Utz Claassen

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Utz Claassen bei Markus Lanz (2011)

Utz Claassen (* 7. Mai 1963 in Hannover) ist ein deutscher Manager, Unternehmer, Unternehmensberater, Wissenschaftler, Autor und Publizist. Er ist Honorarprofessor am Institut für Controlling[1] der Leibniz Universität Hannover sowie Professor für Innovative Unternehmensführung, Risikomanagement und Wissensmanagement an der GISMA Business School. Claassen ist Gründer, Mehrheitsaktionär und Vorsitzender des Aufsichtsrates der Syntellix, Aktionär und Mitglied des Verwaltungsrates des spanischen Fußballklubs RCD Mallorca sowie Senior Advisor der Cerberus European Investments.[2] Seit Juni 2014 ist er Mitglied des Aufsichtsrats der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG.

Claassen hat seit 2007 vier Bücher veröffentlicht. Im Februar 2012 veröffentlichte Claassen den Kriminalroman Atomblut, in den er seine Erfahrungen im Energiegeschäft „hineingearbeitet“ hat.[3][4] Sein jüngstes Werk „Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere“ stellte er Ende Oktober 2013 in Berlin vor.[5][6]

Ausbildung[1][Bearbeiten]

Claassen wuchs in Schöningen[7][8] und Hannover-Linden auf.[9] Er übersprang die erste Klasse und legte mit 17 Jahren nach 11 Jahren Schulzeit vorzeitig[10] an der Helene-Lange-Schule das Abitur mit einem Notendurchschnitt von 0,7 ab.[11][12] Da Claassen das beste Abitur aller Zeiten abgelegt hatte, lud ihn der damalige Moderator Joachim Fuchsberger in die ARD-Sendung Auf Los geht’s los vom 20. Juni 1981[13] ein.[14] Anschließend studierte er Wirtschaftswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover und vorübergehend zusätzlich Medizin an der Medizinischen Hochschule Hannover. Das Studium der Wirtschaftswissenschaften schloss er 1985 im Alter von 22 Jahren als Diplom-Ökonom ab. Seine Diplomarbeit zum Thema „Großhirnforschung, Unternehmer und Wirtschaftspolitik“ wurde 1987 als Buch veröffentlicht. Von 1987 bis 1989 war Claassen Michael Wills Scholar des Magdalen College an der University of Oxford. In der Zeit von 1986 bis 1987 wurde er zum Präsidenten aller postgraduierten Studenten des Magdalen College und der gesamten Universität Oxford gewählt.[15]1989 erhielt Claassen im Alter von 26 Jahren den Doktortitel der Staatswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover.[16]

Berufliche Laufbahn[1][Bearbeiten]

Von 1987 bis 1989 war Claassen bei der Unternehmensberatung McKinsey & Company in der Funktion eines Projektleiters (als Associate, später als Senior Associate). Von 1989 bis 1992 arbeitete er bei Ford of Europe, u.a. als verantwortlicher Controller und Mitglied des ersten Simultaneous-Engineering-Teams mit bereichsübergreifenden Maßnahmen. Am 16. Juni 1992 wechselte er als Hauptabteilungsleiter Funktionales Controlling zu Volkswagen. Ab dem 1. Dezember 1992 war er Hauptabteilungsleiter im Bereich Controlling, Forschung und Entwicklung. Ab dem 1. Juni 1993 leitete er den neu geschaffenen Bereich Controlling Produktlinien. Am 10. Juni 1993 wurde er Vertreter des Markenvorstandes Controlling und Rechnungswesen. Mit Wirkung zum 1. Juli 1993 wurde Claassen zum Bereichsleiter im Geschäftsbereich Controlling und Rechnungswesen ernannt und am 1. September 1993 in den oberen Führungskreis berufen.[17]

1994 wurde Claassen Finanzvorstand und Vertreter des Präsidenten der VW-Tochter Seat. Nach eigener Darstellung vollbrachte er dort „eine der schwierigsten Sanierungen der Automobilgeschichte“.[18] Von 1997 bis 2003 war er Vorstandsvorsitzender des Biotech- und Mechatronik-Unternehmens Sartorius. In dieser Funktion hatte er diverse Aufsichtsratsmandate im In- und Ausland inne.[19]

2003 folgte er auf Gerhard Goll als Vorstandsvorsitzender der EnBW, die er 2007 wieder verließ.[20] Im diesem Zeitraum war er Mitglied des Vorstandsrates des Verbandes der Elektrizitätswirtschaft e.V. sowie stellvertretender Vorstandsvorsitzender des Verbandes der Verbundunternehmen und Regionalen Energieversorger in Deutschland (VRE e.V).

2006 bis 2009 war Claassen Vorsitzender der BDI Initiative Innovationsstrategien und Wissensmanagement des Bundesverbandes der Deutschen Industrie e.V. (BDI), die 2008 in BDI Initiative Wissens- und Kompetenzmanagement umbenannt wurde. Im gleichen Zeitraum war Claassen Mitglied der Forschungsunion Wirtschaft-Wissenschaft des Bundesministeriums für Bildung und Forschung.[21]

Von 2008 bis 2009 war er als Berater für den US-amerikanischen Finanzinvestor Cerberus tätig. Zum 1. Januar 2010 wurde er Vorstandsvorsitzender der Solar Millennium AG in Erlangen.[22] Nach etwas mehr als zwei Monaten erklärte er seinen Rücktritt.[23]

2008 gründete Claassen das Medizintechnikunternehmen Syntellix und ist seither dessen Mehrheitsaktionär und Aufsichtsratsvorsitzender.

Seit Ende 2011 hält er 20 Prozent am Fußballverein RCD Mallorca und ist Mitglied des Verwaltungsrates.

Anfang Juni 2014 wurde er zum Mitglied des Aufsichtsrats der MIFA Mitteldeutsche Fahrradwerke AG bestellt.[24]

Privat[Bearbeiten]

Mit seiner Frau Annette hat er eine Tochter.[25][26] Er ist fußballbegeistert und wurde bereits als wandelndes Fußballlexikon bezeichnet.[27]

Auseinandersetzungen um EnBW[Bearbeiten]

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Die folgenden 2 Absätze.

Nach eigenen Angaben fand Utz Claassen bei seinem Einstieg bei EnBW im Mai 2003 ein defizitäres Unternehmen vor. Diese Einschätzung wird von Insidern nicht geteilt. Vielmehr wurde Claassen vorgeworfen, nach seinem Amtsantritt die Lage des Konzerns schlechtgerechnet haben zu lassen, um sich anschließend als erfolgreicher Sanierer darstellen zu können. Er geriet ins Visier der Staatsanwaltschaft, nachdem er im August 2003 in seiner ersten Halbjahresbilanz Abschreibungen von einer Milliarde Euro auf Beteiligungen gebildet hatte. Diese dienten nach seinen Angaben dazu, „Altlasten“ seines Vorgängers Gerhard Goll zu bereinigen; geschuldet seien die Abschreibungen neuen internationalen Bilanzregeln und diversen Altlasten.

Bei den Vorwürfen ging es unter anderem um eine 29,9-Prozent-Beteiligung an den Stadtwerken Düsseldorf, die 2001 für knapp 450 Millionen Euro erworben worden war. Nach seinem Amtsantritt bewertete Claassen die Beteiligung bilanziell um 208 Millionen Euro geringer. Damit wollte er der noch von Goll entschiedenen Umstellung der Bilanzierung von HGB auf IFRS entsprechen. Die Staatsanwaltschaft Mannheim leitete im Jahr 2005 wegen des Verdachts der Bilanzfälschung ein Ermittlungsverfahren gegen Claassen ein. Gegen Goll und drei weitere Vorstandsmitglieder des früheren Vorstandes war schon im Jahr 2004 wegen des Verdachts der Bilanzfälschung ein Verfahren eingeleitet worden. Die Ermittlungen gegen Goll wurden im Februar 2006 eingestellt, die gegen Claassen am 17. Mai 2006.

Im Jahr 2005 wurde Claassen vom russischen Staat als erster Ausländer überhaupt mit dem Orden des heiligen Nikolaus geehrt. Nach Angaben des russischen Lobbyisten Andrey Bykov erhielt er die Auszeichnung als Gegenleistung für Maßnahmen der „politischen Landschaftspflege“ (Euphemismus für ein günstiges Geschäftsklima schaffen). Demnach zahlte die EnBW unter Claassen insgesamt 130 Millionen an Bykov, der damit unter anderem Schulen, Krankenhäuser und Schachvereine finanzierte.[28]

Weil Claassen sechs Mitglieder der baden-württembergischen Landesregierung sowie den Staatssekretär im Bundesumweltministerium Matthias Machnig, die sämtlich im Amt mit der EnBW in Kontakt standen, persönlich zu Spielen der Fußball-Weltmeisterschaft 2006 eingeladen hatte, erhob die Staatsanwaltschaft Karlsruhe gegen ihn Anklage wegen Vorteilsgewährung. Das Landgericht Karlsruhe sprach Claassen am 28. November 2007 frei. Die von der Staatsanwaltschaft eingelegte Revision wurde im Oktober 2008 vom Bundesgerichtshof verworfen.[29] Am Ende des Verfahrens bezeichnete Claassen das Urteil als einen Sieg für den Sport, für das Sportsponsoring und dafür, dass auch künftig noch ein angemessener Kontakt und Diskurs zwischen Politik und Wirtschaft im gesellschaftlichen Rahmen möglich sei. Die Verfahren gegen die beiden Politiker, die das Angebot annahmen, wurden gegen Zahlung von jeweils 2500 Euro eingestellt.

Utz Claassen verließ das Unternehmen am 30. September 2007 auf eigenen Wunsch vor dem Ende der offiziellen Vertragslaufzeit. Sein hohes Übergangsgeld wurde in der Öffentlichkeit kritisiert und führte schließlich zu einer Kürzung künftiger EnBW-Übergangsgelder und Pensionszahlungen auf ein Drittel des an Claassen zu zahlenden Betrages.[30] Kritik an Claassens Führungsstil drang von Seiten seiner Mitarbeiter und Geschäftspartner wiederholt an die Öffentlichkeit. So wird behauptet, er habe bis zu 20 PR-Berater beschäftigt, die ihm unter anderem öffentlichkeitswirksame Auftritte bei Sabine Christiansen (Fernsehsendung) und anderen Talkshows beschafften.[31] Erst nach einer gerichtlichen Auseinandersetzung verzichtete er auf eine Frührente in Höhe von 400.000 Euro pro Jahr im Tausch gegen eine Einmalzahlung in Höhe von 2,5 Millionen Euro. Im Jahr 2004 hatte Claassen eine Vergütung in Höhe von 4,17 Millionen Euro erhalten.

Streit mit Solar Millennium[Bearbeiten]

Bei Solar Millennium erhielt Utz Classen einen 5-Jahres-Vertrag mit einem monatlichen Fixgehalt von 100.000 Euro und weiteren Vergünstigungen. Seine Berufung sorgte in der Branche für Erstaunen, zumal er als Befürworter der Kernenergie galt. Bereits nach zweieinhalb Monaten legte er am 15. März 2010 sein Amt nieder.[32] Sein Verhalten geriet wegen der Antrittsprämie von 9 Millionen Euro Ende Mai 2010 in die öffentliche Kritik, weil er seinen Anspruch mit einer Feststellungsklage durchzusetzen versuchte und nur 2,5 Millionen Euro zurückzahlen wollte.[33] Für seine 74-tägige Amtszeit forderte er Schadenersatz und eine Abfindung von 7 Mio. Euro.[34] Das Unternehmen bestritt die Rechtmäßigkeit der Antrittsprämie nach so kurzer Amtszeit und forderte Schadensersatz in Höhe von 9 Millionen Euro. Nach einer kurzen Verhandlung vor dem Landgericht am 9. September 2011 wurde ein Vergleich angestrebt,[35] das weitere Verfahren verzögerte sich aber aufgrund der Insolvenz von Solar Millennium im Dezember 2011.

Im August 2011 wurde ferner bekannt, dass die BaFin im Rahmen einer formellen Untersuchung den Vorwurf des Insiderhandels im Zusammenhang mit dem Amtsantritt von Claassen prüft.[36]

Anfang April 2012 verklagte Claassen seinen ehemaligen, inzwischen insolventen Arbeitgeber erneut vor einem US-amerikanischen Gericht im Bundesstaat Kalifornien auf Schadensersatz. Er begründet seine Klage mit einer angeblichen Rufschädigung durch Unternehmensvertreter. Wegen deren Äußerungen gegenüber der Presse und der Öffentlichkeit habe er keine neue Anstellung gefunden. Der von Claassen angestrebte Schadenersatz soll sich nach Angaben mehrerer Medien auf 265 Millionen Dollar belaufen.[37] Claassen selbst dementiert diesen Betrag, da nach kalifornischem Recht ohnehin nicht auf eine konkrete Summe geklagt werden könne.[38]

Im Fußballgeschäft[Bearbeiten]

Hannover 96[Bearbeiten]

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Claassen war im Jahr 1997 für einige Monate Präsident des damaligen Regionalligisten Hannover 96. Bei Trainern, Spielern und Fans stieß Claassens Sanierungsplan für den Fußballverein auf Widerstand. Nachdem Claassen den Vereinsmanager Franz Gerber, gegen den er auch gerichtlich vorging, fristlos entlassen hatte, wurde er aus dem Vereinsumfeld massiv bedroht. Claassen kam daraufhin stets mit Personenschützern ins Stadion. Angesichts seiner drohenden Abwahl trat er im Herbst 1997 von seinem Amt zurück. Sein Nachfolger Martin Kind führte den bis dahin in der Regionalliga verharrenden zweimaligen deutschen Meister auf Anhieb in die 2. Bundesliga und später im Jahr 2002 in die Bundesliga.

Unter Claassen veranlasste die EnBW, die Sponsor des Karlsruher SC war, im Januar 2005 den neuen Cheftrainer des KSC Reinhold Fanz zu entlassen. Der Cheftrainer war erst eine Woche zuvor berufen worden. Die EnBW hatte damit gedroht, den laufenden Sponsorenvertrag nicht mehr zu erneuern, falls Fanz weiter für den KSC tätig bleibe. Den Hintergrund bildete eine sieben Jahre zurückliegende Auseinandersetzung zwischen Fanz und Claassen bei Hannover 96: Fanz war damals Trainer und Claassen der Präsident des Fußballvereins. In einem Interview der Hannoverschen Allgemeinen Zeitung hatte Fanz dem Vereinspräsidenten sämtlichen Fußball-Sachverstand abgesprochen und ihn der Lüge bezichtigt.

RCD Mallorca[Bearbeiten]

Im November 2010 stieg Claassen als privater Investor bei RCD Mallorca ein und übernahm für 500.000 Euro zehn Prozent der Clubanteile mit dem Ziel, den Club zu einer europaweiten Marke zu entwickeln.[39][40] Ende 2011 erhöhte Claassen seinen Anteil auf 20 Prozent, indem er Anteile von Rafael Nadal und dessen Onkel erwarb. Als Verwaltungsrat will er sich fortan um Sponsoring kümmern und Mallorca „zu einer europaweiten Marke entwickeln“.

Im März 2012 verklagte Claassen den Vereins-Vorstand auf Schadensersatz in Höhe von 600.000 Euro, nachdem herausgekommen war, dass der Vorstand für seine Anteile deutlich weniger gezahlt hatte.[41] Die Zusammenarbeit des Vereins mit Claassen gilt als stark belastet.[42] Am 24. März gab das zuständige Gericht in Palma de Mallorca bekannt, dass die Klage abgewiesen wurde.[43]

Ehrenamtliche Tätigkeiten[Bearbeiten]

Claassen engagiert sich ehrenamtlich, unter anderem als Mitglied des Vorstandes der 'Stiftung Niedersächsische Wirtschaftsforschung' und als ständiges Mitglied im Entscheidungskuratorium des Innovationspreises der deutschen Wirtschaft. Daneben ist er ehrenamtliches Jurymitglied bei „Top 100“, einer Auszeichnung für die innovativsten Unternehmen des deutschen Mittelstandes. Gekürt wird u. a. ein „Innovator des Jahres"[44].

International engagiert sich Claassen ehrenamtlich unter anderem als Mitglied des Kuratoriums des Festival Mùsica Mallorca und des Oxford and Cambridge University Club London. Er ist Economic Adviser of Municipal Government of Wuhu/China und Ordentliches Mitglied der Akademie der medizinisch-technischen Wissenschaften (AMTN) Russland in Moskau.[45]

Veröffentlichungen[Bearbeiten]

  • Großhirnforschung, Unternehmer und Wirtschaftspolitik. Ein interdisziplinärer Ansatz am Beispiel interhemisphärischer Relationen. Lang, Frankfurt am Main [u.a.] 1987, ISBN 3-8204-9766-8.
  • Science park and technology centre performance in Great Britain and West Germany. An empirical study based on user experience. Universität Hannover 1989. (Dissertation)
  • mit Jürgen Hogrefe: Das Helle und das Dunkle. Ethik, Energie, Ästhetik. Steidl, Göttingen 2003, ISBN 3-88243-994-7.
  • mit Jürgen Hogrefe: Das neue Denken - das Neue denken. Ethik, Energie, Ästhetik. Steidl, Göttingen 2005, ISBN 3-86521-120-8.
  • Mut zur Wahrheit. Wie wir Deutschland sanieren können. Murmann Verlag, Hamburg 2007, ISBN 978-3-938017-83-8.
  • Wir Geisterfahrer. Wir denken falsch. Wir lenken falsch. Wir riskieren die Zukunft unserer Kinder. Murmann Verlag, Hamburg 2009, ISBN 978-3-86774-066-1.
  • Atomblut: Ein Wirtschaftskrimi. Econ Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3430201308.
  • Unbequem. Konsequent erfolgreicher als andere. Ariston Verlag, München 2013, ISBN 978-3-424-20096-6.

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Utz Claassen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b c Leibniz Universität Hannover, Institut für Controlling: Prof. Dr. Utz Claassen
  2. Curriculum Vitae auf Claassens Website
  3. Markus Balser: Utz Claassen veröffentlicht Roman: Grüne Energie im Überfluss. In: Süddeutsche Zeitung. 22. Februar 2012, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  4. Steffen Fründt: Utz Claassen über Erpressung, Puff und Kanzleramt. In: Welt Online. 18. Februar 2012, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  5. Claassen im Gespräch mit Thomas Oppermann: Der Widerstand führt uns bequem in den Abgrund Ad Hoc News, 30. Oktober 2013
  6. Michael Franke: Utz Claassen „Ich bin ein Dschungel-Kämpfer“. In: Focus Online. 27. Oktober 2013, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  7. Unbequem: Konsequent erfolgreicher als andere. Utz Claassen, Ariston Verlag, 2013, S. 26.
  8. Kick für Chefs, 6. Teil: Rolf Eckrodt, Utz Claassen. Wolfgang Hirn, manager magazin online, 4. Juli 2006.
  9. Mut zur Wahrheit. Utz Claassen, Murmann Verlag, 2007, S. 15. ISBN 393801783X
  10. Unbequem: Konsequent erfolgreicher als andere. Utz Claassen, Ariston Verlag, 2013, S. 27.
  11. Mann ohne Grenzen In: Die Zeit, 5. Juli 2007
  12. Die Bunte/Der Liebling aller Lehrer/1981
  13. Karriereauftakt in Rateshow. Jörg Isert, Focus Online, 25. Juni 2007.
  14. Der Claassen-Beste In: Financial Times Deutschland, 26. Juni 2007
  15. Unbequem: Konsequent erfolgreicher als andere. Utz Claassen, Ariston Verlag, 2013, S.70 ff.
  16. Universität Hannover 1989 (Dissertation)
  17. Lebenslauf auf seiner Homepage (PDF; 146 kB)
  18. „Mir geht es um Wahrheit und Rechtmäßigkeit" Interview auf handelsblatt.com, 9. September 2011
  19. Ludger Fertmann: Familienfehde wirbelt Wägetechnik-Spezialist Sartorius durcheinander. In: Die Welt. 10. August 1999, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  20. Peter Martens: Aus für EnBW-Chef Claassen: Rambo unter Deutschlands Managern. In: Süddeutsche Zeitung. 19. Mai 2010, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  21. Curriculum Vitae auf Claassens Website
  22. Unternehmenbericht der EnBW Energie Baden-Württemberg AG, 2006, S. 91 (PDF; 3,5 MB)
  23. Claassen verläßt Solar Millennium, In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17. März 2010
  24. Fahrradbauer Mifa holt Ex-EnBW-Chef Claassen in den Aufsichtsrat
  25. Jörg Eigendorf, Gespräch mit Utz Claassen: Mit einem Kind wird Zeit teurer, Welt am Sonntag, 23. November 2008
  26. Auf Mallorca ganz groß rauskommen Der Tagesspiegel, 10. April 2011
  27. manager magazin, Heft 6, 24. Mai 2006
  28. Jan Keuchel: EnBW wird sich bis auf die Knochen blamieren. In: Handelsblatt. 12. Juni 2012, abgerufen am 22. Dezember 2012.
  29. WM-Ticket-Affäre: BGH bestätigt Freispruch gegen Ex-EnBW-Chef Claassen. In: Spiegel Online. 14. Oktober 2008, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  30. Vorlage:Internetquelle/Wartung/Datum nicht im ISO-FormatJürgen Flauger und Sönke Iwersen: Vollkasko in der Vorstandsetage: EnBW kappt üppige Managerrente. In: Handelsblatt. 22. Februar 2008, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  31. Verbrannte Erde im Ländle. (Nicht mehr online verfügbar.) In: Handelsblatt. Ehemals im Original, abgerufen am 22. Dezember 2013.
  32. Vorstandsvorsitzender legt Amt nieder (…) Pressemitteilung der EnBW, 15. März 2010
  33. Claassen erhielt zehn Millionen Euro Antrittsprämie Spiegel Online, 29. Mai 2010
  34. Solar Millennium verschleißt fünften Chef in zwei JahrenVorlage:Webarchiv/Wartung/Nummerierte_Parameter ftd.de, 6. Oktober 2011
  35. Claassen und Solar Millennium streben Vergleich an Spiegel Online, 9. September 2011
  36. Verdacht auf Insiderhandel bei Solar Millennium sueddeutsche.de, 16. August 2008
  37. Utz Claassen fordert 265 Millionen Dollar Süddeutsche Zeitung, 2. April 2012
  38. Kanalübersicht Pelzig hält sich (3. Dezember 2013, 22:45 Uhr, 60:12 Min., ab 33:33 Min.) in der ZDFmediathek, abgerufen am 11. Februar 2014
  39. Claassen und der große Kick sueddeutsche.de, 3. November 2010
  40. Mallorca zu einer europaweiten Marke entwickeln Wirtschaftswoche, 3. November 2010
  41. Klage gegen Fußballklub Handelsblatt, 6. März 2012
  42. Empörung über Utz Claassen nach gescheiterter RCD Mallorca Aktionärsversammlung Mallorcainfos.com
  43. Klage von Utz Claassen abgewiesen quepasa-mallorca.com, 24. März 2011
  44. Die TOP 100-Jury Internetseite der compamedia GmbH
  45. Lebenslauf auf Homepage (http://www.utz-claassen.de/wp-content/uploads/2013/11/uc-dt-lang-6-11-13.pdf)