Nutri-Score

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Nutri-Score-Kennzeichnung (A) für höchste Qualität

Der Nutri-Score ist ein System zur Nährwertkennzeichnung von Lebensmitteln.[1][2] Eine fünfstufige Farb- und Buchstabenskala liefert einen Überblick über die Nährwertqualität eines Produktes.[3][4] Ziel des Systems ist es, eine Orientierung beim Kauf von Lebensmitteln zu geben und dadurch das Bewusstsein hinsichtlich einer ausgewogenen Ernährung zu steigern.[5][6] Es erleichtert insbesondere die Unterscheidung ähnlicher Lebensmittel.[7] Der Europäische Verbraucherverband, deutsche Verbraucherzentralen, Foodwatch und andere befürworten den Nutri-Score.[8][9]

Das System wurde im Jahr 2017 von den französischen Gesundheitsbehörden ins Leben gerufen. Die wissenschaftliche Grundlage lieferten Ernährungswissenschaftler aus Großbritannien und Frankreich.[10] In Deutschland haben sich unter anderem Bofrost,[11] Danone, Iglo, McCain und Mestemacher freiwillig verpflichtet,[12][13] den Nutri-Score auf ihren Verpackungen einzuführen.[14]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2001 gab es in Frankreich mehrere Initiativen, um die Qualität der Ernährung der Bevölkerung zu verbessern.[15] Im Dezember 2015 wurde von der Nationalversammlung schließlich ein Gesetz zur Modernisierung des Gesundheitssystems verabschiedet,[16] das erstmals die Grundlage für eine einheitliche Kennzeichnung der Nährwerte von Lebensmitteln schuf.[17] Zu diesem Zweck konsultierte die Agence nationale de santé publique (Nationale Agentur für öffentliche Gesundheit) Ernährungswissenschaftler, Vertreter der Lebensmittelindustrie und Verbraucherschützer.[10] Nach dem Vergleich mehrerer vorgeschlagener Verfahren fiel die Wahl im März 2017 auf den Nutri-Score.[18][19] Eine landesweite Studie im Lebensmitteleinzelhandel ergab, dass die Kennzeichnung insbesondere im Hinblick auf Verständlichkeit am besten abschnitt.[20] Der Nutri-Score basiert im Wesentlichen auf der Forschung von Serge Hercberg an der Universität Paris-Nord und gründet sich auf den von Mike Rayner entwickelten Nährwertprofilen der britischen Food Standards Agency.[21][22]

Die Verantwortlichen erwarteten weitreichende Auswirkungen auf die Rezepturen vieler Produkte.[23] Jedoch lehnte die Lebensmittelindustrie den Nutri-Score zunächst ab.[24][25] Wenige Wochen nach der offiziellen Anerkennung verpflichteten sich die Unternehmen Auchan, Intermarché, Leclerc und Fleury Michon, das System flächendeckend anzuwenden.[26] 2018 kamen die ersten entsprechend gekennzeichneten Produkte in den Handel.[27] Letztendlich sorgten Supermärkte und Discounter für eine flächendeckende Verbreitung des Nutri-Score in Frankreich.[28] 2019 folgte Belgien dem Vorbild seines Nachbarlandes führte den Nutri-Score ein.[29] Spanien und Portugal haben sich ebenfalls dazu entschieden, das System einzuführen an.[30][31]

In Deutschland wurde 2018 ebenfalls die Einführung einer Ampelkennzeichnung diskutiert, von der zuständigen Ministerin Julia Klöckner aber zunächst verworfen.[32] Stattdessen beauftragte das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) das Max Rubner-Institut, die bestehenden Systeme zur Kennzeichnung von Nährwerten zu bewerten und ein eigenes System zu erarbeiten.[33] Dieses soll im Laufe des Jahres im Vergleich zum Nutri-Score und anderen Systemen von Verbrauchern getestet werden.[34] Vor dem Hintergrund der Debatte erreichte die Erklärung von Danone und Iglo, den Nutri-Score einzuführen,[35] größere Aufmerksamkeit.[36][37][38] Im Februar 2019 brachte Danone erstmals Fruchtzwerge mit Nutri-Score auf den Markt.[39][40][41] Zeitgleich veröffentlichte Iglo den Nutri-Score aller 140 Produkte auf der Website.[42][43] Im April erließ das Landgericht Hamburg eine einstweilige Verfügung gegen die Einführung des Nutri-Score bei Iglo. Das Unternehmen legte Berufung gegen die Entscheidung ein, das Verfahren läuft noch.[44]

Der Europäische Verbraucherverband (BEUC) hat in Zusammenarbeit mit sieben nationalen Verbraucherschutzverbänden eine europäische Bürgerinitiative zur Unterstützung des Verfahrens gestartet.[45] Sie soll die Europäische Kommission verpflichten, sich mit einer verpflichtenden Einführung des Nutri-Score in der gesamten Europäischen Union zu befassen.[46]

Verfahren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Ermittlung des Nutri-Score erfolgt auf Basis der Nährwertangaben für 100 Gramm. Zur Berechnung werden ungünstige und günstige Nährwerte eines Lebensmittels ermittelt und miteinander verrechnet.[47] Ungünstig wirken sich beispielsweise der Zuckergehalt, gesättigte Fettsäuren, Natrium und der Energiegehalt aus. Positiv schlagen Ballaststoffe, Proteine sowie generell Obst, Gemüse und Nüsse zu Buche. Jedem Nährwertgehalt werden Punkte zugeordnet: Ungünstige Nährwerte erhalten jeweils Punkte von null bis zehn, günstige Nährwerte erhalten jeweils Punkte von null bis fünf.

Nach der Verrechnung ungünstiger und günstiger Nährwerte ergibt sich eine Gesamtpunktzahl zwischen −15 und +40. Diese wird dann einer Stufe innerhalb des Nutri-Score-Systems zugeordnet. Die Palette reicht von „A“ (grün) bis „E“ (rot). Je niedriger der Nutri-Score, desto höher ist die Nährwertqualität eines Lebensmittels.[48]

Der Nutri-Score ist auf alle verarbeiteten Lebensmittel außer aromatischen Kräutern, Tees, Kaffees und Hefen sowie auf alle Getränke außer alkoholische Getränke anwendbar.[10] Die Marke „Nutri-Score“ ist als Unionsmarke in allen Mitgliedsstaaten der Europäischen Union geschützt. Ihre Verwendung ist nicht verpflichtend, sondern freiwillig und bedarf einer Anmeldung bei der Agence nationale de santé publique (Nationale Agentur für öffentliche Gesundheit), einer Organisation des französischen Gesundheitsministeriums. Sie hat einen Standard für die Verwendung des Nutri-Score-Logos erlassen. Nach der Anmeldung haben Unternehmen zwei Jahre Zeit, alle Produkte mit dem Nutri-Score auszuzeichnen, das heißt ohne Ausnahme für Produkte mit einem ungünstigen Nutri-Score-Wert.[49]

In der Community-Datenbank Open Food Facts, die sich beispielsweise per App nutzen lässt, kann man sich über den Nutri-Score von Produkten informieren.[50]

Bewertung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wissenschaftliche Studien zeigen, dass Nutri-Score im Vergleich zu anderen Nährwertkennzeichnungssystemen für Verbraucher leichter verständlich ist. Eine Studie des Centre de recherche pour l'étude et l'observation des conditions de vie (Forschungszentrum zur Untersuchung und Beobachtung der Lebensbedingungen) aus dem Jahr 2017 zeigte, dass die Mehrzahl der Befragten den Nutri-Score für leicht nachvollziehbar hielt.[51]

Die unabhängige französisch-belgische Prüforganisation Test Achats / Test Santé befürwortete generell den Nutri-Score, bemängelte aber die fehlende Berücksichtigung von Zusätzen wie Süß- und Farbstoffen oder Konservierungsmitteln.[52] Ähnlich äußerte sich die deutsche Verbraucherzentrale Hamburg, die zusätzlich eine Beachtung der regionalen Herkunft oder des ökologischen Anbaus fordert. Der Nutri-Score sei daher zwar „ein gutes Hilfsmittel“, beantworte aber nicht alle Ernährungsfragen.[4]

Der Bund für Lebensmittelrecht und Lebensmittelkunde (BLL) steht Systemen wie dem Nutri-Score nach wie vor kritisch gegenüber, weil diese nicht ausreichend seien und hat im April 2019 einen eigenen Vorschlag einer deutschen Nährwertkennzeichnung veröffentlicht.[53][54] Die französische Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail (Nationale Agentur für Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz) erkennt darüber hinaus keine ausreichende Evidenz für die Nährwertrelevanz von Nährwertinformationssystemen einschließlich des Nutri-Score.[55] Dem halten Ärzte und andere Befürworter entgegen, der Konsum von fetthaltigen, salzigen, zuckerhaltigen und verarbeiteten Lebensmitteln könne das Krankheitsrisiko erhöhen.[56]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Manon Egnell, Pauline Ducrot, Mathilde Touvier, Benjamin Allès, Serge Hercberg, Emmanuelle Kesse-Guyot, Chantal Julia: Objective Understanding of Nutri-Score Front-Of-Package Nutrition Label According to Individual Characteristics of Subjects: Comparisons with Other Format Labels. In: Plos One. Public Library of Science, 23. August 2018, doi:10.1371/journal.pone.0202095 (englisch).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jetzt kommt Frankreichs Fünf-Farben-Ampel für Lebensmittel. In: Die Welt. 7. Januar 2019, S. 10.
  2. Karin Finkenzeller: Lebensmittel-Kennzeichnung: Was der Nutri-Score wirklich bringt. In: WirtschaftsWoche. 5. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  3. Lebensmittelkennzeichnung – Mit Signalfarben bewusst einkaufen. Stiftung Warentest, 28. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019.
  4. a b Nährwertampel: Was kann der neue Nutri-Score und was nicht? Verbraucherzentrale Hamburg, 4. April 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  5. Nährwert-Ampel mit fünf Farben. In: Die Tageszeitung. 7. Januar 2019, S. 9.
  6. Nutriscore sorgt für gesündere Kaufentscheidung als Ampelkennzeichnung. In: Deutsches Ärzteblatt. 21. September 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  7. Andreas Albert, Nicolai Kwasniewski: Lebensmittelkennzeichnung: Zwei Fertigpizzas, ganz unterschiedliche Noten. In: Spiegel Online. 20. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  8. Europäische Bürgerinitiative fordert Nutri-Score. Verbraucherzentrale Bundesverband, 20. Mai 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  9. Lebensmittelampel: Foodwatch findet Nutri-Score knorke. In: Ärzte Zeitung. 15. Mai 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  10. a b c Nutri-Score. Santé publique France, 20. März 2019, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  11. Auch Bofrost setzt auf Nutri-Score. In: tk-report. Februar 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  12. McCain führt Nutri-Score ein. In: tk-report. April 2019, abgerufen am 18. Juni 2019.
  13. Backwarenunternehmen setzt auf Nutri-Score. In: Lebensmittel Praxis. 25. Januar 2019, abgerufen am 19. Juni 2019.
  14. Anja Nehls: Nährwertkennzeichnung Nutri Score – Erste deutsche Hersteller nutzen die Lebensmittelampel. In: Deutschlandfunk. 11. Februar 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  15. Chantal Julia, Serge Hercberg: Nutri-Score: Effektivität der in Frankreich eingeführten Nährwertkennzeichnung. In: Ernährungs Umschau. Deutsche Gesellschaft für Ernährung, 13. Dezember 2017, abgerufen am 8. April 2019.
  16. Französisches Gesundheitsgesetz stärkt Prävention und Patientenrechte. Französische Botschaft in Berlin, 12. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  17. Pascale Santi: Nutrition: cinq couleurs dans le panier de courses. In: Le Monde. 11. Dezember 2015, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  18. Elsa Mari, Florence Méréo: Marisol Touraine dévoile le nouveau logo nutritionnel. In: Le Parisien. 15. März 2017, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  19. Rapport du comité de pilotage de l’évaluation en conditions réelles d’achat. (PDF; 573 KB) Ministère des Solidarités et de la Santé, 25. April 2017, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  20. Veronika Scheidl: Lebensmittel-Ampel: Kommt der umstrittene Nutri-Score? In: BR. 21. Januar 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  21. „Es ist nicht verboten, Lebensmittel mit einem roten E zu essen“. (PDF; 627 KB) Drei Fragen an Serge Hercberg, den Erfinder des Nutri-Score. In: Foodwatch. 19. März 2019, abgerufen am 27. Juni 2019.
  22. Iglo: Deklaration mit Nutri-Score. In: Lebensmittel Praxis. 15. November 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  23. Jacky Durand: «Nutri-Score obligera les industriels à revoir leurs recettes». Interview. In: Libération. 15. März 2017, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  24. Serge Hercberg: Étiquetage Nutri-Score: L'histoire de notre bataille homérique face aux industriels. In: HuffPost. 16. März 2017, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  25. Marc Steinau: Eine neue Lebensmittel-Kennzeichnung könnte für eine Revolution im Supermarkt-Regal sorgen. In: Business Insider. 8. November 2017, abgerufen am 8. April 2019.
  26. Pascale Santi: Etiquetage nutritionnel: des industriels s’engagent à mettre en place le Nutri-Score à cinq couleurs. In: Le Monde. 27. April 2017, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  27. Pascale Santi: Le logo nutritionnel arrive dans les rayons des supermarchés. In: Le Monde. 20. Februar 2018, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  28. Henryk Hielscher: Zuckergehalt in Lebensmitteln: Aldi, Lidl & Co. verändern die Rezepte hunderter Eigenmarken. In: WirtschaftsWoche. 21. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  29. L'étiquetage nutritionnel "nutri-score" sera introduit en Belgique. Communiqué de presse. Maggie De Block, Ministre des Affaires sociales et de la Santé publique, 22. August 2018, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  30. Idoia Sota: Cómo funciona NutriScore, el nuevo etiquetado de alimentos: críticas y virtudes del semáforo nutricional. In: El País. 20. November 2018, abgerufen am 8. April 2019 (spanisch).
  31. Fernando Araújo, Ara Darzi, Fernando Almeida, Diogo Cruz, Alexandra Bento: Nutri-Score: A Public Health Tool to Improve Eating Habits in Portugal. In: Acta Médica Portuguesa. Band 32, Nr. 3, 29. März 2019, ISSN 1646-0758, S. 175–178, doi:10.20344/amp.11627.
  32. Lebensmittel: Klöckner lehnt Ampelkennzeichnung ab. In: Zeit Online. 26. März 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  33. Beschreibung und Bewertung ausgewählter „front-of-pack“-Nährwertkennzeichnungs-Modelle. (PDF) Vorläufiger Bericht. Max Rubner-Institut, Bundesforschungsinstitut für Ernährung und Lebensmittel, April 2019, abgerufen am 31. Mai 2019.
  34. Verbraucher können im Sommer über Kennzeichnungssystem entscheiden. Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft, 18. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019 (Pressemitteilung).
  35. Nicolai Kwasniewski: Lebensmittelkennzeichnung: Danone führt Ampel ein. In: Spiegel Online. 14. Juni 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  36. Heike Jahberg: Danone kommt Julia Klöckner zuvor. In: Der Tagesspiegel. 27. Dezember 2018, S. 19.
  37. Nährwertkennzeichnung: Auch Iglo plant Ampel für Lebensmittel. In: Spiegel Online. 15. November 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  38. Nicolai Kwasniewski: Konzerne gegen Ministerin Klöckner: Warum es Fruchtzwerge und Tiefkühlkost künftig mit Nährwertampel gibt. In: Spiegel Online. 7. Februar 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  39. Neue Nährwertkennzeichnung: Erstes Produkt von Danone mit Nutri-Score auf dem Markt. In: Der Tagesspiegel. 7. Februar 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  40. Nährwertkennzeichnung: Danone bringt erstes Nutri-Score-Produkt ins Regal. In: Lebensmittel Zeitung. 7. Februar 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  41. Belinda Duvinage: Danone bringt den Nutri-Score: Die Fruchtzwerge ziehen blank. In: Werben & Verkaufen. 19. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  42. Iglo kennzeichnet Produkte bald mit Nährstoff-Ampel. In: Welt Online. 22. März 2019, abgerufen am 8. April 2019.
  43. Nutri-Score-Werte aller iglo-Produkte sind jetzt öffentlich. In: yumda, Fachinformationsdienst der Lebensmittel- und Getränkeindustrie. 8. Februar 2019, abgerufen am 31. Mai 2019.
  44. Nicolai Kwasniewski: Nutri-Score: Iglo darf Nährwertkennzeichnung nicht nutzen. In: Spiegel Online. 16. April 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  45. Verbraucher: Europäische Bürgerinitiative fordert Nährwertampel Nutriscore. In: Die Welt. 20. Mai 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  46. Europäische Bürgerinitiative „Pro Nutriscore“. 8. Mai 2019, abgerufen am 31. Mai 2019.
  47. Wie wird der Nutri-Score genau berechnet? (PDF; 365 KB) Verbraucherzentrale Hamburg, 14. März 2019, abgerufen am 4. August 2019.
  48. „Nutri-Score“: Die wichtigsten Fragen & Antworten. In: Foodwatch. Abgerufen am 8. April 2019.
  49. Usage Regulation for the "Nutri-Score" Logo. (PDF; 795 KB) Santé publique France, 1. Juni 2018, abgerufen am 8. April 2019 (englisch).
  50. Kathrin Gießelmann: Open Food Facts: Nährwertqualität von Lebensmitteln mithilfe des Nutri-Score bewerten. In: Deutsches Ärzteblatt. Nr. 47, 2018 (aerzteblatt.de [abgerufen am 8. April 2019]).
  51. CRÉDOC FFAS (Hrsg.): Les enquêtes complémentaires Etudes quantitatives. Evaluation ex ante de systèmes d’étiquetage nutritionnel graphique simplifié. 2017 (französisch).
  52. Nutri-Score: la ministre de la Santé nous a entendus. Test Achats / Test Santé, 23. August 2018, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  53. Nachgehakt: Verbraucherfreundliche Lebensmittelampel. In: Frontal 21. ZDF, 27. Dezember 2018, abgerufen am 8. April 2019.
  54. Lebensmittelbranche: Verband schlägt neues Modell für Nährwertkennzeichnung vor. In: Zeit Online. 11. April 2019, abgerufen am 13. Juni 2019.
  55. Systèmes d’information nutritionnelle: un niveau de preuve insuffisant pour démontrer leur pertinence au regard des enjeux de santé publique. Agence nationale de sécurité sanitaire de l’alimentation, de l’environnement et du travail, abgerufen am 8. April 2019 (französisch).
  56. Pascale Santi: La consommation d’aliments mal notés par le Nutri-Score augmente le risque de cancer. In: Le Monde. 19. September 2018, abgerufen am 8. April 2018 (französisch).