Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica

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Kaiser-Wilhelm-Denkmal 2006

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal bei der Stadt Porta Westfalica im nordrhein-westfälischen Kreis Minden-Lübbecke ist ein Kaiser-Wilhelm-Denkmal oberhalb dem Weser-Durchbruchstal Porta Westfalica, dem „Tor nach Westfalen“. Es wurde durch die damalige preußische Provinz Westfalen von 1892 bis 1896[1] errichtet und entstand vor dem Hintergrund der nationalen Ideen in Deutschland. Das insgesamt rund 88 m[1] hohe Denkmal reiht sich ein in die Reihe der deutschen Nationaldenkmale.

Architekt des landschaftsprägenden Denkmals war Bruno Schmitz, das Kaiserstandbild entwarf der Bildhauer Kaspar von Zumbusch. Seit 2008 gehört das Denkmal zu der Straße der Monumente. Durch seine herausragende geographische Lage ist es wichtigstes Wahrzeichen der Stadt Porta Westfalica und des nördlichen Ostwestfalens.

Geographische Lage[Bearbeiten]

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal befindet sich auf dem äußersten Ostende des Wiehengebirges auf dem Osthang des Wittekindsbergs (294,2 m ü. NHN). Es steht an dem markanten Durchbruchstal Porta Westfalica, in dem sich die Weser zwischen Wiehengebirge im Westen und Wesergebirge im Osten sowie zwischen den Städten Porta Westfalica im Süden und Minden im Norden ihren an der Mittelgebirgsschwelle gelegenen Weg in die Norddeutsche Tiefebene bahnt. Der Standort wurde bewusst an die Ostgrenze der ehemaligen Provinz Westfalens zur Porta Westfalica gelegt. Das Denkmal gehört zum Ortsteil Barkhausen der Stadt Porta Westfalica.

Direkt unterhalb vom südöstlichen Treppenaufgang des großflächigen Denkmalsockels liegt im Osten eine 202,9 m[2] hohe und etwas oberhalb des Bauwerks im Westen eine 213,8 m[2] hohe Stelle. Vom am Denkmalfuß (ca. 210 m) bis zur Höhenlage (39,7 m)[2] der Weser an einer Stelle wenige Meter südwestlich der im Durchbruchstal über den Fluss führenden Brücke der Bundesstraße 61 (Portastraße) sind es daher etwa 170 m Höhenunterschied.

Geschichte[Bearbeiten]

Zeichnung des Denkmals, angefertigt vom Architekten Bruno Schmitz

Nach dem Tod von Kaiser Wilhelm I. wurden vielerorts in Preußen Kaiser-Wilhelm-Denkmäler in Auftrag gegeben. Der Landtag der Provinz Westfalen legte am 15. März 1889 mit knapper Mehrheit als Standort für das Kaiser-Wilhelm-Denkmal jenen an der Porta Westfalica fest.

Als Bildhauer für die Bronzefigur Wilhelm I. wurde der aus Herzebrock stammende Caspar von Zumbusch gewonnen. Für die architektonische Gestaltung schrieb die Provinz einen Architektenwettbewerb aus, zu dem 58 Entwürfe eingingen. Vom Preisgericht, dem auch von Zumbusch angehörte, wurde ein erster Preis an den Berliner Architekten Bruno Schmitz vergeben, dessen Entwurf auch für die Umsetzung ausgewählt wurde. Einen weiteren ersten Preis erhielten die Dresdner Architekten Richard Reuter und Theodor Fischer. Die Vorbereitungen zum Bau begannen im Sommer 1892. Die Baukosten für das gesamte Denkmal inklusive Landerwerb und der Zufahrtsstraße wurden mit rund 800.000 Goldmark veranschlagt; am Ende kostete es 833.000 Goldmark[1], anderen Angaben zufolge sogar 1.000.000 Goldmark.[3]

Es wurden rund 13.000 Kubikmeter Mauerwerk ausgeführt und 3.000 Meter Treppenstufen verlegt. Am 18. Oktober 1896 wurde das Denkmal im Beisein von Kaiser Wilhelm II. und Kaiserin Auguste Viktoria im Rahmen einer Feier eingeweiht, an der zwischen 15.000 und 20.000 Menschen teilnahmen.

In der Weimarer Republik stand der Kaiser nicht mehr im Mittelpunkt, das 25-jährige Jubiläum der Erbauung löste keine Gedenkfeier aus. 1921 wird eine Gedenktafel zu Ehren von im Ersten Weltkrieg Gefallenen angebracht (siehe unten). Erst 1926 rückte das Denkmal wieder in den Mittelpunkt: Die nationalen Verbände riefen hier zu einem „Deutschen Tag“ aus.[3]

Im Jahr 2000 wurde der Denkmalkörper restauriert. Es war geplant 2013 mit der Sanierung der Ringterasse und der Denkmalsgaststätte zu beginnen, wobei erstmals Bereiche der Ringterrasse wiederhergestellt werden sollen, die 1946 bei der Sprengung eines kriegswichtigen Produktionsstollens durch die britische Besatzung zerstört wurden.[4]

Denkmalgestaltung[Bearbeiten]

Kaiser-Wilhelm-Statue

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist im Zyklopenstil des Spätwilhelminismus ausgeführt[5] und bereits aus großen Entfernungen zu erkennen. Damit ist es landschaftsprägend für die Region um das Durchbruchstal Porta Westfalica.

Der Bau erhebt sich über einer Ringterrasse, die teils aus dem Felsen herausgearbeitet, teils künstlich angelegt wurde. Der beim Herausarbeiten der Terrasse gewonnene Kalkstein wurde gleich wieder zum Aufbau des restlichen Teils und für die Hintermauerung beim eigentlichen Denkmal genutzt. Während des Baues der Plattform traten im Erdreich Setzungen auf, die dazu führten, dass sich Steine lösten und teilweise sogar abstürzten. Über der Plattform ordnete Schmitz einen zwölf Meter hohen Unterbau mit einer Hochterrasse an, zu dem eine stattliche Treppe hinaufführt. Hinter dieser befindet sich zwischen zwei Wappenschilden die Inschrift „Wilhelm dem Großen – die Provinz Westfalen“. Über diese Inschrift ist lange diskutiert worden, sollen hier doch zunächst eine Schmucktafel mit dem Wappen des Deutschen Reichs und der Provinz Westfalen angebracht werden. Von der Hochterrasse ragt der Kuppelbau mit dem das Kaiserstandbild schützenden Baldachin empor, der auf sechs relativ schmalen Pfeilern ruht, um eine möglichst gute Sicht auf das Standbild zu gewährleisten.

Für alle sichtbaren Architekturteile wurde Portasandstein aus dem in der Nähe gelegenen Steinbruch „Wolfsschlucht“ verwendet. Die Steine aus diesem Bruch besitzen grobes Korn bei graubrauner, etwas grünlich schimmernder Färbung. Häufig treten zusätzlich dunkle Streifen infolge starken Eisengehalts auf. Die dem Regen ausgesetzten Sandsteinflächen wurden zur besseren Witterungsbeständigkeit mit Testalin getränkt.

Der Kuppelbau, ein auf sechs Strebepfeilern gestützter Baldachin, hat im oberen Teil die Form einer Kaiserkrone mit Kugel und Kreuz auf der Spitze. Auch die Strebepfeiler schließen mit einer Krone ab. Der Baldachin beinhaltet das Standbild, das aus gegossener Bronze besteht. Das Standbild Wilhelm I. zeigt diesen in Uniform des Garde du Corps mit hohen Stiefeln, Waffenrock und Küraß. Von den Schultern wallt der Krönungsmantel. Die rechte Hand hat Wilhelm I. erhoben, die linke auf den Pallasch gestützt. Auf dem Kopf trägt er einen Lorbeerkranz.

Gedenk- und Informationstafeln[Bearbeiten]

Gedenktafel „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“

Kaiser-Wilhelm-Denkmal[Bearbeiten]

Am nördlichen Aufgang von der Denkmalswirtschaft zum Denkmal ist eine Bronzetafel mit der Überschrift „Kaiser-Wilhelm-Denkmal“ auf einem Steinsockel mit einigen Informationen und Daten zum Bauwerk und Kaiser als Inschrift angebracht – zum Beispiel:

Wilhelm I. (* 22. März 1797, † 9. März 1888)
König von Preußen (1858/61–1888)
Deutscher Kaiser (1871–1888)

„Das Denkmal wurde auf Beschluss des Provinziallandtages der ehemaligen Provinz Westfalen in den Jahren von 1892–1896 nach Plänen des Berliner Architekten Bruno Schmitz errichtet. Das Standbild des Kaisers gestaltete der aus Herzebrock / Westfalen gebürtige und in Wien tätige Bildhauer Caspar von Zumbusch“.[1]

Die „Gesamthöhe des Denkmals“ beträgt „88 m[1] und der Baldachin mit der Kaiserkrone“ ist „51 m“[1] hoch. Das aus Bronze gegossene „Standbild des Kaisers“ hat „7 m“[1] Höhe. Der nicht in der Inschrift erwähnte Steinsockel, auf dem das Standbild steht, ist geschätzt etwa 5 m hoch. Das Bauwerk wurde aus „Portasandstein“[1] errichtet und die Baukosten beliefen sich auf „833.000 Goldmark.[1]

Zudem sind auf dem Plateau des Denkmals zehn Tafeln über den Bau und die Idee des Denkmals aufgestellt.

Gefallene der Weltkriege[Bearbeiten]

Der Akademische Turnerbund ließ am 30. Juli 1921[5] eine Gedenktafel für die im Ersten Weltkrieg gefallenen Mitglieder des Bundes am nördlichen Sockel anbringen und ergänzte diese 1953 durch eine Fackel für die im Zweiten Weltkrieg gefallenen Mitglieder.[6]

Denkmalstollen[Bearbeiten]

Im Denkmalstollen unterhalb des Kaiser-Wilhelm-Denkmals wurden in der sogenannten U-Verlagerung während des Zweiten Weltkriegs rüstungswichtige Produkte hergestellt. Als die Britische Rheinarmee das Gebiet unter ihre Verwaltung gebracht hatte, wurde am 23. April 1946 der Denkmalstollen gesprengt, um ihn unbrauchbar zu machen. Die Bevölkerung befürchtete einen Einsturz des Denkmals, dessen Sockel bei einem Artilleriebeschuss zuvor schon geringfügig beschädigt worden war. Am Denkmal war nach der Sprengung ein Teil des Vorplatzes abgestürzt, das Denkmal blieb unbeschädigt.[3] Dieser Platz ist bis heute nicht wiederhergestellt.

Tourismus[Bearbeiten]

Das Kaiser-Wilhelm-Denkmal ist nach wie vor ein Anziehungspunkt in der Region und hat jährlich rund 100.000 bis 200.000 Besucher.[7] Das Gelände und das Denkmal kann kostenfrei besucht werden. Die zum Ensemble gehörende Denkmalswirtschaft sowie der Kiosk etwas unterhalb sind geschlossen. Bis hierhin zum Parkplatz führt die Straße, über die man das Denkmal anfahren kann. Der Landschaftsverband Westfalen-Lippe als Eigentümer des Denkmals und des Geländes denkt über neue Nutzungsformen für die Gastronomie nach, um die Attraktivität zu steigern. So wird unter anderem über eine Panoramagaststätte oben am Denkmal nachgedacht, um die Aufenthaltszeit am Denkmal zu verlängern.[8][9]

Zum 100-jährigen Jubiläum des Denkmals 1996 wurde aus der Bevölkerung heraus der Verein zur Förderung des Kaiser-Wilhelm-Denkmals e. V. gegründet.

Wanderer erreichen das Denkmal auf zwei Wegen vom Bahnhof Porta Westfalica, zum einen über den direkten Weg über die Goethe-Freilichtbühne Porta Westfalica auf dem Europäischen Fernwanderweg E11, zum anderen über die Wolfschlucht mit dem südlichen steileren Abfall zur Weser.

Das Denkmal wurde spätestens mit den Bahnanschluss über den extra mit großem Empfangsgebäude ausgestatteten Bahnhof Porta Westfalica an der Köln-Mindener-Eisenbahn zu einem bekannten Ausflugsziel, das nicht nur regional sondern auf überregional die Gäste anlockte. Die Porta Westfalica mit dem Denkmal auf der einen und dem Fernmeldeturm Jakobsberg auf der anderen Seite war in den 1950er und 1960er Jahren ein beliebtes Ausflugsziel. Übernachtungsmöglichkeiten und Hotels entwickelten sich auf beiden Seiten der Weser. Seit den 1990er Jahren gehen die Besucherzahlen zurück.

Der Platz am Denkmal wird für mehrere Veranstaltungsformen genutzt, von der Aufführung der Oper Carmen bis hin zu sogenannten Reenactment mit einer Darstellung von Kaiser Wilhelm I. im Herbst 2013.[10]

Seit 2008 gehört das Denkmal zur Straße der Monumente, ein auf Initiative des Stadtgeschichtlichen Museums Leipzig gegründetes Netzwerk deutscher Denkmäler und Erinnerungsorte. Ziel des Netzwerks ist es, „die Erinnerungsorte als einstige Brennpunkte der Vergangenheit enger zu vernetzen und über gemeinsame Marketingmaßnahmen als Gesamtheit stärker erfahrbar zu machen“.[11]

Sanierungen[Bearbeiten]

Abgeschlossene Arbeiten[Bearbeiten]

Anfang des 21. Jahrhunderts gab es folgende Baumaßnahmen am Kaiser-Wilhelm-Denkmal um die Standsicherheit zu gewährleisten:

  • Erneuerung der Treppe am Denkmalaufgang: 55.000 Euro
  • Einrichtung eines barrierefreien Wegs vom Parkplatz zum Denkmal: 85.000 Euro[9]

Zukünftige Arbeiten[Bearbeiten]

Am 11. Oktober 2013 beschloss der Landschaftsverbandes Westfalen Lippe als Eigentümer des Kaiser-Wilhelm Denkmals auf einer Sitzung des LWL-Landschaftsausschuss für die Sanierung der Ringterrasse 2,8 Millionen Euro zur Verfügung zu stellen. Der Bund steuert 300.000 Euro bei. Die Ringterrasse war 1946 bei der Sprengung des Denkmalstollens teilweise eingestürzt, der Platz vor dem Denkmal ist nur notdürftig repariert worden und ist seitdem nicht mehr vollständig nutzbar.[7] In die sanierte Ringterasse soll ein Panoramacafe eingebaut werden. Dazu ist im Vorfeld ein Architektenwettbewerb nötig.[12]

Ein Baugutachten hat ergeben, dass die Standsicherheit des Ringsockels aufgrund der Witterungseinflüsse nicht mehr gegeben ist. Wird der Sockel nicht saniert droht der Platz abzurutschen.[13] Ab Herbst 2014 soll die nach dem Krieg teilweise gesprengte Ringterrasse in ihrer ursprünglichen Größe wieder aufgebaut werden. Buchstäblich in ihr werden ein Gastronomiebetrieb mit Panoramablick sowie ein Informationszentrum eröffnet. Die Fertigstellung ist für 2016 geplant.[14]

Aussichtsmöglichkeiten[Bearbeiten]

Vom Kaiser-Wilhelm-Denkmal aus bieten sich oftmals gute Aussichtsmöglichkeiten auf die Stadt Porta Westfalica, in das Norddeutsche Tiefland und unter anderem hinüber zum jenseits des Durchbruchstals gelegenen Wesergebirge.

Literatur[Bearbeiten]

  • Fred Kaspar: Das Kaiserdenkmal an der Porta-Westfalica. (PDF; 1,4 MB) In: Denkmalpflege in Westfalen-Lippe. 01/2007, ISSN 0947-8299, S. 19–21.
  • Die Preisbewerbung für das Kaiser Wilhelm Denkmal der Provinz Westfalen. In: Centralblatt der Bauverwaltung. 10. Jahrgang 1890, Nr. 37, S. 387–389 und Nr. 38, S. 397–398.
  • W. Fricke: Die Porta Westfalica und ihr Kaiser-Denkmal. (Festschrift zur Einweihung des Denkmals). T. T. Bruns Verlag, Minden i. W. 1896.
  • Küster: Das Kaiser Wilhelm-Denkmal auf dem Wittekindberge an der Porta Westfalica. In: Centralblatt der Bauverwaltung. 16. Jahrgang, Nr. 43 (24. Oktober 1896), urn:nbn:de:kobv:109-opus-29813, S. 469–471.
  • Reinhard Neumann: Die Teilnahme der Minden-Ravensberger Posaunenchöre bei der Denkmalseinweihung an der Porta Westfalica. In: Jahrbuch für westfälische Kirchengeschichte, Bd. 100, Jg. 2005, S. 305–329

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Kaiser-Wilhelm-Denkmal an der Porta Westfalica – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c d e f g h i Informationstafel mit Überschrift Kaiser-Wilhelm-Denkmal am nördlichen Aufgang von der Denkmalswirtschaft zum Denkmal, auf commons.wikimedia.org
  2. a b c Topographisches Informationsmanagement, Bezirksregierung Köln, Abteilung GEObasis NRW (Hinweise)
  3. a b c Kaiser-Wilhelm-Denkmal / Porta Westfalica - Geschichte, LWL: Internet-Portal Westfälische Geschichte, auf lwl.org, abgerufen am 17. Oktober 2011.
  4. Westfalenblatt vom 12. Juni 2013, S. ges03.
  5. a b Kaiser Wilhelm Denkmal, Mindener Tageblatt, Ausgabe vom 12 Oktober 2013, gelesen am 12. Oktober 2013
  6. Medien, LWL: Internet-Portal Westfälische Geschichte, Beschreibung, auf lwl.org, abgerufen am 18. Juni 2013.
  7. a b 2,8 Millionen für die Standortsicherung an der Porta, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 12. Oktober 2013, abgerufen am 20. Januar 2014
  8. Politik fordert Gastronomie am Kaiser Wilhelm Denkmal an der Porta Westfalica, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 17. Mai 2013, abgerufen am 13. Juni 2013.
  9. a b Kaiser-Wilhelm-Denkmal und Anlage weiter aufwerten, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 21. September 2012, abgerufen am 13. Juni 2013.
  10. Kaiser, Könige und Krieger auf dem Wittekindsberg, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 31. Juli 2013, abgerufen am 4. August 2013
  11. Straße der Monumente, Stadtgeschichtliches Museum Leipzig, auf stadtgeschichtliches-museum-leipzig.de, abgerufen am 3. März 2011.
  12. Unterm "Willem" in Porta geht es um die Wurst, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 24. August 2013, abgerufen am 23. Januar 2014
  13. Porta Westfalica: LWL will Kaiser-Wilhelm-Denkmal für 2,8 Millionen Euro sanieren, Mindener Tageblatt, auf mt-online.de, Ausgabe vom 18. September 2013, abgerufen am 21. Januar 2014
  14. Porta Westfalica: Neue Ringterrasse mit Gastronomie am Kaiser-Wilhelm-Denkmal, Neue Westfälische, auf nw-news.de Ausgabe vom 17. Juli 2014, abgerufen am 17. Juli 2014

52.24548.9053Koordinaten: 52° 14′ 43″ N, 8° 54′ 19″ O