Lenindenkmale auf dem Territorium der ehemaligen DDR

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Die nachfolgende Liste der Lenindenkmale auf dem Territorium der ehemaligen DDR enthält die (bisher) bekannten Denkmale und Gedenktafeln zu Ehren von Wladimir Iljitsch Lenin und Angaben über ihren Verbleib. Sie ist nach den seit 1991 geltenden Bundesländern im Osten Deutschlands aufgeteilt und nach Orten, Datum und Bildhauer sortierbar. Nur Gedenktafeln, die einen direkten Zusammenhang mit Lenins Leben herstellen, sind hier genannt. Nicht aufgeführt werden Büsten, Skulpturen oder Reliefs zu Ehren von Lenin, die vor oder in Schulen, Fabriken, LPGs usw. aufgestellt wurden oder als Exponate in Museumsräumen stehen.

Die Abkürzungen in der ersten Spalte bedeuten BL= Bundesland mit BE=Berlin, BB=Brandenburg, MV=Mecklenburg-Vorpommern, SN=Sachsen, ST=Sachsen-Anhalt und TH=Thüringen.

Übersicht[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Tabelle ist sortierbar nach Bundesländern, dem Datum der Aufstellung und dem zuerst genannten Bildhauer.

BL Ort, ggf. Adresse wann aufgestellt
wann entfernt
Bild technische Angaben
Material, Größe der Figur, Podesthöhe u. a.
Bildhauer Erläuterungen
BE Berlin-Friedrichshain, Platz der Vereinten Nationen (ehemals Leninplatz) 1970
1992
Bundesarchiv Bild 183-J0505-0054-001, Berlin, Denkmal Lenin am Leninplatz.jpg
roter Granit aus der Ukraine, 19 m hohe Statue auf Rundsockel Nikolai Tomski abgebaut, zerlegt, eingegraben und durch Brunnenanlage aus Findlingen ersetzt[1] Der Kopf wurde jedoch 2017 wieder ausgegraben und als ständiges Exponat in die Freiluftausstellung auf der Zitadelle Spandau verbracht.
BE Berlin-Friedrichshain, Frankfurter Allee 102 Ecke Jessnerstraße vor 1981
(vorhanden)
Foto von 2012
Gedenktafel mit Porträt Aufenthaltsort Lenins 1895. Er hatte hier Kontakte mit Vertretern des SPD-Reichstagswahlkreises Niederbarnim, verfasste unter anderem auch einen Nachruf auf den gerade verstorbenen Friedrich Engels.[2]
BE Berlin-Mitte, im Ehrenhof der heutigen russischen Botschaft Unter den Linden 1970er
1997
Die Büste im Ehrenhof, Juni 2015. Marmorbüste 1997 in den Innenhof des Botschaftsgeländes versetzt[3]
BE Berlin-Mitte, Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur früher: Haus der Sowjetischen Kultur und Wissenschaften 1984 Marmorstatue Denkmal im Treppenhaus des Gebäudes, der Verbleib des Denkmals nach 1990 ist ungeklärt. Auf Bildaufnahmen des Institutes ist das Denkmal noch gut erkennbar[4]
BE Berlin-Mitte, an der Außenwand des Schwimmbads der russischen Botschaft in der Behrenstraße vor 1989
2011
Foto von 2006
Bronzerelief demontiert[5]
BE Berlin-Mitte, Unter den Linden, Alte Bibliothek vor 1981[2]
1990
Foto von 1970
Gedenktafel Studienaufenthalt Lenins 1895, im Innern zu DDR-Zeiten Leninsaal
BE Berlin-Neukölln, Nobelstraße 66 Bronzestatue Herkunft unbekannt – stand bis 2016 in der Köpenicker Straße (Kreuzberg) auf dem Hof eines Umzugunternehmers, nun auf dem Parkplatz am neuen Standort des Unternehmens[6]
BB Eberswalde auf dem Gelände einer Kaserne der Sowjetarmee[7] 1975
Lenin Finowfurt.jpg
Statue seit 2013 am Luftfahrtmuseum Finowfurt[8]
BB Eggersdorf 1970
1992[9]
Gedenkstein mit Relief
BB Falkensee, am Beginn der Stalinallee (seit 1961 Hansastraße) 1955
1990
Falkensee Heimatmuseum Freiluftexponate 2012-09-11 ama fec 013.JPG Büste Kurt Zobel 1990 in den Hof des Heimatmuseums verbracht[10]
BB Finsterwalde Gedenkstein mit Relief erhalten (Stand 2014)[11]
BB Fürstenberg/Havel, Steinförder Straße (Gelände der GSSD) Statue stark verwittert erhalten (Stand: 2015)[12]
BB Fürstenberg/Havel, Kirschenallee (Gelände der Sowjetarmee) Büste stark verwittert erhalten[13]; inzwischen ohne Sockel[14]
BB Glienicke/Nordbahn Gemauerter Sockel mit Kopfplastik am Leninplatz an der Ecke Leninstraße (jetzt Hauptstraße) mit Lessingstraße Im Jahr 1990 entfernt.
BB Lönnewitzer Forst Fahnenmonument mit Leninprofil Ehemaliger Sowjetflugplatz Oleg Antonow. Im Gebüsch erhalten (Stand: 2012)[15]
BR Marzahna[16], Schulweg[17] Gedenkstein
BB Neuruppin[18] 1967 Statue Stepanour
BB Potsdam, Hegelallee, ehemaliges Haus der sowjetischen Offiziere 1970
2004
Foto von 1990
Statue Kopie des Lenindenkmals von Matwei Maniser in Uljanowsk,[19] über eine Wiederaufstellung wird kontrovers diskutiert, 2019 soll Lenin im Museum gezeigt werden[20]
BB Strausberg, Marktplatz (ehemals Leninplatz) vor 1973 (vorhanden)[21] Büste Nach der Wende ursprünglich ins Heimatmuseum August-Bebel-Straße verbracht[22]. Im Mai 2015 von Mitgliedern der Ifa-Freunde Trebus aus Strausberg in den eigenen Ort umgesetzt.[23]
BB Wittstock/Dosse, auf dem Freigelände des früheren Fliegerhorstes, der zwischen 1945 und 1994 der Sowjetarmee als Militärflugplatz diente. vor 1973 (vorhanden) Statue, vermutlich Sandstein Noch in den 2010er Jahren erhalten und öffentlich zugängig[24]
BB Wünsdorf, Hauptallee (Gelände des ehemaligen Oberkommandos der GSSD) 1970 Statue auf hohem mit dunkelroten Granitplatten gerundeten Podest
Der Granit soll aus der Reichskanzlei stammen.[25]
Wladimir Gontscharow erhalten (Stand: 2015)[26] Objekt steht unter Denkmalschutz[27]
BB Wünsdorf, Zehrensdorfer Straße (Gelände des ehemaligen Oberkommandos der GSSD) Statue erhalten (Stand: 2015)[28]
MV Barth, Leninheim vor 1973 (vorhanden)[29] Gedenktafel mit Kopfrelief
MV Sassnitz, Hauptstraße (ehemals Leninstraße) vor dem Seemannsheim (jetzt Kurhotel)[30] 1985
Ruegen, Sassnitz, Lenin-Denkmal 1.jpg
Gedenkstein an die Hafenbrücke umgesetzt; erhalten[31]
MV Schwerin, Hamburger Allee (ehemals Leninallee) 1985
im Jahr 2007
Statue estnischer Bildhauer Jaak Soans erhalten (Stand 2013).[32] Dem Denkmal wurde inzwischen eine erklärende Tafel hinzugefügt.[33] Debatte um Entfernung (Stand August 2014)[34]
MV Stralsund, Bahnhofsgebäude vor 1973 (vorhanden)[35] Gedenktafel mit Kopfrelief
SN Bischofswerda, Hauptgebäude Garnison 1970
1999
eingelagert[36]
SN Dresden, Wiener Platz (ehemaliger Leninplatz) 1974
1992[37]
Figurengruppe in Dresden; 1991
Figurengruppe mit zwei begleitenden Arbeiterfiguren Grigorij Jastrebenetzki Monument von Hans Modrow eingeweiht.[38]
Der Künstler Rudolf Herz präsentierte die Büsten des demontierten Ensembles 2004 im Rahmen seiner Aktion Lenin on Tour nochmals in Dresden,[39] im Jahr 2009 auch vor dem Kölner Dom.[40]
SN Gröditz, Vor dem Rathaus[41] vor 1979 (vorhanden)[42] Statue
SN Leipzig, Alte Messe (Sowjetischer Pavillon) 1950[43] Büste 1993 an Privatperson nach Thüringen, 2003 anlässlich der Filmpremiere von Good Bye, Lenin! vor dem Leipziger Kino Cinestar platziert[44], 2012 ins DDR-Museum Burg (Spreewald)[45]
SN Leipzig, Steinstraße 28 vor 1955 (demontiert[46])
Foto von 1955
Gedenktafel mit Kopfrelief häufiger Aufenthaltsort Lenins 1912–1914
SN Leipzig, Rosa-Luxemburg-Straße 19–21 vor 1955 (demontiert)
Foto von 1955
Gedenktafel mit Kopfrelief Aufenthaltsort Lenins 1912
SN Leipzig, Karl-Liebknecht-Straße vor 1955 (demontiert)
Foto von 1955
Gedenktafel mit Kopfrelief Aufenthaltsort Lenins 1912
SN Leipzig, Kurt-Eisner-Straße vor 1969 (demontiert)
Foto von 1969
Gedenktafel Aufenthaltsort Lenins 1908
SN Riesa, auf dem Rathausplatz (ehemals Leninplatz) 1971
1992[47]
3,5 Meter hohe bronzene Statue auf einen Platz vor den Ehrenhain für sowjetische Kriegstote umgesetzt[48], im Jahr 2012 wurde öffentlich darüber gestritten, das Denkmal abzureißen und zu verkaufen oder es stehen zu lassen. Die Stadtverwaltung hat den Verbleib beschlossen, jedoch soll eine Erklärungstafel hinzugefügt werden.[49]
ST Burg (bei Magdeburg) ? Bronze-Büste auf weißem quaderförmigem Sockel Die Leninbüste war bei einer E-Bay-Versteigerung im Januar 2014 auf einer Bildpostkarte aus DDR-Zeiten zu sehen.[50]
ST Lutherstadt Eisleben 1948
1991
Foto von 1991
Statue Matwei Maniser 1929 in Puschkin errichtet, kam 1943 nach Deutschland; im Jahr 1948 noch in der SBZ aufgestellt; im Jahr 1991 in das Deutsche Historische Museum Berlin umgesetzt[51].
ST Gröbzig, Marktplatz um 1977[52] Büste auf Sandsteinsockel[53] Robert Propf[54] 1989[55] mit Farbe beschmiert, dann demontiert und eingelagert, Platz durch Kreisverkehr und Linde ersetzt[56]
ST Halle (Saale), Pestalozzipark 1970[57] Gedenkstein mit Kopfrelief Pumpenwerke Halle erhalten[58]; Original von 2015-05-11.
ST Halle (Saale), Lerchenfeldstraße 14 (Stadtmuseum) 1929[59] Bronzemaske Erich Will und Martin Knauthe erhalten, älteste Leningedenkstätte Deutschlands. 1929 im ehemaligen Schützenhaus der Glauchaer Schützengesellschaft errichtete stilisierte Bronzemaske Lenins mit Hammer und Sichel an Backsteinpfeiler im Treppenhaus. 1933 zerstört, 1968 rekonstruiert.[60]
ST Halle-Neustadt, nahe Bruchsee 1970[61]
um 1995 (?)
Foto von 1991
Büste K. S. Bojarski eingelagert (Grünflächenamt) – an dem ungefähren Standort befindet sich seit 2001 die Installation Stelen Trio der Künstlerin Cornelia Felsch[62]
ST Hillersleben, Leninplatz (Kasernenstadt) Statue Vom Sockel gestürzt[63]
ST Merseburg, Weißenfelser Straße (ehemals Ernst-Thälmann-Straße) am Ufer des Gotthardteichs 20. Juni 1971
12. Okt. 1991
Foto von 1991
Statue M. F. Baburin, G. P. Lewizkaja, J. I. Kuturew, Gerhard Berndt Kopie eines 1967 in Ufa aufgestellten Denkmals. Im Oktober 1991 in einem Hangar auf dem ehemaligen Militärflugplatz gelagert, 1997 verkauft an einen Unternehmer aus dem niederländischen Dorf Tjuchem der Gemeinde Slochteren.[64][65]
ST Naumburg (Saale), Theaterplatz[66] 1969 Statue vor dem Gebäude der ehemaligen SED-Kreisleitung, demontiert[67]
ST Stendal, Nachtigalplatz (ehemals Leninplatz) 1969
1991
Foto von 1991
Statue von der Sowjetarmee als Geschenk übergeben; nach Entfernung in einem Depot eingelagert – Bundesarchiv-Foto wohl falsch[68]
ST Teutschenthal vor 1973 (vorhanden) Büste[69]
ST Weißenfels vor 1973 (vorhanden) Büste[70] im Museum im Schloss Neu-Augustenburg eingelagert[71]
ST Zeitz-Ost, Karl-Marx-Straße 31 vor 1984 (vorhanden) Büste[72] Büste auf Sockel, dahinter rahmende Wand
TH Gera, Friedrich-Engels-Straße 1971 Statue Gerhard Thieme[73] umgesetzt zum Hofgut Gera-Untermhaus, Mohrenplatz. Erhalten (Stand: 2015)[74].
TH Hellingen 1970 Reliefwand[75] Zum 100. Geburtstag (1870-1970). Inschrift Lernen Lernen Nochmals Lernen.[76]
TH Königsee 1951 Statue Johannes Friedrich Rogge[77] erstes in der DDR entstandenes Lenindenkmal
TH Nohra (bei Weimar), Militärgelände Nohra-Süd
Nohra - GSSD-Kaserne Leninstatue.JPG
Statue erhalten
TH Weimar, Haus der (sowjetischen) Offiziere 1979
1992
Büste Johannes Friedrich Rogge Geschenk der Stadt Weimar zum 30. Jahrestag der DDR, seit 1992 im Stadtmuseum[78]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Maur: Denkmale für W. I. Lenin auf dem Territorium der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1970
  • Hans Maur: Stätten der Ehrung und Würdigung für Wladimir Iljitsch Lenin in der Deutschen Demokratischen Republik, Berlin 1966
  • Karl Wiegel, Jutta Frommelt: Lenin-Gedenkstätten in Leipzig, Leipzig 1966

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wellkemm tu se käpitell; 9. April 1993; Spiegel; abgerufen am 12. Januar 2014.
  2. a b Hans Maur: Mahn-, Gedenk- und Erinnerungsstätte der Arbeiterbewegung in Berlin-Friedrichshain. Bezirksleitung Berlin der SED (Hrsg.); 1981; Seiten 13–16.
  3. Russische Botschaft hat ihren Lenin in den Innenhof verbannt, Berliner Zeitung, 14. November 1997.
  4. Archivierte Kopie (Memento des Originals vom 21. April 2016 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/russisches-haus.de.
  5. Leninköpfe verschwinden – der Sowjetführer wacht nicht mehr , Der Tagesspiegel, 14. Februar 2011.
  6. Vorher-Nachher-Bilder: Die verschwundene DDR (mit vier Fotos), Der Tagesspiegel, 16. November 2017, abgerufen am 3. Dezember 2017.
  7. Ein Bleiberecht für Lenin, Berliner Zeitung vom 3. Januar 2001.
  8. Leninstatue aus Eberswalde auf panoramio.com; abgerufen am 20. März 2015.
  9. Das Doppeldorf 2013 Der Artikel spricht zwar im Konjunktiv, doch ein Foto von 1973 (Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum) belegt, dass das Denkmal damals bereits bestand.
  10. Quelle für die Jahreszahlen, den Bildhauer usw. ist eine Erklärungstafel auf dem Museumshof.
  11. Finsterwalde kann nicht von Lenin lassen, Der Tagesspiegel, 7. Juni 2014.
  12. Vgl. das Foto mit Kartenposition.
  13. Vgl. das Foto mit Kartenposition.
  14. Lenin is still around im Gebüsch. Abgerufen am 25. April 2019.; 2015-06-12.
  15. @1@2Vorlage:Toter Link/www.flickr.com(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Foto bei Flickr).
  16. Lenindenkmal in Marzahna, Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum
  17. Denkmalliste des Landes Brandenburg (Memento vom 1. Februar 2014 im Internet Archive).
  18. Kunst am Wege
  19. Die Kunst, die Zeit und der Ort, in: Eleonore Straub & Günter Harig 1994–1996, Katalog, Berlin 1996, S. 10–11
  20. Kay Grimmer: Soll das Lenin-Denkmal wieder aufgestellt werden? auf pnn.de vom 15. März 2006; abgerufen am 15. Januar 2014. - Peer Straube: Statue in Potsdam. Der Lenin in Vaters Garten, in: Tagesspiegel vom 3. September 2017; abgerufen am 31. Oktober 2017.
  21. Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum Abbildung
  22. Kunst am Wege & Potsdamer Neueste Nachrichten; 13. Juni 2007, abgerufen 19. Januar 2014.
  23. Bettina Winkler: Lenin ist da! auf www.moz.de; abgerufen am 8. Dezember 2016.
  24. Diaschau der Reste des Flugplatzes Alt Daber auf wwwyoutube.com (3:35 Min.) Die Leninstatue ist in der Präsentation bei Minute 1:49 zu sehen. Abgerufen am 29. Oktober 2018.
  25. Jens Blankennagel: Öffnung einer verbotenen Stadt. In: Berliner Zeitung, 8. Dezember 2016, S. 18 (Abbildung mit Erläuterungstext: „Sieger: Das Lenin-Denkmal am Haus der Offiziere stellten die Sowjets auf Granit aus Hitlers Reichskanzlei in Berlin“).
  26. Vgl. das Foto mit Kartenposition.
  27. Auf Hitlers rotem Granit. Abgerufen am 25. April 2019., Original von 2015-03-092.
  28. Vgl. das Foto mit Kartenposition.
  29. Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum.
  30. Lenin-Gedenkstein Sassnitz, Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum.
  31. Am Tor zum Norden. 2015, abgerufen am 25. April 2019.
  32. Lenin im Westen; 25. Mai 2008; Frankfurter Allgemeine Zeitung; abgerufen am 15. Januar 2014
  33. DDR-Schildbürger halten sich hartnäckig auf www.svz.de vom 12. Dezember 2011; abgerufen am 2. Februar 2014.
  34. 36/2014 Lenin-Statue, Komplettansicht In: Die Zeit, 2014.
  35. Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum.
  36. Lenin-Initiative von OB Erler; 22. August 2013; Radio Lausitz; abgerufen am 12. Januar 2014.
  37. Dresden. Vom schnellen Scheitern der sozialistischen Städtebaukonzepte; Bundeszentrale für politische Bildung; abgerufen am 12. Januar 2014
  38. Lenindenkmal, Einweihung mit Hans Modrow und B. J. Aristow, Leningrad, Professor G. D. Jastrebenetzki, Fotografien in der Deutschen Fotothek
  39. Lenin on Tour auf kunstaspekte.de
  40. Lenin-Statue auf dem Kölner Roncalliplatz. Auf www.köln.de; abgerufen am 12. Februar 2016.
  41. Alte Ansichtskarte
  42. Neues Deutschland, 20. Januar 1979.
  43. Märkische OnlineZeitung; 18. Juli 2012; abgerufen am 19. Januar 2014
  44. Comeback für Lenin (Memento vom 12. Januar 2014 im Internet Archive)
  45. Märkische OnlineZeitung; 18. Juli 2012; abgerufen am 19. Januar 2014.
  46. Eine leninfreie Stadt? Abgerufen am 25. April 2019., Original von 2015-02-09.
  47. Ansicht der Leninstatue am Originalstandort in Riesa auf einer Farbbild-Ansichtskarte: rechts unten (Memento vom 8. Dezember 2016 im Internet Archive), abgerufen am 8. Dezember 2016.
  48. @1@2Vorlage:Toter Link/www.sz-online.de(Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: Auf ewig konserviert) In: Sächsische Zeitung, Regionalausgabe Riesa vom 23. April 2012.
  49. Lenin für einen Euro auf augsburger-allgemeine.de; abgerufen am 14. Januar 2014.
  50. E-Bay-Auktion ist per 4. Februar 2014 beendet, als Vorschaubild war die "DDR-Breitbild-Postkarte" aus Burg bei Magdeburg aber noch zu sehen.
  51. Die heldenhafte Rettung. Abgerufen am 25. April 2019.; Erstveröffentlichung 2015-02-23.
  52. Berger-Jenkner, Claudia, Robert Propf (1910–1986). Bildhauerei innerhalb zweier Gesellschaftssysteme, Bochum 2001.
  53. Dem Kriegerdenkmal für 1870/71 wurden Säule und Adler abgenommen, auf den Sandsteinsockel, der die schlichte Inschrift „LENIN“ und die Lebensdaten erhielt, wurde eine Leninbüste gesetzt. Vgl. Jahrmarkt, S. 238; Kappes, S. 241, je in: Geschichte der Stadt Gröbzig, hrsg. von Fritz A. Jahrmarkt & Otto Kappes, Gröbzig 2000.
  54. Berger-Jenkner, Claudia, Robert Propf (1910–1986). Bildhauerei innerhalb zweier Gesellschaftssysteme, Bochum 2001.
  55. Jahrmarkt, S. 237 zeigt den Sockel ohne Büste im Jahr 1989.
  56. Antonie Städter Wo sind die Lenin-Statuen in Sachsen-Anhalt?, in: Mitteldeutsche Zeitung vom 13. Juni 2015, S. 26: "in einem Lager der Stadt". Jahrmarkt, S. 238 schildert zudem: „...bis sie dann im Hof des Rathauses abgelegt wurde als sichtbares Zeichen der Beendigung einer ungeliebten Ära.“ Laut seiner Darstellung gab es bereits zu DDR-Zeiten „den witzigen Versuch eines Attentates“, wie er sich ausdrückt, an dem mehrere Bürger beteiligt waren, die der Leninbüste ein Seil um den Hals legten und dieses an einen LKW banden.
  57. Halle im Bild (Memento vom 3. Februar 2014 im Internet Archive)
  58. Roter Stern über Halle. Abgerufen am 25. April 2019.
  59. Deutsches Historisches Museum
  60. Denkmalverzeichnis der Stadt Halle, verfügbar unter denkmal.de (Memento des Originals vom 7. Januar 2014 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/denkmal.de (Artikel nicht direkt verlinkbar, in der Suchmaske die Adresse eingeben), abgerufen am 23. Januar 2014.
  61. Bild der Lenin-Büste (Memento vom 3. Februar 2014 im Internet Archive) bei halle-im-bild.de
  62. Artikel zum Stelen Trio (Memento vom 21. Januar 2016 im Internet Archive) bei halle-im-bild.de
  63. Bild verfügbar bei MDR Wissen (Memento vom 2. April 2015 im Internet Archive)
    Das Areal wurde inzwischen teilweise abgerissen und neu bebaut, daher ist der aktuelle Zustand unbekannt. Eine historische Aufnahme findet sich zum Beispiel auf hillersleben.eu, eine Leninbüste gab es auch, wie hillersleben.com zeigt. Alle drei Seiten abgerufen am 11. März 2015.
  64. Wladimir Iljitsch Lenin bei Merseburg im Bild, wo der weitere Verbleib geschildert wird, abgerufen am 24. April 2015.
  65. Lenindenkmal in Merseburg auf kunst-am-wege.de
  66. Lenindenkmal in Naumburg, Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum
  67. Der Naumburger. Kulturmagazin im Burgenlandkreis
  68. Im DDR-Postkarten-Museum findet sich die Abbildung eines völlig anders gestalteten Lenindenkmals in Stendal: Postkarte von 1974 (Ganzkörper-Bronze auf Sockel)
  69. Deutsches Historisches Museum.
  70. Deutsches Historisches Museum.
  71. Antonie Städter Wo sind die Lenin-Statuen in Sachsen-Anhalt?, in: Mitteldeutsche Zeitung vom 13. Juni 2015, S. 26.
  72. DDR-Postkarten-Museum.
  73. Lenindenkmal in Gera, Objektdatenbank Deutsches Historisches Museum
  74. https://leninisstillaround.wordpress.com/2015/03/21/geras-grubelnder-lenin/
  75. Foto bei Flickr
  76. Siehe Fotolink. Laut dem Artikel Letztes Stündlein für den Hellinger Lenin? der Seite insuedthueringen.de im Mai 2015 durch den Bürgermeister erneut zur Disposition gestellt. Artikel abgerufen am 24. Mai 2015.
  77. Informationsseite Deutsches Historisches Museum
  78. Werkverzeichnis Rogge (Memento vom 6. März 2014 im Internet Archive).