Dieter Bohlen

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Dieter Bohlen in Cala Rajada (2013)

Dieter Bohlen (* 7. Februar 1954 in Berne, Niedersachsen) ist ein deutscher Musiker, Produzent und Songwriter. Erste Bekanntheit erlangte Bohlen in den 1980er-Jahren als Mitglied des erfolgreichen Pop-Duos Modern Talking. Neben erfolgreichen Produktionen nationaler und internationaler Künstler profilierte er sich auch als ständiges Jurymitglied der erfolgreichen Casting-Sendungen Deutschland sucht den Superstar und Das Supertalent.

Biografie

Kindheit und Jugend

Bohlen wuchs bei seinen Eltern Hans (* 1928) und Edith Bohlen (* 1936) in Ostfriesland auf. Später zog die Familie in den Oldenburger Stadtteil Eversten. Bohlen war in seiner Jugend eine Zeit lang Mitglied der SDAJ und kurzzeitig Mitglied der Deutschen Kommunistischen Partei, ist aber heute parteilos.[1][2] Nach dem Abitur am Wirtschaftsgymnasium der Berufsbildenden Schulen in Oldenburg-Haarentor zog Bohlen nach Göttingen. Dort studierte er an der Georg-August-Universität auf Wunsch seiner Eltern Betriebswirtschaftslehre. Sein Studium schloss er 1978 als Diplom-Kaufmann ab.[3]

Musikalische Anfänge

Bohlen bei Sunday (1981)

Bereits während seiner Schulzeit komponierte Bohlen Musik. Ab Ende der 1970er Jahre komponierte er und produzierte für den Hamburger Musikverlag „Intersong“ zahlreiche Schlagerkünstler, zeitweise war er Mitglied der Berliner Gesangsgruppe Sunday. Zusammen mit Holger Garboden gründete Bohlen das Duo Monza, für das Tony Hendrik die Single Hallo Taxi Nummer 10 (1978) produzierte und komponierte. Es war Bohlens erste Schallplatte, die noch ohne Resonanz blieb. Ab 1980 arbeitete er als Produzent für die Berliner Schallplattenfirma Hansa und versuchte sich als Solokünstler unter dem Pseudonym „Steve Benson“. Die erste Single hier hieß Don’t Throw My Love Away (1980). Es folgten noch zwei weitere Singles mit den Titeln Love Takes Time und (You’re a Devil With) Angel Blue Eyes. Keine dieser Singles schaffte es in die Top 100, was 1981 zur Auflösung des Projektes führte. 1983 nahm Dieter Bohlen erstmals an der Vorentscheidung zum Grand Prix Eurovision de la Chanson teil. Bernd Clüver sang den von Bohlen komponierten Titel Mit 17 und belegte damit in der Vorausscheidung den dritten Platz.

Erfolge als Produzent

Dieter Bohlen bei einem Auftritt in Moskau (2006)

Nachdem Bohlen mit dem Schlagersänger Thomas Anders ab 1982 sechs Singles mit deutschen Texten erfolglos veröffentlicht hatte, produzierte er im Herbst 1984 das Bohlen/Anders-Duo Modern Talking. Es erzielte Erfolge in europäischen, asiatischen und afrikanischen Hitparaden. In den Jahren 1985 und 1986 erreichte die Band in Deutschland mit den Titeln You’re My Heart, You’re My Soul, You Can Win If You Want, Cheri Cheri Lady, Brother Louie und Atlantis Is Calling (S.O.S. for Love) fünf Mal Platz 1 der deutschen Single-Charts. 1987 trennten sich Modern Talking im Streit. Bohlen produzierte und schrieb danach für andere Interpreten, unter anderem für die von ihm entdeckte C. C. Catch (Heartbreak Hotel). Unter dem Namen Blue System (Under My Skin) trat er weiterhin selbst auf. 1998 fanden Modern Talking wieder zusammen, trennten sich aber 2003 erneut.

1986 schrieb Bohlen für die Tatort-Episode Der Tausch den Titel Midnight Lady, den der ehemalige Sänger von Smokie, Chris Norman, sang. Der Titel wurde ebenfalls ein Nummer-eins-Hit. In der Tatort-Folge Moltke (mit Götz George als Schimanski und Eberhard Feik als Kommissar Thanner) stammt der Titelsong Silent Water von Dieter Bohlen; als vierte Blue-System-Single wurde er im Dezember 1988 veröffentlicht. 1989 gewann Bohlen mit seinen Liedern die Grand-Prix-Vorentscheidungen in Deutschland und Österreich. Nino de Angelo trat für Deutschland mit dem Lied Flieger an und belegte beim Grand Prix Platz 14. Thomas Forstner trat mit dem Titel Nur ein Lied für Österreich an und erreichte den fünften Platz. 1992 trat Tony Wegas für Österreich mit dem von Bohlen komponierten Song Zusammen geh’n beim Grand Prix an und belegte den zehnten Rang. 1997 beendete Bohlen sein Projekt Blue System, nachdem dessen letzte Veröffentlichungen in den Medien und vom Publikum nur noch sehr zurückhaltend wahrgenommen wurden. Am 3. März 2006 erschien ein neues Album von Bohlen, das neben zwölf neuen und sechs alten Titeln auch die letzte nicht veröffentlichte Modern-Talking-Single Shooting Star und den Titelsong aus Dieter – Der Film, Gasoline, enthält. Dieter Bohlen trat 2006 beim rumänischen Vorentscheid des Eurovision Song Contest 2006 als Produzent des Duos Indiggo (bestehend aus den Zwillingen Mihaela und Gabriela Modorcea) und dem Titel Be My Boyfriend an, sie erreichten beim Vorentscheid den siebten Platz.

2010 erreichte das von Bohlen für die Sängerin Andrea Berg produzierte Album Schwerelos Platz 1 der deutschen Albumcharts und wurde mit Dreifach-Platin ausgezeichnet.[4] Das zweite von Bohlen für Berg produzierte Album Abenteuer konnte dieses 2011 ebenfalls erreichen.

Um sich vor einer Zuordnung zu einer bestimmten Musikstilrichtung zu schützen, verwendete Bohlen, meist als Produzent, immer wieder wechselnde Pseudonyme, wie unter anderen Art Of Music, Dee Bass, Fabricio/Fabrizio Bastino, Howard Houston, Jennifer Blake, Joseph Cooley, Marcel Mardello, Steve Benson, Ryan Simmons, Barry Mason, Michael von Drouffelaar, Atisha, David Bernhardt oder Projekte wie Mayfair, Monza, Sunday, Foolish Heart, Countdown G.T.O., Hit The Floor oder Major T..[5][6][7][8]

Privatleben und Boulevardmedien

Im Jahr 1983 heiratete er seine langjährige Freundin Erika Sauerland, mit der er drei Kinder hat.[9] Im Jahr 1989 trennten sich die beiden und Bohlen begann eine Beziehung mit Nadja Abd el Farrag.[10] 1996 trennte sich das Paar und Bohlen heiratete Verona Feldbusch. Die Ehe hielt nur einen Monat und Feldbusch gab als Scheidungsgrund an, von Bohlen geschlagen worden zu sein, was dieser bis heute bestreitet.[11] Von 1997 bis 2000 war er erneut mit Abd el Farrag liiert.[11] Von 2001 bis August 2006 lebte er mit Estefania Küster zusammen, mit der er einen Sohn hat.[12] Seit Herbst 2006 ist Dieter Bohlen mit Fatma Carina Walz (* 1984) liiert, mit der er eine Tochter (* 2011) und einen Sohn (* 2013)[13] hat.

Seine Autobiografie Nichts als die Wahrheit (geschrieben in Zusammenarbeit mit der Bild-Journalistin und Ehefrau von Bild-Chefredakteur Kai Diekmann, Katja Kessler) wurde 2002 zu einem Bestseller und erhielt 2003 den Medienpreis Goldene Feder. Die Erstauflage des zweiten Buches des Autoren-Duos Bohlen und Kessler, Hinter den Kulissen, enthielt eine Vielzahl von Einzelheiten über verschiedene Prominente. Einige der Betroffenen (unter anderem sein ehemaliger Partner Thomas Anders) erwirkten per einstweiliger Verfügung, dass der Verkauf der Erstauflage eingestellt und nur noch Fassungen ohne die von ihnen beanstandeten Behauptungen vertrieben werden durften. Der Produzent Frank Farian reagierte seinerseits mit dem Buch Stupid dieser Bohlen.

In der ZDF-Show Unsere Besten wurde Bohlen in einer Zuschauerumfrage auf Platz 30 der „größten Deutschen“ gewählt. Im Herbst 2004 sollte Dieter – Der Film in die Kinos kommen, die Veröffentlichung wurde jedoch kurzfristig auf 2005 verschoben. Kurz darauf wurde die Veröffentlichung in Kinos von Universum Film abgesagt. Als offizielle Begründung gab Universum Film an, dass der Zeitpunkt für diesen Kinofilm nicht mehr passend sei. Der Hintergrund dieser Entscheidung war sicherlich auch der zu diesem Zeitpunkt abgeflachte Hype um Dieter Bohlen. So erschien der Film lediglich als Fernsehfilm und auf DVD. Bei dem Film handelt es sich um einen satirischen Zeichentrickfilm, dessen Vorlage Dieter Bohlens Biografie Nichts als die Wahrheit ist. Bohlen synchronisierte sich nicht selbst, sprach aber den Erzähler. Regie führte Michael Schaack.

Im Jahr 2008 veröffentlichte er das Buch Der Bohlenweg – Planieren statt Sanieren, das sich ernsthafter mit seiner Karriere befasst und als Ratgeber angelegt ist.

Deutschland sucht den Superstar (DSDS)

Im Jahr 2002 wurde Dieter Bohlen neben Thomas M. Stein, Shona Fraser und Thomas Bug Juror der RTL-Castingshow Deutschland sucht den Superstar (DSDS), in der er sich mit umstrittenen Kommentaren („Du singst wie ein Gartenzwerg auf Ecstasy“) präsentierte. Anfang 2003 nahm er mit den zehn Finalisten von DSDS die Single We Have a Dream auf, die in Deutschland zur meistverkauften Single des Jahres wurde. Auch das von Bohlen produzierte DSDS-Album United erwies sich als kommerziell erfolgreich. Die Zusammenarbeit mit dem DSDS-Sieger Alexander Klaws und dem DSDS-Dritten Daniel Küblböck war kurzzeitig ein großer Erfolg, genauso wie die Zusammenarbeit mit Yvonne Catterfeld. Bohlen unterschrieb Werbeverträge mit Müller Milch, Makro Markt, S.Oliver, O₂, Wiesenhof, der Deutschen Bahn und Unilever. Dieter Bohlen erhält pro Staffel von DSDS eine Gage in Höhe von 1,2 Mio. Euro.[14]

Die zweite Staffel von DSDS im Jahr 2004 konnte nicht an den Erfolg der ersten anknüpfen. Bohlen schrieb dennoch erneut zwölf Lieder für ein Album aller Finalisten namens Magic of Music. Elli Erl, die Siegerin der zweiten Staffel, wollte nach ihrer von Bohlen geschriebenen Siegersingle This Is My Life nicht mehr mit Bohlen zusammenarbeiten, weil ihr sein Musikstil nicht gefiel. Im Herbst 2005 lief die dritte Staffel von Deutschland sucht den Superstar an, die mit dem Gewinn von Tobias Regner endete, der jedoch ohne Bohlen als Produzenten oder Songschreiber ins Musikgeschäft einstieg. Bohlen schrieb für die dritte Staffel zum ersten Mal nicht den Siegersong und war auch nicht an der Produktion des Albums der Finalisten (Love Songs) beteiligt.

Die vierte Staffel, die Mark Medlock gewann, wurde im Frühjahr 2007 ausgestrahlt. Dieter Bohlen ist das einzige Jury-Mitglied, das bei allen Staffeln mitgewirkt hat. Abfällige Kommentare Bohlens gegenüber den Kandidaten und gegen Jury-Mitglied Heinz Henn wurden öffentlich kritisiert. Auch bei der vierten Staffel wirkte Bohlen nicht an dem Finalistenalbum (Power of Love) mit; er schrieb jedoch Medlocks Siegersong Now or Never und produzierte die Alben Mr. Lonely, Dreamcatcher, Cloud Dancer und Club Tropicana. Zudem veröffentlichte Bohlen zusammen mit Medlock die Singles You Can Get It und Unbelievable.

Die fünfte Staffel wurde durch die neu zusammengesetzte Jury aus Dieter Bohlen, Anja Lukaseder und Jury-Neuzugang Andreas „Bär“ Läsker gestaltet. Die sechste Staffel lief von Januar bis Mai 2009. Neben Dieter Bohlen saßen Volker Neumüller und Nina Eichinger in der Jury. Zudem produzierte er den Siegertitel mit dem Gewinner Daniel Schuhmacher, der ein Nummer-eins-Hit wurde. Die siebte Staffel startete im Januar 2010, in der Dieter Bohlen, Volker Neumüller und Nina Eichinger die Jury bildeten. Sieger wurde Mehrzad Marashi. Bohlen schrieb und produzierte den Sieger-Song Don’t Believe.[15]

Auch in der achten Staffel ab Januar 2011 war er zusammen mit Fernanda Brandao und Patrick Nuo Mitglied der Jury. Bohlen komponierte und produzierte auch den Siegertitel Call My Name, mit dem es der Sieger Pietro Lombardi und die Zweitplatzierte Sarah Engels auf Platz Eins und Zwei der deutschen Single-Charts schafften. In der neunten Staffel wechselte die Besetzung der Jury abermals; sie bestand neben Bohlen aus Natalie Horler und Bruce Darnell. In der Jubiläums-Staffel (2013) gab es eine 4-köpfige Männerjury mit Bill und Tom Kaulitz von Tokio Hotel und Mateo Jaschik von Culcha Candela. Als Siegerin dieser Staffel ging die Schlagersängerin Beatrice Egli hervor.[16]

Im März 2013 kündigte RTL bereits eine 11. Staffel an.

Das Supertalent

Vom 20. Oktober 2007 bis zum 3. November 2007 saß Bohlen neben Ruth Moschner und André Sarrasani in der Jury der RTL-Castingshow Das Supertalent. In den Jahren 2008 bis 2010 folgten, jeweils im Herbst, die zweite bis vierte Staffel, diesmal mit Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart an Bohlens Seite in der Jury.[17] In der fünften Staffel im Herbst 2011 wurde Darnell durch Motsi Mabuse ersetzt, während in Staffel sechs schließlich van der Vaart und Mabuse durch das bisherige "Wetten, dass..?"-Moderatorenteam Thomas Gottschalk und Michelle Hunziker abgelöst wurden.[18]

Musik

Bohlens Musikproduktionen fallen durch einfach strukturierte Kompositionen auf. In den 1980er- und 1990er-Jahren produzierte er mit Modern Talking, Blue System und C. C. Catch Euro-Disco- und Eurodance-Titel mit charakteristischen Falsett-Passagen. Mit den Siegern der Sendung Deutschland sucht den Superstar konzentrierte er sich eher auf Pop-Balladen. Ebenso bei den Produktionen mit der Popsängerin Yvonne Catterfeld (unter anderem Für dich, 2003, und Du hast mein Herz gebrochen, 2004) und Chris Norman (unter anderem Midnight Lady, 1986).

Vom Urheberrechtsexperten Professor Paul Hertin aus Berlin wurde wiederholt behauptet, dass Dieter Bohlen mehrere Lieder „geklaut“ und somit gegen das Urheberrecht verstoßen habe. Bohlen soll z. B. die Melodie aus dem Song What If von Babyface für die Produktion von Für dich für Yvonne Catterfeld verwendet haben. Aufgrund Hertins Gutachten bezüglich der Plagiatsvorwürfe leitete die Berliner Staatsanwaltschaft ein Ermittlungsverfahren gegen Dieter Bohlen ein, das jedoch eingestellt wurde.

Tim Renner behauptet, Dieter Bohlen mache Musik, um sein "Aufmerksamkeitsdefizit zu kompensieren": "Dass er der ungeliebte Sohn ist, merken Sie bei jeder seiner Äußerungen - zum Beispiel wenn er wie so häufig betont, dass er Abitur hat. Dieter Bohlen braucht ganz eindeutig Aufmerksamkeit. Es geht ihm ausschließlich um die Wahrnehmung seiner Persönlichkeit. Aus musikalischem Antrieb war er nie tätig. Sonst würde er sich nicht so häufig wiederholen. Er lebt von drei Songs, die er immer wieder neu zusammensetzt."[19]

Diskografie als Interpret

Sunday (Singles)

  • 1981 Jung und frei
  • 1981 Halé, Hey Louise

Modern Talking (Alben)

Hauptartikel: Modern Talking/Diskografie
  • 1985 The 1st Album
  • 1985 Let's Talk About Love
  • 1986 Ready for Romance
  • 1986 In the Middle of Nowhere
  • 1987 Romantic Warrior
  • 1987 In the Garden of Venus
  • 1998 Back for Good
  • 1999 Alone
  • 2000 2000 - Year of the Dragon
  • 2001 America
  • 2002 Victory
  • 2003 Universe

Blue System (Alben)

Hauptartikel: Blue System/Diskografie
  • 1987 Walking on a Rainbow
  • 1988 Body Heat
  • 1989 Twilight
  • 1990 Obsession
  • 1991 Seeds of Heaven
  • 1991 Deja Vu
  • 1992 Hello America
  • 1993 Backstreet Dreams
  • 1994 21'st Century
  • 1994 X-Ten
  • 1995 Forever Blue
  • 1996 Body to Body
  • 1997 Here I Am

Diskografie als Produzent

Hauptartikel: Dieter Bohlen/Diskografie

Auszeichnungen

Literatur

Weblinks

 Commons: Dieter Bohlen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikinews: Dieter Bohlen – in den Nachrichten

Einzelnachweise

  1. http://www.focus.de/kultur/musik/tid-22209/menschen-ich-weiss-ich-habe-einen-schlechten-ruf_aid_624518.html
  2. „Menschen bei Maischberger“ am 28. November 2006, Thema. „Die Deutschland-Jury“ 24. November 2006.
  3. http://www.focus.de/kultur/musik/tid-22209/menschen-fruehe-kraftproben-mit-dem-rivalen_aid_624610.html
  4. http://www.musikindustrie.de/gold_platin_datenbank/#topSearch
  5. Liste der von Bohlen produzierten Titel
  6. Dieter Bohlen → Ein Mann der viele Namen trägt…
  7. Diskografie Ryan Simmons
  8. RTL: Die 25 ... pikantesten Promi-Geheimnisse, Ranking-Show, BRD 2010, 135 Min., Erstsendung 1. Mai 2010, 20:15 Uhr
  9. http://www.morgenpost.de/printarchiv/leute/article202476/Bohlen-verraet-sein-Beute-Schema.html
  10. ww.krone.at/Internet/Wie_Dieter_Bohlen_fast_entmannt_worden_waere-Naddel_packt_aus-Story-10152/anmut_id__7/
  11. a b http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8947523.html
  12. http://www.focus.de/panorama/boulevard/dieter-bohlen_aid_114625.html
  13. http://www.abendblatt.de/vermischtes/promi-news/article120143965/Dieter-Bohlen-wieder-Papa-und-die-Ex-wird-bald-Mama.html
  14. Die Gagen der TV-Stars, T-Online-Nachrichtenportal
  15. Promiflash.de
  16. [1]
  17. Focus Online: Bruce Darnell und Sylvie van der Vaart suchen „Das Supertalent“
  18. Spiegel Online: Michelle Hunziker wird "Supertalent"-Jurorin
  19. http://www.hna.de/nachrichten/kultur/renner-ueber-zukunft-pop-als-eltern-sind-pest-3166833.html
  20. Dieter Bohlen produziert neues Album von Semino Rossi
  21. Pop-Titanen: Farian startet Buch-Attacke gegen Bohlen. In: Spiegel Online, 5. April 2004. Abgerufen am 7. Februar 2011.