Seat
| SEAT S.A. | |
|---|---|
| Rechtsform | Sociedad anónima (Aktiengesellschaft) |
| Gründung | 9. Mai 1950 |
| Sitz | Martorell, Spanien |
| Leitung | Jürgen Stackmann |
| Mitarbeiter | 11.394 Mitarbeiter |
| Umsatz | 5,0491 Mrd. Euro |
| Branche | Automobilhersteller, Automobilindustrie |
| Website | www.seat.com |
Seat (Eigenschreibweise: SEAT) ist ein 1950 gegründetes Unternehmen zur Automobilherstellung. Es gehört heute zum deutschen Volkswagen-Konzern. Seat ist einer der größten Personenwagenhersteller in Spanien.
Am 9. Mai 1950 als Sociedad Española de Automóviles de Turismo, S.A. („Spanische Gesellschaft für Pkw“) im Industriepark Barcelonas, der Zona Franca gegründet. Kapitalgeber der 600 Millionen Peseten waren zu 51 Prozent das staatliche Industrieinstitut Instituto Nacional de Industria, zu 42 Prozent spanische Banken und zu sieben Prozent Fiat.
Nach der Werkseröffnung am 5. Juni 1953 lief am 13. November der erste Wagen vom Band.
Seit 1986 gehört Seat zum Volkswagen-Konzern. Der Firmensitz befindet sich in Martorell, rund 35 km von Barcelona entfernt.
Vorstandsvorsitzender von Seat, S.A. ist Jürgen Stackmann.
Am 10. März 1983 begann die spanische Marke ihre Verkäufe in Deutschland unter eigenem Namen, zunächst über eine Importgesellschaft, bis Seat 1986 daraus ein eigenes Tochterunternehmen, die Seat Deutschland GmbH, machte. Rund 950.000 Seat-Fahrzeuge wurden seitdem nach Deutschland importiert. Seat Deutschland mit Sitz in Weiterstadt beschäftigt 150 Mitarbeiter. Das Vertriebsnetz umfasst derzeit vier Seat-Niederlassungen in Frankfurt am Main, Hamburg, Berlin und Stuttgart.
Inhaltsverzeichnis |
Geschichte [Bearbeiten]
1950 bis 1979 [Bearbeiten]
In dieser Phase war Seat als Staatsunternehmen weitgehend auf den heimischen, bis in die 1970er Jahre hinein durch hohe Importzölle geschützten Markt ausgerichtet, auf dem es unangefochtener Marktführer war. Aufgrund dieser Ausrichtung und der Lizenzauflagen von Fiat war das Exportgeschäft bis Anfang der 1970er Jahre unbedeutend, bevor erste Exporte vor allem in die Benelux-Länder und nach Finnland getätigt wurden.
Seat baute in diesen Jahrzehnten ausschließlich in Lizenz Fahrzeuge von Fiat. Das Markenlogo war demjenigen von Fiat nachempfunden, mit dem Unterschied, dass statt schräggestellter Rauten Quadrate verwendet wurden. Die Konkurrenten auf dem heimischen Markt waren allesamt Lizenznehmer oder Joint-Ventures ausländischer Unternehmen, u.a. von Renault (in Spanien Fasa), Citroën, Land Rover/Suzuki (in Spanien Santana (Metalúrgica de Santa Ana)). Der Grund hierfür lag in enormen Zöllen auf ausländischen Neufahrzeuge während der Franco-Zeit und begrenzten Importkontingenten. Diese machten den Import ausländischer Neuwagen beinahe unmöglich. Der spanische Markt für eigenständig entwickelte Produktlinien wäre sehr klein gewesen. Populärstes Modell von Seat während dieser Epoche war der Seat 600, liebevoll Seiscientos oder im Katalanischen Siscents genannt. Fast alle spanischen Taxis in jener Zeit waren Seat 1500, kurz Milquinientos genannt.
1980 bis 1999 [Bearbeiten]
Seat führte mit dem blauen Unternehmenslogo eine neue Corporate Identity ein. Es kam zum Zerwürfnis mit Fiat. Der Seat Ronda und der Seat Fura, die mit den italienischen Modellen Fiat Ritmo bzw. Fiat 127 weitgehend baugleich waren, wurden als eigenständige Modelle deklariert. Seat führte den Ibiza als erstes komplett eigenständig entwickeltes Modell ein. Die Verwandtschaft beschränkte sich nur noch auf einige Motoren, die aber unabhängig vom Lizenzgeber Fiat (mit Hilfe von Porsche) weiterentwickelt wurden. Der Grundstein in Martorell wurde gelegt. Seat und Volkswagen schlossen ein Produktions- und Wirtschaftsabkommen. Seat begann die Markterschließung in Richtung Europa. Die Kooperation mit Volkswagen entwickelte sich zu einer 75%-Beteiligung. Seat Sport trat zum ersten Mal in der Motorsport-Szene auf. Volkswagen baute die Beteiligung an Seat auf 99,99 Prozent aus. Aus der Sociedad Española de Automóviles de Turismo wurde Seat S.A..
2000 bis 2004 [Bearbeiten]
Mit neuem Design und sportlichen Modellen nimmt Seat einen Platz in der Markengruppe Audi ein. 2001 verabschiedete sich Seat mit einem Sieg bei der Drei-Städte-Rallye der Deutschen Rallye-Meisterschaft aus dem Motorsport.
58.997 Seat-Neufahrzeuge wurden 2003 in Deutschland neu zugelassen, ein Marktanteil von 1,76 Prozent. Die höchsten Export-Zuwächse erzielte Seat neben Deutschland auch in Großbritannien, wo mit 35.000 Neuzulassungen (+21 Prozent) ein Rekordergebnis erreicht wurde. In Spanien wuchs Seat mit 148.100 Neuzulassungen um 3,2 Prozent. Erhebliche Zuwächse verzeichnet Seat auch in Kroatien, der Slowakei sowie in Ungarn. Insgesamt produzierte das Unternehmen im Werk Martorell und anderen Produktionsstätten des Volkswagen-Konzerns 460.040 Seat-Fahrzeuge, das sind 2,1 Prozent mehr als 2002. An Endkunden wurden 460.151 Fahrzeuge verkauft.
Seat kehrte mit dem Toledo Cupra bei den europäischen Tourenwagen-Meisterschaften (ETCC) der FIA zurück in den internationalen Motorsport. Im gleichen Jahr startete Seat ein neues Markenpokal-Konzept. Die Leon-Supercopa-Meisterschaft wird nicht nur im Rundstreckenrennen entschieden, sondern beinhaltet auch Langstreckenrennen und eine Berg-Meisterschaft. Seat erzielte im Geschäftsjahr 2003 einen Gewinn in Höhe von 135 Millionen Euro. Der Altea ist der erste Seat, der seit der Integration der spanischen Marke in die neue Audi-Markengruppe im Jahr 2002 entwickelt wurde.
Mit 61.405 Neuzulassungen im Jahr 2004 lag die spanische Marke auf Niveau des Vorjahres und erreichte einen Marktanteil von 1,81 Prozent. Seit 4. Dezember 2004 war der Seat Toledo in Deutschland erhältlich, der wie der Altea auf der Plattform des VW Golf basiert.
2005 bis 2008 [Bearbeiten]
Am 1. März 2005 wurde am Automobilsalon in Genf der Prototyp des neuen Seat Leon mit 147-kW-Motorisierung (200 PS) vorgestellt. Besonderheiten des Prototyps sind vier Kameras, deren Bild auf zwei Monitoren im Fahrzeug die Rückspiegel ergänzen und die Rundumsicht verbessern sollen.
Im Mai erzielte die spanische Marke in Deutschland einen Marktanteil von 2,1 Prozent. 6421 Fahrzeuge wurden neu zugelassen, 6,8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Von Januar bis Mai verzeichnet das KBA insgesamt 24.459 Seat-Neuzulassungen. Der Seat-Marktanteil 2005 liegt bei 1,8 Prozent.
Nach Kritik von Seat-Händlern in Deutschland gibt es Änderungen an der Firmenpolitik: Die Spanier sollen künftig kleinere, sparsamere Modelle bauen; das Jahresziel wurde von 446.000 auf 390.000 Autos gesenkt.
Im Jahr 2007 stellte Seat auf dem Genfer Automobilsalon eine Studie vor, einen Geländewagen namens Altea Freetrack mit Allrad-Antrieb. Laut Financial Times Deutschland sollte noch im gleichen Jahr das Serienfahrzeug und in spätestens 36 Monaten eine Limousine oberhalb des Seat Toledo eingeführt werden, welche auf dem Audi A4 basieren soll. Zudem investiert der Mutterkonzern VW 4,5 Milliarden Euro in seine Tochter Seat. Damit begegnete VW den Gerüchten, die besagten, VW wolle die Tochter Seat an chinesische Investoren abstoßen. Zum Verkauf kam es letztlich nicht.
Seat stellte am 22. Mai 2008 den neuen Seat Ibiza (intern 6J) der Öffentlichkeit vor. Er basiert als erstes Fahrzeug im Volkswagen Konzern auf der neuen Kleinwagen-Plattform des kommenden Polo.
2009 bis heute [Bearbeiten]
Mit dem Seat Exeo führte Seat im Jahr 2009 die bereits 2007 angekündigte Limousine auf Basis des von 2004 bis 2008 gebauten Audi A4 ein. Ein Kombi-Modell ist seit Sommer 2009 auf dem Markt. Auf der IAA in Frankfurt stand der erste Prototyp des Ibiza ST namens IBZ, der Mini-Kombi kam 2010 auf den Markt.
Im Jahr 2010 feierte die Seat S.A. Ihren 60.Geburtstag und brachte die 2. Generation des Alhambra auf den Markt. Außerdem wurde die aktuelle Ibiza Baureihe um den Ibiza ST (SportsTourer) erweitert. Mit der Einführung des Seat Mii Ende 2011, stieg Seat seit dem Ende der Arosa-Baureihe wieder in die Klasse der Kleinstwagen ein. Der Seat Mii ist eine Adaption des VW Up! und gehört zur New Small Family innerhalb des Volkswagen Konzerns. Auf dem Genfer Auto-Salon 2012, präsentierte Seat das Facelift des Seat Ibiza und eine Seriennahe Studie des nächsten Seat Toledo. Während der Ibiza bereits kurz nach der Präsentation bestellbar ist, wird der Toledo erst Anfang 2013 auf den Markt kommen und auf dem Škoda Rapid basieren. Die dritte Generation des Seat Leon feierte am 27. September auf dem Pariser Automobil-Salon seine Premiere und kam am 24. November 2012 zu den Händlern. Der Leon ist das erste Modell mit dem neuen Markenlogo. Aufgrund weiterhin schlechter Absatzzahlen und hohen Verlusten, teilte am 15. April 2013 die Volkswagen AG mit, dass der bisherige Präsident und CEO James Muir zum 1. Mai 2013 durch Jürgen Stackmann abgelöst wird. [1]
Logos der SEAT S.A. [Bearbeiten]
Modelle [Bearbeiten]
| Zeitleiste der Seat-Modelle von 1950 bis heute | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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| Typ | 1953–1982 Lizenz-Fahrzeuge von Fiat | ab 1982 Kooperation und später Teil von VW | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1950er | 1960er | 1970er | 1980er | 1990er | 2000er | 2010er | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | 4 | 5 | 6 | 7 | 8 | 9 | 0 | 1 | 2 | 3 | |
| Kleinstwagen | 600 / 600E | Panda | Marbella | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 600 D / 800 | Arosa[1] | Mii[7] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kleinwagen | 850 | 133 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 127 | Fura | Ibiza I (021A) | Ibiza II (6K)[2] |
Ibiza III (6L)[2] | Ibiza IV (6J)[2] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kompaktklasse / Untere Mittelklasse | 124 | Cordoba I (6K/C)[2] |
Cordoba II (6L/C)[2] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 128 (3P) | Ritmo | Ronda | Leon I[3] (1M) | Leon II[3] (1P) | Leon III[3] | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Malaga | Toledo I[3] (1L) | Toledo II[3] (1M) | Toledo III[3] (5P) | Toledo IV[8] | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Mittelklasse | 1430 | 131 | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 1400 | 1500 | 132 | Exeo[6] (3R) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Coupé | 1200 / 1430 Sport Coupé | Lancia Beta | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| 124 Sport Coupé | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Kastenwagen | Terra | Inca (9KS)[4] |
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| Kompaktvan | Altea[3] (5P) | |||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
| Van | Alhambra I[5] (7MS) | Alhambra II[5] (7N) | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Fiat-Lizenzbauten [Bearbeiten]
- Seat 850 (1964–1973)
- Seat 133 (1974–1981)
- Seat Panda (1980–1985)
- Seat 124 (1968–1980)
- Seat 127 (1972–1982)
- Seat 128 3p (1977–1979)
- Seat Ritmo (1979–1983)
- Seat 1430 (1969–1975)
- Seat 131 (1975–1985)
- Seat 1400 (1953–1964)
- Seat 1500 (1963–1972)
- Seat 132 (1973–1981)
Eigenentwicklungen auf Fiat-Basis [Bearbeiten]
- Seat Fura (1982–1985)
- Seat Marbella (1985–1998)
- Seat Terra (1983–1995)
- Seat 1200 / 1430 Sport Coupé (Bocanegra; 1975–1979)
- Seat Ronda (1983–1986)
- Seat Ibiza (1984–1993)
- Seat Malaga (in Griechenland: Seat Gredos; 1985–1991)
Modelle auf VW-Basis [Bearbeiten]
- Seat Arosa (1997–2004)
- Seat Mii (seit 2011)
- Seat Ibiza (seit 1993)
- Seat Cordoba (1993–2008)
- Seat Inca (1995–2003)
- Seat Leon (seit 1999)
- Seat Toledo (1991–2009, seit 2012)
- Seat Altea (seit 2004)
- Seat Alhambra I (1996 bis 2010)
- Seat Alhambra II (seit 2010)
Modelle auf Audi-Basis [Bearbeiten]
- Seat Exeo (seit 2009; modifizierter Audi A4 B6/B7)
Modelle auf Škoda-Basis [Bearbeiten]
- Seat Toledo VI (seit 2012/2013)
Seat Motorsport Modelle [Bearbeiten]
- Seat Leon WTCC TDI (Diesel; WTCC ab 2007)
- Seat Leon WTCC (WTCC ab 2006)
- Seat Leon Supercopa (Seat Markenpokal ab 2003)
- Seat Toledo Cupra (ETCC ab 2003, WTCC ab 2005)
- Seat Ibiza Competition Rallye Cup (Gruppe N Seat/Sport/Erwin Weber GmbH ab 1998)
- Seat Cordoba WRC (World Rally Championship ab 1999)
- Seat Ibiza Kit Car (FIA 2-Liter-Klasse ab 1996)
- Seat Ibiza BiTurbo (Rally Iberia ab 1984)
Studien [Bearbeiten]
- Seat Mallorca (Sportwagen, 1974)
- Seat Bolero (Sportlimosine, 68. Genfer Auto-Salon 1998)
- Seat Fórmula (Sportwagen, 69. Genfer Auto-Salon 1999)
- Seat Salsa (Studie zum Seat Leon, 70. Genfer Auto-Salon 2000)
- Seat Salsa emotión (Offroad-Version, 70. Genfer Auto-Salon 2000)
- Seat Baliza (Funcar 2001)
- Seat Brisa (Funcar, 2001)
- Seat Tango (Roadster, IAA 2001)
- Seat Cupra GT (Rennwagen, Automobilsalon Barcelona 2003)
- Seat Freetrack (SUV, Genfer Auto-Salon 2006*)
- Seat Tribu (SUV, IAA 2007)
- Seat Bocanegra (Studie des Ibiza, Genf 2008)
- Seat IBZ (Studie des Ibiza ST (Kombi), Frankfurt 2009)
- Seat IBE (Elektroauto-Studie von 2010)
- Seat IBL
- Seat IBX
- Seat Toledo Concept
Seat-Umbauten von Emelba [Bearbeiten]
- Emelba Siete (Van auf Ibiza-Basis, 1984)
- Emelba Poker (Kastenwagen auf SEAT-127-Basis, 1980)
- Emelba Pickup (Pickup auf Malaga-Basis, 1987)
- Emelba Chato (Kleinbus auf Marbella-Basis, 1986)
Produktionsstandorte [Bearbeiten]
| Land | Unternehmen | Standort | Modelle |
|---|---|---|---|
| Europa | |||
| SEAT S.A. | Martorell | Ibiza-Baureihe León Altea-Baureihe Exeo-Baureihe Audi Q3 Motoren |
|
| Zona Franca | Karosserie-Teile | ||
| Gearbox del Prat | Prat | Getriebe Gießerei |
|
| Palmela | Alhambra | ||
| Bratislava | Mii | ||
| ŠKODA AUTO a.s. | Mladá Boleslav | Toledo | |
Am Standort in der Zona Franca, einem Industriegebiet am Hafen von Barcelona, unterhält Seat im Gebäude Nr. 122 eine Sammlung verschiedener Serienfahrzeuge, Prototypen und Rennwagen der Marke, die aber bisher (Stand August 2011) nicht der Öffentlichkeit zugänglich ist.[2]
Literatur [Bearbeiten]
- Alexander Franc Storz: SEAT: alle Modelle seit 1953. Motorbuch-Verlag, Stuttgart 2006, ISBN 3-613-02534-5
- Tests von Seat in auto motor und sport
Weblinks [Bearbeiten]
Einzelnachweis [Bearbeiten]
- ↑ Neuer Chef für Seat, aufgerufen am 18. April 2013
- ↑ Tom Debus: Zeitreise in der Zona Franca. Skurrilitäten von Seat. In: FAZ.NET. Frankfurter Allgemeine Zeitung GmbH, 16. August 2011, abgerufen am 10. Januar 2013.
Aktuelle Modelle : Alhambra II | Altea | Altea XL | Exeo | Ibiza | Leon | Mii | Toledo
Historische Modelle: Alhambra I | Arosa | Cordoba | Inca
Historische Modelle auf Fiat- und Lancia-Basis: 600 | 800 | 850 | 1200 Sport Coupé | 1400 | 1430 | 1430 Sport Coupé | 1500 | 124 | 127 | 128 3p | 131 | 132 | 133 | Fura | Ibiza | Lancia Beta | Malaga | Marbella | Panda | Ritmo | Ronda | Terra
Konzeptfahrzeuge: Bolero 330 BT | IBE | Tango | Tribu
Marken: Audi | Bentley | Bugatti | Ducati | Lamborghini | Porsche | Seat | Škoda | Volkswagen | Volkswagen Nutzfahrzeuge
Beteiligungen: MAN mit Volkswagen Trucks and Buses (75,03 %) | Scania (71,8 %) | KaiLi (60 %) | Tantos (50 %) | Suzuki (19,9 %)
Finanzdienstleistungen: Volkswagen Financial Services | Volkswagen Bank
Transport und Logistik: Volkswagen Air Service | Volkswagen Logistics | Volkswagen Original Teile Logistik
Produktion und Ausstattung: Auto 5000 | Gläserne Manufaktur | Original Teile Center | Volkswagen R | Volkswagen Sachsen
Sonstiges: Audi BKK | AutoUni Wolfsburg | Autostadt | AutoMuseum Volkswagen | Volkswagen Coaching | Volkswagen Immobilien
Aktuelle Marken: Bandido | Black Baron | Comarth | DCA | Echarri | Garbi | GTA Motor | Hurtan | Iguana | Izaro | Jabato | SB | Seat | Tramontana
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