Kölner Autobahnring

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Kölner Autobahnring
A1 A3 A4
Karte
Übersichtskarte Kölner Autobahnring
Basisdaten
Betreiber: Bundesrepublik Deutschland
Gesamtlänge: 51,8 km - 51 km (offizielle Kilometrierung)
51 km (im Uhrzeigersinn)
52,5 km (entgegen Uhrzeigersinn)

Bundesland:

Der Kölner Autobahnring – auch kurz Kölner Ring genannt – besteht im Uhrzeigersinn aus den die Stadt Köln ringförmig umgebenden Autobahn-Abschnitten der A 3, der A 4 und der A 1 zwischen dem Autobahnkreuz Leverkusen, dem Autobahndreieck Köln-Heumar und dem Autobahnkreuz Köln-West in einer Länge von 51,8 km. Der Ring ist zentraler Übergangspunkt zwischen diesen drei hochfrequentierten Autobahnen und hat daher neben den lokalen Verkehrsströmen zugleich den so zugeführten Fernverkehr zu bewältigen. Er zählt deshalb zu den höchstbelasteten und stauanfälligsten Autobahnabschnitten in Deutschland.

Der Kölner Ring kreuzt die Autobahnen A 559 am Kreuz Köln-Gremberg, die A 555 von Bonn am Autobahnkreuz Köln-Süd und die A 57 (KrefeldKöln-Ehrenfeld) am Autobahnkreuz Köln-Nord. Die A 59 ist aus Richtung Düsseldorf am Autobahnkreuz Leverkusen-West und aus Richtung Bonn am Heumarer Dreieck an den Kölner Ring angebunden.

Der Autobahnring ist der äußerste der Kölner Straßenringe. Er verläuft mit Ausnahme von 6 km im Nordosten vollständig auf Kölner Stadtgebiet. Weitere Kölner Ringe sind – von außen nach innen – der Militärring, der Gürtel, die Innere Kanalstraße und die Ringe.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Kölner Ring entstand von Leverkusen aus im Uhrzeigersinn. 1936 wurde der Abschnitt zwischen Leverkusen und Köln-Mülheim als Teil der Autobahn OberhausenWiesbaden fertiggestellt, 1937 der Abschnitt bis Siegburg. Damit war der heutige Ostring bereits befahrbar. Im Jahre 1941 wurde der Bau der Rheinbrücke Rodenkirchen abgeschlossen und damit die Verbindung von der A 3 zur linksrheinischen Autobahn Köln–Bonn (der heutigen A 555) hergestellt.

In den Jahren 1957 bis 1960 wurde die Autobahn Köln – Aachen fertiggestellt, der Abschnitt vom Kreuz Köln-Süd zum späteren Kreuz Köln-West war ab 1958 in Betrieb. 1961 begannen im Kölner Norden die Bauarbeiten an der zweiten Autobahnbrücke über den Rhein. Mit der Fertigstellung des Nordwestrings 1965 kann der Kölner Ring in seiner gesamten Länge genutzt werden.

1971 wurde die A 1 über das Kreuz Köln-West hinaus Richtung Süden verlängert und 1974 die A 4 am Kreuz Köln-Ost aus Richtung Osten an die A 3 angeschlossen. Seitdem besteht der Abschnitt zwischen Kreuz Köln-Ost und Dreieck Heumar aus zwei Autobahnen, der A 3 (Ostring) und der A 4 (Südring).

Heutiger Zustand[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbauabschnitt der A 3 vor dem Kreuz Köln-Ost

Die Verkehrsbelastung auf dem Kölner Autobahnring hat seit den 1960er Jahren kontinuierlich zugenommen. Baulich vorgesehene Erweiterungen auf sechs Fahrstreifen (ohne Standstreifen) wurden überall durchgeführt, erwiesen sich jedoch bald als nicht mehr ausreichend, die Verkehrsbelastung von heute stellenweise täglich über 160.000 Fahrzeugen zu verkraften.

In der Folge wurde in den 1990er-Jahren der Südring auf sechs Fahrstreifen ausgebaut und die Rheinbrücke Rodenkirchen dabei um eine zweite, baugleiche Brücke ergänzt. Dabei entstand auch eine neue Anschlussstelle für den Containerbahnhof Köln-Eifeltor.

Auch das Autobahnkreuz Köln-Süd soll größer umgebaut werden (Details sind hierzu noch nicht bekannt). Als erste Maßnahme soll nun zur Entflechtung der Verkehrsströme ein zusätzliches Brückenbauwerk errichtet werden, um die täglich zu beobachtenden Rückstaus auf die A4 (durch den Abiegeverkehr von der A4 aus Osten kommend Richtung A 555 nach Süden Richtung Bonn) und die A 555 (durch den Abiegeverkehr von der A 555 aus Süden kommend Richtung A 4 nach Westen Richtung Aachen) zu vermeiden. Baubeginn soll im Oktober 2016 sein; Bauende voraussichtlich im Frühjahr 2017. [1]

Der Abschnitt Kreuz Köln-OstDreieck Heumar der A 3/A 4 wurde vom 12. Oktober 2003 (erster Spatenstich) bis zum 6. Dezember 2005 (Verkehrsfreigabe) als erstes Autobahnstück in Nordrhein-Westfalen auf vier Fahrstreifen pro Richtung ausgebaut. Der achtstreifige Ausbau zwischen dem Kreuz Köln-Ost und Köln-Dellbrück erfolgte bis August 2008. Der Abschnitt zwischen Köln-Dellbrück und Köln-Mülheim ist seit der Fertigstellung am 19. Juli 2012 mit insgesamt acht Fahrstreifen befahrbar.[2] Der achtstreifige Ausbau zwischen Köln-Mülheim und AS Leverkusen ist seit Ende Januar 2012 planfestgestellt.[3] Der Ausbau hat im Juni 2015 begonnen und soll zwei Jahre dauern. Die A3 wird dann zukünftig zwischen Anschlussstelle Leverkusen und dem Heumarer Dreieck achtspurig ausgebaut sein. Der weitere achtspurige Ausbau zwischen der Ausfahrt Leverkusen und dem Autobahnkreuz Leverkusen ist in Planung; ebenso der Umbau des Kreuzes Leverkusen selbst.[4]

Der Abschnitt zwischen dem Autobahnkreuz Köln-Nord und dem Autobahnkreuz Leverkusen ist sechsspurig ausgebaut. Aber auch die Abschnitte von der Rheinbrücke bis zum Kreuz Leverkusen auf der A1 sowie die A3 im Bereich des Autobahnkreuzes Leverkusen sind inzwischen sanierungs- und/oder ausbaubedürftig. Im Zusammenhang mit dem dringend erforderlichen Neubau der Rheinbrücke Leverkusen ist deshalb auch geplant, den Autobahnabschnitt von der Leverkusener Rheinbrücke bis zum Kreuz Leverkusen auf der A1 -einschließlich des Kreuzes Leverkusen selbst- sowie den Abschnitt unmittelbar südlich und nördlich des Kreuzes auf der A3 komplett neu zu gestalten.[5]

Eine Sanierung der Rheinbrücke Leverkusen erschien nicht sinnvoll, so dass zunächst ein Ersatz durch Neubau bis 2025 angedacht war. Am 30. November 2012 wurde plötzlich festgestellt, dass die Autobahnbrücke über den Rhein bei Leverkusen so marode ist, dass eine sofortige Sperrung für Fahrzeuge über 3,5 Tonnen erforderlich wurde. Dies führte zu einem Verkehrschaos in und um Köln.[6] Nach einer provisorischen Reparatur bis März 2013 konnte die Brückensperrung kurzzeitig wieder aufgehoben werden, wurde aber 2014 wieder eingeführt und wird nun aller Voraussicht nach bis zum Neubau der Brücke bestehen bleiben müssen[7]; die Brücke steht aber weiter unter ständiger Beobachtung und es finden ständig provisorische Reparaturmaßnahmen statt, um eine Vollschließung zu umgehen. Die geplante Ersatzbrücke soll deshalb früher als bisher geplant, nämlich bis spätestens 2020 gebaut werden.[8] Die neue Brücke sollte nach der ursprünglichen Planung bereits für einen achtspurigen Betrieb ausgelegt, jedoch zunächst sechsspurig betrieben werden.[9] Nachdem die Planer aber bis 2025 von einer Verkehrsmehrbelastung auf der A 1 von 25 % ausgehen, soll die neue Brücke nunmehr (Stand April 2013) auf 10 Spuren ausgebaut werden.[10] Ebenso wird bereits ein Tunnel unter dem Rhein ins Gespräch gebracht[11], da die Verbreiterung oder örtliche Verlegung der neuen Brücke u. a. auf Untergrund-Probleme einer alten Mülldeponie auf Leverkusener Gebiet stoßen könnte.[12] Seit dem 24. November 2016 liegt der Planfeststellungsbeschluss der Bezirksregierung Köln vor, mit welchem erwartungsgemäß der Bau einer neuen Rheinbrücke (an ungefähr derselben Stelle wie die bisherige Brücke), bestehend aus zwei selbständigen Brückenkörpern mit je 5 Fahrspuren und gesondertem Rad/Fußweg an den jeweiligen Außenseiten planfestgestellt wird. Die angedachten Tunnellösungen wurden als zu teuer und zu zeitaufwendig verworfen.[13]

Im Zuge der umfangreichen Vorbereitungen zum Neubau der Rheinbrücke Leverkusen ab 2017 im und um den Kölner Autobahnring ist ein Neubau des zentralen Bauwerkes im Kreuz Köln-Nord für 2016 geplant und wird voraussichtlich bis Ende 2018 dauern.[14]

Der sechsspurige Ausbau der A 1 zwischen den Autobahnkreuzen Köln-Nord und Köln-West war seit Februar 2007 in Bau und wurde im Herbst 2015 abgeschlossen. Dabei wurde die Autobahn zwischen dem Kreuz Köln-West und der Eisenbahnbrücke der Strecke Köln-Aachen aus Lärmschutzgründen überdacht. Die "Einhausung Lövenich" ist seit dem 21. Dezember 2012 auf allen 6 Spuren freigegeben. Sicherheitstests und Restarbeiten wurden bis Mitte 2014 beendet[15]. Der dreispurige Ausbau zwischen der AS Köln-Bocklemünd und dem Kreuz Köln-Nord (im Wesentlichen durch Anbau von Standspuren auf beiden Seiten und Anpassung oder Neubau bestehender Kreuzungsbauwerke) erfolgte seit 2013 und war im Herbst 2015 abgeschlossen.

Das Kreuz Köln-West wurde zunächst bis 2003 grundlegend umgebaut. Dabei wurde die bisherige Kleeblatt-Form durch Schaffung zusätzlicher Verbindungskurven (z. B. direkte Verbindung von der A4 aus Richtung Aachen auf die A1 Richtung Dortmund) entflochten. Derzeit wird das Kreuz aber noch weiter umgebaut. Nach einem Baustillstand aufgrund von Vergabebeschwerden wurde die Bautätigkeit im Dezember 2014 wieder aufgenommen. Es werden umfangreiche Entflechtungen der Verkehrsströme vorgenommen, die u. a. auch wegen der unmittelbar südlich anschließenden -an der A1 gelegenen- AS Frechen und den dortigen Gewerbegebieten (mit hohem LKW-Aufkommen) durchaus komplizierter ist. Als letzte Maßnahme wird u. a. eine zusätzliche Brücke für Verkehr von der A4 aus Olpe kommend zur A1 Richtung Koblenz gebaut. Der Umbau soll im letzten Quartal 2017 abgeschlossen sein.[16] Als weitere Maßnahme zur Entflechtung des hohen Verkehrsaufkommens wird seit längerem auch der Ausbau der bisherigen Halbausfahrt Frechen-Nord (bisher nur Auf- und Abfahrten von und in Richtung Aachen möglich) an der A4 westlich vom Kreuz Köln-West zur Vollausfahrt gefordert.[17]

Im Zuge der Vorbereitungen auf die Fußball-WM 2006 wurde die A 3 mit einem Verkehrsleitsystem mit Wechselverkehrszeichen ausgerüstet, welches bei Staugefahr die Verkehrsströme auf Umleitungsstrecken wie die B 8 leitet. Dieses befindet sich seit dem 10. Mai 2006 im Dauerbetrieb. Es ist geplant, an verschiedenen anderen Stellen des Autobahnrings weitere Wechselverkehrszeichen einzurichten und in das Gesamtsystem einzubinden.[18]

Verkehrsaufkommen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit einem Verkehrsaufkommen von 360.000 Kraftfahrzeugen täglich, darunter 15 % Lastkraftwagen, gehörte 2012 der Kölner Autobahnring zu den meistfrequentierten Autobahnen europaweit.[19] Dabei kam es täglich zu 28 Verkehrsunfällen auf den Autobahnen rund um Köln.

Planungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Zweiter Ring“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mitte der 1970er Jahre überlegte man, den bereits damals hochbelasteten Ring nicht auf sechs bis acht Spuren auszubauen, sondern stattdessen einen weiteren Autobahnring um Köln unter Einbeziehung bereits bestehender Autobahnen zu bauen. Davon versprach man sich eine Entlastung des Kölner Rings durch den Fernverkehr. Zudem sah man einen weiteren Ausbau des bestehenden Rings wegen der zahlreichen Brückenbauwerke als sehr aufwändig und teuer an.

Das westliche Teilstück dieses zweiten Rings stellt die A 61 dar. Als Oststrecke war die damals projektierte Verlängerung der A 31 durch das Bergische Land geplant. Im Norden sollten diese Autobahnen durch die nie gebaute A 54 verbunden werden. Der einzige davon fertiggestellte Abschnitt ist die heutige A 542. Die südliche Verbindung sollte durch eine weitere Rheinüberquerung bei Wesseling erfolgen.

Weitere Autobahnen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt der A3 zwischen Kreuz Köln-Ost und Köln-Mülheim während der Ausbauphase 2008

Die Planungen der 1960er und 1970er Jahre sahen den Neubau zahlreicher Autobahnen im Großraum Köln vor, von denen vier zusätzlich zu den bereits elf vorhandenen auf den Kölner Ring geführt hätten. Wären all diese Planungen umgesetzt worden, würde der Kölner Ring über neun Autobahnkreuze und drei Autobahndreiecke führen.

  • Die A 540, von der lediglich ein 7 km langer Abschnitt bei Grevenbroich gebaut wurde, wäre von Mönchengladbach an der heutigen Anschlussstelle Köln-Bocklemünd auf die A 1 getroffen.
  • Als 5 km lange Verbindung zwischen der A 54 und der A 1 wäre die A 552 bei Köln-Niehl auf den Ring gestoßen. Da die hier angeschlossene Straße vierspurig ausgebaut ist, hat die Anschlussstelle den Charakter eines Autobahnkreuzes.
  • Die Verlängerung der A 43 von Wuppertal sollte nördlich der Anschlussstelle Köln-Mülheim gemeinsam mit der A 59 auf den Kölner Ring treffen.
  • Die A 553 sollte von Brühl aus bis zur A 4 zwischen der Anschlussstelle Köln-Eifeltor und dem Kreuz Köln-Süd verlängert werden.
  • Die A 59 sollte von einem Autobahnkreuz zwischen Köln-Mülheim und Leverkusen beidseitig der A 3 bis zum Heumarer Dreieck verlaufen. Das Autobahnkreuz Köln-Ost wurde beim Bau bereits dafür ausgelegt.

Besonderheiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der etwa 6 km lange Abschnitt der A 3/A 4 vom Kreuz Köln-Ost über das Dreieck Heumar bis zum Kreuz Gremberg ist neben dem Teilstück der A 5 vom Frankfurter Westkreuz bis zum Bad Homburger Kreuz und dem Teilstück der A 61 vom Kreuz Frankenthal bis zum Kreuz Mutterstadt der einzige Autobahnabschnitt Deutschlands, auf dem drei Autobahnkreuze hintereinander folgen, ohne dass sich dazwischen eine Anschlussstelle befindet. Diese Folge wird dann lediglich von der Anschlussstelle Köln-Poll unterbrochen, nach der das Autobahnkreuz Köln-Süd folgt. Die geringe Anzahl an Anschlussstellen ist darin begründet, dass abgesehen vom Heumarer Dreieck alle Autobahnen über die Kreuze hinweg als Stadtautobahn oder Autobahnzubringer nach Köln hinein führen und somit Anschlussstellen ersetzen.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Informationen zum Thema A4/A555 - Brückenneubau im Autobahnkreuz Köln-Süd des Landesbetrieb Straßenbau NRW (Abruf: 11. Oktober 2016)
  2. Presseinformation vom 19. Juli 2012: Acht Fahrstreifen auf der A3 im Osten von Köln
  3. Planfeststellungsbeschluss für den Ausbau der A 3 zwischen Köln-Mülheim und Anschlussstelle Leverkusen liegt jetzt vor!
  4. Der Kölner Autobahnring. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 8. September 2016 (Informationen zu Ausbaustand und -planung des Kölner Autobahnrings).
  5. Der Autobahnausbau bei Leverkusen. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 11. September 2016.
  6. Bericht vom 30. November 2012 aus dem Kölner Stadtanzeiger
  7. Die Leverkusener Rheinbrücke. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 11. September 2016.
  8. Die Leverkusener Rheinbrücke. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 8. September 2016.
  9. Bericht vom 19. Dezember 2012 aus dem Kölner Stadtanzeiger
  10. Bericht vom 24. April 2013 aus dem Kölner Stadtanzeiger
  11. Bericht vom 20. Dezember 2012 aus dem Kölner Stadtanzeiger
  12. Bericht vom 8. August 2012 aus dem Kölner Stadtanzeiger
  13. Vorbereitende Pressemitteilung des Landesbetriebs Straßenbau NRW vom 17. November 2016 (A1: Planfeststellungsbeschluss geht in die Offenlage) unter Verweis auf eine entsprechende Pressemitteilung der Bezirksregierung Köln und Verlinkung auf den auch als pdf-Datei abrufbaren Planfeststellungsbeschluss
  14. Baustellenplanung rund um Köln. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 10. September 2016.
  15. Lövenicher Tunnel im Juli fertig
  16. Umbau des Autobahnkreuzes Köln-West. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 8. September 2016 (Informationen zu Ausbaustand und -planung).
  17. ©2016 A4 – Planung Vor der WM ging das damals schneller (Kölnische Rundschau)
  18. Telematik im Straßenverkehr. Landesbetrieb Straßenbau NRW, abgerufen am 8. September 2016 (Informationen zur Ausbauplanung für die Telematik (u. a. auf dem gesamten Kölner Autobahnring)).
  19. Kölner Stadt-Anzeiger vom 6. Februar 2013, Mehr Kontrollen, weniger Unfälle