Weibern (Oberösterreich)
| Weibern | ||
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| Basisdaten | ||
| Staat: | Österreich | |
| Bundesland: | Oberösterreich | |
| Politischer Bezirk: | Grieskirchen | |
| Kfz-Kennzeichen: | GR | |
| Fläche: | 17,45 km² | |
| Koordinaten: | 48° 11′ N, 13° 42′ O48.18555555555613.703611111111441Koordinaten: 48° 11′ 8″ N, 13° 42′ 13″ O | |
| Höhe: | 441 m ü. A. | |
| Einwohner: | 1.625 (1. Jän. 2011) | |
| Bevölkerungsdichte: | 93,12 Einw. pro km² | |
| Postleitzahl: | 4675 | |
| Vorwahl: | 07732 | |
| Gemeindekennziffer: | 4 08 33 | |
| NUTS-Region | AT311 | |
| Adresse der Gemeindeverwaltung: |
Hauptstraße 5 4675 Weibern |
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| Website: | ||
| Politik | ||
| Bürgermeister: | Gerhard Bruckmüller (ÖVP) | |
| Gemeinderat: (2009) (19 Mitglieder) |
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| Lage der Gemeinde Weibern im Bezirk Grieskirchen | ||
| (Quelle: Gemeindedaten bei Statistik Austria) | ||
Weibern ist eine Gemeinde in Oberösterreich im Bezirk Grieskirchen im Hausruckviertel mit 1625 Einwohnern (Stand 1. Jänner 2011). Die Gemeinde liegt im Gerichtsbezirk Grieskirchen.
Inhaltsverzeichnis |
[Bearbeiten] Geografie
Weibern liegt auf 441 Meter Höhe im Hausruckviertel. Die Ausdehnung beträgt von Nord nach Süd 5,6 km, von West nach Ost 5,7 km. Die Gesamtfläche beträgt 17,4 km². 11,4 % der Fläche sind bewaldet, 76,? % der Fläche werden landwirtschaftlich genutzt.
[Bearbeiten] Ortsteile
Ortsteile der Gemeinde sind: Auhäuseln, Buch, Dirisam, Einberg, Eitzenberg, Grub, Grolzham, Hofreith, Niederndorf, Ortmanau, Pesendorf, Schachenreith, Schwarzschachen, Schwarzgrub, Seewiesen, Stüblreith, Trattnach, Unterlehen, Untermeggenbach, Weibern.
[Bearbeiten] Wappen
Blasonierung: Geteilt; oben in Rot eine goldene, stilisierte Krone, die unten auf der Teilungslinie in Form eines Doppelsturzsparrens, oben in den Schildecken und zwischen diesen in der Mitte in Spitzen endet; unten von Blau und Silber mit zweieinhalb rechten Spitzen gespalten. Die Gemeindefarben sind Rot-Gelb-Blau.
[Bearbeiten] Geschichte
Ursprünglich im Ostteil des Herzogtums Bayern liegend, gehörte der Ort seit dem 12. Jahrhundert zum Herzogtum Österreich. Seit 1490 wird er dem Fürstentum 'Österreich ob der Enns' zugerechnet. Während der Napoleonischen Kriege war der Ort mehrfach besetzt. Seit 1918 gehört der Ort zum Bundesland Oberösterreich. Nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich am 13. März 1938 gehörte der Ort zum „Gau Oberdonau“. Nach 1945 erfolgte die Wiederherstellung Oberösterreichs. Die Gemeinde ist seit dem 1. Jänner 2003 Teil des Gerichtsbezirkes Grieskirchen, zuvor gehörte sie zum Gerichtsbezirk Haag am Hausruck.
[Bearbeiten] Politik
Bürgermeister ist Ing. Gerhard Bruckmüller von der ÖVP.
[Bearbeiten] Einwohnerentwicklung
1991 hatte die Gemeinde laut Volkszählung 1546 Einwohner, 2001 dann 1587 Einwohner.
[Bearbeiten] Kultur und Sehenswürdigkeiten
[Bearbeiten] Musik
Die Trachtenkapelle von Weibern wurde vor über 150 Jahren von Peter Wallaberger mit 7 Mann gegründet und unterhält seitdem die Einwohner von Weibern mit traditioneller Musik. Heute zählt der Musikverein unter der Leitung von Robert "Bobo" Mittendorfer 81 aktive Mitglieder. Neben der Trachtenkapelle hat Weibern auch noch 2 Jugendkapellen die für Nachwuchs bei der Kapelle sorgen.
[Bearbeiten] Weblinks
- Weitere Infos über die Gemeinde Weibern (Oberösterreich) auf dem Geo-Infosystem des Bundeslandes Oberösterreich
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