Jäger (Militär)

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Jäger der kurhessischen Armee um 1840

Jäger steht in deutschsprachigen Streitkräften für „mit der Büchse bewaffnete, vorwiegend zum Einsatz im zerstreuten Gefecht bestimmte Truppengattung der Infanterie“.[1] Sie wurde 1631 in der Landgrafschaft Hessen-Kassel aus ausgebildeten Berufsjägern und Förstern erstmals aufgestellt. Später wurden auch in anderen deutschen Armeen ähnliche Truppenteile errichtet. Die im jagdlichen und forstlichen Berufsleben bereits selbständig handelnden Jäger konnten im Rahmen einer Auftragstaktik selbständig und ohne direkten Kontakt zur Führung operieren und wurden oft beruflich nach ihrer Dienstzeit mit entsprechenden Stellen im Forstwesen versorgt. Sie verfügten berufsbedingt über bessere Schießfertigkeiten und auch ausgeprägtere Fähigkeiten zur Orientierung im und Ausnutzung von Gelände, was im Schützengefecht sowie im Vorposten- und Erkundungsdienst von Vorteil war.

Truppengattung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bedeutung der Jäger als Truppengattung ging im 19. Jahrhundert in dem Maße zurück, wie die Gewehre der Infanterie mit gezogenen Läufen ausgerüstet wurden und sich die Ausbildung für das Schützengefecht allgemein durchsetzte.

Heute gehört die Jägertruppe zur leichten Infanterie. Die Bezeichnung Grenadier, Füsilier und Jäger werden heute für motorisierte, teilweise auch mit Radpanzern ausgestattete mechanisierte Infanterie je nach Land und Militärtradition synonym benutzt. Ähnliche Truppen werden im französischen als Chasseurs à Pied, im englischen als Light Infantry oder Rifles und in Italien als Bersaglieri bezeichnet.

Auftrag heute ist der infanteristische Kampf im bedeckten und durchschnittenen sowie urbanem Gelände im Orts- und Häuserkampf, auch nach Luftlandung mit Hubschraubern.

Der unterste Mannschaftsdienstgrad in der Jägertruppe der Bundeswehr wird heute als Jäger bezeichnet.

Auftrag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jäger aus Hessen-Kassel, 1776–1783

Die Jägertruppe hatte in der Frühzeit den Auftrag, der eigenen Armee voraus aufzuklären und im gezielten Schuss vor allem Offiziere und Kanoniere gefechtsunfähig zu machen und so die Gefechtskraft gegnerischer Armeen herabzusetzen. Dazu wurde der Drill, der für die Linientruppen galt, weniger streng angewendet. Bei den Jägern stand nicht das möglichst „automatenhafte“ Ausführen von Schieß- und Ladeabläufen in dichter Formation und ein Aufmarschieren in geschlossener Gefechtskolonne im Mittelpunkt, sondern das selbstständige Ausnutzen des Geländes und der gezielte Schuss auf ausgewählte Ziele. Daher führten die Jäger als Signalinstrument auch nur Jagdhörner und nie Trommeln. Die Jäger sollten in lockerer Aufstellung und kleineren Einheiten operieren, die nicht an geschlossene Formationen gebunden waren, und bewachsenes und durchschnittenes Gelände sowie Deckung möglichst gut ausnützen. So stand naturgemäß der gezielte scharfe Schuss im Vordergrund der Ausbildung. Es wurde häufig auf Zielscheiben geübt, was es zu dieser Zeit bei der Infanterie nicht oder kaum gab.

Jägereinheiten operierten vergleichsweise unabhängig, da sie unmittelbar einem höheren Befehlshaber unterstellt waren. Entscheidungen wurden durch das aufgelöste Gefecht auf die untere Führungsebene mit kleinen Jägertrupps verlagert. Der einzelne Jäger sollte im Gegensatz zur Linientruppe, bei deren Kampf es vor allem darum ging, den Gegner aus der dichten Formation mit einem weitgehend ungezielten Kugelhagel einzudecken, in der Lage sein, selbstständig Ziele auszuwählen und mit einem gezielten Schuss zu treffen. Überliefert ist in diesem Zusammenhang ein Ausspruch Friedrich des Großen, als seine Jäger unter dem Oberst Bouton des Granges im Gleichschritt an ihm vorbei paradierten – „wollt ihr wohl auseinander ihr Schäker“. Dieser neuartige Ansatz eines selbständig kämpfenden Soldaten manifestierte sich auch in einem anderen Verhältnis der Offiziere zu ihren Jägern. Wurde der gemeine Soldat in einem Linienregiment als „Hundsfott“ abgetan und auch gelegentlich angeredet, war es in der Jägertruppe üblich, sich im damals als vornehm geltenden Französisch als Monsieur (dt. „Herr“) anzusprechen.

Bewaffnung und Ausrüstung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dieser Ansatz schlug sich auch in der Ausrüstung nieder. Jäger kämpften mit Büchsen, gezogenen Jagdgewehren, die sie in der Anfangszeit selber mitbrachten und die im Gegensatz zu den Musketen der Infanterie ein genaues Zielen ermöglichten. Diese Gewehre waren wie heutige Jagdbüchsen mit einem Stecher versehen. Typisch war, dass die Jäger das Gewehr nicht wie die Infanterie über die rechte Schulter gehängt trugen, sondern in der jagdlichen Jägertrageweise unter dem rechten Arm mit dem Gewehrriemen über der Schulter, so dass die Laufmündung nach vorne oben zeigte. Die heutige militärische Jägertrageweise – unter dem rechten Arm mit dem Gewehrriemen über der Schulter und nach vorne gerichtetem Lauf und der Hand am Abzug – kam erst mit dem Aufkommen von Sturmgewehren auf, und erlaubt eine schnellere Schussbereitschaft oder einen Deutschuss auf überraschend auftauchenden Feind.

Im Gegensatz zur Linieninfanterie, welche mit dem Bajonett ausgerüstet war, trugen die Jäger den Hirschfänger als Seitenwehr. Dieser wurde bis ins 19. Jahrhundert nicht aufgepflanzt, sondern diente nur als blanke Seitenwaffe, da mit den kürzeren Büchsen ein Bajonettkampf nicht geführt werden konnte. Als die waffentechnische Sonderstellung der Jäger mit ihren gezogenen Läufen sich durch Einführung von Minnie- bzw. Hinterladergewehren verlor und für Jäger und Linieninfanterie meist einheitliche Langwaffen ausgegeben wurden, wurde auch das Seitengewehr aufgepflanzt.

Im Verlauf des 19. Jahrhunderts verfügten Jägereinheiten außerdem über eine weitaus geringere Menge an Ausrüstung, was einerseits den weitgehenden Verzicht auf Bagagewagen ermöglichte und damit die Bewegungsfähigkeit im unwegsamen Gelände erhöhte, andererseits Probleme beim Biwak und bei der Versorgung der Truppe aufwarf.

Uniformierung und Tradition[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Da sich die frühen Jäger aus Forstleuten rekrutierten, war ihre Uniform im Gegensatz zur Linieninfanterie meist grün. Ihr Signalinstrument, das Jagdhorn, findet sich bis heute neben Hirschgeweih, Eichenblatt und Saukopf vielfach in den Bataillonswappen wieder.

Besonderheit der Jäger war und ist in allen Armeen das sie als Musikinstrumente in ihren Militärkapellen traditionell nur Blechblasinstrumente wie das Jagdhorn oder auch Clairon und Trompe de Chasse in Frankreich oder in England die Naturtrompete, in Deutschland traditionell das Waldhorn, Kornett führen, und keine Pauken und Trommeln wie die Infanterie oder Kavallerie. Das Fürst-Pless-Horn, benannt nach Hans Heinrich XI., Fürst von Pless, dem Oberstjägermeister unter den Kaisern Wilhelm I. und Wilhelm II., wurde erst ab 1880 zum militärischen Signalinstrumen. Eingang fand es in das Weidwerk über die Jäger- und Schützeneinheiten des deutschen Bundesheeres, die ein kreisförmiges Signalhorn zur Unterscheidung von der Infanterie mit ihrem Bügelhorn führten. Die im deutschen Bundesheer dienenden Förster und Berufsjäger nahmen es mit ins Zivilleben, ebenso wie manches militärische Signal, das zum Jagdsignal umgewidmet wurde.

Besonderheit der Jäger sowohl in England, als auch in Italien und Frankreich ist eine höhere Schrittzahl im Marsch mit 140 Schritten je Minute. Dieser glich in früheren Zeiten den Einsatz in schwierigem Gelände und gegenüber der Kavallerie aus, da die Jäger in den Flanken mit der Linieninfanterie und der berittene Truppe Schritt halten mußten. Gepflegt wird dies heute noch in der britischen Armee von den Royal Green Jackets mit dem Eilmarsch in der Parade, der von den Signalhörnern begleitet wird.

Traditionell grüßt die deutsche Jägertruppe mit Horrido und antwortet mit einem joho. Als Jägerwetter wird militärisch eine Wetterlage mit Starkregen und Kälte bezeichnet, da Jäger besonders unter diesen widrigen Bedingungen kämpfen können. Wollte man die Jägertruppe und ihre Gefechtsweise zur Zeit des Absolutismus mit der heutigen militärischen Zeit vergleichen, so waren die (auch in den Flanken operierenden) Jäger für fast 400 Jahre die Sondereinsatzkräfte ihrer Zeit.

Jäger in der Kavallerie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Lighthorseman der ANZAC Mounted Division, Naher Osten 1917

Auch in der Kavallerie bezeichnete man einige Truppenteile als Jäger, da sie einzelne und von Fall zu Fall unterschiedliche Elemente des Auftrages der Jägertruppe erfüllten. Die Jäger zu Pferde Napoleons und seiner Verbündeten führten das Gefecht zu Pferd in loser Formation, waren aber wie der Großteil der Kavallerie mit glattläufigen Langwaffen ausgestattet. Der Kaiser selbst trug meist die kleine Uniform seiner Gardejäger. Die berittenen Karabiniers hingegen hatten gezogene Karabiner, wurden aber meist der schweren Kavallerie zugerechnet und wie diese in geschlossener Formation eingesetzt. In Italien, wo sie der leichten Reiterei eingereiht waren, entwickelte sich daraus mit den Carabinieri eine paramilitärische Polizeitruppe ähnlich den deutschen Landjägern. In Preußen diente das Reitende Feldjägerkorps hingegen primär als Meldereiter, während die 13 Regimenter der Jäger zu Pferde den Namen vor allem ihrer Entstehung als Meldereiter-Detachements verdankten, obgleich die Uniform an die Kürassiere angelehnt war und Auftrag wie Ausrüstung sich kaum mehr von der der bei ihrer Errichtung bereits stark vereinheitlichten Kavallerie unterschieden. Bei den „Mounted Rifles“ und „Light Horse“ des ANZAC Mounted Division handelte es sich hingegen um beritten gemachte Jäger der Infanterie, die ihre Pferde nur zu Transportzwecken verwenden sollten - wenngleich sie auch bei der Einnahme von Be’er Scheva 1917 die letzte erfolgreiche Kavallerieattacke eines Großverbandes ritten und dabei ihre Langbajonette als Säbel einsetzten.

Geschichte der Jägertruppe in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Entstehung bis zu den Revolutionskriegen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein bronzener Preußischer Jäger bewacht das Kriegerdenkmal in Mogilno (Provinz Posen)

Die Bildung der Jägertruppe erfolgte im 17. Jahrhundert aus dem Bestreben, die Wirksamkeit des Feuergefechts der Infanterie zu erhöhen. Erste Jägereinheiten als Scharfschützen wurden schon zu Zeiten des Dreißigjährigen Krieges aufgestellt. Die auch als Scharf- oder Büchsenschützen bezeichneten Jäger führten als erste Gewehre mit gezogenem Lauf, die die Treffsicherheit erheblich steigerten. Diese brachten die Jäger in der Anfangszeit der Truppe selber mit. Die aus Jägern und Forstleuten bereits 1631 unter der Regentschaft von Landgraf Wilhelm V. von Hessen-Kassel aufgestellte Jägertruppe ist die älteste im deutschen Sprachraum. Die Soldaten der Jägertruppe rekrutierte sich im Besonderen aus der Landbevölkerung. Diesen vergleichbar waren die Schützenbataillone, die sich aus bürgerlichen Soldaten rekrutierten, die Schießerfahrung aus Schützengesellschaften der Städte mitbrachten.

In Bayern wurden im Jahr 1645 und in Brandenburg 1674 erste freiwillige Jäger aufgestellt. Auf das Konzept der hessischen Einheiten gingen die später in Preußen mit dem Feldjägerregiment zu Fuß von 1756/15, nachmalig Garde-Jäger-Bataillon und weiteren Verbänden für jedes preußische Armeekorps als Korpstruppe sowie die in den anderen deutschen Staaten aufgestellten Verbände der Jäger zurück.

Die Besetzung der Offizierstellen erfolgte häufiger mit Bürgerlichen, als in den "höherrangigen" älteren Infanterieregimentern, in denen das Offizierkorps fast ausschließlich aus Adeligen bestand.

Die Soldaten der Jägertruppe wurden als Aufklärer, Scharfschützen und Plänkler außerhalb der regulären Schlachtordnung eingesetzt. Bei der Leichten Infanterie bildeten sie als Elitekompanien das Gegenstück zu den Grenadieren der Linieninfanterie. Ihr Gegenstück bei der Kavallerie waren die Karabiniers, die mit einem zielgenaueren Karabiner ausgerüstet waren, der mit Zügen versehen war. Nachteil der Büchsen mit ihrer besseren Treffsicherheit, war die längere Zeit für das Laden der Waffe, da die Bleikugel mit dem Ladestock in den gezogenen Lauf gehämmert werden musste.

Im Gegensatz zu den unsicheren Kantonisten oder vielen oft mit falschen Versprechen geworbenen Fremden der Heere der damaligen Zeit handelte es sich meist um freiwillige Landeskinder mit besonderer Loyalität zu ihrem Landesherrn. „Die Flinte ins Korn werfen“ war damit bei den Jägerbataillonen so gut wie ausgeschlossen, insbesondere da sie mit Büchsen und nicht mit Musketen ausgerüstet waren.

Der spätere königlich-preußische Generalmajor Philipp Ludwig Siegmund Bouton des Granges wurde 1759 Kompaniechef im Jägerkorps und stieg bis 1786 zum Chef des Jägerkorps zu Fuß auf. 1760 wurden die beiden Kompanien bei Charlottenburg von russischen Kosaken durch fehlerhafte Führung und Ausweichen über offenes Gelände aufgerieben, jedoch gleich darauf aber zu vier Kompanien wieder aufgestellt.

Unter den zahlreichen preußischen Freibataillonen des Siebenjährigen Krieges befanden sich verschiedene Jägerformationen, wenngleich diese von stark unterschiedlicher Qualität waren. Auch in Kurhannover stellte man mit dem Freytag’sches Corps einen solchen Verband auf.

Im Jahre 1780 übernahm der damalige Major und spätere Generalfeldmarschall Ludwig Yorck von Wartenburg (1759–1830) das Feldjägerregiment und entwickelte unter Nutzung der Erfahrungen aus den Amerikanischen Unabhängigkeitskrieg (1775–1783) und dem Einsatz von Tirailleuren in Frankreich Grundsätze für die Gefechtsausbildung der Truppe. Bei Altenzaun, nördlich von Stendal, lieferten die Yorckschen Jäger am 26. Oktober 1806 französischen Truppen erfolgreich Rückzugskämpfe. Die nach 1806 noch vorhandenen neun Jägerkompanien bildeten den Stamm für die in und nach dem nationalen Unabhängigkeitskrieg 1813/14 entstandene Jäger- bzw. Schützenbataillone.

Abschied zweier freiwilliger Jäger von ihren Eltern (1813, Heinrich Anton Dähling)

Die im Rahmen des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges 1775–1783 auf englischer Seite als Subsidientruppen eingesetzten Jäger vor allem aus Hessen erlangten bei den Amerikanern hohe Bekanntheit und waren gefürchtet. Der Ruf „Erbarme, die Hesse komme“ ist aber wohl mehr auf die Übergriffe hessischer Grenadiere zurückzuführen als auf ihre Kampfweise. Sie machten nicht selten gefangene Kolonisten nieder, die sie – aus Grenadiersicht regelwidrig aus einer Deckung heraus – in der Linie beschossen hatten.

Braunschweig war ein weiteres deutsches Land das Jägertruppen für den Kampf der Briten in Nordamerika stellte. Hier trafen die deutschen Jäger auf ihr nordamerikanisches Gegenstück – die Ranger. Der früheste militärkundliche Beitrag zum PartisanenkriegAbhandlung über den kleinen Krieg (Kassel 1785) – stammt vom hessischen Feldjägerhauptmann und späteren General Johann von Ewald und verarbeitet vor allem dessen Erfahrungen aus dem amerikanischen Aufstand. Die „Greencoats“ – im Unabhängigkeitskrieg operierende hessische Jägerverbände – waren auf amerikanischer Seite gefürchtet. Nach der britischen Kapitulation wurde auch Johann von Ewald Gefangener der amerikanischen Seite; dennoch wurde ihm die Ehre zuteil, Fort West Point besichtigen zu dürfen.

Jägerpatrouille. Gemälde von Richard Knötel um 1910

Von den Scharnhorstschen Reformen bis 1919[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Debakel von 1806 und den anschließenden Scharnhorstschen Reformen sollte der Jägertruppe in den Befreiungskriegen eine herausgehobene Stellung zukommen. Bereits 1809 hatte Ferdinand von Schill die Infanterie seines Freikorps überwiegend als Jäger organisiert. Mit einem Erlass des preußischen Königs Friedrich Wilhelm III. zum Kriegsbeginn 1813 wurden zahlreiche freiwillige Jägerdetachements gebildet. Diese mussten selbst für Ausrüstung und Bewaffnung sorgen, waren im Gegenzug jedoch auch dazu ermächtigt, sich ihre Offiziere selbst zu wählen. Bei den Linien- und Gardetruppen trugen die Freiwilligen Jäger die Uniform im Schnitt und mit den Abzeichen des jeweiligen Regiments, jedoch von dunkelgrüner Grundfarbe, lediglich beim Lützowschen Freikorps trugen auch die Jäger schwarze Uniformen. Eine weitere Besonderheit bestand darin, dass auch Juden diesen Detachements beitreten durften, die zum damaligen Zeitpunkt keinen Waffendienst leisten konnten.

In der Neupreußischen Heeresorganisation wurden 1821 die vorhandenen vier Jäger- und Schützenbataillone der Linientruppen als Verband aufgelöst und in Abteilungen zu zwei Kompanien den Armeekorps unterstellt. Ausrüstung und Auftrag von Jägern und Schützen waren identisch, nur der Name aus Traditionsgründen unterschiedlich. Daneben bestanden beim Gardekorps je ein Bataillon Jägern und Schützen.

Bei der Roonschen Heeresreform 1860 wurden die Abteilungen zu Bataillonen vermehrt und einheitlich als Jäger benannt. Nur das Garde-Schützen-Bataillon behielt aus Traditionsgründen den Namensbestandteil „Schützen“.

Die Bedeutung der Jäger als Truppengattung nahm im späten 19. Jahrhundert in dem Maße ab wie die Kolonnentaktik durch das Schützengefecht bei der Infanterie ersetzt und die gesamte Infanterie mit gezogenen Waffen ausgerüstet wurde. Die Jägerbataillone in Deutschland wurden nach 1871 als unmittelbare Kampftruppe auf Korpsebene für Schwerpunkte des Gefechts oder für ungünstigen Geländebedingungen eingesetzt.

Vor Ausbruch des Ersten Weltkriegs bestanden im deutschen Feldheer ein Garde-Jäger-Bataillon, ein „Garde-Schützen-Bataillon“ und 18 Jägerbataillone sowie als Kuriosum innerhalb der Linieninfanterie das Schützen-(Füsilier-)Regiment „Prinz Georg“ (Königlich Sächsisches) Nr. 108. In der Regel wurde je Armeekorps eine Infanterie-Brigade durch ein Jäger-Bataillon verstärkt, es handelte sich also nicht um direkt dem Korpskommando unterstellte Korpstruppen. Aus ihnen wurden während des Krieges vereinzelt „Jägerregimenter“ und die Jäger-Division formiert. Wesentliche Teile stellten sie auch in der Ostsee-Division, die im Baltikum eingesetzt wurde, oder im Asien-Korps für Palästina.

Von der abweichenden Kampfweise der Jägerverbände gingen wiederholt Innovationsschübe für die Infanterietaktik aus, die jedoch in einen stagnierenden Gesamtkontext in der damaligen preußischen Armee mit ihren Kaisermanövern einzuordnen ist. So wurden 1899 das Maschinengewehr in eigenen Maschinengewehr-Abteilungen mit gleicher Ordnungsnummer und ab 1913 das Fahrrad bei den Jägertruppen erprobt und eingeführt, als die Infanterie noch zu Fuß marschierte, und 1913 beide in die Jägerbataillone als 5./Maschinen-Gewehr-Kompanie und 6./Radfahrer-Kompanie eingegliedert. Wie beim Hannoverschen Jäger-Bataillon Nr. 10 in Goslar wurde um 1900 mit der Skiausbildung begonnen. Scharfschützen wurden planmäßig erst 1915 während des Ersten Weltkriegs in die Jäger-Bataillone eingegliedert. Ab Beginn führten jedoch einige Jäger aus eigener Initiative Zielfernrohrgewehre. 1916 wurden je eine Minenwerfer-Abteilung eingegliedert.

Im deutschen Heer hatte jedes Jägerbataillon 10 bis 12 abgerichtete Kriegshunde, deren Einsatz im 19. und 20. Jahrhundert infolge der durch den Grabenkrieg statisch werdenden Kriegführung wieder wichtig wurde. Sanitätshunde halfen beim Auffinden von Verletzten. Vorpostenhunde unterstützten Wachen und trugen Meldungen von Feldposten oder Patrouillen zurück. Ziehhunde wurden eingesetzt, um die Frontsoldaten mit Munition zu versorgen.

Diese Gliederung und Ausrüstung hat sich bis in die heutige Zeit als die Grundgliederung der Infanterie allgemein, zusammen mit dem neuen Gefechtsdienst im Angriff durch das Stoßtruppverfahren, bewährt.

Über die besondere Art der Gefechtsführung der Jägertruppe verfasste Erwin Rommel das Buch „Infanterie greift an“. Es beschäftigt sich mit seinen Kriegserlebnissen im Ersten Weltkrieg als Kompaniechef des Württembergischen Gebirgsbataillons, dem WGB. Bis zum Ersten Weltkrieg wurden Jägerverbände häufig in Verbindung mit Kavallerie zur Flankensicherung und in offenen Geländeräumen zwischen Großverbänden sowie voraus als Schützenschleier eingesetzt; sie sicherten so den eigenen Großverband, dem sie unterstellt waren, gegen Umfassung ab. Gleichzeitig wurden sie immer als infanteristischer Schwerpunktverband insbesondere in schwierigem Gelände (wie dem Hartmannsweiler Kopf in den Vogesen) herangezogen. Mit Aufkommen der Stoßtrupptaktik dienten Teile der Jäger zur Bildung von Sturmbataillonen, die wesentlich von Major Willy Rohr am Hartmannsweiler Kopf und von General Oskar von Hutier an der Ostfront als neue Taktik entwickelt wurden.

Das Bataillon der Finnischen Jäger bildete den Kern der späteren finnischen Armee.

Reichswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Reichswehr übernahmen Bataillone in den Infanterie-Regimentern die Tradition der Jäger-Bataillone der alten Armee. Jede Division der Reichswehr, welche aus je 3 Infanterie-Regimentern bestanden, besaß ein Jäger-Bataillon. Als Jäger-Bataillon bezeichnet wurden das I./IR 2, II./IR 4, III./IR 7, I./IR 10, III./IR 15 und III./IR 17. Das III./IR 19 wurde als Gebirgsjäger-Bataillon geführt, die Soldaten erhielten eine entsprechende Gebirgsausbildung. Die restlichen Jägereinheiten wurden speziell für den Kampf in waldreichem Gelände ausgebildet, im Winter unter anderem für den Einsatz auf Skiern.

Wehrmacht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Vergrößerung der Wehrmacht bis zum Sommer 1939 fiel das III./IR 7 weg, dafür erhielt das IR 83 als III. Bataillon ein Jäger-Bataillon. Das III.(Geb.Jg.)/IR 19 wurde 1935 aufgelöst und stellte zum Teil den Stamm für die ersten beiden Gebirgs-Jäger-Regimenter 99 und 100 der Gebirgsbrigade der Wehrmacht. Diese wurde nach Aufstellung und Unterstellung des Gebirgs-Jäger-Regiments 98 am 1. Januar 1938 zur 1. Gebirgs-Division umgegliedert.

In Deutschland ging aus der Jägertruppe durch eine erweiterte Ausbildung im Ersten Weltkrieg die Gebirgsjägertruppe hervor. Die 1936 aufgestellte Fallschirmjägertruppe trägt die Bezeichnung ebenso wie die im Zweiten Weltkrieg aufgestellte Panzerjägertruppe im Namen. Die Feldjäger gehen auf das Reitende Feldjägerkorps zurück.

Während des Zweiten Weltkriegs wurden ganze Jäger-Divisionen aufgestellt, die im Gegensatz zur Gliederung einer Infanterie-Division der Wehrmacht mit drei Infanterie-Regimentern nur über zwei Jäger-Regimenter verfügten. Zudem wies das Divisions-Artillerieregiment keine schwere Artillerieabteilung auf. Sowohl die Infanterie-Divisionen wie auch die Jäger-Divisionen waren nicht motorisiert und marschierten zu Fuß in den Einsatz oder wurden über weite Strecken im Eisenbahntransport verlegt.

Aufgestellt wurden durch Umgliederung in der 12. Aufstellungswelle die 5. Jäger-Division, 8. Jäger-Division, 28. Jäger-Division, 97. Jäger-Division, 100. Jäger-Division, 101. Jäger-Division, 104. Jäger-Division sowie die 1. Skijäger-Division. Ein wesentlicher Unterschied in den Aufträgen und Einsatzräumen zu normalen Infanterie-Divisionen ergab sich im Verlauf der Operationen im Osten jedoch nicht.

Bundesgrenzschutz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Bundesgrenzschutz wurde die Beamtenlaufbahn des einfachen Dienstes als Grenzjägerlaufbahn bezeichnet. Ihre Amtsbezeichnungen lauteten entsprechend Grenzjäger, Grenztruppjäger, Grenzoberjäger und Grenzhauptjäger. Im Rahmen der Grenzschutzdienstrechtsreform 1976 verlor der BGS seine paramilitärische Ausrichtung weitgehend. Dabei wurden auch die die Angehörigen dieser Dienstgradgruppe in den mittleren Dienst überführt und unabhängig von ihrem vorherigen Dienstgrad zu Polizeioberwachtmeistern ernannt.

Bundeswehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Jägertruppe der Bundeswehr

Die Jägertruppe ist eine Truppengattung im Heer der Bundeswehr. Die Jägertruppe zählt zu den Kampftruppen des Heeres und bildet zusammen mit der Fallschirmjägertruppe und der Gebirgsjägertruppe die Infanterie des Heeres. Auftrag der Jägertruppe ist der Kampf gegen Infanterie im Mittelgebirge, in Wäldern und urbanem Gelände.

Seit der Heeresstruktur III waren jeder Division als Divisionstruppen u.a. zwei gekaderte Jägerbataillone unterstellt. Nur der 6. Panzergrenadierdivision mit den Jägerbataillonen 66 und 67 aktive Verbände.

Ab 1972 wurden im Territorialheer in den Wehrbereichskommandos zunächst je eines der teilaktiven Heimatschutzkommando 13 bis 18 aufgestellt und u.a. Jägerbataillone unterstellt. Diese wurden 1982 in die Heimatschutzbrigaden 51 bis 56 umbenannt und diesen aktive Jägerbataillone unterstellt u.a. das Jägerbataillon 511 der Heimatschutzbrigade 51. Alle anderen Verbände waren mobilmachungsabhängig.

Traditionen der Jägerverbände wie die Kasseler Jäger und die Marburger Jäger in Hessen wurden unter diesen Bezeichnungen in der preußischen Armee und auch in den Jägerbataillonen des Territorialheeres der Bundeswehr fortgeführt.

Die Deutsch-Französische Brigade wurde 1989 aufgestellt. Ihre deutschen infanteristischen Anteile bestehen aus den Jägerbataillonen 292 und 291 (TPz).

Im Zuge der Gliederung des Heeres der Bundeswehr in der Struktur Neues Heer im Zeitraum von 2003 bis 2010 wurde die Jägertruppe umgegliedert, die Masse der wenigen aktiven und alle nicht aktiven Jägerbataillone aufgelöst. Im Jahr 2006 hat die Bundeswehr, in Anlehnung an die Tradition der Jägertruppe, bei der Aufstellung des neuartigen luftverlegbaren Jägerregiment 1, dessen Hauptkontingent und Stab in Schwarzenborn, Nordhessen stationiert. Es wurde bewusst eine Garnison gewählt, die im historischen Ursprungsraum der Jägertruppe liegt.

Die Jägertruppe – Jägerbataillon 91, Rotenburg (Wümme), Jägerbataillon 1, Schwarzenborn und Jägerbataillon 413, Torgelow – wird mit der Neugliederung HEER2011 zur mit Radpanzern GTK ausgestatteten Infanterie umgegliedert. Je ein Bataillon wird, wie vormals die Grenadiere MTW innerhalb der Panzergrenadierbataillone, einer der mechanisierten Brigaden der 1. Panzerdivision unterstellt. Die Jägerbataillone 291 und 292 bleiben weiterhin der Deutsch-Französischen Brigade unterstellt, und sind ebenfalls mit TPz Fuchs und GTK ausgestattet.

Bis in die 60er Jahre war in den infanteristischen Truppengattungen die Bezeichnung für die niedrigsten Unteroffizierdienstgrade Oberjäger und Stabsoberjäger.[2] Allerdings gab es für diese informelle und weit verbreitete Praxis keine Rechtsgrundlage in Form einer entsprechenden Anordnung des Bundespräsidenten.[3][4][5][6]

In der deutschen Bundeswehr werden Soldaten im niedrigsten Dienstgrad der Truppengattungen Fallschirmjäger, Gebirgsjäger und Jäger, bis 1991 auch Soldaten im Wachbataillon, als Jäger bezeichnet.

Nationale Volksarmee[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Nationalen Volksarmee der DDR wurde keine Jägertruppe aufgestellt. Als Einheitsinfanterie kannte man nur die Truppengattung der mechanisierten Infanterie, die als mot.- Schützen (motorisierte Schützen) bezeichnet wurden und sich hinsichtlich Stärke und Ausrüstung an das Vorbild der Sowjetarmee anlehnten. Sie stellten – zusammen mit der Panzertruppe – das Rückgrat der Landstreitkräfte dar.

Streitkräfte andere Länder[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Großbritannien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Scharfschützen traten erstmals in den Rangerkompanien auch unter Robert Rogers während des Siebenjährigen Krieges in Nordamerika sowie im später nachfolgenden Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges auf. Nach den ausgezeichneten Erfahrungen der Briten mit den Jägern ihrer braunschweigischen und hessischen Leihtruppen in diesem Krieg stellte die British Army in den Koalitionskriegen zwei reguläre Jäger-Regimenter auf: Das King’s Royal Rifle Corps (durch Umwandlung des 60th Regiment of Foot) und die Rifle Brigade. Beide waren anfangs mit dem Baker Rifle ausgestattet. Auch in der King’s German Legion gab es 1807 bis 1814 zwei Bataillone Jäger, in der gleichfalls unter britischem Kommando kämpfenden Schwarzen Schar eines (die Braunschweig-Lüneburgschen Jäger). Nach den Napoleonischen Kriegen wandelte man noch einige Linien-Regimenter zu Jägern um, fasste diese aber in den Heeresereformen seit dem Zweiten Weltkrieg sukzessive zusammen, so dass heute nur mehr ein Regiment besteht: „The Rifles“. Daneben besteht noch ein aus nepalesischen Söldnern rekrutierter Verband, dessen Kampftruppenkern ebenfalls aus Jägern besteht: „The Gurkha Brigade“.

Russland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Besonderheit der russischen Streitkräften waren seit dem 18. Jahrhundert die Feldjäger aus über preußischen Feldjägeroffiziern die in russische Dienste übergetreten waren. Der Begriff hat in Wortbildungen wie dem Feldjägerkurierdienst (russisch Фельдъегерская почстовая связь / de: feldjägerskaja potschtowaja swjas) die Zeiten bis heute überdauert.

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich-Ungarn (1867–1918)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der österreichisch-ungarischen Armee gab es traditionell ebenfalls pro forma eine Jägertruppe bestehend aus den

Ein Aufstellung der österreichischen Jäger findet sich in der Liste der k.u.k. Kampftruppen.

Der unterste Dienstgrad (auch bei den nicht zu den Jägern zählenden k.k. Landesschützen) war Jäger, der Korporal als unterster Unteroffiziersdienstgrad wurde „Unterjäger“ genannt. Dies ist analog zu sehen mit der Dienstgradbezeichnung Oberjäger für den Unteroffizier, der als Unteroffiziersdienstgrad über dem Korporal steht. Über dem Zugsführer stand der Oberjäger (Feldwebel) und darüber der Stabsoberjäger (Stabsfeldwebel).

Bundesheer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das österreichische Bundesheer bezeichnet seine Infanterie als Waffengattung Jäger. Traditionell tragen diese die grüne Waffenfarbe am Revers und ein grünes Barett. Diese sind aber wie Grenadiere mechanisiert und kämpfen zusammen mit der Panzertruppe das Gefecht der verbundenen Waffen. Auch nach Umsetzung der Bundesheerreform bis 2010 werden Jäger mit ca. 10.000 Soldaten (acht Jägerbataillone und das Gardebataillon) den größten Teil des Bundesheeres ausmachen. Neben diesen aktiven Einheiten werden ferner zehn Mob-Jägerbataillone (eines pro Bundesland, zwei in Wien) existieren. Im Zuge der Milizreform werden für einzelne Bezirke je eine Milizkompanie aufgestellt, die dem territorial zuständigem Mob-Bataillon und Militärkommando angegliedert sind.

Bestandteile der österreichischen Jägertruppe sind auch die

Belgien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ardennenjäger sind bis heute mit einem Bataillon Teil des belgischen Heeres. Das ursprüngliche Regiment wurde 1933 unter diesem Namen aufgestellt. Im dreisprachigen Belgien gab es in der Armee mit dem 3. Bataillon der Ardenenjäger in Vielsalm bis 1994 auch einen deutschsprachigen Verband. Emblem des Bataillons und ursprünglichen Regiments ist ein Eberkopf eines Wildschweins.

Frankreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aus Deutschland stammende General Johann Christian Fischer stellte in den Schlesischen Kriegen ein nach ihm benanntes Jägerkorps auf, das 1776 aufgelöst wurde. Bei den Bataillonen der kurz vor der Revolution von 1789 aufgestellten Leichten Infanterie wurden die Soldaten der Zentrumskompanien als Jäger bezeichnet. Sie konnten in offener Formation kämpfen, waren allerdings lediglich mit Musketen ausgestattet. Gleiches galt für die zur alten Kaisergarde zählenden Regimenter der Jäger zu Fuß. Bei Verschmelzung der Nationalgarde mit der alten königlichen Armee hatten die Jäger die blaue Grundfarbe des Rockes übernommen, erhielten jedoch statt weißer Hosen und Rabatten blaue. Die Armée de terre verfügt auch heute noch mit den Chasseur à pied über Jägertruppen. Im neuen Heer sind diese noch als mechanisierte Jäger gleich den Füsilieren anderer Heeresstreitkräfte in der 2e brigade blindée – (2. Gepanzerte Brigade) mit dem 16e bataillon de chasseurs – (16. Jägerbataillon) mit „VBCI“ in Bitche eingebunden.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wörterbuch zur deutschen Militärgeschichte. 1. Auflage. Militärverlag ... Berlin 1985, S. 334.
  2. vgl. Iller-Katastrophe. Der Tod von Kempten. In: Der Spiegel. Nr. 24, 1957 (online).
  3. BGBl. I S. 452
  4. BGBl. I S. 63
  5. BGBl. I S. 422
  6. BGBl. I S. 1056

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Otto Münter: Kurzgeschichte der deutschen Jägertruppe. Festschrift Jägertage 1986, Deutscher Jägerbund e. V.
  • Erwin Rommel: Infanterie greift an. Voggenreiter, Potsdam 1937, http://d-nb.info/575884878.
  • K.-u.-K.-Heer: Technischer Unterricht für die k.u.k. Infanterie- und Jägertruppe. (T.U.J.). Anhang. Technische Ausrüstung der Infanterie und Jägertruppe.
  • Schießinstruktion für die Infanterie und die Jägertruppe.
  • Ulrich Schiers: Fahnenflüchtig oder königstreu? Die Jäger des Herzogtums Lauenburg, in: AufBruch & BürgerKrieg. Schleswig-Holstein 1848–1851. Band 2, hrsg. von Jens Ahlers und Jan Schlürmann, Kiel 2012, S. 437–442, ISBN 978-3-941713-10-9.
  • Carl Friedrich Gumtau, Die Jäger und Schützen des Preussischen Heeres, Band 1, Band 2

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]