Verbandsgemeinde Prüm

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Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Verbandsgemeinde Prüm
Verbandsgemeinde Prüm
Deutschlandkarte, Position der Verbandsgemeinde Prüm hervorgehoben
Koordinaten: 50° 13′ N, 6° 25′ O
Basisdaten
Bundesland: Rheinland-Pfalz
Landkreis: Eifelkreis Bitburg-Prüm
Fläche: 465,29 km2
Einwohner: 21.430 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 46 Einwohner je km2
Verbandsschlüssel: 07 2 32 5006
Verbandsgliederung: 44 Gemeinden
Adresse der
Verbandsverwaltung:
Tiergartenstraße 54
54595 Prüm
Webpräsenz: www.pruem.de
Bürgermeister: Aloysius Söhngen (CDU)
Lage der Verbandsgemeinde Prüm im Eifelkreis Bitburg-Prüm
Bitburg Auw bei Prüm Roth bei Prüm Olzheim Neuendorf Kleinlangenfeld Schwirzheim Büdesheim Wallersheim Fleringen Weinsheim Gondenbrett Sellerich Buchet Oberlascheid Bleialf Mützenich Winterscheid Winterspelt Großlangenfeld Brandscheid Prüm Rommersheim Giesdorf Hersdorf Seiwerath Schönecken Oberlauch Niederlauch Orlenbach Winringen Dingdorf Watzerath Pittenbach Pronsfeld Habscheid Heckhuscheid Matzerath Heisdorf Nimsreuland Lasel Wawern Feuerscheid Nimshuscheid Lützkampen Großkampenberg Kesfeld Üttfeld Euscheid Strickscheid Lünebach Lierfeld Eilscheid Dackscheid Merlscheid Pintesfeld Kinzenburg Waxweiler Manderscheid Lichtenborn Arzfeld Irrhausen Reiff Sengerich Leidenborn Herzfeld Eschfeld Roscheid Harspelt Sevenig (Our) Dahnen Reipeldingen Daleiden Dasburg Preischeid Olmscheid Jucken Kickeshausen Lauperath Krautscheid Oberpierscheid Niederpierscheid Lascheid Hargarten Lambertsberg Mauel Plütscheid Burbach Balesfeld Neuheilenbach Neidenbach Usch Zendscheid Steinborn Sankt Thomas Malbergweich Malberg (Eifel) Kyllburgweiler Seinsfeld Oberkail Gransdorf Gindorf Pickließem Orsfeld Kyllburg Etteldorf Wilsecker Badem Sefferweich Seffern Schleid Heilenbach Ehlenz Oberweiler Bickendorf Nattenheim Fließem Rittersdorf (Eifel) Ließem Niederweiler Biersdorf am See Wiersdorf Wißmannsdorf Hamm (Eifel) Echtershausen Brecht Feilsdorf Hütterscheid Baustert Brimingen Hisel Mülbach Oberweis Bettingen (Eifel) Olsdorf Wettlingen Stockem Halsdorf Enzen Dudeldorf Gondorf Metterich Hüttingen an der Kyll Röhl Scharfbillig Sülm Dahlem Trimport Idenheim Idesheim Meckel Eßlingen Oberstedem Niederstedem Wolsfeld Dockendorf Ingendorf Messerich Birtlingen Altscheid Berkoth Nusbaum Biesdorf Kruchten Hommerdingen Hüttingen bei Lahr Mettendorf Niehl Burg Lahr Geichlingen Körperich Roth an der Our Gentingen Ammeldingen an der Our Berscheid Bauler Waldhof-Falkenstein Keppeshausen Rodershausen Gemünd Sevenig bei Neuerburg Affler Dauwelshausen Scheitenkorb Nasingen Muxerath Obergeckler Niedergeckler Sinspelt Niederraden Koxhausen Herbstmühle Karlshausen Zweifelscheid Leimbach Emmelbaum Ammeldingen bei Neuerburg Heilbach Uppershausen Plascheid Hütten Neuerburg Scheuern Fischbach-Oberraden Utscheid Weidingen Übereisenbach Wallendorf Bollendorf Echternacherbrück Ernzen Ferschweiler Minden Menningen Eisenach Gilzem Kaschenbach Niederweis Irrel Prümzurlay Alsdorf Holsthum Peffingen Schankweiler Spangdahlem Herforst Beilingen Philippsheim Speicher (Eifel) Preist Orenhofen Auw an der Kyll Hosten Nordrhein-Westfalen Belgien Luxemburg Trier Landkreis Trier-Saarburg Landkreis Vulkaneifel Landkreis Bernkastel-WittlichKarte
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Die Verbandsgemeinde Prüm ist eine Verwaltungseinheit in der Rechtsform einer Gebietskörperschaft im Eifelkreis Bitburg-Prüm in Rheinland-Pfalz. Der Verbandsgemeinde gehören die Stadt Prüm sowie 43 eigenständige Ortsgemeinden an, der Verwaltungssitz ist in der namensgebenden Stadt Prüm, eine Außenstelle der Verwaltung befindet sich in der Gemeinde Bleialf. Mit einer Fläche von 465 km² ist sie die größte Verbandsgemeinde in Rheinland-Pfalz. Im Westen grenzt sie an das Königreich Belgien und im Norden an das Land Nordrhein-Westfalen.

Verbandsangehörige Gemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ortsgemeinde, Stadt Fläche (km²) Einwohner
Auw bei Prüm 22,11 650
Bleialf 7,55 1.204
Brandscheid 16,26 320
Buchet 13,32 236
Büdesheim 13,64 556
Dingdorf 3,81 94
Feuerscheid 5,92 324
Fleringen 8,50 350
Giesdorf 3,55 127
Gondenbrett 23,05 450
Großlangenfeld 6,98 122
Habscheid 17,60 621
Heckhuscheid 8,28 155
Heisdorf 3,91 109
Hersdorf 12,86 397
Kleinlangenfeld 7,82 147
Lasel 4,51 322
Masthorn 4,54 54
Matzerath 4,31 55
Mützenich 6,43 113
Neuendorf 5,71 106
Niederlauch 0,79 35
Nimshuscheid 5,06 306
Nimsreuland 4,43 97
Oberlascheid 9,39 133
Oberlauch 3,59 65
Olzheim 16,22 555
Orlenbach 6,21 214
Pittenbach 3,85 109
Pronsfeld 15,37 898
Prüm, Stadt 22,86 5.488
Rommersheim 16,97 649
Roth bei Prüm 19,08 463
Schönecken 13,36 1.485
Schwirzheim 13,68 430
Seiwerath 8,94 155
Sellerich 17,37 309
Wallersheim 14,51 757
Watzerath 4,62 426
Wawern 7,65 279
Weinsheim 24,03 1.000
Winringen 2,55 71
Winterscheid 8,50 154
Winterspelt 25,60 840
Verbandsgemeinde Prüm 465,29 21.430

(Einwohner am 31. Dezember 2015)[1]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Gebiet der Verbandsgemeinde Prüm ist 1970 im Zuge der Funktional- und Gebietsreform aus fünf zuvor eigenständigen Amtsbezirken entstanden.

Bevölkerungsentwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Entwicklung der Einwohnerzahl auf dem Gebiet der heutigen Verbandsgemeinde Prüm; die Werte von 1871 bis 1987 beruhen auf Volkszählungen:[2][1]

Jahr Einwohner
1815 10.777
1835 14.743
1871 17.419
1905 16.958
1939 22.365
1950 19.370
Jahr Einwohner
1961 19.648
1970 20.521
1987 20.430
1997 22.122
2005 21.736
2015 21.430

Verbandsgemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verbandsgemeinderat Prüm besteht aus 36 ehrenamtlichen Ratsmitgliedern, die bei der Kommunalwahl am 25. Mai 2014 in einer personalisierten Verhältniswahl gewählt wurden, und dem hauptamtlichen Bürgermeister als Vorsitzenden.

Die Sitzverteilung im Verbandsgemeinderat:[3]

Wahl SPD CDU GRÜNE FDP LINKE FWG WGR Gesamt
2014 6 20 3 1 6 36 Sitze
2009 6 19 2 2 0 7 36 Sitze
2004 7 21 1 5 2 36 Sitze
  • FWG = Freie Wählergemeinschaft Prümer Land e.V.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Anzahl der Einwohner in den Kommunen am 31. Dezember 2015 (Hilfe dazu).
  2. Statistisches Landesamt Rheinland-Pfalz – Regionaldaten
  3. Der Landeswahlleiter Rheinland-Pfalz: Kommunalwahl 2014, Verbandsgemeinderatswahlen