Burg (Spreewald)

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Gemeinde Burg (Spreewald)
Burg (Spreewald)
Deutschlandkarte, Position der Gemeinde Burg (Spreewald) hervorgehoben
Koordinaten: 51° 50′ N, 14° 9′ O
Basisdaten
Bundesland: Brandenburg
Landkreis: Spree-Neiße
Amt: Burg (Spreewald)
Höhe: 57 m ü. NHN
Fläche: 35,26 km2
Einwohner: 4338 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 123 Einwohner je km2
Postleitzahl: 03096
Vorwahl: 035603
Kfz-Kennzeichen: SPN, FOR, GUB, SPB
Gemeindeschlüssel: 12 0 71 032
Adresse der Amtsverwaltung: Hauptstraße 46
03096 Burg (Spreewald)
Webpräsenz: amt-burg-spreewald.de
Bürgermeisterin: Ira Frackmann (CDU)
Lage der Gemeinde Burg (Spreewald) im Landkreis Spree-Neiße
Burg Briesen Dissen-Striesow Döbern Drachhausen Drehnow Drebkau Felixsee Forst Groß Schacksdorf-Simmersdorf Guben Guhrow Heinersbrück Jämlitz-Klein Düben Jänschwalde Kolkwitz Neiße-Malxetal Neuhausen Peitz Schenkendöbern Schmogrow-Fehrow Spremberg Tauer Teichland Tschernitz Turnow-Preilack Welzow Werben WiesengrundKarte
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Burg (Spreewald), niedersorbisch Bórkowy (Błota), ist eine Gemeinde im Landkreis Spree-Neiße im Osten von Brandenburg. Sie ist seit 2005 ein staatlich anerkannter Ort mit Heilquellenkurbetrieb. Burg wird vom Amt Burg (Spreewald) verwaltet, dessen Sitz sich in der Gemeinde befindet..

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Burg als typische Streusiedlung auf 35 km² liegt im Zentrum des Oberspreewaldes etwa 20 km nordwestlich von Cottbus.

In der intakten Spreewaldlandschaft gibt es 300 Wasserläufe, die Fließe genannt werden.[2] Eines der längsten ist das Große Fließ, welches im Norden der Gemarkung u. a. den Hochwald durchquert und einen Teil der Nordgrenze bildet. Der etwa 1000 km² große Hochwald wurde als landschaftlich einzigartiges Gebiet von der UNESCO zur Schutzzone 1 (höchste Schutzklasse) erklärt.[3]

Durch das geringe Gefälle hat sich die Spree zu einem Binnendelta mit vielen Fließen und Kanälen verzweigt und somit Kaupen gebildet. Burg gehört zum Biosphärenreservat Spreewald. Die Gemeinde liegt im angestammten Siedlungsgebiet der Sorben. Öffentliche Gebäude und Einrichtungen, Straßen, Wege, Plätze und Brücken werden schrittweise zweisprachig beschriftet.

Während die Ortsteile Burg-Dorf und Müschen die normale Bebauung eines Dorfes haben, sind die ehemaligen Gemeinden Burg-Kauper und Burg-Kolonie als Streusiedlungen entstanden. Die Gehöfte sind auf Grund der Relief- und Wasserverhältnisse auf Kaupen angelegt, räumlich weitflächig verteilt und von Feldern, Wiesen und Waldflächen umgeben, so dass eher der Eindruck einer Parklandschaft als einer geschlossenen Ortschaft entsteht.

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeinde umfasst neben dem Kernort Burg (Spreewald) den Ortsteil

sowie die zu Burg (Spreewald) gehörende Gemeindeteile:

  • Burg-Dorf (Wobsedne Bórkowy)
  • Burg-Kauper (Kuparske Bórkowy) – 15,7 % der Bevölkerung mit Sorbischkenntnissen
  • Burg-Kolonie (Prizarske Bórkowy) – 20,6 % der Bevölkerung mit Sorbischkenntnissen

Die Gemeindeteile der Gemeinde Burg (Spreewald) haben nicht den Status eines Ortsteils mit Ortsbeirat.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bronzezeitlicher Kultwagen aus Burg (Museum für Vor- und Frühgeschichte Berlin)
Evangelische Kirche in Burg

Die ältesten Anzeichen einer Besiedlung in der Jungsteinzeit und Bronzezeit finden sich auf dem Schlossberg (62 m) nördlich von Burg-Dorf. Nach den germanischen Semnonen siedelten sich um das Jahr 600 Sorben, auch Wenden genannt, hier an. Um das Jahr 1000 ließ der polnische König Bolesław I. Chrobry an dieser Stelle eine Burg bauen, die damals eine der größten Burganlagen nördlich der Mittelgebirge war. Von dieser Burg leitet sich möglicherweise auch der deutsche Ortsname ab.

Bei den damaligen harten Lebensbedingungen war die Urbarmachung des Niedermoorbereiches im Gebiet von Burg sehr schwierig, da fast alles mit Kähnen bewerkstelligt werden musste. Die Häuser wurden aus Holzbohlen gebaut und mit Reet gedeckt, wovon es noch viele bis zu 300 Jahre alte gibt.[3]

Im 18. Jahrhundert begann der Preußenkönig Friedrich Wilhelm I., seine ausgedienten Soldaten in der Burger Umgebung anzusiedeln. Sie ließen sich auf natürlichen hochwasserfreien Anhöhen (Kaupen) nieder und begannen, die Umgebung urbar zu machen. 1725 wurde Burg Kauper gegründet (seit 1960 Ortsteil von Burg).

Erst 1749 erhielt Burg ein erstes Gebetshaus, vorher mussten die Gläubigen in die Lübbenauer Kirche und ab 1635 in die Dorfkirche von Werben gehen. Das erste Gebetshaus war jedoch bald zu klein, so dass 1753 eine Fachwerkkirche errichtet wurde, die allerdings bereits am 30. September 1766 abbrannte. Daraufhin wurde provisorisch ein Bethaus errichtet und 1799 der Grundstein für die heutige evangelische Kirche als frühklassizistischer Saalbau mit vierseitiger Empore gelegt, die am 11. November 1804 eingeweiht wurde.

Friedrich II. setzte die Ansiedlungen fort und ermöglichte durch die Vergabe von Land 100 zumeist ausländischen Siedlern die Gründung von Burg Kolonie im Jahre 1766. Ab 1898 fuhr die Spreewaldbahn durch Burg, die jedoch 1970 wieder stillgelegt wurde.

Die amtliche Schreibweise des Ortsnamens lautete bis zum Ende der DDR Burg/Spreewald.[6]

Die bis dahin selbstständige Gemeinde Müschen wurde am 31. Dezember 2001 nach Burg (Spreewald) eingemeindet.[7]

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Einwohner
1875 4 423
1890 4 251
1910 4 290
1925 4 030
1933 4 071
1939 3 914
1946 5 075
1950 4 772
1964 3 804
1971 3 799
Jahr Einwohner
1981 3 482
1985 3 447
1989 3 456
1990 3 433
1991 3 407
1992 3 413
1993 3 471
1994 3 517
1995 3 602
1996 3 736
Jahr Einwohner
1997 3 807
1998 3 932
1999 4 048
2000 4 138
2001 4 529
2002 4 577
2003 4 564
2004 4 555
2005 4 556
2006 4 582
Jahr Einwohner
2007 4 536
2008 4 469
2009 4 459
2010 4 391
2011 4 357
2012 4 312
2013 4 323
2014 4 335
2015 4 338

Gebietsstand des jeweiligen Jahres,[8][9] ab 2011 auf Basis des Zensus 2011

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gemeindevertretung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Gemeindevertretung besteht aus 16 Gemeindevertretern und der ehrenamtlichen Bürgermeisterin. Seit der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 verteilen sich die Sitze folgendermaßen auf die einzelnen Parteien und Gruppierungen:[10]:

Partei / Liste Sitze
WG Gemeinsam für Burg 5
CDU 5
SPD 3
LINKE 1
WG Bündnis für Burg 1
WG Landwirtschaft und Umwelt 1

Bürgermeisterin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ira Frackmann (CDU) wurde in der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014 mit 51,2 % der gültigen Stimmen für eine Amtszeit von fünf Jahren[11] gewählt.[12]

Wappen und Flagge[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Ministerium des Innern des Landes Brandenburg hat der Gemeinde Burg (Spreewald) die Genehmigung zur Führung eines Wappens am 15. Mai 2007 und zur Führung einer Flagge am 14. August 2007 erteilt.[13] Entworfen wurden Wappen und Flagge vom Grafiker und Heraldiker Uwe Reipert aus Beeskow.

Wappenbeschreibung
„In Grün eine gold-bekrönte silberne Schlange, die sich um einen goldenen Säulenfuß windet und aus deren Rachen sich ein silberner Wasserschwall in das darauf liegende Becken ergießt; beseitet von je zwei goldenen Sumpfdotterblumen.“[14][15]

Das Schlangenmotiv ist angelehnt an die mythologische Darstellung der Hygieia, Tochter des Asklepios, die für gesunde Lebensführung steht. Die übliche Darstellung der sich um den Becher mit heilkräftigem Inhalt windenden Schlange ist erweitert um die regional bedeutsamen Attribute der Krone als Zeichen des Schlangenkönigs und des ausgespienen Wassers als Hinweis auf die Solequelle. Damit weist das Hauptmotiv des Wappens auf den Status der Gemeinde Burg (Spreewald) als Kurort hin.

Die vier Blüten der spreewaldtypischen Sumpfdotterblume versinnbildlichen die vier Gemeinde- bzw. Ortsteile Dorf, Kolonie, Kauper und Müschen. Die weiträumige Verteilung der Blüten bringt den Aspekt der Streusiedlung ins Spiel.

Flaggenbeschreibung
„Dreistreifig Grün-Weiß-Grün (Grün-Silber-Grün) im Verhältnis 1:4:1 mit dem Gemeindewappen im Mittelstreifen.“[15]

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bismarckturm
Weidenburg

Die Denkmalliste von Burg enthält alle Bauten, die unter Denkmalschutz stehen.

  • Pfarrkirche, 1799 bis 1804 in frühklassizistischem Stil erbaut. Die davor befindliche Luther-Eiche ist als Naturdenkmal eingetragen.
  • Bismarckturm auf dem Schlossberg, 1915 bis 1917 auf einem ur- und frühgeschichtlichen Wall erbaut, dient als Ehrenmal für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Soldaten. Die Plattform in 28 Metern Höhe diente einst als Feuerschale und ist für die Öffentlichkeit zugänglich.
  • Weidenburg – Arena Salix in der Nähe des Bismarckturms, ein von lebenden Weidenruten gebildetes Gebäude, vom Schweizer Architekten Marcel Kalberer geschaffenes Baumdenkmal auf einer Fläche von 7.878 m²
  • Kur- und Sagenpark in der Nähe des Medizinische Rehabilitationszentrums mit Skulpturen aus der sorbisch/wendischen Sagenwelt, einem Kräuter- und Pflückgarten sowie einem Rosengarten und mehreren Streuobstwiesen
  • Heimatstube Burg in einem für die Region typischen reetgedeckten Blockhaus, informiert über die Ur- und Kirchengeschichte sowie über Haus- und Landwirtschaft der Region. Daneben werden sorbisch/wendische Trachten gezeigt. Die Dauerausstellung wird durch wechselnde Ausstellungen zum früheren und heutigen Leben in Burg ergänzt.
  • Alter Bahnhof Burg (Spreewald) der Spreewaldbahn von 1898, zur Gaststätte umgebaut

Die Bodendenkmale sind in der Liste der Bodendenkmale in Burg (Spreewald) aufgeführt. Burg ist Mitglied der Arbeitsgemeinschaft „Historische Dorfkerne im Land Brandenburg“.

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ehemaliger Bahnhof in Burg

Burg liegt an den Landesstraßen L 51 zwischen Straupitz und Cottbus sowie L 54 nach Vetschau. Die nächstgelegene Autobahnanschlussstelle ist Vetschau an der A 15 (Dreieck Spreewald–polnische Grenze).

Der Bahnhof Vetschau im gleichnamigen Nachbarort an der Bahnstrecke Berlin–Görlitz wird von der Regional-Express-Linie RE 2 Wismar–Berlin–Cottbus bedient.

1898 wurde die Spreewaldbahn eröffnet, eine Schmalspurbahn, die von Cottbus über Burg (Spreewald) und Straupitz nach Lübben (Spreewald) führte. Diese Bahnstrecke wurde 1970 stillgelegt und demontiert. In Burg erinnert noch der zu einem Gasthof umgebaute Bahnhof, neben dem sich wieder ein Stück Gleis mit Museumswaggons und Teilen einer alten Dampflok der Spreewaldbahn befindet, an diese Strecke. Die Gaststätte selbst ist als Museum für die Spreewaldbahn eingerichtet. Inzwischen plant ein Förderverein den Wiederaufbau der Spreewaldbahn.

Per Fahrrad ist Burg über den Gurken-Radweg sowie über den Hofjagd-Radweg zu erreichen.

Bis in die Mitte des 20. Jahrhunderts war in großen Teilen von Burg der Spreewaldkahn - ein langes flaches Boot mit geringem Tiefgang, das mit einer langen Stange („Rudel“) gestakt wird und sich auch durch schmale und flache Kanäle steuern lässt - das einzige Transportmittel. Erst danach verlor er durch den Ausbau von Wegen und Brücken seine wirtschaftliche Bedeutung und dient jetzt vor allem touristischen Zwecken.

Freizeit- und Sportanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hafen in Burg

Burg ist als Ausgangspunkt für Wasserwandertouren durch die Fließe des Spreewaldes geeignet. Besucher von Burg können selbst mit dem Paddelboot fahren, sich aber auch mit dem Spreewaldkahn von einem Fährmann durch die Fließe des Biosphärenreservates staken lassen.[3] Ein Befahren des inneren Teils des Biosphärenreservates ist nicht gestattet.

Das Informationszentrum Schlossberghof informiert über das Biosphärenreservat Spreewald. Neben einer Ausstellung gehören eine Natur-Erlebnis-Uhr sowie ein Arznei- und Gewürzpflanzengarten zum Angebot.

Inlineskater und Fahrradfahrer finden neu ausgebaute Strecken im gesamten Gebiet von Burg. Auch zwischen Cottbus und Burg sind ausgebaute Strecken vorhanden, die in weiten Teilen der früheren Streckenführung der stillgelegten Spreewaldbahn folgen.

Seit 2005 bietet der Ort mit der Spreewald-Therme eine Badeeinrichtung mit Solewasser und hat ein Rehabilitationszentrum, was zur staatlichen Anerkennung als Ort mit Heilquellenkurbetrieb führte. Die Bade- und Saunalandschaft sowie der Fitness- und Wellnessbereich werden auch in der Zusammenarbeit mit Hotels und Pensionen betrieben.[2]

In Burg existiert mit der SG Burg ein Sportverein, der neben dem Fußball noch Billard, Turnen, Volleyball und Darts anbietet. Gründungsjahr des Vereins ist das Jahr 1921. Im Jahr 2004 stieg die Fußballmannschaft in die Verbandsliga Brandenburg auf. Nach dem Rückzug zum Ende der Saison 2006/2007 spielte der Verein in der Landesklasse Süd und seit dem Aufstieg im Jahr 2008 in der Landesliga Süd.[16]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Söhne und Töchter der Gemeinde[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Gemeinde verbundene Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Amt Burg (Spreewald) Sachgebiet Tourismus (Hrsg.): Freizeitangebote in Burg Spreewald, keine Datumsangabe, S. 60.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Burg (Spreewald) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Burg (Spreewald) – Reiseführer

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bevölkerung im Land Brandenburg nach amtsfreien Gemeinden, Ämtern und Gemeinden 31. Dezember 2015 (XLS-Datei; 83 KB) (Fortgeschriebene amtliche Einwohnerzahlen) (Hilfe dazu).
  2. a b Tourismusverband Spreewald (Hrsg.): Touristinformation Gurkenradweg im Spreewald. 2006, S. 38.
  3. a b c Tourismusverband Spreewald (Hrsg.): Touristinformation Kahnfahrt Spreewald. 2005, S. 6.
  4. Ralf Jodelbauer, Gunter Spieß, Han Steenwijk: Die aktuelle Situation der niedersorbischen Sprache. Domowina-Verlag, Bautzen/Budyšin 2000; S. 30–33.
  5. Dienstleistungsportal der Landesverwaltung des Landes Brandenburg: Gemeinde Burg (Spreewald)
  6. Verzeichnis der Gemeinden der DDR, Berlin 1989.
  7. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2001
  8. Historisches Gemeindeverzeichnis des Landes Brandenburg 1875 bis 2005. Landkreis Spree-Neiße. S. 14–17
  9. Bevölkerung im Land Brandenburg von 1991 bis 2015 nach Kreisfreien Städten, Landkreisen und Gemeinden, Tabelle 7
  10. Ergebnis der Kommunalwahl am 25. Mai 2014
  11. Brandenburgisches Kommunalwahlgesetz, § 73 (1)
  12. Ergebnis der Bürgermeisterwahl am 25. Mai 2014
  13. Satzung der Gemeinde Burg (Spreewald) zur Nutzung des Wappens und der Flagge
  14. Brandenburgisches Landeshauptarchiv: Wappen Gemeinde Burg (Spreewald)
  15. a b § 2 der Hauptsatzung der Gemeinde Burg (Spreewald)
  16. Webseite der SG Burg (Spreewald). Archiviert vom Original am 29. März 2016, abgerufen am 12. November 2016.