2019 (Presseinformation von Intersnack).
  40. Daniela Rück: Intersnack will Spenden für Afrika sammeln. In: Lebensmittel Zeitung, 8. Mai 2009.
  41. Jürgen Schön: Vorlesen soll Appetit aufs Lesen machen. In: Die Tageszeitung. 6. Juli 2004, abgerufen am 2. Juli 2019.
  42. Intersnack engagiert sich fürs Lesen. In: Lebensmittel Zeitung, 7. Oktober 2005.
  43. Eine Sams-Seite für Schwerin. In: Gadebusch-Rehnaer Zeitung. 8. August 2009, abgerufen am 1. Juli 2019.
  44. Fabian Müller: Die Chips-Weltmeister. In: Horizont, 26. Januar 2017.
  45. Maximilian Flaig: Funny-Frisch sponsert E-Sports-Team. In: Werben & Verkaufen. 12. November 2018, abgerufen am 2. Juli 2019.
  46. Frauke Schobelt: Chio Tortillas wirbt mit Football-Promis zum Super Bowl. In: Horizont. 4. Januar 2019, abgerufen am 24. Juni 2020.
  47. Torsten Schöwing: Chio wird Hauptsponsor der European League of Football. In: markenartikel-magazin.de. 2. Juni 2021, abgerufen am 23. Juli 2021.
  48. Mars-Chef Werner Wolf wechselt zu Intersnack. In: Horizont, 6. März 1997.
  49. Intersnack zeigt sich gut gerüstet. In: Lebensmittel Zeitung, 29. August 1997.
  50. Intersnack kauft sich bei Vico ein. In: Ernährungsdienst, 21. Oktober 1998.
  51. Andreas Chwallek: Heißkalte Duschen für Intersnack. In: Lebensmittel Zeitung, 2. September 2005.
  52. Andreas Chwallek: Europas Snack-Markt heiß umkämpft. In: Lebensmittel Zeitung, 12. Mai 2006.
  53. Übernahme: Deutscher Snackhersteller schluckt österreichischen Marktleader. Kelly geht an den Hauptrivalen Intersnack. In: Wirtschaftsblatt, 6. Juli 2007.
  54. Deutsche Intersnack sackt Kelly ein. In: Der Standard. 7. August 2007, abgerufen am 2. Juli 2019.
  55. Intersnack darf Kelly's schlucken. In: Wiener Zeitung, 21. März 2008.
  56. Gill Hyslop: Largo Food changes name to Tayto Snacks. In: bakeryandsnacks.com. 13. Februar 2019, abgerufen am 2. Juli 2019.
  57. Iris Tietze: Intersnack-Deal auf dem Prüfstand. In: Lebensmittel Zeitung, 28. März 2013.
  58. Sie wurde 1995 in Köln als GmbH & Co. KG gegründet. 2001 erfolgte die Umwandlung in eine KG, 2004 eine weitere Umwandlung in eine GmbH & Co. KG. Siehe hierzu den Eintrag zur Intersnack Group GmbH & Co. KG in der Datenbank Creditreform (Unternehmensinfo Kompakt, Crefonummer 5050627701) vom 7. Juni 2019.
  59. Intersnack Group GmbH & Co. KG: Handelsregister-Bekanntmachungen vom 18. November 2008.
  60. Anne-Sylvaine Chassany, Anousha Sakoui: Intersnack agrees £500m KP Snacks deal. In: Financial Times. 5. Dezember 2012, abgerufen am 2. Juli 2019.
  61. Katharina Slodczyk: Chipshersteller Intersnack expandiert in England. In: Handelsblatt, 6. Dezember 2012.
  62. Intersnack Group GmbH & Co. KG: Konzernabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2013 bis zum 31.12.2013. Publiziert am 12. Mai 2015 im Bundesanzeiger.
  63. Intersnack steigt in Skandinavien ein. In: Rundschau für den Lebensmittelhandel. 27. Mai 2014, abgerufen am 2. Juli 2019.
  64. Manuela Ohs, Hendrik Varnholt: Intersnack kauft Konkurrent Tyrrells. In: Lebensmittel Zeitung, 25 Mai 2018.
  65. Angabe zu operativ verantwortlichen Tochtergesellschaften auf der Website der Intersnack Group GmbH & Co. KG, abgerufen am 2. Juli 2019.
  66. Dicker Happen. In: Darmstädter Echo, 3. November 2012.
  67. Angabe zu Marken auf der Website der Intersnack Group GmbH & Co. KG, abgerufen am 2. Juli 2019.