Thomaskantor

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Thomanerchor zu Leipzig
Thomaskirchhof mit Alter Thomasschule (abgerissen), in der sich die Kantorenwohnung befand

Der Thomaskantor (Cantor zu St. Thomae et Director Musices Lipsiensis) ist der Leiter des Thomanerchores und Kantor der Thomaskirche zu Leipzig, der seit der Reformation durch den Stadtrat in Absprache mit der Kirchgemeinde St. Thomas ernannt wird. Seit dem umgesetzten Vorschlag der Findungskommission 2016 ist Gotthold Schwarz, der den Chor bereits 2015/16 für Georg Christoph Biller interimistisch leitete, der 17. Thomaskantor nach Bach.

Gemeinsam mit dem Chor ist der Thomaskantor, dessen Wirken auf das 13. Jahrhundert zurückgeht, für die Kirchenmusik in den Kirchen der Stadt zuständig.[1] Ihm obliegen heute insbesondere die Durchführung der allwöchentlichen Motetten und die musikalische Gestaltung der Gottesdienste in der evangelisch-lutherischen Hauptkirche der Stadt, der Thomaskirche. Dabei wirkt er regelmäßig mit dem Thomasorganisten und dem Gewandhausorchester zusammen. Früher gingen seine Aufgaben an der Thomasschule (Musik-, Gesangs-, Instrumental-, Latein- und Katechismusunterricht) noch weit über den kirchenmusikalischen Bereich hinaus. Außerdem erwarben die Kantoren durch Kompositionen Ansehen.[2]

Nach der Reformation, Ende des 16. bis in das 19. Jahrhundert, war das Thomaskantorat außerordentlich bedeutsam für die protestantische Kirchenmusik.[3] Als sein wichtigster Funktionsträger gilt Johann Sebastian Bach.[1] Seine Nachfolger im Kantorat werden seit 1750 nummeriert. Danach setzte im 19. und 20. Jahrhundert eine Bach-Renaissance ein.[4]

Der Thomaskantor wohnte von 1553 bis 1902 in der alten Thomasschule. Seit 2008 hat er seinen Dienstsitz in der Villa Thomana auf dem Bildungscampus Forum Thomanum im Bachviertel.

Geschichtlicher Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Quellenlage ist bis ins 16. Jahrhundert recht übersichtlich. In der Zeit der Chorherren zu St. Thomae existierte ein Klosterkantor (Kloster St. Thomas). Dieser folgte dem Propst, dem Prior und dem Custos. Aus den Statuten wissen wir, dass der Kantor die Novizen im Singen unterwies. Die Leitung der Figuralgesänge oblag somit insbesondere dem Thomasschulmeister. Erst später wurde ein Schülerkantor eingestellt.[5]

Der erste „rector scolarium in Lypz“ war Thidericus. Ihm folgte Johannes Stefanie de Orba, der seine Amtszeit von 1443 bis 1444 durch Thomas Ranstete unterbrochen sah. Nicolaus Celer war es dann, der 1494 mit seinen Sängerknaben während der Vesper durch die eingestürzte Chorempore verletzt wurde.[5] Der erste „bezeugte[] Kantor“ war Johannes Scharnagel.[6]

Im Zuge der Reformation rückten die Schüler der Thomasschule und ihr Kantor Georg Rhau in den Mittelpunkt des Musikinteresses, als diese die Leipziger Disputation (1519) zwischen Martin Luther, Andreas Karlstadt und Philipp Melanchthon einerseits sowie Johannes Eck andererseits musikalisch untermalten.[7] Melchior Heger erhielt 1553 als Erster eine Wohnung in der Alten Thomasschule am Thomaskirchhof.[8] Um 1564 (Valentin Otto) wurde die musikalische Leitung der Gottesdienste in der Thomaskirche die Regel.[9] Mit der Amtszeit von Seth Calvisius (1594–1616) erlangte das Amt überregionale Bedeutung und wurde fortan fast ausschließlich nur noch mit erfahrenen Musikern besetzt.[10] In seine Zeit fiel die enorme Stiftungsbereitschaft Leipziger Bürger für die Schule.[11]

Thomaskantor Johann Hermann Schein, der einer der großen Musiker Mitteldeutschlands des 17. Jahrhunderts war,[12] bezeichnete sich selbst auch als „General-Director der Music“. In seine Schaffensperiode fiel die Verankerung der Barockmusik in Leipzig.[13] Tobias Michael sorgte sich während des Dreißigjährigen Krieges um den unbeschadeten Erhalt der Thomasschule.[14] Im Zuge der Erkrankung Michaels avancierte Johann Rosenmüller zum designierten Thomaskantor, musste dann aber wegen der Beschuldigung eines Sittlichkeitsverbrechens die Stadt fluchtartig verlassen.[15] Sebastian Knüpfer setzte sich 1657 gegen den bekannten Kirchenmusiker Adam Krieger durch.[16] Unter den Mitbewerbern Johann Schelles befand sich u.a. Johann Theile.[17] Schelles Textkonstruktionen (Bibelworte, madrigalische Arien, Rezitative und Choräle) waren richtungsweisend für seine Nachfolger.[18]

Johann Sebastian Bach, der einstimmig gewählt wurde, folgte auf Johann Kuhnau. Noch in der Kandidatur 1723 war Bach hinter dem seinerzeit bekannteren Georg Philipp Telemann nur zweite Wahl. Dieser sagte aber aus finanziellen Erwägungen heraus ab, die Mitbewerber Johann Friedrich Fasch und Christoph Graupner bekamen keine Freistellung bei ihren Höfen.[19] Bach galt damals wie heute als bedeutendster Thomaskantor (1723–1750).[20] Seine Nachfolger im Kantorenamt werden seit 1750 nummeriert.

Dem 3. Nachfolger Johann Adam Hiller verdankt Leipzig seinen Status als „Musikstadt“,[21] das Thomasalumnat sollte ein „Seminarium musicum“ werden[22]. Im Jahre 1879 war Johannes Brahms – wie auch Friedrich Kiel und Carl Martin Reinthaler – einer der vielversprechenden Kandidaten für die Nachfolge Ernst Friedrich Richters,[23] sagte jedoch nach entsprechenden Überlegungen ab[24]. Albert Becker, der in Berlin tätig war, wurde 1892 zum Nachfolger Wilhelm Rusts gewählt,[25] trat dann aber ein Jahr später nach Intervention Kaiser Wilhelm II. und Freigabe des Leipziger Stadtrats sein Amt nicht an,[26] sodass Gustav Schreck übernahm[27].

Karl Straubes Wirken als Thomaskantor machte Anfang des 20. Jahrhunderts die Bach'schen Kantaten über die Landesgrenzen hinaus bekannt.[28] Der Orgelvirtuose Günther Ramin, einer von vielen namhaften Schülern Straubes, führte den Thomanerchor durch die schwierigen Zeiten des Nationalsozialismus und die Anfänge der DDR; wie auch später Erhard Mauersberger[29] bewahrte er die Tradition[30]. Gleichwohl ist seit Ramins Zeiten der Chor nicht mehr für die Hauptgottesdienste in der Leipziger Nikolaikirche zuständig.[30]

Nach dem Rücktritt von Hans-Joachim Rotzsch wurde 1991 Hermann Max zum Thomaskantor berufen, nahm dann aber das Amt nicht an. Es folgte Georg Christoph Biller. 2016 gab es vier Kandidaten für den 17. Nachfolger Bachs: Markus Teutschbein, Clemens Flämig, Markus Johannes Langer und Matthias Jung. Die Findungskommission sprach sich für den Interimskantor Gotthold Schwarz aus.

Lehrtätigkeit an Musikhochschule[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit dem 19. Jahrhundert wirkten mehrere Thomaskantoren als Dozenten an der heutigen Leipziger Musikhochschule (vormaliges Konservatorium).[31] Thomaskantor Ernst Friedrich Richter beispielsweise war Mitglied des Gründungskollegiums des Konservatoriums. Wie auch Moritz Hauptmann unterrichtete er Kontrapunkt und Harmonielehre.[32] Wilhelm Rust war Orgellehrer[33] und Gustav Schreck Lehrer für Theorie und Komposition[34]. 1908 wurde Karl Straube, der Orgel lehrte und später das Kirchenmusikalische Institut gründete[35], Professor[34]. Günther Ramin war dann vorerst der letzte Hochschullehrer unter den amtierenden Thomaskantoren. Erst nach der Wende änderte sich die Praxis wieder, sodass Georg Christoph Biller 1994 Honorarprofessor für Chordirigieren wurde.[36]

Kantorat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

– in erster Linie chronologisch nach Altner/Petzoldt/Täschner –

Vor der Reformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Name Herkunft Lebensdaten Kantorat
Thidericus um 1295
Johannes Stefanie de Orba 1435(?)–1466(?)[37] od. 1436–1466
Thomas Ranstete 1443–1444
Martin Klotzsch um 1470
Ludwig Götze Werdau um 1450–1506 1471(?)–1506(?) od. 1475–1505[37]
Petrus Sehusen Leipzig bis 1464
Johannes Fabri Forchheim um 1472
Gregor Weßnig bis 1494 1482–1488
Heinrich Höfler 1488–1490
Nicolaus Celer bis 1516 um 1494
Johann Conradi Kaltenborn[38] um 1508
Johann Scharnagel Wunsiedel 1480–1513 1505–1513

Legende: Stiftskantoren , Thomasschulmeister (Leitung des Figuralgesangs), Succentoren[39]

Seit der Reformation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bildnis Name Herkunft Lebensdaten Kantorat Anmerkungen
Georg Rhau.jpg Georg Rhau Eisfeld 1488–1548 1518[37] (?[40]) od. 1519–1520 Thomasorganist zu Leipzig (1928)
Johannes Galliculus Dresden ab 1520 od. 1520–1525[37]
Valerianus Hüffener Crostewitz 1526–1530
Johannes Hermann Zittau 1515–1593 1531–1536
Wolfgang Jünger Sayda 1517–1564 1537[40] od. 1536–1539
Johannes Bruckner 1539–1540 od. nachweisbar 1541[40]
Ulrich Lange Bayern bzw. Vohenstrauß[40] bis 1549 1541[37][40] od. 1540–1549
Wolfgang Figulus Naumburg bis 1588 od. 1525–1589[40] 1549–1551
Melchior Heger Brüx 1529–1568[40] 1553–1564
Valentin Otto Markkleeberg 1529–1594[40] 1564–1594
Calvisius.jpg Seth Calvisius Gorsleben 1556–1615 1594–1615
Petrus Wilhelmi Großenhain bis 1633 Thomaskantor ad interim (1615–1616)[41]
Johann Hermann Schein 1620.jpg Johann Hermann Schein Grünhain 1586–1630 1615[37] od. 1616–1630 Hofkapellmeister in Weimar (1615–1616)[41]
Tobias Michael Dresden 1592–1657 1631–1657 Hofkapellmeister in Sondershausen (1619–1630)[41]
Sebastian Knüpfer.jpg Sebastian Knüpfer Asch 1633–1676 1657–1676
Johann Georg Krause Westheim * um 1656 Thomaskantor ad interim (1676–1677)[41]
Johann Schelle Geising[41] 1648[41] od. 1643–1701 1677–1701 Leipziger Universitätsmusikdirektor (1679–1701)
Thomasorganist zu Leipzig (1682–1683)
Johann Kuhnau.jpg Johann Kuhnau Geising[41] 1660–1722 1701–1722 Thomasorganist zu Leipzig (1684–1701)[42]
Leipziger Universitätsmusikdirektor (1701–1722)
Johann Gabriel Rothe 1702–1755 Thomaskantor ad interim (1722–1723)[42]
Johann Sebastian Bach 1746.jpg Johann Sebastian Bach Eisenach 1685–1750 1723–1750 Hoforganist in Weimar (1708–1717)
Hofkapellmeister in Köthen (1717–1723)
Leiter des Collegium Musicum (1729–1737)
Sächsischer Hofkompositeur (ab 1736)[42]

Legende: Thomaskantoren ad interim

Nachfolger Bachs[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nr. Bildnis Name Herkunft Lebensdaten Kantorat Anmerkungen
Johann Adam Francke Markneukirchen 1730–1801 Thomaskantor ad interim (1750)[42]
01. Johann Gottlob Harrer Görlitz 1703–1755 1750–1755
Carl Friedrich Barth Glauchau 1734–1813 Thomaskantor ad interim (1755–1756)[42]
02. Johann Friedrich Doles.JPEG Johann Friedrich Doles Steinbach-Hallenberg 1715–1797 1756–1789 Leipziger Universitätsmusikdirektor (1770–1778)[42]
03. Johann Adam Hiller.jpg Johann Adam Hiller Wendisch-Ossig 1728–1804 1789–1801 Leipziger Universitätsmusikdirektor (1778–1785)
Gewandhauskapellmeister zu Leipzig (1781–1785)[43]
04. August Eberhard Müller.JPEG August Eberhard Müller Northeim 1767[43][38] od. 1757–1817 1801–1810 od. 1804[43] Substitut des Thomaskantors (ab 1800)
Hofkapellmeister in Weimar (1810–1817)[43]
05. Johann Gottfried Schicht.jpg Johann Gottfried Schicht Reichenau 1753–1823 1810–1823 Gewandhauskapellmeister (1785–1810)
Leipziger Universitätsmusikdirektor (1808–1810)[43]
Christian August Pohlenz.jpg Christian August Pohlenz Sallgast 1790–1847 Thomaskantor ad interim (1823)[44]
06. Christian Theodor Weinlig.jpg Christian Theodor Weinlig Dresden 1780–1842 1823–1842 Kreuzkantor zu Dresden (1814–1817)[45]
Christian August Pohlenz.jpg Christian August Pohlenz Sallgast 1790–1847 Thomaskantor ad interim (1842)[46]
07. Moritz Hauptmann.jpg Moritz Hauptmann Dresden 1790–1868 1842–1868
08. EFE Richter.jpg Ernst Friedrich Richter Großschönau 1808–1879 1868–1879 Leipziger Universitätsmusikdirektor (1843–1847)
Bernhard Friedrich Richter / Alfred Richter Leipzig / Leipzig 1850–1931 / 1846–1919 vermutlich Vertretung des Thomaskantoren (1879–1880)[47]
09. Wilhelm Rust 1885.jpg Wilhelm Rust Dessau 1822–1892 1880–1892 Thomasorganist zu Leipzig (1878–1880)[48]
Bernhard Friedrich Richter Leipzig 1850–1931 Thomaskantor ad interim (1892–1893)[49]
10. Gustav Schreck.jpg Gustav Schreck Zeulenroda 1849–1917 1892[38] od. 1893–1917 od. 1918[37]
11. Karl straube.jpg Karl Straube Berlin 1873–1950 1918–1939 Thomasorganist zu Leipzig (1903–1918)
Thomaskantor ad interim (1917–1918)[50]
12. Fotothek df roe-neg 0002787 003 Podium der Bachfeier, Günther Ramin im Vordergrund.jpg Günther Ramin Karlsruhe 1898–1956 1940–1956 Thomasorganist zu Leipzig (1919–1939)
Leiter des Philharmonischen Chors Berlin (1935–1943)
Ekkehard Tietze Erlbach 1914–1995 Thomaskantor ad interim (1956–1957)[37]
13. Kurt Thomas.gif Kurt Thomas Tönning 1904–1973 1957–1960
Hannes Kästner Oetzsch 1929–1993 Thomaskantor ad interim (1960–1961)[37]
14. Erhard Mauersberger Mauersberg 1903–1982 1961–1971 od. 1972[37][38]
15. Hans-Joachim Rotzsch Leipzig 1929–2013 1972–1991[38] od. 1990[37] Leipziger Universitätsmusikdirektor (1963–1973)
Wolfgang Unger Eibenstock 1948–2004 Thomaskantor ad interim (1991–1992)
16. Georg Christoph Biller.jpg Georg Christoph Biller Nebra * 1955 1992–2015
17. Gotthold Schwarz am 20. Dezember 2015 in der Thomaskirche.JPG Gotthold Schwarz Zwickau * 1952 seit 2016[51] Thomaskantor ad interim (2015–2016)[52]

Legende: Thomaskantoren ad interim

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Thomaskantor – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 105.
  2. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seiten 82 ff.
  3. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 79.
  4. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 117.
  5. a b Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 92.
  6. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 93.
  7. Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 18.
  8. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 94.
  9. Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 29.
  10. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 87.
  11. Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 35.
  12. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 95.
  13. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 89.
  14. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 91.
  15. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 92.
  16. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 93.
  17. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 94.
  18. Michael Maul: Die Frühgeschichte des Thomaskantorats und die Entwicklung des Chores bis zum Amtsantritt Johann Sebastian Bachs, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 78–103, Inhalt von Seite 97.
  19. Martin Geck: Johann Sebastian Bach, überarbeitete Neuausgabe, 6. Auflage, Rowohlt, Reinbek 2011, S. 92 f.
  20. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 98.
  21. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 99.
  22. Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 293.
  23. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 54.
  24. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 58.
  25. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 88.
  26. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 99.
  27. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 103.
  28. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 101.
  29. Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 104.
  30. a b Martin Petzoldt (Hrsg.): Thomaskirche Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 102 f.
  31. Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 257.
  32. Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 259.
  33. Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 260.
  34. a b Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 262.
  35. Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 263.
  36. Christoph Krummacher: Thomaskantoren und Thomasorganisten in ihrer Beziehung zum Leipziger "Conservatorium der Musik", in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012, S. 256–265, Inhalt von Seite 264.
  37. a b c d e f g h i j k Doris Mundus: 800 Jahre Thomana: Bilder zur Geschichte von Thomaskirche, Thomasschule und Thomanerchor. Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 187.
  38. a b c d e Stefan Altner/Martin Petzoldt/Marina Täschner: Lebensdaten der Thomaskantoren, Rektoren, Konrektoren und Direktoren, in: Stefan Altner/Martin Petzoldt (Hrsg.): 800 Jahre Thomana, Festschrift zum Jubiläum von Thomaskirche, Thomanerchor und Thomasschule, Stekovics, Wettin-Löbejün 2012 S. 436–439, Inhalt von Seite 436.
  39. Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 17 f.
  40. a b c d e f g h Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 329.
  41. a b c d e f g Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 330.
  42. a b c d e f Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 331.
  43. a b c d e Michael Maul: „Dero berühmbter Chor“: die Leipziger Thomasschule und ihre Kantoren (1212–1804). Lehmstedt, Leipzig 2012, S. 332.
  44. Hans-Rainer Jung: Das Gewandhaus-Orchester. Seine Mitglieder und seine Geschichte seit 1743, Faber und Faber, Leipzig 2006, S. 86.
  45. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 21.
  46. Martin Petzoldt: Die Thomasorganisten zu Leipzig, in: Christian Wolff (Hrsg.): Die Orgeln der Thomaskirche zu Leipzig, Evangelische Verlagsanstalt, Leipzig 2012, S. 95–137, Inhalt von Seite 114.
  47. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 53.
  48. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 81 f.
  49. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 100.
  50. Stefan Altner: Das Thomaskantorat im 19. Jahrhundert. Bewerber und Kandidaten für das Leipziger Thomaskantorat in den Jahren 1842 bis 1918. Quellenstudien zur Entwicklung des Thomaskantorats und des Thomanerchors vom Wegfall der öffentlichen Singumgänge 1837 bis zur ersten Auslandsreise 1920, Passage-Verlag, Leipzig 2006, S. 116.
  51. Der 17. nach Bach: Gotthold Schwarz. In: Leipziger Amtsblatt, Nr. 12, 18. Juni 2016, S. 5.
  52. Gotthold Schwarz übernimmt Interim im Thomaskantorat. In: Leipziger Amtsblatt, Nr. 3, 7. Februar 2015, S. 2.