St. Maria im Kapitol

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St. Maria im Kapitol in Köln, Dreikonchenanlage und Skulptur Die Trauernde
Ostkonche mit Chorschranken

St. Maria im Kapitol ist ein frühromanischer Kirchenbau in Köln und die größte romanische Kirche der Stadt mit 100 m Länge und 40 m Breite. Sie ist eine der zwölf romanischen Basiliken in der Altstadt Kölns, deren Erhalt vom Förderverein Romanische Kirchen Köln unterstützt wird. Der Namenszusatz im Kapitol weist auf die zuvor an der Stelle befindliche römische Tempelanlage hin.

Geschichte[Bearbeiten]

Plektrudis, Grabplatte um 1160

An der Stelle der heutigen Kirche St. Maria im Kapitol, einer kleinen Erhebung in Rheinnähe am südlichen Rand der Stadt, wurde im 1. Jahrhundert nach Christus im damaligen Köln der Römerzeit ein Tempel für die Kapitolinische Trias Jupiter, Juno und Minerva, also die drei bedeutendsten römischen Gottheiten, errichtet. Anlass zum Bau war die Erhebung zur Colonia römischen Rechts gewesen. Anders als üblich stand dieser Haupttempel der Colonia Claudia Ara Agrippinensium nicht am Forum der Stadt, sondern oberhalb des Rheins in unmittelbarer Nähe der Stadtmauer. Der über einen Treppenaufgang im Osten betretbare Tempel hatte eine Fläche von 33 x 29,5 m und war von einem 97 x 69 m großen, mit Platten ausgelegten Tempelhof umgeben. Das Gebäude hatte 4 m tiefe Fundamente und war im Inneren in drei Cellae für die Götterbilder von Jupiter, Juno und Minerva unterteilt. Durch sein Mauerwerk, welches die späteren Kirchen als Fundament nutzten, hat er deren architektonische Maße und die Breite der Schiffe vorgegeben.[1]

Nachdem Mitte des 5. Jahrhunderts die Franken Köln erobert hatten, ging der öffentliche Besitz aus römischer Zeit in die Hände der fränkischen Könige und ihres Umfelds über. Im Bereich des Kapitolshügels haben vermutlich die fränkischen Hausmeier ihren Kölner Sitz gehabt. Einer von diesen, der als der eigentliche Machthaber im Reich geltende Pippin der Mittlere, hatte 687 die Hausmeierämter der unterschiedlichen Reichsteile auf sich vereinigt und lebte über längere Zeiträume in Köln. Seine Frau, die aus einer mächtigen Adelsfamilie Austrasiens entstammende Plektrudis, setzte nach Pippins Tod Karl Martell, seinen unehelichen Sohn, von 714 bis 716 in Köln gefangen, um ihn von der Nachfolge als Hausmeier fernzuhalten und ihrem Enkel Theudoald dieses Amt zu geben, da ihre eigenen beiden Söhne bereits gestorben waren. Um ihre Autorität weiter auszubauen ernannte sie einen anderen Enkel, Arnulf, zu einem Dux im Fränkischen Reich. Theudoald konnte sich gegen die Widerstände in Neustrien nicht durchsetzen, so dass im Jahr 716 Raganfrid mit seinen Truppen vor Köln stand und von Plektrudis die Herausgabe eines Teils des fränkischen Reichsschatzes erzwang. Nachdem Karl Martell um diese Zeit freigekommen war und sich gegen seine Konkurrenten durchgesetzt hatte, verbannte er Plektrudis ins Exil nach Köln. Vor ihrem Tod stiftete Plektrudis laut Quellen aus dem 12. Jahrhundert auf den Überresten des Kapitols eine Eigenkirche, womöglich auch einen Frauenkonvent. Wahrscheinlich handelte es sich dabei um eine langgestreckte Saalkirche mit rechteckigem Grundriss von ungefähr 10 x 32  m für deren Bau Reste des Tempels benutzt wurden. Plektrudis wurde hier bestattet und bald verehrt. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde ihr Kalksandsteinsarkophag inmitten der größtenteils zerstörten Kirche gefunden.[2][3][4]

Im Winter 881/882 drangen die Normannen bei einem ihrer Raubzüge auf dem Rhein bis nach Bonn und Köln vor. Bei der Plünderung der Stadt brannte laut historischen Berichten auch St. Maria im Kapitol nieder. Archäologische Befunde für die berichteten großen Zerstörungen in diesen beiden Städten gibt es bislang nicht.[5]

Im 10. Jahrhundert versetzte der Kölner Erzbischof Brun im angeschlossenen Kloster lebende Kanoniker nach St. Andreas und gründete für St. Maria eine Frauenkommunität. Mitte des 11. Jahrhunderts initiierten der Kölner Erzbischof Hermann II. und seine Schwester, die Äbtissin Ida der Frauenkommunität St. Maria im Kapitol, den Bau einer neuen Kirche, deren Bauprogramm die politischen Ambitionen des Erzbischofs widerspiegelt. Kreuzaltar und Längsschiff des Neubaus wurden 1049 von Papst Leo IX. im Beisein Kaiser Heinrichs III. geweiht, die Schlussweihe spendete Erzbischof Anno II. 1065. Am 21. November 1371 teilt der Rat den Bürgern mit, dass die noch nicht gefassten straffälligen Weber des Kölner Weberaufstandes die Stadt ungehindert verlassen dürfen, solange die Glocken von St. Maria im Kapitol läuten. Im Mittelalter hatte die Kirche auch ein Westwerk, gipfelnd in drei Türmen, die aber seit ihrem Einsturz im 17. und 18. Jahrhundert nicht wieder aufgebaut wurden; nur die Sockelgeschosse der beiden Flankentürme haben sich erhalten. Nach 1804 nutzte man den erhaltenen gotischen Turm der nahen Pfarrkirche Klein St. Martin als Glockenturm. Der Turm brannte in der Nacht vom 30. zum 31. Mai 1942[6] aus, konnte aber wieder aufgebaut werden. Das tontiefe, rund 5 t schwere Dreiergeläut aus dem Jahre 1836 (Schlagtöne: a0, cis1 und e1) wurde mit zerstört, aber nicht ersetzt.[7]

Die Kirche spielte in Köln eine herausragende Rolle. Sie war nach dem Dom die Hauptkirche. Der Erzbischof feierte die erste Weihnachtsmesse immer in St. Maria im Kapitol, die zweite in St. Caecilien, die dritte im Dom. Auch der Rat zog in der Prozession zu Ehren der Heiligen Drei Könige, den Kölner Stadtheiligen, am Dreikönigstag von St. Maria zum Dom. Auch die sogenannte Bramglocke, die städtische Glocke für Sturm und Feuer, wurde hier geläutet.[6]

St. Maria im Kapitol wurde im Zweiten Weltkrieg sehr stark beschädigt: Nordkonche, Teile der Vierung, die gotischen Langhausgewölbe und große Teile des Westbaus waren zerstört; im Juni 1948 stürzte die ungesicherte Ostkonche ein. Bis 1956 konnte die Kirche zunächst im abgetrennten, mit flach geneigter Holzdecke geschlossenen Westteil, ab Weihnachten 1984 auch im weitgehend rekonstruierten Ostteil wieder für den Gottesdienst genutzt werden.[8]

Bau[Bearbeiten]

Grundriss der Kirche

Die Kirche folgt in ihrer heutigen, z. T. rekonstruierten Gestalt den Baugedanken des 11. Jahrhunderts. Bemerkenswert an der Kirche sind der Westbau, der Chorabschluss als früheste abendländische Dreikonchenanlage, die Krypta sowie die Reste der mittelalterlichen Ausstattung. Auffallend und für die damalige Zeit ungewöhnlich sind die drei Konchen, die dem Grundriss der Geburtskirche in Bethlehem folgen. Die unter der Kirche gelegene Krypta hat fast die Ausmaße der des Speyerer Doms.

Ausstattung[Bearbeiten]

Holztür, Mitte des 11. Jahrhunderts
Gabelkreuz (1304)
Klais-Orgel auf dem Lettner
Altes Beichtgestühl und Zint Märjensrepp

Sehenswert sind neben der rekonstruierten Dreikonchenanlage – innen wie außen – unter anderem:

Holztür[Bearbeiten]

Die im südlichen Seitenschiff ausgestellte Holztür von St. Maria im Kapitol zu den bedeutendsten Holztüren der Kunstgeschichte. Sie stammt noch aus der Zeit, als die Kirche um 1060 vollendet wurde, und wurde erst in den 1930er Jahren in den Innenraum gebracht. Die zwei Türflügel verschlossen also knapp 900 Jahre das Portal der Nordkonche und sind immer noch in einem hervorragenden Zustand und zeigen sogar noch Farbreste. Die Türflügel zeigen 26 Reliefs mit Szenen aus dem Leben Jesu. Das Vorbild dieser Tür sind die frühchristlichen Holztüren beispielsweise von Santa Sabina in Rom oder Sant'Ambrogio in Mailand. In ihrer Gliederung aus gerahmten Reliefs folgen die Türflügel der Tradition der Spätantike. Der linke Türflügel zeigt die Kindheit Jesu nach Matthäus, der rechte die Passion und die Auferstehung.

Gabelkreuz, Pietà[Bearbeiten]

In der nordöstlichen Kapelle des Trikonchos hängt das Gabelkreuz (Crucifixus dolorosus) mit einer Körperlänge des Christus von 150 cm aus dem frühen 14. Jahrhundert, das zu den ausdrucksstärksten Leidenskruzifixen der Gotik zählt. Der sich im Straßburger Münster und vorher schon in Frankreich anbahnende Prozess der sog. »Entkörperlichung« führte in Deutschland schnell zu Erfindungen, die in scharfem Gegensatz sowohl zur Fülle plastischer Formen als auch zu den Möglichkeiten gepflegter Eleganz und Schönheit stehen. Das Hölzerne Gabelkruzifix stellt den Gekreuzigten in einer nie zuvor da gewesenen Form dar, die kraft ihrer Hässlichkeit und Grausamkeit jedes ‚ästhetische Wohlgefallen’ unmöglich macht. Sie ist Ausdruck einer mystischen Frömmigkeit, die um und nach 1300 viele Menschen ergriff, die sich mit Inbrunst in die Passion Christi vertieften, um das Leiden des Menschensohnes ganz zu begreifen und zu erleben. Diese Welle einer intensiv auf das ‚Menschliche’ gerichteten Religiosität führte gleichzeitig zur Erfindung des Vesperbildes (Pietà), des Leichnams Christi auf dem „Schoße Mariens“, mit identischer Betonung von Grausamkeit, Hässlichkeit und Schmerz, aber auch zur Erfindung der Andachtsgruppe Christus und Johannes.

Lettner[Bearbeiten]

Der Renaissancelettner stand seit dem 18. Jahrhundert und bis in die 1980er Jahre an der Grenze von Langhaus und Westbau. Er ist seit der Renovierung 1985 vor die westlichen Vierungspfeiler an seinen ungefähr ursprünglichen Standort zurück versetzt und einen Meter höher gesetzt worden. Dieser Lettner ist das früheste Renaissance-werk Kölns. Er wurde 1524 im Auftrag von fünf Kölner Patriziats-Familien in Mecheln hergestellt. Bei der Erteilung des Auftrages bedachte man seinerzeit allerdings nicht, dass das Fußmaß regional sehr unterschiedlich lang war. Dadurch geriet der Lettner erheblich größer als beabsichtigt.[9] Er trägt heute die Orgel.

Der architektonische Aufbau besteht aus schwarzem Marmor, die Bauplastik und der Skulpturenschmuck aus weißem Kalkstein. Auch hier sind in den Medaillons Szenen aus der Jugendgeschichte Christi dargestellt und Szenen aus dem Alten und Neuen Testament. Die Standbilder stellen Heilige und Propheten dar. Die dekorativen Teile zeigen schon reine Renaissance-Formen, dagegen wirken die Reliefs wie Bühnenkästen spätgotischer Schnitzaltäre und die Figuren sind noch vom Formenkanon der späten Gotik bestimmt. Hier ist eine gewisse Heiterkeit wirksam, eine Betonung bürgerlicher Tugenden in den Prunkhelmen und ein deutliches Zitat antiker Formen in einigen Kapitellen. Bezeichnenderweise wurde dieser Lettner nicht von einer kirchlichen Gruppe, sondern von der reichen Kölner Familie Hackeney gestiftet, die sich generell um die Kölner Kunstgeschichte sehr verdient gemacht hat.

Weitere Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten]

  • Die Grabplatte der Plektrudis von 1160/70. Plektrudis ist mit einem langen gegürteten Gewand und einem um den Kopf geschlungenen Schleier bekleidet. Die rechte Hand ist im sog. Adorationsgestus erhoben, in der Linken trägt sie ein Schriftband mit einem Gebet. Diese strenge Art der Faltenführung weist auf byzantinische Vorbilder hin.

Sehenswert sind auch die im südlichen Seitenschiff hängenden Knochen eines Eiszeitlichen Grönlandwales, der sich wahrscheinlich in einen Rheinarm verirrt hatte und dort verendet ist. Die Knochen wurden bereits vor Jahrhunderten bei Bauarbeiten entdeckt und über einem Beichtstuhl an einer Kette hängend ausgestellt. In Köln ist er als Zint Märjensrepp („St. Marienrippe“) bekannt.

Im Chor der Kirche befindet sich eine Marienstatue. Die Legende erzählt, dass ein Junge namens Hermann Joseph täglich vor dem Marienbild betete und ihm einen Apfel darbot. Eines Tages lächelte die Statue dem Jungen zum Dank zu. Eine andere Version berichtet, die Statue habe dem Jungen zum Dank ein Versteck genannt, an dem er täglich einen kleinen Beutel Geld für seine Schulkosten fand. Zur Erinnerung liegen bis heute täglich frische Äpfel vor dem Relief.

Orgel[Bearbeiten]

Die Orgel auf dem Lettner wurde 1991 durch Johannes Klais (Bonn) erbaut. Sie besitzt 35 Register auf drei Manualen und Pedal. Die Disposition ist wie folgt:[10]

I Hauptwerk C–f3
1. Bordun 16′
2. Principal 8′
3. Flöte 8′
4. Octave 4′
5. Blockflöte 4′
6. Quinte 22/3
7. Superoctave 2′
8. Mixtur IV 11/3
9. Cornet V
10. Trompete 8′
II Positiv C–f3
11. Traversflöte 8′
12. Gedackt 8′
13. Praestant 4′
14. Rohrflöte 4′
15. Nasard 2 2/3
16. Principal 2′
17. Terz 1 3/5
18. Cymbel IV 1′
19. Cromorne 8′
Tremulant
III Schwellwerk C–f3
20. Bourdon 8′
21. Gamba 8′
22. Vox Coelestis 8′
23. Principal 4′
24. Traversflöte 4′
25. Flageolett 2′
26. Larigot 11/3
27. Dulcian 16′
28. Hautbois 8′
Tremulant
Pedal C–f1
29. Violon 16′
30. Subbaß 16′
31. Octave 8′
32. Spillflöte 8′
33. Tenoroctave 4′
34. Posaune 16′
35. Trompete 8′
  • Koppeln: II/I, III/I, III/II, I/P, II/P, III/P

Glocken[Bearbeiten]

Das bescheidene Geläut besteht aus drei Glocken, die allesamt von Hans Hüesker (Gescher) im Jahre 1957 gegossen wurden. Der südwestliche Treppenturm dient seitdem als Glockenturm. Im Dachreiter der Hardenrathkapelle hängt eine vierte Glocke.[7]

Nr.
 
Name
 
Durchmesser
(mm)
Gewicht
(kg)
Nominal
(16tel)
Inschrift
 
1 Maria 700 210 des2 –1 „Sancta Maria + per virginem matrem concedat nobis Dominus salutem et pacem“
2 Plectrudis 630 150 es2 +1 „Sancta Plectrudis + decus Germaniae gaudium Coloniae praesidium nostrum“
3 Hermann Joseph 510 80 ges2 +2 „Sanctus Hermannus Josephus + deus docuisti me a iuventute mea: et usque nunc annuntio mirabilia tu“
440 65 b2 +2 „Vox facta ipsum audite“

Umgebung[Bearbeiten]

Das Dreikönigenpförtchen in seiner Funktion als Immunitätstor wurde in seiner heutigen Form erst 1460 an Stelle des nicht mehr erhaltenen Tors errichtet. Zum Gedenken an die Toten des Krieges ließ die Stadt Köln die Skulptur Die Trauernde (1949 von Gerhard Marcks) im Lichhof (Leichenhof/Friedhof), dem Platz vor der Dreikonchenanlage, errichten.

Weblinks[Bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten]

  • Hiltrud Kier, Ulrich Krings (Hrsg.): Köln: Die Romanischen Kirchen. Von den Anfängen bis zum Zweiten Weltkrieg. (= Stadtspuren - Denkmäler in Köln. Bd. 1.) J. P. Bachem, Köln 1984, ISBN 3-7616-0761-x, darin:
    • Stefan Neu: (St. Maria im Kapitol). Die Ausgrabungen, S. 331-344.
    • Ulrich Krings: (St. Maria im Kapitol). Die Bautätigkeit des Mittelalters und der Neuzeit, S. 345-380.
  •  Clemens Kosch: St. Maria im Kapitol. In: Kölns Romanische Kirchen. Architektur und Liturgie im Hochmittelalter. 2 Auflage. Schnell & Steiner, Regensburg 2005, ISBN 3795412641, 10, S. 64-73.
  • Förderverein Romanische Kirchen Köln (Hrsg.): Interdisziplinäre Beiträge zu St. Maria im Kapitol zu Köln. Wissenschaftliches Kolloquium 23.–24. März 2007. (= Colonia Romanica. Jahrbuch des Fördervereins Romanische Kirchen Köln, Bd. 24) Greven Verlag, Köln 2009, ISBN 978-3-7743-0464-2
  •  Richard W. Gassen: St. Maria im Kapitol. In: Mittelalterliche Kirchen in Köln. Michael Imhof Verlag, Petersberg 2010, ISBN 9783865685391, S. 118-131.
  • Jürgen Kaiser (Text) und Florian Monheim (Fotos): Die großen romanischen Kirchen in Köln, Greven Verlag, Köln 2013, ISBN 978-3-7743-0615-8, S. 100–113.

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1.  Werner Schäfke, Katholische Pfarrgemeinde St. Maria im Kapitol (Hrsg.): St. Maria im Kapitol. S. 3 (Informationsbroschüre, kann in der Kirche erworben werden).
  2.  Werner Schäfke, Katholische Pfarrgemeinde St. Maria im Kapitol (Hrsg.): St. Maria im Kapitol. S. 4 (Informationsbroschüre, kann in der Kirche gegen eine Schutzgebühr erworben werden).
  3. St. Maria im Kapitol: Baugeschichte. In: Webpräsenz. Förderverein Romanische Kirchen Köln e. V., abgerufen am 19. August 2012.
  4. Rudolf Schieffer: Plektrud. In: Neue Deutsche Biographie (NDB). Band 20, Duncker & Humblot, Berlin 2001, ISBN 3-428-00201-6, S. 527 f. (Digitalisat).
  5. http://www.rheinische-geschichte.lvr.de/themen/Das%20Rheinland%20im%20frühen%20und%20hohen%20Mittelalter/Seiten/WikingeramMittelrhein.aspx#3
  6. a b Konrad Bund: Das Geläute der Basilika St. Marien in Köln. In: Konrad Bund u.a.: Jahrbuch für Glockenkunde. Bd. 13/14, MRV, Brühl 2002, S. 75–81.
  7. a b Gerhard Hoffs (Hg.): Glockenmusik katholischer Kirchen Kölns. S. 122–124.
  8. Ulrich Krings und Otmar Schwab: Köln: Die Romanischen Kirchen. Zerstörung und Wiederherstellung. Köln 2007. Reihe Stadtspuren - Denkmäler in Köln, Bd. 2. J.P. Bachem, ISBN 978-3-7616-1964-3.
  9. Gisela Mülhens-Matthes: Zur Rückversetzung des Lettners zwischen die westlichen Vierungspfeiler. In: Hiltrud Kier und Ulrich Krings (Hrsg.): Köln: Die Romanischen Kirchen in der Diskussion 1946/47 und 1985. Köln 1986. Reihe Stadtspuren – Denkmäler in Köln, Bd. 4. J.P. Bachem, ISBN 3-7616-0822-5. S. 239, 250
  10. Informationen zur Orgel

50.9346388888896.9586111111111Koordinaten: 50° 56′ 5″ N, 6° 57′ 31″ O