Tornesch

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Tornesch
Tornesch
Deutschlandkarte, Position der Stadt Tornesch hervorgehoben
53.79.716666666666713Koordinaten: 53° 42′ N, 9° 43′ O
Basisdaten
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Pinneberg
Höhe: 13 m ü. NHN
Fläche: 20,62 km²
Einwohner: 12.586 (31. Dez. 2013)[1]
Bevölkerungsdichte: 610 Einwohner je km²
Postleitzahl: 25436
Vorwahlen: 04122, 04120
Kfz-Kennzeichen: PI
Gemeindeschlüssel: 01 0 56 048
Adresse der
Stadtverwaltung:
Wittstocker Str. 7
25436 Tornesch
Webpräsenz: www.tornesch.de
Bürgermeister: Roland Krügel (CDU)
Lage der Stadt Tornesch im Kreis Pinneberg
Appen Barmstedt Bevern Bilsen Bokel Bokholt-Hanredder Bönningstedt Borstel-Hohenraden Brande-Hörnerkirchen Bullenkuhlen Ellerbek Ellerhoop Elmshorn Groß Nordende Groß Offenseth-Aspern Halstenbek Haselau Hasloh Heede Heidgraben Heist Helgoland Hemdingen Hetlingen Holm Klein Nordende Klein Offenseth-Sparrieshoop Kölln-Reisiek Kummerfeld Langeln Lutzhorn Moorrege Neuendeich Osterhorn Pinneberg Prisdorf Quickborn Raa-Besenbek Rellingen Schenefeld Seester Seestermühe Seeth-Ekholt Tangstedt Tornesch Uetersen Wedel Westerhorn Haseldorf Schleswig-Holstein Hamburg Niedersachsen Kreis Segeberg Kreis Steinburg ElbeKarte
Über dieses Bild

Tornesch (niederdeutsch: Torneesch) ist eine Stadt im Kreis Pinneberg in Schleswig-Holstein. Sie grenzt direkt an die Stadt Uetersen und die Gemeinden Klein Nordende, Ellerhoop, Prisdorf und Heidgraben.

Geografie[Bearbeiten]

Tornesch liegt 16 km nordwestlich von Hamburg am Rande der Marschgebiete auf der in die Marsch hineinragenden Geest. Es wird südlich durch die Pinnau und die Bilsbek begrenzt, westlich durch den Ohrtbrookgraben und östlich durch die ehemalige Bundesstraße und die Autobahn 23.

Zu Tornesch gehören die Ortsteile Ahrenlohe, Esingen und Oha.

Geschichte[Bearbeiten]

Geschichte Esingens[Bearbeiten]

Das Dorf Esingen ist der älteste Teil der Stadt Tornesch. Es ist ein sogenanntes Urdorf und gehört zur Gruppe von Dörfern, deren Entstehung von Fachleuten auf das 6. und 7. Jahrhundert nach Christus zurückgeführt wird. Urkundlich wird es seit 1285 genannt, als Heinrich II von Barmstede dem 1235 gegründeten Kloster Uetersen weitere Einkünfte und Gerechtsamen schenkte.

Geschichte Ahrenlohes[Bearbeiten]

Ahrenlohe wird in der zweiten Hälfte des 17. Jahrhunderts erwähnt. Zunächst dienen einige Katen Arbeitern in dem Moor- und Waldgebiet als Wohnsitz. Anfang des 18. Jahrhunderts folgen dann Bauernhöfe und weitere Bauten.

Geschichte Torneschs[Bearbeiten]

Der Bahnhof Tornesch um 1850
Das Altenteilerhaus (Bj. 1810), letzter Rest des Tornescher Hofs von Jürgen Siemsen, wurde 2013 abgerissen.

Die Gründung verdankt Tornesch dem Bau der Eisenbahnstrecke zwischen Altona und Kiel (Altona-Kieler Eisenbahn-Gesellschaft). Diese wurde durch den dänischen König Christian VIII. veranlasst. Die Dörfer Uetersen (hier insbesondere die ansässigen Fuhrunternehmer) und Esingen (mit dem Ortsteil Ahrenlohe) und deren Bürger sprachen sich gegen den Bau einer Eisenbahn aus, konnten den Bau aber nicht verhindern. Den Bau eines eigenen Bahnhofes konnten sie aber ablehnen.

Dieses nutzte der Bauer Jürgen Siemsen aus. Er überließ dem König den Grund zum Bau eines Bahnhofes. Als Gegenleistung wurde ihm das Schankrecht in der Bahnhofsgastwirtschaft übertragen. Dieses gilt als Geburtsstunde eines neuen Ortsteils: Tornesch. Hier war auch über Jahre ein Kino angesiedelt und in den Räumen fanden die Gemeinderatssitzungen statt, in denen auch die Umbenennung des Ortes (siehe unten) beschlossen wurde.

Nach dem Bau von Eisenbahn und Bahnhof siedelten sich Fabriken an, die eine große Zahl von Arbeitern anzogen. Diese ließen sich im Ortsteil Tornesch nieder, der sich zu entwickeln begann. Bald war Tornesch größer als Esingen und vor allem bekannter, da die Fabriken und Geschäfte als Adresse Tornesch anstatt Esingen verwendeten. Initiiert durch den Grundeigentümerverein, beschloss der Gemeinderat im Jahre 1930, die Gemeinde Tornesch und nicht mehr Esingen zu nennen. Ahrenlohe und Esingen erhielten aber den Status von Ortsteilen. Während des dritten Reiches wurden in der Brennerei unter Anderem wichtige Zusatzstoffe für Flugbenzin hergestellt (um die Klopffestigkeit zu erhöhen) und es ist verwunderlich, dass Tornesch nicht häufiger das Ziel von Bombenangriffen war. Schließlich gab es nur fünf Hersteller und die Brennerei war einer der leistungsfähigsten. Dies geschah nach der Enteignung der ehemals jüdischen Besitzer.

Der Erdaushub im Bereich des Tornescher Hofs (1. Phase) wurde nach Baustopp auf die Sondermülldeponie Ecklak im Kreis Steinburg verbracht. Im Bereich des zweiten Bauabschnitts liefen über Jahre Grundwassersanierungen. Heute steht nur noch ein Rudiment des alten Labors in Teilen, in dem die Geschäftsstelle der Stadtwerke Tornesch (SWT) und weitere Gewerbetreibende, wie auch zeitweise ein italienisches Restaurant untergebracht war. Die prägenden Teile der ehemaligen Brennerei wurde für Ansiedlung von Einkaufsmöglichkeiten und die Neugestaltung des Ortskerns abgerissen.

Das Stadtrecht wurde Tornesch zum 1. Januar 2005 verliehen.[2] Die Bedingungen für die Verleihung waren bereits Jahre vorher gegeben, jedoch wurde der Antrag erst nach der Änderung der Kommunalgesetze gestellt. Heute sind mit dem Stadtrecht keine bedeutenden Privilegien mehr verbunden, dennoch erhofften sich der Bürgermeister und einige Tornescher Kommunalpolitiker ein höheres, überregionales Ansehen der Kommune und dadurch auch neue Impulse für Investoren.

Politik[Bearbeiten]

Ratsversammlung[Bearbeiten]

Seit der Kommunalwahl am 26. Mai 2013 stellt die SPD zwölf, die CDU neun und die FDP zwei Sitze. Zum Bürgervorsteher wurde Peter Daniel (SPD) gewählt.[3] Die Grünen waren nicht erneut angetreten.[4]

Seit der Kommunalwahl 2008 haben die CDU und die SPD je sieben, Bündnis 90/Die Grünen fünf und die FDP vier Sitze in der Ratsversammlung. Bürgervosteherin ist Heide-Marie Plambeck (CDU).

Wappen[Bearbeiten]

Blasonierung: „In Blau ein freistehender goldener Zinnenturm aus Ziegeln mit offenem Tor, beiderseits begleitet von je einem goldenen Eschenblatt.“[5]

Das Wappen wurde am 3. September 1965 genehmigt. Es ist ein sogenanntes „sprechendes“ Wappen, das heißt es zeigt das, was den Ortsnamen beschreibt: Turm (die niederdeutsche Sprachform des Bauwerks lautet „Torn“) und Esche.

Städtepartnerschaften[Bearbeiten]

Tornesch unterhält eine Städtepartnerschaft mit dem polnischen Strzelce Krajeńskie und der Stadt Gmunden in Österreich. Eine Partnerschaft mit der dänischen Kommune Jammerbugt wurde im Jahre 2008 geschlossen.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

Gebäude[Bearbeiten]

Heimathaus „Ostermannscher Hof“ in Esingen
Baujahr: 1738
Umgenutzte Gebäude der Brennerei in der Esinger Str.
Baujahr : 1914/15

In den älteren Ortsteilen Ahrenlohe und Esingen stehen neben bäuerlichen Wohnbauten der frühen Neuzeit auch Bauten vom Anfang des 20. Jahrhunderts:

  • Ostermannscher Hof von 1738 (heute das Tornescher Heimathaus; unter Denkmalschutz[6])
  • Esinger Grundschule „Johannes-Schwennesen-Schule“, 1906 eingeweiht
  • Ehemalige Ahrenloher Volksschule, heute Wohnhaus, Vereinsraum und im Anbau Sitz der Freiwilligen Feuerwehr Ahrenlohe .

In der Umgebung des Bahnhofs stand bis 2013 das Altenteilerhaus des ehemaligen Tornescher Hofs von 1810 (siehe Geschichte). Außerdem befinden sich dort zahlreiche Gebäude aus der Gründerzeit (bis zum Ersten Weltkrieg):

  • Bahnhofsgebäude von 1844: Es wurde bis heute stark verändert und steht unter Denkmalschutz, obwohl nur noch der Standort an die alte Funktion erinnert. Der Bereich der Gepäckannahme wurde durch Umbau in einen Zeitschriftenhandel umgewandelt. Die alte Bahnhofsgaststätte ist durch Anbau einst mit einem Schuhgeschäft (Schuh Fleck), danach mit einer Videothek belegt und beherbergt heute einen barähnlichen Gastrobetrieb. Im oberen Bereich befindet sich heute die Suchtberatungsstelle. Einige Jahre waren der Wasserbetrieb Tornesch und ein Friseur dort untergebracht. Für einige Zeit hatte der vorherige Besitzer (Radio Dörr) in den unteren Räumen seine Verkaufsräume. In der später errichteten, fast noch originalen Güterannahme befindet sich heute noch ein Betriebsraum der DB, sowie der Fahrradladen Eisenross.
  • Der Rest der alten Brennerei (Laborteil), 1914/15 erbaut, ist zum Restaurant und Geschäftshaus umgebaut
  • Altes Postgebäude an der Esinger Straße
  • Villen vom Anfang des 20. Jahrhunderts
  • Die Tornescher Kirche ist 1960 entstanden. Außerdem befinden sich im Ortszentrum zahlreiche kleinere Wohnhäuser vom Anfang des 20. Jahrhunderts, wie man sie häufig in den Randgebieten Hamburgs findet. Es sind meist asymmetrisch angelegte Putzbauten. Eine Hälfte ist giebelständig, die andere traufenständig. Dr. Klaus Mühlfried[7] bezeichnete diesen Typ als Seitenrisalit-Haus.
 Commons: Weitere Gebäude in Tornesch … – Album mit Bildern, Videos und Audiodateien

Kultur[Bearbeiten]

Die bekanntesten Vereine sind der gemischte Chor „Esinger Liedertafel von 1876“, der älteste Verein Torneschs und der Turn- und Spielverein TuS Esingen. Tornesch verfügt außerdem über einen Tierschutzverein. Dieser hat auch eine Hundegruppe und einen Asylzwinger. Der Tierschutzverein Tornesch e.V. arbeitet eng mit dem Tierheim in Elmshorn zusammen.

In der Stadt alljährlich vielbeachtete Feste sind dabei das von den Freiwilligen Feuerwehren organisierte Osterfeuer, wie das zweijährige Weinfest der Kulturgemeinschaft und der auf dem Gelände vor dem Rathaus stattfindende Weihnachtsmarkt, auf dem viele Vereine präsent sind.

Der wohl aktivste Kulturträger der Stadt ist die Kulturgemeinschaft Tornesch. Seit ihrer Gründung 1985 anlässlich der 700-Jahr-Feier des Urdorfs Esingen ist sie zu einer Institution geworden. Sie hat mit Mitgliedern der Esinger Liedertafel das Heimathaus für die Bewohner ihrer Stadt geschaffen. Das Heimathaus ist das einzige eingetragene Denkmal der Stadt Tornesch und wird von der Bevölkerung sehr gut angenommen.

Religionen[Bearbeiten]

Die größte Kirchengemeinde ist die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde an der Jürgen-Siemsen-Straße. Neben dem an der Kirche liegenden Kirchenzentrum, in dem eine Kinderspielstube angesiedelt ist, betreibt die Gemeinde außerdem das Bonhoefferhaus im Esinger Moor am Wachsbleicher Weg.

Der in den 60er Jahren heiß diskutierte Wetterhahn auf dem Kirchendach, wurde von dem Klempner Huckfeld gebaut. Der Ursprung eines eigenen Kirchengebäudes in Tornesch war der Kirchensaal in der Esinger Schule. Er wurde 2006 annähernd in den Urzustand versetzt.

Hauptartikel: Tornescher Kirche

Die neuapostolische Kirchengemeinde fusionierte im Oktober 2008 mit der Gemeinde Uetersen. Die gemeinsame Versammlungsstätte ist nun in Uetersen.

Einen Neubau der Zeugen Jehovas gibt es an der Gabelung Koppeldamm/Pastorendamm. In ihrem ehemaligen Gebäude in der Norderstraße waren bis 2005 Teile der VHS untergebracht.

Museum[Bearbeiten]

Seit Mai 2007 hat Tornesch ein Museum. Das Volkskundliche Museum Mölln Hof zeigt auf ca. 800m² in den Monaten April bis Oktober eine volkskundliche Sammlung im ehemaligen Wirtschaftsgebäude des Mölln-Hofes in Tornesch-Esingen.

Veranstaltungen[Bearbeiten]

Seit 1991 versucht der ToAll (Tornescher Allerlei) die Kulturszene in Tornesch zu beleben. Die Veranstaltungen finden in der Regel in der Altentagesstätte „Pomm 91“ statt. Eine wiederkehrende Veranstaltung ist noch der von der Arbeitsgemeinschaft der freien Wohlfahrtsverbände alljährlich organisierte Weihnachtsmarkt.

Wirtschaft[Bearbeiten]

Einkaufszentrum in Bahnhofsnähe und Werk von „Panther Packaging“

In Tornesch sind mehrere Industriebetriebe angesiedelt. Das in Tornesch ansässige Unternehmen Panther Packaging ist aus der Altonaer Wellpappenfabrik und der Meldorfer Papierfabrik hervorgegangen.

Weitere wichtige Unternehmen sind das Hanseatische Wein- und Sektkontor (Hawesko Holding AG) und HellermannTyton, die mit der Befestigungen und Kennzeichnung von Kabeln befasst sind. Außerdem ist Tornesch traditionell ein Baumschulgebiet.

Am Bahnhof, auf dem Gelände der ehemaligen Brennerei, haben sich einige Ketten angesiedelt, wie KIK, Aldi, Rossmann, TEDI, sowie eine Apotheke, ein Bäcker, Friseur, Sonnenstudio und ein EDEKA-Markt.

Die Arbeitslosenquote beträgt etwa 5,3 Prozent.

Verkehr[Bearbeiten]

In Tornesch befindet sich die Anschlussstelle Nr. 15 der Autobahn A 23 von Hamburg nach Heide (Holstein).

Tornesch hat seit dem 18. September 1844 einen Bahnhof im Abschnitt Hamburg-AltonaElmshorn der Altona-Kieler Eisenbahn, der heute als Regionalbahnstrecke R60/R70 Teil des Hamburger Verkehrsverbundes ist. Am Bahnhof zweigt davon die eingleisige Strecke der Uetersener Eisenbahn in das benachbarte Uetersen ab, deren Personenverkehr 1965 eingestellt wurde. Dieser wurde durch Busse ersetzt, welche auch teilweise über Heidgraben fahren. 2009 wurde zur besseren Anbindung an die Hamburger Straße eine Fußgängerbrücke ohne Dach beschlossen, welche über die Städtebauförderungsmaßnahmen finanziert werden konnte. Aufgrund von Vandalismus und Fehlplanung sind die Unterhaltskosten problematisch gestiegen.[8]


Tornesch ist über den Hamburger Verkehrsverbund (HVV) direkt mit der Hansestadt Hamburg und der Kreisstadt Pinneberg verbunden. Zusätzlich garantiert die Anbindung an die A 23 eine gute Infrastruktur, die mehr und mehr Privatleute und Unternehmungen in die Stadt zieht. Siehe auch: Suburbanisierung.

Auf der Gemarkung von Tornesch liegt der Flugplatz Ahrenlohe.

Bildungswesen[Bearbeiten]

Klaus-Groth-Schule

In der Stadt Tornesch befinden sich die Klaus-Groth-Schule (Gemeinschaftsschule mit Oberstufe), die Fritz-Reuter-Schule (Grundschule) und die Johannes-Schwennesen-Schule, die Grundschule Esingen. Das Förderzentrum Wilhelm-Busch-Schule wurde mit Ende des Schuljahres 2009/2010 aufgelöst. Die sonderpädagogische Förderung in Tornesch wird durch die Geschwister-Scholl-Schule in Uetersen geleistet. Die Realschule Tornesch und der Hauptschulzweig der Fritz-Reuter-Schule sind im Juli 2007 ausgelaufen. Die zuständigen Schulen sind darum die Grund- und Regionalschule Rosenstadtschule sowie das Ludwig-Meyn-Gymnasium, beide in Uetersen gelegen. Die Stadtbücherei Tornesch befindet sich heutzutage im Gebäude der Klaus-Groth-Schule. Des Weiteren gibt es eine gemeinsame Volkshochschule mit Uetersen, die ihren Sitz im Tornescher Hof hat.

Literatur[Bearbeiten]

  • Annette Schlapkohl, Ernst Martin Groth-Stiftung (Hrsg.): Tornesch. Die Geschichte der Ortsteile Ahrenlohe, Esingen und Tornesch von den Anfängen bis Heute. Husum, 2004.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Tornesch – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Statistikamt Nord – Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 4. Quartal 2013 (XLSX-Datei) (Fortschreibung auf Basis des Zensus 2011) (Hilfe dazu)
  2. StBA: Änderungen bei den Gemeinden Deutschlands, siehe 2005
  3. http://www.tornesch.de/kommunalpolitik.php?op=artikeldetails&Bereich=6&Thema=119&ID=1098
  4. http://www.uena.de/lokales/uetersen/3607591/kommunalwahl-2013-ohne-die-grnen
  5. Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein
  6. Denkmal Ostermannscher Hof; abgerufen: 10. April 2013
  7. Klaus Mühlfried: An der Schwelle zur Moderne, Begleitheft zur gleichnamigen Ausstellung über Tornescher Wohnbauten, Tornesch 2007
  8. Pinneberger Tageblatt vom 6. Februar 2013 und Uetersener Nachrichten vom 8. Februar 2013