Rittersporne
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Sorten des Hohen Rittersporns (Delphinium elatum-Hybriden) | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Delphinium | ||||||||||||
| L. |
Die Rittersporne (Delphinium) sind eine Pflanzengattung in der Familie der Hahnenfußgewächse (Ranunculaceae). Die 300 bis über 500 Arten sind in der Holarktis weitverbreitet. 2015 wurden die Rittersporne Giftpflanze des Jahres.
Beschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Vegetative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rittersporn-Arten wachsen selten als ein- bis zweijährige, meist als ausdauernde krautige Pflanzen. Die Laubblätter sind dreiteilig, handförmig gelappt bis stark zerteilt.
Generative Merkmale[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In traubigen oder schirmtraubigen Blütenständen stehen viele Blüten zusammen mit Hochblättern; selten stehen die Blüten einzeln.
Die zwittrigen Blüten sind zygomorph, gespornt und fünfzählig mit doppelter Blütenhülle. Die fünf freien, kronblattartigen Kelchblätter sind ungleich, es gibt zwei ventrale (obere), zwei seitliche und den Sporn. Von den vier freien Kronblättern sind die beiden oberen gespornt und enthalten Nektar; die beiden unteren sind ungespornt. Diese beiden Sporne der Krone sind vom Sporn des Kelchs umgeben. Die beiden seitlichen Kronblätter sind in einen schmalen Nagel und eine breite Zunge gegliedert. Von den ursprünglich fünf Kronblattanlagen entwickelt sich also eine nicht.[1] Falls die einzige Art der Gattung Pseudodelphinium H.Duman, Vural, Aytaç & Adigüzel in der Gattung Delphinium s l. enthalten ist, dann wäre das die einzige Art der Gattung mit einer radiärsymmetrischen Blüte.[1]
Die vielen Staubblätter sind in acht Kreisen angeordnet. Es sind meist drei, seltener vier bis fünf freie Fruchtblätter vorhanden mit vielen Samenanlagen.[1] Der Griffel besitzt eine deutlich erkennbare Narbe.
Es werden schmale Balgfrüchte gebildet. Die Samen besitzen schmale Flügel.
Inhaltsstoffe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rittersporn-Arten enthalten in allen Pflanzenteilen, besonders aber in den Samen, giftige Alkaloide, hauptsächlich Elatin.[2] Daneben u. a. auch Delphinin, Methyllycaconitin, Delphisin, Delphinoidin, Delcosin, Delsonin und Lycoctonin. Einige Arten wurden aufgrund der Inhaltsstoffe schon im Altertum als Arzneipflanzen genutzt.[3]
Die Vergiftungserscheinungen sind Magenreizungen mit Durchfall, Bewegungsstörungen und nervöse Symptome. Die Giftstoffe greifen auch die Herzmuskulatur an und erzeugen Hautreizungen. Die höchsten Giftgehalte weisen der Garten-Rittersporn und der Hohe Rittersporn auf.
Als akute Sofortmaßnahme empfiehlt sich die Einnahme von Aktivkohle-Tabletten.[4] Die Haut sollte nach Kontakt umgehend abgewaschen werden.[5]
Systematik, botanische Geschichte und Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Botanische Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Der erste Nachweis des Namens ‘Delphinium’ wurde in Dioskorides Werk De Materia Medica gefunden. Von diesem Werk hat man Kenntnis durch arabische, griechische und lateinische Übersetzungen. Dort wurde dieser Name für Pflanzen mit langen, dünnen, fiederteiligen Laubblättern verwendet, die aussehen wie Delfine, schon dort wurde das altgriechische Wort δελφίνιον delphinion verwendet. Das erstaunt weil schon zu der Zeit vegetative und generative Merkmale separat beschrieben wurden. Jüngere Übersetzungen schreiben die Ähnlichkeiten der Blüten mit Delfinen zu.[1]
Im 16. Jahrhundert wurde „Rittersporn“ in der deutschsprachigen Literatur verwendet, es bezog sich auf Consolida-Arten, ja seit 2011/2012 auch in Delphinium enthalten sind. Im 17. Jahrhundert wurde über Delphinium geschrieben, es waren meist auch Consolida-Arten.[1]
In der wissenschaftlich gültigen Erstveröffentlichung von Delphinium durch Carl von Linné waren sechs Arten gelistet: Delphinium consolida L., Delphinium ajacis L., Delphinium peregrinum L., Delphinium grandiflorum L., Delphinium elatum L., Delphinium staphisagria L. Linné legte keine Typusart fest, dies führte im 20. Jahrhundert zu taxonomischen Kontroversen.[1] 1818 erstellte de Candolle eine infragenerische Klassification für Delphinium L. in der diese Gattung in vier Sektionen gegliedert wurde; eine davon war sect. Consolida DC. Drei Jahre später bekam durch Gray 1821 diese Sektion den Rang einer Gattung Consolida (Brunfels) Gray. Dagegen blieb Spach 1839[6] bei dem größeren Umfang der Gattung Delphinium L.. Aber Spach 1839[6] stellte Delphinium aconitii L. in eine neue monospezifische Gattung Aconitella Spach.[1] Huth gliederte 1895 die Gattung Delphinium L. in die zwei Untergattungen: subg. Consolida (DC.) Gray und subg. Eudelphinium Huth.[1]
Bisher gab er drei Versuche einer Typifikation Delphinium L.: Zuerst wurde im American Code, durch Britton und Brown 1913 die Art die als erstes im Protolog gelistet ist Delphinium consolida L. mit dem Typusmaterial LINN 694.1 online, Fig. 1A ausgewählt. Aber 1914 verwendete Nieuwland als neuen Lectotypus das Typusmaterial von Delphinium peregrinum L. Durch die Aufteilung der Gattung Delphinium s l. war für Gattung Delphinium s str. ein neuer Lectotypus erforderlich und Warnock 1993 entschied Typusmaterial von Delphinium elatum L. zu verwenden. Da der Umfang der Gattung seit 2011/2012 wieder größer wurde scheint 2021 die Typifikation noch nicht abschließend geklärt zu sein.[1]
Morphologische Untersuchungen in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderte führten zu unterschiedlichen Gliederungen der Gattung Delphinium und unterschiedlichen Umfang der Gattungen innerhalb der Tribus Delphinieae. Molekulargenetische Untersuchungen führen zu Veränderungen von Umfang der Subtaxa der Tribus Delphinieae.[1]
Taxonomie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Gattung Delphinium wurde 1753 durch Carl von Linné in Species Plantarum, Tomus I, S. 530 aufgestellt. Der botanische Gattungsname Delphinium leitet sich her vom griechischen delphínion für „Delphinpflanze“, denn die Knospe der Blüte soll einem Delphin ähnlich sehen.[7] Synonyme für Delphinium L. (Stand 2012) sind: Aconitella Spach, Aconitopsis Kem.-Nath., Calcatrippa Heist., Ceratostanthus Schur, Chienia W.T.Wang, Consolida Gray, Delphidium Raf., Delphinastrum Spach, Diedropetala Galushko, Phledinium Spach, Phtirium Raf., Plectrornis Raf. ex Lunell, Pseudodelphinium H.Duman, Vural, Aytaç & Adigüzel, Staphysagria Spach.
Äußere Systematik ab 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
In der Tribus Delphinieae gibt es bei Jabbour und Renner 2012 drei Gattungen: Staphisagria Hill (drei Arten),[8] Aconitum (etwa 300 Arten) und Delphinium (etwa 350 Arten).[9] Der Umfang der Gattungen der Tribus Delphinieae wird im 21. Jahrhundert kontrovers diskutiert.
Innere Systematik ab 2011[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Rittersporne (Delphinium) sind den Feldritterspornen (Consolida) ähnlich und mit ihnen nahe verwandt. Vor allem in der älteren Literatur werden die Consolida auch in die Gattung Delphinium eingeordnet. Neueste molekulargenetische Ergebnisse zeigen, dass Consolida (inklusive Aconitella) in den phylogenetischen Baum von Delphinium eingebettet ist.[10] Es ist noch offen, ob Consolida deshalb in Delphinium eingegliedert werden müssen oder ob Delphinium in mehrere kleinere Gattungen aufgeteilt wird. Die Angelegenheit wird dadurch verkompliziert, dass in dieser Veröffentlichung Delphinium auch in Hinblick auf die Gattung Eisenhut (Aconitum) paraphyletisch erscheint. Weil aber eurasiatische ausdauernde Rittersporne in der Studie nur in sehr geringer Zahl untersucht worden sind, sind die Ergebnisse in dieser Beziehung nur als vorläufig zu betrachten. Die Verwandtschaftsverhältnisse nach dieser Arbeit Jabbour und Renner 2011 werden noch durch das folgende Kladogramm dargestellt[10] (das ändert sich schon wenige Monate später):
| Delphinieae |
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Die je nach Stand der Wissenschaft 300 bis über 500 Delphinium-Arten sind hauptsächlich in den gemäßigten Gebieten Eurasiens und Nordamerikas (Holarktis) verbreitet. Außerdem kommen wenige Arten in den Gebirgsregionen Zentralafrikas vor. Allein in China kommen 173 Arten vor, davon 150 nur dort. 61 Arten sind in Nordamerika beheimatet.[11][12][13]
Zur Untergattung Delphinium subgen. Delphinium gehören etwa 250 Arten.[14] Zur Untergattung Delphinium subgen. Lycoctonum gehören etwa 50 Arten.
Arten und ihre Verbreitung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Arten und ihre Verbreitung (Auswahl):[13][11][12][10][9]
- Delphinium aconiti L. (Syn.: Aconitella aconiti (L.) Soják, Aconitella delphinioides Spach, Aconitopsis aconiti (L.) Kem.-Nath., Aconitum monogynum Forssk., Consolida aconiti (L.) Lindl.)
- Delphinium acutidentatum (W.T.Wang) N.I.Malyutin
- Delphinium aemulans Nevski: Sie kommt in Kasachstan und im nordwestlichen Xinjiang vor.[11]
- Delphinium afghanicum Rech. f. (Syn.: Delphinium aktoense W.T.Wang,[11] Delphinium kaschgaricum ChangY.Yang & B.Wang,[11] Delphinium kunlunshanicum ChangY.Yang & B.Wang,[11] Delphinium wuqiaense W.T.Wang,[11] Delphinium zhangii W.T.Wang[11]): 2019 wurde fünf Arten in diese Art als Synonyme gestellt. Sie kommt nur im Gebiet des östlichen Pamir und westlichen Kunlun Shan im westlichen Xinjiang vor.[15]
- Delphinium ajacis L. (Syn.: Ceratostanthus ajacis (L.) Schur, Consolida ajacis (L.) Schur, Consolida orientalis Schrödinger, Delphinium addendum W.R.McNab, Delphinium ambiguum Mill. non L., Delphinium azureum Newb., Delphinium candelabrum Lebas, Delphinium orientale J.Gay ex Gren. & Godr., Delphinium ornatum C.D.Bouché, Delphinium pauciflorum D.Don, Delphinium simplex Salisb.)[10][9]
- Delphinium alabamicum Kral
- Delphinium albocoeruleum Maxim.: Es gibt etwa zwei Varietäten:[11]
- Delphinium albocoeruleum Maxim. var. albocoeruleum: Sie gedeiht in Juniperus-Wäldern und an Grashängen in Höhenlagen von 3600 bis 4900 Metern im nordöstlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen Gansu, östliches Qinghai sowie nordwestliches Sichuan.[11]
- Delphinium albocoeruleum var. przewalskii (Huth) W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht an Hängen in Höhenlagen von 1500 bis 2000 Metern nur im Helan Shan im nördlichen Ningxia.[11]
- Delphinium albomarginatum O.A.Simonova
- Delphinium alpestre Rydb.
- Delphinium altaicum Nevski
- Delphinium altissimum Wallich: Sie kommt im nordöstlichen Indien, in Bhutan, in Nepal und im südlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium amabile Tidest.
- Delphinium andersonii Gray
- Delphinium andesicola Ewan
- Delphinium angustipaniculatum W.T.Wang: Sie kommt nur im südlichen Gansu vor.[11]
- Delphinium angustirhombicum W.T.Wang: Sie kommt nur im nordwestlichen Yunnan vor.[11]
- Delphinium anthoroideum Boiss. (Syn.: Aconitella anthoroidea (Boiss.) Soják, Aconitopsis anthoroidea (Boiss.) Kem.-Nath. Consolida anthoroidea (Boiss.) Schrödinger, Delphinium acutilobum Turrill)
- Delphinium anthriscifolium Hance: Sie kommt in etwa drei Varietäten in China und im nördlichen Vietnam vor.[11]
- Delphinium antoninum Eastw.
- Delphinium araraticum (N.Busch) Grossh.: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium arcuatum N.Busch
- Delphinium autumnale Hand.-Mazz.: Sie gedeiht in Höhenlagen von 3600 bis 3900 Metern im südwestlichen Sichuan und nordwestlichen Yunnan.[11]
- Delphinium bakeri Ewan
- Delphinium balcanicum Pawl.: Sie kommt auf der Balkanhalbinsel vor.
- Delphinium barbeyi (Huth) Huth
- Delphinium barlykense Lomon. & Khanm.
- Delphinium basalticum Warnock
- Delphinium batalinii Huth
- Delphinium batangense Finet & Gagnepain: Sie kommt im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3400 bis 4200 Metern Meereshöhe vor.[11]
- Delphinium beesianum W.W.Smith: Sie kommt in drei Varietäten im östlichen Tibet, westlichen Sichuan und nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3500 bis 4800 Metern vor.[11]
- Niederer Rittersporn (Delphinium bicolor Nutt.): Er ist in Kanada und den USA verbreitet.
- Delphinium biternatum Huth: Sie kommt im westlichen Xinjiang, in Kasachstan und in Kirgisistan vor.[11]
- Delphinium bolosii C.Blanché & Molero: Dieser Endemit kommt nur in Nordostspanien vor.
- Delphinium brachycentrum Ledeb.
- Delphinium bracteosum Sommier & Levier
- Delphinium brevisepalum W.T.Wang: Sie kommt nur im nordwestlichen Yunnan vor.[11]
- Himalaja-Rittersporn[16] (Delphinium brunonianum Royle): Er kommt in Afghanistan, Nordpakistan, Kaschmir, Tibet sowie Nepal vor.
- Delphinium bucharicum Popov
- Delphinium bulleyanum Forrest ex Diels: Sie kommt im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3100 bis 4800 Metern vor.[11]
- Delphinium buschianum Grossh.: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium caeruleum Jacquemont: Sie kommt in vier Varietäten in Bhutan, Nepal, Sikkim, Tibet, Gansu, Sichuan, Yunnan und Qinghai vor.[11]
- Delphinium californicum Torr. & Gray
- Delphinium calophyllum W.T.Wang: Sie kommt nur im östlichen Qinghai vor.[11]
- Delphinium calthifolium Q.E.Yang & Y.Luo: Sie kommt in Sichuan vor.[11]
- Delphinium campylocentrum Maximowicz: Sie kommt im südlichen Gansu und im nordwestlichen Sichuan in Höhenlagen von 3400 bis 3900 Metern vor.[11]
- Delphinium candelabrum Ostenf.: Sie kommt in zwei Varietäten im südwestlichen Gansu, in Qinghai, in Sichuan und in Tibet in Höhenlagen von 4100 bis 5300 Metern vor.[11]
- Roter Rittersporn[16] (Delphinium cardinale Hook.): Die Heimat ist Südkalifornien.
- Delphinium carolinianum Walt., Heimat: USA.
- Kaschmir-Rittersporn (Delphinium cashmerianum Royle): Er gedeiht im Westhimalaja in Höhenlagen zwischen 2700 und 4500 Meter.
- Delphinium caucasicum C.A.Mey.
- Delphinium caudatolobum W.T.Wang: Sie kommt nur im nordwestlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium ceratophoroides W.T.Wang: Sie kommt nur im südöstlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium ceratophorum Franch.: Sie kommt in vier Varietäten im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 2800 bis 4200 Metern Meereshöhe vor.[11]
- Delphinium chamissonis Pritz. ex Walp.
- Delphinium charadzeae Kem.-Nath. & Gagnidze
- Delphinium chayuense W.T.Wang: Sie kommt nur im südöstlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium cheilanthum Fisch.ex DC.: Sie kommt in der Mongolei, in Sibirien, in Nei Mongol und im nördlichen Xinjiang vor.[11]
- Delphinium chenii W.T.Wang: Sie kommt im südwestlichen Sichuan und im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3900 bis 5000 Metern vor.[11]
- Delphinium chrysotrichum Finet & Gagnepain: Sie kommt in zwei Varietäten im westlichen Sichuan, im nordwestlichen Yunnan und im östlichen Tibet in Höhenlagen von 3000 bis 5000 Metern vor.[11]
- Delphinium chumulangmaense W.T.Wang: Sie kommt nur im südlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium chungbaense W.T.Wang: Sie kommt nur im südwestlichen Tibet in Höhenlagen um 5600 Metern vor.[11]
- Delphinium coleopodum Hand.-Mazz.: Sie kommt im nordwestlichen Yunnan in Höhenlagen von 3000 bis 3700 Metern vor.[11]
- Delphinium conaense W.T.Wang: Sie kommt im südöstlichen Tibet in Höhenlagen von 3400 bis 3500 Metern Meereshöhe vor.[11]
- Delphinium confusum Popov non Lowe
- Delphinium connectens Pachom.
- Delphinium conocentrum Chatterjee: Sie kommt in Sikkim und in Tibet vor.[11]
- Delphinium consolida L. (Syn.: Ceratostanthus consolida (L.) Schur, Consolida arvensis Opiz, Consolida regalis Gray, Consolida regalis var. glanduligera (Peterm.) Starm., Consolida regalis var. mollis (Lipsky ex N.Busch) Luferov, Consolida regalis var. sparsiflora (Vis.) Starm., Delphinium confusum Lowe non Popov, Delphinium diffusum Stokes, Delphinium divaricatum Dulac, Delphinium monophyllum Gilib., Delphinium segetum Lam., Delphinium versicolor Salisb.[10][9]
- Delphinium crassicaule Ledeb.
- Delphinium crassifolium Schrad. ex Ledeb.
- Delphinium crispulum Rupr.
- Delphinium cryophilum Nevski
- Delphinium cuneatum Steven ex DC.: Sie kommt nur in Osteuropa vor.
- Delphinium cyananthum Nevski
- Delphinium cyphoplectrum Boiss.: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium darginicum Dimitrova
- Delphinium dasyanthum Kar. & Kir.
- Delphinium dasycarpum Steven ex DC.
- Delphinium davidii Franch.: Sie kommt im westlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium dazangense W.T.Wang: Sie wurde 2010 aus Sichuan erstbeschrieben.[11]
- Delphinium decoloratum Ovcz. & Kochk.
- Delphinium decorum Fisch. & C.A.Mey.
- Delphinium delavayi Franch.: Sie kommt in vier Varietäten in Guizhou, Sichuan und Yunnan vor.[11]
- Delphinium densiflorum Duthie ex Huth: Sie kommt im nördlichen Indien, in Nepal und China vor.[11]
- Delphinium denudatum Wall. ex Hook. f. & Thoms.
- Delphinium depauperatum Nutt.
- Delphinium dictyocarpum DC.: Sie kommt im Osten Russlands, in Zentralasien und in Westsibirien vor.
- Delphinium distichum Geyer ex Hook.
- Delphinium dolichocentroides W.T.Wang: Sie kommt in zwei Varietäten im südwestlichen Sichuan in Höhenlagen von 2900 bis 3600 Metern vor.[11]
- Delphinium dubium (Rouy & Foucaud) Pawl.: Sie kommt nur in Italien und Frankreich vor.
- Delphinium dzavakhischwilii Kem.-Nath.
- Delphinium eglandulosum Chang Y.Yang & B.Wang: Sie kommt im nördlichen Xinjiang vor.[11]
- Hoher Rittersporn[16] (Delphinium elatum L.): Er kommt in Eurasien vor.
- Delphinium elisabethae N.Busch
- Delphinium ellipticovatum W.T.Wang: Sie kommt nur im nordwestlichen Xinjiang vor.[11]
- Delphinium emarginatum C.Presl: Sie kommt in Europa in zwei Unterarten in Sizilien und in der Sierra Nevada in Spanien vor.
- Delphinium eriostylum H.Léveillé: Sie kommt in zwei Varietäten in Guizhou und im südöstlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium erlangshanicum W.T.Wang: Sie kommt im westlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium exaltatum Ait.: Die Heimat sind die USA.
- Delphinium fedorovii Dimitrova
- Schlitzblättriger Rittersporn[16] (Delphinium fissum Waldst. & Kit.): Er ist in Süd-, Südost- und Osteuropa sowie Vorderasien verbreitet. Je nach Autor gibt es drei bis acht Unterarten:[17]
- Delphinium fissum subsp. albiflorum (DC.) Greuter & Burdet (Syn.: Delphinium albiflorum DC., Delphinium ponticum Hausskn. & Bornm.): Sie kommt in Bulgarien, und im asiatischen Teil der Türkei vor.[17]
- Delphinium fissum subsp. anatolicum Chowdhuri & P.H.Davis (Syn.: Delphinium amani Post): Sie kommt im asiatischen Teil der Türkei vor.[17]
- Delphinium fissum subsp. caseyi (B.L.Burtt) C.Blanché & Molero (Syn.: Delphinium caseyi B.L.Burtt): Dieser Endemit kommt nur auf Zypern vor.[17]
- Delphinium fissum Waldst. & Kit. subsp. fissum: Sie kommt auf den Kanalinseln, in Spanien, Gibraltar, Andorra, in Frankreich, Monaco, San Marino, im Vatikan, in Italien, im früheren Jugoslawien, Kroatien, Rumänien, Albanien, Bulgarien, auf der Krim, in Griechenland, im europäischen Teil der Türkei und auf Ostägaischen Inseln vor.[17]
- Delphinium fissum subsp. ithaburense (Boiss.) C.Blanché & Molero (Syn.: Delphinium salmoneum Mouterde): Sie kommt im Nahen Osten vor.[17]
- Delphinium fissum subsp. sordidum (Cuatrec.) Amich, E.Rico & J.Sánchez (Syn.: Delphinium sordidum Cuatrec.): Sie kommt in Spanien, Gibraltar sowie Andorra vor.[17]
- Delphinium flexuosum M.Bieb.: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium foetidum Lomakin
- Delphinium formosum Boiss. & A.Huet: Sie kommt nur in Kleinasien vor.
- Delphinium forrestii Diels: Sie kommt in zwei Varietäten im südwestlichen Sichuan, im südöstlichen Tibet und im nördlichen Yunnan in Höhenlagen von 3100 bis 4900 Metern vor.[11]
- Delphinium freynii P.Conrath
- Delphinium geraniifolium Rydb.
- Delphinium geyeri Greene
- Delphinium giraldii Diels: Sie kommt in China vor.[11]
- Delphinium glabricaule W.T.Wang: Sie kommt im westlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium glaciale Hook. f. & Thomson: Sie kommt in Bhutan, Nepal, Sikkim und im zentralen Tibet vor.[11]
- Delphinium glareosum Greene: Sie kommt nur im US-Bundesstaat Washington (Olympic Mountains) vor.
- Delphinium glaucescens Rydb.
- Delphinium glaucum S.Wats.
- Delphinium gonggaense W.T.Wang
- Delphinium gracile DC.: Sie kommt nur in Spanien, Portugal, Tunesien, Algerien und Marokko vor.
- Delphinium gracilentum Greene
- Großblütiger Rittersporn[16] (Delphinium grandiflorum L.): Er kommt in Sibirien, Ostasien, Mongolei sowie China vor.
- Delphinium grandilimbum W.T.Wang & M.J.Warnock
- Delphinium gyalanum C.Marquand & Airy Shaw,
- Delphinium gypsophilum Ewan
- Delphinium halteratum Sm.: Sie kommt nur in Südeuropa und in Algerien vor.
- Delphinium hamatum Franch.
- Delphinium handelianum W.T.Wang
- Delphinium hansenii (Greene) Greene
- Delphinium hellenicum Pawl.: Sie kommt nur in Griechenland vor.
- Delphinium henryi Franch.
- Delphinium hesperium Gray
- Delphinium hillcoatiae Munz
- Delphinium hirschfeldianum Heldr. & Holzm.: Sie kommt nur auf wenigen Inseln der Ägäis vor.
- Delphinium hirticaule Franch.
- Delphinium hirtifolium W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht an steinigen Hängen in Höhenlagen von etwa 2500 Metern nur im Muli Zang Zu Zizhixian im südwestlichen Sichuan.[11]
- Delphinium hispanicum Willk. ex Costa (Syn.: Consolida hispanica (Willk. ex Costa) Greuter & Burdet, Consolida orientalis subsp. hispanica (Willk. ex Costa) P.W.Ball & Heywood, Consolida orientalis var. hispanica (Willk. ex Costa) Losa & Rivas Goday, Delphinium bithynicum Griseb.)[10][9]
- Delphinium honanense W.T.Wang Es gibt zwei Varietäten:[11]
- Delphinium hsinganense S.H.Li & Z.F.Fang: Dieser Endemit gedeiht an Waldrändern im nordöstlichen Teil der Inneren Mongolei.[11]
- Delphinium huangzhongense W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch in Höhenlagen von etwa 3900 Metern nur im Huangzhong Xian im westlichen Qinghai.[11]
- Delphinium hueizeense W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht im Rand der Strauchvegetation entlang von Fließgewässern und auf alpinen Matten in Höhenlagen von etwa 3400 Metern nur im Huize Xian im nordöstlichen Yunnan.[11]
- Delphinium hui Chen: Dieser Endemit gedeiht an steinigen Hängen in Höhenlagen von etwa 4500 Metern nur im Daocheng Xian im südwestlichen Sichuan.[11]
- Delphinium humilius (W.T.Wang) W.T.Wang: Sie gedeiht an grasigen oder steinigen Hängen in Höhenlagen von 4600 bis 4800 Metern nur im Xiangcheng Xian im südwestlichen Sichuan und im Zhongdian Xian im nordwestlichen Yunnan.[11]
- Delphinium hutchinsoniae Ewan
- Delphinium iliense Huth (Syn.: Delphinium longiciliatum W.T.Wang, Delphinium naviculare W.T.Wang, Delphinium naviculare var. lasiocarpum W.T.Wang, Delphinium turkestanicum Huth): Sie kommt in Kasachstan, Kirgisistan, in der Mongolei und in Xinjiang vor.[11][18]
- Delphinium incisolobulatum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch am Rand von Fichtenwäldern nur im Qamdo Xian im östlichen Tibet.[11]
- Delphinium inconspicuum Serg.
- Delphinium inopinatum Nevski
- Delphinium inopinum (Jepson) Lewis & Epling
- Delphinium intermedium Sol.
- Delphinium ironorum N.Busch
- Delphinium kamaonense Huth: Es gibt etwa zwei Varietäten:[11]
- Delphinium kamaonense Huth var. kamaonense: Sie kommt im nordwestlichen Indien, Nepal und südlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium kamaonense var. glabrescens (W.T.Wang) W.T.Wang: Sie gedeiht auf Wiesen in Höhenlagen von 2500 bis 4200 Metern im östlichen Tibet und in den chinesischen Provinzen südwestliches Gansu, südliches Qinghai sowie westliches Sichuan.[11]
- Delphinium kansuense W.T.Wang: Es gibt zwei Varietäten:[11]
- Delphinium kansuense W.T.Wang var. kansuense: Dieser Endemit gedeiht an grasigen Hängen in Höhenlagen von etwa 3000 Metern nur im südlichen-zentralen Gansu.[11]
- Delphinium kansuense var. villosiusculum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht an grasigen Hängen in Höhenlagen von etwa 3000 Metern nur in Datong He im nordöstlichen Qinghai.[11]
- Delphinium kantzeense W.T.Wang: Dieser Endemit kommt nur im Garzê Xian im nordwestlichen Sichuan vor.[11]
- Delphinium karategini Korsh.
- Delphinium keminense Pachom.
- Delphinium kingianum Brühl ex Huth: Es gibt vier Varietäten in Tibet:[11]
- Delphinium kingianum var. acuminatissimum (W.T.Wang) W.T.Wang (Syn.: Delphinium acuminatissimum W.T.Wang): Sie gedeiht im Gebüsch auf Grashängen in Höhenlagen von 4600 bis 4800 Metern nur im südöstlichen sowie westlichen Tibet.[11]
- Delphinium kingianum var. var. eglandulosum W.T.Wang: Sie kommt in südlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium kingianum Brühl ex Huth var. kingianum: Sie gedeiht an Hängen in Höhenlagen von etwa 4600 Metern im südlichen Tibet.[11]
- Delphinium kingianum var. leiocarpum Brühl ex Huth: Sie kommt in südlichen Tibet vor.[11]
- Delphinium knorringianum B.Fedtsch.
- Delphinium kolymense A.P.Khokhr.
- Delphinium korshinskyanum Nevski: Sie kommt in Russlands Fernem Osten, zentralen Sibirien und im nördlichen sowie westlichen Heilongjiang vor.[11]
- Delphinium lacostei Danguy: Sie kommt in Kirgisistan, im nördlichen Pakistan und südwetlichen Xinjiang vor.[11]
- Delphinium lasiantherum W.T.Wang (Syn.: Delphinium taliense var. pubipes W.T.Wang): Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch in Höhenlagen von etwa 3200 Metern nur im Daocheng Xian im südwestlichen Sichuan.[11]
- Delphinium latirhombicum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht an Wäldrändern in Höhenlagen von etwa 2900 Metern nur im Eryuan Xian im nordwestlichen Yunnan.[11]
- Delphinium laxicymosum W.T.Wang: Es gibt zwei Varietäten:[11]
- Delphinium laxicymosum W.T.Wang var. laxicymosum: Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch in Höhenlagen von etwa 3100 Metern nur im Wenchuan Xian im nordwestlichen Sichuan.[11]
- Delphinium laxicymosum var. pilostachyum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht in Mischwäldern in tälern und an Fließgewässsern in Höhenlagen von etwa 1300 Metern nur im Qingchuan Xian im nördlichen Sichuan.[11]
- Delphinium laxiflorum DC.
- Delphinium leiophyllum (W.T.Wang) W.T.Wang (Syn.: Delphinium forrestii var. leiophyllum W.T.Wang): Sie gedeiht im Gebüsch auf steinigen Hängen in Höhenlagen von 4400 bis 4700 Metern nur im südöstlichen Tibet.[11]
- Delphinium leiostachyum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch in Höhenlagen von etwa 3000 Metern nur im Muli Zang Zu Zizhixian im südwestlichen Sichuan.[11]
- Delphinium leonidae Kem.-Nath.
- Delphinium leroyi Franchet ex Huth
- Delphinium liangshanense W.T.Wang: Sie gedeiht an Grashängen in Höhenlagen von etwa 3000 Metern im südwetlichen Sichuan (nur Yuexi Xian) sowie nordöstlichen Yunnan (nur Qiaojia Xian).[11]
- Delphinium likiangense Franch.: Dieser Endemit gedeiht an grasigen oder steinigen Hängen in Höhenlagen von 3400 bis 4500 Metern nur im nordwestlichen Yunnan (nur in Lijiang Naxi Zu Zizhixian sowie Zhongdian Xian).[11]
- Delphinium lineapetalum Ewan
- Delphinium linearilobum (Trautv.) N.Busch: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium lingbaoense S.Y.Wang & Q.S.Yang: Dieser Endemit gedeiht im Gebüsch in Höhenlagen von 1700 bis 2000 Metern nur im Lingbao Xian im westlichen Henan.[11]
- Delphinium lipskyi Korsh.
- Delphinium lomakinii Kem.-Nath.
- Delphinium longipedicellatum W.T.Wang: Dieser Endemit gedeiht in Tannen-Wäldern in Höhenlagen von etwa 3800 Metern nur im Bomi Xian im östlichen Tibet.[11]
- Delphinium longipedunculatum Regel & Schmalh.
- Delphinium luteum A.Heller: Die Heimat ist Nordkalifornien.
- Delphinium maackianum Regel: Sie kommt im Russlands Fernem Osten, in Korea und in den chinesischen Provinzen östlichen Heilongjiang, östlichen Jilin sowie östlichen Liaoning vor.[11]
- Delphinium macrocentron Oliv.
- Delphinium macropogon Prokh.
- Delphinium madrense S.Wats.
- Delphinium majus (W.T.Wang) W.T.Wang
- Delphinium malacophyllum Hand.-Mazz.
- Delphinium malyschevii N.V.Friesen
- Delphinium maoxianense W.T.Wang
- Delphinium mariae N.Busch
- Delphinium maximowiczii Franch.
- Delphinium medogense W.T.Wang
- Delphinium megalanthum Nevski
- Delphinium menziesii DC.: Die Heimat sind Kanada und die USA.
- Delphinium micropetalum Finet & Gagnepain
- Delphinium middendorffii Trautv.: Sie kommt in Europa im arktischen Russland vor.
- Delphinium minjanense Rech.f.
- Delphinium mirabile Serg.
- Delphinium mollifolium W.T.Wang
- Delphinium mollipilum W.T.Wang
- Delphinium montanum DC.: Die Heimat sind Frankreich und Spanien.
- Delphinium motingshanicum W.T.Wang & M.J.Warnock
- Delphinium muliense W.T.Wang
- Delphinium multiplex (Ewan) C.L.Hitchc.
- Delphinium muscosum Exell & Hillc.: Die Heimat ist Bhutan.
- Delphinium nachiczevanicum Tzvelev
- Delphinium nacladense Zapal.
- Delphinium nangchienense W.T.Wang
- Delphinium nangziense W.T.Wang
- Delphinium newtonianum D.M.Moore
- Delphinium nikitinae Pachom.
- Delphinium ninglangshanicum W.T.Wang
- Delphinium nordhagenii Wendelbo
- Delphinium nortonii Dunn
- Delphinium novomexicanum Woot.
- Nacktstängliger Rittersporn[16] (Delphinium nudicaule Torr. & A.Gray): Die Heimat sind Nordkalifornien und Oregon.
- Delphinium nuttallianum Pritz. ex Walp.: Die Heimat sind Kanada und die USA.
- Delphinium nuttallii Gray
- Delphinium obcordatilimbum W.T.Wang
- Delphinium occidentale (S.Wats.) S.Wats.
- Delphinium ochotense Nevski
- Delphinium oliverianum DC. (Syn.: Consolida oliveriana (DC.) Schrödinger, Delphinium cappadocicum Boiss.)[10][9]
- Delphinium omeiense W.T.Wang
- Delphinium oreophilum Huth
- Delphinium orthocentrum Franch.
- Delphinium osseticum N.Busch
- Delphinium ovczinnikovii Kamelin & Pissjauk.
- Delphinium oxycentrum W.T.Wang
- Karpaten-Rittersporn[16] (Delphinium oxysepalum Borbás & Pax): Er kommt in den Karpaten vor.
- Delphinium pachycentrum Hemsley
- Delphinium pallidiflorum Freyn
- Delphinium parishii Gray
- Delphinium parryi Gray
- Delphinium patens Benth.
- Delphinium pavlovii Kamelin
- Delphinium pentagynum Lam.: Sie kommt in Spanien, Portugal, Algerien und in Marokko vor.
- Delphinium peregrinum L.: Sie kommt in Süd- und Südosteuropa vor.
- Delphinium pergameneum W.T.Wang
- Delphinium poltoratzkii Rupr.
- Delphinium polycladon Eastw.
- Delphinium pomeense W.T.Wang
- Delphinium popovii Pachom.
- Delphinium potaninii Huth
- Delphinium prokhanovii Dimitrova
- Delphinium propinquum Nevski
- Delphinium pseudocaeruleum W.T.Wang
- Delphinium pseudocampylocentrum W.T.Wang
- Delphinium pseudocandelabrum W.T.Wang
- Delphinium pseudocyananthum Chang Y.Yang & B.Wang
- Delphinium pseudoglaciale W.T.Wang
- Delphinium pseudohamatum W.T.Wang
- Delphinium pseudomosoynense W.T.Wang
- Delphinium pseudopulcherrimum W.T.Wang
- Delphinium pseudothibeticum W.T.Wang & M.J.Warnock
- Delphinium pseudotongolense W.T.Wang
- Delphinium pseudoyunnanense W.T.Wang & M.J.Warnock
- Delphinium pulanense W.T.Wang
- Delphinium pumilum W.T.Wang
- Delphinium puniceum Pall.: Sie kommt im Gebiet der früheren UdSSR vor.
- Delphinium purpurascens W.T.Wang
- Delphinium purpusii Brandeg.
- Delphinium pycnocentrum Franch.
- Delphinium pylzowii Maximowicz ex Regel: Die Heimat ist China.
- Delphinium pyramidatum Albov
- Delphinium qinghaiense W.T.Wang
- Delphinium raikovae Pachom.
- Delphinium ramosum Rydb.
- Delphinium rangtangense W.T.Wang
- Delphinium recurvatum Greene
- Delphinium retropilosum (Huth) Sambuk
- Delphinium reverdattoanum Polozhij & Revjakina
- Delphinium robustum Rydb.
- Delphinium rossicum Litv.
- Delphinium rotundifolium Afan.
- Delphinium roylei Munz
- Delphinium rugulosum Boiss. (Syn.: Consolida rugulosa (Boiss.) Schrödinger)[10][9]
- Delphinium sajanense Jurtzev
- Delphinium sapellonis Cockerell
- Delphinium sauricum Schischk.
- Delphinium saxatile W.T.Wang
- Delphinium scaposum Greene
- Delphinium schmalhausenii Albov: Sie kommt in Kleinasien und im Gebiet der früheren südlichen UdSSR vor.
- Delphinium scopulorum Gray
- Gelber Rittersporn[16] (Delphinium semibarbatum Bien. ex Boiss.): Er kommt im Nordostiran, in Afghanistan und Zentralasien vor.
- Delphinium semiclavatum Nevski
- Delphinium sergii Wissjul.
- Delphinium shawurense W.T.Wang
- Delphinium sherriffii Munz
- Delphinium shuichengense W.T.Wang
- Delphinium simonkaianum Pawl., Heimat: Rumänien.
- Delphinium sinoelatum Chang Y.Yang & B.Wang
- Delphinium sinopentagynum W.T.Wang
- Delphinium sinoscaposum W.T.Wang
- Delphinium sinovitifolium W.T.Wang
- Delphinium siwanense Franch.
- Delphinium smithianum Hand.-Mazz.
- Delphinium souliei Franch.
- Delphinium sparsiflorum Maximowicz
- Delphinium speciosum M.Bieb.
- Delphinium spirocentrum Hand.-Mazz.
- Delphinium stachydeum (Gray) Tidestrom
- Delphinium subspathulatum W.T.Wang
- Delphinium sutchuenense Franch.
- Delphinium sutherlandii Warnock
- Delphinium szowitsianum Boiss.: Sie kommt in Kleinasien vor.
- Delphinium tabatae Tamura
- Delphinium taipaicum W.T.Wang
- Delphinium taliense Franch.
- Delphinium talyschense Tzvelev
- Delphinium tangkulaense W.T.Wang
- Delphinium tarbagataicum Chang Y.Yang & B.Wang
- Sichuan-Rittersporn[16] (Delphinium tatsienense Franch.): Er gedeiht in China in alpinen Wiesen in Höhenlagen von 2300 bis 4000 Metern.
- Delphinium taxkorganense W.T.Wang
- Delphinium tenii H.Léveillé
- Delphinium tenuisectum Greene
- Delphinium ternatum Huth
- Delphinium tetragynum W.T.Wang
- Delphinium thamarae Kem.-Nath.
- Delphinium thibeticum Finet & Gagnepain
- Delphinium tianschanicum W.T.Wang
- Delphinium tomentellum N.Busch
- Delphinium tongolense Franch.
- Delphinium treleasei Bush ex K.C.Davis
- Delphinium trichophorum Franchet
- Delphinium tricorne Michx., Heimat: USA.
- Delphinium trifoliolatum Finet & Gagnepain
- Delphinium trisectum W.T.Wang
- Delphinium triste Fisch., Heimat: Sibirien.
- Delphinium trolliifolium Gray
- Delphinium turczaninovii N.V.Friesen
- Delphinium turkmenum Lipsky
- Delphinium ukokense Serg.
- Delphinium uliginosum Curran: Die Heimat ist Kalifornien.
- Delphinium umbraculorum Lewis & Epling
- Delphinium umbrosum Hand.-Mazz.
- Delphinium uncinatum Hook. f. & Thomson
- Delphinium uralense Nevski (wird auch als Unterart subsp. uralense (Nevski) Pawl. zu Delphinium dictyocarpum gestellt), ist im europäischen Ural endemisch.
- Delphinium variegatum Torr. & Gray
- Delphinium verdunense Balb.: Sie kommt nur in Portugal, Spanien, Frankreich, Tunesien, Algerien und Marokko vor.
- Delphinium vestitum Wallich ex Royle: Sie kommt im Himalaja (Pakistan bis Ostnepal) vor.
- Delphinium villosum Steven
- Delphinium viride S.Watson
- Delphinium viridescens Leib.
- Delphinium viscosum J.D.Hooker & Thomson
- Delphinium vvedenskyi Pachom.
- Delphinium wangii M.J.Warnock
- Delphinium wardii C. Marquand & Airy Shaw
- Delphinium weiningense W.T.Wang
- Delphinium wenchuanense W.T.Wang
- Delphinium wentsaii Y.Z.Zhao
- Delphinium winklerianum Huth
- Delphinium wootonii Rydb.
- Delphinium wrightii Chen
- Delphinium xantholeucum Piper
- Delphinium xichangense W.T.Wang
- Delphinium yajiangense W.T.Wang
- Delphinium yangii W.T.Wang
- Delphinium yanwaense W.T.Wang
- Delphinium yechengense Chang Y.Yang & B.Wang
- Delphinium yongningense W.T.Wang & M.J.Warnock
- Delphinium yuanum Chen
- Delphinium yuchuanii Y.Z.Zhao
- Delphinium yulungshanicum W.T.Wang
- Delphinium yunnanense (Franch.) Franch.
- Delphinium zalil Aitch. & Hemsley
Nicht mehr zur Gattung Delphinium L. gehören seit 2011 die drei Arten der reaktivierten Gattung Staphisagria J.Hill (Syn.: Delphinium subg. Staphisagria (J.Hill) Peterm.):[8]
- Stephanskraut: Delphinium staphisagria L. → Staphisagria macrosperma Spach: Es kommt im Mittelmeerraum von Nordafrika bis Vorderasien vor.[8]
- Delphinium pictum Willd. → Staphisagria picta (Willd.) F.Jabbour: Sie kommt nur auf den Balearen, auf Sardinien und Korsika vor.[8]
- Requien-Rittersporn: Delphinium requienii DC. → Staphisagria requienii (DC.) Spach: Diese Neukombination erfolgte 2011. Dieser Endemit kommt nur auf dem Mittelmeer-Archipel Isles d'Hyères vor der Küste Südfrankreichs vor.[8]
Naturhybriden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Beispielsweise bilden Delphinium bulleyanum mit Delphinium delavayi, Delphinium ceratophorum mit Delphinium grandiflorum und Delphinium coleopodum mit Delphinium delavayi Naturhybriden.
Zierpflanze[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Rittersporn-Sorten einzelner Arten und Hybride sind beliebte Zierpflanzen für Parks und Gärten. Sie werden sehr häufig in [[Staud}enbeet]]en angepflanzt und werden auch in Bauerngärten regelmäßig gepflegt.
- Stauden-Rittersporn (Delphinium-Cultorum-Hybriden)
- Delphinium belladonna hybrida
Postwertzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
Die Deutsche Bundespost Berlin gab innerhalb eines Wohlfahrtsmarkensatzes am 14. Oktober 1976 eine Marke mit dem Nominalwert 70 Pfennig und einem Zuschlagswert von 35 Pfennig zugunsten der allgemeinen Wohlfahrtspflege heraus. Das von Heinz Schillinger entworfene Motiv zeigt einen Hohen Rittersporn (Delphinium elatum). Die Deutsche Post AG und das Bundesfinanzministerium haben im Rahmen der Dauermarkenserie "Blumen" für Deutschland am 3. Januar 2005 ein Postwertzeichen mit dem Motiv des Rittersporns herausgegeben. Der Nominalwert der Briefmarke beträgt 430 Eurocent. Diese Briefmarke gehört zu den ersten Ausgaben der neuen Briefmarkenserie.
Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- Wang Wencai, Michael J. Warnock: Delphinium. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 223–274 (englisch, online).
- Michael J. Warnock: Delphinium. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliophyta: Magnoliidae and Hamamelidae. Oxford University Press, New York / Oxford u. a. 1997, ISBN 0-19-511246-6, S. 196 (englisch, online).
- Delphinium im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
- Hermann Stadler: Delphinium L.. In: Paulys Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft (RE). Band IV,2, Stuttgart 1901, Sp. 2516.
- Eckehart J. Jäger, Friedrich Ebel, Peter Hanelt, Gerd K. Müller (Hrsg.): Exkursionsflora von Deutschland. Begründet von Werner Rothmaler. Band 5: Krautige Zier- und Nutzpflanzen. Springer, Spektrum Akademischer Verlag, Berlin/Heidelberg 2008, ISBN 978-3-8274-0918-8, S. 132–133.
- Jaakko Jalas, Juha Suominen (Hrsg.): Atlas Florae Europaeae. Distribution of Vascular Plants in Europe. 8. Nymphaeaceae to Ranunculaceae. Akateeminen Kirjakauppa, The Committee for Mapping the Flora of Europe & Societas Biologica Fennica Vanamo, Helsinki 1989, ISBN 951-9108-07-6, S. 57–67.
- Werner Greuter, Hervé-Maurice Burdet, Gilbert Long (Hrsg.): Med-Checklist. A critical inventory of vascular plants of the circum-mediterranean countries. Vol. 4: Dicotyledones (Lauraceae – Rhamnaceae). Conservatoire et Jardin Botanique, Genève 1989, ISBN 2-8277-0154-5, S. 404–408 (online).
- Florian Jabbour, Susanne S. Renner: A phylogeny of Delphinieae (Ranunculaceae) shows that Aconitum is nested within Delphinium and that Late Miocene transitions to long life cycles in the Himalayas and Southwest China coincide with bursts in diversification. In: Molecular phylogenetics and evolution, Volume 62, Issue 3, 2012, S. 928–942. doi:10.1016/j.ympev.2011.12.005 Volltext-PDF.
- Marion Chartier, Stefan Dressler, Jürg Schönenberger, Alfonso Rojas Mora, Corinne Sarthou, Wei Wang, Florian Jabbour: The evolution of afro-montane Delphinium (Ranunculaceae): Morphospecies, phylogenetics and biogeography. In: Taxon, Volume 65, 2016, S. 1313–1327. doi:10.12705/656.6
- Yu Hong, Yan Luo, Qi Gao, Chen Ren, Qiong Yuan, Qin-Er Yang: Phylogeny and reclassification of Aconitum subgenus Lycoctonum (Ranunculaceae). In: PLoS ONE, Volume 12, Issue 1, 2017, e0171038. doi:10.1371/journal.pone.0171038
- Józef Mitka, Andriy Novikov, Walter Rottensteiner: The taxonomic circumscription of Aconitum subgenus Aconitum (Ranunculaceae) in Europe. In: Webbia, Volume 76, Issue 1, 2021, S. 11–45. doi:10.36253/jopt-10006
- Felipe Espinoa, Thierry Derion, Valéry Malécot, Wei Wang, Myreya Pinedo, Sophie Nadot, Florian Jabbour: Historical note on the taxonomy of the genus Delphinium L. (Ranunculaceae) with an amended description of its floral morphology. In: Adansonia, Volume 43, Issue 2, Januar 2021, S. 9–18. doi:10.5252/adansonia2021v43a2 Volltext-PDF.
Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]
- ↑ a b c d e f g h i j Felipe Espinoa, Thierry Derion, Valéry Malécot, Wei Wang, Myreya Pinedo, Sophie Nadot, Florian Jabbour: Historical note on the taxonomy of the genus Delphinium L. (Ranunculaceae) with an amended description of its floral morphology. In: Adansonia, Volume 43, Issue 2, Januar 2021, S. 9–18. doi:10.5252/adansonia2021v43a2 Volltext-PDF.
- ↑ http://www.giftpflanzen.com/delphinium_elatum.html
- ↑ Zur Giftigkeit der Gattung. - Institut für Veterinärpharmakologie und -toxikologie, Zürich/Schweiz. (deutsch)
- ↑ Simone Andrea Mayer: Giftige Gartenpflanzen: Das tun Sie bei Vergiftung. In: welt.de. 21. August 2015, abgerufen am 7. Oktober 2018.
- ↑ http://www.natur-lexikon.com/Texte/MZ/003/00275-Hoher-Rittersporn/MZ00275-Hoher-Rittersporn.html
- ↑ a b Édouard Spach: Histoire naturelle des végétaux. Phanérogames. Tome septième. 1839, S. 1–538.
- ↑ Vgl. auch Hans Zotter: Antike Medizin. Die medizinische Sammelhandschrift Cod. Vindobonensis 93 in lateinischer und deutscher Sprache. Akademische Druck- u. Verlagsanstalt, Graz 1980 (= Interpretationes ad codices. Band 2); 2., verbesserte Auflage ebenda 1986, ISBN 3-201-01310-2, S. 348 f. („Nomen herbe Delfion: Dicta quod semen ipsius vel flores delfino sit similes.“ In Bezug auf „Delphinium ajacis L.“, den Garten-Rittersporn).
- ↑ a b c d e Florian Jabbour, Susanne S. Renner: Resurrection of the genus Staphisagria J. Hill, sister to all the other Delphinieae (Ranunculaceae). In: PhytoKeys, Volume 7, S. 21–26. doi:10.3897/phytokeys.7.2010
- ↑ a b c d e f g Florian Jabbour, Susanne S. Renner: A phylogeny of Delphinieae (Ranunculaceae) shows that Aconitum is nested within Delphinium and that Late Miocene transitions to long life cycles in the Himalayas and Southwest China coincide with bursts in diversification. In: Molecular Phylogenetics and Evolution, Volume 62, Issue 3, 2012, S. 928–942. doi:10.1016/j.ympev.2011.12.005 Volltext-PDF.
- ↑ a b c d e f g h Florian Jabbour, Susanne S. Renner: Consolida and Aconitella are an annual clade of Delphinium (Ranunculaceae) that diversified in the Mediterranean basin and the Irano-Turanian region. In: Taxon. Band 60, Nr. 4, 2011, S. 1029–1040, (Abstract).
- ↑ a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao ap aq ar as at au av aw ax ay az ba bb bc bd be bf bg bh bi bj bk bl bm bn bo bp bq br bs bt bu bv bw bx by bz ca cb cc cd ce cf cg ch ci cj Wang Wencai, Michael J. Warnock: Delphinium. In: Wu Zhengyi, Peter H. Raven, Deyuan Hong (Hrsg.): Flora of China. Volume 6: Caryophyllaceae through Lardizabalaceae. Science Press/Missouri Botanical Garden Press, Beijing/St. Louis 2001, ISBN 1-930723-05-9, S. 223–274 (englisch, online).
- ↑ a b Michael J. Warnock: Delphinium. In: Flora of North America Editorial Committee (Hrsg.): Flora of North America North of Mexico. Volume 3: Magnoliophyta: Magnoliidae and Hamamelidae. Oxford University Press, New York / Oxford u. a. 1997, ISBN 0-19-511246-6, S. 196 (englisch, online).
- ↑ a b Delphinium im Germplasm Resources Information Network (GRIN), USDA, ARS, National Genetic Resources Program. National Germplasm Resources Laboratory, Beltsville, Maryland.
- ↑ Józef Mitka, Andriy Novikov, Walter Rottensteiner: The taxonomic circumscription of Aconitum subgenus Aconitum (Ranunculaceae) in Europe. In: Webbia, Volume 76, Issue 1, 2021, S. 11–45. doi:10.36253/jopt-10006
- ↑ Hui Min Li, Qiong Yuan, Qin-Er Yang: Taxonomic studies on the genus Delphinium (Ranunculaceae) from China (XVII): Five new synonyms of D. afghanicum, a newly recorded species for China. In: Phytotaxa, Volume 393, Issue 2, Februar 2019, S. 89–104. doi:10.11646/phytotaxa.393.2.1
- ↑ a b c d e f g h i Walter Erhardt, Erich Götz, Nils Bödeker, Siegmund Seybold: Der große Zander. Enzyklopädie der Pflanzennamen. Band 2: Arten und Sorten. Eugen Ulmer, Stuttgart (Hohenheim) 2008, ISBN 978-3-8001-5406-7, S. 1354–1355.
- ↑ a b c d e f g E. von Raab-Straube, Ralf Hand, E. Hörandl, E. Nardi (2014+): Ranunculaceae. Datenblatt Delphinium L. In: Euro+Med Plantbase - the information resource for Euro-Mediterranean plant diversity.
- ↑ H. M. Li, Q. Yuan, Q. R. Yang: Taxonomic studies on the genus Delphinium (Ranunculaceae) from China (XVIII): Towards clarification of the confusion of D. iliense with special reference to observations on living plants in the Ili region in northwestern Xinjiang. In: Phytotaxa, Volume 403, 2019, S. 1–24.