Potenzmittel

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Dieser Artikel behandelt Erektionshilfen, zum in der Statistik verwendeten verallgemeinerten Mittelwertskonzept siehe Hölder-Mittel.

Als Potenzmittel, Erektionshilfen bezeichnet man umgangssprachlich Wirkstoffe und Maßnahmen, die der Behebung der erektilen Dysfunktion (Impotenz) dienen sollen.

Neben historisch bekannten volkstümlichen Potenzmitteln (z. B. spanische Fliege) und meist unwirksamen unseriösen Mitteln, die in Illustrierten angeboten oder durch Spammails beworben werden, sind von der pharmazeutischen Industrie viele, medizinisch nachweisbar wirksame Potenzmittel entwickelt worden, die man in Form von Tabletten, Dragees, Gels, Cremes, Säften oder in Form von Injektionen einnehmen kann.

Bei den peroralen Wirkstoffen unterscheidet man

  • Initiatoren (mit erektionsauslösender Wirkung),
  • Konditionierer (Unterstützung der Bedingungen für eine Erektion).

Daneben gibt es noch andere Maßnahmen gegen die erektile Dysfunktion:

  • Beckenbodentraining
  • die Schwellkörperinjektion direkt in den Penis (z. B. mit Caverject oder Viridal)
  • direkt in die Harnröhre einzuführende Therapeutika (z. B. Muse, s.u.)
  • Vakuumerektionshilfen

Die erfolgversprechendste Therapieform hängt stets von der Ursache der erektilen Dysfunktion ab. Als effektive Präventionsmaßnahme gilt Aerobic bzw. Fitnesstraining, wobei die Anwendung von Training als Therapieform ebenfalls untersucht wird.[1] Die Therapieformen der Wahl sind die orale Pharmakotherapie und die physikalische Vakuumtherapie, gefolgt von medikamentösen Injektionen in den Penis und zuletzt Implantaten.[1] Chirurgische Eingriffe werden bei der erektilen Dysfunktion nur als ultima ratio in Betracht gezogen (siehe Artikel: Penisvergrößerung). Darunter zählen die Einpflanzung hydraulischer Penisprothesen sowie die sogenannte Penisaugmentation. Diese Methoden werden auch eingesetzt, wenn der Penis − zumindest subjektiv – generell zu klein ist.

Erektionsprobleme sind häufig Symptome anderer Erkrankungen und bedürfen oftmals einer raschen Behandlung, um Folgeschäden auszuschließen. Unter den häufigsten Ursachen der erektilen Dysfunktion zählen medikamentöse Nebenwirkungen (SSRI und Nikotin), neurogene Störungen, Peyronie-Krankheit, chirurgische Komplikationen und psychische Störungen.[2][3][4][5][6]

Medikamentöse Potenzmittel[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übersicht über potenzsteigernde Arzneistoffe:

Orale Medikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

PDE-5-Hemmer[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den PDE-5-Hemmern zählen die „Potenzmittel“ der neueren Generation wie die Arzneistoffe Sildenafil, Vardenafil, Tadalafil und Avanafil. Phosphodiesterase existiert in verschiedenen molekularen Formen, welche ungleichmäßig im Körper verteilt sind. Das Enzym fördert den Abbau von cGMP zu dessen Wirkungen unter anderem die Weitstellung von Gefäßen zählt. Die Phosphodiesterase-5 kommt in erhöhten Konzentrationen im Bereich des Penisschwellkörpers vor, weshalb eine Hemmung dieses Enzyms einen beinahe isolierten Anstieg von cGMP im Penis verursacht und damit eine erhöhte Durchblutung bewirkt. Die PDE-5-Inhibitoren Sildenafil, Vardenafil und Tadalafil sind verschreibungspflichtige Medikamente, die oral eingenommen werden.[1]

Im Vergleich stellen sich die bekanntesten, der derzeit am Markt verfügbaren PDE-5-Hemmer folgendermaßen dar:

Sildenafil Tadalafil Vardenafil
Wirkungseintritt[7][8] innerhalb 15 bis 60 Minuten innerhalb 30 Minuten bis 12 Stunden (Bei Retard-Präparaten zur täglichen Einnahme) nach ungefähr 10 Minuten
Wirkungsdauer bis zu 5 Stunden bis zu 36 Stunden bis zu 12 Stunden
Verfügbare Einzeldosen 25, 50 und 100 mg 5, 10 und 20 mg 5, 10 und 20 mg

Als erstem Vertreter der Wirkstoffgruppe besteht mit Sildenafil die längste Erfahrung in der therapeutischen Anwendung. Positive Erfahrungen gibt es auch bei Problemgruppen. Sildenafil kann in Kombination mit nitrathaltigen Medikamenten zu lebensbedrohlichen Zuständen führen.[9]

Eine Packung Viagra

Generell sind Nebenwirkungsspektrum und -stärke bei allen drei Wirkstoffen vergleichbar. Bei mangelnder Wirkung eines Stoffes kann ein anderer gelegentlich wirken. Mit der längeren Wirkdauer von Tadalafil geht eine längere Dauer der Nebenwirkungen einher.

Yohimbin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das aus der Rinde des Yohimbebaumes gewonnene und oral angewendete Yohimbin wird ebenfalls bei Erektionsstörungen eingesetzt.[10] Seine Wirkung soll einerseits auf die Blockade von α2-Adrenozeptoren auf Blutgefäßen in den männlichen Geschlechtsorganen und andererseits auf die Blockade von α2-Adrenozeptoren im Zentralnervensystem zurückzuführen sein. In höherer Dosierung wirkt Yohimbin außerdem an Serotonin-(5-HT)-Rezeptoren. Mit dem Aufkommen der gut wirksamen PDE-5-Hemmer für die Behandlung der erektilen Dysfunktion ist die Bedeutung des schwach und unzuverlässig wirkenden Yohimbins aber zurückgegangen.[11][12]

Topische Medikation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schwellkörperinjektion[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bei der Schwellkörperinjektion (auch Schwellkörper-Autoinjektionstherapie (SKAT) oderPenisspritze) wird das Prostaglandin-E1 Analogon Alprostadil in den Schwellkörper gespritzt und es kommt zum Erschlaffen der glatten Muskulatur und zu Bluteinstrom. Alprostadil ist als Wirkstoff in den gängigen Präparaten Caverject und Viridal enthalten. Diese Therapie gibt es seit den 1980er Jahren. Alprostadil ist ein vasoaktives Gewebshormon (Prostaglandin E1), welches in den Muskelzellen der Arterien eine Erschlaffung bewirkt. Dadurch erweitern sich diese Blutgefäße, das umliegende Gewebe wird verstärkt durchblutet. In Kanada zählt Alprostadil zur bevorzugten Therapie bei erektiler Dysfunktion.[13] Ebenfalls kann das Spasmolytikum Papaverin oder der Alphablocker Phentolamin verwendet werden.[1]

Die richtige Dosierung muss in mehreren Sitzungen mit dem Facharzt ermittelt werden. Dabei wird auch die richtige Anwendung (Einstichstelle, Einstichtechnik, Anwendungshäufigkeit und zeitlicher Mindestabstand) erlernt, da bei nicht sachgerechter Anwendung die Gefahr einer mehrstündigen schmerzhaften Dauererektion besteht. Weiterhin können Verletzungen der Harnröhre, der Gefäße oder der Nerven auftreten. Der Wirkstoff wird direkt in den Schwellkörper gespritzt. Weil die Nadel sehr dünn ist, ist die Injektion fast schmerzfrei.

Häufigste Nebenwirkung auch bei sachgerechter Anwendung sind Penisschmerzen und Narbenbildung am Injektionsort. Bei richtiger Dosierung tritt nach wenigen Minuten die Erektion auf, die etwa eine Stunde anhält. Die Erfolgsrate liegt bei ca. 70 bis 80 %.

Transurethrale Verabreichung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Injektion gibt es auch die - nicht ganz so erfolgreiche - Möglichkeit, dass der Wirkstoff Alprostadil über ein in die Harnröhre eingeführtes Stäbchen („Minizäpfchen“) angewendet wird („Medicated Urethral System for Erection“ = MUSE®).

Äußerliche Auftragung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch das Aufbringen von alprostadilhaltiger Creme auf Harnröhrenmündung und Eichel gelangt der Wirkstoff über die kleinen Blutgefäße der Harnröhrenwand in die Schwellkörper des Penis, ein Teil dringt in den venösen Beckenkreislauf. Eine ausreichende Penetration des Aplrostadils wird durch das in der Creme enthaltene Dodecyl(N,N-dimethyl-DL-alaninat)-hydrochlorid (DDAIP) ermöglicht. Wie nach der Schwellkörperinjektion bewirkt Alprostadil in den Muskelzellen der Arterien eine Erschlaffung, wodurch es zum Bluteinstrom in den Schwellkörper und innerhalb von 5 bis 30 Minuten zur Erektion kommt.

Mechanische Erektionshilfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vakuumerektionshilfen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Cockring aus Kunststoff

Die Idee zur Behandlung der erektilen Dysfunktion mittels einer Vakuumpumpe in Verbindung mit Erektionsringen stammt aus den 1960er Jahren von D. Osbon. Seit 1982 werden Vakuumerektionshilfesysteme erfolgreich als mechanisches, nicht-invasives Hilfsmittel zur Erzeugung einer Erektion eingesetzt.[14][15] Als anerkanntes Hilfsmittel ist das Vakuumerektionshilfesystem im Hilfmittelkatalog gelistet; bei entsprechender ärztlicher Indikationsstellung werden die Kosten für die Therapie i.d.R. von den Krankenkassen übernommen.

Wirkprinzip: Bei einem Vakuumerektionshilfesystem handelt es sich um eine elektrisch oder manuell betriebene Vakuumpumpe, welche einen Unterdruck in einem Kunststoffzylinder erzeugt. Dieser Kunststoffzylinder wird zunächst über den Penis gestreift. Um Vakuum in diesem Zylinder zu erzeugen, wird anschließend mit dem Pumpvorgang begonnen. Hierdurch wird Blut in die Schwellkörper geleitet. Die Gliedsteife wird durch einen zuvor auf den Boden des Zylinders applizierten und anschließend auf die Peniswurzel übertragenen Erektionssring erhalten.[16]

Die übergreifende klinische Erfolgsrate der Vakuumtherapie liegt bei ca. 90 %.[17] Sie sorgt für eine erhöhte Sauerstoffversorgung der Schwellkörper und wirkt dadurch nachhaltig Schrumpfungsprozessen in Umfang und Länge des Gliedes sowie verminderter Gliedsteifheit entgegen.[18][19] Neueste Erkenntnisse lassen sogar darauf schließen, dass die Vakuumtherapie positive Effekte auf die synaptische Bahnung im Bereich der nervalen Läsionen (z.B. nach radikaler Prostatektomie) hat.[20] Diese Ansätze deuten auf die Möglichkeit einer vollständigen Wiederherstellung der erektilen Funktion durch den Einsatz eines Vakuumerektionshilfesystems hin.

Quetschen und Massieren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Übungen, die im Wesentlichen darin bestehen, mit der Hand Blut vom Becken in den Penis zu pressen, sollen regelmäßig wiederholt werden. Bei diesen Übungen kann schnell das Schwellkörpergewebe überlastet werden. Auch sind irreparable Gefäßschäden nicht auszuschließen. Es gibt keine wissenschaftlichen Studien, die eine Wirksamkeit bestätigen.[21]

Medikamente aus illegalem Verkauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Vertrieb von potenzsteigernden Medikamenten ist ein lukrativer Milliardenmarkt für die Pharmaindustrie, da die Kosten für den Wirkstoff nur einen verschwindend geringen Teil des Abgabepreises ausmachen. Beispielsweise kostete im Jahr 2004 der Rohstoff für Viagra, Sildenafilcitrat, 650 Euro pro Kilogramm. Daraus lassen sich 20.000 Tabletten mit einem Verkaufswert von 240.000 Euro herstellen.[22] Dies erklärt den im Vergleich zum Originalpräparat niedrigen Schwarzmarktpreis für Generika z.B. aus Indien,[23] wo es noch kein den Anforderungen der WTO entsprechendes Patentrecht für Pharmazeutika gibt. Die Einfuhr von verschreibungspflichtigen Medikamenten ist in Deutschland zollrechtlich wie auch arzneimittelrechtlich verboten und unterliegt den VuB-Regeln.

„Natürliche“ Erektionshilfen werden am Straßenrand angeboten (Türkei, 2006)
Beschlagnahmte Fälschungen von Viagratabletten

Neben völlig überteuerten Generika werden von Betrügern auch gefälschte Präparate im Internet angeboten. Entsprechende Tropfen auf pflanzlicher Basis werden im Internet in großem Stil, etwa durch Spammails, beworben.[24] Die nachweislich sehr wirksamen rezeptpflichtigen Präparate Viagra und Cialis sind die meistbeworbenen Produkte. Fälschungen von Viagra sind vielfach einträglicher als der Handel bestimmter illegaler Drogen.[25] Der Erwerb von rezeptpflichtigen Medikamenten aus illegalem rezeptfreien Verkauf ist mit Gesundheitsrisiken behaftet, da die Pillen in sehr großen Mengen gefälscht werden.[26]

Bei einer Analyse von „Flora Research“ in Kalifornien und der Universität Maryland wurden verschiedene gesundheitsgefährdende Stoffe in solchen Tablettenfälschungen festgestellt. Darunter Erde, Hefe, gefährliche E.-coli-Bakterien, Pestizide und Blei.[27] Eine amerikanische Firma, die intensiv solche Pillen vertrieben hatte, wurde von den Behörden geschlossen und vor Gericht gestellt, weil sie wirkungslose Tabletten verkaufte. Aufgefallen war die Firma allerdings hauptsächlich, als sich die Kunden über Kreditkartenbetrug beschwerten. Ähnliche Firmen waren bisher ansonsten kaum belangt worden.[28]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d Hatzimouratidis Konstantinos, Edouard Amar, Ian Eardley, Francois Giuliano, Dimitrios Hatzichristou, Francesco Montorsi, Yoram Vardi, Eric Wespes: Guidelines on Male Sexual Dysfunction: Erectile Dysfunction and Premature Ejaculation. In: European Urology. Band 57, Nr. 5, 2010, S. 804–814, doi:10.1016/j.eururo.2010.02.020.
  2. P. L. Delgado, S. K. Brannan, C. H. Mallinckrodt, P. V. Tran, R. K. McNamara, F. Wang, J. G. Watkin, M. J. Detke: Sexual functioning assessed in 4 double-blind placebo- and paroxetine-controlled trials of duloxetine for major depressive disorder. In: The Journal of clinical psychiatry. Band 66, Nr. 6, 2005, S. 686–692, doi:10.4088/JCP.v66n0603.
  3. Nerogenic Sexual Dysfunction in Men and Women. (Memento vom 20. Dezember 2014 im Internet Archive) In: Neurologic Bladder, Bowel and Sexual Dysfunction. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  4. Male Sexual Dysfunction Epidemiology. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  5. Causes of Erectile Dysfunction. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  6. Erectile Dysfunction (ED) Causes. abgerufen am 20. Dezember 2014.
  7. Sildenafil bietet schnellsten Wirkungseintritt: großer Nutzen für Paare. abgerufen am 20. Dezember 2014.
  8. Medikamentencheck Arzneimittelinformationen - Cialis 20mg Filmtabletten
  9. Sildenafil Citrate. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  10. H. Kuhlmann: Yohimbin: Potenzkraft vom Äquator. In: Pharmazeutische Zeitung. 47/1999.
  11. I. Knebel: Tadalafil und Vardenafil. In: Pharmazeutische Zeitung. 11, 2004.
  12. C. Leiber, U. Wetterauer: Individuelle Therapie für das heimliche Leiden. In: Pharmazeutische Zeitung. 37, 2005.
  13. New Topical Erectile Dysfunction Drug Vitaros Approved in Canada; Approved Topical Drug Testim Proves Helpful for Erectile Dysfunction. Abgerufen am 20. Dezember 2014.
  14. R. W. Lewis, R. Witherington: External vacuum therapy for erectile dysfunction: use and results. In: World J Urol. 15, 1997, S. 78–82.
  15. H. Derouet, D. Caspari, V. Rohde, G. Rommel, M. Ziegler: Die Behandlung der erektilen Dysfunktion mittels Vakuumpumpen. In: Urogynäkologie. 1999; 6 (2) (Ausgabe für Österreich), S. 55–62.
  16. H. Derouet, D. Caspari, V. Rohde, G. Rommel, M. Ziegler: Die Behandlung der erektilen Dysfunktion mittels Vakuumpumpen. In: Urogynäkologie. 1999; 6 (2) (Ausgabe für Österreich), S. 55–62.
  17. R. W. Lewis, R. Witherington: External vacuum therapy for erectile dysfunction: use and results. In: World J Urol. 15, 1997, S. 78–82.
  18. R. J. Bosshardt, R. Farwerk, R. Sikora u. a.: Objective measurement of the effectiveness, therapeutic success and dynamic mechanisms of the vacuum device. In: Br J Urol. 75, 1995, S. 786–791.
  19. C. Zippe, G. Pahlajani: Vacuum erection devices to treat erectile dysfunction and early penile rehabilitation following radical prostatectomy. In: Current Urology Reports. 9, 2008, S. 506–513.
  20. J. Yuan, A. N. Hoang, C. A. Romero, H. Lin, Y. Dai, R. Wang: Vacuum therapy in erectile dysfunction—science and clinical evidence. In: International Journal of Impotence Research. 22, 2010, S. 211–219.
  21. Beware of penis-enlargement scams. CNN, Mai 2007, archiviert vom Original am 26. Juli 2003, abgerufen am 31. Januar 2011.
  22. Kurt Langbein, Hans-Peter Martin, Hans Weiss: Bittere Pillen. 77., erg. u. korr. Ausgabe. 2005, ISBN 3-462-03467-7, S. 35f.
  23. Produktübersicht von Ajanta Pharma, abgerufen am 15. August 2012.
  24. Types of Spam. (Memento vom 13. Juli 2009 im Internet Archive)
  25. Uta Grossmann: Ein Kilo Fake-Viagra bringt 90.000 Euro. In: Pharmazeutische Zeitung. 24/2008.
  26. Sigrid Averesch: Auch Viagra wird gern gefälscht. In: Berliner Zeitung. 27. September 2007, abgerufen am 18. Juni 2015.
  27. ‚Performance‘ pills offer men something unexpected. (Memento vom 28. Juni 2009 im Internet Archive)
  28. Anatomy of a penis pill swindle. MSNBC, 5. Juni 2003, abgerufen am 31. Januar 2011.
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