DB Netz

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DB Netz AG
Unternehmenslogo: die mit runden Ecken eingerahmten Buchstaben „DB“ (in Rot) mit der rechts stehenden Unternehmenssparten „Netze“ (schwarz, im Plural trotz Singular des offiziellen Namens)
Rechtsform Aktiengesellschaft
Gründung 1998
Sitz Frankfurt am Main, Deutschland
Leitung Frank Sennhenn, Bernd Koch, Roland Bosch, Jörg Sandvoß, Ute Plambeck,[1] Dirk Rompf[2]
Mitarbeiter 35.249[3]
Umsatz 4,478 Mrd. Euro
Branche Eisenbahninfrastruktur
Website www.dbnetz.de
Stand: 2012 Vorlage:Infobox Unternehmen/Wartung/Stand 2012
Der Firmensitz von DB Netz in der Theodor-Heuss-Allee in Frankfurt am Main

Die DB Netz AG, ein hundertprozentiges Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG, betreibt als Eisenbahninfrastrukturunternehmen ca. 87,5 % des deutschen Schienennetzes (2012: 33.319 km[3]). Das Unternehmen entstand im Zuge der zweiten Stufe der Bahnreform als Tochterunternehmen der Deutschen Bahn.

Geschichte[Bearbeiten]

Die DB Netz AG ging im Zuge der zweiten Stufe der Bahnreform zum 1. Januar 1999 aus dem Unternehmensbereich Fahrweg der Deutschen Bahn AG hervor.[4]

Zum 1. März 1998 wurde die Netzinstandhaltung teilweise an DB Bahnbau ausgegliedert. Diese Arbeitsteilung wurde zum 1. September 1999 rückgängig gemacht, nachdem der erwartete Erfolg ausblieb. Bei DB Bahnbau verblieben die Felder der Bauproduktion, Großinstandsetzung, Oberbauschweißungen und Ingenieurbau. DB Netz übernahm wieder Wartung, Weichenpflege und Instandsetzung, sofern DB Bahnbau oder Drittunternehmen im Einzelfall nicht damit beauftragt wurden.[5]

Zum 1. Januar 2001 wurde das Unternehmen umstrukturiert. Dabei wurden drei Segmente „Fern- und Ballungsnetz“, „Regionalnetz“ und „Zugbildungsanlagen/Umschlagbahnhöfe“ gebildet.[6]

Am 13. Januar 2006 konstituierte sich der so genannte Netzbeirat des Unternehmens. Das beratende 17-köpfige Gremium ist mit Vertretern von Eisenbahnverkehrsunternehmen und Aufgabenträgern besetzt; seine Mitglieder werden durch das Eisenbahn-Bundesamt ausgewählt. Seine Einrichtung ging aus entsprechenden Regelungen des im August 2005 novellierten Allgemeinen Eisenbahngesetzes hervor.[7]

2011 legte das Unternehmen einen so genannten Netzfonds auf, aus dem kurzfristig realisierbare Investitionen zur Kapazitätserweiterung finanziert werden sollen. 2012 wurden sechs derartige Projekte abgeschlossen.[8]

Für den Netzfahrplan 2013 verzeichnete das Unternehmen mit fast 60.000 Trassenanmeldungen von mehr als 380 Eisenbahn-Verkehrsunternehmen einen neuen Rekord. Daneben wurden rund 950.000 Trassen für Gelegenheitsverkehre angemeldet.[9]

Netzentwicklung[Bearbeiten]

Mitte 2000 ordnete das Eisenbahn-Bundesamt (EBA) die Reaktivierung mehrerer Strecken in Thüringen an, die mit Verweis auf mangelnde Verkehrssicherheit 1997 – ohne die erforderliche Genehmigung des EBA – dauerhaft gesperrt wurden; zunächst angelaufene Instandsetzungsarbeiten waren abgebrochen worden.[10]

Dem Unternehmen wurde wiederholt vorgeworfen, die ihm zustehenden Bundesmittel nicht in voller Höhe abzurufen. So wurden im Jahr 2000 insgesamt 1,1 Milliarden D-Mark nicht abgerufen, u. a. weil Planungsvorläufe und rechtliche Verfahren nicht eingehalten wurden[11].

2001 richtete das Unternehmen 22 Korridore ein, die jeweils mehrere Strecken umfassen.[12] Im Jahr 2004 verkaufte das Unternehmen erstmals mehr als eine Milliarde Trassenkilometer.[13]

Für den Jahresfahrplan 2005 wurden rund 46.300 Trassenanmeldungen berücksichtigt. Die Zahl der Anmeldungen von Unternehmen, die nicht zum DB-Konzern gehören, nahm im Jahresvergleich um 14 Prozent auf 8.707 zu.[14]

Im Januar 2005 gab DB Netz bekannt, bis 2010 insgesamt weitere 22.800 der damals 88.200 Weichen aus dem deutschen Schienennetz entfernen zu wollen. Kritiker bemängeln, dass dem Netz dadurch Flexibilität verloren geht und Verspätungen programmiert werden. Durch den Wegfall von zahllosen Kreuzungs- und Überholmöglichkeiten werde nahezu jede kleine Verspätung massive Auswirkungen auf das Gesamtnetz haben.

Die Betriebslänge des DB Netzes lag Ende 2006 bei 34.019 km bei einer Gleislänge von 62.948 km (322 km weniger als im Vorjahr). Die Zahl der Weichen ging im Jahresvergleich um 2110 auf 77.080 zurück; mit 1296 Weichen entfiel der Großteil davon auf Zugbildungs- und Behandlungsanlagen. Den durch Mängel auf dem Netz verursachten Fahrzeitverlust an der Gesamtfahrzeit gab das Unternehmen mit 2,4 Prozent an. Das durchschnittliche Alter der Anlagen, das bei stetigen Ersatzinvestitionen konstant bleiben würde, nahm bei Gleisen von 19,6 auf 19,8 Jahre zu, bei Weichen von 16,5 auf 16,9 Jahre.[15]

Nach eigenen Angaben reduzierte das Unternehmen die Zahl der Langsamfahrstellen (La) im Lauf des Jahres 2007 um ein Drittel, wobei − aufgrund einer Konzentration auf Hauptstrecken − die Zahl der La-bedingten Verspätungsminuten um die Hälfte zurückgegangen sei.[16]

Die DB Netz hat 2007 die Bundesmittel für Erhalt und Ausbau des Schienennetzes in Höhe von 3,58 Milliarden Euro komplett abgerufen. Ursprünglich war eine Investitionssumme des Bundes von rund 3,3 Milliarden Euro vorgesehen, die aber während des Jahres 2007 angehoben wurde. Die Gelder wurden vorwiegend in den Erhalt des bestehenden Netzes investiert. 1,6 Milliarden Euro wurden in den Oberbau, also die Erneuerung von Schienen, Schwellen und Schotter, investiert. Insgesamt wurden mehrere tausend Baumaßnahmen durchgeführt, bei denen 4.400 Kilometer Schienen und rund 1.800 Weichen erneuert sowie 3,9 Millionen Tonnen Schotter und über 3,3 Millionen Schwellen ausgetauscht wurden.[17]

Ende Februar 2008 begann ein vierwöchiger Versuchsbetrieb zur Anhebung der maximalen Zuglänge in Teilen des deutschen Netzes von 700 auf 835 m. Die Erprobung erfolgt mit 30 Fahrten von Güterzügen auf der 210 km langen Strecke zwischen Maschen und Kolding. Langfristiges Ziel sind bis zu 1000 m lange Güterzüge.[18] Die Maximallänge der Testzüge entspricht der im dänischen Netz allgemein zulässigen Höchstlänge von 835 m[19].

Im Rahmen des 2009 beschlossenen Konjunkturpaketes der Bundesregierung erhält die Deutsche Bahn 1,3 Milliarden Euro für die Modernisierung von Strecken und Bahnhöfen. Davon entfallen allein 520 Millionen Euro in Neu- und Ausbauprojekte im Netz, darunter der Beschleunigung des Ausbaus der Strecken Berlin–Cottbus und der Ausbaustrecke München–Mühldorf–Freilassing.[20]

Das Unternehmen plante für das Jahr 2010 die Bündelung von 600 Baustellen in 63 Baukorridoren.[21]

Mit fast 56.000 Trassenbestellungen wurde für den Jahresfahrplan 2011 ein neuer Rekordwert erreicht. Etwa 850.000 Trassen pro Jahr dienen darüber hinaus dem Gelegenheitsverkehr und werden kurzfristig angemeldet.[22]

Das Unternehmen plant, seine Investitionen aus Eigenmitteln von 970 Millionen Euro (2013, Prognose) auf 830 Millionen Euro (2017) zurückzufahren. Der operative Gewinn (vor Steuern und Zinsen) der Tochter DB Netz Fahrweg soll im gleichen Zeitraum von 890 Millionen Euro auf 1,2 Milliarden Euro steigen.[23]

Netzzugang[Bearbeiten]

Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) können Fahrplantrassen der Infrastruktur bei der DB Netz AG bestellen. Dieser Trassenzugang muss nach den Regelungen des Allgemeinen Eisenbahngesetzes (AEG) gewährt werden und wird durch die Bundesnetzagentur für Elektrizität, Gas, Telekommunikation, Post und Eisenbahnen überwacht.

Jeder Kunde (in der Regel Eisenbahnverkehrsunternehmen) wird seitens der DB Netz einem ihrer Regionalbereiche zur Betreuung und Abrechnung zugeordnet. In der Regel ist dies der Regionalbereich, in dessen Gebiet der Kunde seinen Sitz hat. DB Netz vermarktet an ihre Kunden Streckenkapazität (in Form von Fahrplantrassen) sowie örtliche Anlagen. Dies können beispielsweise Abstellgleise oder Elektranten sein.

Fahrplantrassen werden mit unterschiedlicher Fristigkeit vorbereitet. Zum einen gibt es den Netzfahrplan (=Jahresfahrplan) mit einer Vorlaufzeit von 9 Monaten, in den überwiegend die langfristig geplanten Taktverkehre aufgenommen werden. Die verbleibende Streckenkapazität steht danach für den Gelegenheitsverkehr zur Verfügung. Die Vorlaufzeit für Gelegenheitsverkehre bemisst sich nach einigen Wochen bis hin zu wenigen Stunden. Für solche sehr kurzfristigen, oft aus Dispositionsgründen notwendigen Verkehre existiert in der Betriebszentrale jedes Regionalbereichs eine Ad-hoc-Gruppe, die die notwendigen Fahrplanunterlagen erstellt und diese den an der Durchführung der Zugfahrt beteiligten Stellen kurzfristig zuleitet. Eine Grundregel des Bahnbetriebs besagt, dass kein Zug ohne einen gültigen Fahrplan verkehren darf. Da die Planungskompetenz der Trassenkonstrukteure an der Grenze des eigenen Regionalbereichs endet, werden durch die Fahrplanabteilung falls notwendig Planer in anderen Regionalbereichen eingeschaltet. Ebenso kann DB Netz die Koordinierung mit anschließenden Eisenbahninfrastrukturunternehmen übernehmen (dies entspricht einer Forderung der EIBV).

Im Jahr 2003 erbrachten die nicht zum DB-Konzern gehörenden Eisenbahnverkehrsunternehmen auf dem DB Netz eine Leistung von 70 Millionen Trassenkilometern. Im Folgejahr lag der Wert bei 88 Millionen, im Jahr 2005 bei 110 Millionen. 2006 wurden 128 Millionen Trassenkilometer gezählt, im Jahr 2007 schließlich 146 Millionen.[24]

Für den Jahresfahrplan 2005 wurden rund 46.300 Fahrplantrassen eingereicht.[25]

Die Abrechnung der Netznutzung erfolgt anhand des Trassenpreissystems (für die Nutzung durchgehender Hauptgleise) und des Anlagenpreissystems (hierunter fallen hauptsächlich Abstellgleise sowie weitere Serviceeinrichtungen wie z.B. Zugvorheizanlagen). Die Entnahme von elektrischer Energie aus der Fahrleitung oder die Nutzung von Tankanlagen wird nicht über DB Netz, sondern über die DB Energie abgerechnet. Die Nutzung von Bahnsteiganlagen fällt in das Sachgebiet der DB Station&Service und wird dort anhand des Stationspreissystems abgerechnet.

Im März 2013 entschied die Bundesnetzagentur, dass Kabelnetzbetreiber für die Verlegung eines Glasfaserkabels das vorhandene Kabelführungssystem, etwa Kabeltröge und Leerrohre, und Brücken, Böschungen und Dämme der DB Netz AG an den Bahntrassen nutzen dürfen. Entsprechende Angebote muss demnach die DB Netz unterbreiten. Der dänische Telekommunikationsnetzbetreiber Global Connect hatte die Bundesnetzagentur um eine Entscheidung gebeten.

Kundenstruktur[Bearbeiten]

Neben den Tochterunternehmen der Deutschen Bahn AG (DB Fernverkehr AG, DB Regio AG, DB Schenker Rail u. a.) sind über 300 weitere Eisenbahnverkehrsunternehmen Kunden von DB Netz (Stand: Oktober 2006).[26] Beispiele hierfür sind Veolia Verkehr, die Vogtlandbahn, HGK, Rail4chem, TX Logistik, Kreisbahn Siegen-Wittgenstein oder die Hupac AG.

Organisation[Bearbeiten]

Die DB Netz tritt durch eine Zentrale mit Sitz in Frankfurt am Main sowie sieben Regionalbereiche (RB) auf. Die Standorte der Regionalbereiche befinden sich in Berlin (RB Ost), Frankfurt am Main (RB Mitte), Duisburg (RB West), Hannover (RB Nord), Karlsruhe (RB Südwest), Leipzig (RB Südost) und München (RB Süd). Jeder Regionalbereich verfügt über mehrere Standorte der Produktionsdurchführung, die für Durchführung der Instandhaltung und den Betrieb verantwortlich sind. Weiterhin gehören zu jedem Regionalbereich die jeweiligen Regionalnetze.

Ressorts[Bearbeiten]

Die DB Netz wird durch sechs Vorstandsressorts vertreten. Vorstandsvorsitzender ist Frank Sennhenn. Die Ressorts werden geleitet von Dirk Rompf (Netzplanung und Großprojekte), Bernd Koch (Finanzen und Controlling), Jörg Sandvoß (Vertrieb und Fahrplan), Roland Bosch (Produktion) und Ute Plambeck (Personal).

Geschäftseinheiten[Bearbeiten]

Innerhalb der DB Netz ist die Anlagen- und Betreiberverantwortung für die Infrastruktur an so genannte Geschäftseinheiten (GE) delegiert. Die Geschäftseinheiten sind verantwortlich für Investitionen in das Bestandsnetz sowie für die Instandhaltung sämtlicher übertragener Anlagen.

Geschäftseinheit Fern- und Ballungsnetz (FuB)

Die Geschäftseinheit Fern- und Ballungsnetze verantwortet die wichtigen Strecken des Netzes. Ihre Hauptaufgabe ist die Bestandssicherung des Streckennetzes.

Geschäftseinheit Regionalnetze
Hauptartikel: Regionalnetz

Die Geschäftseinheit Regionalnetze betreibt sowohl Strecken als auch Bahnhöfe abseits der großen Magistralen. Ihre Hauptaufgabe ist der Betrieb von Strecken mit lediglich regionaler Bedeutung. Zwischen 2001 und Anfang 2008 gründete DB Netz insgesamt 40 Regionalnetze[27].

Umsatz / Mitarbeiter[Bearbeiten]

2012 2011 2010 2009 2008
Umsatz [Anm. 1]

(Mio. Euro)

4.478 4.382 4.270 4.124 4.113
Mitarbeiter [Anm. 2] 35.249 36.698 35.559 35.790 36.611
  1. Quelle: Bundesanzeiger
  2. Jahresdurchschnittswerte

Der Umsatz 2012 der DB Netz AG betrug 4,478 Mrd. Euro.[3]

Das Unternehmen beschäftigte zum Ende des Geschäftsjahres 2012 insgesamt 35.249 Mitarbeiter.[3] 2006 waren noch 41.356 Mitarbeiter für das Unternehmen tätig.

Weblinks[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDB Netz AG Impressum. www.dbnetz.de, 8. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2014.
  2. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatDB Netz AG: Dirk Rompf neu im Vorstand – neues Ressort. Eurailpress, 8. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2014.
  3. a b c d Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatGeschäftsbericht der DB Netz AG 2012. www.dbnetz.de, 8. Januar 2014, abgerufen am 8. Januar 2014.
  4. Meldung Zweite Stufe der Bahnreform. In: Eisenbahn-Revue International, Ausgabe 1/2, 1998, ISSN 1421-2811, S. 2
  5. Meldung Zusammenführung der Netzinstandhaltung. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 9, Jahrgang 1999, ISSN 1421-2811, S. 339
  6. Meldung Neue Organisation für DB Netz. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 2/2001, ISSN 1421-2811, S. 50.
  7. Meldung Netzbeirat eingerichtet. In: Eisenbahn-Revue International. Heft 3/2006, ISSN 1421-2811, S. 106.
  8.  Geringe Investitionen, hoher Wirkungsgrad. In: Netznachrichten. Nr. 1, 2013, S. 7, ZDB-ID 2548162-9 ((online, 1,1 MB)).
  9. 60.000 Trassenanmeldungen flossen in Netzfahrplan 2013 ein. In: NetzNachrichten, Nr. 4/2012, Dezember 2012, (PDF-Datei, 0,9 MB; ZDB-ID 2548162-9), S. 2.
  10. Meldung EBA geht gegen DB Netz vor. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 7/2000, ISSN 1421-2811, S. 298.
  11. Meldung DB ruft zugesagte Mittel nicht ab. In: Eisenbahn-Kurier, Nr. 345, Juni 2001, ISSN 0170-5288, S. 6.
  12. Meldung Neues Korridormanagement. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 6/2001, ISSN 1421-2811, S. 243.
  13. Meldung Eine Milliarde Trassenkilometer. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 4/2005, ISSN 1421-2811, S. 154 f.
  14. Meldung Fahrplan 2005 steht. In: Eisenbahn-Revue International, Heft 11/2004, ISSN 1421-2811, S. 483.
  15. Netzzustandsbericht: 322 km weniger Gleis / Qualität leicht verbessert. In: Eurailpress vom 10. Juli 2007
  16. „Wir werden 2007 erstmals Gewinn machen“. In: DB Welt, Ausgabe Dezember 2007, S. 11.
  17. Deutsche Bahn AG: Bahn ruft Bundesmittel für Schienennetz komplett ab. Presseinformation vom 11. Januar 2008.
  18. Meldung Erste Praxistests für bis zu 835 Meter lange Güterzüge. In: DB Welt, Ausgabe März 2008, S. 15
  19. DB: Längere Test-Güterzüge nach Dänemark. In: Eurailpress, 14. März 2008
  20. Chance statt Krise. In: mobil. Juni 2009, S. 42–46.
  21. Deutsche Bahn bündelt so viele Baustellen wie nie zuvor. In: DB Welt, Ausgabe Dezember 2009, S. 11
  22. Deutsche Bahn AG (Hrsg.): Rekord bei Trassenanmeldungen: Knapp 56.000 Bestellungen für Netzfahrplan 2011. Presseinformation vom 2. September 2010.
  23. Schienennetz soll mehr Gewinn abwerfen. Handelsblatt online, 17. August 2013.
  24. Deutsche Bahn AG: Zukunft bewegen − der DB-Konzern 2008. S. 52.
  25. Meldung Für 2005 rund 46.300 Trassenanmeldungen. In: Eisenbahntechnische Rundschau. 53, Nr. 6, 2004, S. 31.
  26. Zahlen zur Herbstpressekonferenz vom 1. November 2006 des Verbandes der Deutschen Bahnindustrie (Seite 8)
  27. Von Hof nach Regensburg in weniger als zwei Stunden. In: DB Welt, Ausgabe März 2008, Regionalteil Süd, S. 23
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