Münchner Volkshochschule

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Münchner Volkshochschule
Eingang zum Gasteig – dem Haupthaus der Münchner Volkshochschule
Schulform Volkshochschule
Gründung 1896
Adresse

Rosenheimer Str. 5, 81667 München

Ort München
Land Bayern
Staat Deutschland
Koordinaten 48° 7′ 53″ N, 11° 35′ 29″ O48.13138911.591389Koordinaten: 48° 7′ 53″ N, 11° 35′ 29″ O
Schüler ca. 245 000 Teilnehmer pro Jahr
Leitung Susanne May, Klaus Meisel,
Website www.mvhs.de

Die Münchner Volkshochschule (MVHS) ist die größte Volkshochschule Deutschlands und kann auf eine über hundertjährige Geschichte zurückblicken. Ihr Programm für die Landeshauptstadt München und die Gemeinde Grünwald im Süden Münchens umfasst jährlich über 16.000 Veranstaltungen aus Kursen, Seminaren, Workshops, Vorträgen, Symposien, Exkursionen, (Städte-)Führungen, Ausstellungen, Studienreisen, Foren und Kulturveranstaltungen, die von ca. 245.000 Menschen aus München, Grünwald und Umgebung genutzt werden.

Die MVHS ist als Kooperationspartner von Vereinen, kirchlichen, städtischen wie staatlichen Institutionen (siehe unten) eine zentrale Instanz für Wissensvermittlung zwischen den Akteuren aus Wissenschaft, Bildung, Soziales, Politik, Kunst und Kultur und den Bürgerinnen und Bürgern Münchens.

Inhaltsverzeichnis

Programmbereiche[Bearbeiten]

Das Programm gliedert sich in folgende Programmbereiche, wobei die Offene Akademie, das Querschnittsprogramm, die Junge Volkshochschule und das Haus Buchenried fachgebietsübergreifend geplant werden.

Offene Akademie[Bearbeiten]

Im Mittelpunkt stehen hier der öffentliche Diskurs und Wissenstransfer in den Bereichen Kultur, (Stadt-)Politik und Wissenschaft mit Podiumsdiskussionen, Symposien, Zwiegesprächen, Vorträgen, Lesungen, Kulturveranstaltungen und Ausstellungen der Aspekte Galerie. Die Offene Akademie ist damit ein breitgefächertes Forum, das Fragen behandelt, die jeden betreffen und gibt damit auch immer wieder Impulse für die Münchner Stadtkultur und -politik, indem sie relevante Themen aufgreift, diskutiert und vertieft.

Mensch, Gesellschaft, Politik[Bearbeiten]

Hier finden sich Angebote zu Politik, Gesellschaft, Stadtviertelthemen (Innenstadt), Naturwissenschaften, Studium generale, Philosophie, Religion, Senioren-Volkshochschule (Stadtmitte), Psychologie, Lebenskunst.

Gesundheit, Ernährung und Kochkultur[Bearbeiten]

Dieser Programmbereich gliedert sich in die Bereiche Gesundheit informativ, Gesundheit aktiv, Gesundheit aktiv (für Senioren) sowie Kochkultur und Ernährungswissen.

Die MVHS ist im Bereich der Gesundheitsbildung mit über 2.000 Veranstaltungen jährlich bundesweit der größte Anbieter von Präventionskursen und Informationsveranstaltungen zu Gesundheitsthemen. Dieser Bereich ist in zwei Fachgebiete aufgeteilt: Gesundheit aktiv und Gesundheit informativ. In beiden Fachgebieten werden auch Themen für die Zielgruppe 50plus und Senioren angeboten. Das Fachgebiet Gesundheit aktiv bietet Kurse und offene Programme in Gymnastik und Fitness, Bewegung und Körpererfahrung sowie Stressreduktion und Entspannung. Das Fachgebiet Gesundheit informativ bietet ca. 200 Vorträge jährlich mit Themen von A bis Z an. In den Gesundheitsforen „Mit Ärzten im Gespräch“ können Interessenten renommierten Fachärzten und Experten des jeweiligen medizinischen Fachgebietes ihre persönlichen Fragen stellen.

Das Fachgebiet Kochkultur bietet in ca. 500 Veranstaltungen jährlich ein breites Spektrum an Kochkursen für Einsteiger, Gourmets, regionale wie internationale Küche sowie Kochevents und Weinkursen.

Die Umweltbildung findet schwerpunktmäßig im Ökologischen Bildungszentrum (ÖBZ) statt. Dies ist ein Teilbetrieb der MVHS, der zur anderen Hälfte vom Münchner Umweltzentrum bespielt wird. Neben dem laufenden Kursprogramm findet hier der sogenannte „Klimaherbst“ statt, der unter der Federführung der MVHS entwickelt und mehrfach ausgezeichnet wurde.

Kultur, Kunst, Kreativität[Bearbeiten]

Etwa ein Viertel aller Teilnehmer der Münchner Volkshochschule (ca. 50.000 jährlich) nehmen Angebote des Programmbereichs Kultur-Kunst-Kreativität wahr. Mit über 4.000 Angeboten jährlich ist er – gemessen an der Veranstaltungszahl – der größte Programmbereich der MVHS.

Die Fachgebiete Bildende Kunst, Literatur, Wort & Text – Schreibwerkstatt (kreatives Schreiben), Musikverständnis, Musizieren, MusikPodium, MVHS unterwegs, MVHS im Museum, Führungsnetz, Kunst- und Kulturgeschichte, Aspekte Galerie, Fotografie und Video/Film, Filmverständnis, Theater, Tanz, Mode und textiles Gestalten bieten in Seminaren, Werkstätten, Vorträgen, Exkursionen und Studienreisen eine ganzheitliche Auseinandersetzung mit der ganzen Bandbreite von Kultur in Theorie und Praxis – für interessierte Einsteiger, für Fortgeschrittene und auch für sehr ambitionierten Teilnehmer, die in besonderen Projekten oder Jahreslehrgängen ihre künstlerischen Fähigkeiten individuell entfalten und weiterentwickeln.

Die Angebote des Programmbereichs Kultur-Kunst-Kreativität werden in Ateliers veranstaltet, die als professionel ausgestattete Fachräume über das ganze Stadtgebiet Münchens verteilt sind. Deren Zuschnitt und Ausstattung entsprechen den besonderen Erfordernissen der jeweiligen Arbeits- oder Kulturtechnik.

Ein herausragender Ort für künstlerisches Arbeiten sind die Ateliers der MVHS in der Frohschammerstr. 14, wo eigene Ateliers für großformatige Malerei, Metallarbeiten, Holz- und Steinbildhauerei, Keramik, Druckgrafik und Drucktechniken in ehemaligen Werkhallen untergebracht sind.

Im Münchner Kulturzentrum Gasteig finden sich neben einem Tanzraum verschiedene Ateliers, die speziell für Angebote in den Bereichen Gold- und Silberschmieden, grafisches Gestalten, Zeichnen, Malen, Mode, kunsthandwerkliches und künstlerisches Gestalten eingerichtet sind. Hier finden sich auch Seminar- und Vortragsräume für Angebote in Kunst- und Kulturgeschichte, Musikverständnis, Literatur, Fotografie sowie ein Fotolabor und ein Fotostudio. Kreativangebote finden darüber hinaus im gesamten Münchner Stadtgebiet statt. So verfügt z. B. das Stadtteilzentrum der Münchner Volkshochschule am Harras u. a. über ein professionell eingerichtetes Holzatelier.

Sprachen[Bearbeiten]

Das Sprachangebot der Münchner Volkshochschule umfasst neben Englisch, Französisch, Spanisch, Portugiesisch und Italienisch 53 weitere, seltener gelernte Sprachen. Darunter finden sich neben den Weltsprachen Russisch, Chinesisch, Arabisch, Japanisch ebenso Sprachangebote zu Albanisch, Hebräisch, Polnisch, Jiddisch, Irisch, Hindi oder Vietnamesisch.

Berufliche Weiterbildung und EDV[Bearbeiten]

Das Spektrum reicht von Weiterbildungsangeboten für Firmen, über Immobilien, Vorsorge, Geld, kaufmännische und betriebswirtschaftliche Kompetenzen, Schreibtechniken, Kommunikation und Führungskompetenzen, Rhetorik, Informationstechnik bis hin zu Internet und Multimedia.

Grundbildung und Schulabschlüsse[Bearbeiten]

Hier finden sich Angebote zum Nachholen von Schulabschlüssen (qualifizierender Hauptschulabschluss, Mittlere Reife), zur Alphabetisierung und Grundwissen, die Junge Volkshochschule ebenso wie das Kompetenzzentrum U25 – ÜSA-Beratung oder das Verbundprojekt ProGrundbildung.

Deutsch, Migration und Integration[Bearbeiten]

Die MVHS bietet eine Vielzahl an Kursen, die es Menschen mit Migrationshintergrund ermöglichen, Deutsch zu lernen – in Form von Integrationskursen oder regulären Deutschkursen. Darüber hinaus setzt dieser Programmbereich eine Vielzahl an Projekten um – wie MONA LeA (Projekt zur beruflichen und sprachlichen Qualifizierung für Einwanderer), Starten statt warten (Hauptschulabschluss und berufliche Qualifizierung für junge Einwanderer), Fit für Ausbildung und Arbeit, Berufshinführung für jugendliche Flüchtlinge (FLÜB & S), Lernoase, Schülerhilfen, EDV, Internet, Interkultureller Schülertreff oder die Infobörse.

Querschnittprogramm[Bearbeiten]

Das Querschnittsprogramm ist außer in der Innenstadt auch in den vier Stadtbereichen der Münchner Volkshochschule (Nord, Süd, West und Ost mit Grünwald) umfangreich vertreten. Hier finden sich neben dem breitgefächerten Querschnittsprogramm aus den verschiedenen Programmbereichen der Münchner Volkshochschule die Stadtteilthemen-Programme für die jeweiligen Stadtbereiche, die Senioren-Volkshochschule in Schwabing (Stadtbereich Nord) und Giesing (Stadtbereich Ost), sowie das Bildungsprogramm „barrierefrei lernen“.

Haus Buchenried[Bearbeiten]

Villa Hackländer, ein Teil von Haus Buchenried (dahinter der Neubau)

Hierbei handelt es sich um das Bildungs- und Seminarzentrum der MVHS in Leoni (Gemeinde Berg) am Ostufer des Starnberger Sees für Tagungen, Wochen- und Wochenendseminare aus allen Programmbereichen der MVHS – mit Gästehäusern und Gastronomie zur Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmenden.

Zielgruppenangebote[Bearbeiten]

Bildung für Menschen mit Behinderung[Bearbeiten]

Mit diesem Bildungsangebot wendet sich die Münchner Volkshochschule an alle Menschen mit und ohne Behinderung, die auf andere Weise lernen wollen bzw. müssen. Im Unterschied von den regulären MVHS-Angeboten, können hier die Teilnehmer in kleinen Lerngruppen ihr Lerntempo selbst bestimmen. Da ein großer Teil der Dozenten selbst eine Behinderung hat, können diese mit ihrem eigenen Erfahrungshintergrund die Teilnehmenden optimal unterstützen, um ihr ganz persönliches Lernziel zu erreichen.

Selbstverständlich können hier auch Menschen teilnehmen, die (noch) nicht behindert sind, die aber die Kompetenzen für Hilfestellungen und Integration erwerben möchten, damit sie im Zusammenleben mit Menschen mit Behinderung gute Partner sind.

Letztlich sollen in den Angeboten durch das gemeinsame Lernen und Erleben (noch) bestehende Schranken und Hürden im Alltag abgebaut werden, indem zum Beispiel Hilfen zum selbständigen Leben vermittelt werden oder die Gebärdensprache auch von Hörenden erlernt wird.

Bildung für Menschen mit Migrationshintergrund[Bearbeiten]

In den Angeboten der Münchner Volkshochschule sind überall Menschen mit Migrationshintergrund Teilnehmende – in der kulturellen oder politischen Bildung, bei den Sprachen, in Philosophie, Religion oder der Gesundheitsbildung.

Darüber hinaus gibt es aber an der Münchner Volkshochschule auch Angebote, die sich gezielt an diese Menschen wenden, um sie in ihren besonderen Lernbedürfnissen optimal zu unterstützen.

Projekt „mona lea“: Qualifizieren und Integrieren[Bearbeiten]

Im Projekt „mona lea“ werden Einwanderer, die bereits über gute Deutschkenntnisse verfügen, Möglichkeiten eröffnet, sich beruflich und sprachlich weiter fortzubilden. Da die Bildungsarbeit hier im Modulsystem erfolgt, können sich die Teilnehmer flexibel und individuell qualifizieren.

Projekt „Starten statt Warten“[Bearbeiten]

Dieses Projekt wendet sich an junge Menschen mit Migrationshintergrund, die einen Hauptschulabschluss nachholen wollen. Auch hier sind gute Deutschkennisse eine wichtige Voraussetzung, wobei die Teilnehmenden durch den Bereich Deutsch als Zweitsprache eine zusätzliche Förderung erhalten. Darüber hinaus werden hier auch noch berufsbezogene Grundqualifikationen erworben, was die Chancen auf eine Lehrstelle nach erfolgreichem Abschluss deutlich erhöht.

Projekt FLÜB&S – Flüchtlinge in Beruf und Schule[Bearbeiten]

In München kommen jedes Jahr minderjährige Flüchtlinge an – allein, vollkommen auf sich gestellt. Im Projekt FLÜB&S haben diese Jugendlichen durch gezielte Bildungsmaßnahmen die Möglichkeit, am Ende einen Hauptschulabschluss oder einen qualifizierenden Schulabschluss zu erwerben. Hierfür erhalten sie eine besondere Förderung in Deutsch als Zweitsprache und werden bei Entwicklung beruflicher Perspektiven sowie bei der Bewerbung um eine Ausbildungsstelle unterstützt.

Seniorenbildung[Bearbeiten]

Hier stehen Lern- und Handlungsfelder im Mittelpunkt, die gerade für ältere Menschen interessant sind, denn lebensbegleitendes Lernen ist ein wichtiges Element der Bildungsarbeit an der Münchner Volkshochschule.

Das Bildungsprogramm fördert das „aktive Altern“ im Sinne der WHO (Weltgesundheitsorganisation): Die zentralen Ziele sind hier, das geistige, psychische und soziale Wohlbefinden sowie Engagement und Freude zu fördern und dabei die körperliche Gesundheit zu erhalten.

Junge Volkshochschule[Bearbeiten]

Die Junge Volkshochschule wendet sich an Jugendliche und junge Erwachsene mit einem vielfältigen Angebot: Junge Leute können aus über 70 Veranstaltungen in den Bereichen Kunst, Sprachen, Mode, Musik, Kochen, Medien, Politik oder Beruf auswählen. Das sogenannte Lernstudio bietet neben Lernhilfen Kurse zu Prüfungsvorbereitungen.

In allen Angeboten besteht für junge Leute die Möglichkeit, sich mit Gleichaltrigen zusammen auszuprobieren und Neues zu entdecken. Alle Veranstaltungen der Jungen Volkshochschule werden preislich deutlich reduziert angeboten.

Auch gibt es ein eigenes Programm für Jugendliche mit Migrationshintergrund, die über geringe Deutschkenntnisse verfügen, ihre Freizeit sinnvoll gestalten wollen oder einen Schulabschluss anstreben. Das Angebot reicht von der Berufsberatung, über Lernhilfen bis hin zu Kletterkursen.

Schließlich bietet die Münchner Volkshochschule auch ein vielfältiges Angebot für Kinder und Familien an.

Leitbild[Bearbeiten]

Die Münchner Volkshochschule als kommunales Weiterbildungszentrum der Stadt München ist der Aufgabe verpflichtet, lebenslanges Lernen zu unterstützen. Dabei will sie auch zweite Bildungschancen sowie Übergänge zwischen den Bildungsbereichen ermöglichen. Ihr Programm gründet auf einem verlässlichen und bewährten Grundangebot, reagiert aber auch schnell und in wechselnden Kooperationen und Partnerschaften auf neue Anforderungen. Die VHS ist parteipolitisch und weltanschaulich unabhängig und ist offen für Menschen aller sozialen Schichten, Milieus, Nationalitäten, Religionen, kulturellen Orientierungen und Altersgruppen. Das Bildungsarbeit steht in der Tradition der Aufklärung und des humanistischen Bildungsdenkens.[1]

Die pädagogischen Grundsätze der Münchner Volkshochschule lauten:

  • Methodik und Didaktik der Veranstaltungen fördern eine aktive Beteiligung und regen zur eigenständigen Weiterarbeit an.
  • Förderung der Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Sichtweisen, womit zugleich eine dogmatische Beeinflussung abgelehnt wird.
  • Freundliche und kompetente Beratung
  • Transparente Beschreibung des Angebots

Beim Service werden folgende Standards angestrebt:

  • Die Anmeldung soll teilnehmerfreundlich gestaltet sein.
  • Viele Veranstaltungsorte sollen einen barrierefreien Zugang ermöglichen.
  • Die MVHS-Angebote sollen auf kurzen Wegen erreichbar sein.
  • Für alle Bereich sind die Verantwortlichen klar ausgewiesen und persönlich erreichbar.
  • Im Gesamtprogramm sollen Geschäftsbedingungen wie auch Programmankündigungen klar erkennbar sein.
  • Es existiert ein Qualitätsmanagementsystem.

Die Münchner Volkshochschule verpflichtet sich darüber hinaus zu einer transparenten Arbeitsweise. Sie setzt ihre Ressourcen wirtschaftlich ein und hat eine effiziente Organisation.

Geschichte[Bearbeiten]

Die MVHS ist in allen Münchner Stadtteilen vertreten, wie hier in der Seidlvilla in Schwabing

Der „Volks-Hochschul-Verein München e. V.“ wurde 1896 ins Leben gerufen und gilt als Vorläufer der Münchner Volkshochschule. Zehn Jahre später wurden dann die „Akademischen Arbeiterkurse e. V.“ gegründet. Schließlich vereinigten sich beide Vereine 1923 zur „Volkshochschule München e. V.“

Im Isartor, wo heute das Valentin-Musäum untergebracht ist, wurde die erste Geschäftsstelle eingerichtet und 1930 im Sommerlehrgang 100 Veranstaltungen mit 90 Dozenten angeboten. Dabei konnte auch Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch und Ungarisch gelernt werden.

Interessant ist, dass es zu jener Zeit schon ein „Frauenprogramm“ gab, das zehn Kurse umfasste und die Not und Tradition der Zeit widerspiegelte: „Die Frau als Herrscherin in Haus und Küche“, „Wie erhalte ich mir trotz sparsamster Wirtschaftsführung meine Lebensfreude?“ oder „Die Frau als seelischer Mittelpunkt des Hauses“. Solche Titel klingen für uns heute eher kurios, wurden damals aber stark nachgefragt.

1933 beginnt ein dunkles Kapitel der „Volkshochschule München e. V.“ , denn die Volkshochschule der „Hauptstadt der Bewegung“ ist die erste Volkshochschule Deutschlands, die sich in den Dienst des NS-Staates stellte. Doch dies konnte nicht die Gleichschaltung und die damit verbundene Auflösung der Volkshochschule abwenden.

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde im Frühjahr 1946 mit dem Segen der amerikanischen Militärregierung die „Münchner Volkshochschule“ aus der Taufe gehoben. So wurde der erste Lehrplan der MVHS mit 130 Angeboten noch von der amerikanischen Militärbehörde am 3. April 1946 genehmigt. Zu den Gründervätern der Münchner Volkshochschule zählten damals der Oberbürgermeister Münchens Karl Scharnagl, der zweite Bürgermeister Thomas Wimmer, der Stadtbibliotheksdirektor Prof. Hans Ludwig Held sowie der Stadtschulrat Anton Fingerle, die mit knapp 100 Dozenten das Programm gestalteten. Das Kursangebot blieb bis Ende der fünfziger Jahre eher bescheiden.

Ein bis heute wichtiger Schritt für die Münchner Volkshochschule war der Erwerb des Hauses Buchenried in Leoni am Ostufer des Starnberger Sees im Jahre 1953, das seither als fester Lernort für Tagungen, Wochen- und Wochenendveranstaltungen dient – mit Gästehäusern und Gastronomie zur Unterbringung und Verpflegung der Teilnehmenden. Das Haus Buchenried wird derzeit umfassend saniert, während der Seminarbetrieb ungestört davon weiterläuft.

Erst 1960 konnte die MVHS in eigene Räume umziehen. Zuvor war sie in Büros des Neuen Rathauses untergebracht. Ihre erste eigene Geschäftsstelle war nun in der Rheinbergerstraße in der Nähe des Odeonsplatzes. Zugleich wurde Anfang der sechziger Jahre in Westdeutschland infolge des Sputnikschocks verstärkt auf Bildung gesetzt, was sich auch auf die Münchner Volkshochschule auswirkte: Das Bildungsangebot wurde in allen Programmbereichen – ausgehend von Teilnehmerbedürfnissen – schrittweise über die nächsten Jahrzehnte ausgeweitet und verbessert. Neben der Expansion von kultureller, politischer, sprachlicher, gesundheitlicher und beruflicher Bildung wurden in den folgenden Jahrzehnten auch spezielle Zielgruppenangebote entwickelt: für Senioren, Jugendliche, Menschen mit Migrationshintergrund und Jugendliche.

In den siebziger Jahren eröffnete die Münchner Volkshochschule nach den Olympischen Spielen 1973 im Olympiapark den Gesundheitspark, der fortan als Zentrum für ganzheitliche Gesundheitsförderung wichtige Impulse für die Gesundheitsbildung gab. 1977 ging die Münchner Volkshochschule erneut neue Wege, indem sie ihre Veranstaltungen von nun an bürgernah auch in den verschiedenen Münchner Stadtteilen anbot. Die erste Außenstelle wurde in Aubing eröffnet – vier Stadtbereichszentren im Münchner Norden, Süden, Westen und Osten mit über 17 Außenstellen folgten. 2009 wurde wieder eine neue Außenstelle im Neuhauser Trafo in der Nymphenburger Straße in der Nähe des Rotkreuzplatzes eröffnet – weitere werden in den nächsten Jahren folgen. In diesem Zusammenhang ist erwähnenswert, dass die Münchner Volkshochschule auch das Volkshochschulprogramm für die Gemeinde Grünwald (südlich von München) plant, organisiert und umsetzt.

Das Kulturzentrum Gasteig im Münchner Stadtteil Haidhausen – Haupthaus der MVHS

In den achtziger Jahren brachte der Einzug der Münchner Volkshochschule in das neue Kulturzentrum – den Gasteig – in Münchens Stadtteil Haidhausen einen besonderen Schub für die MVHS, so dass sie infolgedessen die größte städtische Erwachsenenbildungseinrichtung Deutschlands und Europas wurde. Auch wurden Kinderbetreuungsangebote an der Münchner Volkshochschule eingerichtet, die eine kostenfreie Betreuung von 2- bis 6-jährigen Kindern bieten, während die Eltern oder ein Elternteil eine Veranstaltung der MVHS besucht – die Veranstaltungen sind im Programm mit einem entsprechenden Symbol gekennzeichnet.

In den neunziger Jahren wurde die MVHS nach fast 100 Jahren 1994 eine gemeinnützige GmbH umgewandelt, deren Gesellschafterin die Landeshauptstadt München ist und in deren Aufsichtsrat Münchens Oberbürgermeister Christian Ude den Vorsitz übernahm. 1997 wurde dann der Verein der Förderer und Freunde der MVHS e. V. gegründet, um die Bildungsarbeit der Münchner Volkshochschule nachhaltig zu unterstützen. Er fördert Projekte, mit denen neue Milieus oder Zielgruppen angesprochen werden oder finanziert Forschungsvorhaben, wobei der Verein dabei die Münchner Volkshochschule immer auch als Ganzes im Blick behält.

Im neuen Jahrtausend wurde im Juli 2001 das Ökologische Bildungszentrum (ÖBZ) eröffnet. Seither finden in diesem Umweltbildungszentrum im Münchner Osten Veranstaltungen zur klassischen Umweltbildung ebenso wie Angebote zur zukunftsfähigen Großstadtentwicklung oder zu gesellschaftlichen Herausforderungen durch globale, wirtschaftliche, technische und wirtschaftliche Entwicklungen.

2013 wurde die Sanierung von Haus Buchenried fertig gestellt. Das Seminar- und Tagungszentrum am Starnberger See war seit 2009 von der Landeshauptstadt München und der Münchner Volkshochschule grundlegend saniert und erweitert worden.[2]

Das folgende große Bauprojekt der Münchner Volkshochschule ist der Um- und Neubau eines Häuser-Ensembles in der Einsteinstraße 28 am Max-Weber-Platz in München. Ab 2016 soll in den vier Gebäuden mit insgesamt rund 70 Räumen Unterricht stattfinden. [3]

Inzwischen hat die MVHS über 16.000 Kurse und Veranstaltungen jährlich im Programm, wofür ca. 300 hauptamtliche und etwa 3.000 nebenamtliche Dozenten verantwortlich zeichnen. Dieses umfangreiche Angebot wird von ca. 245.000 Münchnern genutzt.

Partner & Kooperationen[Bearbeiten]

Jüdische Volkshochschule im Gemeindehaus (links) und Jüdisches Museum (rechts)
Monacensia im Hildebrandhaus

Landeshauptstadt München[Bearbeiten]

  • LH München
  • Gleichstellungsstelle für Frauen der LH München
  • Interkulturelle Stelle der LH München
  • Kommunalreferat der LH München
  • Kulturreferat der LH München
  • Planungsreferat der LH München
  • Referat für Gesundheit und Umwelt der LH München
  • Referat für Bildung und Sport der LH München
  • Sozialreferat der LH München

Gemeinde Grünwald[Bearbeiten]

  • Gemeinde Grünwald
  • Umweltamt der Gemeinde Grünwald

Freistaat Bayern[Bearbeiten]

Bildung[Bearbeiten]

Wissenschaft & Forschung[Bearbeiten]

Kultur[Bearbeiten]

Religion[Bearbeiten]

Geschichte[Bearbeiten]

Politik[Bearbeiten]

Zivilgesellschaft & Soziales[Bearbeiten]

Gesundheit, Umwelt, Ökologie[Bearbeiten]

Häuser, Stadtteilzentren, Unterrichtsorte[Bearbeiten]

Die Münchner Volkshochschule macht an einer Vielzahl von Unterrichtsorten Programm. In allen Stadtbereichen (Mitte, Nord, Süd, West, Ost und Grünwald) findet ein Querschnittsprogramm statt, das in enger Abstimmung mit den Stadtbereichsleitern von den Fachgebieten der verschiedenen Programmbereiche geplant wird. So gibt die Münchner Volkshochschule durch Bildungsangebote vor Ort auch wichtige Impulse für die Entwicklung der Münchner Stadtgebiete.

Innenstadt[Bearbeiten]

  • MVHS im Gasteig (Haupthaus), Rosenheimerstraße 5
  • Deutsch, Migration, Integration, Landwehrstraße 46
  • MVHS (Mensch-Gesellschaft-Politik, Gesundheit und Umwelt) und Senioren Volkshochschule Stadtmitte, Lindwurmstraße 127 Rgb
  • Grundbildung, Schulabschlüsse, Schwanthalerstraße 40
  • Berufliche Bildung, Schwanthalerstraße 2
  • MVHS-Programm verschiedener Programmbereiche, Schwanthalerstraße 18
  • Grundbildung, Schulabschlüsse, Goethestraße 12

Stadtbereich Nord[Bearbeiten]

Am Hart/Harthof[Bearbeiten]

  • Stadtbereichszentrum Nord, Troppauer Straße 10
  • Rothpletz-Schule, Rothpletzstraße 4
  • Münchner Stadtbibliothek, Stadtteilbibliothek Harthof, Parlerstraße 74

Schwabing[Bearbeiten]

  • MVHS in der Seidlvilla, Nikolaiplatz 1b
  • MVHS und Senioren Volkshochschule Schwabing, Römerstraße 14 Rgb

Freimann[Bearbeiten]

  • Außenstelle Freimann, Keilberthstraße 6, 2. Stock
  • Mohr-Villa Freimann, Situlistraße 73 und 75
  • Situli-Schule, Situlistraße 87, Eingang Albertus-Magnus-Straße

Milbertshofen[Bearbeiten]

  • MVHS-Ateliers in der Werkhalle, Frohschammerstraße 14
  • Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1
  • BMW-AG Nachbarschaftsforum, Riesenfeldstraße 7
  • Lion-Feuchtwanger-Gymnasium, Freiligrathstraße 71
  • Münchner Stadtbibliothek, Stadtteilbibliothek Milbertshofen, Schleißheimer Straße 340
  • Alten- und Servicezentrum Milbertshofen, Schleißheimer Straße 378

Hasenbergl[Bearbeiten]

  • Kulturzentrum 2411, Blodigstraße 4
  • Willy-Brandt-Gesamtschule, Freudstraße 15
  • Eduard-Spranger-Schule, Eduard-Spranger-Straße 15
  • Pfarrer-Steiner-Zentrum, Riemerschmidstraße 16
  • AW-Dorf Stösserstraße, Stösserstraße 14

Moosach[Bearbeiten]

Stadtbereich Süd[Bearbeiten]

  • Stadtbereichszentrum Süd, Albert-Roßhaupter-Straße 8 (am Harras)
  • Außenstelle Hadern, Guardinistraße 90
  • Außenstelle Fürstenried-Ost, Forstenrieder Allee 61

Stadtbereich Ost[Bearbeiten]

Giesing[Bearbeiten]

  • Stadtbereichszentrum Ost und Seniorenbildung Giesing, Werinherstraße 33
  • Stadtteilkulturzentrum Giesinger Bahnhof, Giesinger Bahnhofplatz 1
  • Anton-Fingerle-Bildungszentrum, Eingang Stadtbibliothek, Schlierseestraße 47
  • Elly-Heuss-Realschule, Ungsteiner Straße 46
  • Hauptschule an der Ichostraße

Bogenhausen[Bearbeiten]

  • Außenstelle Bogenhausen, Rosenkavalierplatz 16 (im Arabellapark)
  • Alten- und Service-Zentrum am Rosenkavalierplatz
  • Gebele-Schule, Gebelestraße 2
  • Stuntz-Schule, Stuntzstraße 55
  • Berufsschule zur Berufsvorbereitung, Bogenhauser Kirchplatz 3

Harlaching[Bearbeiten]

  • Rotbuchenschule

Berg am Laim, Riem und Trudering[Bearbeiten]

  • Vereinsheim an der Berg-am-Laim-Straße 126
  • Schule an der Berg-am-Laim-Straße 142
  • Kulturzentrum Trudering, Wasserburger Landstraße 32

Neuperlach[Bearbeiten]

  • Außenstelle Perlach-Süd im Heinrich-Heine-Gymnasium, Max-Reinhardt-Weg 29
  • Kulturhaus Ramersdorf-Perlach, Hanns-Seidel-Platz 1
  • Katholische Pfarrei St. Stephan, Lüdersstraße 1
  • St.-Jakobus-Kirchengemeinde, Quiddestraße 35

Weitere Unterrichtsorte[Bearbeiten]

  • Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ) (Englschalking), Englschalkinger Straße 166
  • Djembe-Schule, Warhestraße/Eingang Denninger Straße
  • Städtische Sportschule Memelerstraße (Englschalking)
  • Schule an der Oberföhringer Straße (Oberföhring)

Stadtbereich West[Bearbeiten]

Pasing[Bearbeiten]

  • Stadtbereichszentrum West, Bäckerstraße 14
  • Elsa-Brandström-Gymnasium, Ebenböckstraße 1
  • Schule an der Oselstraße, Oselstraße 21
  • Grundschule an der Schäferwiese, Schäferwiese 5

Laim[Bearbeiten]

  • Außenstelle Laim, Fürstenrieder Straße 53
  • Camerloher Grundschule, Camerloher Straße 110
  • Fürstenrieder Schule, Fürstenrieder Straße 30

Aubing-Neuaubing[Bearbeiten]

  • Schule am Ravensburger Ring, Ravensburger Ring 37
  • Alten- und Service-Zentrum Aubing, Am Aubinger Wasserturm 30
  • Katholisches Pfarramt St. Quirin, Ubostraße 5

Allach-Untermenzing[Bearbeiten]

  • Schulzentrum Pfarrer-Grimm-Straße 1, Eingang gegenüber der Stadtbibliothek

Neuhausen[Bearbeiten]

  • Außenstelle Neuhausen (Neuhauser Trafo), Nymphenburger Straße 171a
  • Alfonsschule, Alfonsstraße 8
  • Grundschule an der Hirschbergstraße, Hirschbergstraße 33
  • Rudolf-Diesel-Realschule, Schulstraße 3

Haus Buchenried[Bearbeiten]

  • Haus Buchenried, Bildungs- und Seminarzentrum, Assenbucher Straße 45, 82335 Berg-Leoni (Starnberger See)

Grünwald[Bearbeiten]

  • Bürgerhaus Römerschanz, Gemeinde Grünwald, Dr.-Max-Straße 1
  • Pfarrheim St. Peter und Paul, EDV-Raum Grünwald
  • Martin-Kneidl-Volksschule, Dr.-Max-Straße 18
  • Grünwalder Freizeitpark GmbH, Südliche Münchner Straße 35 c

Gremien[Bearbeiten]

Aufsichtsrat[Bearbeiten]

Das höchste Entscheidungsgremium der MVHS ist der Aufsichtsrat. Er wählt und kontrolliert die Geschäftsführung (Susanne May – Programmdirektorin, Klaus Meisel – Managementdirektor), tagt viermal jährlich und beschließt nicht zuletzt auch den Haushalt, den die Geschäftsführung aufgestellt hat.

Zusammensetzung des Aufsichtsrates:

  • Oberbürgermeister bzw. Bürgermeister mit Zuständigkeit für Kultur
  • Kulturreferent und Schulreferent der LH München (mit beratender Stimme)
  • Acht Vertreter des Stadtrats
  • Zwei gewählte Vertreter der MVHS-Belegschaft
  • Zwei gewählte Vertreter aus dem Kuratorium der MVHS
Übersicht über die Aufsichtsratmitglieder (Stand 2015)
  • Aufsichtsratsvorsitzender: Christine Strobl (Dritte Bürgermeisterin der Landeshauptstadt München)
  • Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender: Kristina Frank (Münchner Stadtrat)
  • Weitere Aufsichtsratmitglieder in alphabetischer Reihenfolge: Johann Altmann (Stadtrat), Reinhold Babor (Stadtrat), Ulrike Grimm (Stadträtin), Wolfgang Heubisch (Stadtrat), Charlotte Knobloch (Präsidentin der Israelitischen Kultusgemeinde München), Hans-Georg Küppers (Kulturreferent der Stadt München), Haimo Liebich (Stadtrat), Hans Georg Lößl, Florian Roth (Stadtrat), Rita Schösser (Münchner Volkshochschule), Rainer Schweppe (Stadtschulrat), Birgit Volk (Stadträtin), Michael Widl-Stüber (Münchner Volkshochschule)

Kuratorium[Bearbeiten]

Übersicht über die Mitglieder des Kuratoriums (Stand 2015)

Fachbeiräte[Bearbeiten]

Es gibt geisteswissenschaftliche Fachgebiete an der MVHS, die in ihrer Arbeit durch Fachbeirate beraten und unterstützt werden. Dabei geht es insbesondere um die längerfristige inhaltliche Weiterentwicklung der Angebotsstruktur und der Veranstaltungen. Wichtig sind hierbei sowohl erwachsenenbildnerische wie auch fachspezifische Überlegungen. Die jeweiligen Gremien setzten sich aus Menschen zusammen, die ein besonderes erwachsenenbildnerisches und/oder fachliches Profil auszeichnet. Die Mitglieder der Fachbeiräte werden von den Fachgebietsleitungen, der Geschäftsführung oder von Kuratoren vorgeschlagen. Für diese ehrenamtliche Aufgabe werden dann die vorgeschlagenen Persönlichkeiten von der Geschäftsführung der MVHS für vier Jahre berufen.

  • Fachbeirat Politische Bildung (Stand 2015): Edgar Grande, Brigit Harprath, Armin Nassehi, Petra Schmid-Urban, Jürgen Zarusky
  • Fachbeirat Ökologisches Bildungszentrum (ÖBZ) (Stand 2015): Renate Binder, Steffi Kreuzinger, Harald Lesch, Silvia Liebrich, Rudolf Nützel, Stefanie Reichelt, Manuel Schneider, Werner Zittel
  • Fachbeirat Philosophie und Religion (Stand 2015): Anne Koch, Armin Kreiner, Ellen Presser, Michael Reder, Christian Schröer, Bernhard Waldenfels, Günter Zöller
  • Fachbeirat Psychologie und Lebenskunst (Stand 2015): Reinhilde Beck, Heiko Ernst, Marion Glück-Levi, Dagmar Olzog, Markus Reicherzer, Sabine Walper

Literatur[Bearbeiten]

  • (2015): Münchner Volkshochschule. (Semesterprogramm) Frühjahr/Sommer 2015. Hrsg.: Münchner Volkshochschule GmbH.
  • Regine Mickler, Christian Haager (2014): Münchner Volkshochschule. Jahresbericht 2013. Hrsg.: Münchner Volkshochschule GmbH.
  • Michael Schanz, Johano Strasser, Reiner Bernstein, Matthias Gaertner, Petra Groß, Britta Loebell, Gabriela Aigner, Gershom von Schwarze, Reinhard Bögle, Hedda Maria Fraunhofer, Monika Mauerer-Morgenstern (2003): 50 Jahre Haus Buchenried. Münchner Volkshochschule (Hrsg.)
  • Joachim Becker, Annette Hempfling (1997): Es lebe die Volkshochschule! Fotos und Texte zum 100. Geburtstag der Münchner Volkshochschule. Hrsg.: Münchner Volkshochschule. Bavarica-Verlag, München
  • Michael Schanz (1988): Haus Buchenried 1953 bis 1988. Geschichte und pädagogische Arbeit einer Heimvolkshochschule. Münchner Volkshochschule (Hrsg.)
  • Karl Witthalm (1959): Münchner Volkshochschule. Volksbildungsheim Haus Buchenried, Leoni am Starnberger See. Verlag Wulff, Dortmund
  • Birgit Ertl, Mark Schmid-Neuhaus, Jürgen Tempel (1998): Lebensqualität für Leistungskraft. Das Gesundheitsförderungsprojekt für die Bus-, Straßenbahn- und U-Bahn-Fahrer der Verkehrsbetriebe der Stadtwerke München. Wirtschaftsverlag NW, Verlag für neue Wissenschaft, Bremerhaven, (Band 20 der Schriftenreihe Gesundheit – Arbeit – Medizin), ISBN 3-89701-245-6 (Bericht über ein betriebliches Gesundheitsförderungsprojekt, das die Münchner Volkshochschule in deren Gesundheitspark neun Jahre sehr erfolgreich durchgeführt hat).

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Leitbild der Münchner Volkshochschule
  2. Franz Kotteder (2013): »Lernen mit Seeanschluss«. Süddeutsche Zeitung vom 16. Mai 2013.
  3. Birgit Lotze (2013): »Gute Adresse«. Süddeutsche Zeitung vom 23. Oktober 2013.