Didier Six

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Didier Six
Spielerinformationen
Geburtstag 21. August 1954
Geburtsort LilleFrankreich
Position Stürmer
Vereine in der Jugend
1964–1965
0
0
1970–1972
Iris Club de Lambersart
US Calais
Iris Club de Lambersart
US Valenciennes
Vereine als Aktiver
Jahre Verein Spiele (Tore)1
1972–1977
1977–1978
1978–1980
1980
1981
1981–1983
1983–1984
1984–1985
1985–1986
1986
1986
1987
1987–1988
1988–1989
1989–1990
1990–1992
1995–1996
US Valenciennes
RC Lens
Olympique Marseille
Cercle Brugge
Racing Straßburg
VfB Stuttgart
FC Mulhouse
Aston Villa
FC Metz
Racing Straßburg
Racing Straßburg B
US Valenciennes
Galatasaray Istanbul
Stade Vallauris
ASPV Straßburg
VfB Leipzig
Strasbourg – FCSK 06
155 (53)
29 (13)
66 (14)
12 0(7)
19 0(1)
59 (23)
31 (12)
16 0(2)
32 0(3)
14 0(2)
1 0(1)
10 0(4)
39 (11)
9 0(1)
19 0(3)
12 0(1)
0
Nationalmannschaft
0
0
0
1976–1984
Frankreich (Junioren)
Frankreich U-21
Frankreich (Militär)
Frankreich
0
0
0
52 (13)
Stationen als Trainer
1986
1992–1993
2004–2005
2011–
Racing Straßburg
Strasbourg – FCSK 06
JS Audun-le-Tiche
Togo
1 Angegeben sind nur Liga-Spiele.

Didier Six (* 21. August 1954 in Lille) ist ein ehemaliger französischer Fußballspieler und -trainer.

Stationen seiner Vereinskarriere[Bearbeiten]

Während seiner Karriere hat er unter anderem bei US Valenciennes (1972–1977, Rückrunde 1986/87), RC Lens (1977/78), Olympique Marseille (1978–1980), Cercle Brügge (Hinrunde 1980/81), Racing Straßburg (Rückrunde 1980/81, Hinrunde 1986/87), VfB Stuttgart (1981–1983), FC Mulhouse (1983/84), Aston Villa (1984/85), FC Metz (1985/86), Galatasaray Istanbul (1987/88) und VfB Leipzig (1991/92) gespielt.

Der dribbelstarke Außenstürmer erzielte für den VfB Stuttgart in 59 Bundesligaspielen 23 Tore. Seine höchste Platzierung in der 1. Bundesliga war 1983 ein dritter Platz und damit die Qualifikation für den UEFA-Pokal. Unter dem auf Jürgen Sundermann folgenden Trainer Helmut Benthaus geriet seine nicht immer effiziente Spielweise (Zitat: "Six: mal alles, mal nix") in die Kritik und mündete trotz großer Proteste der Fans in seine Entlassung durch den damaligen Präsidenten Gerhard Mayer-Vorfelder.

Der Nationalspieler[Bearbeiten]

Didier Six war Linksaußen der französischen Nationalmannschaft, unter anderem bei den Fußball-Weltmeisterschaften 1978 und 1982. Sein größter Erfolg war der Gewinn der Fußball-Europameisterschaft 1984 im eigenen Land.
Für die Équipe Tricolore bestritt er zwischen März 1976 und Juni 1984 insgesamt 52 Spiele und erzielte dabei 13 Treffer. Sein letztes Länderspiel war die Halbfinalpartie gegen Portugal bei der EM; im Endspiel gegen Spanien (2:0) wurde Six nicht eingesetzt. Er nahm auch am legendären WM-Halbfinale 1982 gegen die BR Deutschland teil, das Frankreich mit 7:8 n. E. verlor – und Six war einer der beiden unglücklichen Franzosen, die ihren Elfmeter verschossen.

Weblinks[Bearbeiten]