Peypin-d’Aigues

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Peypin-d’Aigues
Wappen von Peypin-d’Aigues
Peypin-d’Aigues (Frankreich)
Peypin-d’Aigues
Region Provence-Alpes-Côte d’Azur
Département Vaucluse
Arrondissement Apt
Kanton Pertuis
Gemeindeverband Territoriale Sud-Luberon
Koordinaten 43° 47′ N, 5° 34′ OKoordinaten: 43° 47′ N, 5° 34′ O
Höhe 349–1.040 m
Fläche 17,36 km2
Einwohner 656 (1. Januar 2016)
Bevölkerungsdichte 38 Einw./km2
Postleitzahl 84240
INSEE-Code

Protestantische Kirche in Peypin-d’Aigues

Peypin-d’Aigues ist eine französische Gemeinde mit 656 Einwohnern (Stand 1. Januar 2016) im Département Vaucluse in der Region Provence-Alpes-Côte d’Azur. Sie gehört zum Kanton Pertuis im Arrondissement Apt.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Peypin-d’Aigues liegt im Südosten des Départements Vaucluse rund zwölf Kilometer nordöstlich der Stadt Pertuis.[1] Nachbargemeinden sind Saint-Martin-de-Castillon in Nordwesten, La Motte-d’Aigues im Westen, Saint-Martin-de-la-Brasque im Südwesten, Grambois im Süden und Vitrolles-en-Lubéron im Osten. Ein kurzes Stück der nördlichen Grenze wird von der Gemeinde Céreste im Département Alpes-de-Haute-Provence gebildet.

Die Höhe der Gemeinde reicht von 349 Meter im Talgebiet auf bis zu 1040 Meter im Gebirge des Grand Luberon hinauf. Die Mairie befindet sich auf einer Höhe von 400 Metern.[1] Die Gemeinde gehört zum Luberon-Regionalpark. Der westlich am Dorf vorbeifließende Bach Ruisseau des Hermitans hat eine Länge von 6,4 Kilometer und mündet bei Grambois in die Èze.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die auf west-östlicher Achse durch den Ortskern verlaufende Route départementale D42 verbindet die Gemeinden La Motte-d’Aigues und La Bastide-des-Jourdans. Von dieser zweigt die D122 ab und führt in südlicher Richtung nach Grambois.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr 1962 1968 1975 1982 1990 1999 2006 2008
Einwohner 211 206 221 310 385 473 576 596

Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Bronzezeitliche Überreste im Weiler Roux
  • Römische Gräber im Viertel Notre-Dame
  • Schlossruine mit Kapelle aus dem 12. Jahrhundert
  • Brunnen
  • Eckiger Taubenschlag
  • Pfarrkirche (17. Jahrhundert)
  • Protestantische Kirche (Mitte 19. Jahrhundert)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Marie-Christine Mansuy u. a.: Parc Naturel Régional du Luberon (= Encyclopédies du Voyage). Gallimard Loisirs, Paris 2010, ISBN 978-2-7424-2737-6, S. 133.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Peypin-d’Aigues – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Die Gemeinde auf annuaire-mairie.fr