Kayseri
| Kayseri | ||||
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| Basisdaten | ||||
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| Provinz (il): | Kayseri | |||
| Koordinaten: | 38° 44′ N, 35° 29′ O38.72535.4751054Koordinaten: 38° 43′ 30″ N, 35° 28′ 30″ O | |||
| Höhe: | 1054 m | |||
| Fläche: | 2.150 km² | |||
| Einwohner: | 977.240[1] (2011) | |||
| Bevölkerungsdichte: | 455 Einwohner je km² | |||
| Telefonvorwahl: | (+90) 352 | |||
| Postleitzahl: | 38 000 | |||
| Kfz-Kennzeichen: | 38 | |||
| Struktur und Verwaltung (Stand: 2009) | ||||
| Bürgermeister: | Mehmet Özhaseki (AKP) | |||
| Webpräsenz: | ||||
Kayseri (früher Mazaka und danach Kaisareia, lat. Caesarea) ist die Hauptstadt der gleichnamigen Provinz Kayseri in Kappadokien in der Türkei. Die Stadt hatte 2000 noch 536.392 Einwohner[2], die heutige Büyükşehir Belediyesi (deutsch etwa Großstadtkommune) hat 977.240 Einwohner (2011).
Kayseri liegt auf 1054 m am Fuße des erloschenen Vulkanes Erciyes (3.916 m), der mit seinen Ausbrüchen für die Tuffsteinschichten in Kappadokien verantwortlich war.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
Der Standort der heutigen Stadt war noch bis in das 4. Jahrhundert von Salzseen und Sümpfen durchsetzt, die teilweise erst im letzten Jahrhundert drainiert wurden. Seit hethitischer Zeit hieß der Ort Mazaka. In hellenistischer Zeit residierten hier die Könige von Kappadokien und Eusebeia, wie Mazaka damals auch genannt wurde, bildete neben Tyana im Süden eines der beiden Landeszentren. Um 77 v. Chr. wurde die Stadt zum zweiten Mal von Großkönig Tigranes II. eingenommen, wobei der armenische Herrscher abermals zahlreiche Bewohner in seine neue Hauptstadt Tigranokerta im nördlichen Mesopotamien deportieren ließ. Erst nach der Eroberung dieses Ortes durch die Römer unter Pompeius (69 v. Chr.) konnte die umgesiedelte Bevölkerung wieder zurückkehren. Mit dem Tode seines letzten Königs Archelaos verlor Kappadokien 17 n. Chr. seine Selbstständigkeit und wurde unter Kaiser Tiberius in die römische Provinz Cappadocia umgewandelt. Mazaka/Eusebeia diente nun als Provinzhauptstadt und erhielt den Namen Caesarea (Kaisereia). Nach der Teilung Kappadokiens unter Kaiser Valens war Caesarea die Hauptstadt von Cappadocia prima.
Nach christlicher Überlieferung fand das Christentum bei den Bürgern der Stadt früh Anklang (1 Petr 1,1 EU). Zu Beginn des 3. Jahrhunderts war Caesarea ein Mittelpunkt christlich-theologischer Bildung.
Seine Blüte erlebte Caesarea im 4. Jahrhundert. Die Sozialwerke (Spitäler, Altersheime, Armenspeisung), die Basilius von Caesarea in der zweiten Hälfte des vierten Jahrhunderts dort einrichtete, waren in der Antike berühmt.
Die neue Siedlung wuchs rasch, während die alten Viertel allmählich verfielen (Reste sind noch erkennbar). Nach unruhigen Zeiten ging die Stadt um 1077 dem Byzantinischen Reich verloren. 1082 kam sie in den Besitz der Danischmenden, während des 1. Kreuzzuges (1096–1099) vorübergehend auch in den der Kreuzfahrer unter Gottfried von Bouillon. Im 12./13. Jahrhundert war sie zeitweilig Residenz der Seldschuken und erlebte eine zweite Blütezeit. Nach weiteren Eroberungen wurde sie von den Mongolen regiert. Das anschließend osmanische Kayseri wurde 1401 unter Tamerlan erneut mongolisch, ab 1468 wieder osmanisch. Die folgende lange Friedenszeit ermöglichte eine Aufwärtsentwicklung als Provinzstadt. Um 1900 erfolgte der Bau der Neustadt nördlich der Zitadelle. Aus dieser Zeit sind viele Gebäude erhalten. Hier findet man auch die älteste psychiatrische Klinik der Neuzeit, in der mit Hilfe von Musik therapiert wurde – eine damals revolutionäre Behandlungsmethode. In der Innenstadt finden sich die Mauern der Festung und mehrere seldschukische Moscheen vom Typus der Ulu Cami (zentrumsloser Säulensaal).
Bevölkerungsentwicklung [Bearbeiten]
| Jahr | Bevölkerung | Veränderung |
|---|---|---|
| 1965 | 191.221 | |
| 1970 | 236.824 | 23,85 % |
| 1975 | 295.582 | 24,81 % |
| 1980 | 380.352 | 28,68 % |
| 1985 | 488.556 | 28,45 % |
| 1990 | 604.072 | 23,64 % |
| 2000 | 732.354 | 21,24 % |
| 2007 | 895.253 | 22,24 % |
| 2008 | 1.001.449 | 11,86 % |
| 2009 | 1.027.279 | 2,58 % |
| 2010 | 1.064.164 | 3,59 % |
| 2011 | 1.090.530 | 2,48 % |
Oberbürgermeister [Bearbeiten]
Mit Datum und Wahlergebnis
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Bedeutung [Bearbeiten]
Kayseri ist eines der wichtigsten Industrie- und Handelszentren des Landes, die Stadt hat das größte Industriegebiet der Türkei. 80 Prozent der türkischen Möbelproduktion kommt aus Kayseri, aber auch Türen, Metalle, Haushaltswaren, Lebensmittel werden in der Stadt hergestellt.
Am 29. Oktober 1950 wurde der aktuell amtierende Staatspräsident der Türkei Abdullah Gül geboren. In der Nähe von Kayseri wurde Sakıp Sabancı geboren, der landesweit diverse Unternehmen aufbaute und in jungen Jahren, um Arbeit zu finden, nach Adana zog. Auch andere Industrielle, wie Halit Narin (Narin Tekstil), Kadir Has (Has Holding), İzzet Özilhan (Anadolu Grubu), Hacı Boydak (Boydak Holding-İstikbal) oder Necati Kurmel (Saray Halı) kommen aus dieser Stadt.
Kayseri ist ein Verkehrsknotenpunkt der Türkei und verfügt neben einem internationalen Flughafen (Erkilet Airport) über zentrale Eisenbahnanbindungen. Die Verbindungen in andere Städte sind mit Autobahnen und mehrspurigen Landstraßen gut ausgebaut.
Die Stadt ist berühmt für ihren luftgetrockneten Rindfleisch-Schinken (Pastırma), ihre Knoblauchwurst Sucuk und die gefüllten Teigtaschen Mantı.
Bildung und Forschung [Bearbeiten]
Kayseri beherbergt drei Universitäten mit 52.000 Studenten und 5.000 Absolventen. Eine Universität, die nach dem Staatspräsidenten Abdullah Gül benannt wurde, ist zurzeit im Bau. Sie wird 5 Fachbereiche, 2 Oberschulen, 3 Institute und 857 Lehrbeauftragte haben. Die Erciyes Universität ist die größte, die mit etwa 29.000 Studenten den 17. Platz in der Türkei einnimmt. Sie wurde 1978 südöstlich von Kayseri gegründet und trug vorher dessen Namen, bevor sie im Jahre 1982 nach dem Berg Erciyes benannt wurde. Sie untergliedert sich in 16 Fachbereiche, 70 Studienfächer, 7 Berufsfachschulen, 7 Institute und 19 Forschungsbereiche. 2020 Akademiker sind hier beauftragt Wissen zu vermitteln. Der Grundstein für die Errichtung dieser Universität wurde im Jahre 1968 gelegt, wo eine nach Gevher Nesibe benannte medizinische Fakultät eröffnet wurde. Gevher Nesibe war die Tochter des seldschukischen Sultans Kılıç Arslan II., die 1204 in Kayseri an Tuberkulose starb.[4]
Die 2008 errichtete Melikşah-Universität, die südöstlich im Stadtteil Talas liegt, untergliedert sich in 4 Fachbereiche mit 12 Studienfächern, 2 Institute, die insgesamt 110 Lehrbeauftragte beschäftigt. Hier finden jährlich 1311 Studenten Platz. Die Fachbereiche sind Architektur, Ingenieurswesen, Literatur und Rechtswissenschaften. Sie hat ihren Namen nach dem seldschukischen Sultan Melikşah, der das Seldschukenreich von 1072 bis 1092 regierte.[5] Die nordwestlich im Stadtteil Erkilet gelegene Nuh-Yaci-Yazgan-Universität mit ihren 4 Fachbereichen und 6 Studienfächern, 7 Berufsfachschulen und 2 Instituten beschäftigt 22 Lehrbeauftragte. Seit 2009 finden hier jährlich 100 Studenten Platz. Nuh Yaci Yazgan war ein wohltätiger Geschäftsmann und Politiker, der im Jahre 1947 in Kayseri verstarb.[6]
80% - 90% der Studenten werden vom Yükseköğretim Kurulu (YÖK), einer Art Hochschulrat, jährlich nach dem Prinzip Öğrenci Seçme Sınavı (Studienberechtigungsprüfung) ausgewählt. Sie hat ihren Sitz in Ankara und wurde 1982 nach dem Militärputsch gegründet, um die Universitäten zu entpolitisieren. Der restliche Platz entfällt auf ausländische Studenten.
269.076 Schüler besuchen eine der 1.163 Schulen oder Einrichtungen. Kayseri hat insgesamt 14.798 Lehrbeauftragte. Somit fallen auf einen Lehrbeauftragten 28 Schüler in den Grund- und Mittelschulen und 30 Schüler in den Berufsschulen. Die Stadt verfügt über 9.640 Lehrräume.[7]
Sehenswertes [Bearbeiten]
In der Umgebung gibt es einige Sehenswürdigkeiten, unter anderem
- Die Ausgrabungen von Kültepe (dem bronzezeitl. Kaneš)
- Das hethitische Felsrelief von Fıraktın
- Das hethitische Felsrelief von Hanyeri
- Mimarsinan, den Geburtsort des Architekten Sinan
- Im Ort Gezi eine unterirdische Stadt
- Das Soğanlı-Tal mit zahlreichen Höhlenkirchen
- Die unterirdische Stadt am Fuße des Ali Dağı im Stadtteil Talas
- Die in Talas gelegene Panaghia-Kirche, die in eine Moschee umgebaut wurde
- Die im Grenzgebiet zu Adana liegenden Kapuzbaşı-Wasserfälle
- Der südöstlich gelegene Nationalpark Sultan Sazlığı
- Der auch zur Salzgewinnung genutzte See Tuzla
- Der Stausee Yamula
- Felssteinhöhlen im Stadtteil Erkilet
Der Ausbau des Erciyes Dağı zu einem Wintersportort [8] [Bearbeiten]
Mit Investitionen in Höhe von 300 Mio € soll der Berg für den Wintersport erschlossen werden. Dabei werden mehrere Skipisten und ein kleiner künstlicher See am Fuße des Erciyes Dağı errichtet. Nach der Fertigstellung des Erciyes Masterplans wird die Skipiste insgesamt 160 km lang. Hinzu kommen noch 5000 Übernachtungsmöglichkeiten. Die Arbeiten wurden Anfang 2013 abgeschlossen.
Die Aufforstung des Ali Dağı [Bearbeiten]
Um die Stadt attraktiver zu gestalten, wurde der Ali Dağı aufgeforstet. Die Gesamtfläche umfasst 550 Hektar. Zuerst wurde die von der Stadt aus sichtbare Frontseite des Berges (210 Hektar) bepflanzt. Hier wurden bis Ende 2007 180.000 Sprösslinge gesetzt und bewässert. Insgesamt wurden 800.000 Bäume gepflanzt.
Klima [Bearbeiten]
Kayseri hat durch seine Lage im Bereich des Kontinentalklimas warme Sommer und kalte Winter. Die warmen Tage beginnen im April und dauern bis Oktober an. Höchsttemperaturen werden zwischen Juli und August erreicht. Das Wetter ist dann sehr warm und trocken. Die Monate April und Mai sind für ihre niederschlagsreiche Zeit bekannt.
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| Klimadiagramm | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Monatliche Durchschnittstemperaturen und -niederschläge für Kayseri
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Medien [Bearbeiten]
Fernsehkanäle
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Radios
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Zeitungen
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Sport [Bearbeiten]
Der Fußballverein Kayserispor spielt in der türkischen Süper Lig. Er wurde 1966 gegründet und trägt die Farben Rot-Gelb. Kayserispor wurde mehrfach Meister in der zweiten Liga. In der Saison 2000/2001 gelang der Durchbruch: Erciyesspor (der damalige Name des Vereins) überstand die Play-Offs und stieg erstmals in die höchste Spielklasse auf. Um den Namen der Stadt offensichtlicher zu vertreten, übernahm der Klub gleichzeitig den Namen Kayserispor von seinem lokalen Konkurrenten, der wiederum als Kayseri Erciyesspor, also mit dem abgelegten Namen des Aufsteigers, weiterspielte. Der Verein gewann in der Saison 2007/2008 den türkischen Pokal (Fortis Türkiye Kupasi).
Der Verein Kayseri Erciyesspor hat es geschafft, innerhalb weniger Jahre von der Amateurliga in die erste Liga aufzusteigen, dann ins Finale des türkischen Pokals zu kommen und im UEFA-CUP mitzuspielen. Der Verein spielt in der Saison 2008/09 in der zweiten Liga. In der Saison 2012/13 schafften sie den Aufstieg in die Süperlig. Ab der Saison 2013/14 ist die Süperlig mit zwei Mannschaften aus Kayseri vertreten.
Die Basketballmannschaft Kayseri Kaski Spor Kulübü wurde 1986 unter dem Namen TED Kayseri Koleji Kulübü gegründet. 2005-2006 ist er in die 1. Liga aufgestiegen und belegte damals den 9. Platz. Im Jahre 2009-2010 wurde er von Panküp Şeker Spor übernommen. Aufgrund diverser Probleme bei Kayseri Şeker Fabrikası kam es zur Schließung des Vereins. Auf Veranlassung des Bürgermeister Mehmet Özhaseki wurde am 24. August 2011 eine außerordentliche Sitzung einberufen und dem Wasserversorger Kaski die Aufgabe, für den regelrechten Betrieb dieser Basketballmannschaft zu sorgen, erteilt. Seit ihrem Aufstieg spielt sie sowohl national als auch international. Der Austragungsort der Spiele ist das nördlich in der Nähe des Erkilet-Flughafens gelegene Kadir-Has-Kongress- und Sportzentrum mit einer Kapazität von 7.500 Plätzen. Es war bei der Basketball-Weltmeisterschaft 2010 Austragungsort diverser Länderspiele.[10]
Kadir-Has-Stadion und Atatürk-Sport-Zentrum (Atatürk Spor Kompleksi ve Kadir Has Şehir Stadyumu) [Bearbeiten]
Das Stadion bietet Platz für 32.864 Zuschauer. Es wurde im Februar 2009 fertiggestellt und entspricht den UEFA-Kriterien. Die Kosten für den Neubau beliefen sich auf 56.983.000 TL (ca. 30 Mio €). In diesem Stadion finden auch Länderspiele der türkischen Nationalmannschaft statt. Der erst vor kurzem errichtete Atatürk-Sportbau beinhaltet ein Schwimmbecken, einen Sportsalon mit einer Kapazität von 1000 Plätzen, einen 1500 Zuschauer umfassenden Rasenfussballplatz, eine Leichtathletiklaufbahn und drei Tennisplätze. Sowohl das Schwimmbecken als auch die Laufbahn erfüllen Olympiakriterien.
Daten zum Stadion:
| Gesamtfläche | 196.000 m² |
| Zuschauer | 32.864 |
| 16 Personen Logen | 24 |
| 23 Personen Logen | 2 |
| 80 Personen Café | 1 |
| 100 Personen Restaurant | 1 |
| Grünfläche | 26.867 m² |
| Einkaufszentrum | 5000 m² |
| Fan-Artikel-Shop | 1000 m² |
| Verwaltungs- und UEFA-Büros | 5000 m² |
| Parkplatz | 1785 PKW |
Wirtschaft und Verkehr [Bearbeiten]
Flughafen Erkilet [Bearbeiten]
Der Flughafen Kayseri wurde zwischen 2005 und 2010 so umgebaut, dass nunmehr die Kapazität auf 3 Mio. für Inlandsflüge (2.5 Mio. für Auslandsflüge) angestiegen ist. Das Flughafengelände bemisst nun 11.000 m². Die von Passagieren benutzbare Fläche beträgt nun 4.000 m².
KayseRay (Straßenbahn von Kayseri) [Bearbeiten]
Um den Verkehr in der Stadtmitte zu reduzieren, wurde in Kayseri eine Straßenbahnlinie errichtet. Am 10. September 2011 hat Ministerpräsident Recep Tayyip Erdoğan bei einer Eröffnungsrede verkündet, dass dieser bis nach Talas weiter ausgebaut wird. Vor kurzem erst wurde verkündet, dass die Trasse bis nach Erkilet führen soll.
| Länge der Trasse | 17,4 km |
| Haltestellen | 28 |
| Länge der Haltestellen | 65 m |
| Dauer der gesamten Fahrt | 42 min |
| Kapazität der Straßenbahn | 276 |
| Distanz zwischen Haltestellen | 400 m - 800 m |
| Anzahl der Straßenbahnzüge | 22 |
| Projektbeginn | Januar 2006 |
| Projektdauer | 1095 Tage |
| Start der Straßenbahn | August 2009 |
Einkaufszentrum [Bearbeiten]
Das im Dezember 2011 eröffnete Forum Kayseri, das auf dem Platz des alten Stadions errichtet wurde hat vier Stockwerke mit einer Gesamtfläche von 65.000 m².
| Name | Fläche (m²) | Geschäfte | Eröffnung | Lage | monatl. Besucherzahl |
|---|---|---|---|---|---|
| Forum Kayseri | 65.000 | 190 | 2011 | Stadtmitte | |
| Başyazıcıoğlu | 55.000 | 70 | 2011 | östlich | |
| Optimall | 50.000 | 22 | 2009 | östlich | |
| Meysu | 50.000 | 22 | 2011 | westlich | |
| Ipeksaray | 38.000 | 50 | 2006 | östlich | 250.000 |
| Kayseri Park | 27.000 | 120 | 2006 | östlich | 680.000 |
Städtepartnerschaft[12] [Bearbeiten]
- Krefeld, Deutschland
- Yongin, Südkorea
- Mostar, Bosnien und Herzegowina
- Homs, Syrien
- Naltschik, Kabardino-Balkarien
- Regionalverband Saarbrücken, Deutschland
Bekannte Persönlichkeiten [Bearbeiten]
- Kazim Abaci, Politiker
- Basilius von Caesarea, bedeutender Kirchenlehrer, Bischof und Heiliger
- Sinan Bolat, Fußballtorwart
- Umut Bulut, Fußballspieler
- Ali Turan, Fußballspieler
- Atilla Engin, Musiker, Bandleader und Komponist
- Abdullah Gül, 11. Staatspräsident der Türkei
- Kadir Has, Unternehmer
- Teodor Kasap, Herausgeber
- Dikran Kelekian, armenischer Journalist
- Lütfi, armenischer Lyriker und Journalist
- Erdal Merdan, in Deutschland wirkender Theater- und Hörspielautor sowie Schauspieler und Regisseur
- Mihran Nakkashian, armenischer Herausgeber und Publizist
- Celil Oker, Schriftsteller
- Eren Önsöz, Rundfunkautorin und Filmemacherin
- Sakıp Sabancı, Industrieller und Philanthrop
- Sinan, osmanischer Architekt
- Hacı-Halil Uslucan, deutscher Psychologe und Soziologe
- Sakıp Sabancı, Unternehmer
Weblinks [Bearbeiten]
- Offizielle Homepage der Stadt (türkisch und englisch)
- Hintergrundmaterial der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI) zu Kayseri
- Bericht der Europäischen Stabilitätsinitiative (ESI): Islamische Calvinisten: Wandel und Konservatismus in Zentralanatolien
- Die Küche Kayseris
- Gouverneursamt
Einzelnachweise [Bearbeiten]
- ↑ Türkisches Institut für Statistik, abgerufen 23. Januar 2013
- ↑ http://bevoelkerungsstatistik.de/wg.php?x=&men=gcis&lng=de&dat=32&geo=-215&srt=npan&col=aohdq&pt=c&va=x World Gazetteer
- ↑ Türkisches Institut für Statistik , abgerufen am 4. September 2012
- ↑ Erciyes Universität , abgerufen am 28. August 2012
- ↑ Melikşah Universität , abgerufen am 28. August 2012
- ↑ Nuh Yaci Yazgan Universität , abgerufen am 28. August 2012
- ↑ Kulturministerium, Außenstelle Kayseri, abgerufen am 28. August 2012
- ↑ [1] , abgerufen am 17. Mai 2013
- ↑ Meteoroloji Genel Müdürlüğü , abgerufen am 29. August 2012
- ↑ Kayseri Kaski Spor , abgerufen am 29. August 2012
- ↑ Verkehr Kayseri, abgerufen am 1. September 2012
- ↑ Webseite Kayseri , abgerufen am 6. September 2012