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Yverdon Sport FC

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Yverdon Sport FC
Logo
Basisdaten
Name Yverdon Sport Football Club
Sitz Yverdon-les-Bains
Gründung 1. Juli 1948
Farben weiss-grün
Präsident Jeffrey Saunders
Website yverdonsport.ch
Erste Fussballmannschaft
Cheftrainer Adrian Ursea
Spielstätte Stade Municipal
Plätze 7600
Liga Challenge League
2024/25 12. Platz  
Heim
Auswärts

Der Yverdon Sport FC ist ein Schweizer Fussballclub aus Yverdon-les-Bains im Kanton Waadt. Der Verein spielt seit der Saison 2025/26 in der Challenge League, der zweithöchsten Schweizer Spielklasse.

Altes Logo

Der Klub wurde am 1. Juli 1948 durch eine Fusion des FC Yverdon (gegründet 1897), des FC Concordia und des Clubs White Star gegründet und spielt im Stade Municipal.

Der Fussballverein aus der französischsprachigen Schweiz stieg im Jahr 2005 das dritte Mal in die höchste Schweizer Liga, die Super League, auf. Die Waadtländer gewannen die Meisterschaft in der Challenge League und waren somit für den Aufstieg in die höchste Schweizer Liga qualifiziert. Das war der 3. Aufstieg nach 1993 und 1999.

Aufgrund der dort höheren Fernsehgelder und besseren Verdienstmöglichkeiten im Marketingbereich plante der Verein für die Saison 2005/06 mit einem Budget von 3,4 bis 4 Millionen Franken. Die Mannschaft stieg aber nach nur einer Saison 2006 wieder ab.

In der Saison 2016/2017 gelang es als 1. Liga Meister in die Promotion League aufzusteigen.[1] 2021 folgte dann der Aufstieg in die Challenge League. In der Saison 2022/23 gelang als Meister erneut der Aufstieg in die Super League. Die Teilnahme in der höchsten Spielklasse war aber mangels Stadion, das den Anforderungen der Super League genügte, lang unsicher. Die ersten Spiele der Saison bis zum Umbau des Stade Municipal wurden in der Maladière in Neuenburg als Geisterspiele ausgetragen – kein Kanton war bereit, die Sicherheitskosten für Spiele mit Publikum zu tragen.[2][3]

Kader der Saison 2024/25

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Stand: 31. Mai 2025[4]

Nr.Nat.SpielerIm Verein seitLetzter Verein
Torhüter
16Maxime Rouillereigene Jugend
22Kevin Martin2018FC Lausanne-Sport
40FrankreichPaul Bernardoni2024Konyaspor
Verteidigung
2 Mohamed Tijani2023Viktoria Pilsen
3Dimitrije Kamenović2024Lazio Rom
4Djibril Diop2024Viking FK
6FrankreichWilliam Le Pogam2020FC Stade Lausanne-Ouchy
12ItalienCristiano Piccini2025Atlético San Luis
18Vegard Konsgro2025Ham-Kam
24Frankreich Jason Gnakpa2024LB Châteauroux
25Portugal Christian Marques2023Wolverhampton Wanderers U21
32Anthony Sauthier2022Servette FC
87 PortugalGonçalo Esteves2024Udinese Calcio
Mittelfeld
5Magnus Grødem2024Molde FK
8Mateusz Legowski2024US Salernitana
10 Boris Céspedes2023Servette FC
15Cristian Nuñez2025CA Banfield
19 ItalienAntonio Marchesano2025FC Zürich
28Frankreich Moussa Baradji2024FC Legnago Salus
37Frankreich Fode Sylla2024RC Lens
70 Dion Kacuri2024FC Basel
Stürmer
7 PortugalMauro Rodrigues2022FC Sion
9Frankreich Marley Aké2024Juventus Turin
11 Mitchy Ntelo2024Lokomotive Plovdiv
20Portugal Ronaldo Tavares2025CF Estrela Amadora
21Frankreich Hugo Komano2024Pirin Blagoevgrad
27Deutschland Varol Tasar2023FC Luzern
77 Ahmedin Avdic2022FC Stade Lausanne-Ouchy

Das Frauenteam des Vereins spielte seit der Saison 2006/07 in der höchsten Spielklasse, der Nationalliga A, und konnte sich dort erfolgreich etablieren. Es hat sich 2007 abgespalten als eigenständiger Verein FC Yverdon Féminin. In der Saison 2009/10 gewann dieser den Schweizer Cup als erstes Team aus der Romandie seit 1977.

Ehemalige Spieler/Trainer

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Ehemalige Spieler und Trainer sind in der Kategorie:Person (Yverdon Sport FC) zu finden.

Commons: Yverdon Sport FC – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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  1. Meister der 1. Liga 2016/2017. In: football.ch. 12. Juni 2017
  2. sda/twu: Spielberechtigung bestätigt – Yverdon weicht nach Neuenburg aus und ist definitiv erstklassig. In: SRF. 12. Juni 2023, abgerufen am 29. Juli 2023.
  3. BSC Young Boys: Partie gegen Aufsteiger Yverdon wird Geisterspiel. In: Nau Sport. 24. Juli 2023, abgerufen am 29. Juli 2023.
  4. 1ère équipe. In: Yverdon-Sport. Abgerufen am 30. Mai 2025 (französisch).