Nadia Fanchini  |
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| Nation |
Italien Italien |
| Geburtstag |
25. Juni 1986 |
| Geburtsort |
Lovere |
| Größe |
163 cm |
| Gewicht |
64 kg |
| Karriere |
| Disziplin |
Abfahrt, Super-G,
Riesenslalom, Kombination |
| Verein |
GS Fiamme Gialle |
| Status |
aktiv |
| Medaillenspiegel |
| Weltmeisterschaften |
0 ×  |
1 ×  |
1 ×  |
| Junioren-WM |
3 ×  |
1 ×  |
0 ×  |
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| Platzierungen im alpinen Skiweltcup |
| Debüt im Weltcup |
13. Dezember 2003 |
| Weltcupsiege |
1 |
| Gesamtweltcup |
9. (2008/09) |
| Abfahrtsweltcup |
5. (2008/09) |
| Super-G-Weltcup |
2. (2008/09) |
| Riesenslalomweltcup |
17. (2012/13) |
| Kombinationsweltcup |
50. (2008/09) |
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| Podiumsplatzierungen |
1. |
2. |
3. |
| Abfahrt |
0 |
1 |
4 |
| Super-G |
1 |
1 |
2 |
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| letzte Änderung: 17. März 2013 |
Nadia Fanchini (* 25. Juni 1986 in Lovere) ist eine italienische Skirennläuferin. Sie ist auf die Disziplinen Abfahrt und Super-G spezialisiert. Ihre ältere Schwester Elena und ihre jüngere Schwester Sabrina sind ebenfalls Skirennläuferinnen.
Fanchini gehört der Sportgruppe Fiamme Gialle an. 1999 siegte sie im Slalom des Trofeo Topolino und im Riesenslalom des Whistler Cups. Bei den Junioren gewann sie drei Weltmeistertitel: 2004 in Maribor im Super-G, 2005 in Bardonecchia in der Abfahrt und im Riesenslalom. Eine weitere Silbermedaille gewann sie im Super-G.
Ihr Debüt im Weltcup gab Fanchini am 13. Dezember 2003 auf der Gran Risa in Alta Badia. Am 7. Dezember 2008 gewann sie mit dem Super-G von Lake Louise ihr erstes Weltcuprennen. Sie erreichte den vierten Platz im Super-G bei der Weltmeisterschaft 2005 in Bormio. Bei ihrer Olympiapremiere 2006 in Turin wurde sie Zehnte in der Abfahrt und Achte im Riesenslalom. Bei der Weltmeisterschaft 2009 in Val-d’Isère gewann sie die Bronzemedaille in der Abfahrt.
In der Saison 2009/10 stürzte Fanchini beim Weltcup-Super-G in St. Moritz schwer und verletzte sich an beiden Knien. Sie musste die Saison vorzeitig beenden und konnte auch im Winter 2010/11 keine Rennen bestreiten. Nach knapp zweijähriger Rennpause gab sie am 21. Januar 2012 im Weltcup-Riesenslalom von Kranjska Gora ihr Comeback.
Bei der Weltmeisterschaft 2013 in Schladming gewann sie überraschend die Silbermedaille in der Abfahrt.
- Turin 2006: 8. Riesenslalom, 10. Abfahrt, 20. Kombination, 38. Super-G
Weltmeisterschaften [Bearbeiten]
- 9 Podestplätze, davon 1 Sieg:
Juniorenweltmeisterschaften [Bearbeiten]
- Siebenfache Italienische Meisterin (Super-G: 2004, 2006, 2008; Abfahrt: 2004, 2006, 2008; Kombination: 2004)
- 3 Podestplätze im Europacup
- 5 Siege in FIS-Rennen