Heist
| Wappen | Deutschlandkarte | |
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| Basisdaten | ||
| Bundesland: | Schleswig-Holstein | |
| Kreis: | Pinneberg | |
| Amt: | Moorrege | |
| Höhe: | 6 m ü. NN | |
| Fläche: | 9,96 km² | |
| Einwohner: |
2.839 (31. Dez. 2010)[1] |
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| Bevölkerungsdichte: | 285 Einwohner je km² | |
| Postleitzahl: | 25492 | |
| Vorwahl: | 04122 | |
| Kfz-Kennzeichen: | PI | |
| Gemeindeschlüssel: | 01 0 56 024 | |
| Adresse der Amtsverwaltung: | Amtsstraße 12 25436 Moorrege |
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| Webpräsenz: | ||
| Bürgermeister: | Jürgen Neumann (CDU) | |
| Lage der Gemeinde Heist im Kreis Pinneberg | ||
Heist ist eine Gemeinde im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geographische Lage
Heist liegt am Geestrand angrenzend an die Haseldorfer Marsch, an der das Gemeindegebiet auch einen Anteil hat. Die Gemeinde grenzt an Holm im Süden, an Hetlingen, Haseldorf und Haselau im Westen, an Moorrege im Norden und an Appen im Osten.
[Bearbeiten] Geschichte
Die erste urkundliche Erwähnung von Heist erfolgte 1276. Es gehörte dem Adelsgeschlecht derer von Heest. Der Ritter Hartwich von Heest verkaufte das Dorf im Jahre 1361 an das Kloster Uetersen. Mitte des 19. Jahrhunderts betrug die Einwohnerzahl ca. 400 und veränderte sich bis zum Zweiten Weltkrieg nur wenig auf ca. 500. Nach 1945 stieg die Einwohnerzahl durch den Zuzug von Flüchtlingen aus den Ostgebieten sprunghaft auf ca. 1500 an. Gegenwärtig liegt sie bei ca. 2700.
[Bearbeiten] Politik
Von den 17 Sitzen in der Gemeindevertretung hat die CDU seit der Kommunalwahl 2008 acht Sitze, die Freie Wählergemeinschaft hat sechs und die SPD drei.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: „In Silber ein halber springender roter Hirsch.“[2]
[Bearbeiten] Wirtschaft und Verkehr
Heist ist hauptsächlich landwirtschaftlich geprägt.
Heist liegt an der Bundesstraße 431 zwischen den Städten Wedel und Uetersen. Mit diesen Orten bestehen auch Busverbindungen.
Auf dem Gebiet der Gemeinde liegt auch ein Verkehrslandeplatz, der Flugplatz Uetersen, ICAO-Kennung EDHE, daran anschließend das Naturschutzgebiet Tävs/Haselauer Moor. Der Verkehrslandeplatz Uetersen zählt seit den 1970er Jahren mit zu den meistfrequentierten Flugplätzen der Allgemeinen Luftfahrt (AL) in Deutschland (jährlich ca. 60.000 Flugbewegungen). Beheimatet sind dort zwei Segelflugvereine, mehrere Motorflugvereine und gewerbliche Flugschulen.
Die Genehmigung erfolgte in enger Zusammenarbeit mit der Gemeinde und der Naturschutzbehörde, da es sich hier um eine Touristenattraktion im Naturschutzgebiet Tävsmoor handelt.
Überregional bekannt ist der Reitstall „Johannenhof“ mit angegliedertem Reitverein.
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- ↑ Statistikamt Nord: Bevölkerung in Schleswig-Holstein am 31. Dezember 2010 nach Kreisen, Ämtern, amtsfreien Gemeinden und Städten (PDF-Datei; 500 kB) (Hilfe dazu)
- ↑ Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
[Bearbeiten] Weblinks
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