Langwedel (Weser)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Langwedel
Langwedel (Weser)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Langwedel hervorgehoben
Koordinaten: 52° 59′ N, 9° 10′ O
Basisdaten
Bundesland: Niedersachsen
Landkreis: Verden
Höhe: 19 m ü. NHN
Fläche: 76,11 km²
Einwohner: 14.348 (31. Dez. 2014)[1]
Bevölkerungsdichte: 189 Einwohner je km²
Postleitzahl: 27299
Vorwahlen: 04232, 04235, 04297 (Haberloh)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: VER
Gemeindeschlüssel: 03 3 61 006
Gemeindegliederung: 6 Ortsteile
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
Große Str. 1
27299 Langwedel
Webpräsenz: www.langwedel.de
Bürgermeister: Andreas Brandt (SPD)
Lage der Gemeinde Langwedel im Landkreis Verden
Emtinghausen Riede Dörverden Blender Ottersberg Oyten Achim Bremen Langwedel Thedinghausen Verden (Aller) Kirchlinteln Landkreis Verden Niedersachsen Landkreis Diepholz Landkreis Nienburg/Weser Landkreis Heidekreis Landkreis Osterholz Landkreis Rotenburg (Wümme)Karte
Über dieses Bild

Der Flecken Langwedel [ˈlaŋˌveːdl̩] ist eine Gemeinde im Landkreis Verden in Niedersachsen. Der Name leitet sich von einem Ortsteil im Südosten der Großgemeinde ab.

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langwedel liegt in der nördlichen Mittelweserregion im südöstlichen Großraum Bremen. Nördlich befindet sich die Achim-Verdener Geest, die zum Naturraum Stader Geest gehört. Der 53. (nördliche) Breitengrad durchzieht das Gemeindegebiet.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Einheitsgemeinde Flecken Langwedel besteht aus folgenden Ortschaften:

Insgesamt umfasst Langwedel damit einen weitgehend geschlossenen Siedlungsbereich entlang des nördlichen Weserufers. Dieser ist Teil eines größeren, geschlossenen Siedlungsbandes, das sich von Verden über Langwedel und Achim bis Bremen erstreckt.

In allen Ortschaften besteht ein Ortsrat mit Ortsbürgermeister, außer in Haberloh: hier vertritt ein Ortsvorsteher die Belange der Bevölkerung.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dorf/Flecken Langwedel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ortschaft Langwedel ist erstmals urkundlich 1226 erwähnt. Bereits im Mittelalter durfte Langwedel die Bezeichnung Flecken tragen, womit nicht nur Markt-, sondern auch Standesrechte der Bürger des Ortes zugesichert wurden.

Burg Langwedel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1897, Windmühle auf der Motte der Burg

Die Burg, in alten Urkunden grundsätzlich als „Schloss Langwedel“ bezeichnet,[2] wurde um 1250 in strategisch wichtiger Lage an der Heer- und Handelsstraße zwischen dem Stift Verden und dem Erzbistum Bremen begründet. Die Langwedeler Burg am Ortseingang war um 1222 vom Bremer Erzbischof Gerhard II. zunächst als Wasserburg errichtet worden, wurde aber fortlaufend verändert und ausgebaut. 1376 verpfändete der Erzbischof Albert II. die Burg an das Bremer Domkapitel und die Stadt Bremen.[3] Nach dem Dreißigjährigen Krieg fiel die Anlage 1648 an Schweden. Im Schwedisch-Brandenburgischen Krieg von 1675 bis 1676 wurde das schwedische Langwedel in einem Feldzug durch das Heer des katholisch-münsterschen Fürstbischofs von Galen am 27. September 1675 als Verbündeter der Staaten des Heiligen Römischen Reiches und Dänemark erobert und blieb bis zum Kriegsende 1679 alliierter Besitz. Im Zuge des Friedens von Saint-Germain im Jahre 1679 fiel Langwedel bis 1712 wieder an das evangelisch-protestantische Schweden. Die Burg soll 1675 von münsterschen Soldaten abgetragen worden sein, was nach urkundlichen Überlieferungen nicht zutrifft. Um 1770 sind die Befestigungsanlagen noch in der Kurhannoverschen Landesaufnahme dargestellt. Zerstört wurden die noch sichtbaren Überreste vermutlich ab 1866, als die Anlagen in den Besitz Preußens gelangten.

Bis 1906 stand auf dem Burgberg eine Windmühle der örtlichen Müllerfamilie Rehbock.

Seit 1964 befindet sich hier das 2006/2007 vom Flecken Langwedel aufwändig sanierte „Burg-Bad Langwedel“ (Freibad).

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist eine Zusammensetzung aus niederdeutsch „lang“ und dem Grundwort „wedel“. Letzteres bedeutet „seichte Stelle zum Hinüberwaten“, norwegisch zum Beispiel „val, vaul“ für „seichte Fjordstelle“. Es besteht eine Urverwandtschaft mit Watt, waten und lateinisch „vadum“ für „Furt“. Die Namengebung nahm offenbar Bezug auf eine lang gezogenene Furt. Von Langwedel ist abgeleitet der Ortsname Langwedelermoor. Es gibt viele bekannte „-wedel-“ Ortsnamen, wie Salzwedel, Veddel oder Wedel.[4]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Zusammenlegung der bisherigen Gemeinden Daverden, Etelsen, Haberloh, Holtebüttel, Langwedel (Flecken) und Völkersen zur Einheitsgemeinde Langwedel wurde am 1. Juli 1972 wirksam.[5] Die neue Großgemeinde wurde nach Langwedel benannt, obwohl es zu jener Zeit mit einer Einwohnerzahl, die etwa halb so groß wie die der bis dahin selbstständigen Gemeinde Etelsen war, nur die zweitgrößte Gemeinde war.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Rat besteht aus 26 Ratsmitgliedern und dem Bürgermeister

CDU SPD FDP Grüne WGL UBL Gesamt
2006 12 Sitze 9 Sitze 1 Sitz - 2 Sitze 2 Sitze 26 Sitze
2011 8 Sitze 11 Sitze - 4 Sitze 2 Sitze 1 Sitz 26 Sitze

Stand:Kommunalwahl am 11. September 2011 [6]

Bürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 9. März 2010 ist Andreas Brandt, der bisherige Fraktionsvorsitzende der SPD im Gemeinderat, der Bürgermeister.

Sein Vorgänger Andreas Mattfeldt (CDU) ist seit der Bundestagswahl 2009 direkt gewähltes Mitglied des Deutschen Bundestages und gab sein Bürgermeisteramt auf.

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gemeindewappen des Fleckens Langwedel ist vom Gemeinderat am 18. April 1978 beschlossen worden. Das Wappen ist Teil der Gemeindeflagge, die einen oberen und unteren grünen Randstreifen zeigt und im mittleren, weißen Teil mit dem Wappen belegt ist.

Blasonierung: „In Grün über gewelltem silbernen Schildfuß eine durchgehende sechsgezinnte silberne Burgmauer mit Torbogen, darüber schwebend zwei schräggekreuzte Giebelbretter, die in auswärts gewendeten Pferdeköpfen enden“.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schloss Etelsen
St. Sigismund in Daverden
Freilichtbühne in Daverden
  • Schloss Etelsen mit historischem Schlosspark, Mausoleum und Winterrodelbahn
  • Windmühle Jan Wind von 1871 (Galerieholländer) mit heimatkundlichen Museum in Etelsen
  • Kirche St. Sigismund in Daverden
  • Freilichtbühnen in Daverden und Holtebüttel mit plattdeutschem Programm.
  • Weser-Kanal-Schleuse in Cluvenhagen, direkt am Weserfernradweg mit Info-Tafeln und Sitzgelegenheiten
  • Mit der Personen- und Radfähre Gentsiet über die Weser zwischen 1. Mai und 3. Oktober
  • Sportboothäfen am Weserwehr und am Campingplatz Drosselhof
  • Geführte Kanu-Touren auf Alter Aller und Weser
  • Walderlebnispfad im Forst Spange mit Grillplatz (nur auf Anmeldung beim Förster)
  • Heidschnucken-Bio-Hof mit Hofladen in Nindorf und Hofladen in Völkersen
  • Rund-Wanderweg „Zwischen Schloss und Burg“ (16 km auf Schusters Rappen)
  • Rad-Rundweg „Langwedel erFAHREN“ (48 km durch den Flecken) und geführte Themenradwegtouren.
  • Burgberg als Rest der ehemaligen Burg Langwedel. Mauerreste sichtbar am Burgbad.
  • Personenfahrgastschifffahrt auf der Weser ab Schleusenkanal-Brücke Daverden (Weserstraße)
  • privates Fahrzeugmuseum Drewes in Langwedel-Nindorf (Führungen ab 10 Personen auf Anmeldung)
  • Sternwarte Langwedel am Schulzentrum.
  • Greifvogelpflegestation in Etelsen (Tierarztpraxis)
  • Oelmühle mit Hofladen in Hagen-Grinden.
  • Ein großer Findling am Stubbenweg in Langwedels Ortschaft Etelsen erinnert seit 2003 an Diedrich Elfers genannt Stubben-Dierk (1837–1914).

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Fährfest an der neuen Weserfähre „Gentsiet“ (vorletzter Sonntag im August)
  • Rathaus-Kultur-Tage im Frühjahr
  • Langwedeler Markt am zweiten Wochenende im September, seit 2010 verbunden mit Modellbahnmarkt.
  • Weihnachtsmarkt auf Hof Beckröge in Etelsen (1. Adventwochenende)
  • Dauer-Ausstellung „Burg u. Amt Langwedel“ im Rathaus mit Burgmodell, Böllern usw.

Wirtschaft und Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Langwedel hat Dienstleistungs-, Kultur- und Freizeitangebote. Es sind handwerkliche Familienbetriebe ansässig. Das große Gewerbegebiet Daverden ist in Autobahnnähe vorhanden.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Straße[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Bundesautobahn A 27 führt in Nord-Südrichtung vorbei. 2011 wurde die neue Anschlussstelle 24a – Langwedel – der A 27 eröffnet. Die Raststätte Langwedel-Daverden wurde gleichzeitig in Goldbach umbenannt.

Bus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Linienbusse vom Verkehrsverbund Bremen / Niedersachsen (VBN):

  • 704: Langwedel – Völkersen
  • 740: Verden – Langwedel – Daverden – Etelsen – Achim – Bremen
  • 760: Verden – Holtebüttel – Fischerhude
  • 776: Langwedel – Hagen

Bahn[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof von Langwedel

Die Bahnstrecke Wunstorf–Bremen verbindet Langwedel mit Nachbarorten. Bahnhöfe bestehen in Langwedel und Etelsen. Eine weitere Bahnverbindung, die Bahnstrecke Uelzen–Langwedel, führt von Uelzen über Soltau und Langwedel nach Bremen. Über diese Amerikalinie genannte Strecke gelangten früher ab Berlin die Auswanderer zu den Weserhäfen. Die Nachbarstädte Achim und Verden sind schnell erreichbar. Seit Mitte Dezember 2011 ist Langwedel in das Netz der Regio-S-Bahn Bremen/Niedersachsen eingebunden.[7]

Schifffahrt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schleuse Langwedel

Langwedel befindet sich an der Mittelweser zwischen Allerzufluss und Bremen. Die Mittelweser ist schiffbar und wurde bis 2012 im Bereich zwischen der Weser-Kanalschleuse und Achim-Baden für Großmotorschiffe ausgebaut (vertieft und verbreitert). Die Fahrgastschiffe der Reederei „Flotte Weser“ machen hier Halt und legen bei der Schiffsanlegestelle an der Daverdener Kanalbrücke fast ganzjährig an.

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Allgemein[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Grundschulen in den Ortsteilen Etelsen, Langwedel und Völkersen.
  • Oberschule Schule am Goldbach in Langwedel.
  • Förderschule Helen-Grulke-Schule in Etelsen als staatlich anerkannte, private Ersatzschule
  • Staatlich anerkannte Berufsfachschule für Altenpflege und Altenpflegehilfe in Langwedel

Soziale Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

für Kinder

  • Kindergärten gibt es in Cluvenhagen, Daverden, Etelsen, Etelsen-Berkels, Langwedel und Völkersen.
  • Gemeindliche Kinderkrippe seit 2010 in Daverden
  • Kinderkrippe der Ortschaft Etelsen geplant für 2013/2014

für Ältere

  • In den Ortsteilen Langwedel und Etelsen sind große Alten- und Pflegeheime vorhanden.

für die Gesundheit

  • Nächstgelegene Krankenhäuser sind die Aller-Weser-Klinik mit Standorten in Verden und Achim, die Bremer Kliniken sowie das Agaplesion Diakonieklinikum Rotenburg.
  • Bezüglich des kassenärztlichen Notdienstes wird der Ostteil Langwedels im Notdienstbezirk Verden, der Westteil der Gemeinde wird im Notdienstbezirk Achim betreut. Die jeweiligen Bereitschaftsdienstpraxen sind in den dort ortsansässigen Krankenhäusern angesiedelt.
  • Im Ortsteil Hagen-Grinden besteht eine Einrichtung für autistische Menschen.
  • In Cluvenhagen befindet sich mit der Stiftung Waldheim eine Einrichtung, in der Menschen mit Epilepsie, geistiger Behinderung oder psychischen Beeinträchtigungen leben.

Kirchen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • evangelisch-lutherische Gemeinden bestehen in
    • den Ortsteilen Daverden, Kirchweg 27, und Etelsen, Am Denkmal 6,
    • Haberloh, Holtebüttel und Völkersen gehören zur benachbarten evangelisch-lutherischen Domgemeinde Verden,
    • Steinberg gehört zur Kirchengemeinde Posthausen.
  • Die Katholiken des östlichen Teils der Gemeinde gehören zur Propsteigemeinde in Verden, die Katholiken des westlichen Teils der Gemeinde werden von der St. Matthias betreut.
  • Die Angehörige von Zeugen Jehovas, Baptisten, Freikirchen und des Islam sind weitgehend in der Kreisstadt Verden und in Achim organisiert.

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vereine

  • TSV Cluvenhagen mit Sporthalle und Plätzen
  • MTV Langwedel mit Sporthalle und Plätzen
  • TSV Daverden mit Sporthalle und Plätzen
  • TSV Etelsen mit Sportplätzen
  • SV Holtebüttel mit Sportplätzen
  • FC Langwedel mit Sportplätzen
  • TSV Völkersen mit Sportplätzen
  • MFSG-Kranich e.V. mit Modellflugplatz

Banken und Sparkassen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Langwedel befinden sich Geschäftsstellen der Volksbank-Aller-Weser eG, der Kreissparkasse Verden sowie Zahlstellen der Postbank in Partnerfilialen der Post.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Diedrich Elfers, genannt Stubben-Dierk (1837–1914), bekannt durch das „entstubben“ (Urbar machen) von Busch- und Heideland am Rande des Etelser Moores sowie als Wildhüter und dann als vermeintlicher Wilddieb. Er hatte 17 Kinder.[8][9]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Langwedel (Weser) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Landesbetrieb für Statistik und Kommunikationstechnologie Niedersachsen, 100 Bevölkerungsfortschreibung – Basis Zensus 2011, Stand 31. Dezember 2014 (Hilfe dazu).
  2. Digitale Sammlungen der Staats- und Universitätsbibliothek Bremen: Fundstellen für Schloss Langwedel
  3. Christan Nikolaus Roller, Versuch einer Geschichte der Kaiserlichen und Reichsfreyen Stadt Bremen (1799) › Theil 2 › S. 303
  4. Der Ortsnamenforscher auf NDR 1 Niedersachsen, Recherche Jürgen Udolph
  5. Statistisches Bundesamt (Hrsg.): Historisches Gemeindeverzeichnis für die Bundesrepublik Deutschland. Namens-, Grenz- und Schlüsselnummernänderungen bei Gemeinden, Kreisen und Regierungsbezirken vom 27.5. 1970 bis 31.12. 1982. W. Kohlhammer GmbH, Stuttgart und Mainz 1983, ISBN 3-17-003263-1, S. 247.
  6. Ergebnisse der Kommunalwahl 2011: http://www.langwedel.de/de/gemeinde/wahlergebnisse/PDF/GemRat_gewaehlte_Bewerber_2011.pdf.
  7. http://www.regiosbahn.de/de/aktuelles/nachricht/anzeige/fahrplanwechsel-2011-mit-neue-rs-1-ver.html
  8. Heinz Kleinschmidt und Andreas Krüger: Stubben-Dierk un siene Kinner. Verlag Haus der Werbung, Verden (Aller) 2003.
  9. Elfers (* 28. Juli 1837 in Etelsen; † 11. Oktober 1914) lebte in einer Torfhütte und war für den Schloss-Grafen von Reventlow seit 1881 als Jagdaufseher tätig. Wurde der Wilderei bezichtigt. In seinem Gedicht „Die geraubte Jagd“ stellt er sich als Arbeitsmann, Familienvater, Jagdaufseher, Poet und Wilddieb dar.
  10. Maaß (* 9. November 1914 in Bremen; † 2. August 2000), aufgewachsen in Langwedel, gegenständliche Ölmalerei der Alten Meister.