St. Margarethen an der Raab

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St. Margarethen an der Raab
Wappen Österreichkarte
Wappen von St. Margarethen an der Raab
St. Margarethen an der Raab (Österreich)
St. Margarethen an der Raab
Basisdaten
Staat: Österreich
Bundesland: Steiermark
Politischer Bezirk: Weiz
Kfz-Kennzeichen: WZ
Fläche: 43,02 km²
Koordinaten: 47° 3′ N, 15° 45′ OKoordinaten: 47° 2′ 36″ N, 15° 44′ 34″ O
Höhe: 380 m ü. A.
Einwohner: 4.074 (1. Jän. 2018)
Postleitzahl: 8321
Vorwahl: 03115
Gemeindekennziffer: 6 17 46
Adresse der
Gemeindeverwaltung:
St. Margarethen an der Raab 163
8321 St. Margarethen an der Raab
Website: www.st-margarethen-raab.at
Politik
Bürgermeister: Herbert Mießl (ÖVP)
Gemeinderat: (2015)
(21 Mitglieder)
12
4
3
1
12 
Insgesamt 20 Sitze
Lage der Marktgemeinde St. Margarethen an der Raab im Bezirk Weiz
Albersdorf-PrebuchAngerBirkfeldFischbach (Steiermark)Fladnitz an der TeichalmFloingGasenGersdorf an der FeistritzGleisdorfGutenberg-StenzengreithHofstätten an der RaabIlztalLudersdorf-WilfersdorfMarkt HartmannsdorfMiesenbach bei BirkfeldMitterdorf an der RaabMortantschNaasPassailPischelsdorf am KulmPuch bei WeizRattenRetteneggSt. Kathrein am HauensteinSankt Kathrein am OffeneggSt. Margarethen an der RaabSankt Ruprecht an der RaabSinabelkirchenStralleggThannhausenWeizSteiermarkLage der Gemeinde St. Margarethen an der Raab im Bezirk Weiz (anklickbare Karte)
Über dieses Bild
Vorlage:Infobox Gemeinde in Österreich/Wartung/Lageplan Imagemap
Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria

BW

St. Margarethen an der Raab (offizielle Schreibweise [1]) ist eine Marktgemeinde mit 4074 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2018) in der Oststeiermark. Das Gemeindegebiet umfasst eine Fläche von 43,02 km².

Geografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sankt Margarethen an der Raab liegt in einem breiten Flachmuldental des Flusses Raab im Bezirk Weiz im österreichischen Bundesland Steiermark. Höchste Erhebung im Gemeindegebiet ist der Kleeberg (499 m ü. A.).

Gemeindegliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Katastralgemeinden und Ortschaften sind

  • Entschendorf (775,05 ha)
  • Goggitsch (479,10 ha)
  • Kroisbach (408,31 ha)
  • St. Margarethen an der Raab (443,05 ha, Ortschaft: Sankt Margarethen an der Raab)
  • Sulz (546,14 ha)
  • Takern I (312,72 ha)
  • Takern II (940,08 ha)
  • Zöbing (396,43 ha)

In Klammern Einwohnerzahl Stand 1. Januar 2018[2]:

  • Entschendorf (538)
  • Goggitsch (287)
  • Kroisbach (281)
  • St. Margarethen an der Raab (1114)
  • Sulz (507)
  • Takern I (380)
  • Takern II (605)
  • Zöbing (362)

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Kirche von Sankt Margarethen an der Raab wurde im Jahr 1267 als Filialkirche erwähnt und 1295 zur Pfarrkirche erhoben. Um 1510 wurde ein Neubau erstellt. Erst 1850 entstand die politische Gemeinde St. Margarethen an der Raab. 2010 wurde die Gemeinde zur Marktgemeinde erhoben.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bürgermeister ist Herbert Mießl. Der Gemeinderat setzt sich nach den Wahlen von 2015 wie folgt zusammen:

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Verleihung des Gemeindewappens erfolgte mit Wirkung vom 1. August 1990.
Blasonierung (Wappenbeschreibung):

„In Rot ein goldener widerschauender Drache in Fluchtstellung mit einer goldenen Perlenkrone vorne oben.“[3]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Gemeinde sind viele gewerbliche Klein- und Mittelbetriebe ansässig.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kirche Sankt Margarethen
Siehe auch: Liste der denkmalgeschützten Objekte in St. Margarethen an der Raab

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Sankt Margarethen an der Raab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Excel-Liste, Stand: 5. Juli 2016, 287 Gemeinden, auf der Seite der Steiermärkischen Landesregierung, abgerufen am 16. Juli 2016
  2. Statistik Austria: Bevölkerung am 1.1.2018 nach Ortschaften (Gebietsstand 1.1.2018), (Excel)
  3. Mitteilungen des Steiermärkischen Landesarchivs 41, 1991, S. 35