St. Pantaleon (Köln)

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Köln, St. Pantaleon

St. Pantaleon ist ein frühromanischer Kirchenbau in Köln im Bereich der südlichen Altstadt. Sie ist eine der zwölf großen romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Die Kirche ist dem heiligen Pantaleon (lateinische Namensform) sowie Cosmas und Damian geweiht. Der griechische Originalname des spätantiken Märtyrers St. Pantaleon lautet Panteleímon (Παντελεήμων) und bedeutet Allerbarmer. Vielleicht war seit dem 9. Jahrhundert ein Hospital mit dieser Kirche assoziiert. Die Kirche diente Mönchen der gleichnamigen Benediktinerabtei bis zur Säkularisation des Klosters Ende des 18. Jahrhunderts als Abteikirche.

Geschichte[Bearbeiten]

Römerzeit[Bearbeiten]

Auf eine römische Holzbauphase des 1. Jhs. folgt die Nutzung des Hügels, auf der die heutige Kirche steht, durch eine villa suburbana. Reste der römischen Bebauung, die genauso wie alle Nachfolgebauten um 31 Grad von der Ostung abweicht, sind unter dem Chor und außerhalb von St. Pantaleon gefunden worden. Diese römische Villa im Südwesten Kölns bestand zwischen dem 2. und 4. Jh. Danach bricht die Nutzung des Geländes zunächst ab. Fritz Fremersdorf und zuletzt Sven Schütte[1] nahmen eine Nutzung der Villa im Rahmen des christlichen Kultes an. Archäologische oder historische Indizien für eine solche Annahme fehlen jedoch vollkommen.[2]

Mittelalter[Bearbeiten]

Abtei um 1625
gotischer Lettner in der Kirche St. Pantaleon

In der nächsten Phase der Nutzung des Geländes sind Gräber des 6./7. Jh. zu ermitteln. Auch noch in der späten Merowingerzeit wurden teils reich ausgestattete Gräber in trapezförmigen Kalksteinsarkophagen an dieser Stelle eingebracht, die die Bedeutung der zu diesem Zeitpunkt hier bereits bestehenden Architektur unterstreichen. Erzbischof Brun (Bruno) von Köln, der Bruder Kaiser Ottos des Großen, gründete hier 955 ein Benediktinerkloster. Er ermöglichte durch eine Stiftung im Jahre 957 den Bau von St. Pantaleon.[3] Im Jahre 866 wird die Kirche erstmals schriftlich erwähnt in der so genannten Guntharschen Güterumschreibung. Im archäologischen Befund sind dies zwei karolingische und ottonische Bauphasen, deren reiche Bauausstattung teilweise bekannt ist. Annexbauten und eine Kryptenanlage wurden errichtet. Für das 10. Jahrhundert sind Fragmente von Monumentalskulpturen überliefert. Reste eines Engels und eines Drachens sollen nach den Ausführungen von D. Hochkirchen[4] bereits karolingisch sein. Grundmauern eines westlich der Kirche gefundenen Zentralbaus mit acht alternierenden Seiten gehören vielleicht zu einer Memoria oder einem Baptisterium. Die Hypothese, es handele sich um das Mausoleum Erzbischof Brunos, ist durch das Fundmaterial, das den Bau in das 9. Jahrhundert verweist, hinfällig.

Wohl unter der Kaiserin Theophanu oder wenig später wird das Westwerk neu errichtet und später als 980 mit dem monumentalen Skulpturenzyklus an der Westfassade außen versehen. Unter einer von drei Engeln flankierten Majestas Domini standen monumentale Heiligenfiguren der Titularheiligen Cosmas und Damian und Pantaleons, sowie darunter weitere Heilige (Albanus/Quirinus und Maurinus – Zuschreibung unsicher). Der heutige Westbau ist also eine Konstruktion des späten 10. oder 11. Jahrhunderts mit im 19. Jahrhundert nach dem älteren Bestand rekonstruierter Vorhalle.

Pantaleon stammte aus Nikomedia/İzmit. St. Pantaleon in Köln ist die älteste Pantaleonskirche westlich von Byzanz. Erste Reliquien wurden entweder über Aachen in der Karolingerzeit oder bereits früher übertragen. Diese Beziehung zum oströmischen Reich drückt sich auch noch in einer weiteren Tatsache aus: Kaiserin Theophanu, die Gemahlin Kaisers Otto II., liegt gemäß ihrem Wunsch in der Kirche begraben. Theophanu war die Nichte des oströmischen Kaisers Johannes I. Tzimiskes. Theophanu brachte die Reliquien des Hl. Pantaleon nach Köln mit.[5] Mit ihrer Vermählung mit dem Kaiser des Heiligen Römischen Reiches wurde nach Jahrhunderten des Streites eine friedvolle Koexistenz der beiden mittelalterlichen Römischen Reiche begründet. Auch der Bruder Ottos I., der Klostergründer Bruno, Erzbischof von Köln liegt gemäß seinem Wunsch in der Krypta der Kirche begraben.

Otto I. bedachte die von ihm gegründete Klosteranlage mit vielen Schenkungen. Neben herrschaftlichem Glanz brachte Theophanu auch den Nikolauskult aus Konstantinopel mit. Sie ließ das dominante Westwerk umbauen. Um 1160 wurde die einschiffige karolingische und ottonische Saalkirche dann unter dem Abt Wolbero zu einer dreischiffigen Basilika erweitert. Etwa aus dieser Zeit stammt eines der ältesten Tympanonreliefs Deutschlands. Ursprünglich befand sich das Relief mit der Darstellung einer Deësisgruppe über dem Portal des Nordquerhauses und wird heute im Museum Schnütgen in Köln aufbewahrt. Im Verlauf der hochmittelalterlichen Stadterweiterungen und Ummauerung Kölns wurde St. Pantaleon dann in das Stadtgebiet einbezogen.

In der Zeit Annos II. wurde die Abtei zwangsweise im Sinne der Siegburger Reform umgestaltet. Dies führte in Köln zu gewalttätigen Unruhen.

Während des Spätmittelalters wurden andere Klöster in und um Köln erheblich mehr mit Stiftungen bedacht. Zu Beginn des 16. Jahrhunderts wurde der spätgotische Lettner errichtet, welcher heute die Orgel trägt.

Ansicht vom Wasserturm aus
Innenaufnahme

Neuzeit[Bearbeiten]

Ab 1618 wurde die Kirche in mehreren Bauabschnitten barockisiert. Davon ist heute noch der Orgelprospekt von 1652 und die Chorausstattung nebst Kanzel von 1747 erhalten. Zur gleichen Zeit entstand eine reiche Ausmalung des Netzgewölbes und des Chores, die Szenen aus dem Leben Marien, des Hl. Benedikt und der Hl. Scholastika zeigte. Diese wurde nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkrieges nicht wiederhergestellt. Möglicherweise befinden sich unter dem weißen Anstrich im Chor noch Fragmente dieser Ausmalung. Baufälligkeit führte 1757 zum Einsturz eines der beiden Seitentürme und danach zur Erneuerung des Mittelturms und der beiden Seitentürme in verminderter Größe mit barocken Turmabschlüssen.

Die französische Besetzung Kölns 1794 brachte die Auflösung des Klosters mit sich. Die Kirche wurde zunächst Pferdestall, in der Preußenzeit nach 1815 dann evangelische Garnisonskirche. Auf dem Mittelturm wurde ein optischer Telegraph installiert, der die schnelle Übermittlung von Nachrichten von und nach Berlin ermöglichen sollte.

Zeitgenössische Darstellung der Station St. Pantaleon, Köln

Nachdem diese Einrichtung durch die Entwicklung der elektrischen Telegraphie nicht mehr benötigt wurde, wurde das Westwerk 1890-92 romanisch restauriert. Finanziert wurde die Restaurierung durch das preußische Kriegsministerium, da St. Pantaleon als Garnisonskirche Eigentum der Armee war.[6] Glasfenster für die Kirche schufen die Künstler Alexander Linnemann und sein Sohn Otto Linnemann aus Frankfurt.

Nach der Entmilitarisierung des Rheinlands tauschte die evangelische Gemeinde 1922 St. Pantaleon gegen die wenige hundert Meter entfernte Kartäuserkirche mit ihren Klostergebäuden beim preußischen Staat ein. St. Pantaleon wurde danach katholische Pfarrkirche.

Im Zweiten Weltkrieg wurden das Dach, Teile der Außenmauern und ein Großteil der Inneneinrichtung zerstört. Wertvollere Teile, wie zum Beispiel die Schreine, der Hochaltar und der Lettner wurden vorher geschützt oder ausgelagert. Der Wiederaufbau versuchte weitgehend die romanische Architektur wiederherzustellen. Gleichzeitig fanden zwischen 1955 und 1962 Ausgrabungen statt. Das Deckengewölbe wurde wieder durch eine Flachdecke ersetzt. In dem barocken Orgelgehäuse befindet sich seit 1963 eine neue Orgel der Firma Klais.

In der linken Seitenapsis wurde eine von Prof. Elmar Hillebrand und Clemens Hillebrand gestaltete Heiligenkapelle für den Hl. Josefmaria, Gründer des Opus Dei, eingerichtet, die am 10. August 2006 vom Kölner Erzbischof Kardinal Meisner eingeweiht wurde.[7]

Im Kranz der zwölf großen romanischen Kirchen Kölns ist St. Pantaleon nicht nur die älteste, sondern auch diejenige mit der reichsten Innenausstattung aus Vorkriegszeiten.

Die Pfarrei wird durch Priester der Personalprälatur Opus Dei geleitet.

Gedenken an Theophanu[Bearbeiten]

Theophanu-Sarkophag in St. Pantaleon

Kaiserin Theophanu starb bereits in jungen Jahren, vermutlich kaum älter als 31[8], am 15. Juni 991 auf einem Reichstag in Nijmegen und wurde nach ihrem Wunsch in St. Pantaleon bestattet. Acht Jahrhunderte lang wurde am 15. Juni eines jeden Jahres eine Gedenkmesse zu Ehren Theophanus gefeiert, bis Napoleon 1803 die Abtei aufhob. Die Pfarrgemeinde nahm die Tradition 1991 zum tausendsten Todestag mit einer europäisch angelegten Feier wieder auf. Theophanu ist in einem Sarkophag aus weißem griechischem Marmor bestattet, den der Bildhauer Sepp Hürten 1965 schuf und der heute im Westwerk der Kirche steht.

Glocken[Bearbeiten]

Glockenstuhl (Glocken v.l.: 2, 3, 4 und 1)

Die vier Glocken sind bewusst in einer ungewöhnlichen Disposition und dazu in leichter Rippe gegossen worden. Allerdings lassen sich damit nur wenig sinnvolle Teilgeläute bilden. Gegossen wurden die Glocken von der Glockengießerei Petit & Gebr. Edelbrock in den Jahren 1956/57. Klanglich gesehen sind die Glocken ausgesprochen resonanzreich, was durch die gute Glockenstubenakustik zusätzlich begünstigt wird. Bruchstücke der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Glocke von 1572 sind auf der Empore zu sehen. Die große b0-Glocke ist den Hochfesten vorbehalten, sodass das Geläut für Sonntage aus dem dissonanten Motiv c1–des1–f1 besteht. Die Glocken hängen im Mittelturm.

Nr. Name Durchmesser
(mm)
Gewicht
(kg)
Nominal
(16tel)
Inschrift
1 Pantaleon 1700 3000 b0 +5 „O Hl. Pantaleon in Trübsal, Angst und Leid sei uns als Helfer und Patron als guter Arzt bereit“
2 Michael 1480 2000 c1 +5 „Sancte Michael archangele defende nos in praelio: ut non pereamus in tremendo judicio“
3 Bruno 1420 1800 des1 +6 „St. Bruno sieh die große Not die unser Vaterland bedroht + Geteiltes Deutschland bald verein lass ganz Europa Schutzwall sein“
4 Maria 1080 750 f1 +5 „Maria alle Tage sing und sage Lob der Himmelskönigin + Jungfrau, Mutter Jesu mein, lass mich ganz dein Eigen sein“

Orgel[Bearbeiten]

Die Klais-Orgel in St. Pantaleon

Die Orgel auf dem Lettner wurde 1963 von Johannes Klais (Bonn) erbaut.

I Hauptwerk C–g3
Gedacktpommer 16′
Principal 8′
Gemshorn 8′
Octav 4′
Rohrflöte 4′
Quinte 2 2/3
Superoctav 2′
Cornett III
Mixtur IV-VI
Trompete 8′
II Schwellwerk C–g3
Holzflöte 8′
Quintadena 8′
Principal 4′
Violflöte 4′
Waldflöte 2′
Sifflöte 1 1/3
Scharff III-IV
Dulcian 16′
Trompete 4′
III Brustwerk C–g3
Gedackt 8′
Koppelflöte 4′
Principal 2′
Nachthorn 1′
Cymbel II
Vox humana 8′
Pedal C–f1
Principal 16′
Subbaß 16′
Gedacktpommer 16′
Octavbaß 8′
Pommer 8′
Choralbaß 4′
Rohrtravers 2′
Rauschpfeife IV
Posaune 16′
  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P

Literatur[Bearbeiten]

  • Sebastian Ristow: Die Ausgrabungen von St. Pantaleon in Köln (Beiheft 21 der Zeitschrift für Archäologie des Mittelalters), Rudolf Habelt Verlag, Bonn 2009 (zgl. Habilitationsschrift Univ. Köln 2008), ISBN 3-7749-3585-8
  • Anne Behrend-Krebs: Die ottonischen und romanischen Wandmalereien in St. Gereon, St. Maria im Kapitol und St. Pantaleon in Köln. (Diss.), Münster 1994, ISBN 3-929207-16-8
  • Karl Heinz Bergmann: St. Pantaleon in Köln. (Rheinische Kunststätten 146) Neusser Druckerei und Verlag, Neuss 1986, ISBN 3-88094-518-7
  • Helmut Fußbroich: Die Ausgrabungen in St. Pantaleon zu Köln. Von Zabern, Mainz 1983, ISBN 3-8053-0601-6
  • Hans J. Kracht: Geschichte der Benediktinerabtei St. Pantaleon in Köln 965–1250. Franz Schmitt, Siegburg 1975, ISBN 3-87710-067-8
  • Ulrich Krings und Otmar Schwab: "Köln: Die Romanischen Kirchen. Zerstörung und Wiederherstellung". Köln 2007. Reihe "Stadtspuren - Denkmäler in Köln", Bd. 2. J.P. Bachem, ISBN 978-3-7616-1964-3.
  • Fried Mühlberg: St. Pantaleon und sein Ort in der karolingischen und ottonischen Baukunst. Köln 1989. Reihe Stadtspuren – Denkmäler in Köln Bd. 17. J.P. Bachem, ISBN 3-8053-0601-6
  • Stefan Samerski: Die Kölner Pantaleonsverehrung: Kontext – Funktion – Entwicklung. In der Reihe Forschungen zur Volkskunde. Norderstedt 2005, ISBN 3-8334-3041-9, auch online verfügbar (pdf)
  • Peter von Steinitz: Pantaleon der Arzt. (Roman) Freundeskreis St. Pantaleon, Köln 2005, ISBN 3-9805197-3-2
  • Förderverein Romanischer Kirchen Köln e.V. (Hrsg.): Neue Forschungen zur Geschichte, Baugeschichte und Ausstattung von St. Pantaleon in Köln Beiträge des Kolloquiums 2006(= Colonia Romanica XXI, Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.V.). Greven Verlag, Köln 2006, dort u.a. Marianne Gechter, St. Pantaleon in den frühen Schriftquellen; Sven Schütte, Geschichte und Baugeschichte der Kirche St. Pantaleon; Dorothea Hochkirchen Die Chorschranke von St. Pantaleon. Zahlreiche weitere Beiträge. ISBN 978-3-7743-0364-5
  • Sabine Czymmek, Die Kölner romanischen Kirchen, Schatzkunst, Bd. 2, Köln 2009 (= Colonia Romanica, Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e. V., Bd. XXIII, 2008), S. 127–176 (ISBN 978-3-7743-0422-2)
  • Sebastian Ristow, "St. Pantaleon in Köln. Ausgrabungen, Bau- und Forschungsgeschichte der Lieblingskirche von Kaiserin Theophanu," in M. Altripp (hg), Byzanz in Europa. Europas östliches Erbe. Akten des Kolloquiums 'Byzanz in Europa' vom 11. bis 15. Dezember 2007 in Greifswald (Turnout, Brepols, 2012) (Studies in Byzantine History and Civilization (SBHC 2))
  • Jürgen Kaiser (Text) und Florian Monheim (Fotos): Die großen romanischen Kirchen in Köln, Greven Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-7743-0615-8, S. 140–151

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: St. Pantaleon (Köln) – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Sven Schütte: Geschichte und Baugeschichte der Kirche St. Pantaleon. In: Förderverein Romanischer Kirchen Köln e.V. (Hrsg.): Neue Forschungen zur Geschichte, Baugeschichte und Ausstattung von St. Pantaleon in Köln. Beiträge des Kolloquiums 2006 (= Colonia Romanica 21, Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.V.). Greven Verlag, Köln 2006, S. 81–136, ISBN 978-3-7743-0364-5
  2. Sebastian Ristow: Frühes Christentum im Rheinland. Die Zeugnisse der archäologischen und historischen Quellen an Rhein, Maas und Mosel. Köln 2007, S. 144–145.
  3. Yvonne Leiverkus, Köln: Bilder einer spätmittelalterlichen Stadt, 2005, S. 51
  4. Dorothea Hochkirchen: Zwei Skulpturenfragmente der karolingischen Kirche St. Pantaleon. In: Neue Forschungen zur Geschichte, Baugeschichte und Ausstattung von St. Pantaleon in Köln. Beiträge des Kolloquiums 2006 (= Colonia Romanica 21, Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.V.). Greven Verlag, Köln 2006, S. 149–158, ISBN 978-3-7743-0364-5
  5. Eva-Amria Schnurr, Zwischen den Welten, Sonderband DER SPIEGEL GESCHICHTE 1/2014, S. 94, 95
  6. Klaus Wolf: Imperiale Erinnerung und partieller Verfall Die Abtei St. Pantaleon, ihre Bauten und Ihre Ausstattung im Bewußtsein der Öffentlichkeit während Aufklärung und Säkularisation. In: Förderverein Romanischer Kirchen Köln e.V. (Hrsg.): Neue Forschungen zur Geschichte, Baugeschichte und Ausstattung von St. Pantaleon in Köln Beiträge des Kolloquiums 2006 (= Colonia Romanica XXI, Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln e.V.). Greven Verlag, Köln 2006, S. 149–158, ISBN 978-3-7743-0364-5
  7. Kath.net: Kardinal Meisner: 'Der hl. Josefmaria vermittelte Geschmack an Gott', 12. August 2006
  8. Theophanus Geburtstag bzw. -jahr ist nicht überliefert. Eine Geburt um 960 ist aber wahrscheinlicher als die – noch oftmals angeführte – Datierung um 955; zur Diskussion darüber vgl. z. B. Gunther Wolf, Nochmals zur Frage: Wer war Theophano, In: ders., Kaiserin Theophanu. Prinzessin aus der Fremde – des Westreichs grosse Kaiserin, Köln 1991, S. 67, und Hans K. Schulze, Die Heiratsurkunde der Kaiserin Theophanu. Die griechische Kaiserin und das römisch-deutsche Reich 972 -991, Hannover 2007, S. 42.

50.9286111111116.9480555555556Koordinaten: 50° 55′ 43″ N, 6° 56′ 53″ O