Dionne Warwick

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Dionne Warwick, 1973 (Foto: Allan Warren)
Dionne Warwick, 1997

Marie Dionne Warrick (* 12. Dezember 1940 in East Orange, New Jersey) ist eine US-amerikanische Sängerin und Fernsehmoderatorin.

Sie gilt laut dem Magazin Rolling Stone als die „Pionier-Chanteuse des schwarzen Middle-of-the-Road-Pop“ und wurde besonders als Muse und Interpretin der Kompositionen von Burt Bacharach und Hal David berühmt. Sie ist die Schwester von Dee Dee Warwick, die Nichte von Cissy Houston und Cousine von Whitney Houston.

Leben[Bearbeiten]

Dionne Warwick wuchs in einer von Gospel-Musik geprägten Familie auf und sang mit ihrer Schwester Dee Dee, ihrer Mutter Lee Drinkard und deren Schwester Emily Drinkard, der späteren Cissy Houston, im frommen Chor The Drinkard Singers. Bei einer Plattensession der Drifters, bei der Warwick als Backgroundsängerin fungierte, wurde Burt Bacharach auf die samtige Stimme der Sängerin aufmerksam. Ab 1962 schrieb er mit seinem Stammtexter Hal David für sie zahllose Hits, die teilweise zum Great American Songbook gehören. Don’t Make Me Over hieß die erste Single, die 1963 mit Platz 12 die amerikanischen Charts erreichen konnte. Aufgenommen auf dem Label Scepter, blieb Warwick diesem bis 1971 treu.

Von 1963 bis 1972 nahm sie vorrangig Burt-Bacharach-/Hal-David-Kompositionen auf und landete ihre größten Hits mit Titeln wie Anyone Who Had a Heart,[1] Walk On By, Reach Out for Me (1964), Message to Michael, Trains and Boats and Planes, I Just Don’t Know What to Do with Myself (1966), Alfie, The Windows of The World, I Say a Little Prayer (1967), (Theme From) Valley of the Dolls (höchste Solo-Platzierung für Warwick in den Vereinigten Staaten, Platz 2), Do You Know the Way to San José, Promises, Promises (1968), This Girl’s in Love with You, You’ve Lost That Lovin’ Feeling (1969), I’ll Never Fall in Love Again und Paper Maché (1970). Mit (Theme From) Valley of the Dolls hatte sie mit Platz 2 die höchste Solo-Platzierung in den Vereinigten Staaten. Von 1968 bis 1970 gewann sie für ihre Gesangsleistungen zweimal den Grammy für die beste weibliche Popstimme des Jahres.

Dionne Warwick, 2003

Auf astrologischen Rat hängte Dionne Warwick 1971 drei Jahre lang ein angeblich glückbringendes „e“ an ihren Nachnamen. Zusätzlich wechselte sie 1972 gegen eine Rekord-Gage – sie erhielt den höchstdotierten Plattenvertrag, den je eine Sängerin in den Vereinigten Staaten erhalten hatte – vom kleinen Label Scepter zu Warner Records. Warwick konnte dort aber, nachdem sich ihre bisherigen Hit-Lieferanten Bacharach/David getrennt hatten, zunächst nur kleinere Single-Hits verbuchen. Selbst eine Zusammenarbeit mit dem Motown-Hit-Team Holland–Dozier–Holland (The Supremes) vermochte die Sängerin nicht wieder auf Erfolgskurs zu bringen. Eher durch Zufall gelang ihr 1974 durch die Duo-Aufnahme Then Came You (auf Atlantic Records) mit der Detroiter Soul-Band The Spinners ein überraschender Nummer-eins-Hit in den Vereinigten Staaten. Außerdem nahm sie mit Soul-Star Isaac Hayes ein erfolgreiches Live-Doppel-Album auf. Zu einem anhaltenden Comeback reichte es trotzdem nicht.

Erst die Zusammenarbeit mit Barry Manilow im Jahre 1979 und ein erneuter Plattenfirmenwechsel zu Arista Records brachten neue Erfolge. I’ll Never Love This Way Again, ein Titel der ein Jahr zuvor bereits von Drei-Engel-für-Charlie-Darstellerin Cheryl Ladd auf Platte aufgenommen wurde, erreichte Platz 5 der US-Charts und wurde mit dem Grammy für die beste weibliche Pop-Gesangsleistung ausgezeichnet. Einen weiteren erhielt sie für den Nachfolge-Hit Déjà-vu, allerdings für die beste R&B-Darbietung. Sie war damit die erste Sängerin überhaupt, die in beiden Kategorien im gleichen Jahr einen Grammy gewann. 1980 führte sie die Adult Contemporary-Charts mit No Night so Long an.

Von 1980 bis 1981 nahm sie das Angebot an, Moderatorin der in den Vereinigten Staaten sehr populären Fernsehpop-Show Solid Gold zu werden. Sie verließ die Show, da sie nicht bereit war, mit Country-Sängerin Tanya Tucker als Komoderatorin zu moderieren, kehrte aber zwischen 1984 und 1986 zur Show zurück. 1982 ging sie mit Barry Gibb von den Bee Gees ins Studio. Heraus kam das weltweit erfolgreiche Album Heartbreaker mit dem gleichnamigen Top-Hit. Eine erfolgreiche Zusammenarbeit mit Luther Vandross hatte sie 1983 mit dem Titel How Many Times Can We Say Goodbye und 1984 mit Stevie Wonder für The Woman In Red.

1985 sang Warwick beim Multi-Star-Benefiz We Are the World und belegte vier Wochen Nummer eins der US-Charts mit einer Coverversion des zuvor von Rod Stewart für einen schnell vergessenen Film-Soundtrack aufgenommenen Burt-Bacharach-Titels That’s What Friends Are For. Der Millionen-Erlös des Welthits floss der von Elizabeth Taylor gegründeten amerikanischen Aids-Hilfe amfAR zu, die davon in den ersten beiden Jahren ihrer Existenz ihr komplettes Budget bestreiten konnte. Über die Jahre engagierte sich Warwick immer wieder für die Institution und wurde mehrfach für ihr karitatives Engagement ausgezeichnet. Ihre Hit-Zeit schien dagegen 1987 nach dem erfolgreichen Duett Love Power mit Jeffrey Osborne und Platz 12 in den Vereinigten Staaten, endgültig vorbei zu sein.

Ein Album mit Cole-Porter-Titeln 1990, ihre Reunion mit Bacharach und David im Jahre 1993, Sunny Weather Lover aus dem Album Friends Can Be Lovers, Bossa Nova-Aufnahmen 1994 auf dem Album Aquarela Do Brasil und ein Duett mit dem Dieter Bohlen-Projekt Blue System (It’s All Over) erzielten nicht die gewünschten Umsätze, auch wenn letzterer Titel sich einige Wochen in den unteren Regionen der deutschen Single-Charts wiederfand. 1998 nahm sie für das Album Dionne Sings Dionne viele ihrer alten Klassiker noch einmal im neuen Gewand auf. So erreichte sie zwar elf Jahre nach ihrem letzten Hit wieder die Single-Charts, blieb aber mit einer Hip-Hop-Version von What the World Needs Now Is Love mit diversen Rap- und Hip-Hop-Künstlern wie Bobby Brown und Coolio auf Platz 87 stehen.

Dagegen geriet die Künstlerin vermehrt in die Negativschlagzeilen. Das Psychic Friends Network, für das sie als Moderatorin und in der Werbung auftrat, ging bankrott und beschädigte den guten Ruf der Sängerin. 2002 wurde sie in Miami von der US-Drogenfahndung mit elf Marihuana-Zigaretten kurzfristig festgehalten. Angeblich waren diese lediglich als Therapeutikum gegen Grünen Star gedacht.

2004 wurden vier große Diven-Konzerte mit Warwick, Whitney Houston und Natalie Cole angekündigt. Aufgrund der vom Veranstalter unrealistisch hoch eingeschätzten Nachfrage mussten die Events aus den geplanten Stadien, z. B. in der „Arena auf Schalke“, in – dann ausverkaufte – Hallen wie die Olympiahalle München verlegt werden. Die als erste vorgesehene Veranstaltung am Brandenburger Tor wurde vom Veranstalter Tchibo gar ganz abgesagt.

Diskografie[Bearbeiten]

Alben[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1964 Presenting Dionne Warwick 14
(10 Wo.)
1964 Make Way for Dionne Warwick 68
(? Wo.)
1965 The Sensitive Sound of Dionne Warwick 107
(? Wo.)
1966 Dionne Warwick in Paris 76
(? Wo.)
1966 Here I Am 45
(? Wo.)
1967 Here Where There Is Love 39
(2 Wo.)
18 Gold
(? Wo.)
1967 On Stage and in the Movies 169
(? Wo.)
1967 The Windows of the World 22
(? Wo.)
1968 Valley of the Dolls 2
(13 Wo.)
6 Gold
(? Wo.)
1969 Soulful 11
(? Wo.)
1969 Dionne Warwick’s Greatest
Motion Picture Hits
31
(? Wo.)
1969 Promises, Promises 18
(? Wo.)
1970 I’ll Never Fall in Love Again 23
(? Wo.)
1971 Very Dionne 37
(? Wo.)
1972 From Within 169
(? Wo.)
1973 Just Being Myself 178
(? Wo.)
1975 Then Came You 167
(? Wo.)
1976 Track of the Cat 137
(? Wo.)
1977 A Man and a Woman 49
(? Wo.)
1979 Dionne 12 Platin
(? Wo.)
1980 No Night so Long 23
(? Wo.)
1981 Hot! Live and Otherwise 72
(? Wo.)
1982 Friends in Love 83
(? Wo.)
1982 Heartbreaker 18
(22 Wo.)
10
(4 Wo.)
3 Platin
(33 Wo.)
25 Gold
(? Wo.)
1983 How Many Times Can We Say Goodbye /
So Amazing (UK)
60
(3 Wo.)
57
(16 Wo.)
1984 The Woman in Red –
Original Motion Picture Soundtrack
3
(29 Wo.)
2
(22 Wo.)
2
(22 Wo.)
2
(19 Wo.)
4
(40 Wo.)
mit Stevie Wonder
1985 Finder of Lost Loves /
Without Your Love (UK)
86
(2 Wo.)
106
(11 Wo.)
1985 Friends 12 Gold
(26 Wo.)
1987 Reservations for Two 56
(27 Wo.)
1990 Dionne Warwick Sings Cole Porter 155
(9 Wo.)
1994 Christmas in Vienna II 41
(6 Wo.)
7
(2 Wo.)
60
(2 Wo.)
mit Plácido Domingo
2005 Alfie 63
(1 Wo.)
171
(2 Wo.)
Soundtrack zum Film Alfie
2012 Now: A Celebratory 50th
Anniversary Album
57
(2 Wo.)
weitere Alben
  • 1964: Anyone Who Had a Heart
  • 1968: The Magic of Believing
  • 1970: A House Is Not a Home / Walk On By
  • 1971: The Love Machine
  • 1972: Dionne
  • 1972: From Within – Volume 2
  • 1975: Collection (Silber in UK)
  • 1977: A Man and a Woman (mit Isaac Hayes)
  • 1977: Love at First Sight
  • 1993: Friends Can Be Lovers
  • 1994: Aquarela do Brasil
  • 1998: Dionne Sings Dionne
  • 2004: An Evening With
  • 2006: My Friends & Me
  • 2008: Why We Sing
  • 2011: Only Trust Your Heart
  • 2014: Feels so Good

Kompilationen[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1966 Best of Dionne Warwick 21
(2 Wo.)
1967 Dionne Warwick’s Golden Hits,
Part One
10
(? Wo.)
1969 Dionne Warwick’s Golden Hits,
Part 2
28 Gold
(? Wo.)
1970 Greatest Hits Vol. 1 23
(26 Wo.)
1970 Greatest Hits Vol. 2 28
(14 Wo.)
1971 A Decade of Gold –
The Dionne Warwicke Story
48 Gold
(? Wo.)
1977 Only Love Can Break a Heart 188
(? Wo.)
1983 The Collection 11 Gold
(17 Wo.)
1989 Greatest Hits 1979–1990 177
(7 Wo.)
1990 Love Songs 6 Silber
(13 Wo.)
1996 The Essential Collection 58 Silber
(4 Wo.)
2002 Heartbreaker – The Very Best Of 32 Silber
(4 Wo.)
2006 Walk On By - The Very Best Of 72
(1 Wo.)
2008 The Love Collection 26
(4 Wo.)
weitere Kompilationen
  • 1964: Presenting
  • 1966: Dionne Warwick Are You There Vol. 4
  • 1967: Dionne!
  • 1969: Freewheelin’
  • 1969: On the Move (mit Glen Campbell und Burt Bacharach)
  • 1969: Greatest Motion Picture Hits
  • 1970: Burt Bacharach Song Book
  • 1970: Go with Love (Dionne Warwick Sings the Songs of Burt Bacharach and Hal David)
  • 1970: Golden Hits
  • 1970: Golden Hits Volume 2
  • 1971: Dionne Warwick Sings Her Very Best
  • 1972: You’ve Lost That Lovin’ Feeling
  • 1972: The Best of Dionne Warwicke
  • 1972: Sings One Hit After Another
  • 1972: The Dionne Warwicke Collection (2 LPs)
  • 1972: Portrait eines Stars (2 LPs)
  • 1972: The Greatest Hits of Dionne Warwicke Vol. 1
  • 1973: The Greatest Hits Of Dionne Warwicke Vol. 2 (Silber in UK)
  • 1973: Portrait eines Stars Vol. 2 (2 LPs)
  • 1973: Sings Your Favorite Bacharach David
  • 1973: Forever Gold (2 LPs)
  • 1973: Golden Hour Presents the Dionne Warwicke Story Part 1 – In Concert
  • 1973: Golden Hour Presents the Dionne Warwicke Story Part 2 – In Concert
  • 1973: Alfie
  • 1974: The Very Best of Dionne Warwicke
  • 1974: Dionne Warwick Sings Burt Bacharach
  • 1975: My Greatest Hits
  • 1975: The Greatest Hits of Dionne Warwick Vol. 4
  • 1976: 16 Greatest Hits
  • 1976: The Best of Dionne Warwick
  • 1976: Dionne Warwicke! (2 LPs)
  • 1976: Dionne (2 LPs)
  • 1977: That’s Entertainment 2
  • 1977: More Greatest Hits
  • 1978: The Beautiful Dionne Warwick (2 LPs)
  • 1979: 16 Greatest Hits
  • 1979: The Pick of Dionne Warwicke
  • 1979: The Devastating Dionne Warwick
  • 1979: I Got Love
  • 1980: 20 Greatest Hits
  • 1980: The Songs of Burt Bacharach (mit Gene Pitney, B. J. Thomas, The Shirelles)
  • 1980: Don’t Make Me Over
  • 1981: Everest Golden Greats
  • 1981: Golden Collection
  • 1982: This Girl’s in Love
  • 1982: With Love
  • 1982: 10 Greatest Hits
  • 1982: 20 Golden Pieces Of
  • 1982: Dionne Warwick
  • 1982: 40 Tracks – All Her Greatest Hits and More (2 LPs)
  • 1982: Walk On By
  • 1983: Don’t Make Me Over – Greatest Hits of the 60’s
  • 1983: 20 Golden Hits
  • 1983: The Best of Dionne Warwick 1972–1977
  • 1984: Greatest Hits from the Dynamic Dionne Warwick (2 LPs)
  • 1984: Anthology 1962–1971
  • 1984: Gala Collection
  • 1985: 16 Original Hits
  • 1986: The Classics
  • 1986: Unforgettable – 16 Golden Classics
  • 1987: Dionne Warwick
  • 1987: The Original Soul of Dionne Warwick (2 LPs)
  • 1987: Walk On By and Other Favourites
  • 1988: Sings Burt Bacharach
  • 1988: 25th Anniversary Collection: Dionne Warwick Sings the Great Bacharach & David Songs
  • 1989: Raindrops Keep Falling on My Head
  • 1989: Her Greatest Hits
  • 1989: Just Being Myself
  • 1989: Legends in Music: Dionne Warwick
  • 1989: The Dionne Warwick Collection – Her All-Time Greatest Hits
  • 1992: Hidden Gems
  • 1994: Dionne Warwick Sings the Bacharach & David Songbook (Gold in UK)
  • 1994: Brown Sugar (20 Smash Hits)
  • 1996: Walk On By – 20 Greatest Hits
  • 1997: Sings Burt Bacharach
  • 1998: Sings the Standards
  • 1998: The Essential Collection
  • 1998: Classic Song Book
  • 1999: The Definitive Collection
  • 2000: The Very Best of Dionne Warwick
  • 2000: Dionne Warwick
  • 2002: Greatest Hits
  • 2002: Love Songs
  • 2003: Dionne Warwick
  • 2003: Soulful
  • 2005: The Best of Dionne Warwick Live
  • 2005: Dionne Warwick & Friends
  • 2005: The Best of Dionne Warwick – The Return
  • 2008: The Best of Dionne Warwick Live
  • 2009: I Say a Little Prayer and Other Hits
  • 2010: Original Album Series (Box mit 5 CDs)
  • 2011: S. O. U. L.
  • 2011: The Essential Dionne Warwick
  • 2013: The Dionne Warwicke Story: A Decade of Gold (2 CDs)
  • 2013: The Complete Warner Bros. Singles
  • 2013: We Need to Go Back: The Unissued Warner Bros. Masters
  • 2014: The Album (2 CDs)

Singles[Bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[2][3] Anmerkungen
Flag of Germany.svg DE Flag of Austria.svg AT Flag of Switzerland.svg CH Flag of the United Kingdom.svg UK Flag of the United States.svg US
1962 Don’t Make Me Over
Presenting Dionne Warwick
21
(11 Wo.)
1963 This Empty Place
Presenting Dionne Warwick
84
(5 Wo.)
1963 Make the Music Play
Presenting Dionne Warwick
81
(4 Wo.)
1963 Anyone Who Had a Heart
Anyone Who Had a Heart
42
(3 Wo.)
8
(14 Wo.)
1964 Walk On By
Make Way for Dionne Warwick
9
(14 Wo.)
6
(13 Wo.)
1964 You’ll Never Get to Heaven
(If You Break My Heart)
Make Way for Dionne Warwick
20
(8 Wo.)
34
(9 Wo.)
1964 A House Is Not a Home
Make Way for Dionne Warwick
71
(6 Wo.)
1964 Reach Out for Me
Make Way for Dionne Warwick
23
(7 Wo.)
20
(8 Wo.)
1965 Who Can I Turn To
The Sensitive Sound of Dionne Warwick
62
(6 Wo.)
1965 You Can Have Him
The Sensitive Sound of Dionne Warwick
37
(5 Wo.)
75
(6 Wo.)
1965 Here I Am
Here I Am
65
(8 Wo.)
vom Soundtrack zum Film Was gibt’s Neues, Pussy?
1965 Looking with My Eyes
Go with Love
64
(8 Wo.)
1965 Are You There (With Another Girl)
Go with Love
39
(10 Wo.)
1966 Message to Michael
In Paris
8
(12 Wo.)
1966 Trains and Boats and Planes
Here, Where There Is Love
22
(7 Wo.)
1966 I Just Don’t Know What to Do with Myself
Here, Where There Is Love
26
(8 Wo.)
1966 Another Night
Here I Am
49
(6 Wo.)
1967 The Beginning of Loneliness
The Windows of the World
79
(3 Wo.)
1967 Alfie
Here, Where There Is Love
15
(17 Wo.)
1967 The Windows of the World
The Windows of the World
32
(9 Wo.)
1967 I Say a Little Prayer
The Windows of the World
4 Gold
(13 Wo.)
1968 Valley of the Dolls
Valley of the Dolls
28
(8 Wo.)
2
(13 Wo.)
1968 Do You Know the Way to San Jose
Valley of the Dolls
8
(10 Wo.)
10
(12 Wo.)
1968 Let Me Be Lonely
Valley of the Dolls
71
(5 Wo.)
1968 Who Is Gonna Love Me?
Promises, Promises
33
(9 Wo.)
1968 (There’s) Always Something There
to Remind Me
The Windows of the World
65
(5 Wo.)
1968 Promises, Promises
Promises, Promises
19
(9 Wo.)
1969 This Girl’s in Love with You
Promises, Promises
7
(12 Wo.)
1969 The April Fools
Greatest Motion Picture Hits
37
(7 Wo.)
1969 Odds and Ends
Burt Bacharach Song Book
43
(8 Wo.)
1969 You’ve Lost That Lovin’ Feeling
Soulful
16
(10 Wo.)
1969 I’ll Never Fall in Love Again
I’ll Never Fall in Love Again
6
(11 Wo.)
1970 Let Me Go to Him
I’ll Never Fall in Love Again
32
(7 Wo.)
1970 Paper Maché
I’ll Never Fall in Love Again
43
(7 Wo.)
1970 Make It Easy on Yourself
Very Dionne
37
(8 Wo.)
1970 The Green Grass Starts to Grow
Very Dionne
43
(9 Wo.)
1971 Who Gets the Guy
Very Dionne
57
(5 Wo.)
1971 Amanda
The Love Machine
83
(5 Wo.)
1972 If We Only Have Love
Dionne
84
(3 Wo.)
1974 Then Came You
Then Came You
29
(6 Wo.)
1 Gold
(19 Wo.)
mit The Spinners
1976 Once You Hit the Road
Track of the Cat
79
(5 Wo.)
1979 I’ll Never Love This Way Again
Dionne
62
(3 Wo.)
5 Gold
(24 Wo.)
1979 Deja vu
Dionne
15
(19 Wo.)
1980 After You
Dionne
65
(6 Wo.)
1980 No Night so Long
No Night so Long
23
(16 Wo.)
1980 Easy Love
No Night so Long
62
(10 Wo.)
1981 Some Changes Are for Good
Hot! Live and Otherwise
65
(6 Wo.)
1982 Friends in Love
Friends in Love
38
(13 Wo.)
mit Johnny Mathis
1982 Heartbreaker
Heartbreaker
10
(22 Wo.)
10
(10 Wo.)
4
(10 Wo.)
2 Silber
(13 Wo.)
10
(22 Wo.)
1982 All the Love in the World
Heartbreaker
50
(6 Wo.)
10 Silber
(10 Wo.)
1983 Yours
Heartbreaker
66
(2 Wo.)
1983 Take the Short Way Home
Heartbreaker
41
(13 Wo.)
1983 How Many Times Can We Say Goodbye
How Many Times Can We Say Goodbye
27
(13 Wo.)
mit Luther Vandross
1985 That’s What Friends Are For
Friends
36
(12 Wo.)
11
(8 Wo.)
16
(9 Wo.)
1
(23 Wo.)
Dionne Warwick & Friends feat. Elton John,
Gladys Knight und Stevie Wonder
1986 Whisper in the Dark
Friends
72
(9 Wo.)
1987 Love Power
Reservations for Two
63
(3 Wo.)
12
(14 Wo.)
mit Jeffrey Osborne
1987 Reservations for Two
Reservations for Two
62
(7 Wo.)
mit Kashif
1991 It’s All Over
Déjà vu
60
(8 Wo.)
mit Dieter Bohlen, als Blue System
1998 What the World Needs Now Is Love
Dionne Sings Dionne
87
(2 Wo.)
mit The Hip-Hop Nation United
weitere Singles
  • 1962: I Smiled Yesterday
  • 1963: Anyone Who Had a Hear
  • 1963: Who Is Gonna Love Me?
  • 1963: Get Rid of Him
  • 1963: Please Make Him Love Me
  • 1964: Is There Another Way to Love You
  • 1965: In Between the Heartaches
  • 1967: Dedicato all’amore
  • 1968: La voce del silenzio
  • 1969: People Got to Be Free
  • 1972: I’m Your Puppet
  • 1972: Raindrops Keep Falling on My Head
  • 1973: The Love of My Man
  • 1973: (I’m) Just Being Myself
  • 1973: I Think You Need Love
  • 1974: Sure Thing
  • 1974: A House Is Not a Home
  • 1975: Take It from Me
  • 1975: Track of the Cat
  • 1975: His House and Me
  • 1975: We’ll Burn Our Bridges Behind Us
  • 1975: Move Me No Mountain
  • 1975: Don’t Make Me Over
  • 1976: I Didn’t Mean to Love You
  • 1976: Track of the Cat
  • 1977: By the Time I Get to Phoenix / Say a Little Prayer (mit Isaac Hayes)
  • 1977: Do You Believe in Love at First Sight
  • 1977: Only Love Can Break a Heart
  • 1977: Don’t Ever Take Your Love Away
  • 1977: Medley (mit Isaac Hayes)
  • 1980: We Never Said Goodbye
  • 1981: Now We’re Starting Over Again
  • 1982: Got You Where I Want You (mit Johnny Mathis)
  • 1982: I Don’t Care What the People Say (More Than Fascination)
  • 1983: Got a Date
  • 1983: Todo el amor en el mundo
  • 1984: Finder of Lost Loves (mit Glenn Jones)
  • 1984: Without Your Love
  • 1985: Run to Me (mit Barry Manilow)
  • 1987: Another Chance to Love (mit Howard Hewett)
  • 1988: Take Good Care of You and Me (mit Jeffrey Osborne)
  • 1990: I Don’t Need Another Love (mit The Spinners)
  • 1992: Friends Can Be Lovers
  • 1993: Where My Lips Have Been
  • 2001: I Don’t Need Another Love (Mixe von Joey Musaphia und The Thieving Hoodlums, mit The Detroit Spinners)
  • 2003: El camino a San José (mit Celia Cruz)
  • 2005: It’s Forever (mit Mariella Nava)
  • 2012: Is There Anybody Out There?

EPs[Bearbeiten]

  • 1963: Anyone Who Had a Heart / Unlucky / Please Make Him Love Me / The Love of a Boy
  • 1963: This Empty Place / I Cry Alone / It’s Love That Really Counts / Make It Easy on Yourself
  • 1963: This Empty Place / Don’t Make Me Over / Wishin’ and Hopin’ / Zip-a-Dee-Doo-Dah
  • 1964: Walk On By / Wishin’ and Hopin’ / This Empty Place / Don’t Make Me Over
  • 1964: You Can Have Him
  • 1964: Any Old Time of the Day / Getting Ready for the Heartbreak / Mr Heartbreak / Oh Lord, What Are You Doing to Me
  • 1964: It’s Love That Really Counts
  • 1964: People (Celui qui sait aimer)
  • 1964: A House Is Not a Home
  • 1964: Wishin’ and Hopin’
  • 1965: Oh Yeah Yeah Yeah / Wha’d I Say / Don’t Go Breaking My Heart / In Beetwen the Heartaches (mit Sacha Distel)
  • 1965: Forever My Love
  • 1965: La sensitiva voz de Dionne Warwick
  • 1965: Dionne
  • 1965: Are You There
  • 1966: Pourquoi pas nous (mit Line et Willy)
  • 1966: Window Wishing
  • 1967: San Remo 67
  • 1967: I Say a Little Prayer
  • 1967: The Windows of the World
  • 1968: Do You Know the Way to San Jose
  • 1968: Promises, Promises
  • 1968: ¿Conoces el camino hacia San José?
  • 1969: Dionne Warwick
  • 1970: Dejame ir con el
  • 1970: I’ll Never Fall in Love Again

Auszeichnungen[Bearbeiten]

Dionne Warwick, (1973)
  • Grammy Awards
    • 1969: Best Female Contemporary-Pop Vocal Performance für Do You Know the Way to San Jose?
    • 1971: Best Female Contemporary Vocal Performance für I’ll Never Fall in Love Again
    • 1980: Best Female Pop Vocal Performance für I’ll Never Love This Way Again
    • 1980: Best Female R&B Vocal Performance für Déjà vu
    • 1987: Song of the Year für That’s What Friends Are For
    • 1987: Best Pop Performance by a Duo or Group with Vocals für That’s What Friends Are For
  • Grammy Hall of Fame Award
    • 1998: Walk On By
    • 2000: Don’t Make Me Over
  • Cash Box Magazine-#1 Female Vocalist, 1964
  • Cash Box Magazine-#1 R & B Female Vocalist; #2 Pop, 1966
  • Cash Box Magazine-#2 R & B;# 2 Pop, 1967
  • Cash Box Magazine-#2 R & B;# 2 Pop, 1968
  • Cash Box Magazine-#1 Female Vocalist (Albums and Singles), 1969
  • Cash Box Magazine-#1 Female Vocalist (Albums and Singles), 1970
  • Cash Box Magazine-#1 Female Vocalist (Albums and Singles), 1971
  • NARM (National Association of Record Mercandisers) #1 Popular Vocalist-Female 1964, 1966, 1967, 1968, 1969, 1970.
  • NAACP Image Awards Entertainer of the Year, 1986
  • American Music Awards-Special Recognition, „That’s What Friends Are For“, 1987
  • Billboard Music Awards #1 Single of the Year, „That’s What Friends Are For“, 1987
  • ACE Award Nominee for “Sisters in the Name of Love”, Dionne Warwick (HBO-1987)
  • United States Ambassador of Health-Appointed 1987
  • ASCAP Lifetime Achievement Award, 1998
  • National Academy of Popular Music/Songwriters Hall of Fame-Hitmaker Award, 2001
  • ASCAP Heroes Award, 2002
  • United Nations Global Ambassador for the Food and Agriculture Organization-appointed 2002
  • Women’s World Award-Lifetime Achievement Award, 2003
  • Rhythm & Blues Foundation-Lifetime Achievement Award, 2003
  • Goldene Kamera in der Kategorie „Lebenswerk Musik“, 2012
  • Lifetime Achievement Award, Baloise Session Award, 2012[4]

Literatur[Bearbeiten]

  • Stambler, Irwin: The Encyclopedia of Pop, Rock and Soul. 3. überarbeitete Auflage, New York City, New York: St. Martin’s Press, 1989; ISBN 0-312-02573-4; S. 726–728

Quellen[Bearbeiten]

  1. Der Titel erreichte Platz 42 der deutschen Hitparade und blieb in Deutschland ihre einzige Chartplatzierung in den 1960er Jahren; Ehnert, Günter (Hrsg.): Hit Bilanz. Deutsche Chart Singles 1956–1980. Hamburg: Taurus Press, 1990, S. 215
  2. a b c Chartquellen: Singles Alben US1 US2 / The Woman in Red Album US3 / Alfie Album
  3. a b c Gold-/Platin-Datenbanken: UK US
  4. Lifetime Achievement Award 2012

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Dionne Warwick – Sammlung von Bildern