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Liste von Burgen und Schlössern in Luxemburg

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Orintierungskarte

Diese Liste führt Burgen und Schlösser im Großherzogtum Luxemburg auf.

Auf dem Gebiet des heutigen Großherzogtums Luxemburg, als ein Kerngebiet Europas, befindet sich eine Vielzahl von Schlössern und Burgen oder deren Überreste. Diese zum Teil auf eine 1000-jährige oder gar längere Geschichte zurückblickenden Bauten, aus der Zeit vom Beginn des Frühmittelalters bis in die Neuzeit, waren Schauplatz historischer Ereignisse und Wirkungsstätte bekannter Persönlichkeiten und sind häufig noch heute eindrucksvolle Anlagen.

Erläuterung zur Liste

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  • Die Liste ist im Originalzustand nach dem Name des Bauwerkes sortiert. Bauwerke ohne eigenen Artikel sind als Rotlink sichtbar. Im Allgemeinen finden sich dann Hinweise in den Ortsartikeln.
  • Ort: Zeigt an, in welcher Gemeinde das Bauwerk steht oder stand bzw. in welcher Gemarkung es liegt.
  • Entstehungszeit: Zeigt (falls bekannt) das Baujahr an. Für Burgen sind meist nur urkundliche Ersterwähnungen oder Datierungen nach Baustil in bestimmte Zeitepochen möglich.
  • Erhaltungszustand und heutige Nutzung: Beschreibt den heutigen Ist-Zustand des Gebäudes, als „abgegangen“ wird eine Burg bezeichnet, wenn keine Reste mehr vorhanden sind – Burgstall, wenn keine oberirdischen Reste mehr vorhanden sind. Es ist vermerkt, wenn das Gebäude in Privatbesitz ist bzw. nicht zugänglich.
  • Bild: Zeigt, wenn möglich, ein zutreffendes Foto, Bild oder Zeichnung des Bauwerkes, der Ruine oder des Burgstalles an. Oft sind auch nur noch Nachfolgebauten zu dokumentieren.
  • Diese Liste ist sortierbar: durch Anklicken eines Spaltenkopfes wird die Liste nach dieser Spalte sortiert, zweimaliges Anklicken kehrt die Sortierung um. Durch das Anklicken zweier Spalten hintereinander lässt sich jede gewünschte Kombination erzielen.
Name Ort Entstehungszeit Erhaltungszustand und heutige Nutzung Bild
Burg Ansemburg Helperknapp-Ansemburg 1135 In Privatbesitz der Marchant d’Ansembourg, Teil des Tals der sieben Schlösser
Schloss Ansemburg Helperknapp-Ansemburg 1639 Renaissanceschloss, Privatbesitz: seit 1986 Eigentum der japanischen Religionsgemeinschaft Sukyo Mahikari und nicht zu besichtigen, restauriert. Die Barockgärten sind öffentlich zugänglich. Teil des Tals der sieben Schlösser
Schloss Aspelt Frisingen-Aspelt 1590 Momentan in Restaurierung.
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Schloss Bartreng (Schloss de Colnet d'Huart, Schloss Bartringen) Bartringen 1785 Erbaut für Baron Jacques Philippe Joseph d'Huart (1745–1816), 1948 ans Rote Kreuz, Kindertagestätte u. a.
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Burgruine Beafort (Burg Befort) Befort 11. Jahrhundert Ruine, öffentlich zugänglich
Schloss Befort Befort 1640er Jahre (1649) Schloss im einfachen Renaissancestil mit Burgenelementen
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Schloss Beggen (Schloss Metz) Luxemburg-Beggen 1895 Russische Botschaft in Luxemburg
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Schloss Berg Colmar-Berg 1911 Hauptresidenz des Großherzogs von Luxemburg
Schloss Berwart (Berwarter Schloss, Berwarts Schloss) Esch an der Alzette 1280 um
Abgegangenes Schloss, Burg 1558 zerstört, 1621 neu erbaut, 1763 als Schlossneubau, 1794 zerstört, umgebaut als Industriegelände genutzt, 1954 abgerissen; nur der Hauptturm des Wirtschaftshofes steht noch als markanter Punkt eines neuen Verwaltungsgebäudes
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Schloss Bettingen (Bettinger Schloss) Dippach-Bettingen-Mess 1753 Direktionssitz einer Elternvereinigung intellektuell beinträchtigter Kinder (Association des parents d'enfants mentalement handicapés (APEMH))
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Schloss Bettemburg Bettemburg 1733 Sitz der Gemeindeverwaltung
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Schloss Bettendorf Bettendorf 1728 In Privatbesitz, nicht zugänglich
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Schloss Betzdorf Betzdorf 17. Jahrhundert Im Besitz der SES S.A., nicht zugänglich
Schloss Birtringen Schieren-Birtringen 13. Jahrhundert In Privatbesitz
Schloss Born Rosport-Mompach-Born 18. Jahrhundert In Privatbesitz
Schloss Bourglinster Junglinster-Burglinster 11. Jahrhundert Hotel und Konferenzzenter
Burg Bourscheid Burscheid 1095 Teilweise restauriert, öffentlich zugänglich
Burg Brandenbourg (Brandenburg, Braneburg) Tandel-Brandenburg 13. Jahrhundert Ruine einer Höhenburg (mit großem, runden Artillerieturm, die Zwingermauer mit vier Schalentürmen), tw. renoviert, zugänglich
Schloss Buschland (Château Buschland, Remicher Schloss) Remich um 1890 Schloss für Dominique (Alexis) Brasseur, Politiker und Bürgermeister
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Schloss Clerf (Schloss Clervaux) Clerf 12. Jahrhundert Komplett restauriert, öffentlich zugänglich
Schloss Colpach (Schloss Kolpach, Schloss Kolpech) Ell-Niederkolpach 18. Jahrhundert Das Schloss Kolpach geht auf Eine Burg zu Beginn des 14. Jahrhunderts zurück, bis 1747 in Schlossbau umgewandelt; im 19. Jahrhundert Wohnsitz des Malers Mihály von Munkácsy; heute Rehabilitierungszentrum des Roten Kreuzes.
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De Roebé-Schloss Fels 1725 Für Ernst-Peter Schramm von der Fels erbaut; nach dem Saarbrücker Hubert Victor (vermutlich Herbert Viktor) von Röbe benannt; seit 2007 Rathaus
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Schloss Differdingen Differdingen 1577 Zweigstelle der Miami University
Schloss Dommeldingen Luxemburg-Dommeldingen 17. Jahrhundert Chinesische Botschaft
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Schloss Dondelingen (Schloss Dondel, Château Dondelange, Château Dandel) Kehlen (Luxemburg)-Dondelingen 17. Jahrhundert Aus Herrenhof „Wulfgesvogtei“ hervorgegangenes schlossgleiches Herrenhaus in U-Form, Eck- und Treppenturm an der inneren Nordostecke, 1970er/80er Jahre Hotel, heute: Privatbesitz, Appartments[1]
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Burg Düdelingen Mont St. Jean in Düdelingen 15. Jahrhundert Ruine
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Schloss Erpeldingen Erpeldingen 1630 Sitz der Gemeindeverwaltung
Burg Esch-Sauer Esch-Sauer 13. Jahrhundert Ruine, öffentlich zugänglich
Burg Fels (Burg Larochette, Château de Larochette) Fels 11. Jahrhundert Im Sommer öffentlich zugänglich
Fockeschloss (Fock’sches Schloss, Nassauer Schloss) Koerich 13. Jahrhundert Nicht mehr erhalten, ursprünglich eine Burg (Burg Schillbach, Schellentrisch oder Schillwet)
Schloss Fischbach Fischbach 17. Jahrhundert Nebenresidenz des Großherzogs von Luxemburg
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Großherzogliches Palais Luxemburg 1572 Großherzogliches Palais
Schloss Heisdorf Steinsel-Heisdorf 19. Jahrhundert Altenheim
Heringerburg Waldbillig 1393 Ruine, öffentlich zugänglich
Burg Hesperingen Hesperingen 13. Jahrhundert Ruine, in Privatbesitz, nicht zugänglich
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Burg Hollenfels Helperknapp-Hollenfels 11. Jahrhundert Jugendherberge, Standort für Jugendfreizeitangebote; Teil des Tals der sieben Schlösser
Schloss Irminenhof (Altes Schloss) Rosport-Mompach-Rosport 1874 Ursprünglicher Verwaltungssitz des Klosters St. Irminen in Trier der Herrschaft Rosport, 1797 enteignet und in Privatbesitz, 1839 kam der walisische Agronom John James Tudor aufs Gut und heiratete später in die Besitzerfamilie Loser ein. 1874 und 1892 als Herrenhaus ausgebaut, 1890 mit englischem Landschaftspark erweitert. Bis 1935 von der Familie Tudor bewohnt. Erhalten.
Schloss Kockelscheuer Roeser-Kockelscheuer 19. Jahrhundert Schloss (drei größere herrenhausartige Komplexe) mit großem Park, Teichanlagen und Wald; nicht öffentlich zugänglich
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Schloss Koerich Koerich 13. Jahrhundert Ruine, öffentlich zugänglich. Teil des Tals der sieben Schlösser
Schloss Küntzig (Château de Clemency, Schloss Kënzeg) Käerjeng-Küntzig 1651 bis 1665 Einfacher, kleiner Schlossbau mit Eckturm erbaut für Johann Ferdinand von Blanchard aus den Steinresten einer abgegangenen nahen Burg (erwähnt im 14. Jahrhundert). 1715 bis 1725 mehrere Umbauten im barocken Stil.
Schloss La Fontaine (Schloss Mansfeld, Palais Mansfeld) Luxemburg-Clausen 1563 Für Graf Peter Ernst I. von Mansfeld-Vorderort, spanischer Statthalter in Luxemburg, als Gouverneurssitz errichtet. Schon 1684 wieder zerstört. Überreste und Park erhalten.
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Schloss Lauterborn (Lauterborner Schloss) Echternach-Lauterborn 1744 Erbaut für Abt Michel Horman als Residenz, erhaltener Herrschaftssitz der Reichsabtei Echternach, heute Privatbesitz
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Burg Lucilinburhuc Luxemburg 963 In Teilen erhalten
Schloss Mamer (Mamer Schloss) Mamer 1830 Erbaut auf den Ruinen einer Burg des 10. Jahrhunderts, 1798 das Land an Thierry de Bastogne, 1830 für Frederic François erbaut, 1995 in den Besitz der Gemeindeverwaltung, seit 2002 Sitz der Kommunalverwaltung
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Schloss Mersch Mersch 16. Jahrhundert Sitz der Gemeindeverwaltung, Besichtigung möglich. Teil des Tals der sieben Schlösser
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Schloss Meysemburg Fels-Meysemburg 1880 In Privatbesitz, nicht zugänglich
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Schloss Möstroff (Schloss Moestroff) Bettendorf-Möstroff Mitte des 13. Jahrhunderts Erbaut von den Herren von Moestroff, 1433 und im 16. Jahrhundert jeweils neu erbaut, 1753 erweitert, 1920 an den preußischen Adligen Gustav von Puttkamer, 1934 erwarb der ehemalige Diplomat Graf Alfred von Oberndorff das Schloss, 1945 schwer beschädigt, später wiederaufgebaut, erhalten.[2][3] (s. auch Liste der Kulturdenkmale in Bettendorf (Luxemburg)#Moestroff)
Schloss Munsbach Munsbach 1775 Im Besitz eines privaten Weiterbildungszentrums
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Burg Pettingen Pettingen 16. Jahrhundert Ruine, öffentlich zugänglich
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Burg Reckingen Mersch-Reckingen um 1150 Turmburg der Herren von Reckingen, 1533 an die Herren von Fock zu Hübingen, 1870 nach wechselndem Besitz abgebrochen, Turmstumpf Teil eines Hofes
Schloss Rosport (Tudor Schloss) Rosport-Mompach-Rosport 1892 Schloss für Henri Owen Tudor (1859–1928), Henri-Tudor-Museum, heute Rathaus, öffentlich zugänglich
Schloss Sassenheim (Schloss Sanem) Sassenheim 1557 Ursprünglich Wasserburg auf römischem Kastell, im 16. Jahrhundert in Nutzung durch die französische Armee; im 17. Jahrhundert durch die polnische Armee, 1735 an die Familie Tornaco, 1950 an die Gemeinde Esch/Alzette und als Waisenhaus der Stiftung Kannerschlass genutzt; 1971 wird es Staatsbesitz und als historisches Denkmal eingestuft; bis 2015 Sitz des Centre Virtuel de la Connaissance sur l’Europe (CVCE), das CVCE wurde 2016 in die Universität Luxemburg eingegliedert; as Anwesen steht seit 2016 leer, soll für die Hotel- und Tourismusschule (EHTL) renoviert werden.[4][5]
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Schloss Schauwenburg Bartringen 16. Jahrhundert Sitz der Gemeindeverwaltung
Schloss Schengen Schengen 19. Jahrhundert Hotel
Schloss Schönfels Mersch -Schönfels 17. Jahrhundert Außenanlagen öffentlich zugänglich; Teil des Tals der sieben Schlösser.
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Schürelser Schloss (Schloss Schorels, Schorelzer Schloss, Burg Scoreweltz, Schieferschloss, Burgruine Rambruch) Rambruch-Escheid 13. Jahrhundert Burgruine des 13. Jahrhunderts auf dem Schuerelser Knupp - einem kleinen von zwei Bächen umflossenen Hügel.
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Schüttburg Kautenbach 1830 In Privatbesitz, nicht zugänglich.
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Schloss Senningen Niederanven-Senningen 1750 Konferenzzentrum der Regierung.
Burg Siebenbrunnen Habscht-Simmern 13. Jahrhundert In Privatbesitz, nicht zugänglich; Teil des Tals der sieben Schlösser.
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Schloss Siebenbrunnen Luxemburg-Siebenbrunnen 1775 Empfangszentrum der Firma Villeroy & Boch
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Schloss Stadtbredimus Stadtbredimus 1724 Sitz der Winzergenossenschaft Vinsmoselle
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Schloss Steinborn (Steinborner Schloss, Schloss Heffingen) Heffingen 14. Jahrhundert Nach 1347 errichteter Bau für Herren von Fels; vor 1739 abgebrannt; Neubau - erhalten
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Schloss Stolzemburg Stolzemburg 1898 In Privatbesitz, nicht zugänglich
Turelbaacher Schloss
(Château de Turelbaach)
Grosbous-Wahl,
Ortsteil Turelbaach[6]
20. Jahrhundert In Privatbesitz, nicht direkt zugänglich (kein historisches Schloss)
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Schloss Urspelt Clerf-Urspelt 1860 Hotel
Burg Useldingen Useldingen 12. Jahrhundert Ruine, öffentlich zugänglich
Burg Vianden Vianden Zwischen dem 11. und 14. Jahrhundert Komplett restauriert
Schloss Walferdingen Walferdingen 1824 Sitz EduPôle
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Schloss Weiler (auch: Weiler-la-Tour, Weiler-zum-Turm) Weiler zum Turm 1750
Erbaut für Philipp-Jacques de Martiny, 1944 ausgebrannt, ab 1945 Wiederaufbau, komplett restauriert; heute Bauernhof. Der bekannte alleinstehende Turm war einst einer der Wachtürme des Erstbaus.
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Schloss Wiltz Wiltz 1727 Schule
Schloss Wintringen Schengen-Wintringen 1610 In Privatbesitz, nicht zugänglich
  • Heinrich Kuhn, Jean Paul Koltz: Burgen und Schlösser in Lothringen und Luxemburg. (= Burgen, Schlösser, Herrensitze. Band 25). Weidlich, Frankfurt am Main, 1964.
  • Roger Valenne: Les châteaux forts du Grand-Duché de Luxembourg. Selbstverlag, Helmsange, 1989.
Commons: Burgen und Schlösser in Luxemburg – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Inventar der Baukultur im Großherzogtum Luxemburg: Gemeinde Kehlen, Institut national pour le patrimoine architectural (INPA), Luxemburg 03-2023, ISBN 978-2-919883-55-4. S. 24
  2. Schloss Moestroff in der privaten Datenbank Alle Burgen.
  3. Sektfabrik-Chateau Moestroff, private Webseite; abgerufen am 24. Mai 2025
  4. Tageblatt: Das lange Warten auf die Hotel- und Tourismusschule (30. Januar 2025)
  5. Zeitung vum Lëtzebuerger Vollek: Wann kommt die Hotel- und Tourismusschule im Schloss zu Sanem? (1. Februar 2025); abgerufen am 5. September 2025
  6. Liegt auf Gemeindegebiet von Grosbous-Wahl, als Adresse wird Stand Januar 2025 aber Mertzig angegeben