St. Georgen bei Grieskirchen
| St. Georgen bei Grieskirchen | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Grieskirchen | |
| Kfz-Kennzeichen: | GR | |
| Fläche: | 11,41 km² | |
| Koordinaten: | 48° 13′ N, 13° 47′ O48.212513.779722222222396Koordinaten: 48° 12′ 45″ N, 13° 46′ 47″ O | |
| Höhe: | 396 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.169 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 102,45 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 4710 | |
| Vorwahl: | 07248 | |
| Gemeindekennziffer: | 4 08 25 | |
| NUTS-Region | AT311 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
St. Georgen 34 4710 St. Georgen bei Grieskirchen |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Karl Furthmair (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2003) (13 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde St. Georgen bei Grieskirchen im Bezirk Grieskirchen | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
St. Georgen bei Grieskirchen[1] (auch Sankt Georgen bei Grieskirchen) ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 1169 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
St. Georgen bei Grieskirchen liegt auf 396 m Höhe im Hausruckviertel. Die höchste Erhebung liegt in der Ortschaft Steindlberg mit einer Höhe von 517 Meter. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 4,5 km, von West nach Ost 5,9 km. Die Gesamtfläche beträgt 11,3 km². 14,2 % der Fläche sind bewaldet, 77,9 % der Fläche sind landwirtschaftlich genutzt.
[Bearbeiten] Ortsteile der Gemeinde
Aigen, Jörgerberg, Maximilian, Niedertrattnach, Niederweng, Obersteinbach, Sankt Georgen bei Grieskirchen, Schwabegg, Steindlberg, Stockwies, Stritzing, Tolleterau, Vierhausen, Weidenau, Grub, Ferd.Huber-Siedlung.
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum Österreich ob der Enns zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt und gehörte von 1810 bis 1816 zum Königreich Bayern. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum Gau Oberdonau. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 853 Einwohner, 2001 dann 967 Einwohner.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist seit 1992 Karl Furthmair von der ÖVP.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: Zwischen zwei silbernen Flanken mit drei blauen, durch zwei rote Balken getrennten Kugeln gespalten von Silber und Schwarz mit zwei aufrecht stehenden, mit den Schneiden auswärts gekehrten Pflugmessern (Sech) in gewechselten Farben.
Die Gemeindefarben sind Rot-Weiß-Schwarz
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Pfarrkirche St. Georg: Spätgotischer Backsteinbau aus dem 16. Jh.; Grabsteine der Familie Jörger (15.-17. Jh.); Gruft der Grafen Revertera.
- Burgstall Steinbach
[Bearbeiten] Weblinks
[Bearbeiten] Einzelnachweise
- Karte im Digitalen Oberösterreichischen Raum-Informations-System (DORIS)
- Weitere Infos über die Gemeinde St. Georgen bei Grieskirchen auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich
- ↑ Die amtliche Schreibweise ist festgelegt bzw. dargestellt in der Aufstellung der Gemeinden der oberösterreichischen Landesregierung im Internet
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