Katholische Integrierte Gemeinde

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Die Katholische Integrierte Gemeinde (KIG) war eine apostolische Vereinigung in der römisch-katholischen Kirche und nach deutschem Recht ein eingetragener Verein mit Sitz in Baierbrunn. Sie war in verschiedenen Diözesen Deutschlands, Österreichs, Italiens und Tansanias kirchlich anerkannt und vom jeweils zuständigen Ortsbischof kanonisch errichtet. Die Aktivitäten gingen ab 2010 spürbar zurück. Nach einer Untersuchung der Vereinigung durch das Erzbistum München und Freising löste der Münchener Erzbischof Kardinal Reinhard Marx sie im November 2020 (in seiner Diözese) kirchenrechtlich auf.[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Integrierte Gemeinde (IG) wurde 1965 von dem Ehepaar Traudl und Herbert Wallbrecher gegründet.[2] Die Anfänge der Gemeinschaft reichen in das Jahr 1945 zurück, als die Initiatorin ihre Idee eines an jüdisch-christliche Wurzeln anknüpfenden Neuanfangs in der Kirche als Antwort auf den Holocaust entwickelte.[3] 1948 verließ die damalige Bundesführerin Traudl Weiß mit rund 60 weiteren Mitgliedern den Heliand-Mädchenbund. Nach ihrer Heirat mit dem Rechtsanwalt Herbert Wallbrecher, einem Jugendfreund von Johannes Degenhardt, entwickelte sich daraus die Keimzelle der späteren Integrierten Gemeinde.[4] Die Gruppe etablierte sich Ende der 1960er Jahre in München.[5] Sie galt zeitweise als hoffnungsvoller Aufbruch in der katholischen Kirche und wollte nach eigener Darstellung „ein Ort für ein aufgeklärtes und unverkürztes Christentum“ sein.[6] Die geistliche und theologische Ausrichtung orientierte sich an der modernen Exegese,[7] der Liturgie- und Ökumene-Bewegung,[8] den jüdischen Wurzeln des Christentums[9] und der Philosophie und Literatur der Nachkriegszeit (u. a. den französischen Existentialisten).[10]

Die Mitglieder der Integrierten Gemeinde verstanden sich als eine große Familie aus Ehepaaren und Ledigen, Priestern und Laien, Alten und Jungen. Sie lebten über ganz München verteilt in kommunenartigen Hausgemeinschaften, sogenannten Integrationshäusern, und gingen ihren Berufen nach.[2] Ein starkes Elitenbewusstsein und das von Aussteigern als Indoktrination und Personenkult empfundene Verhalten der Gründerin Traudl Wallbrecher prägten das Zusammenleben.[11] Im Nachhinein kritisieren Betroffene das Zusammenleben, das nur auf ihre Kosten möglich war.[12]

Die kirchliche Hierarchie stand der Gruppierung zunächst reserviert gegenüber.[2] Schon 1973 waren Vorwürfe aktenkundig, in denen von Freiheitsbeeinträchtigungen der Mitglieder und übergriffigen Führungspraktiken der Gemeindeleitung die Rede war.[11] Seit 1976 bestand ein engerer Kontakt mit Joseph Ratzinger,[13][14] der kurz darauf Erzbischof von München und Freising und Kardinal wurde und die IG 1978 in seinem Erzbistum kirchlich approbierte; im selben Jahr wurde sie auch in Paderborn von Erzbischof Johannes Degenhardt anerkannt.[3][15][16] 1985 folgte die Errichtung als kirchenrechtliche „Vereinigung öffentlichen Rechts“ gemäß c. 301 des Codex Iuris Canonici (CIC).[3] Mehrere renommierte Theologen stießen zu der Gemeinde, die durch die Nähe zu Ratzinger beträchtlich an Prestige gewann.[2][17] Rudolf Pesch warb zahlreiche Mitglieder seiner Frankfurter Studentengemeinde für die IG[17] und gab 1984 seinen Lehrstuhl auf.[4] Im Jahre 1977 zog er mit seiner Familie in ein Integrationshaus[18], und 1996 heiratete seine Tochter einen Sohn des Gründerpaares; das Paar wurde in Rom von Kardinal Ratzinger getraut.[19] Dazu gehörten Norbert Lohfink und sein Bruder Gerhard, der 1986 ebenfalls seinen Lehrstuhl aufgab und in die Gemeinde zog.[4] Integrierte Gemeinden wurden in weiteren Diözesen in Deutschland, Österreich, Tansania und Italien eingerichtet oder IG-Geistliche in Pfarreien dieser Diözesen delegiert.[20] 1994 wurde die mit der Integrierten Gemeinde verbundene Priestergemeinschaft gegründet.[3] Später änderte die IG ihren Namen in Katholische Integrierte Gemeinde (KIG) und entwickelte sich zu einer Gruppe von engagierten, vornehmlich süddeutschen Katholiken, die durch ihre Sonderstellung als familiäres Freundes-Umfeld für Joseph Ratzinger innerkirchlich und an der römischen Kurie an Einfluss gewann.[17]

Zu übergreifenden Zentren der Gemeinschaft entwickelten sich ihr Tagungshaus im oberbayerischen Urfeld am Walchensee sowie verschiedene Einrichtungen in München und Bad Tölz. Es folgte das mit erheblichen Mitteln errichtete internationale Zentrum Villa Cavalletti bei Rom, das jedoch nur kurzzeitig genutzt wurde.[21] Am 25. Oktober 2003 eröffnete die KIG in ihrem römischen Zentrum die „Akademie für die Theologie des Volkes Gottes“ und erhielt aus diesem Anlass eine ausführliche Grußbotschaft des damaligen Kardinalpräfekten der Kongregation für die Glaubenslehre, Joseph Ratzinger.[22] Der Auftrag der Akademie, den KIG-Initiatorin Traudl Wallbrecher in Absprache mit Ratzinger formuliert hatte, war das interdisziplinäre Nachdenken über das Gottesvolk aus Juden und Christen. Erster Direktor der Akademie wurde Ludwig Weimer, ein Schüler Ratzingers und Mitglied des Vereins P.i.D. („Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e. V.“), der zusammen mit Gerhard Lohfink und Rudolf Pesch als maßgeblicher theologischer Kopf der Gemeinde bezeichnet wird.[4] 2004 traf sich Kardinal Ratzinger mit allen Akademiemitgliedern, um sein Verständnis von der Historizität der Jungfrauengeburt und der Materialität der Auferstehung Jesu Christi klarzustellen und die Akademie auf diese Sichtweise zu verpflichten.[23] Nach seiner Papstwahl empfing er im Februar 2006 das Leitungsteam der KIG zu einer Privataudienz im Vatikan und lud im selben Jahr eine Delegation der Gemeinde in seine Sommerresidenz Castel Gandolfo ein[2]. Am 13. März 2009 wurde Ludwig Weimer an der Päpstlichen Lateran-Universität in Anwesenheit von Traudl Wallbrecher, des Rektors der Lateran-Universität, Erzbischof Rino Fisichella, sowie des israelischen Botschafters beim Heiligen Stuhl, Mordechay Lewy, der neu geschaffene Lehrstuhl für die Theologie des Volkes Gottes übergeben, der am Pastoralinstitut der Universität angesiedelt wurde. Kardinal Walter Kasper hielt den Festvortrag.[24] Inzwischen führt Achim Buckenmaier das Institut.

Im Jahr 2009 legte Traudl Wallbrecher den Vorsitz der Gemeinde nieder und zog zu ihrer Tochter nach München. Nach ihrem Rückzug geriet die Katholische Integrierte Gemeinde in zunehmende innere Spannungen und wurde schließlich nach dem Tod der Gründerin, lauter werdenden Vorwürfen wegen langjähriger spiritueller Missbrauchspraktiken gegenüber Mitgliedern und zuletzt einer deutlichen Distanzierung der Kirchenführung als kirchliche Organisation aufgelöst. In welchem Rahmen die Aktivitäten der Gruppe noch bestehen (Lehrstuhl, Schule), ist nicht klar.[11][25] Ehemalige führende Mitglieder sind "abgetaucht", so Recherchen der Süddeutschen Zeitung aus dem Frühjahr 2021.[26]

Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Statutarische Aufgabe und Zweck[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Zweite Vatikanische Konzil befasste sich in den Nummern 18/19 des Dekrets Apostolicam actuositatem ausdrücklich mit kirchlichen Vereinigungen, die zum Zweck der gemeinsamen apostolischen Betätigung errichtet wurden, und betont ihre Wichtigkeit als organisierte Form des Laienapostolats in der heutigen Welt.

Die KIG beschrieb in ihren Statuten von 1978 ihre Arbeit als den Versuch, „in einer der Kirche entfremdeten Welt das Evangelium in einer solchen Gestalt präsent zu machen, dass auch Fernstehende wieder einen Zugang zum Glauben der Katholischen Kirche finden können. Ihre Mitglieder verknüpfen in allen Bereichen ihr Leben auf vielfältige Weise miteinander und ergreifen – eigenverantwortlich und eigenfinanziert – gemeinsame Initiativen.“ 1985 wurde die Integrierte Gemeinde als öffentlicher Verein nach dem katholischen Kirchenrecht errichtet.[21] Die Gruppe war in der Liste der päpstlich anerkannten internationalen Laienvereinigungen des ehemaligen Päpstlichen Rats für die Laien verzeichnet.[27] Sie unterlag nicht der Aufsicht der vatikanischen Kongregation für die Institute geweihten Lebens, sondern blieb als Laienbewegung und kirchlicher Verein dem Ortsbischof unterstellt, in dessen Diözese sie errichtet war.

Finanzierung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ihre Aufgaben finanzierte die KIG selbstständig und weitgehend unabhängig von offiziellen kirchlichen Kanälen in privater Initiative. Es hat jedoch auch in deutschen Bistümern Pfarrer gegeben, die der KIG angehörten und unter den Gläubigen Spenden für ihre Projekte sammelten.[28] Die wirtschaftliche Situation der Gemeinden und der Verbleib von Erträgen aus Unternehmens- und Immobilienverkäufen ist nach dem Bericht der Visitatoren des Erzbistums München unklar.[21]

Angehörige[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur KIG gehörten Familien und Unverheiratete, Laien und Priester, die Tischgemeinschaften bildeten und auch in Wohngemeinschaften (Integrationshäusern) lebten.[5] Nach ihrem Selbstverständnis und ihrer Praxis blieb jeder „verantwortlich für seinen Lebensunterhalt, für seinen Beruf, seine finanziellen Verhältnisse und sein Eigentum sowie die Vorsorge für Alter und Krankheit.“[29] Die Mitgliederversammlung war nach den Statuten das verantwortliche Organ. Diese wählte auch das Leitungsteam und den Vorsitzenden des Leitungsteams, den normalerweise der zuständige Bischof bestätigen sollte. Seit 2010 wurde für neugewählte Leitungsspitzen allerdings im zuständigen Erzbistum München keine Bestätigung durch den Erzbischof mehr eingeholt. Laut einem kirchenrechtlichen Gutachten aus 2004 ist es auch beim Ausschluss von Mitgliedern zu Unregelmäßigkeiten gekommen.[21] Mitgliederzahlen sind nicht bekannt, auch gab es keine Angaben zur Zahl von Tisch- und Wohngemeinschaften. In den gleichlautenden Einträgen der Liste der päpstlich anerkannten internationalen Laienvereinigungen (zuletzt 2006) und des Dikasteriums für Laien, Familie und Leben (zuletzt 2017) wurden auf Eigenangaben beruhend „rund 1000 Mitglieder in sieben Ländern“ angeführt.[27]

Für die KIG maßgebliche Personen

  • Achim Buckenmaier (* 1959), Theologe und Priester
  • Aloys Goergen (1911–2005), Priester und Kunstwissenschaftler, geistlicher Begleiter der Initiatorin in der Gründungsphase der IG 1949–1968
  • Rudolf Kutschera (* 1960), Theologe und Priester[30]
  • Norbert Lohfink (* 1928), Theologe und Priester
  • Gerhard Lohfink (* 1934), Theologe und Priester
  • Michael P. Maier (* 1961), Theologe und Priester[31][32]
  • Rudolf Pesch (1936–2011), Theologe und Bibelwissenschaftler
  • Joseph Kardinal Ratzinger/Papst em. Benedikt XVI. (* 1927), langjähriger Freund und Förderer
  • Ehepaar Traudl (1923–2016) und Herbert Wallbrecher (1922–1997)
  • Ludwig Weimer (* 1940), Theologe und Priester
  • Peter Zitta, Priester (geweiht 1962) und Psychologe, Mitglied des Aufsichtsrates des St. Anna Schulverbundes und Mitglied des Leitungsteams der Katholischen Integrierten Gemeinden,[33] (vormals) Oberer der Gemeinschaft der Priester im Dienst der KIG.[34] Ab 1966 einer der drei Kapläne im Priesterteam der „geschwisterlichen Gemeinde“ in der Wiener Pfarre Machstraße,[35][36] bevor er sich der KIG in München anschloss und 1978 von Kardinal Ratzinger mit der Approbationsurkunde zum „Kirchlichen Assistenten der Integrierten Gemeinde im Erzbistum München und Freising“ beauftragt wurde.[37][38] 2008 bis 2015 war Zitta Pfarrer der Wiener Pfarre Weinhaus,[39] entsandt von der Priestergemeinschaft in die Erzdiözese Wien.[40][41]

Initiativen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den Initiativen, die von Angehörigen und Mitgliedern der KIG betrieben werden, zählten (nach einem deutlichen Abbau) zuletzt:

  • P.i.D. Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e. V.[42]
  • seit 1977: St. Anna Schulverbund (seit 2021 St. Anna Colleg) in München,[43] der über eine gemeinnützige GmbH betrieben wird.[44]
  • seit 2003: Schulprojekt Herbert Wallbrecher Primary School in the Parish of St. Nicolaus für die Schulstufen 1 bis 7 in Mikese, Tanzania in Mikese im Bistum Morogoro in Tansania; seit 2012 eine Mädchenschule angeschlossen
  • seit 2009: Lehrstuhl für die Theologie des Volkes Gottes an der Päpstlichen Lateranuniversität in Rom[24], seit 2016 mit Fernstudium „Theologie des Volkes Gottes“[45] (Anerkennung freigestellt)
  • seit 2010: Professor Ludwig Weimer Stiftung in München, vertreten durch den P.i.D. – Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e.V.[46]

Kanonische Untersuchung und Auflösung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Veranlasst durch schwere Vorwürfe ehemaliger Mitglieder, ernannte der Münchener Kardinal Reinhard Marx am 14. Februar 2019 kanonische Visitatoren, die die Verhältnisse innerhalb der geistlichen Gemeinschaft in der Erzdiözese München und Freising prüfen sollten.[21] Nach dem Zwischenbericht der Prüfer trage der Umgang der Gemeinschaft mit ihren Mitgliedern „über weite Strecken den Charakter von geistlichem Missbrauch“. Es gebe ein System psychischer und finanzieller Abhängigkeit, in dem Widerspruch als Sünde gegen den Heiligen Geist dargestellt werde. Auch psychologischer oder disziplinarischer Missbrauch des Bußsakraments wird der Gruppe dem Bericht zufolge schon seit vielen Jahren vorgeworfen. Beziehungen und Ehen seien gestiftet und getrennt worden, je nachdem, ob dies der Gemeindeversammlung für das Gemeindeleben förderlich erschien. Die Gemeindeversammlung habe darüber entschieden, ob und wann ein Ehepaar Kinder bekommen dürfte oder sollte. Nach Angaben des Münchner Bistumssprechers verweigerte die KIG jede Kooperation mit den Visitatoren. Letzteres wurde von Verantwortlichen der Gemeinschaft über Gegendarstellungen bestritten, vielmehr hätten sie „ihre Mitwirkungsbereitschaft den Visitatoren mehrfach schriftlich mitgeteilt“.[47][48]

Nachdem die interne Untersuchung im Herbst 2019 öffentlich bekannt geworden war, meldeten sich Vertreter der KIG wie Achim Buckenmaier unter anderem in konservativen kirchlichen Medien wie Radio Horeb zu Wort und versuchten, die Beschwerden zu relativieren. Die Vorwürfe seien alt, pauschal und unklar, sie würden seit Jahren immer wieder aufgegriffen, um die Gemeinschaft zu diskreditieren. Außerdem kritisierte Buckenmaier das Verfahren des Erzbistums als intransparent und beklagte das Öffentlichwerden des Zwischenberichts sowie die Tatsache, dass Kardinal Marx sich trotz Aufforderung durch die KIG-Leitung nicht öffentlich hinter die Gemeinschaft gestellt habe, nachdem die Vorwürfe publik geworden waren.[49] Auch auf ihrer Website wies die KIG die Vorwürfe in einer Stellungnahme zurück. Es handele sich dabei um „völlig haltlose Anschuldigungen, unwahre Behauptungen und faktenfreie Vorurteile gegenüber der Gemeinde“.[50] Konkretisiert wurden die Vorwürfe durch das Zeugnis einer Betroffenen auf dem Onlineportal BR24 des Bayerischen Rundfunks. Das ehemalige Mitglied wuchs nach eigener Darstellung u. a. in den sogenannten Integrationshäusern der KIG oft getrennt von ihren Eltern (seinerzeit ebenfalls Gemeindemitglieder) auf, die von der Gemeinschaft psychologisch unter Druck gesetzt wurden, sich gegen ihren Willen scheiden zu lassen.[51]

Im Oktober 2020 war der Schlussbericht der Visitation abgeschlossen und lag dem Erzbistum vor.[6] Daraufhin distanzierte sich der emeritierte Papst Benedikt XVI. von der Katholischen Integrierten Gemeinde. Er bedaure es zutiefst, dass der Eindruck entstehen konnte, alle Aktivitäten der Gemeinde seien von ihm als Erzbischof von München gebilligt worden. In einer Stellungnahme kündigte die KIG an, ihre Aktivitäten als kirchliche Vereinigung einzustellen und künftig in einer anderen Rechtsform zu agieren.[52] Durch den Austritt sämtlicher Mitglieder, der einer Selbstauflösung gleichkommt, entzog sich die Vereinigung der Überprüfung durch die zuständigen erzbischöflichen Aufsichtsstellen.[6] Ähnliche Erklärungen gaben auch die übrigen Ableger der KIG gegenüber den für sie zuständigen Ortsbischöfen ab.[11]

Am 20. November 2020 gab Kardinal Reinhard Marx bekannt, dass er den öffentlichen kirchlichen Verein Katholische Integrierte Gemeinde in der Erzdiözese München und Freising aufgelöst habe. Die Stellungnahme der Visitatoren wurden auf der Internetseite des Erzbistums München und Freising veröffentlicht.[53]

Publikationen aus der KIG[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Traudl Wallbrecher (Hrsg.) u. a.: Die Integrierte Gemeinde. Beiträge zur Reform der Kirche. Institut für Theologische Forschung und Bildung, 18 Hefte, Urfeld, München 1969–1976.
  • Traudl Wallbrecher, Ludwig Weimer (Hrsg.): Katholische Integrierte Gemeinde. Eine Kurzdarstellung. (= Urfelder Texte, Band 5.) Urfeld, Bad Tölz 2005, ISBN 978-3-932857-45-4.
  • Traudl Wallbrecher, Ludwig Weimer, Arnold Stötzel (Hrsg.): 30 Jahre Wegbegleitung. Joseph Ratzinger, Papst Benedikt XVI. und die Katholische Integrierte Gemeinde. Urfeld, Bad Tölz 2006, ISBN 978-3-932857-40-9.
  • Theologica. Monografische Reihe, Katholische Integrierte Gemeinde/ Katholische Integrierte Gemeinde und Gesellschaft für Theologische Bildung Baierbrunn e. V. (Hrsg.), Urfeld am Walchensee/Baierbrunn 2016–2019 (Nr. 1–7), ISSN 2512-0468.[54]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Mike Tyldesley: No Heavenly Delusion? A Comparative Study of Three Communal Movements. Liverpool University Press, Liverpool 2003, ISBN 0-85323-608-9.
  • Andreas Martin (Hrsg.): Die geistlichen Gemeinschaften der katholischen Kirche. Kompendium. St. Benno/Libr. Ed. Vaticana, Leipzig/Città del Vaticano 2006, ISBN 978-3-7462-1995-0.
  • Michael Winter: In der Mitte der Kirche. Warum die Integrierte Gemeinde neu ins Blickfeld gerückt ist. In: Herder Korrespondenz, 62. Jg., Heft 1/2008, S. 38–44, ISSN 0018-0645 (Artikel Online).
  • Hanspeter Oschwald: Im Namen des Heiligen Vaters. Wie fundamentalistische Mächte den Vatikan steuern. Heyne, München 2010, ISBN 978-3-45316724-7, S. 150–155.
  • „Er wird regelrecht ferngehalten“. Autor Oschwald über den Papst und Fehlentscheidungen des Vatikans. Hanspeter Oschwald im Gespräch mit Katrin Heise. In: Deutschlandfunk Kultur, Beitrag vom 4. Mai 2010 (Artikel Online).
  • Elio Guerriero u. a.: Benedikt XVI. Diener Gottes und der Menschen. Die Biografie. Herder, Freiburg/Basel/Wien 2018, ISBN 978-3-451-37832-4, Juden und Christen: zwei Religionen, ein Bund, S. 199 ff. (mit einem Vorwort von Papst Franziskus und einem Interview mit Papst Benedikt XVI.; übersetzt aus dem Italienischen von Silvia Kritzenberger u. a.).[15]
  • Die Katholische Integrierte Gemeinde – Christsein als Lebensstil. Tagesgespräch mit: Dr. Peter Zitta, kath. Priester und Mitglied in der Kath. Integrierten Gemeinde. In: Radio Horeb. 27. August 2018, abgerufen am 25. November 2019 (Länge Radiobeitrag: 12:26 min; 5,96 MB). In zwei Ausschnitten auf der Website der KIG: Teil I: „Was ist die Katholische Integrierte Gemeinde?“ [03:17 min] und Teil II: „Was hat Sie an der Integrierten Gemeinde angesprochen?“ [02:37 min].
  • Benjamin Leven, Lucas Wiegelmann: Der Gottesbeweis. Die fragwürdigen Praktiken der Integrierten Gemeinde und die Nachsicht der Kirche. In: Herder Korrespondenz, 74. Jg., Heft 11/2020, S. 13–18.
  • Bernd Kastner: Gehirnwäsche im Namen Gottes. Süddeutsche Zeitung (Ressort München Bayern), 12./13. Juni 2021 (SZ PLUS)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Christoph Renzikowski: Aus für eine kirchliche Parallelgesellschaft: Kardinal Marx löst Katholische Integrierte Gemeinde auf. In: domradio.de. 20. November 2020, abgerufen am 20. November 2020.
  2. a b c d e Julius Bittmann: Ein Modell für die Kirche von morgen. In: Traunsteiner Tagblatt 45/2007 (10. November 2007).
  3. a b c d Rudolf Pesch: Integrierte Gemeinde (IG.). In: Walter Kasper (Hrsg.): Lexikon für Theologie und Kirche. 3. Auflage. Band 5. Herder, Freiburg im Breisgau 1996, Sp. 550.
  4. a b c d Michael Winter: In der Mitte der Kirche. Warum die Integrierte Gemeinde neu ins Blickfeld gerückt ist. In: Herder Korrespondenz, 62. Jg., Heft 1/2008, S. 38–44.
  5. a b Bernhard Koch: Gott schafft immer Neues. In: „Teologa“ del popolo di Dio. Gertraud Wallbrecher *18.05.1923 †29.07.2016. Mit Beiträgen von Ludwig Weimer, Bernhard Koch, Gerhard Lohfink, Peter Zitta, Angelika Matzka, Birgit Jaklitsch, Bruno Alber u. a. (= Katholische Integrierte Gemeinde [Hrsg.]: Theologica. Nr. 3). Eigenverlag der KIG, Baierbrunn 2006, ISBN 978-3-946577-03-4, S. 8 ff.
  6. a b c Erzbistum: Integrierte Gemeinde hat sich Visitation entzogen. In: Neues Ruhrwort, 26. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  7. Heute. Pro ecclesia viva. Das Heft der Integrierten Gemeinde. Katholische Integrierte Gemeinde (Hrsg.), Nr. 1/1994, Urfeld, Bad Tölz 1994, S. 57.
  8. Heute. Pro ecclesia viva. Das Heft der Integrierten Gemeinde. Katholische Integrierte Gemeinde (Hrsg.), Nr. 1/1994, Urfeld, Bad Tölz 1994, S. 55f.
  9. Heute. Pro ecclesia viva. Das Heft der Integrierten Gemeinde. Katholische Integrierte Gemeinde (Hrsg.), Nr. 1/1994, Urfeld, Bad Tölz 1994, S. 77–79.
  10. .Heute. Pro ecclesia viva. Das Heft der Integrierten Gemeinde. Katholische Integrierte Gemeinde (Hrsg.), Nr. 1/1994, Urfeld, Bad Tölz 1994, S. 82–83.
  11. a b c d Rudolf Gehrig (Vatican Magazin): Die Katholische Integrierte Gemeinde und Papst Benedikt. In: CNA, 26. Oktober 2020, abgerufen am 28. Oktober 2020 (Interview mit Benjamin Leven (Herder Korrespondenz)).
  12. Bernd Kastner: Katholische Kirche München: KIG-Aussteiger erzählen. Abgerufen am 13. Juni 2021.
  13. Patrick J. Fletcher: Resurrection Realism. Ratzinger the Augustinian. Cascade, Eugene (Oregon) 2014, ISBN 978-1-62564-021-5, S. 225.
  14. Rudolf Kutschera: Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. und die Katholische Integrierte Gemeinde: 30 Jahre Wegbegleitung. In: Forum Teologiczne, 8. Jg. (2007), ISSN 1641-1196, S. 69–81 (hier: S. 69 f.).
  15. a b Juden und Christen: zwei Religionen, ein Bund. In: Elio Guerriero: Benedikt XVI. […] Die Biografie. Herder, 2018, S. 199 ff. (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  16. Traudl Wallbrecher, Ludwig Weimer und Arnold Stötzel (Hrsg.): 30 Jahre Wegbegleitung. Joseph Ratzinger/Papst Benedikt XVI und die Katholische Integrierte Gemeinde. Urfeld, Bad Tölz 2006, ISBN 978-3-932857-40-9, S. 36 f.
  17. a b c Thomas Seiterich: Freunde Seiner Heiligkeit. In: Publik-Forum, 13. Februar 2009, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  18. Patrick J. Fletcher: Resurrection Realism. Ratzinger the Augustinian. Cascade, Eugene (Oregon) 2014, ISBN 978-1-62564-021-5, S. 225 u. Anm. 151.
  19. Rudolf Kutschera: Kardinal Ratzinger/Papst Benedikt XVI. und die Katholische Integrierte Gemeinde: 30 Jahre Wegbegleitung. In: Forum Teologiczne, 8. Jg. (2007), S. 69–81 (hier: S. 76).
  20. Heute. Pro ecclesia viva. Das Heft der Integrierten Gemeinde. Katholische Integrierte Gemeinde (Hrsg.), Nr. 1/1994, Urfeld, Bad Tölz 1994, S. 127.
  21. a b c d e KNA: „Über weite Strecken Charakter von geistlichem Missbrauch“. Schwere Vorwürfe gegen „Katholische Integrierte Gemeinde“. In: Katholisch.de. 18. Oktober 2019, abgerufen am 13. November 2019.
  22. Heiner Boberski: Vatikanische Vernetzungen. In: ders. mit Josef Bruckmoser, Andreas Pfeifer: Geheimnis Vatikan. Rowohlt, Reinbek bei Hamburg 2008, ISBN 978-3-499-62314-1, S. 193–200 (hier: S. 198f.).
  23. Patrick J. Fletcher: Resurrection Realism. Ratzinger the Augustinian. Cascade, Eugene (Oregon) 2014, ISBN 978-1-62564-021-5, S. 225; vgl. Joseph Kardinal Ratzinger: Jungfrauengeburt und leeres Grab. In: Die Tagespost, 11. November 2004.
  24. a b Der Lehrstuhl. Bericht über die Feierlichkeit der Inauguration des Lehrstuhls für die Theologie des Volkes Gottes. In: Website der Professor Ludwig Weimer Stiftung. Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e.V. (Hrsg.), ohne Datum, abgerufen am 25. November 2019.
  25. Gründerin der Integrierten Gemeinde gestorben. In: ORF, 29. Juli 2016, abgerufen am 30. Oktober 2020.
  26. Bernd Kastner: Erzbistum München: Gehirnwäsche im Namen Gottes. Abgerufen am 15. Juni 2021.
  27. a b Official Name: Catholic Integrated Community. Acronym: KIG – (Katholische Integrierte Gemeinde). Eintrag in: International Associations of the Faithful – Directory (Internationale Verbände der Treu – Verzeichnis) Päpstlicher Rat für die Laien (Hrsg.), 14. November 2005 (englisch). Vatikanische Verlagsbibliothek, 2006.
    Gleichlautend: Catholic Integrated Community. Eintrag auf der Website des beim Dikasteriums für Laien, Familie und Leben, ohne Datum (zuletzt 2017; englisch), abgerufen am 25. November 2019.
  28. Zum Beispiel: Pfarrer Clemens Lübbers: Dank für großzügige Spende für das Schulprojekt in Tansania. In: Aktuelle Info der Katholischen Kirchengemeinde St. Martinus und Ludgerus in Sendenhorst im Bistum Münster, Dezember 2018. (Im Blickpunkt: Gespannt auf die neue Aufgabe. Pfarrer Clemens Lübbers ist seit Dezember neuer stellvertretender Kuratoriumsvorsitzender. Porträt. In: Blickpunkt. 1.2019. Zeitschrift des St. Josef-Stift Sendenhorst, Ausgabe 1/2019, S. 37, PDF auf der Website des Stiftes.) Beide: Abgerufen am 25. November 2019.
  29. Peter Zitta: Finden und Wiederfinden. In: „Teologa“ del popolo di Dio. Gertraud Wallbrecher *18.05.1923 †29.07.2016. Mit Beiträgen von Ludwig Weimer, Bernhard Koch, Gerhard Lohfink, Peter Zitta, Angelika Matzka, Birgit Jaklitsch, Bruno Alber u. a. (= Katholische Integrierte Gemeinde [Hrsg.]: Theologica. Nr. 3). Eigenverlag der KIG, Baierbrunn 2006, ISBN 978-3-946577-03-4, S. 19.
  30. Rudolf Kutschera: Das Heil kommt von den Juden (Joh 4,22). Untersuchungen zur Heilsbedeutung Israels. Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2003, ISBN 978-3-631-51585-3 (zugleich: Dissertation, Universität Innsbruck 2003).
  31. Michael P. Maier: Jeremia. Die Geschichte eines Berufenen (= Urfelder Reihe. Band 6). Urfeld, Bad Tölz 2004, ISBN 978-3-932857-31-7.
  32. Michael P. Maier: Völkerwallfahrt im Jesajabuch (= Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft. Band 474). de Gruyter, Berlin 2016, ISBN 978-3-11-040645-0, urn:nbn:de:101:1-2016052514943.
  33. Aufsichtsrat: Kompetente Berater begleiten uns. In: Website des St. Anna Schulverbundes, ohne Datum, abgerufen am 25. November 2019.
  34. Jungfrauengeburt und leeres Grab. Zur Orientierung der von Theologen der Katholischen Integrierten Gemeinde geführten "Akademie für die Theologie des Volkes Gottes". Eine Klarstellung von Kardinal Joseph Ratzinger. In: Die Tagespost, 11. November 2004. (Beitrag Online. In: kath.net, 18 November 2004, abgerufen am 25. November 2019.)
  35. Paul Weß: Predigt zur Feier des 50-jährigen Pfarrjubiläums. Gehalten in der Pfarre Machstraße am 11. September 2016 zum Jahrestag der Kirchweihe (Volltext Online (PDF) auf der Website der Pfarre Machstraße, abgerufen am 25. November 2019). Hier: S. 1: „Es war am Anfang des Jahres 1966, da fuhren in dunkler Nacht drei junge Priester, die Kapläne in verschiedenen Wiener Pfarren waren, im Auto durch die Engerthstraße auf der Suche nach der Machstraße. …“ „Diese drei Kapläne, Ben van Baaren, Peter Zitta und ich, waren 1962 zu Priestern geweiht worden und in verschiedenen Wiener Pfarren als Seelsorger tätig. Wir trafen einander regelmäßig gegen Ende des Zweiten Vatikanischen Konzils und danach, […] um zu überlegen, wie sich die Visionen des Konzils von Kirche als Gemeinschaft und vom gemeinsamen Priestertum aller Gläubigen auf der Ebene einer Pfarre verwirklichen ließen.“) Sowie S. 3: „… Aber wir drei Kapläne mussten erkennen, dass eine generelle Umstellung einer Versammlung von Gottesdienstteilnehmern auf eine geschwisterliche Gemeinde nicht möglich war. Das veranlasste einen von uns dreien, Peter Zitta, sich der Integrierten Gemeinde in München anzuschließen, die das Gemeindekonzept außerhalb einer Pfarre verwirklicht, mit der wir schon länger Kontakt hatten und bei der auch ich vorher eine Zeit verbracht hatte.“
  36. Ludwig Mödl: Gemeindepastoral. Kategorialseelsorge und Verkündigung im Kontext gegenwärtiger Entwicklungen. (= Vorlesungen Sommersemester 2015 an der Katholisch-Theologischen Fakultät der Ludwig-Maximilians-Universität München.) 9. Vorlesung am 2. Juli 2015 (Volltext Online (PDF) im Personenprofil von Prof. em. Dr. Ludwig Mödl auf Fakultäts-Website, abgerufen am 25. November 2019): 4. Abschnitt: Communio als konstitutives Element christlichen Lebens. Abschnitt III., Kapitel 1. Pfarrkonzepte mit Gemeindecharakter, S. 28 ff. Hier S. 29: „Einer der bekanntesten ist die Machstraße in Wien, die Paul Weß mit seinen Kollegen Bernhard von Baaren und Peter Zitta unternommen hat. Sie haben 1966 begonnen. […] Sie wollten als Priesterteam die Kernzelle der communio sein. …“ S. 30, letzter Absatz: „Die drei Priester überlegten ihr Konzept. Da lernten sie die Münchner Integrierte Gemeinde kennen. Sie versuchten nun, das dort Gesehene in ihre Pfarrei zu integrieren.“ Sowie S. 31: „… Der Höhepunkt der Krise war dann erreicht, als einer der Priester ausstieg [Peter Zitta, Anm.] und zur Integrierten Gemeinde nach München ging.“
  37. Juden und Christen: zwei Religionen, ein Bund. In: Elio Guerriero: Benedikt XVI. […] Die Biografie. Herder, 2018, S. 199 ff., hier: „… und beauftragte den Geistlichen Dr. Peter Zitta aus dem Erzbistum Wien …“ (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  38. Peter Pfister: Joseph Ratzinger und das Erzbistum München und Freising: Dokumente und Bilder aus kirchlichen Archiven, Beiträge und Erinnerungen. Schnell + Steiner, 2006 (Snippet in der Google-Buchsuche).
  39. Pfarrer Dr. Peter Zitta. Sieben Jahre im Dienst in der Pfarrgemeinde St. Josef – Weinhaus. In: Kirche in Weinhaus. Pfarrblatt der Pfarre St. Josef Weinhaus, Herbst 2015, Nr. 236, S. 8–9 (Volltext Online (PDF), abgerufen am 25. November 2019.
  40. 57. Personalnachrichten: Pfarren. In: Wiener Diözesanblatt – Amtlicher Teil, 146. Jahrgang, Nr. 9/2008, S. 33, Weinhaus, Wien 18: „Dr. Peter Zitta wurde mit 1. August zum Pfarrer […] ernannt. / Die Pfarre wurde […] an die ED Wien zurückgegeben und der Katholischen Gemeinschaft der Priester im Dienst an Integrierten Gemeinden anvertraut.“ (Volltext Online (PDF; S. 4) auf der Website der Erzdiözese Wien, abgerufen am 25. November 2019.)
  41. 35. Personalnachrichten: Pfarren. In: Wiener Diözesanblatt – Amtlicher Teil, 153. Jahrgang, Nr. 4/2015, S. 29, Weinhaus, Wien 18: „Dr. Peter Zitta, bisher Pfr., scheidet mit 31. August aus dem Seelsorgsdienst der ED Wien.“ (Volltext Online (PDF; S. 3) auf der Website der Erzdiözese Wien, abgerufen am 25. November 2019.)
  42. P.i.D. Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e. V.: „Eine Initiative von Mitgliedern der Katholischen Integrierten Gemeinden und von Mitgliedern der kirchlichen Vereinigung: ‚Gemeinschaft der Priester im Dienst an Integrierten Gemeinden‘ (gemäß cc. 301 u. 302 CIC)“. Amtsgericht München, Registereintrag VR 203574. In: Impressum. Beide in der Version 2018, abgerufen am 25. November 2019.
  43. St. Anna Colleg – Unsere Werte sind die Pfeiler unserer Schulen. In: St. Anna Colleg. Abgerufen am 22. September 2021 (deutsch).
  44. Impressum: St. Anna Schulverbund gemeinnützige GmbH. In: Website des St. Anna Collegs, ohne Datum, abgerufen am 22. September 2021
  45. cz: Neues Fernstudium Theologie des Volkes Gottes. In: Website des Radio Vatikan. Transkript des Hörfunkbeitrages (05:05 min) vom 27. August 2016, abgerufen am 23. November 2019.
  46. Die Stiftung. In: Website der Professor Ludwig Weimer Stiftung. Priester im Dienst an Katholischen Integrierten Gemeinden e.V. (Hrsg.), ohne Datum, abgerufen am 25. November 2019.
  47. Gegendarstellung der „Katholischen Integrierten Gemeinde“. Betreff: Meldung vom 18. Oktober 2019. In: Katholisch.de. 23. Oktober 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  48. Gegendarstellung der „Katholischen Integrierten Gemeinde“. Betreff: Meldung vom 18. Oktober 2019 „Charakter von geistlichem Missbrauch“. In: Domradio.de. 24. Oktober 2019, abgerufen am 25. November 2019.
  49. In der Kritik: Ein Gespräch mit der Katholischen Integrierten Gemeinde. Tagesgespräch mit: Prof. Dr. Achim Buckenmaier, Priester und Dogmatiker. In: Radio Horeb. 19. November 2019, abgerufen am 25. November 2019 (Länge Radiobeitrag: 17:10 min; 7,86 MB).
  50. dpa/lby: Vorwürfe gegen Katholische Integrierte Gemeinde. In: Welt.de. 21. November 2019, abgerufen am 24. November 2019.
  51. Schwere Vorwürfe gegen die Katholisch Integrierte Gemeinde. In: BR24. 21. November 2019, abgerufen am 14. Juli 2020.
  52. Benedikt XVI. distanziert sich von „Katholischer Integrierter Gemeinde“. In: Vatican News, 26. Oktober 2020, abgerufen am 27. Oktober 2020.
  53. erzbistum-muenchen.de: Katholische Integrierte Gemeinde in der Erzdiözese aufgelöst, 20. November 2020.
  54. 1127172530 – Katalogeintrag der Deutschen Nationalbibliothek, abgerufen am 25. November 2019.