Dulcigno

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Dulcigno (serb. Ultschin / alb. Ulqin) Hafenstadt in Montenegro, südwestlich von Skutari am Adriatischen Meer, von hohen Mauern umgeben, hat eine Zitadelle, die 1696 eine harte Belagerung der Venezianer aushielt, etwa 500 Häuser und ca. 3300 Einwohner 1878 von den Montenegrinern erstürmt, musste Dulcigno von ihnen geräumt werden, wurde ihnen später anstatt Tust wieder zugesprochen und nach längerem Zögern 26. November 1880 übergeben. In der Nähe von Dulcigno liegt Eski Olgun, das alte Ulcinium.

Dieser Artikel basiert auf einem gemeinfreien Text („public domain“) aus Meyers Konversations-Lexikon, 4. Auflage von 1888–1890. Bitte entferne diesen Hinweis nur, wenn Du den Artikel so weit überarbeitet oder neu geschrieben hast, dass der Text den aktuellen Wissensstand zu diesem Thema widerspiegelt und dies mit Quellen belegt ist, wenn der Artikel heutigen sprachlichen Anforderungen genügt und wenn er keine Wertungen enthält, die den Wikipedia-Grundsatz des neutralen Standpunkts verletzen.
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